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DE8128655U1 - Scheibenfraeser - Google Patents

Scheibenfraeser

Info

Publication number
DE8128655U1
DE8128655U1 DE19818128655 DE8128655U DE8128655U1 DE 8128655 U1 DE8128655 U1 DE 8128655U1 DE 19818128655 DE19818128655 DE 19818128655 DE 8128655 U DE8128655 U DE 8128655U DE 8128655 U1 DE8128655 U1 DE 8128655U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
milling cutter
cutter according
cutting edges
disk
feed direction
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19818128655
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MASCHINENFABRIK ZUCKERMANN KG 1181 WIEN AT
Maschinenfabrik Zuckermann KG
Original Assignee
MASCHINENFABRIK ZUCKERMANN KG 1181 WIEN AT
Maschinenfabrik Zuckermann KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MASCHINENFABRIK ZUCKERMANN KG 1181 WIEN AT, Maschinenfabrik Zuckermann KG filed Critical MASCHINENFABRIK ZUCKERMANN KG 1181 WIEN AT
Priority to DE19818128655 priority Critical patent/DE8128655U1/de
Publication of DE8128655U1 publication Critical patent/DE8128655U1/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B33/00Sawing tools for saw mills, sawing machines, or sawing devices
    • B27B33/20Edge trimming saw blades or tools combined with means to disintegrate waste
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27GACCESSORY MACHINES OR APPARATUS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; TOOLS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; SAFETY DEVICES FOR WOOD WORKING MACHINES OR TOOLS
    • B27G13/00Cutter blocks; Other rotary cutting tools
    • B27G13/005Tools composed of two or more rotating discs
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27GACCESSORY MACHINES OR APPARATUS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; TOOLS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; SAFETY DEVICES FOR WOOD WORKING MACHINES OR TOOLS
    • B27G13/00Cutter blocks; Other rotary cutting tools
    • B27G13/08Cutter blocks; Other rotary cutting tools in the shape of disc-like members; Wood-milling cutters
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27GACCESSORY MACHINES OR APPARATUS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; TOOLS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; SAFETY DEVICES FOR WOOD WORKING MACHINES OR TOOLS
    • B27G13/00Cutter blocks; Other rotary cutting tools
    • B27G13/12Cutter blocks; Other rotary cutting tools for profile cutting

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Milling Processes (AREA)

Description

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Scheib enfräs er
Die Neuerung bezieht sich auf einen Scheibenfräser zum Kopierbearbeiten von Holzwerkstücken bestehend aus einer auf einer Drehachse drehbaren Scheibe, an deren Umfang Frässchneiden angeordnet sind.
Ein Scheibenfräser der eben genannten Art ist aus der Praxis bekannt. Er dient zum Kopierbearbeiten von Werkstücken mit vornehmlich schwach konturierter Oberfläche. Der Scheibenfräser übernimmt dabei die formbestimmenden Arbeiten. Die Feinbearbeitung der Oberfläche wird mit Hilfe eines nachfolgenden Schleifaggregates vorgenommen, das dieselbe lediglich noch glättet.
Dem Scheibenfräser vorgeordnet ist ein Schruppfräser, der quasi in einem DrechselVorgang den sich drehen- |
t/i den Eohling so weit unter Berücksichtigung der Form | in seinem Durchmesser vermindert, daß der Scheibenfräser die eigentliche Formgebung unbehindert vornehmen kann.
Die bekannte Anordnung hat sich bewährt, ist jedoch wenig geeignet für stark strukturierte Werkstücke, die in der Form tiefe Einschnürungen aufweisen, wie dies oft bei gedrechselten Beinen von Bauerntischen oder Kernzenhaltern der Fall ist.
Der vorliegenden Neuerung liegt die Aufgabe zugrun- „ de, den Scheibenfräser der eingangs genannten Art | dahingehend weiterzubilden, daß auch derartig stark
strukturierte und tiefe Einschnitte aufweisende Werkstücke kostengünstig und auf einfache Weise gefertigt werden können.
Diese Aufgabe wird neuerungsgemäß dadurch gelöst, daß die Frässchneiden als spitzwinkelige Hauptschneiden mit seitlich zur Drehachse hin abfallenden Flanken ausgebildet sind, denen, in Torschubrichtung gesehen, Vorschneiden neb,engeordnet sind.
Die Vorschneiden sind radial näher angeordnet als die Hauptsebneiden und entfernen vor dem Arbeitseingriff der Hauptschneiden den Großteil des zur
gewünschten Formgebung überflüssigen Materials des EohlingSo Durch die neuerungsgemäß -vorgesehene Koppelung der Vorschneiden und der Hauptschneide ist es beim Kopierbearbeiten von Werkstücken mög-
2Q lieh., ein einziges Formstück, z.B. ein Modell oder
eine Schablone zur Steuerung der Schruppeinrichtung, Ki nämlich der Vorschneiden und der Haupt schneiden
zu verwenden. Die die Vorarbeit leistenden Vorschneiden schaffen die Voraussetzung dafür, daß die Hauptschneiden immer einen gleichbleibenden Span entfernen können, wodurch die Qualität gesteigert wird. Die Koppelung zwischen den Vor- und den Hauptschneiden ermöglicht auch das Fräsen tiefer Einschnitte von stark strukturierten Werkstücken. Selbst in derartigen Werkstückbereichen ist sichergestellt, daß durch die Nebenordnung der Vor- und Haupt schneiden die Haupt schneide nur immer gleichartige Späne zu verarbeiten hat. Die Hauptschneide mit den V-förmig abfallenden Flanken trägt das ihre dazu bei, um die Bearbeitung tiefer, eventuell spitzwinkeliger Einschnit-
te zu ermöglichen.
_ Bei einer vorteilhaften Weiterbildung der Neuerung ist vorgesehen, daß die Flanken der Hauptschneiden jeweils mit einer an die Spitzen der Hauptschneiden gelegte, zur Drehachse parallele Tangente einen Winkel von maximal 70° einschlies-
IQ sen. Dieser Flankenwinkelbereich "bietet auf der einen Seite die Gewähr der Standfestigkeit der Hauptschneide, auf der anderen Seite können mit derartig angestellten Flanken sehr vorteilhaft die gewünschten tiefen Einschnitte bearbeitet
}5 werden. Als besonders günstig hat sich bei den in Vorschubrichtung gesehen vorderen Flanken ein Winkel von 53° und bei den hinteren Flanken ein Winkel von 60° erwiesen.
Im Hinblick auf Einstechbewegungen in Werkstücke ist es günstig, wenn die in Vorschubrichtung gesehen hinteren Flanken sich bis zur hinteren Stirnseite der Scheibe erstrecken. Auf diese Weise wird ein Drücken des Werkstückes vermieden.
Im Hinblick auf die Bearbeitung in Vorschubrichtung ist es vorteilhaft ,wenn die mVorschubrichtung gesehen vorderen Flanken mindestens bis zur Rotationshüllkurve der Vorschneiden geführt sind.
Eine einfache Gestaltung des Scheibenfräsers ergibt sich dadurch, daß im Anschluß an die in Vorschubrichtung gesehen vorderen Flanken der Hauptschneiden Verbindungsschneiden zu den Vorschneiden vorhanden sind. Die Verbindungsschneiden dienen dazu, einen Teil des den Hauptschneiden zugeordneten Spans zu entfernen.
Um ein Drücken des Materials des Werkstückes beim Vorschub zu vermeiden ist es vorteilhaft, wenn die Verbindungsschneiden einen freiwinkelig gegenüber einer gedachten, zur Scheibenebene parallelen Bezugsebene einschließt. Die Verbindungsschneiden können im wesentlichen radial verlaufen oder parallel zu der. in Vorschubriclrfcung gesehen hinteren Flanke der Hauptschneide angeordnet sein.
Ein wirksamer Arbeitseingriff bei den Vorschneiden ergibt sich dann, wenn die Vorschneiden je mit einer Umfangsflanke und einer Seitenflanke in Vorschubrichtung versehen sind. Die Umfangsflanke dient zum Abtragen des Materials, während die Seitenflanken das Schruppen in Vorschubsrichtung besorgen.
Ein einfacher Aufbau des Scheibenfräsers wird dann „n erreicht, wenn die Vorschneiden auf einer eigenen Scheibe angeordnet sind. Die Scheibe kann lösbar mit der Scheibe der Hauptschneiden verbindbar sein. Beim Nachschärfen der Vor- und Haupt schneiden können die beiden getrennt voneinander geschliffen «c werden.
Im Hinblick auf die Spanabfuhr ist es noch günstig, wenn die Vorschneiden auf Lücke mit den Hauptschneiden angeordnet sind.
Nachfolgend ist die Neuerung anhand von Ausführungsbeispielen beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine erste Aus-
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führungsform eines neuerungsgemäßen Scheibenfräsers,
Fig. 2 eine Detailansicht der Haupt-, Verbin-
dungs- und Vorschneiden des Scheibenfräsers von Fig. Λ und
Fig. 5 die schematische Ansicht auf eine zweite Ausführungsform eines Scheibenfräsers
Fig. 4 die Seitenansicht eines stark st:cukturierten Werkstückes.
In Fig. 1 ist ein Scheibenfräser 1 geschnitten gezeigt. Der Scheibenfräser weist eine erste Scheibe 2 irnA parallel hierzu eine dünnere Scheibe 3 auf, die an die Scheibe 2 mit HiIuTe von Schrauben 4 lösbar befestigt ist.
Beide.Scheiben sind gemeinsam durch bekannte Mittel verdrehsicher auf einer Drehachse 5 angeordnet, die | durch bekannte Motoren, beispielsweise im Sinne des Pfeiles 6 rotierend antreibbar ist.
Der Scheibenfräser dient zum Kopxerbearbeiten eines stark strukturierten Werkstückes 7. In Fig. 4 . ist d.er Rohling gestrichelt und das fertige Werkstück mit durchgezogenen Linien gezeigt. Das Werkstück stellt einen Kerzenleuchter dar, Es besitzt neben relativ flach konturierten Abschnitten 8 eine .tiefe Einschnürung SlEs besteht aus Holz.
Der Scheibenfräser kann mit Hilfe eines nicht gezeigten Schlittens entlang dem Werkstück 7 in Rieh-
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tung der durch den Pfeil 10 markierten Vorschubrichtung bewegt werden.
Die erste Scheibe 2 weist an ihrem Umfang spitzwinkelige Eauptschneiden 11 auf, die jeweils seitlich zur Drehachse 5 hin abfallende Flanken 12 und 13 besitzt. Während die in Vorschubrichtung 10 ge-
^q sehen vordere Flanke 13 mit einer an die Spitze der Hauptschneide gelegte , zur Drehachse parallele Tangente 14 einen Winkel von 53° einschließt, beträgt der entsprechende Winkel der hinteren Flanke 12 im
gezeigten Fall angefahrt 60°. Die die beiden Flan-
■J5 ken miteinander verbindende Spitze ist, wie insbesondere aus Fig. 2 ersichtlich ist, abgerundet.
Die hintere Flanke 12 erstreckt sich etwas über die Mitte M der Scheibe 2.
2Q . . Die vordere Flanke
13 steht um das Maß a in Vorschubrichtung gegenüber der betreffenden Stirnfläche der Scheibe 2 vor.
An der in Vorschubrichtung 10 gesehen vorderen Stirnseite der Scheibe 2 ist die Scheibe 3 mit Vorschneiden 15 angeordnet. Diese weisen jeweils eine Umfangsflanke 16 und eine in Vorschubrichtung vor-. stehende Seitenflanke 17 auf.
Die Verbindung zwischen der vorderen Flanke 13 der Hauptschneide 11 und den Vorschneiden 15 schafft eine Verbindungsschneide 18, die von dem freien Ende der vorderen : Flanke 13 radial mindestens bis zur Rotationshüllkurve der Vorschneiden 15 geführt ist. Bei der Ausführungsform der Figuren 1 und 2 erstreckt sich die Verbindungsschneide im
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wesentlichen radial, sie nimmt aber mit einer gedachten, zur Ebene der Scheibe 2 parallelen
_ Ebene E 1 einen Freiwinkel von 2° ein. Der glei-5
ehe Freiwinkel ist auch bei der Seitenschneide 17 vorhanden, diesmal zu der zur Ebene der Scheibe 2 parallelen Ebene E 2.
Die TJmfangs schneide 16 schließt mit einer durch die Spitze der Vorschneide 15 gelegten, zur Drehachse 5 parallelen Tangente 19 einen Freiwinkel von 10° ein,
,c Die Vorschneiden 15 können bezüglich der Hauptschneiden 11 auf Lücke angeordnet werden, d.h. die Scheibe 3 ist gegenüber der Scheibe 2 so verdreht angeordnet, daß die radial gegenüber den Hauptschneiden etwas weiter innen angeordneten . Vorschneiden 15 sich jeweils zwischen den Hauptschneiden befinden.
In Fig. 3 ist eine weitere Ausführungsform gezeigt, die jedoch prinzipiell genauso aufgebaut ist, wie der Scheibenfräser der Figuren 1 und 2. Gleiche Teile sind deshalb mit gleichen Bezugszeichen versehen. Nachfolgend wird nur noch auf die Unterschiede eingegangen.
Die hintere Flanke 12 der Hauptschneide 11 ist bei dem Ausführungsbeispiel von Fig. 3 axial bis zu der in Vorschubrichtung gesehen hinteren Stirnfläche der Scheibe 2 durchgeführt. Die Verbindungsschneide 18 verläuft parallel zur Flanke 12 und weist in etwa einen Freiwinkel von auf.
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Bei beiden Ausführungsbeispielen sind die Schneiden an eigenen Schneidplatten angeordnet, die mit den Scheiben 2 und 3 verbunden sind. Die Neuerung ist jedoch nicht darauf beschränkt. Die Schneiden können auch direkt an den Scheiben angeordnet sein. Die neuerungsgemäßen Scheibenfräser sind
durch ihre Gestaltung und durch die enge 10
Koppelung zwischen den Vorschneiden und den Hauptschneiden vortrefflich in der Lage, auch noch tiefere Einschnitte zu bearbeiten, als dies anhand des Beispiels von Fig. 4 gezeigt ist.
Die Erfindung ist nicht auf die Kopierbearbeitung von Holz beschränkt. Mit dem Kopierfräser können auch ähnliche, zerspanbare Werkstücke be-
2Q arbeitet werden.

Claims (12)

1. Scheibenfraser zum Eopxerbearbeiten von
Holzwerkstücken bestehend aus einer auf einer ■ Drehachse drehbaren Scheibe, an deren Umfang Frässchneiden angeordnet sind, dadurch g e kennz eichnet, daß die Erässchneiden als spitzwinkelige Hauptschneiden (11) mit seitlich zur Drehachse (5) Ün abfallenden Flanken (12, 13) ausgebildet sind, denen in Vorschubrichtung (10) gesehen Vorschneiden (15) nebengeordnet sind.
2. Scheibenfräser nach Anspruch 1, dadurch g e kennz eichnet, daß die Flanken (12, 13)
der Hauptschneiden jeweils mit einer an die Spitzen der Hauptschneiden gelegte, zur Drehachse parallele Tangente (14) einen Winkel von ο
maximal 70 einschließen.
3. Scheit» enf ras er nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g ekennz eichnet, daß die.
in Vorschubrichtung (10) gesehen vorderen Planken (13) mit der Tangente (14) einen Winkel von weniger als 55°, vornehmlich 53° einschließen.
4. Scheibenfräser nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 3 j dadurch gekennzeichnet, daß die in Vorschubrichtung gesehen hinteren Flanken (12) mit der Tangente (14) einen Winkel von 60° einschließen.
2Q 5· Scheibenfräser nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die in Vorschubrichtung (10) gesehen hinteren Planken (12) sich bis zur hinteren Stirnseite der Scheibe (2) erstrecken.
6. Scheibenfräser nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 5> dadurch gekennz eichnet, daß die vorderen Planken (13) mindestens bis zur Rotationshüllkurve der Vor-
3Q schneiden (15) geführt sind.
7. Scheibenfräser nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennz eichnet, daß im Anschluß an die vorderen Planken (13) Verbindungsschneiden (18) zu den Vorschneiden (15) vorhanden sind.
8. Scheibenfräser nach Anspruch 7» dadurch g e kennz eich η et, daß die Verbindungsschneiden (18) einen Freiwinkel gegenüber einer gedach-5
ten, zur Scheibenebene parallelen Bezugsebene (E 1) einschließen.
9· Scheibenfräser nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorschneiden (15) je mit einer Umfangsflanke (16) und einer in Vorschubrichtung auskragenden Seitenflanke (17) versehen sind.
10. Scheibenfräser nach Anspruch 8 oder 9ϊ dadurch gekennz eichnet, daß die Verbindungsschneiden (18) und die Seitenflanken (17) üe einen H'rsiwinkel von 2° zu entsprechenden, zur Scheibe (2) parallelen Bezugsebenen (E 1, E 2) aufweisen.
11. Scheibenfräser nach wenigstens einem der- Ansprüche 1 bis ΙΟ* dadurch ..g ekennz eichnet, daß die Umfangsschneide (16) mit einer an die Spitze der Vorschneide (15) gelegten, zur Drehachse (5) parallelen Tangente (19) einen Freiwinkel von 10° einschließt.
12. Scheibenfräser nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennz eichnet, daß die Vorschneiden. (15) auf einer eigenen Scheibe (3) angeordnet sind.
13- Scheibenfräser nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorschneiden (15) auf Lücke mit den Hauptschneiden (11) angeordnet sind.
DE19818128655 1981-09-30 1981-09-30 Scheibenfraeser Expired DE8128655U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19818128655 DE8128655U1 (de) 1981-09-30 1981-09-30 Scheibenfraeser

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DE19818128655 DE8128655U1 (de) 1981-09-30 1981-09-30 Scheibenfraeser

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DE8128655U1 true DE8128655U1 (de) 1981-12-24

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ID=6731713

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DE19818128655 Expired DE8128655U1 (de) 1981-09-30 1981-09-30 Scheibenfraeser

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DE (1) DE8128655U1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4585043A (en) * 1982-12-30 1986-04-29 Mzw Maschinenfabrik Gmbh Turning tool for turning wooden workpieces

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4585043A (en) * 1982-12-30 1986-04-29 Mzw Maschinenfabrik Gmbh Turning tool for turning wooden workpieces

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