DE8128655U1 - Scheibenfraeser - Google Patents
ScheibenfraeserInfo
- Publication number
- DE8128655U1 DE8128655U1 DE19818128655 DE8128655U DE8128655U1 DE 8128655 U1 DE8128655 U1 DE 8128655U1 DE 19818128655 DE19818128655 DE 19818128655 DE 8128655 U DE8128655 U DE 8128655U DE 8128655 U1 DE8128655 U1 DE 8128655U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- milling cutter
- cutter according
- cutting edges
- disk
- feed direction
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000003801 milling Methods 0.000 claims description 35
- 238000012545 processing Methods 0.000 claims description 3
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 claims description 2
- 239000002243 precursor Substances 0.000 claims 1
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 3
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 3
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 3
- 239000000463 material Substances 0.000 description 3
- 238000013461 design Methods 0.000 description 2
- 238000003754 machining Methods 0.000 description 2
- 238000003825 pressing Methods 0.000 description 2
- 238000007493 shaping process Methods 0.000 description 2
- 239000002023 wood Substances 0.000 description 2
- 230000009286 beneficial effect Effects 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 230000010485 coping Effects 0.000 description 1
- 238000011161 development Methods 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 238000000227 grinding Methods 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 238000012549 training Methods 0.000 description 1
- 238000011144 upstream manufacturing Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27B—SAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
- B27B33/00—Sawing tools for saw mills, sawing machines, or sawing devices
- B27B33/20—Edge trimming saw blades or tools combined with means to disintegrate waste
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27G—ACCESSORY MACHINES OR APPARATUS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; TOOLS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; SAFETY DEVICES FOR WOOD WORKING MACHINES OR TOOLS
- B27G13/00—Cutter blocks; Other rotary cutting tools
- B27G13/005—Tools composed of two or more rotating discs
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27G—ACCESSORY MACHINES OR APPARATUS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; TOOLS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; SAFETY DEVICES FOR WOOD WORKING MACHINES OR TOOLS
- B27G13/00—Cutter blocks; Other rotary cutting tools
- B27G13/08—Cutter blocks; Other rotary cutting tools in the shape of disc-like members; Wood-milling cutters
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27G—ACCESSORY MACHINES OR APPARATUS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; TOOLS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; SAFETY DEVICES FOR WOOD WORKING MACHINES OR TOOLS
- B27G13/00—Cutter blocks; Other rotary cutting tools
- B27G13/12—Cutter blocks; Other rotary cutting tools for profile cutting
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Forests & Forestry (AREA)
- Milling Processes (AREA)
Description
t t ·
ι : ■
ι : ■
Scheib enfräs er
Die Neuerung bezieht sich auf einen Scheibenfräser zum Kopierbearbeiten von Holzwerkstücken bestehend
aus einer auf einer Drehachse drehbaren Scheibe, an deren Umfang Frässchneiden angeordnet
sind.
Ein Scheibenfräser der eben genannten Art ist aus der Praxis bekannt. Er dient zum Kopierbearbeiten
von Werkstücken mit vornehmlich schwach konturierter Oberfläche. Der Scheibenfräser übernimmt dabei
die formbestimmenden Arbeiten. Die Feinbearbeitung der Oberfläche wird mit Hilfe eines nachfolgenden
Schleifaggregates vorgenommen, das dieselbe lediglich noch glättet.
Dem Scheibenfräser vorgeordnet ist ein Schruppfräser, der quasi in einem DrechselVorgang den sich drehen- |
t/i den Eohling so weit unter Berücksichtigung der Form |
in seinem Durchmesser vermindert, daß der Scheibenfräser die eigentliche Formgebung unbehindert vornehmen
kann.
Die bekannte Anordnung hat sich bewährt, ist jedoch wenig geeignet für stark strukturierte Werkstücke,
die in der Form tiefe Einschnürungen aufweisen, wie dies oft bei gedrechselten Beinen von Bauerntischen
oder Kernzenhaltern der Fall ist.
Der vorliegenden Neuerung liegt die Aufgabe zugrun- „
de, den Scheibenfräser der eingangs genannten Art | dahingehend weiterzubilden, daß auch derartig stark
strukturierte und tiefe Einschnitte aufweisende Werkstücke kostengünstig und auf einfache Weise
gefertigt werden können.
Diese Aufgabe wird neuerungsgemäß dadurch gelöst, daß die Frässchneiden als spitzwinkelige Hauptschneiden
mit seitlich zur Drehachse hin abfallenden Flanken ausgebildet sind, denen, in Torschubrichtung
gesehen, Vorschneiden neb,engeordnet sind.
Die Vorschneiden sind radial näher angeordnet als die Hauptsebneiden und entfernen vor dem Arbeitseingriff
der Hauptschneiden den Großteil des zur
gewünschten Formgebung überflüssigen Materials des EohlingSo Durch die neuerungsgemäß -vorgesehene
Koppelung der Vorschneiden und der Hauptschneide ist es beim Kopierbearbeiten von Werkstücken mög-
2Q lieh., ein einziges Formstück, z.B. ein Modell oder
eine Schablone zur Steuerung der Schruppeinrichtung,
Ki nämlich der Vorschneiden und der Haupt schneiden
zu verwenden. Die die Vorarbeit leistenden Vorschneiden schaffen die Voraussetzung dafür, daß
die Hauptschneiden immer einen gleichbleibenden Span entfernen können, wodurch die Qualität gesteigert
wird. Die Koppelung zwischen den Vor- und den Hauptschneiden ermöglicht auch das Fräsen
tiefer Einschnitte von stark strukturierten Werkstücken.
Selbst in derartigen Werkstückbereichen ist sichergestellt, daß durch die Nebenordnung
der Vor- und Haupt schneiden die Haupt schneide nur immer gleichartige Späne zu verarbeiten hat.
Die Hauptschneide mit den V-förmig abfallenden Flanken trägt das ihre dazu bei, um die Bearbeitung
tiefer, eventuell spitzwinkeliger Einschnit-
te zu ermöglichen.
_ Bei einer vorteilhaften Weiterbildung der Neuerung
ist vorgesehen, daß die Flanken der Hauptschneiden jeweils mit einer an die Spitzen der
Hauptschneiden gelegte, zur Drehachse parallele
Tangente einen Winkel von maximal 70° einschlies-
IQ sen. Dieser Flankenwinkelbereich "bietet auf der
einen Seite die Gewähr der Standfestigkeit der
Hauptschneide, auf der anderen Seite können mit
derartig angestellten Flanken sehr vorteilhaft die gewünschten tiefen Einschnitte bearbeitet
}5 werden. Als besonders günstig hat sich bei den
in Vorschubrichtung gesehen vorderen Flanken ein Winkel von 53° und bei den hinteren Flanken ein
Winkel von 60° erwiesen.
Im Hinblick auf Einstechbewegungen in Werkstücke
ist es günstig, wenn die in Vorschubrichtung gesehen hinteren Flanken sich bis zur hinteren Stirnseite
der Scheibe erstrecken. Auf diese Weise wird ein Drücken des Werkstückes vermieden.
Im Hinblick auf die Bearbeitung in Vorschubrichtung ist es vorteilhaft ,wenn die mVorschubrichtung gesehen
vorderen Flanken mindestens bis zur Rotationshüllkurve der Vorschneiden geführt sind.
Eine einfache Gestaltung des Scheibenfräsers ergibt sich dadurch, daß im Anschluß an die in Vorschubrichtung gesehen vorderen Flanken der Hauptschneiden
Verbindungsschneiden zu den Vorschneiden vorhanden sind. Die Verbindungsschneiden dienen
dazu, einen Teil des den Hauptschneiden zugeordneten Spans zu entfernen.
Um ein Drücken des Materials des Werkstückes beim Vorschub zu vermeiden ist es vorteilhaft, wenn
die Verbindungsschneiden einen freiwinkelig gegenüber einer gedachten, zur Scheibenebene parallelen
Bezugsebene einschließt. Die Verbindungsschneiden können im wesentlichen radial verlaufen oder parallel
zu der. in Vorschubriclrfcung gesehen hinteren Flanke der Hauptschneide angeordnet sein.
Ein wirksamer Arbeitseingriff bei den Vorschneiden
ergibt sich dann, wenn die Vorschneiden je mit einer
Umfangsflanke und einer Seitenflanke in Vorschubrichtung versehen sind. Die Umfangsflanke dient
zum Abtragen des Materials, während die Seitenflanken das Schruppen in Vorschubsrichtung besorgen.
Ein einfacher Aufbau des Scheibenfräsers wird dann „n erreicht, wenn die Vorschneiden auf einer eigenen
Scheibe angeordnet sind. Die Scheibe kann lösbar mit der Scheibe der Hauptschneiden verbindbar sein.
Beim Nachschärfen der Vor- und Haupt schneiden können
die beiden getrennt voneinander geschliffen «c werden.
Im Hinblick auf die Spanabfuhr ist es noch günstig, wenn die Vorschneiden auf Lücke mit den Hauptschneiden
angeordnet sind.
Nachfolgend ist die Neuerung anhand von Ausführungsbeispielen beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine erste Aus-
β » ι
• t i
t t ι
• t i
t t ι
führungsform eines neuerungsgemäßen Scheibenfräsers,
Fig. 2 eine Detailansicht der Haupt-, Verbin-
dungs- und Vorschneiden des Scheibenfräsers von Fig. Λ und
Fig. 5 die schematische Ansicht auf eine zweite Ausführungsform eines Scheibenfräsers
Fig. 4 die Seitenansicht eines stark st:cukturierten
Werkstückes.
In Fig. 1 ist ein Scheibenfräser 1 geschnitten gezeigt. Der Scheibenfräser weist eine erste Scheibe
2 irnA parallel hierzu eine dünnere Scheibe 3 auf,
die an die Scheibe 2 mit HiIuTe von Schrauben 4 lösbar
befestigt ist.
Beide.Scheiben sind gemeinsam durch bekannte Mittel verdrehsicher auf einer Drehachse 5 angeordnet, die |
durch bekannte Motoren, beispielsweise im Sinne des Pfeiles 6 rotierend antreibbar ist.
Der Scheibenfräser dient zum Kopxerbearbeiten eines stark strukturierten Werkstückes 7. In Fig. 4 .
ist d.er Rohling gestrichelt und das fertige Werkstück
mit durchgezogenen Linien gezeigt. Das Werkstück stellt einen Kerzenleuchter dar, Es
besitzt neben relativ flach konturierten Abschnitten 8 eine .tiefe Einschnürung SlEs besteht aus Holz.
Der Scheibenfräser kann mit Hilfe eines nicht gezeigten
Schlittens entlang dem Werkstück 7 in Rieh-
I · I · · fl Il ■* Il I
Iv · · Il I I III
■ I · I 1 I I Il !
Il ItI j||t«| ι :
111« I * I Il
, I ■ 1 i It J i \ .
tung der durch den Pfeil 10 markierten Vorschubrichtung
bewegt werden.
Die erste Scheibe 2 weist an ihrem Umfang spitzwinkelige Eauptschneiden 11 auf, die jeweils seitlich
zur Drehachse 5 hin abfallende Flanken 12 und 13 besitzt. Während die in Vorschubrichtung 10 ge-
^q sehen vordere Flanke 13 mit einer an die Spitze der
Hauptschneide gelegte , zur Drehachse parallele Tangente 14 einen Winkel von 53° einschließt, beträgt
der entsprechende Winkel der hinteren Flanke 12 im
gezeigten Fall angefahrt 60°. Die die beiden Flan-
■J5 ken miteinander verbindende Spitze ist, wie insbesondere
aus Fig. 2 ersichtlich ist, abgerundet.
Die hintere Flanke 12 erstreckt sich etwas über die Mitte M der Scheibe 2.
2Q . . Die vordere Flanke
13 steht um das Maß a in Vorschubrichtung gegenüber der betreffenden Stirnfläche der Scheibe 2 vor.
An der in Vorschubrichtung 10 gesehen vorderen Stirnseite der Scheibe 2 ist die Scheibe 3 mit Vorschneiden
15 angeordnet. Diese weisen jeweils eine Umfangsflanke 16 und eine in Vorschubrichtung vor-.
stehende Seitenflanke 17 auf.
Die Verbindung zwischen der vorderen Flanke 13 der Hauptschneide 11 und den Vorschneiden 15 schafft
eine Verbindungsschneide 18, die von dem freien Ende der vorderen : Flanke 13 radial mindestens
bis zur Rotationshüllkurve der Vorschneiden 15 geführt ist. Bei der Ausführungsform der Figuren 1
und 2 erstreckt sich die Verbindungsschneide im
■ I *■· 1 IM
ι «ι er·
wesentlichen radial, sie nimmt aber mit einer gedachten, zur Ebene der Scheibe 2 parallelen
_ Ebene E 1 einen Freiwinkel von 2° ein. Der glei-5
ehe Freiwinkel ist auch bei der Seitenschneide 17 vorhanden, diesmal zu der zur Ebene der Scheibe
2 parallelen Ebene E 2.
Die TJmfangs schneide 16 schließt mit einer durch die Spitze der Vorschneide 15 gelegten, zur Drehachse
5 parallelen Tangente 19 einen Freiwinkel von 10° ein,
,c Die Vorschneiden 15 können bezüglich der Hauptschneiden
11 auf Lücke angeordnet werden, d.h. die Scheibe 3 ist gegenüber der Scheibe 2 so verdreht
angeordnet, daß die radial gegenüber den Hauptschneiden etwas weiter innen angeordneten .
Vorschneiden 15 sich jeweils zwischen den Hauptschneiden befinden.
In Fig. 3 ist eine weitere Ausführungsform gezeigt, die jedoch prinzipiell genauso aufgebaut
ist, wie der Scheibenfräser der Figuren 1 und 2. Gleiche Teile sind deshalb mit gleichen Bezugszeichen versehen. Nachfolgend wird nur noch auf
die Unterschiede eingegangen.
Die hintere Flanke 12 der Hauptschneide 11 ist bei dem Ausführungsbeispiel von Fig. 3 axial
bis zu der in Vorschubrichtung gesehen hinteren Stirnfläche der Scheibe 2 durchgeführt. Die Verbindungsschneide
18 verläuft parallel zur Flanke 12 und weist in etwa einen Freiwinkel von
auf.
«■lift It ■ ■ It
t ( « ■ ti t I ti
t C I · Γ f (
ti ι ι · * ir ill t
Bei beiden Ausführungsbeispielen sind die Schneiden an eigenen Schneidplatten angeordnet,
die mit den Scheiben 2 und 3 verbunden sind. Die Neuerung ist jedoch nicht
darauf beschränkt. Die Schneiden können auch direkt an den Scheiben angeordnet sein.
Die neuerungsgemäßen Scheibenfräser sind
durch ihre Gestaltung und durch die enge 10
Koppelung zwischen den Vorschneiden und den Hauptschneiden vortrefflich in der Lage, auch
noch tiefere Einschnitte zu bearbeiten, als dies anhand des Beispiels von Fig. 4 gezeigt
ist.
Die Erfindung ist nicht auf die Kopierbearbeitung
von Holz beschränkt. Mit dem Kopierfräser können auch ähnliche, zerspanbare Werkstücke be-
2Q arbeitet werden.
Claims (12)
1. Scheibenfraser zum Eopxerbearbeiten von
Holzwerkstücken bestehend aus einer auf einer ■ Drehachse drehbaren Scheibe, an deren Umfang Frässchneiden angeordnet sind, dadurch g e kennz eichnet, daß die Erässchneiden als spitzwinkelige Hauptschneiden (11) mit seitlich zur Drehachse (5) Ün abfallenden Flanken (12, 13) ausgebildet sind, denen in Vorschubrichtung (10) gesehen Vorschneiden (15) nebengeordnet sind.
Holzwerkstücken bestehend aus einer auf einer ■ Drehachse drehbaren Scheibe, an deren Umfang Frässchneiden angeordnet sind, dadurch g e kennz eichnet, daß die Erässchneiden als spitzwinkelige Hauptschneiden (11) mit seitlich zur Drehachse (5) Ün abfallenden Flanken (12, 13) ausgebildet sind, denen in Vorschubrichtung (10) gesehen Vorschneiden (15) nebengeordnet sind.
2. Scheibenfräser nach Anspruch 1, dadurch g e kennz
eichnet, daß die Flanken (12, 13)
der Hauptschneiden jeweils mit einer an die Spitzen der Hauptschneiden gelegte, zur Drehachse
parallele Tangente (14) einen Winkel von ο
maximal 70 einschließen.
3. Scheit» enf ras er nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
g ekennz eichnet, daß die.
in Vorschubrichtung (10) gesehen vorderen Planken (13) mit der Tangente (14) einen Winkel von
weniger als 55°, vornehmlich 53° einschließen.
4. Scheibenfräser nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 3 j dadurch gekennzeichnet,
daß die in Vorschubrichtung gesehen hinteren Flanken (12) mit der Tangente (14) einen Winkel
von 60° einschließen.
2Q 5· Scheibenfräser nach wenigstens einem der Ansprüche
1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die in Vorschubrichtung (10) gesehen
hinteren Planken (12) sich bis zur hinteren Stirnseite der Scheibe (2) erstrecken.
6. Scheibenfräser nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 5>
dadurch gekennz eichnet, daß die vorderen Planken (13) mindestens
bis zur Rotationshüllkurve der Vor-
3Q schneiden (15) geführt sind.
7. Scheibenfräser nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennz eichnet,
daß im Anschluß an die vorderen Planken (13) Verbindungsschneiden (18) zu den Vorschneiden (15)
vorhanden sind.
8. Scheibenfräser nach Anspruch 7» dadurch g e kennz
eich η et, daß die Verbindungsschneiden (18) einen Freiwinkel gegenüber einer gedach-5
ten, zur Scheibenebene parallelen Bezugsebene (E 1) einschließen.
9· Scheibenfräser nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorschneiden (15)
je mit einer Umfangsflanke (16) und einer in Vorschubrichtung
auskragenden Seitenflanke (17) versehen sind.
10. Scheibenfräser nach Anspruch 8 oder 9ϊ dadurch
gekennz eichnet, daß die Verbindungsschneiden (18) und die Seitenflanken (17) üe einen
H'rsiwinkel von 2° zu entsprechenden, zur Scheibe
(2) parallelen Bezugsebenen (E 1, E 2) aufweisen.
11. Scheibenfräser nach wenigstens einem der- Ansprüche
1 bis ΙΟ* dadurch ..g ekennz eichnet,
daß die Umfangsschneide (16) mit einer an
die Spitze der Vorschneide (15) gelegten, zur Drehachse (5) parallelen Tangente (19) einen Freiwinkel
von 10° einschließt.
12. Scheibenfräser nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennz eichnet,
daß die Vorschneiden. (15) auf einer eigenen Scheibe (3) angeordnet sind.
13- Scheibenfräser nach wenigstens einem der Ansprüche
1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorschneiden (15) auf Lücke mit den
Hauptschneiden (11) angeordnet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19818128655 DE8128655U1 (de) | 1981-09-30 | 1981-09-30 | Scheibenfraeser |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19818128655 DE8128655U1 (de) | 1981-09-30 | 1981-09-30 | Scheibenfraeser |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8128655U1 true DE8128655U1 (de) | 1981-12-24 |
Family
ID=6731713
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19818128655 Expired DE8128655U1 (de) | 1981-09-30 | 1981-09-30 | Scheibenfraeser |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8128655U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4585043A (en) * | 1982-12-30 | 1986-04-29 | Mzw Maschinenfabrik Gmbh | Turning tool for turning wooden workpieces |
-
1981
- 1981-09-30 DE DE19818128655 patent/DE8128655U1/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4585043A (en) * | 1982-12-30 | 1986-04-29 | Mzw Maschinenfabrik Gmbh | Turning tool for turning wooden workpieces |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69930449T3 (de) | Drehendes Schneidwerkzeug mit Wendeschneideinsatz | |
| DE112013003461T5 (de) | Rotierendes Schneidwerkzeug und reversibler Schneideinsatz dafür | |
| DE69528774T2 (de) | Fräserkörper und methode seiner fertigung | |
| DE2615609B2 (de) | Fräswerkzeug | |
| DE3240165A1 (de) | Werkzeugmaschine zum gleichzeitigen fraesen mehrerer flaechen vom freien ende eines werkstuecks her | |
| DE3854408T2 (de) | Holzbearbeitungswerkzeug. | |
| DE8803565U1 (de) | Gewindefraeser | |
| DE10052963A1 (de) | Stirnfrässchneidwerkzeug | |
| DE68923131T2 (de) | Bohrer, Schleifverfahren und Schleifvorrichtung. | |
| EP0925161B1 (de) | Stirnplanfräsmaschine | |
| CH450949A (de) | Verfahren zum Nachschleifen eines Werkzeugstahles und Schleifmaschine zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE2261297A1 (de) | Absaugevorrichtung an holzbearbeitungsmaschinen | |
| DE3022937A1 (de) | Falz- oder nutenfraeser fuer die holz- oder kunststoffbearbeitung | |
| DE29603475U1 (de) | Bohrwerkzeug | |
| EP0024251B1 (de) | Stichsäge mit stabförmigen rotierenden Werkzeug | |
| DE8128655U1 (de) | Scheibenfraeser | |
| DE1146330B (de) | Stirnmesserkopf fuer Verzahnungsmaschinen | |
| DE2107320A1 (de) | Zahnradfräsmaschine | |
| EP1027186B1 (de) | Werkzeug zur feinbearbeitung von bohrungsoberflächen | |
| EP0157157B1 (de) | Falz- oder Nutenfräser für die Holz- oder Kunststoffbearbeitung | |
| EP3507044A1 (de) | Einschneidiges fräswerkzeug | |
| DE3210059A1 (de) | Planfraeser | |
| DE69700335T2 (de) | Handwerkzeug zum Bearbeiten von Werkstücken, insbesondere Metallwerkstücken | |
| DE3509753A1 (de) | Drehendes schneidwerkzeug | |
| DE3612180A1 (de) | Schneidwerkzeug zur spanabhebenden bearbeitung eines rotierenden werkzeuges |