DE10052963A1 - Stirnfrässchneidwerkzeug - Google Patents
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Abstract
Ein Stirnfrässchneidwerkzeug umfaßt einen langgestreckten Werkzeughauptkörper 1 mit einem vorderen Endteil. Eine Vielzahl von Schneidplattenaufnahmen 4 sind durch Einschneiden eines Umfangs des vorderen Endteiles des Werkzeughauptkörpers 1 ausgebildet. Eine Einweg-Schneidplatte 5, 12 ist lösbar in jeder Schneidplattenaufnahme befestigt. Die Einweg-Schneidplatte 5, 12 ist eine im wesentlichen polygonale Platte, die eine Eckschneide 6b, 13b, die zumindest in einem Teil davon ausgebildet ist, eine Bogenschneide 6a, 13a, die auf einer Seite der Eckschneide 6b, 13b an dem vorderen Endteil des Werkzeughauptkörpers 1 angeordnet ist, und eine Außenschneide 6c, 13c aufweist, die auf einer anderen Seite der Eckschneide 6b, 13b auf einer Außenseite des Werkzeughauptkörpers 1 angeordnet ist. Die Bogenschneide 6a, 13a ragt, ausgehend von der Eckschneide 6b, 13b, an dem vorderen Endteil des Werkzeughauptkörpers 1 nach vorne und die Außenschneide 6c, 13c ist, ausgehend von der Eckschneide 6b, 13b, schräg gestellt in Richtung einer Achse des Werkzeughauptkörpers 1.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Stirnfrässchneidwerkzeug zur Benutzung in
der spanenden Formgebung, z. B. dem Gravieren von Formstücken, und
insbesondere ein Stirnfrässchneidwerkzeug mit einer Vielzahl von Einweg-
Schneidplatten, die auswechselbar auf einem Werkzeughauptkörper angebracht
sind. Als Schneidwerkzeug zur Benutzung in der spanenden Formgebung ist ein
Radius-Schaftfräser, wie in Fig. 5 gezeigt, mit einer Vielzahl von
Schneidplatten, die auswechselbar auf einem Werkzeughauptkörper angeordnet
sind, bekannt. Der Hauptkörper des Radius-Schaftfräsers weist einen
langgestreckten Schaftteil 20 und einen Schneidteil 21 auf, der an dem vorderen
Ende des Schaftteiles 20 ausgebildet ist.
Eine Vielzahl von Schneidplattenaufnahmen 22 sind am Umfang eines vorderen
Endteiles des Schneidteiles 21 ausgebildet. Jede Schneidplattenaufnahme 22 in
dem Schneidteil 21 ist in radialer sowie in Umfangsrichtung geöffnet. In jeder
Schneidplattenaufnahme 22 ist eine scheibenförmige Einweg-Schneidplatte (im
folgenden als Schneidplatte bezeichnet) 23 angebracht, die aus einem Hartmetall
oder einem anderen harten Material hergestellt ist. Genauer gesagt, ist die
Schneidplatte 23 in der Schneidplattenaufnahme 22 durch Anziehen einer
Schraube 25 befestigt, die sich durch ein zentrales Befestigungsloch 24 der
Schneidplatte 23 erstreckt. Die Schneidplatte 23 ist derart in der
Schneidplattenaulhahme 22 befestigt, daß eine kreisförmige obere Fläche als eine
Spanfläche 26 und eine ringförmige seitliche Fläche als eine Freifläche wirkt. An
einer Kantenlinie, bei der sich die Spanfläche und die Freifläche treffen, ist eine
Schneide 27 ausgebildet.
Die Schneidplatte 23 des oben beschriebenen Schneidwerkzeuges ist insofern
vorteilhaft, daß ein Zerkratzen oder Abplatzen des Materials der Schneidplatte
verhindert wird, da die Festigkeit einer Eckschneide erhöht ist. Insbesondere
ermöglicht sie eine außergewöhnliche Wirksamkeit bei der Bearbeitung eines
harten Materials oder eines schwer zu zerspanenden Teiles. Ferner ist in dem Fall
von flachen Schnitten der Vorschub pro Schneide erhöht, um die Arbeitseffizienz
zu erhöhen und ohne die Glattheit der Arbeitsoberfläche zu verringern. Darüber
hinaus können im Falle von tiefen Schnitten, bei denen das Werkzeug über eine
relativ lange Distanz bewegt wird, Ratter-Vibrationen verhindert werden. Jedoch
hat die oben beschriebene konventionelle Technik die folgenden Nachteile.
Wenn eine Nut mit geringer Tiefe in der axialen Richtung des
Werkzeughauptkörpers hergestellt und der selbe Teil wiederholt geschnitten wird,
erhöht sich die Tiefe der Fuge. Dies hat zur Folge, daß der Bereich der
bogenförmigen Schneide, der in Kontakt mit dem Werkstück steht, vergrößert
wird, was in einer Erhöhung des Schneidwiderstandes resultiert. Dies ist darauf
zurückzuführen, daß keine Lücke, d. h. kein sogenannter Freiwinkel, zwischen der
Außenschneide und der Wand der Fuge vorhanden ist. Wird der
Schneidwiderstand erhöht, so löst dies Vibrationen aus und ist verantwortlich für
ein Abplatzen oder den Abrieb von Material der Schneidplatte. Somit ist ein
Anstieg des Schneidwiderstandes insofern nachteilig, daß die Lebensdauer des
Werkzeuges verkürzt und die Glattheit der Oberfläche verringert wird.
Ein Schneidwerkzeug mit polygonalen Schneidplatten ist aus der japanischen
Patentanmeldung Hei 2000-141123 bekannt. Bei der in dieser Publikation
offenbarten Schneidplatte ist die am vorderen Ende des Werkzeughauptkörpers
angeordnete Schneide gerade ausgebildet. Daher hat die Schneidplatte insofern ein
Problem, daß der Bereich der Schneide, der in Kontakt mit dem Werkstück steht
größer ist, was im Vergleich mit dem Fall einer kreisförmigen Schneidplatte in
einem größeren Schneidwiderstand resultiert.
Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein
Stirnfrässchneidwerkzeug zu schaffen, das eine glatte spanende Formgebung
durch Unterdrückung einer Erhöhung des Schneidwiderstandes während des
Gravierfräsverfahrens und eine effiziente spanende Formgebung durch Erhöhung
des Vorschubs ermöglicht.
Gemäß der vorliegenden Erfindung ist ein Stirnfrässchneidwerkzeug geschaffen,
aufweisend: einen Werkzeughauptkörper mit einem vorderen Endteil mit
langgestreckter Form; eine Vielzahl von Schneidplattenaufnahmen, die durch
Einschneiden eines Umfangs des vorderen Endteiles des Werkzeughauptkörpers
hergestellt sind; und eine Vielzahl von Einweg-Schneidplatten, die jeweils lösbar
in einer der Vielzahl von Schneidplattenaufnahmen befestigt sind, wobei jede
Einweg-Schneidplatte eine im wesentlichen polygonale Platte ist, die eine
Eckschneide, die zumindest in einem Teil davon vorgesehen ist, eine
Bogenschneide, die auf einer Seite der Eckschneide an den vorderen Endteil des
Werkzeughauptkörpers angeordnet ist, und eine Außenschneide aufweist, die auf
einer anderen Seite der Eckschneide bei einer Außenseite des
Werkzeughauptkörpers angeordnet ist, wobei die Bogenschneide ausgehend von
der Eckschneide an dem vorderen Endteil des Werkzeughauptkörpers nach vorne
ragt und die Außenschneide ausgehend von der Eckschneide in Richtung einer
Achse des Werkzeughauptkörpers zurücktritt.
Zusätzliche Aufgaben und Vorteile der Erfindung werden in der folgenden
Beschreibung ausgeführt und gehen zum Teil aus der Beschreibung hervor oder
könne durch Anwendung der Erfindung offensichtlich werden. Die Aufgaben und
Vorteile der Erfindung können anhand der Werkzeuge und Kombinationen, die
insbesondere im folgenden hervorgehoben werden, erkannt und erhalten werden.
Die folgenden Zeichnungen, die mit der Beschreibung vereinigt und somit einen
Teil derselben darstellen, zeigen derzeit bevorzugte Ausführungsformen der
Erfindung und dienen zusammen mit der allgemeinen oben angeführten
Beschreibung und der detaillierten folgenden Beschreibung der bevorzugten
Ausführungsformen der Erklärung der Prinzipien der Erfindung.
Fig. 1A ist eine Vorderansicht eines Stirnfrässchneidwerkzeug gemäß einer
ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 1B ist eine Seitenansicht des Stirnfrässchneidwerkzeugs in der ersten
Ausführungsform;
Fig. 1C ist eine Bodenansicht des Stirnfrässchneidwerkzeuges in der ersten
Ausführungsform;
Fig. 2 ist eine Vorderansicht des Stirnfrässchneidwerkzeuges in der ersten
Ausführungsform während eines Schnittes unter Benutzung einer
Schneide;
Fig. 3A ist eine Vorderansicht einer Schneidplatte gemäß der ersten
Ausführungsform;
Fig. 3B ist eine Seitenansicht einer Schneidplatte gemäß der ersten
Ausführungsform;
Fig. 4 ist eine Vorderansicht eines Stirnfrässchneidwerkzeuges gemäß einer
zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung während eines
Schnittes unter Benutzung einer Schneide; und
Fig. 5 ist eine Vorderansicht eines konventionellen Schneidwerkzeuges
während eines Schnittes unter Benutzung einer Schneide.
Eine erste Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird unter Bezugnahme
auf die Fig. 1 bis 3B beschrieben.
Ein Werkzeughauptkörper 1 eines Stirnfrässchneidwerkzeuges, dargestellt in den
Fig. 2, 3A und 3B weist einen langgestreckten Schaftteil 2, der durch ein
Maschinenwerkzeug gehalten wird, und einen Schneidenteil 3 auf, der an dem
vorderen Ende des Schaftteiles 2 vorgesehen ist.
Eine Vielzahl von Schneidplattenaufnahmen 4 sind an rotationssymetrisch
verteilten Positionen auf einer umfangsmäßigen Oberfläche des vorderen
Endteiles des Schneidenteiles 3 ausgebildet. Die Schneidplattenaufnahmen 4 sind
entlang einer radialen Richtung des Werkzeughauptkörpers 1 an einem vorderen
Ende davon geöffnet. Eine Einweg-Schneidplatte (nachfolgend als eine
Schneidplatte bezeichnet) 5, wie in Fig. 3A, B dargestellt, ist in jeder
Schneidplattenaufnahme 4 befestigt. Genauer gesagt ist die Schneidplatte 5 in der
Schneidplattenaufnahme 4 durch Anziehen einer Schraube 8 befestigt, die sich
durch ein zentrales Befestigungsloch 7 in der Schneidplatte 5 erstreckt.
Wie in den Fig. 3A und 3B dargestellt, ist die Schneidplatte 5 eine dicke Platte
mit einer im wesentlichen dreieckförmigen flachen oberen Fläche 9 auf einer
Seite, einer im wesentlichen dreieckförmigen flachen unteren Fläche 10 auf der
anderen Seite und einer äußeren Fläche 11, die sich außen erstreckt. Wenn die
Schneidplatte in der Schneidplattenaulhahme 4 befestigt wird, wird die untere
Fläche 10 in flächigen Kontakt mit der Schneidplattenaufnahme 4 gebracht, die
obere Fläche 9 dient als eine Spanfläche und die äußere Fläche 11 als eine
Freifläche. Ein Kantenlinienteil, bei dem sich die obere Fläche 9 und die äußere
Fläche 11 treffen, weist Bogenschneiden 6a, die aus bogenförmigen Kantenlinien
gebildet sind und als vordere Schneiden dienen, Eckschneiden 6b und gerade
Schneiden 6c auf, die aus geraden Kantenlinien gebildet sind und als eine
Außenschneide dienen.
Genauer gesagt hat die Schneidplatte 5, da sie im wesentlichen dreieckförmig
ausgebildet ist, drei Eckschneiden 6b, wobei jede Bogenschneide 6a auf einer
Seite jeder Eckschneide 6b und jede gerade Schneide 6c auf der anderen Seite
davon angeordnet ist.
Die Bogenschneide 6a ist eine Schneide zum Schneiden einer Bodenfläche einer
Nut in einem Werkstück. Die Form der Bogenschneide beeinflußt die Rauheit
einer bearbeiteten Oberfläche und die Arbeitseffizienz. Je größer der
Krümmungsradius der Bogenschneide 6a ist, um so glatter ist die bearbeitete
Oberfläche und um so größer ist der Vorschub pro Schneide.
Daher ist der Krümmungsradius R1 der Bogenschneide 6a, wie in Fig. 2
dargestellt, größer als der Radius eines Inkreises der Schneidplatte 5, so daß die
Glattheit der Oberfläche erhöht und die Arbeitseffizienz verbessert werden kann.
Die der Bogenschneide 6a benachbarte Eckschneide 6b ist eine Schneide, die in
radialer Richtung des Werkzeugs außerhalb der Bogenschneide 6a angeordnet ist,
um einen Teil des Werkstückes entsprechend dem zu schaffenden Durchmesser
bearbeiten zu können. In anderen Worten, wenn der Werkzeughauptkörper 1 in
eine Richtung senkrecht zu der axialen Richtung davon bewegt wird, so gerät die
Eckschneide zuerst in Kontakt mit dem Werkstück. Aus diesem Grunde benötigt
die Eckschneide 6b eine hohe Gebrauchstauglichkeit bezüglich sowohl der
Schärfe als auch der Festigkeit. Was jedoch die Eckschneide 6b betrifft, so ist die
Festigkeit um so größer, je größer der Krümmungsradius R2 ist, wobei die Schärfe
um so größer ist, je kleiner der Krümmungsradius R2 ist. Somit ist es sehr schwer
eine Schneide zu erhalten, die gleichzeitig die Anforderungen bezüglich der
Schärfe und der Festigkeit erfüllt.
Aus diesem Grunde sind gemäß der vorliegenden Erfindung der
Krümmungsradius R2 der Eckschneide 6b und der Krümmungsradius R1 der
Bogenschneide 6a unterschiedlich gewählt, so daß die Schneidplatte gemäß der
vorliegenden Erfindung so fest wie eine kreisförmige Schneidplatte und so scharf
wie eine dreieckförmige Schneidplatte sein kann. Die der Eckschneide 6b
benachbarte gerade Schneide 6c ist eine Schneide zum Bearbeiten einer
Wandfläche des Werkstückes. Wenn die Schneidplatte S an dem
Werkzeughauptkörper befestigt ist, erstreckt sich die Kantenlinie der geraden
Schneide mit einem Profilgefälle α geradewegs in Richtung eines proximalen
Endes des Werkzeughauptkörpers 1. Das Profilgefälle α ist ein Winkel, der unter
Berücksichtigung der axialen Richtung des Werkzeughauptkörpers 1 radial nach
innen schräg gestellt ist.
Bei der oben beschriebenen konventionellen Technik hat ein Radius-Schaftfräser
mit einer kreisförmigen Schneidplatte das Problem, daß, wenn die herzustellende
Nut tiefer wird, der Bereich der Schneide, der mit dem Werkstück in Kontakt tritt,
vergrößert ist, was zu einem erhöhtem Schneidwiderstand führt.
Gemäß der vorliegenden Erfindung, wie in Fig. 2 dargestellt, wird dieses
Problem dadurch gelöst, daß ein Abstand d vorgesehen ist, wenn die Schneidplatte
5 mit dem Werkzeughauptkörper 1 verbunden ist. Mit dieser Struktur können
überflüssige Störungen zwischen der geraden Schneide 6c, die als eine
Außenschneide dient, und der Wandfläche verhindert werden. Dadurch kann eine
reibungsloses Arbeiten während des Gravierungsverfahrens erreicht werden.
Fig. 4 zeigt eine zweite Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Die
gleichen Komponenten wie die der ersten Ausführungsform, gezeigt in den
Fig. 1 bis 3B, sind mit denselben Bezugszeichen gekennzeichnet und deren
detaillierte Beschreibung wird weggelassen. Die zweite Ausführungsform
unterscheidet sich von der ersten Ausführungsform im wesentlichen durch die
Form einer Schneidplatte 12, die an dem Werkzeughauptkörper 1 während der
Benutzung befestigt ist.
Die Schneidplatte 12 ist im wesentlichen rechteckförmig ausgebildet. Sie hat eine
Bogenschneide 13a, die als eine vordere Schneide auf der Kantenlinie einer
Längsseite dient. Ein Krümmungsradius R3 der Schneide der Bogenschneide 13a
ist länger ausgebildet als die Längsseite der Schneidplatte 12. Obwohl die im
wesentlichen dreieckförmige Schneidplatte 5 der ersten Ausführungsform drei
Eckschneiden hat, hat die Schneidplatte 12 in der zweiten Ausführungsform
lediglich zwei Eckschneiden. Da die Kantenlinie der Bogenschneide 13a länger
als die Kantenlinie gemäß der ersten Ausführungsform sein kann, ist die
Schneidplatte 12 für hocheffizientes Arbeiten bei einem höheren
Vorschubverhältnis geeignet.
Die Anordnung der Bogenschneide 13a, der Eckschneide 13b und der
Außenschneide 13c ist dieselbe wie die der Schneiden der im wesentlichen
dreieckförmigen Schneidplatte 5 gemäß der ersten Ausführungsform.
In der zweiten Ausführungsform, wie dargestellt in Fig. 4, ist ebenfalls ein
Abstand d vorgesehen, wenn die Schneidplatte 12 an dem Werkzeughauptkörper 1
befestigt ist. Aufgrund dieser Struktur kann eine überflüssige Störung zwischen
der geraden Schneide 13c, die als Außenschneide dient, und der Wandfläche
verhindert werden. Auf diese Weise kann ein reibungsloses Arbeiten während des
Gravierungsverfahrens erzielt werden.
Zusätzliche Vorteile und Modifikationen werden dem Fachmann nahe gelegt.
Daher ist die Erfindung nicht auf spezifische Details und repräsentative, hierin
gezeigt und beschriebene Ausführungsformen beschränkt. Demzufolge können
verschiedenste Modifikationen vorgenommen werden, ohne von dem
Erfindungsgedanken, wie er in den beigefügten Ansprüchen und deren
Äquivalenten beschrieben ist, abzuweichen.
Claims (6)
1. Stirnfrässchneidwerkzeug aufweisend:
einen langgestreckten Werkzeughauptkörper (1) mit einem vorderen Endteil;
eine Vielzahl von Schneidplattenaufnahmen (4), die von Einschnitten am Umfang des vorderen Endteiles des Werkzeughauptkörpers (1) gebildet werden;
eine Vielzahl von Einweg-Schneidplatten (5, 12), von denen jede lösbar an einer der Vielzahl von Schneidplattenaufnahmen (4) befestigt ist,
wobei jede Einweg-Schneidplatte (5, 12) eine im wesentlichen polygonale Platte ist, die eine Eckschneide (6b, 13b), die zumindest in einem Teil davon vorgesehen ist, eine Bogenschneide (6a, 13a), die auf einer Seite der Eckschneide (6b, 13b) an dem vorderen Endteil des Werkzeughauptkörpers (1) angeordnet ist, und eine Außenschneide (6c, 13c) aufweist, die auf einer anderen Seite der Eckschneide (6b, 13b) auf einer Außenseite des Werkzeughauptkörpers (1) angeordnet ist, wobei die Bogenschneide (6a, 13a) ausgehend von der Eckschneide (6b, 13b) an dem vorderen Endteil des Werkzeughauptkörpers (1) nach vorne ragt und die Außenschneide (6c, 13c) ausgehend von der Eckschneide (6b, 13b) in Richtung einer Achse des Werkzeughauptkörpers (1) zurücktritt.
einen langgestreckten Werkzeughauptkörper (1) mit einem vorderen Endteil;
eine Vielzahl von Schneidplattenaufnahmen (4), die von Einschnitten am Umfang des vorderen Endteiles des Werkzeughauptkörpers (1) gebildet werden;
eine Vielzahl von Einweg-Schneidplatten (5, 12), von denen jede lösbar an einer der Vielzahl von Schneidplattenaufnahmen (4) befestigt ist,
wobei jede Einweg-Schneidplatte (5, 12) eine im wesentlichen polygonale Platte ist, die eine Eckschneide (6b, 13b), die zumindest in einem Teil davon vorgesehen ist, eine Bogenschneide (6a, 13a), die auf einer Seite der Eckschneide (6b, 13b) an dem vorderen Endteil des Werkzeughauptkörpers (1) angeordnet ist, und eine Außenschneide (6c, 13c) aufweist, die auf einer anderen Seite der Eckschneide (6b, 13b) auf einer Außenseite des Werkzeughauptkörpers (1) angeordnet ist, wobei die Bogenschneide (6a, 13a) ausgehend von der Eckschneide (6b, 13b) an dem vorderen Endteil des Werkzeughauptkörpers (1) nach vorne ragt und die Außenschneide (6c, 13c) ausgehend von der Eckschneide (6b, 13b) in Richtung einer Achse des Werkzeughauptkörpers (1) zurücktritt.
2. Stirnfrässchneidwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Bogenschneide (6a, 13a) einen Krümmungsradius aufweist, der größer als der
Radius eines Inkreises der Einweg-Schneidplatte (5, 12) ist.
3. Stirnfrässchneidwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Krümmungsradien der Bogenschneide (6a, 13a) und der Eckschneide (6b, 13b)
unterschiedlich sind.
4. Stirnfrässchneidwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Außenschneide (6c, 13c) eine Kantenlinie aufweist, die mit einem Winkel eines
Profilgefälles bezüglich der axialen Achse des Werkzeughauptkörpers (1)
schräggestellt ist.
5. Stirnfrässchneidwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede
Einweg-Schneidplatte (12) eine im wesentlichen rechteckige Platte und die
Bogenschneide (13a) auf einer Kantenlinie einer Längsseite davon ausgebildet
ist.
6. Stirnfrässchneidwerkzeug nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Bogenschneide (13a) einen Krümmungsradius aufweist, der länger als die
Längsseite der Einweg-Schneidplatte (12) ist.
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| JP11902599A JP4540764B2 (ja) | 1999-04-27 | 1999-04-27 | 切削工具 |
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