DE813120C - Zum Tragen von Gepaeck auf dem Brennstofftank dienende Vorrichtung - Google Patents
Zum Tragen von Gepaeck auf dem Brennstofftank dienende VorrichtungInfo
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- DE813120C DE813120C DES17849A DES0017849A DE813120C DE 813120 C DE813120 C DE 813120C DE S17849 A DES17849 A DE S17849A DE S0017849 A DES0017849 A DE S0017849A DE 813120 C DE813120 C DE 813120C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62J—CYCLE SADDLES OR SEATS; AUXILIARY DEVICES OR ACCESSORIES SPECIALLY ADAPTED TO CYCLES AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. ARTICLE CARRIERS OR CYCLE PROTECTORS
- B62J7/00—Luggage carriers
- B62J7/02—Luggage carriers characterised by the arrangement thereof on cycles
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Cooling, Air Intake And Gas Exhaust, And Fuel Tank Arrangements In Propulsion Units (AREA)
Description
- Damit der Motorradfahrer seine Gepäckstücke vor sich hat und überwachen kann, hat man bereits vorgeschlagen, zusätzlich zu den bekannten hinter dem Fahrer vorgesehenen, über dem Hinterrad montierten Gepäckträgern oder an Stelle derselben auf dem Benzintank eine Halterung zum Festschnallen von Gepäckstücken anzuordnen. Die Befestigung derartiger Halterungen am Tank bietet Schwierigkeiten. Teils muß der Tank angebohrt Nverden, um den Gepäckträger mittels Schrauben am Tank festzuschrauben, teils benutzt man Gummisauger, mittels welcher der Träger an die Oberfläche des Benzintanks festgeheftet wird. Während die erstere Befestigungsart umständlich ist und eines Fachmannes bedarf, ist die letztere unsicher und unvollkommen. Überdies besitzen die bekannten Gepäckträger dieser Art eine starre Auflegefläche, auf welcher das Gepäck zum Hinundherrutschen neigt.
- ach der Erfindung werden diese Nachteile dadurch beseitigt, daß der Gepäckträger aus einer Platte aus Gummi oder anderem elastischem, z. B. thermoplastischem Kunststoffmaterial besteht, die auf der dem Fahrer zugekehrten Oberfläche des Benzintanks befestigt, z. B. aufgeklebt ist. Die Platte ist zweckentsprechend profiliert und mit Einrichtungen zum Aufschnallen der Gepäckstücke versehen. Sie besitzt überdies den Vorzug, daß sie weniger Platz beansprucht als die bekannten mehr oder weniger sperrigen Halterungen und den Fahrer und dessen Kleider nicht behindert.
- Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Trägerplatte veranschaulicht, und zwar zeigt Abb. i die Platte von oben, Abb. 2 von der Seite gesehen, Abb. 3 einen Querschnitt A-B und Abb. ,4 einen mit der Platte versehenen Benzintank.
- Die beispielsweise aus Gummi bestehende Platte weist an ihrem Umfang eine Verstärkungsrippe i auf, in deren Längskanten je ein Rundstab 2° bzw. 2b eingebettet ist. Bei i°, 1b, je, 1d sind in der Rippe i Ausnehmungen vorgesehen, an denen die Stäbe 2°, 2b frei zutage treten. Diese Stellen dienen zum Befestigen bzw. Durchfädeln (Abb. 4) von Riemen o. dgl., mittels welcher die Gepäckstücke an der Platte bzw. am Tank befestigt werden. Mit 3, 4 und 5 sind weitere Verstärkungsrippen dargestellt, deren Oberkanten jedoch tiefer liegen als diejenigen der Randrippe i. Die noch niedrigeren lZippen 6 stellen einen Gleitschutz dar. Statt ihrer kann auch eine Riefelung, Rändelung oder sonstige abriebfeste Gestaltung der Plattenoberfläche vorgesehen sein.
- Die wie beschrieben profilierte Gummiplatte ist gemäß Abh. 4 auf der Oberfläche des Tanks (8) aufgeklebt oder sonstwie befestigt. Damit sich dabei die Platte der gewölbten Tankoberfläche gut anschmiegt, ist es zweckmäßig, auf der Unterseite der Platte Rillen 7 oder andere Vertiefungen vorzusehen, die ein durch die Oberflächenwölbung des Tanks bedingtes Ausweichen des Plattenmaterials gestatten. Im aufgeklebten Zustand liegen dann die Oberkanten der Versteifungsrippen 1, 3, 4 und 5 in einer oder nahezu in einer gemeinsamen horizontalen Ebene. Die Gummiplatte kann ohne Schwierigkeiten vom Fahrer auf den Tank 8 aufgeklebt werden, sie kann aber auch von vornherein bei der Herstellung des Tanks auf dessen Oberfläche vorgesehen werden.
Claims (6)
- PATENTAISPRCCHE: i. Zum Tragen von Gepäck auf dem Brennstofftank dienende Vorrichtung für Motorräder, gekennzeichnet durch eine auf der dem Fahrer zugekehrten Oberfläche des Tanks (8) vorgesehene Platte aus Gummi oder gummiartigem, z. B. thermoplastischem Kunststoffmaterial.
- 2. Tragvorrichtung nach Anspruch i, @ dadurch gekennzeichnet, daß die Platte auf die Tankoberfläche aufgeklebt ist.
- 3. Tragvorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte am Rand mit einer Versteifungsrippe (i°) versehen ist, in deren Längsrippen je ein Versteifungsstab (2°, 2b) eingebettet ist, der an Ausnehmungen der Randrippe (i) frei zutage tritt.
- 4. Tragvorrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Plattenfläche durch Rippen (3, 4, 5) versteift ist, die um einen Betrag niedriger sind als die Randrippe (i), so daß ihre Oberkanten im am Tank befestigten Zustand mit derjenigen der Randrippe (i) in eine bzw. nahezu in eine gemeinsame Ebene zu liegen kommen.
- 5. Tragvorrichtung nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Plattenoberfläche durch Prägung abriebfest gestaltet ist.
- 6. Tragvorrichtung nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß diePlatte auf ihrer Unterseite Rillen (7) oder andere Vertiefungen aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES17849A DE813120C (de) | 1950-07-22 | 1950-07-22 | Zum Tragen von Gepaeck auf dem Brennstofftank dienende Vorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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| DE813120C true DE813120C (de) | 1951-09-06 |
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ID=7475492
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DES17849A Expired DE813120C (de) | 1950-07-22 | 1950-07-22 | Zum Tragen von Gepaeck auf dem Brennstofftank dienende Vorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE813120C (de) |
-
1950
- 1950-07-22 DE DES17849A patent/DE813120C/de not_active Expired
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