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DE8129483U1 - Elektrode fuer eine implantierbare leitung - Google Patents

Elektrode fuer eine implantierbare leitung

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DE8129483U1
DE8129483U1 DE19818129483U DE8129483U DE8129483U1 DE 8129483 U1 DE8129483 U1 DE 8129483U1 DE 19818129483 U DE19818129483 U DE 19818129483U DE 8129483 U DE8129483 U DE 8129483U DE 8129483 U1 DE8129483 U1 DE 8129483U1
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electrode
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DE19818129483U
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61NELECTROTHERAPY; MAGNETOTHERAPY; RADIATION THERAPY; ULTRASOUND THERAPY
    • A61N1/00Electrotherapy; Circuits therefor
    • A61N1/02Details
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    • A61N1/056Transvascular endocardial electrode systems

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Description

- 3 P-472
MEDTRONIC, INC.
3055 Old Highway Eight, Minneapolis, Minn. 55440/V.St.A,
Elektrode für eine implantierbare Leitung
Die Erfindung betrifft eine Elektrode für eine implantierbare Leitung, insbesondere eine Schrittmacherleitung.
Ringelektroden können für zahlreiche Anwendungen eingesetzt werden. Insbesondere kann eine solche Elektrode in einem leitenden Pfad einer bipolaren Schrittmacherleitung vorgesehen sein. Bei einer solchen bipolaren Schrittmacherleitung endet ein erster Leiter in einer Spitzenelektrode an dem distalen Ende der Leitung. Eine Ringelektrode befindet sieh ein kurzes Stück proximal mit Bezug auf die Spitzenelektrode; die Ringelektrode ist mit einem zweiten Leiter der bipolaren Schrittmacherleitung verbunden.
Bei der Herstellung und der Anwendung der Ringelektrode treten häufig praktische Probleme auf. Die frühesten Ringelektrode wurden mit dem entsprechenden Leiter verschweißt. Bei zahlreichen heute hergestellten Leitungen wird noch ein Schweißverfehren angewendet. Beispielsweise ist dos Verschweißen der Ringelektrode mit dem Leiter aus der US-PS 3 348 548 bekannt. Ein mit dem Schweißverfahren verbundenes Problem besteht darin, daß die isö-
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lierende Ummantelung durchschnitten werden muß, um für den elektrischen Kontakt zwischen dem Leiter und der Ringelektrode zu sorgen. Wenn, wie dies bei vielen derzeit verwendeten Leitungen der Fall ist, der Leiter ge-* genUber Körpermedien abgedichtet sein muß, ist man gezwungen, die Schnitte durch Vergießen oder auf andere Weise abzudichten.
Ein zweites häufig angewendetes Verfahren besteht darin, die Ringelektrode durch Quetschen anzubringen. So ist es aus der US-PS 3 749 984 bekannt, eine Ringelektrode Über Quetschringe anzubringen. Wie im Falle des zuvor diskutierten Schweißverfahrens muß die isolierende Ummantelung durchtrennt werden, um den Kontakt zwischen dem Leiter und der Ringelektrode herzustellen. Entsprechend der bekannten Lösung wird danach die Anordnung in einen Klebstoff getaucht, um die Schnitte abzudichten. Ein solches Vorgehen ist zwar gangbar; der Abdichtungsprozeß stellt jedoch einen zusätzlichen Arbeitsschritt dar. Die Verwendung von Quetschringen wird dadurch weiter kompliziert, daß der« Leiter mit Bezug auf den Quetschring genau positioniert werden muß.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Elektrode zu schaffen, die sich auf besonders einfache Weise herstellen läßt, bei der die Ringelektrode und der zugehörige Leiter fest miteinander verbunden sind und die sich durch eine verläßliche Abdichtung auszeichnet.
Ausgehend von einer Elektrode für eine implantierbare Leitung mit einem elektrischen Leiter, einer isolierenden Ummantelung und einem leitenden Ring aus einem gegen* Über Körpermedien im wesentlichen inerten Werkstoff wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Ummantelung durchgehend ausgebildet ist, daß an dem elek-
•I· litt
trischen Leiter eine Leiteranordnung fest angebracht ist und daß der leitende Ring mit der Leiteranordnung und der durchgehenden Ummantelung durch Reibeingriff verbunden ist.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung steht die Ringelektrode mit einem gewendelten elektrischen Leiter in Kontakt, dessen Windungen im Anbringungsbereich der Ringelektrode miteinander verschweißt sind. Zwei kurze StUcke aus einem Draht hoher Leitfähigkeit sind an dem betreffenden Leiter durch Schweißen oder mittels eines anderen Verfahrens dauerhaft angebracht, das einen niedrigen elektrischen Übergangswiderstand gewährleistet. Die beiden Drähte liegen auf der Leiteiwendel in Umfangsrichtung in einem gegenseitigen Abstand von etwa 180 . Über den Leiter und die daran angebrachten Drähte ist die isolierende Ummantelung geschoben. Dabei werden in der Ummantelung den beiden angebrachten Drähten entsprechende VorsprUnge ausgebildet.
Die Ringelektrode wird Über die Ummantelung geschober. FUr diesen Zweck muß der Innendurchmesser der Ringelektrode größer als der Außendurchmesser der Ummantelung mit den durch die angebrachten Drähte bewirkten Vorsprüngen sein. Nachdem die Ringelektrode unmittelbar Über den angebrachten Drähten sitzt, wird die Ringelektrode zu-.sammengedrUckt oder gesenkgeformt, bis ihr Außendurchmesser näherungsweise gleich dem Außendurchmesser der isolierenden Ummantelung ist. Die Ummantelung wird dadurch zusammengepreßt; die Verbindungsstelle zwischen der Ringelektrode und der Ummantelung wird abgedichtet. Durch das Zusammenpressen dringen die angebrachten Drähte durch die Ummantelung hindurch; sie kommen mit der Ringelektrode in Kontakt. Die auf diese Weise hergestellte Verbindung wird durch den Druck verläßlich aufrecht-
erhalten, den die Ringelektrode auf die zusammengeschweißten Leiterwindungen und die daran angebrachten Drähte ausübt. Die zusammengeschweißten Windungen sorgen für eine hohe Festigkeit. Wenn die Leitung gestreckt wird, bleibt der Außendurchmesser der verschweißten Windungen der gleiche, weil in diesem Bereich keine Strek-' kung eintritt. Infolgedessen bleibt die mechanische Verbindung zwischen der Ringelektrode und der Wendel aufrechterholten.
Bei der erfindungsgemäßen Anordnung wird der elektrische Leiter durch das Zusammenwirken von Ringelektrode und Ummantelung gegenüber Körpermedien verläßlich abgedichtet.' Es ist eine gute elektrische Leitfähigkeit gewährleistet Die Montage erfordert nur relativ wenige Arbeitsschritte. Die Gesamtfestigkeit der Leitung ist durch die Verwendung einer einteiligen, durchgehenden, im allgemeinen rohrförmigen Ummantelung verbessert.
Die Erfindung ist im folgenden an Hand eines bevorzugten Ausfuhrungsbeispiels näher erläutert. In den beiliegenden Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf einen Teil einer bi
polaren Schrittmacherleitung mit der bevorzugten Ausführungsform der Ringelektrode,
pig. 2 einen Längsschnitt dureh die fertig montierte Ringelektrode,
Fig. 3 · einen Schnitt ähnlich Fig. 2 nach dem Anbringen der Drähte und vor dem Aufschieben der Ummantelung,
Fig. 4 eine Draufsicht auf die Leiterwendel mit den daran angebrachten Drähten vor dem Aufschieben der isolierenden Ummantelung,
Fig. 5 einen Längsschnitt eines Teils der bipolaren Schrittmacherleitung nach dem Aufbringen der Ummantelung aber vor dem Aufsetzen der Ringelektrode,
Fig. 6 . einen Schnitt entsprechend Fig. 5 nach dem Aufschieben der Ringelektrode aber vor deren Zusammendrücken oder Gesenkformen und ;
Fig. 7 die wesentlichen Fabrikationsschritte. ■
Entsprechend der bevorzugten AusfUhrungsform ist eine Ringelektrode als Teil einer bipolaren Herzschrittmacherleitung vorgesfche'n. Die Ringelektrode befindet sich kurz vor dem distalen Ende der bipolaren Leitung, an welchem die andere Elektrode sitzt. Bipolare Schrittmacherleitungen sind als solche bekannt (US-PS 4 046 und US-PS 4 135 518); sie bedürfen infolgedessen vorliegend keiner näheren Erläuterung.
Entsprechend Fig. 1 ist die gesamte Außenfläche der bipolaren Schrittmacherleitung mit Ausnahme der Elektroden und der (nicht veranschaulichten) Anschlußstifte mittels ' ( einer isolierenden Ummantelung 10 abgedeckt. Die Ringelektrode 20 liegt frei, um einen elektrischen Kontakt mit umgebenden Gewebe zu ermöglichen. Die Ringelektrode ί 20 ist aus Platin/Iridium oder einem anderen zweckent- j sprechenden leitenden Werkstoff gefertigt, der gegenüber Körpermedien und Gewebe im wesentlichen inert ist. Die Ringelektrode 20 hat einen Auöendurchmesser, der nähe-
rungsweise gleich dem Außendurchmesser der Ummantelung 10 ist, was ein transvenöses Einführen der Leitung erleichtert. Einer von zwei Drähten 22, 23 ist gestrichelt angedeutet.
Wie aus Fig. 2 hervorgeht, verläuft innerhalb der Ummantelung 10 ein Leiter 12. Wichtig ist, daß der Leiter 12 einen geringen elektrischen Widerstand, große Zugfestigkeit und maximale Flexibilität hat. Aus diesem Grund sind für den Leiter 12 vorgesehene Werkstoffe (beispielsweise MP35N/Silber) in der Regel gegenüber Körpermedien nicht ausreichend inert. Der Leiter 12 muß vielmehr mittels der Ummantelung 10 gegenüber seiner Umgebung an der Implantationsstelle abgedichtet sein. Bei dem Leiter 12 handelt es sich normalerweise um eine enggewikkelte Wendel, was zu der gewünschten Flexibilität beiträgt. Ein zweiter (nicht gezeigter) isolierter Leiter kann koaxial innerhalb des Leiters 12 verlaufen.
Die .Drähte 22 und 23 sind an dem Leiter 12 dauerhaft derart angebracht, daß an den Kontaktstellen 24 und 25 eine hohe elektrische Leitfähigkeit erzielt wird. Die Drähte 22 und 23 sind ihrerseits elektrisch gut leitend und' biegsam. Die Drähte 22 und 23 durchstoßen die Ummantelung 10 über ihre volle Länge hinweg, wie dies bei 26 und 27 angedeutet ist. Die Drähte 22 und 23 stellen entlang ihrer Längsabmessung bei 30 und 31 einen elektrischen Kontakt mit der Ringelektrode 20 her. Die Abdichtung zwischen der Ringelektrode 20 und der Ummantelung 10 erfolgt an Dichtstellen 46, 47, 48 und 49.
Entsprechend der Fertigungszwischenstufe der Fig. 3 und 4 sind die Drähte 22 und 23 am Leiter 12 angebracht. Die Drähte 22 und 23 haben eine Länge von beispielsweise etwa 2,5 mm. Sie können aus der Legierung MP35N beste·
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hen. Der Durchmesser der Drähte 22 und 23 betrögt etwa 0,23 mm. Bei dem Leiter 12 handelt es sich um eine Wendel aus leitendem Draht, wie sie in der einschlägigen Technik bekannt ist. Vor dem Anbringen der Drähte 22 und 23 werden jedoch die unmittelbar benachbart den Drähten 22 und 23 liegenden Windungen der Leiterwendel 12 im Bereich der Stellen 24 und 25 miteinander verschweißt. Infolgedessen bildet die Leiterwendel an der Stelle, an c<:T die Ringelektrode angebracht werden soll, näherungsweise einen starren Zylinder. Die Drähte 22 und 23 werden dann an einigen der Punkte 24 und 25 im Laserschweißverfahren oder Widerstandsschweißverfahren aufgeschweißt. Besonders wichtig ist, daß die Drähte 22 und 23 starr .angebracht sind und der elektrische Widerstand minimiert ist.
Wie aus den Fig. 3 und 4 folgt, verlaufen die Drähte 22, 23 parallel zur Längsachse des Leiters 12. Der Draht 23 ist mit Bezug auf die Längsachse des Leiters 12 gegenüber dem Draht 22 um 180° versetzt und infolgedessen in Fig. 4 nicht zu erkennen.
Entsprechend Fig. 5 ist der Innendurchmesser der Ummantelung 10 näherungsweise gleich dem Außendurchmesser des Leiters 12, wodurch eine zweckentsprechende Passung sichergestellt ist. Der Außendurchmesser liegt bei etwa 2,1 mm. Die Ummantelung 10 stellt einen elektrischen Isolator dar, der mit der Umgebung an der Implantqtionsstelle kompatibel ist. Beispielsweise kann die Ummantelung aus Polyurethan gefertigt sein. Weil die Drähte 22 und 23 von dem Leiter 12 vorstehen, wird die Ummantelung 10 bei 42 und 44 gestreckt. Die Ummantelung 10 hat ausreichende Flexibilität, um eine solche Aufweitung im Bereich der Drähte 22 und 23 zu ermöglichen.
Fig. 6 zeigt das Aufbringen der Ringelektrode 20, deren
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Innendurchmesser um so viel größer als der Außendurchmesser der Ummantelung 10 ist, daß die Ringelektrode über die Vorsprünge bei 42 und 44 geschoben werden kann. Eine typische Ringelektrode ist etwa 6,4 mm lang und aus Platin/Iridium gefertigt. Bei einer Ummantelung mit einem Außendurchmesser von 2,1 mm hat die Ringelektrode einen Innendurchmesser von etwa 2,2 mm "und einen Außendurchmesser von etwa 2,4 mm.
Die Ringelektrode 20 wird dann auf einen Außendurchmesser von etwa 2,1 mm (d. h. den Durchmesser der Ummantelung 10) zusammengedrückt oder gesenkgeformt, wodurch die fertige Anordnung gemäß Fig. 2 erhalten wird. Die Drähte 22 und 23 durchstoßen die isolierende Ummantelung 10 bei 16 und 27. Die Drähte 22 und 23 kommen über ihre Längsabmessung mit der Ringelektrode 20 an den Stellen 30 und 31 in Kontakt. Durch die Zusammenpreßkraft werden ferner die Dichtstellen 46, 47, 48 und 49 zwischen der Ummantelung 10 und der Ringelektrode 20 ausgebildet.
Die Herstellungsschritte sind in Fig. 7 in chronologischer Reihenfolge dargestellt. In der Stufe 50 werden die Drähte 22 und 23 auf passende Länge geschnitter. In der Stufe 52 werden die Leiterwindungen unter Bildung eines starren Zylinders zusammengeschweißt. In der Stufe 54 erfolgt das Verschweißen der Drähte 22 und 23 mit dem Leiter 12. In der Stufe 56 wird die isolierende Ummantelung 10 aufgebracht. In der Stufe 58 erfolgt das Aufschieben der Ringelektrode 20. Die letzte Stufe 60 besteht darin, daß die Ringelektrode 20 auf ihren endgültigen Außendurchmesser zusammengedrückt oder gesenkgeformt wird.
Es versteht sich, daß die geschilderten Maßnahmen auch bei anderen Leitungen als bipolaren Schrittmacherlaitungen angewendet werden können.

Claims (8)

PATENTANWALT DIPL.-INC. GERHARD SCHWAN ELFENSTRASSE 31 - O-IOdO MÜNCHEN M Ansprüche
1. Elektrode für eine implantierbare Leitung mit einem elektrischen Leiter, einer isolierenden Ummantelung und einem leitenden Ring aus einem gegenüber Körpermedien im wesentlichen inerten Werkstoff, dadurch gekennzeichnet, daß die Ummantelung (10) durchgehend ausgebildet ist, daß an dem elektrischen Leiter (12) eine Leiteranordnung (22, ?3) fest angebracht ist und daß der leitende Ring (20) mit der Leiteronordnung und der durchgehenden Ummantelung durch Reib«ingriff verbunden ist.
2. Elektrode nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiteranordnung aus mindestens einem Draht (22, 23) besteht.
3. Elektrode nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der mindestens eine Draht (22, 23) aus der Legierung MP35N besteht.
4. Elektrode nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiteranordnung (22, 23) mit dem elektrischen Leiter (12) verschweißt ist,
5. Elektrode nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiteranordnung (22, 23) laserverschweißt ist.
6. Elektrode nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiteranordnung (22, 23) widerstandsverschweißt ist.
FERNSPRECHER; 089/60110*9 · KABEL: ELECTMCPATENT MÜNCHEN
7. Elektrode nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet/ daß der leitende Ring (20) auf im wesentlichen den gleichen Durchmesser wie die durchgehende Ummantelung (10) gedruckt oder gesenkgeformt ist.
8. Elektrode nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als elektrischer Leiter (12) eine Drahtwendel vorgesehen ist, deren Windungen in dem Bereich, in dem die Leiterenordnung (22, 23) angebracht ir-t, mindestens teilweise untereinander verschweißt sind.
DE19818129483U 1980-10-10 1981-10-08 Elektrode fuer eine implantierbare leitung Expired DE8129483U1 (de)

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