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DE408089C - Rechenmaschine fuer Lehr- und Lernzwecke - Google Patents

Rechenmaschine fuer Lehr- und Lernzwecke

Info

Publication number
DE408089C
DE408089C DEG56171D DEG0056171D DE408089C DE 408089 C DE408089 C DE 408089C DE G56171 D DEG56171 D DE G56171D DE G0056171 D DEG0056171 D DE G0056171D DE 408089 C DE408089 C DE 408089C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
slot
machine
rake
teaching
calculating machine
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEG56171D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CONRAD GRUBEL
Original Assignee
CONRAD GRUBEL
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by CONRAD GRUBEL filed Critical CONRAD GRUBEL
Priority to DEG56171D priority Critical patent/DE408089C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE408089C publication Critical patent/DE408089C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09BEDUCATIONAL OR DEMONSTRATION APPLIANCES; APPLIANCES FOR TEACHING, OR COMMUNICATING WITH, THE BLIND, DEAF OR MUTE; MODELS; PLANETARIA; GLOBES; MAPS; DIAGRAMS
    • G09B19/00Teaching not covered by other main groups of this subclass
    • G09B19/02Counting; Calculating

Landscapes

  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Entrepreneurship & Innovation (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Educational Administration (AREA)
  • Educational Technology (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Chutes (AREA)

Description

  • Rechenmaschine für Lehr- und Lernzwecke. Gegenstand der Erfindung ist eine Rechenmaschine für Lehr- und Lernzwecke, die zur Vermittlung von Zahlenbegriffen dient und mittels deren das Addieren, Subtrahieren und Zerlegen von Zahlen von i bis zo, insbesondere aber der für die 'Schüler schwierige übergang über den Zehner gelehrt werden kann. Die Vorrichtung besteht im wesentlichen aus einer Platte n4it drei parallelen Schlitzen, von denen zwei Vorratsschlitze für zIveckmäßig verschieden gefärbte Rechenkörper sind, während der dritte Schlitz zur Anzeige des Rechnungsergebnisses dient. Einer der Vorratsschlitze dient zugleich als Einführungsschlitz und ist an seinem Ende mit einer Einführungsöffnung für die Rechenkörper versehen. Beide Vorratsschlitze münden in den Führungsschlitz für das fertige Rechenbild gemeinsam unter Bildung einer Art Weichenzunge ein und sind mittels eines Klappdeckels gleichzeitig überdeckbar, so daß nach Schließen dieses Deckels nur das fertige Rechenbild sicht'ar bleibt. Insbesondere bei größeren aufrecht#tchenden Rechenmaschinen ist die Einmündungsstelle des Einführungsschlitzes in dem das fertige Rechenbild zeigenden Schlitz auf der Rückseite zweckmäßig durch einen Schieber verschließbar, dessen Kanten derart abgerundet sind, daß die Köpfe der Rechenkörper auf ihm abrollen, letztere also nicht in unerwünschter Weise in den Einführungsschlitz zurückfallen können.
  • Die Zeichnung veranschaulicht eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes. Abb. i zeigt die Maschine fertig zum Beginn des Rechnens. Abb.2 zeigt 'die Maschine nach Vornahme der Rechnung, und. Abb. 3 veranschaulicht die Rückseite der Maschine mit einer insbesondere für stehende. große 1Iaschinen bestimmten Verriegelungsvorrichtung. Abb..l stellt einen der Rechenkörper im Aufriß und Gründrlß dar. Abb. 5 zeigt die Maschine an einen doppelteiligen Federkasten angesetzt, und Abb.6 zeigt die Maschine in einen doppelteiligen Federkasten eingelegt.
  • In der Zeichnung ist a, eine Platte, in der zwei durch eine Krümmung c miteinander verbundene Schlitze b und d ausgebildet sind. Zwischen diesen beiden Schlitzen und parallel zii diesen liegt ein dritter Schlitz c, der mit dem Schlitz b durch eine Krümmung j verbunden ist. Zwischen den Krümmungen f und c bildet die Plattea eine Art Weichenzunge x. In die Schlitze werden die Rechenkörper eingesetzt, die, wie aus Abb. ¢ ersichtlich, aus zwei durch einen Hals s verbundenen knopfförmigen Köpfen i bestehen. Damit diese Rechenkörper in die Schlitze sich einfügen lassen, weist der Schlitz e am freien Ende eine Erweiterung g auf, in die der eine Kopf der Rechenkörper eingeführt werden kann. Durch eine Verschiebung mit Bezug auf Abb. i nach rechts werden die Ränder des Schlitzes e, den Hals s der Körper zwischen sich fassend, unter die Köpfe z gebracht. Sind alle Rechenkörper durch diese Offnung g eingefügt, so wird ein Riegel li in die punktiert gezeichnete Lage (Abb.2) gebracht und dadurch die öffnung g verschlossen. Die Rechenkörper, die in bekannter Weise verschiedenfarbig ausgeführt sind, können alsdann aus dem Schlitz e in irgendeinen der Schlitze b und d übergeführt werden. Die Körper der einen Farbe sind mit il und die der anderen Farbe mit h bezeichnet. Neben den Schlitzen ist die Platte a mit 2Jarken m versehen, die in ihrem Abstande voneinander jedesmal der Zahl 5 entsprechen. Die Abb. i zeigt die Vorrichtung in zur Ausführung der Rechenoperationen bereiter Stellung, d. h eine die Schlitze d und e verdek-. kende Klappe n ist aufrecht gestellt. Ist die Rechenoperation ausgeführt, so wird die Klappe n niedergelegt, und die Vorrichtung hat das in Abb-. 2 dargestellte Aussehen, bei welchem im Schlitz b das Resultat der Rechnung erscheint. Die Vorrichtung kann in der aus Abb. 5 ersichtlichen Weise mittels Feder und Nut an einen durch eine Scheidewand t in zwei Kammern zerlegten Federkasten ra angeschoben werden, oder sie kann, wie aus Abb.6 ersichtlich, in einen ebenfalls durch eine Scheidewand t in zwei Kammern zerlegten, mit zwei Deckeln v und w versehenen Federkasten it eingelegt werden.
  • Bei Ausführung der Maschine in größerem Maßstabe kann dieselbe mittels eines Gestelles vertikal aufgestellt werden, welches so ausgebildet sein kann, daß es zugleich zur Verpackung der Maschine benutzbar ist. Um bei einer größeren aufrecht stehenden Maschine das Verschieben der Rechenkörper vom Schlitz b nach dem Schlitz d zu erleichtern, damit also die Körper auf diesem Wege nicht vor oder hinter der Zunge x in die Kurve f einfallen, muß auf der Rückseite der Maschine ein Schieber p angebracht sein, der mittels eines Schlitzes q auf zwei an der Platte a befestigten Bolzen r läuft. Dieser Schieber wird in solchem Abstande von dem Schlitz b angeordnet, daß die Köpfe der Körper il und h auf ihm laufen können.

Claims (2)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE: i. Rechenmaschine mit mehreren Führungsschlitzen für die Rechenkörper, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit einer Einführungsöffnung an seinem Ende versehener Einführungsschlitz (e) und der ebenso wie dieser- zur Aufnahme für die vorrätigen Rechenkörper dienende Schlitz (d) in den Führungsschlitz für das fertige Rechenbild gemeinsam unter Bildung einer Art Weichenzunge einmünden und mittels eines Klappdeckels (n) gleichzeitig überdeckbar sind, so daß nach Schließen dieses Deckels nur das fertige Rechenbild sichtbar bleibt.
  2. 2. Rechenmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Einmündungsstelle des Einführungsschlitzes auf der Rückseite durch einen Schieber (p) verschließbar ist, dessen Kanten derart abgerundet sind, daß die Köpfe der Rechenkörper auf ihm abrollen können.
DEG56171D 1922-03-29 1922-03-29 Rechenmaschine fuer Lehr- und Lernzwecke Expired DE408089C (de)

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DE408089C true DE408089C (de) 1925-01-10

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