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DE8715058U1 - Folientasche - Google Patents

Folientasche

Info

Publication number
DE8715058U1
DE8715058U1 DE8715058U DE8715058U DE8715058U1 DE 8715058 U1 DE8715058 U1 DE 8715058U1 DE 8715058 U DE8715058 U DE 8715058U DE 8715058 U DE8715058 U DE 8715058U DE 8715058 U1 DE8715058 U1 DE 8715058U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
strip
film bag
peel
bag according
bag
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE8715058U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Anton Debatin Werk fur Werbende Verpackung 7520 Bruchsal De GmbH
Original Assignee
Anton Debatin Werk fur Werbende Verpackung 7520 Bruchsal De GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Anton Debatin Werk fur Werbende Verpackung 7520 Bruchsal De GmbH filed Critical Anton Debatin Werk fur Werbende Verpackung 7520 Bruchsal De GmbH
Priority to DE8715058U priority Critical patent/DE8715058U1/de
Publication of DE8715058U1 publication Critical patent/DE8715058U1/de
Priority to EP88109602A priority patent/EP0296482A3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D75/00Packages comprising articles or materials partially or wholly enclosed in strips, sheets, blanks, tubes or webs of flexible sheet material, e.g. in folded wrappers
    • B65D75/52Details
    • B65D75/54Cards, coupons or other inserts or accessories
    • B65D75/545Cards, coupons or other inserts or accessories the inserts or accessories being located within a pouch or envelope attached to the exterior of the packages, e.g. shipping mailers
    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F3/00Labels, tag tickets, or similar identification or indication means; Seals; Postage or like stamps
    • G09F3/08Fastening or securing by means not forming part of the material of the label itself
    • G09F3/18Casings, frames or enclosures for labels
    • G09F3/20Casings, frames or enclosures for labels for adjustable, removable, or interchangeable labels
    • G09F3/203Casings, frames or enclosures for labels for adjustable, removable, or interchangeable labels specially adapted to be attached to a transparent surface, e.g. the window of a car

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Bag Frames (AREA)

Description

Folientasche
Die Erfindung betrifft eine Folientasche für den Versand von Schriftgut oder zur Aufnahme von Versand- oder Wärenbegleitpapieren, die an einer Seite eine Öffnung zum Füllen der Tasche und eine Verschlußklappe mit einer von einem Abziehstreifen abgedeckten Adhäsionsschicht aufweist.
Folientaschen der vorgenannten Art dienen der Aufnahme von Warenbegleitpapieren bei Versand und Spedition von Waren oder zum Versenden von Schriftgut, wie Werbemittel, z. B. Kataloge od. dgl. Sie sind im allgemeinen aus transparenten Folien hergestellt, um bestimmte Informationen, wie Empfänger, Art der Wäre od. dgl., auf den eingelegten Begleitpapieren ohne Öffnen der Tasche einsehen zu können. Bei einfachen Versandtaschen für Werbemittel od. dgl., soll die Werbung auf dem ganzen Versandweg ihre Wirkung entfalten bzw. der Empfänger gleich eine erste Information über den Inhalt erhalten. Sofern dies nicht erwünscht oder notwendig ist, kann die Frontseite auch durch einen Aufdruck, gegebenenfalls mit Hinweisen für den Versand oder Transport, abgedeckt sein.
ItI III
Bei den bekannten FoiientasGhen werden das Schriftgut oder die Begleitpapiere bei offener Verschlußkiappe durch die Füllöffnung eingeführt/ anschließend der Schutzstreifen von der Adhäsiönsschicht der Klappe abgezogen und diese nach Umklappen an der Tasche angeheftet* Im Falle einer legleitpäpiertäsche ist diese rückseitig mit einer Adhäsiönstchicht versehen/ die durch ein Schutzblatt abgedeckt ist» In diesem Fall wird die Tasche mit ihrer Rückseite an der Ware oder der Verpackung angeheftet, nachdem zuvor das rückseitige Schutzblatt abgezogen worden ist.
Folientaschen der vorgenannten Art werden in neutraler oder bedruckter Form serienmäßig hergestellt. Dabei ist es in der Regel nicht möglich, an der Folientasche anläßlich der Ingebrauchnahme ergänzende und vor alllem wechselnde Informationen, die auf den speziellen Anwendungsfall ausgerichtet sind, anzubringen. Solche Informationen können eich beispielsweise auf die Versendungsart beziehen oder andere für den Versand wesentliche Informationen sein. Beispielhaft seien hier nur der Expreß- oder Eilboten-Versand, die Kennzeichnung als Nachnahme- oder Einschreibenfeendung, der Hinweis auf die Warenart, wie zerbrechliches oder giftiges Gut etc. erwähnt *
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Folientasche des eingangs geschilderten Aufbaus so auszubilden, daß der Benutzer oder Verbraucher anläßlich der Ingebrauchnahme in die Lage versetzt wird, an der Folientasche zusätzliche Informationen anzubringen, ohne hierfür gesonderte Informationsträger beschaffen und verwenden zu müssen.
Bei einer Folientasche mit einem Abziehstreifen auf der Verschlußklappe wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß der Abziehstreifen wenigstens ein selbstklebendes Etikett aufweist.
A ·
f, Das als In format.· nsträi,ar dienende Etikett ist also unmit-
I, telbar mit der Folientäsche Verbunden und steht somit dent Benutzer bei Ingebrauchnahme der Fölientasche unmittelbar
':, zur Verfügung* Nach dem Füllen der Folientasche braucht
) der Benutzer das Etikett nur abzuziehen und auf die Folien-
I tasche aufzuheften/ um für den Versand bzw* dem Empfänger
1 die gewünschte Information zu vermitteln. Eist danach wird
|; dann die Verschlußklappe umgelegt und mit ihrer ÄdhMsiöns-
\ schicht an dsr FoI!entasche angehaftet, so daß sämtliche
&psgr; Arbeitsgänge, Füllen, Etikettieren und Verschließen der
I Folientasche, zügig und unmittelbar nacheinander erfolgen
I können. Durch diese Art der Anordnung wird ferner vermieden,
I daß der Benutzer anläßlich der Ingebrauchnahme der Folien-
* tasche das Anbringen der gewünschten Information versäumt,
da das Etikett mit der Information an dem Abziehstreifen
?; in einer Weise plaziert ist, die die Aufmerksamkeit des
! Benutzers zwingend erweckt.
i
I In bevorzugter Ausführungsform weist der Abziehstreifen
\ zwei oder mehr selbstklebende Etiketten auf, die mittels
if zwischen ihnen angeordneter Schwächungslinien voneinander
I trennbar sind.
Ij Mit dieser Ausbildung ist es möglich, dem Benutzer zugleich I mehrere Etiketten mit verschiedenen informationen darzu-5 bieten, von denen er das oder diejenigen Etiketten mit
j den notwendigen Inf^rr:.tionen abnimmt und auf die FoIieni
I tasche aufklebt, während er die Etiketten mit den entbehrlichen Informationen wegwirft»
In weiterhin bevorzugter Ausführung ist vorgesehen, daß auf dem Abziehstreifen an der der Verschlußkappe abgekehrten Seite ein Abdeckstreifen mittels einer Adhäsionssehi-iit befestigt ist, der das oder die selbstklebenden Etiketten bildet.
Es sind also die Etiketten mit den gewünschten Informationen von dem die Adhasionsschicht der Verschlußklappe abdeckenden Abziehstreifen getrennt und Teil eines besonderen Abdeckstreifens, der wiederum mit einer die Selbstklebeschicht der Etiketten bildenden Adhasionsschicht an dem Abziehstreifen angebracht ist. Bei dieser Ausführungsform werden also das oder die gewünschten Etiketten zunächst vom Abziehstreifen abgezogen und dabei oder danach von den entbehrlichen Etiketten getrennt. Das oder die Etiketten mit der notwendigen Information werden auf die Folientasche aufgeklebt, während die encbehrlichen Etiketten weggeworfen werden. Anschließend wird der Abziehstreifen abgezogen, die Verschlußklappe umgelegt und die Folientasche verschlossen.
Mit Vorteil sind der Abdeckstreifen und der Abziehstreifen nicht umrißgleich, wobei entweder der Abdeckstreifen den Abziehstreifen teilweise überragen kann oder auch umgekehrt. Diese Ausbildung gibt die Möglichkeit, den Abdeckstreifen mit den Etiketten problemlos zu erfassen und vom Abziehstreifen abzunehmen, um das oder die gewünschten Etiketten verwenden und die anderen wegwerfen zu können.
Vorzugsweise besteht der Abdeckstreifen aus nebeneinander angeordneten, durch Schnitte oder Perforationen voneinander getrennten Etiketten.
Beim Abziehen des Abdeckstreifens lösen sich folglich die Etiketten nacheinander, wobei die Schnitte oder Perforationen so ausgebildet sein können, daß die Abtrennung der einzelnen Etiketten anläßlich des Abziehens erfolgt. Statt dessen ist es natürlich auch möglich, die Schnitte und Perforationen weniger ausgeprägt auszuführen, so daß der gesamte Abdeckstreifen abgenommen werden kann und erst dann die Aufttiennung in die einzelnen Etiketten elffolgt»
•■■III
Im Sinne der eingangs genannten Merkmale der Erfindung ist es selbstverständlich auch möglich, daß der Abziehstreifen unmittelbar die Etiketten bildet und die gewünschten Informationen auf der der Verschlußklappe abgekehrten Seite trägt. In diesem Fall muß jedoch zur Erzielung des Selbstklebe-Effektes auch der Abdeckstreifen eine Adhäsionsschicht tragen, die sich von der Verschlußklappe löst. Dies kann beispielsweise dadurch verwirklicht werden, daß einerseits auf der der Verschlußklappe zugekehrten Seite des Abdeckstreifens, andererseits auf der entsprechenden Seite der Verschlußklappe parallele Klebespuren oder aber wechselweise jeweils unterbrochene Klebespuren angebracht sind.
Um die Begleitpapiere entnehmen zu können, muß die Verschlußklappe aufgerissen werden. Dies ist häufig mit Schwierigkeiten verbunden, da der Adhäsionsverschluß ja ausreichend fest haften soll, um nicht unzeitig aufzugehen. Im geöffneten Zustand liegt die stark haftende Adhäsionsschicht der Klappe frei, so daß die hieran vorbeigezogenen Begleitpapiere hängen bleiben oder gar eingerissen oder zerrissen werden können. Um dem vorzubeugen, muß die Klappe tunlich mit einer Hand nach hinten geschlagen und gehalten werden. Diese Handhabung ist umständlich und zeitraubend.
Es wird deshalb erfindungsgemäß weiterhin vorgeschlagen, daß an einer Seite der Folientasche ein von der rückseitigen Adhäsionsschicht freier Randstreifen angeordnet ist, der durch Materialschwächungslinien an Vorder- und Rückseite der Tasche von dem übrigen Bereich abgegrenzt ist, und daß die Füllöffnung an der dem Randstreifen gegenüberliegenden Seite angeordnet ist.
Mit dieser Ausbildung sind die Füllöffnung mit der Vetfschlußklappe einerseits und die Entnahmeöffnung andererseits
an gegenüberliegenden Seiten der Tasche angeordnet, und wird die Entnahmeöffnung dadurch freigelegt, daß der Randstreifen entlang der MaterialSchwächungslinien abgerissen wird, so daß die Tasche an dieser Seite über ihre gesamte Breite offen ist. Das Ergreifen des Randstreifens mit den Fingern ist dadurch ohne weitere? möglich, daß er im Gegensatz zur gesamten Rückseite der Tasche keine Adhäsionsschicht aufweist und somit hintergriffen werden kann. In die so geöffnete Tasche kann man problemlos hineingreifen und die Begleitpapiere entnehmen, ohne daß dabei eine Klappe oder ein adhäsives Teil stört. Üblicherweise wird die Tasche so angeheftet werden, daß sich der Randstreifen oben befindet und die Warenbegleitpapiere von oben entnommen werden können. Die Adhäsionsschicht an der gegenüberliegenden Verschlußklappe kann gegebenenfalls mit einer größeren Haftkraft als bisher versehen werden, so daß sie sich nicht mehr ohne Gewalt und ohne Beeinträchtigung der Tasche öffnen läßt. Damit ist eii.e Art Originalitätsverschluß gegeben, so daß ein unbefugtes Öffnen ohne weiteres erkannt werden kann. Im übrigen wird man den Randstreifen zweckmäßigerweise so dimensionieren, daß nach seinem Abreißen die Oberkante der Begleitpapiere etwa in der Höhe des Öffnungsrandes liegt.
Mit Vorteil jedoch ist vorgesehen, daß die Materialschwächungslinien zumindest bereichsweise in den von den Warenbegleitpapieren abgedeckten Umriß der verschlossenen Tasche hineinragen.
Beispielsweise können die Schwächungslinien mit einer fingerkuppenartigen Kurve in den Umriß der eingelegten Papiere hineinragen, so daß bairn Ergreifen des Randstreifens an dieser Stelle/ die gegebenenfalls zusätzlich markiert Beim kann,- zugleieh auch die Begleitpapiere zwischen
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den Fingern erfaßt werden und beim Aufreißen des Randstreifens zugleich mit aus der Tasche herausgezogen werden.
Das Öffnen der Tasche und Entnehmen der Begleitpapiere ist also mit einem einzigen Handgriff möglich.
Eine bevorzugte Ausführungsform zeichnet sich dadurch aus, daß die Materialschwächungslinien kantenparallel verlaufen, und daß ihr Abstand von der gegenüberliegenden Kante der verschlossenen Tasche kleiner ist, als die in der gleichen Richtung gemessene Länge der eingelegten Warenbegleitpapiere.
Bei dieser bevorzugten Ausbildung ragen also die eingelegten Begleitpapiere auf ihrer gesamten Breite um ein gewisses Maß in den abtrennbaren Randstreifen hinein, so daß dieser grundsätzlich an jeder Stelle ergriffen und aufgerissen werden kann, wobei stets sichergestellt ist, daß die Begleitpapiere mit herausgezogen werden können. Auch wird man tunlich die für das Aufreißen und Herausziehen griffgünstigste Stelle zweckmäßigerweise markieren.
Wenn das rückseitige Schutzblatt über die Adhäsionsschicht hinaus auch den Randstreifen abdeckt, so kann dieser !eil des Schutzblattes, der nicht mit der Tasche verbunden ist, als Abreißlasche für das Schutzblatt dienen, um dann die Tasche an der Ware oder ihrer Verpackung anheften zu können.
Weitere Einzelheiten und Vorteile Jer Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung eines in der Ze^.c?h~ nung gezeigten Ausführungsbeispiels der Erfindung, in der Zeichnung zeigen:
Figur 1 einen Längsschnitt durch die EOüentasche;
-
Figur 2 eine Vergrößerte Ansicht auf den Eckbereich des Randstreifens der Folientasche;
Figur 3 eine perspektivische Ansicht
einer Verpackung mit angehefteter Folientasche in starker Tei!vergrößerung und
Figur 4 eine Ansicht der Sichtseite
der Folientasche im Ausgangszustand.
Die in Figur 1 gezeigte Ausführungsform einer Folientasche 1 ist aus einer bei 2 zur Doppellage gefalteten und an den dazu senkrecht vorlaufenden Kanten 3 (Figur 2) verschweißten Folie gebildet. Sie weist eine die Sichtseiten bildende Frontseite 4 und eine Rückseite 5 auf. An der in der Gebrauchslage unteren Kante ist eine Füllöffnung 6 angeordnet, die mittels einer die Rückseite verlängernden Klappe 7 verschließbar ist.
Die Rückseite 5 der Folientasche 1 ist mit einer Adhasionsschicht 8 versehen, die ihrerseits durch ein Schutzblatt 9 abgedeckt ist4 Ebenso weist die Klappe 7 an ihrer der Rückseite abgekehrten Seite eine Adhasionsschicht 10 auf, die durch einen Abziehstreifen 11 abgedeckt ist. Das Schutzblatt 9 und der Abziehstreifen 11 lassen sich vor Gebrauch abziehen, so daß die Folientasche 1 auf einer Verpackung 12 od. dgl. angeheftet und nach dem Befüllen mit Warenbegleitpapieren 13 durch Umschlagen der Klappe 7 verschlossen werden kann.
Die Folientasche 1 weist an der der Klappe 7 gegenüberliegenden, in der Gebrauchslage in der Regel oben befind-
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lichen Seite einen Randstreifen 14 auf,- der von der übrigen i'olientasche durch Materialschwachungslinien 15, 16 an der Frönte" und Rückseite 4, 5 abgegrenzt ist* Dabei kann es sich um Perforationen od. dgl. handeln . Der Randstreifen 14 ist so breit ausgebildet, daß die eingelegten Begleitpapiere 13/ die im Gebfauchszüstand (Figur 3) an der Verschlußklappe 7 aufliegen, in den Randstreifen 14 hineinragen. An den Randstreifen 14 kann auf der Frontseite eine fingerkuppenartige Markierung 17 angebracht sein. Rückseitig ist der Randstreifen 14 frei von der an der Rück« seite angeordneten Adhäsionsschicht 8, während das Schutzblatt 9 auch über den Bereich des Rändstreifens 14 reicht und eine Grifflasche 18 zum Abziehen des Schutzblattes 9 bildet.
Im angehefteten Zustand der Folientasche (Figur 3) kann der Randstreifen 14 hintergriffen und durch Zug nach oben von dem Rest der Folientasche 1 getrennt werden, indem g
die Materialschwachungslinien 15, 16 aufreißen. Durch die Anpassung der Breite des Materialstreifens 14 an die Länge der Begleitpapiere 13 können beim Ergreifen des Randstrei-^ fens 14 letztere mitgegriffsn und beim Abreißen des Materialstreifens aus der Folientasche herausgezogen werden, so daß sich mit einem Griff die Folientasche 1 öffnen und die Begleitpapiere 13 entnehmen lassen.
Auf dem Abziehstreifen 11 ist ein weiterer Abdeckstreifen 19 angeordnet, der rückseitig mit einer Adhäsionsschicht versehen und mittels dieser am Abziehstreifen 11 befestigt ist (Figuren 1 und 4). Der Abdeckstreifen 19 bildet, wie aus Figur 4 ersichtlich, ein oder mehrere - in der dargestellten Ausführung drei - Etiketten 21 mit unterschiedlichen Informationen. Die Etiketten 21 sind voneinander durch Schnitt- bzw. Startlinien 22 getrennt, so daß sie sich einzeln abziehen lassen und das gewünschte Etikett,
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wie in Figuren 3 und 4 angedeutet, auf die Ftflientasche 1 auf deren Sichtseite selbstklebend anhaften läßt* Die nicht benötigten Etiketten werden Weggeworfen, anschließend der Abziehstreifen l.l abgezogen, die Verschiußklä.ppe 7 umgelegt und die Fölientäsche 1 verschlossen.
Der Abdeckstreifen 19 mit den Etiketten 21 kann natürlich i.üch an einfachen Versandtaschen für Schriftgut in gleicher Weise an entsprechend ausgebildeten Versehlüßkläppsri vorgiaisehe'h seiiri.

Claims (1)

  1. Schutzansprüche
    Folientasche für den Versand von Schriftgut oder zur Aufnahme von Versand- oder Warenbegleitpapieren, die an einer Seite eine Öffnung zum Füllen der Tasche und eine Verschlußklappe mit einer von einem Absiehstreifen abgedeckten Adhäsionsschicht aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Abziehstreifen (11) wenigstens ein selbstklebendes Etikett (21) aufweist.
    Folientasche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abziehstreifen (11) zwei oder mehr selbstklebende Etiketten (21) aufweist, die mittels zwischen ihnen angeordneter Schwächungslinien (22) voneinander trennbar sind.
    Folientasche nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Abziehstreifen (11) an der dar Verschlußkiappe (7) abgekehrten Seite ein Abdeckstreifen (19) mittels einer Adhäsiönäschicht (20) befestigt ist/ der das oder die Selbstklebenden Etiketten (21) bildet.
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    4. Folientasche nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Abdeckstreifen (19) aus nebeneinander angeordneten, durch Schnitte oder Perforationen voneinander getrennten Etiketten (21) besteht.
    5. Folientasche nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Abdeckstreifen (19) und der Abziehstreifen (11) nicht umrißgleich sind.
    6. Folientasche nacn einem der Ansprüche 1 bis 5 für Warenbegleit- oder Versandpapiere, die auf ihrer Rückseite eine durch ein abziehbares Schutzblatt abgedeckte Adhäsionsschicht zum Anheften an der Ware oder ihrer Verpackung aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß an einer Seite der Folientasche (1) ein von der rückseitigen Adhäsionsschicht (8) freier Randstreifen (14) angeordnet ist, der durch Materialschwächungslinien (15, 16) an Vorder- und Rückseite (4,·. 5) der Tasche von dem übrigen Bereich abgegrenzt ist, und daß die Füllöffnung (6) an der dem Randstreifen (14) gegenüberliegenden Seite angeordnet ist.
    7. Folientasche nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Materialschwächungslinien (15, 16) zumindest bereichsweise in den von den Warenbegleitpapieren (13) abgedeckten Umriß der verschlossenen Tasche (1) hineinragen.
    8. Folientasche nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Materialschwächungslinien (15, 16) kantenparallel verlaufen, und daß ihr Abstand von der gegenüberliegenden Kante der Verschic-Söenen Tasche (1) kleiner ist/ als die in
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DE8715058U 1987-06-24 1987-11-12 Folientasche Expired DE8715058U1 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE8715058U DE8715058U1 (de) 1987-11-12 1987-11-12 Folientasche
EP88109602A EP0296482A3 (de) 1987-06-24 1988-06-16 Folientasche

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE8715058U DE8715058U1 (de) 1987-11-12 1987-11-12 Folientasche

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE8715058U1 true DE8715058U1 (de) 1987-12-23

Family

ID=6814045

Family Applications (1)

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DE8715058U Expired DE8715058U1 (de) 1987-06-24 1987-11-12 Folientasche

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DE (1) DE8715058U1 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3902911A1 (de) * 1989-02-01 1990-08-02 Schaefer Etiketten Beuteletikett und dessen verwendung sowie verfahren zum befuellen von beuteletiketten und zum konfektionieren von artikeln mit zubehoerteilen
DE3905984A1 (de) * 1989-02-25 1990-08-30 Debatin Anton Gmbh Folientasche zur aufnahme von informationstraegern an waren, verpackungen od. dgl.
DE4302886A1 (de) * 1993-02-02 1994-08-18 3V Gmbh Versandverpackung
DE4305641A1 (de) * 1993-02-24 1994-09-01 Franz Butschek Druckerzeugnis zur systematischen Zusammenstellung von (Schrift- und/oder Bild-)Informationen

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