DE8715058U1 - Folientasche - Google Patents
FolientascheInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description
Folientasche
Die Erfindung betrifft eine Folientasche für den Versand von Schriftgut oder zur Aufnahme von Versand- oder Wärenbegleitpapieren,
die an einer Seite eine Öffnung zum Füllen der Tasche und eine Verschlußklappe mit einer von einem
Abziehstreifen abgedeckten Adhäsionsschicht aufweist.
Folientaschen der vorgenannten Art dienen der Aufnahme von Warenbegleitpapieren bei Versand und Spedition von
Waren oder zum Versenden von Schriftgut, wie Werbemittel, z. B. Kataloge od. dgl. Sie sind im allgemeinen aus transparenten
Folien hergestellt, um bestimmte Informationen, wie Empfänger, Art der Wäre od. dgl., auf den eingelegten
Begleitpapieren ohne Öffnen der Tasche einsehen zu können. Bei einfachen Versandtaschen für Werbemittel od. dgl.,
soll die Werbung auf dem ganzen Versandweg ihre Wirkung entfalten bzw. der Empfänger gleich eine erste Information
über den Inhalt erhalten. Sofern dies nicht erwünscht oder notwendig ist, kann die Frontseite auch durch einen Aufdruck,
gegebenenfalls mit Hinweisen für den Versand oder Transport, abgedeckt sein.
ItI III
Bei den bekannten FoiientasGhen werden das Schriftgut oder
die Begleitpapiere bei offener Verschlußkiappe durch die
Füllöffnung eingeführt/ anschließend der Schutzstreifen von der Adhäsiönsschicht der Klappe abgezogen und diese
nach Umklappen an der Tasche angeheftet* Im Falle einer
legleitpäpiertäsche ist diese rückseitig mit einer Adhäsiönstchicht
versehen/ die durch ein Schutzblatt abgedeckt ist» In diesem Fall wird die Tasche mit ihrer Rückseite an der
Ware oder der Verpackung angeheftet, nachdem zuvor das rückseitige Schutzblatt abgezogen worden ist.
Folientaschen der vorgenannten Art werden in neutraler
oder bedruckter Form serienmäßig hergestellt. Dabei ist es in der Regel nicht möglich, an der Folientasche anläßlich
der Ingebrauchnahme ergänzende und vor alllem wechselnde
Informationen, die auf den speziellen Anwendungsfall ausgerichtet
sind, anzubringen. Solche Informationen können eich beispielsweise auf die Versendungsart beziehen oder
andere für den Versand wesentliche Informationen sein. Beispielhaft seien hier nur der Expreß- oder Eilboten-Versand,
die Kennzeichnung als Nachnahme- oder Einschreibenfeendung, der Hinweis auf die Warenart, wie zerbrechliches
oder giftiges Gut etc. erwähnt *
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Folientasche des eingangs geschilderten Aufbaus so auszubilden, daß der
Benutzer oder Verbraucher anläßlich der Ingebrauchnahme in die Lage versetzt wird, an der Folientasche zusätzliche
Informationen anzubringen, ohne hierfür gesonderte Informationsträger
beschaffen und verwenden zu müssen.
Bei einer Folientasche mit einem Abziehstreifen auf der Verschlußklappe wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß
der Abziehstreifen wenigstens ein selbstklebendes Etikett aufweist.
A ·
f, Das als In format.· nsträi,ar dienende Etikett ist also unmit-
I, telbar mit der Folientäsche Verbunden und steht somit dent
Benutzer bei Ingebrauchnahme der Fölientasche unmittelbar
':, zur Verfügung* Nach dem Füllen der Folientasche braucht
) der Benutzer das Etikett nur abzuziehen und auf die Folien-
I tasche aufzuheften/ um für den Versand bzw* dem Empfänger
1 die gewünschte Information zu vermitteln. Eist danach wird
|; dann die Verschlußklappe umgelegt und mit ihrer ÄdhMsiöns-
\ schicht an dsr FoI!entasche angehaftet, so daß sämtliche
&psgr; Arbeitsgänge, Füllen, Etikettieren und Verschließen der
I Folientasche, zügig und unmittelbar nacheinander erfolgen
I können. Durch diese Art der Anordnung wird ferner vermieden,
I daß der Benutzer anläßlich der Ingebrauchnahme der Folien-
* tasche das Anbringen der gewünschten Information versäumt,
da das Etikett mit der Information an dem Abziehstreifen
?; in einer Weise plaziert ist, die die Aufmerksamkeit des
! Benutzers zwingend erweckt.
i
i
I In bevorzugter Ausführungsform weist der Abziehstreifen
\ zwei oder mehr selbstklebende Etiketten auf, die mittels
if zwischen ihnen angeordneter Schwächungslinien voneinander
I trennbar sind.
Ij Mit dieser Ausbildung ist es möglich, dem Benutzer zugleich
I mehrere Etiketten mit verschiedenen informationen darzu-5
bieten, von denen er das oder diejenigen Etiketten mit
j den notwendigen Inf^rr:.tionen abnimmt und auf die FoIieni
I tasche aufklebt, während er die Etiketten mit den entbehrlichen
Informationen wegwirft»
In weiterhin bevorzugter Ausführung ist vorgesehen, daß auf dem Abziehstreifen an der der Verschlußkappe abgekehrten
Seite ein Abdeckstreifen mittels einer Adhäsionssehi-iit
befestigt ist, der das oder die selbstklebenden Etiketten bildet.
Es sind also die Etiketten mit den gewünschten Informationen von dem die Adhasionsschicht der Verschlußklappe abdeckenden
Abziehstreifen getrennt und Teil eines besonderen Abdeckstreifens, der wiederum mit einer die Selbstklebeschicht
der Etiketten bildenden Adhasionsschicht an dem Abziehstreifen angebracht ist. Bei dieser Ausführungsform werden
also das oder die gewünschten Etiketten zunächst vom Abziehstreifen abgezogen und dabei oder danach von den entbehrlichen
Etiketten getrennt. Das oder die Etiketten mit der notwendigen Information werden auf die Folientasche
aufgeklebt, während die encbehrlichen Etiketten weggeworfen werden. Anschließend wird der Abziehstreifen abgezogen, die
Verschlußklappe umgelegt und die Folientasche verschlossen.
Mit Vorteil sind der Abdeckstreifen und der Abziehstreifen nicht umrißgleich, wobei entweder der Abdeckstreifen den
Abziehstreifen teilweise überragen kann oder auch umgekehrt. Diese Ausbildung gibt die Möglichkeit, den Abdeckstreifen
mit den Etiketten problemlos zu erfassen und vom Abziehstreifen abzunehmen, um das oder die gewünschten Etiketten
verwenden und die anderen wegwerfen zu können.
Vorzugsweise besteht der Abdeckstreifen aus nebeneinander
angeordneten, durch Schnitte oder Perforationen voneinander getrennten Etiketten.
Beim Abziehen des Abdeckstreifens lösen sich folglich die Etiketten nacheinander, wobei die Schnitte oder Perforationen
so ausgebildet sein können, daß die Abtrennung der einzelnen Etiketten anläßlich des Abziehens erfolgt. Statt
dessen ist es natürlich auch möglich, die Schnitte und Perforationen weniger ausgeprägt auszuführen, so daß der
gesamte Abdeckstreifen abgenommen werden kann und erst dann die Aufttiennung in die einzelnen Etiketten elffolgt»
•■■III
Im Sinne der eingangs genannten Merkmale der Erfindung ist es selbstverständlich auch möglich, daß der Abziehstreifen
unmittelbar die Etiketten bildet und die gewünschten Informationen auf der der Verschlußklappe abgekehrten
Seite trägt. In diesem Fall muß jedoch zur Erzielung des Selbstklebe-Effektes auch der Abdeckstreifen eine Adhäsionsschicht tragen, die sich von der Verschlußklappe löst.
Dies kann beispielsweise dadurch verwirklicht werden, daß einerseits auf der der Verschlußklappe zugekehrten Seite
des Abdeckstreifens, andererseits auf der entsprechenden Seite der Verschlußklappe parallele Klebespuren oder aber
wechselweise jeweils unterbrochene Klebespuren angebracht sind.
Um die Begleitpapiere entnehmen zu können, muß die Verschlußklappe
aufgerissen werden. Dies ist häufig mit Schwierigkeiten verbunden, da der Adhäsionsverschluß ja
ausreichend fest haften soll, um nicht unzeitig aufzugehen. Im geöffneten Zustand liegt die stark haftende Adhäsionsschicht der Klappe frei, so daß die hieran vorbeigezogenen
Begleitpapiere hängen bleiben oder gar eingerissen oder zerrissen werden können. Um dem vorzubeugen, muß die Klappe
tunlich mit einer Hand nach hinten geschlagen und gehalten werden. Diese Handhabung ist umständlich und zeitraubend.
Es wird deshalb erfindungsgemäß weiterhin vorgeschlagen,
daß an einer Seite der Folientasche ein von der rückseitigen Adhäsionsschicht freier Randstreifen angeordnet ist, der
durch Materialschwächungslinien an Vorder- und Rückseite
der Tasche von dem übrigen Bereich abgegrenzt ist, und daß die Füllöffnung an der dem Randstreifen gegenüberliegenden
Seite angeordnet ist.
Mit dieser Ausbildung sind die Füllöffnung mit der Vetfschlußklappe
einerseits und die Entnahmeöffnung andererseits
an gegenüberliegenden Seiten der Tasche angeordnet, und wird die Entnahmeöffnung dadurch freigelegt, daß der Randstreifen
entlang der MaterialSchwächungslinien abgerissen wird, so daß die Tasche an dieser Seite über ihre gesamte
Breite offen ist. Das Ergreifen des Randstreifens mit den
Fingern ist dadurch ohne weitere? möglich, daß er im Gegensatz zur gesamten Rückseite der Tasche keine Adhäsionsschicht aufweist und somit hintergriffen werden kann. In
die so geöffnete Tasche kann man problemlos hineingreifen und die Begleitpapiere entnehmen, ohne daß dabei eine Klappe
oder ein adhäsives Teil stört. Üblicherweise wird die Tasche so angeheftet werden, daß sich der Randstreifen oben befindet
und die Warenbegleitpapiere von oben entnommen werden können. Die Adhäsionsschicht an der gegenüberliegenden Verschlußklappe
kann gegebenenfalls mit einer größeren Haftkraft
als bisher versehen werden, so daß sie sich nicht mehr ohne Gewalt und ohne Beeinträchtigung der Tasche öffnen
läßt. Damit ist eii.e Art Originalitätsverschluß gegeben, so daß ein unbefugtes Öffnen ohne weiteres erkannt werden
kann. Im übrigen wird man den Randstreifen zweckmäßigerweise so dimensionieren, daß nach seinem Abreißen die Oberkante
der Begleitpapiere etwa in der Höhe des Öffnungsrandes liegt.
Mit Vorteil jedoch ist vorgesehen, daß die Materialschwächungslinien
zumindest bereichsweise in den von den Warenbegleitpapieren abgedeckten Umriß der verschlossenen Tasche
hineinragen.
Beispielsweise können die Schwächungslinien mit einer fingerkuppenartigen Kurve in den Umriß der eingelegten
Papiere hineinragen, so daß bairn Ergreifen des Randstreifens an dieser Stelle/ die gegebenenfalls zusätzlich markiert
Beim kann,- zugleieh auch die Begleitpapiere zwischen
-
• · tittil &igr; · &igr; * · &igr; ■
i 1 11 t
den Fingern erfaßt werden und beim Aufreißen des Randstreifens zugleich mit aus der Tasche herausgezogen werden.
Das Öffnen der Tasche und Entnehmen der Begleitpapiere ist also mit einem einzigen Handgriff möglich.
Eine bevorzugte Ausführungsform zeichnet sich dadurch aus, daß die Materialschwächungslinien kantenparallel verlaufen,
und daß ihr Abstand von der gegenüberliegenden Kante der verschlossenen Tasche kleiner ist, als die in der gleichen
Richtung gemessene Länge der eingelegten Warenbegleitpapiere.
Bei dieser bevorzugten Ausbildung ragen also die eingelegten Begleitpapiere auf ihrer gesamten Breite um ein gewisses
Maß in den abtrennbaren Randstreifen hinein, so daß dieser grundsätzlich an jeder Stelle ergriffen und aufgerissen
werden kann, wobei stets sichergestellt ist, daß die Begleitpapiere
mit herausgezogen werden können. Auch wird man tunlich die für das Aufreißen und Herausziehen griffgünstigste
Stelle zweckmäßigerweise markieren.
Wenn das rückseitige Schutzblatt über die Adhäsionsschicht hinaus auch den Randstreifen abdeckt, so kann dieser !eil
des Schutzblattes, der nicht mit der Tasche verbunden ist, als Abreißlasche für das Schutzblatt dienen, um dann die
Tasche an der Ware oder ihrer Verpackung anheften zu können.
Weitere Einzelheiten und Vorteile Jer Erfindung ergeben
sich aus der nachstehenden Beschreibung eines in der Ze^.c?h~
nung gezeigten Ausführungsbeispiels der Erfindung, in der
Zeichnung zeigen:
Figur 1 einen Längsschnitt durch die
EOüentasche;
-
Figur 2 eine Vergrößerte Ansicht auf den Eckbereich des Randstreifens der Folientasche;
Figur 3 eine perspektivische Ansicht
einer Verpackung mit angehefteter Folientasche in starker Tei!vergrößerung und
Figur 4 eine Ansicht der Sichtseite
der Folientasche im Ausgangszustand.
Die in Figur 1 gezeigte Ausführungsform einer Folientasche 1 ist aus einer bei 2 zur Doppellage gefalteten und an
den dazu senkrecht vorlaufenden Kanten 3 (Figur 2) verschweißten Folie gebildet. Sie weist eine die Sichtseiten
bildende Frontseite 4 und eine Rückseite 5 auf. An der in der Gebrauchslage unteren Kante ist eine Füllöffnung 6
angeordnet, die mittels einer die Rückseite verlängernden Klappe 7 verschließbar ist.
Die Rückseite 5 der Folientasche 1 ist mit einer Adhasionsschicht
8 versehen, die ihrerseits durch ein Schutzblatt 9 abgedeckt ist4 Ebenso weist die Klappe 7 an ihrer der Rückseite
abgekehrten Seite eine Adhasionsschicht 10 auf, die durch einen Abziehstreifen 11 abgedeckt ist. Das Schutzblatt
9 und der Abziehstreifen 11 lassen sich vor Gebrauch abziehen, so daß die Folientasche 1 auf einer Verpackung
12 od. dgl. angeheftet und nach dem Befüllen mit Warenbegleitpapieren 13 durch Umschlagen der Klappe 7 verschlossen
werden kann.
Die Folientasche 1 weist an der der Klappe 7 gegenüberliegenden, in der Gebrauchslage in der Regel oben befind-
4 ·
s*·
lichen Seite einen Randstreifen 14 auf,- der von der übrigen i'olientasche durch Materialschwachungslinien 15, 16 an
der Frönte" und Rückseite 4, 5 abgegrenzt ist* Dabei kann
es sich um Perforationen od. dgl. handeln . Der Randstreifen
14 ist so breit ausgebildet, daß die eingelegten Begleitpapiere 13/ die im Gebfauchszüstand (Figur 3) an der
Verschlußklappe 7 aufliegen, in den Randstreifen 14 hineinragen. An den Randstreifen 14 kann auf der Frontseite eine
fingerkuppenartige Markierung 17 angebracht sein. Rückseitig ist der Randstreifen 14 frei von der an der Rück«
seite angeordneten Adhäsionsschicht 8, während das Schutzblatt 9 auch über den Bereich des Rändstreifens 14
reicht und eine Grifflasche 18 zum Abziehen des Schutzblattes 9 bildet.
Im angehefteten Zustand der Folientasche (Figur 3) kann
der Randstreifen 14 hintergriffen und durch Zug nach oben von dem Rest der Folientasche 1 getrennt werden, indem g
die Materialschwachungslinien 15, 16 aufreißen. Durch die
Anpassung der Breite des Materialstreifens 14 an die Länge der Begleitpapiere 13 können beim Ergreifen des Randstrei-^
fens 14 letztere mitgegriffsn und beim Abreißen des Materialstreifens
aus der Folientasche herausgezogen werden, so daß sich mit einem Griff die Folientasche 1 öffnen und
die Begleitpapiere 13 entnehmen lassen.
Auf dem Abziehstreifen 11 ist ein weiterer Abdeckstreifen 19 angeordnet, der rückseitig mit einer Adhäsionsschicht
versehen und mittels dieser am Abziehstreifen 11 befestigt ist (Figuren 1 und 4). Der Abdeckstreifen 19 bildet, wie
aus Figur 4 ersichtlich, ein oder mehrere - in der dargestellten Ausführung drei - Etiketten 21 mit unterschiedlichen
Informationen. Die Etiketten 21 sind voneinander durch Schnitt- bzw. Startlinien 22 getrennt, so daß sie
sich einzeln abziehen lassen und das gewünschte Etikett,
- 10 -
ft ■* "*
&igr; f ( · 4 tilt Il *
wie in Figuren 3 und 4 angedeutet, auf die Ftflientasche 1
auf deren Sichtseite selbstklebend anhaften läßt* Die nicht benötigten Etiketten werden Weggeworfen, anschließend der
Abziehstreifen l.l abgezogen, die Verschiußklä.ppe 7 umgelegt
und die Fölientäsche 1 verschlossen.
Der Abdeckstreifen 19 mit den Etiketten 21 kann natürlich
i.üch an einfachen Versandtaschen für Schriftgut in gleicher
Weise an entsprechend ausgebildeten Versehlüßkläppsri vorgiaisehe'h
seiiri.
Claims (1)
- SchutzansprücheFolientasche für den Versand von Schriftgut oder zur Aufnahme von Versand- oder Warenbegleitpapieren, die an einer Seite eine Öffnung zum Füllen der Tasche und eine Verschlußklappe mit einer von einem Absiehstreifen abgedeckten Adhäsionsschicht aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Abziehstreifen (11) wenigstens ein selbstklebendes Etikett (21) aufweist.Folientasche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abziehstreifen (11) zwei oder mehr selbstklebende Etiketten (21) aufweist, die mittels zwischen ihnen angeordneter Schwächungslinien (22) voneinander trennbar sind.Folientasche nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Abziehstreifen (11) an der dar Verschlußkiappe (7) abgekehrten Seite ein Abdeckstreifen (19) mittels einer Adhäsiönäschicht (20) befestigt ist/ der das oder die Selbstklebenden Etiketten (21) bildet.-\24. Folientasche nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Abdeckstreifen (19) aus nebeneinander angeordneten, durch Schnitte oder Perforationen voneinander getrennten Etiketten (21) besteht.5. Folientasche nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Abdeckstreifen (19) und der Abziehstreifen (11) nicht umrißgleich sind.6. Folientasche nacn einem der Ansprüche 1 bis 5 für Warenbegleit- oder Versandpapiere, die auf ihrer Rückseite eine durch ein abziehbares Schutzblatt abgedeckte Adhäsionsschicht zum Anheften an der Ware oder ihrer Verpackung aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß an einer Seite der Folientasche (1) ein von der rückseitigen Adhäsionsschicht (8) freier Randstreifen (14) angeordnet ist, der durch Materialschwächungslinien (15, 16) an Vorder- und Rückseite (4,·. 5) der Tasche von dem übrigen Bereich abgegrenzt ist, und daß die Füllöffnung (6) an der dem Randstreifen (14) gegenüberliegenden Seite angeordnet ist.7. Folientasche nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Materialschwächungslinien (15, 16) zumindest bereichsweise in den von den Warenbegleitpapieren (13) abgedeckten Umriß der verschlossenen Tasche (1) hineinragen.8. Folientasche nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Materialschwächungslinien (15, 16) kantenparallel verlaufen, und daß ihr Abstand von der gegenüberliegenden Kante der Verschic-Söenen Tasche (1) kleiner ist/ als die init «lit &igr; > tItIIIII ^ I ijl JH I• · I · < »1(1it «&igr;I Ider gleichen Richtung gemessene Länge der eingelegten Warenbegleitpapiere (IS)19i Folientasche nach einem der Ansprüche 1 bis 8/ da- |durch gekennzeichnet/ daß das rückseitige Schütz- fI blatt (9) über die ÄdhMsionsschicht (8) hinaus auch Iden Randstreifen (&Idigr;4) abdeckt* i
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8715058U DE8715058U1 (de) | 1987-11-12 | 1987-11-12 | Folientasche |
| EP88109602A EP0296482A3 (de) | 1987-06-24 | 1988-06-16 | Folientasche |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8715058U DE8715058U1 (de) | 1987-11-12 | 1987-11-12 | Folientasche |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8715058U1 true DE8715058U1 (de) | 1987-12-23 |
Family
ID=6814045
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8715058U Expired DE8715058U1 (de) | 1987-06-24 | 1987-11-12 | Folientasche |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8715058U1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3902911A1 (de) * | 1989-02-01 | 1990-08-02 | Schaefer Etiketten | Beuteletikett und dessen verwendung sowie verfahren zum befuellen von beuteletiketten und zum konfektionieren von artikeln mit zubehoerteilen |
| DE3905984A1 (de) * | 1989-02-25 | 1990-08-30 | Debatin Anton Gmbh | Folientasche zur aufnahme von informationstraegern an waren, verpackungen od. dgl. |
| DE4302886A1 (de) * | 1993-02-02 | 1994-08-18 | 3V Gmbh | Versandverpackung |
| DE4305641A1 (de) * | 1993-02-24 | 1994-09-01 | Franz Butschek | Druckerzeugnis zur systematischen Zusammenstellung von (Schrift- und/oder Bild-)Informationen |
-
1987
- 1987-11-12 DE DE8715058U patent/DE8715058U1/de not_active Expired
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3902911A1 (de) * | 1989-02-01 | 1990-08-02 | Schaefer Etiketten | Beuteletikett und dessen verwendung sowie verfahren zum befuellen von beuteletiketten und zum konfektionieren von artikeln mit zubehoerteilen |
| DE3905984A1 (de) * | 1989-02-25 | 1990-08-30 | Debatin Anton Gmbh | Folientasche zur aufnahme von informationstraegern an waren, verpackungen od. dgl. |
| DE4302886A1 (de) * | 1993-02-02 | 1994-08-18 | 3V Gmbh | Versandverpackung |
| DE4305641A1 (de) * | 1993-02-24 | 1994-09-01 | Franz Butschek | Druckerzeugnis zur systematischen Zusammenstellung von (Schrift- und/oder Bild-)Informationen |
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