DE8128550U1 - Tasche fuer Begleitpapiere - Google Patents
Tasche fuer BegleitpapiereInfo
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Description
I /2
i| Tasche für Begleitpapiere
Die Erfindung bezieht sich auf eine an Packstücken oder dergleichen
anzuklebende Tasche zur Aufnahme der zum Packstück gehörigen Begleit-I
papiere, welche Tasche eine in Wirkung bringbare Klebefläche aufweist.
\ Eine Tasche dieser Art ist durch die DE-OS 25 23 959 bekannt. Diese
f Tasche weist eine durch Wärme aktivierbare Kleberbeschichtung auf. Es
I handelt sich um eine vollflächige, offenliegende Beschichtung auf der
I Rückseite eines die Basis einer Flachpackung bildenden Papierzuschnitts.
I Die andere Seite des Papierzuschnitts ist ganz oder nur randseitig mit
f einem Klebstoffband ausgerüstet. Der umrahmte Mittelbereich nimmt den
I unterzubringenden Gegenstand auf. Gemäß dem erläuterten Ausführungs-
I beispiel kann es sich um eine Briefmarke handeln. Überfangen ist die
a gesamte Sichtfläche der Papierbasis von einer die ganze Frontfläche ab-
deckenden Klarsichtfoliei und zwar einem sogenannten Deckblatt. Eine
solche Flachtasche kann Behältern zugeordnet werden und läßt sich zur i Kennzeichnung heranziehen. Der Taschenaufbau ist mehrteilig und relativ
; kompliziert. Tasche und Inhalt selbst müssen wärmeunempfindlich sein.
Auch die Lagerung ist problematisch.
Durch die DE-GbmS 19 09 484 ist ein Brief- bzw. Fensterumschlag bekannt,
dessen Öffnung nach dem Einführen der Begleitpapiere mittels einer Verschlußklappe verschlossen wird. Danach wird die verschlußklappenseitige
Rückfläche mit Leim bestrichen und so die Tasche auf einem Packstück fixiert. Ein an der Frontseite des Fensterumschlages
vorgesehener, bspw. durch Parallelperforation erzeugter Abreißstreifen
/3
dient zum späteren Öffnen des fixierten Fensterumschlags. Sein Inhalt
kann so also nur unter Zerstörung des Fensterumschlags entnommen werden. Die Art der Zuordnung ist bspw. für ein Versandunternehmen zu
aufwendig.
Durch die US-PS 4 008 852 ist schließlich eine Faltkarte bekannt, in de- "
I ren Faltfuge ein flacher Gegenstand, wie bspw. ein Foto befestigt werden \
kann. Der entsprechende befestigungsseitige Abschnitt der einen Fait- ]
hälfte ist dazu partiell kleberbeschichtet. Normalerweise wird die Kleber- |
schicht durch einen Abdeckstreifen geschützt überfangen. Eine Falthälfte \
weist einen kleberbeschichteten Streifen auf, welcher über die Stirnkante f
der anderen Falthälfte gelegt wird. Auch diese Haftkleberschicht ist |
ί normalerweise durch einen Schutzstreifen, bspw. aus wachsbeschichtetem |
Material, geschützt. |
Aufgabe der Erfindung ist es, eine herstellungstechnisch einfache, ge- |
brauchsvorteilhafte Tasche anzugeben, die eine schnelle, haltbare Ver- |
bindung am Packstück zuläßt, ohne auf die erläuterten speziellen Klebetechniken
zurückgreifen zu müssen.
Gelöst ist diese Aufgabe durch die im Anspruch 1 angegebene Erfindung.
Die Unteransprüche sind vorteilhafte Weiterbildungen der erfindungsgemäßen
Tasche.
Zufolge solcher Ausgestaltung ist eine herstellungstechnisch einfache, gebrauchsvorteilhafte
Tasche erzielt: Für die Herstellung kann auf auf dem
*· I I Il
■ ■■ III
/4 *
Markt erhältliches Haftklebepapier zurückgegriffen werden. Dieses läßt
sich in normalen Briefumschlag-Herstellanlagen fahren, d. h. es können gleichzeitig Normfenster in kuvertiermaschinengerechter Ausführung
mitberücksichtigt werden. Ein solcher Briefumschlag läßt sich bequem
und ohne Zuhilfenahme besonderer Kleber einfach dadurch dem Packstück zuordnen, daß ein Teil der Selbstklebefolie durch Abzug der sie schützend
überfangenden Abdeckschicht benutzbar wird. Die entsprechende Abdeckschicht ist ein von Abrißiinien begrenztes Abziehfeid auf der
Fensterumschlag-Rückwand. Zufolge der verwendeten Selbstklebefolie ist der als Tasche verwendete, praktisch doppelwandige Fensterumschlag
auch dem üblichen Witterungseinfluß gewachsen. Das genormte Fenster läßt auch nur die Anschrift erkennen. Wichtige Inhaltsangaben können
nicht in den Sichtbereich rutschen. Die Maschinenkuvertierung bringt erhebliche Vorteile in wirtschaftlicher Hinsicht, insbesondere beim Großeinsatz
solcher Taschen, wie im Versandwesen. Durch Weiterbildung, bspw. dahingehend, daß sich das Abziehfeld bis in den von der Fensterumschlag-Verschlußklappe
überlappten Bereich der Rückwand erstreckt, kann sogar auf die normale, bspw. durch Befeuchten aktivierbare Verschlußkiappen-Gummierung
verzichtet werden. Der Selbstklebefolie kommt insoweit eine Doppelfunktion zu, indem sie zum einen das Befestigen der
Tasche am Packstück bewirkt und zum anderen den Briefumschlag sicher verschließt. Wird der Verschlußklappen-Rückwand-Bereich bspw. durch
eine Silikonschicht lösbar gehalten, liegt mit einfachen Mitteln sogar die Möglichkeit der postalischen Inspektion vor, mit jederzeitiger Wiederverschließmöglichkeit.
In Fällen, in denen eine Verklebung der Verschlußklappe nicht vorgesehen ist, wird sie einfach schon durch die Art der
Zuordnung des Fensterumschlages in Schließlage gehalten. Statt der
Rückwand kann natürlich mindestens auch eine Teilfläche der Verschlußklappen-Vorderseite
als Abziehfeld zum Freilegen der Klebstoff-FoIie
ausgebildet sein. Der in seine normale Schließlage dann übergeklappte Fensterumschlag verhindert ein Herausrutschen der Begleitpapiere. Ist
bezüglich des Fensterumschlag-Grundmateriales auf eine Selbstklebefolie zurückgegriffen, bei der nicht nur die Abdeckschicht, sondern auch die
jenseits der Selbstklebeschicht liegende Fläche als ebenfalls lösbare Abdeckschicht
ausgebildet ist, so läßt sich auch die Innenfläche der Verschlußklappe
zum Schließen des Fensterumschlages heranziehen.
Der Gegenstand der Erfindung ist nachstehend anhand eines zeichnerisch
veranschaulichten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 den als Tasche ausgebildeten Fensterumschlag in Vorderansicht,
Fig. 2 die Rückansicht des Fensterumschlages bie partiell abgezogener
Abdeckschicht,
Fig. 3 eine Weiterbildung des Fensterumschlages, und zwar in einer der
Fig. 2 entsprechenden Darstellung in Teilansicht,
Fig. 4 eine zusätzliche Variante in gleicher Darstellung, Fig. 5 eine letzte Abwandlung,
Fig. 6 das mit dem erfindungsgemäßen Fensterumschlag bestückte Packgut,
/6 Fig. 7 den Schnitt gemäß Linie VII-VII in Fig. 6 und
; Fig. 8 einen Schnitt durch das verwendete umschlagbildende Haftfolien-
Material.
Der zur Aufnahme von Begleitpapieren dienende Fensterumschlag 1 ist in
genormten Maßen gehalten und in üblicher Weise aus einem Faltzuschnitt
; gestaltet und verleimt. Seine Vorderwand 2 weist !inks unten ein Fenster
3 auf. Letzteres ist mit Hilfe einer durchsichtigen Folie 4 verschlossen
ι, und gibt die Anschrift der einliegenden Begleitpapiere zur Sicht frei.
Die an der oberen Umschlagkante liegende Öffnung Ö ist mittels einer
Verschlußklappe 5 verschließbar. Die Verschlußklappe 5 überlappt daher den oberen Abschnitt der Rückwand 6 des Fensterumschlages. Der
' Überlappungsbereich ist mit χ bezeichnet (Fig. 3).
Der Fensterumschlag besteht aus Selbstklebefolie F. Diese Selbstklebefolie
F, insbesondere einem sogenannten Haftklebepapier und setzt sich aus folgenden Schichten zusammen: Papierschicht 7, Selbstklebeschicht 8
,." und Abdeckschicht 9. Die am Fertigprodukt außenliegende Abdeckschicht
; 9 überfängt die Selbstklebeschicht 8. Zum Ablösen der Selbstklebeschicht
{, weist diese kleberseitig noch eine Silikonschicht 10 auf.
Auf der Rückwand 6 bildet die Selbstklebefoüen-Abdeckschicht 9 ein von
Abrißlinien 11 und 12 begrenztes Abziehfeld A aus. Beim Ausführungs-S
beispiel gemäß Fig. 2 verläuft die öffnungsseitige Abrißlinie 11 frei neben
), der freien Randkante 5' der Verschlußklappe 5. Die untere Abrißlinie 12
• I · Il Il III····· «·
■■ · ■ ti ti» ··· · ·
/7
erstreckt sich in einem Abstand von 1 oder 2 mm von der dortigen Umschlag-Längskante
entfernt. Das Abrißfeld A könnte auch seitlich solche
ausschließlich die Abdeckschicht 9 durchtresnnende Einschnitte aufweisen,
so daß das Abziehfeld dann allseitig von Abrißlinien begrenzt wäre. Statt
dieser möglichen Maßnahme ist beim Ausführungsbeispiel so verfahren,
daß die sich in Längsrichtung über die Rückwand 6 des Fensterumschla- j
ausschließlich die Abdeckschicht 9 durchtresnnende Einschnitte aufweisen,
so daß das Abziehfeld dann allseitig von Abrißlinien begrenzt wäre. Statt
dieser möglichen Maßnahme ist beim Ausführungsbeispiel so verfahren,
daß die sich in Längsrichtung über die Rückwand 6 des Fensterumschla- j
ges erstreckenden, parallelverlaufenden Abrißlinien 11, 12 in den zur i
Öffnung Ö hin konvergierenden Kanten 13' des die Rückwand 6 mitbil- I1
denden Faltzuschnittabschnittes auslaufen. Der Abschnitt 13 ist gegen 1
von den schmaleren Randkanten ausgehende, eingeschlagene Lappen 14 S
geklebt. jj
Nach dem Füllen des Fensterumschlages, bspw. in einer gängigen Kuver- J
tiermaschine, wird das Abziehfeld A entfernt und der Fensterumschlag \
unter Verwendung der nun freistehenden Selbstklebeschicht 8 einem |
Packstück 15 zugeordnet (vergl. Fig. 6). Das Fenster 3 weist dabei nach f
oben. Durch dieses hindurch kann die Anschrift der richtig einkuver- jj
i tierten Begleitpapiere abgelesen werden. Die in Verschlußlage geklappte j
Verschlußklappe 5 liegt auf der Packstückfläche 15' auf und schützt so I
den Inhalt vor Herausrutschen. Zur postalischen Inspektion braucht
dieser Bereich des Fensterumschiages lediglich ein wenig hochgeklappt
und die Verschlußklappe 5 erfaßt zu werden, um den Umschlag zu öffnen.
Ist eine entsprechende Kontrollmöglichkeit nicht vorgesehen; so kann die !
Verschlußklappe 5 unter Verwendung üblicher Verschlußhilfen gesichert ■
werden, wie bspw. durch eine feuchtigkeitsaktivierbare Gummierung.
VGN: 136735 ANR: 147381S G 81 28 550.7 17 564 P 1/P/G 29.6.1984
I I t I
t Il II
Eine zweite Möglichkeit besteht darin, das Abziehfeld A um den Überlappungsbereich
χ von Verschlußklappe 5 und Abschnitt 13 der Rückwand 6 zu verlängern, so daß die gleiche Selbstklebeschicht auch zur Sicherung
der Verschlußklapps 5 herangezogen werden kann. Diese Situation ist in Fig. 3 dargestellt. Die Bezugsziffern sind, ohne textliche Wiederholungen,
sinngemäß übertragen.
Fig. 4 gibt eine Variante wieder, bei der eine Teilfläche der Verschlußklappen-Vorderseite
als Abziehfeld A ausgebildet ist. Die Abrißlinie befindet sich in unmittelbarer Nähe der oberen Umschlagkante und ist
mit 16 bezeichnet. Die aufliegende Verschlußklappen-Rückseite macht zum Verschließen des Fensterumschlages die übliche Gummierung aufweisen.
Fig. 5 gibt nun eine Variante wieder, bei der mindestens eine Teilflächo
der Verschlußklappen-Rückseite als Abziehfeld A ausgebildet ist. In einem
solchen Falle ist von einem Grundmaterial auszugehen, welches zwischen Selbstklebeschicht 8 und Papierschicht 7 noch eine das erleichterte Abziehen
ermöglichende Silikonschicht 10 besitzt. Die dortige Abrißlinie trägt das Bezugszeichen 17. Letztere nimmt eine Lage ein, die zu einer
Abrißfeldbreite führt, die eine Restpartie 18 stehenläßt, welche mindestens der Öffnungsbreite y der Rückwand 6 entspricht. Auf diese Weise
ist vermieden, daß die Verschlußklappe 5 an den einliegenden Begleitpapieren oder der Innenseite der Vorderwand anhaftet.
Alle in der Beschreibung erwähnten und in der Zeichnung dargestellten
neuen Merkmale sind erfindungswesentlich, auch soweit sie in den Ansprüchen nicht ausdrücklich beansprucht sind.
VGN: 136735 ANR: 1473816 G 81 28 550.7 17 564 P 1/P/G 29.6.1984
Claims (4)
1. An Packstücken oder dergleichen anzuklebende Tasche zur Aufnahme
der zum Packstück gehörigen Begleitpapiere, welche Tasche eine in Wirkung bringbare Klebefläche aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die
Tasche als ein aus einer Selbstklebefolie (F) mit außenliegender Abdeckschicht (9) gefalteter Fensterumschlag (1) gestaltet ist, auf dessen Rückwand
(6) die Selbstklebefolien-Abdeckschicht (9) ein von Abrißlinien (11, 12) begrenztes Abziehfeld (A) bildet.
2. Tasche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich das Abziehfeld
(A) bis in den von der Fensterumschlag-Verschlußklappe (5) überlappten Bereich (x) der Rückwand (6) erstreckt (Fig. 3).
3. Tasche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auch mindestens
eine Teilfläche der Verschlußklappen-Vorderseite als Abziehfeld (A) ausgebildet ist (Fig. 4).
4. Tasche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Teilfläche
der Verschlußklappen-Rückseite als Abziehfeld (A) ausgebildet ist (Fig. 5).
VGN: 136735 ANR: 1473816 G 81 28 550.7 17 564 P 1/P/G 29.6.1984
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19818128550 DE8128550U1 (de) | 1981-09-30 | 1981-09-30 | Tasche fuer Begleitpapiere |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19818128550 DE8128550U1 (de) | 1981-09-30 | 1981-09-30 | Tasche fuer Begleitpapiere |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8128550U1 true DE8128550U1 (de) | 1984-08-30 |
Family
ID=6731685
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19818128550 Expired DE8128550U1 (de) | 1981-09-30 | 1981-09-30 | Tasche fuer Begleitpapiere |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8128550U1 (de) |
-
1981
- 1981-09-30 DE DE19818128550 patent/DE8128550U1/de not_active Expired
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