DE8126198U1 - Vorrichtung zum Befestigen von Fußschlaufen an Surfbrettern - Google Patents
Vorrichtung zum Befestigen von Fußschlaufen an SurfbretternInfo
- Publication number
- DE8126198U1 DE8126198U1 DE8126198U DE8126198DU DE8126198U1 DE 8126198 U1 DE8126198 U1 DE 8126198U1 DE 8126198 U DE8126198 U DE 8126198U DE 8126198D U DE8126198D U DE 8126198DU DE 8126198 U1 DE8126198 U1 DE 8126198U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- axis
- potty
- foot
- opposite
- counter
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000013459 approach Methods 0.000 claims description 2
- 239000013013 elastic material Substances 0.000 claims 1
- 230000000284 resting effect Effects 0.000 claims 1
- 210000002683 foot Anatomy 0.000 description 57
- 210000003423 ankle Anatomy 0.000 description 6
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 6
- 239000004753 textile Substances 0.000 description 5
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 2
- 239000002250 absorbent Substances 0.000 description 1
- 230000006835 compression Effects 0.000 description 1
- 238000007906 compression Methods 0.000 description 1
- 230000000994 depressogenic effect Effects 0.000 description 1
- 239000004744 fabric Substances 0.000 description 1
- 239000006260 foam Substances 0.000 description 1
- 238000007373 indentation Methods 0.000 description 1
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 1
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B63—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
- B63B—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING
- B63B32/00—Water sports boards; Accessories therefor
- B63B32/40—Twintip boards; Wakeboards; Surfboards; Windsurfing boards; Paddle boards, e.g. SUP boards; Accessories specially adapted therefor
- B63B32/45—Fixation means for feet of the board user, e.g. footstraps
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63C—SKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
- A63C10/00—Snowboard bindings
- A63C10/02—Snowboard bindings characterised by details of the shoe holders
- A63C10/04—Shoe holders for passing over the shoe
- A63C10/06—Straps therefor, e.g. adjustable straps
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63C—SKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
- A63C10/00—Snowboard bindings
- A63C10/24—Calf or heel supports, e.g. adjustable high back or heel loops
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Ocean & Marine Engineering (AREA)
- Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)
Description
• ι · ι ) hi j )
• JlI I I ) · * ι ι ι
• · i J «ill
• · · ι* i) ι·· ι· ti·
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum längenverstellbaren Befestigen
von Fußschlaufen an Surfbrettern nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
5
5
Bei derartigen Vorrichtungen zum längenverstellbaren Befestigen von Fußschlaufen an Surfbrettern
sind insbesondere vier Kriterien zu beachten, nämlich erstens daß die Weite der Fußschlaufen stufenlos
verstellbar ist, zweitens daß die Fußschlaufen abnehmbar sind, drittens daß die Fußschlaufen im
Bereich ihrer am Surfbrett befestigten Enden einen möglichst großen Winkel (maximal 90°) mit der Surfbrettoberfläche
zum schnellen Einfädeln mit dem Fuß versehen ist und daß viertens die Handhabung sowohl
was die Verstellung als auch was die Abnehmbarkeit der Fußschlaufe anbetrifft, möglichst einfach ist.
Bei einer bisher bei Surfbrettern verwendeten und daher bekannten Vorrichtung zum längenverstellbaren
Befestigen von Fußschlaufen der genannten Art wird ein textiles Gurtband verwendet, das im Bereich
seiner beiden Enden mit einem Klettbandverschluß
3942 001
• ι · · t ι
If ( « ■ I
I ! I
I ' I ■ ·
zum stufenlosen Verstellen seiner Länge ver- ?';
sehen ist. Die Achse, die innerhalb des zu- i
rückgeführten Endes des Fußschiaufenbandes f:
liegt, ist nahe dem offenen Ende des Töpfchens
angeordnet.
angeordnet.
Diese bekannte Vorrichtung zum längenverstell- ':
baren Befestigen von Fuß schlaufen an Surf- ■
brettern erfüllt die o.g. vier Kriterien nur I
teilweise, denn der Winkel zwischen den im Topf- f
chen befestigten Enden des Fußschlaufenbandes f
und der Oberfläche des Surfbrettes ist sehr |
spitz, so daß selbst dann, wenn das Fußschlaufen- f
band relativ steif ist, dieses im Bereich der {
Töpfchen nur einen geringen Abstand von der
Surfbrettoberflache besitzt, was u.U. ein sehr
schnelles Einschieben des Fußes zwischen Fußschlaufenband und Surfbrett verhindert. Außer- > dem ist dadurch trotz Einstellung des Fuß- J
schnelles Einschieben des Fußes zwischen Fußschlaufenband und Surfbrett verhindert. Außer- > dem ist dadurch trotz Einstellung des Fuß- J
schlaufenbandes auf den betreffenden Fuß ein |
relativ großes Spiel zumindest in Querrichtung ν
notwendig. Es hat sich herausgestellt, daß S
dieses nach wie vor vorhandene Spiel für be- )■
stimmte Einsatzarten zu groß ist. Ferner hat sich ;
5 gezeigt, daß die mit dem Klettband versehenen
3942 001 :
I »lilt· t ι«
■ t t ι · ο ·
ι I · · ν ■ · ι ι t
I · ί ·||α
-Jl I Il I·· 11 I.It
Enden des Fußschlaufenbandes relativ biegesteif sind, so daß das Einfädeln des Fußschlaufenbandes
in das Töpfchen und um die Achse herum sowie das Herausziehen nicht ganz mühelos ist. Darüber hinaus ist die Herstellung
des Fußschlaufenbandes etwas aufwendig, da das Klettband auf das textile Fußschlaufenband
aufgenäht werden muß und da der Klettbandverschluß aus zwei verschiedenen Klettbändern, die miteinander den Verschluß
bilden, besteht. Dies wiederum bedeutet, daß der Längenverstellmöglichkeit Grenzen gesetzt
sind bzw. daß bei unterschiedlichen Einstellungen unterschiedliche Längen der Klettbandbereiche
miteinander in Verbindung sind bzw. den Verschluß bilden.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es,
eine Vorrichtung zum längenverstellbaren Befestigen von Fußschlaufen an Surfbrettern der
eingangs genannten Art zu schaffen, die ein schnelleres Einschieben des Fußes in die Fußschlaufe
und eine einfachere Handhabung bietet und bei der das Fußschlaufenband einfacher
herstellbar ist.
391+2
t ■ * « ϊ ϊ ">
J
• · f · I 1 ι ) Tt^
Il » · I · · I 1 ι
• 4 1 fc l)<
I It ti» j, 11
Diese Aufgabe wird bei einer Vorrichtung zum längenverstellbaren Befestigen von Fußschlaufen
an Surfbrettern der eingangs genannten Art durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Durch die erfindungsgemäße Vorrichtung zum längenverstellbaren Befestigen von Fußschlaufen
an Surfbrettern ist aufgrund der besonderen Zuordnung der Gegenachse zur sich innerhalb der Schlinge des Fußschlaufenbandes
befindlichen Achse erreicht, daß erstens der aus dem Töpfchen austretende Fußschiaufenbandbereich
von dem gegenüberliegenden Töpfchen weggedrängt ist und dadurch unter einem großen Winkel, d.h. nahezu senkrecht zur Oberfläche
des Surfbrettes verläuft und danach erst umgebogen ist, und daß zweitens der Klettbandverschluß
vermieden ist. Dies hat den Vorteil, daß das Fußschlaufenband auch im Endbereich
der Töpfchen einen ausreichenden Abstand von der Oberfläche des Surfbrettes besitzt, so
daß das Einschieben des Fußes in die Fußschlaufe sozusagen blindlings und rasch erfolgen kann.
5 Die Verstellung ist trotzdem nach wie vor in
3942
einfacher Weise stufenlos möglich, wobei die Abnehmbarkeit und Wiedereinfädelbarkeit der
Fußschlaufenbandenden wegen deren geringerer Biegesteifigkeit einfacher ist. Das Fußschlaufenband
selbst ist günstiger herstellbar und die Längenvei-stellbarkeit praktisch unbegrenzt.
Wie erwähnt, wurde für das Fußschlaufenband bisher ein textiles Gurtband verwendet, das
zwar von der Handhabung befriedigend ist, das jedoch wegen seines textlien Charakters wasseraufnehmend
ist. Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel vorliegender Erfindung wird deshalb
als Fußschlaufenband ein Kunststoffband verwendet, das den Vorteil hat, daß es erstens
nicht wasseraufnehmend ist und daß es zweitens eine ausreichende federnde Elastizität besitzt,
die gewährleistet, daß das Fußschlaufenband in seine brückenartige Lage auch dann zurückkehrt,
0 wenn es auf die Surfbrettoberflache mit dem Fuß
niedergedrückt worden ist.
Die relative Anordnung von Achse und Gegenachse zueinander kann sowohl übereinander als auch versetzt
zueinander erfolgen, wobei die letztere
3942
■ · " ' . - - ta lit
Ausführung den Vorteil hat, daß hier die Gegenachse wenn sie, wie gemäß einem Ausführungsbeispiel verwirklicht, lösbar befestigbar im
Töpfchen gehalten ist, noch müheloser eingesetzt werden kann.
Gemäß der vorliegenden Erfindung ist es zweckmäßig, den freien Endbereich des Fußschlaufenbandes
zwischen der Achse und der Gegenachse zu führen, da dadurch das dann innenseitig verlaufende
Fußschiaufenbandende die Wirkung des etwa senkrechten Austretens des Fußschiaufenbandbereiches
aus dem Töpfchen unterstützt.
Die zweckmäßigerweise unverlierbar am Töpfchen bspw. mittels eines Bandes gehaltene Gegenachse
kann in unterschiedlicher Weise mit dem Töpfchen lösbar befestigbar sein. Bspw. kann die Gegenachse
ein starrer geradliniger Stift sein, der von der Öffnungsseite des Töpfchens her in Rastnuten
einrastbar ist. Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel vorliegender Erfindung ist
jedoch die Gegenachse durch zwei in axialer Flucht liegende Lagerzapfen gebildet, die an einem ela-5
stisch zusammendrückbaren Bügel angeordnet sind
3942
, , CC Ι···
·. ; ■-■·.
■■·■' :
und die aufgrund der durch das Zusammendrücken erfolgenden Verminderung ihres
axialen Abstandes voneinander in gegenüberliegende, von der Innenaussparung her zugängliche Bohrungen im Töpfchen
einführbar sind. Da der Bügel ggf. unter Vorspannung federnd elastisch ist, ist ein sicheres Halten innerhalb der Bohrungen
in zwei gegenüberliegenden Wandungsbereichen des Töpfchens gewährleistet.
Je nach der Art des verwendeten Fußschlaufenbandes und der Größe der mit dem Fußschlaufenbandende
in Berührung kommenden Bereiche der Gegenachse kann es zweckmäßig sein, eine reibschlüssige und/oder formschlüssige
Verbindung von Fußschlaufenbandende und Gegenachse vorzusehen, die in
Längsrichtung des Fußschlaufenbandes wirkt.
I Weitere Einzelheiten und Ausgestaltungen der Erfindung sind der folgenden Beschreibung zu
entnehmen, in der die Erfindung anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele
3912
• · ι ι < >
■rf
näher beschrieben und erläutert ist. Es zeigen:
10
15
20
Figur 1 im Querschnitt gemäß der Linie I-I
der Figar 2, die eine Seite einer Vorrichtung zum längenverstellbaren
Befestigen von Fußschlaufen gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel vorliegender Erfindung,
Figur 2 eine Ansicht gemäß Pfeil II der Figur 1, jedoch teilweise aufgebrochen,
Figur 3 im Querschnitt gemäß der Linie III-III
der Figur 2 einen Teil der erfindungsgemäßen Vorrichtung, jedoch gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel,
Figur 4 im Querschnitt ähnlich der Figur 1
einen Teil der erfindungsgemäßen Vorrichtung,
jedoch gemäß einem dritten Ausführungsbeispiel, und
3942 001
1 '. i,.
_ 9.
Figur 5 im Längsschnitt, teilweise abgebrochen, ebenfalls einen Teil der
erfindungsgemäßen Vorrichtung, jedoch gemäß eineir vierten Ausführungsbeispiel.
Die in der Zeichnung in verschiedenen Ausführur.gsbeispielen dargestellte erfindungsgemäße
Befestigungsvorrichtung 11 dient zum längenverstellbaren Befestigen von Fußschlaufen 12 an
Surfbrettern. Derartige Befestigungsvorrichtungen 11 bestehen außer aus dem Fußschlaufenband
16 aus normalerweise zwei im Abstand voneinander und nebeneinander im Surfbrett eingelassenen
und gegebenenfalls verschweißten oder eingegossenen Töpfchen 13, in die die Enden 14
des Fußschlaufenbandes 16 eingefädelt sind. Das Fußschlaufenband 16 ist dabei in hier nicht dargestellter
Weise von einer weichen Schaumstoff-0 manschette umgeben.
Gemäß den Fig. 1 und 2 besitzt des Töpfchen 13 der Befestigungsvorrichtung 11 eine im wesentlichen
U-Form, wobei die Innenaussparung 17 eine 5 glatte Wandung besitzt, während der Außenumfang
3942
ι *
* I I ■ t I
tu ·· ·■
mit verschiedenen Vorsprüngen und Einbuchtungen versehen ist. Das bzgl. seiner Längsmittelebene
18 symmetrische Töpfchen 13 besitzt eine etwa länglich rechteckförmige Grundform.
Eine erste untere Achse 21, die durch einen Metallstab gebildet ist, ist in Längsrichtung
des Töpfchens 13 nahe dessen Boden 21 und zur Längsmittelebene 18 gemäß Fig. 1 nach links
versetzt angeordnet. Der Metallstab 21 ist länger als das Töpfchen 13 und durchdringt
Bohrungen 2 3 in den beiden gegenüberliegenden schmalen Wänden 2M- des Töpfchens 13. Die nach
außen überstehenden Enden des Metallstabes dienen als Ausreißsicherung des Töpfchens 13
innerhalb des Surfbretts. Der Metallstab 21 ist in die Bohrungen 23 vorzugsweise eingepresst
Eine zweite obere Gegenachse 26 ist in ebenfalls in den schmalen Wänden 24 angeordneten,
in einer axialen Flucht liegenden Bohrungen 2 lösbar befestigbar gelagert. Die beiden Bohrungen
27, die hier Durchgangsbohrungen sind, 5 aber auch von der Innenaussparung 17 her zu-
3942
I · ' Il ' *
III· ,
gängliche Sacklochbohrungen sein können, sind ebenfalls zur Längsmittelebene 18 versetzt,
liegen jedoch auf der der Achse 21 abgewandten Seite dieser Langsmittelebene.
Der lichte Abstand zwischen der Gegenachse 26 und der Achse 21 entspricht mindestens
der Dicke des verwendeten Fußschlaufenbandes 16, ist jedoch vorzugsweise größer.
Die Gegenachse 26 ist durch zwei Lagerzapfen 31 gebildet, die in einer axialen Flucht
liegen und die an den freien Enden von zwei parallelen Schenkeln 3 2 eines U-förmigen
Bügels 3 3 etwa senkrecht nach außen abstehend angeordnet sind. Der U-förmige Bügel 33 besitzt
an den freien Enden der parallelen Schenkeln 3 2 ferner zwei den Lagerzapfen 31 abgewandten, jedoch mit diesen in etwa einer
axialen Flucht liegende, nach innen und aufeinander zuragende Ansätze 34, deren Enden
einen Abstand voneinander besitzen, der mindestens dem Doppelten der Länge der Lagerzapfen
31 entspricht. Die Länge der Lagerzapfen 31 richtet sich dabei nach der Tiefe der Bohrungen
5 2 7 in den schmalen Wänden 24. Der U-fÖrmige
3942
Bügel 33, der einstückig aus Kunststoff oder Metall gefertigt ist, ist in sich elastisch.
Mit anderen Worten, der Verbindungsschenkel ist derart ausgebildet, daß die Ansätze 34 durch
außenseitigen Druck auf die parallelen Schenkel
S 3 2 gemäß den Pfeilen A aufeinander zubewegt
werden können, wodurch der lichte Abstand der Lagerzapfen 31 voneinander verkleinert werden
kann, so daß diese aus den Bohrungen 27 im Töpfchen 13 freikommen bzw. in diese eingesetzt
werden können. Aufgrund der Elastizität geht
der U-förmige Bügel 3 3 dann, wenn der genannte Druck aufhört, in seine Ausgangslage federnd
zurück. Der U-förmige Bügel 3 3 dient also so-
wohl als Handgriff für die Lagerzapfen 31 als auch als Mittel zu deren Lageänderung. Die so
ausgebildete Gegenachse 26 ist am Töpfchen 13 unverlierbar gehalten, und zwar dadurch, daß
bspw. einer der Ansätze 34 ein Loch 37 aufweist,
0 durch das eine Schnur 3 8 gefädelt ist, deren
anderes Ende seitlich an der Achse 21 zwischen Band 16 und Töpfcheninnenwandung befestigt ist
(nur in Figur 2 dargestellt).
5 Das Einfädeln des betreffenden Endes 14 des
3942
11 '
• » ι '
1 I I
Fußschlaufenbandes 16 und dessen Längenverstellung erfolgt bei aus dem Töpfchen 13
ausgeklinkter Gegenachse 26. Ist das Ende 14 des Fußschlaufenbandes 16 eingefädelt und
das Fußschlaufenband 16 auf die richtige Länge eingestellt, so wird die Gegenachse 2 6 in der
Weise in die Bohrungen 2 7 im Töp.fchen 13 eingesetzt,
daß der Bügel 33 zusammengedrückt und die Lagerzapfen 31 zusammen oder nacheinander
durch Vermindern des Druckes auf den Bügel 33 in die Bohrungen 27 eingeführt werden.
Dabei muß mit dem Bügel 33 bzw. dessen Ansätzen 34 das zurückgeführte Ende des schlaufenartig
um die Achse 21 gelegten Fußschiaufenbandes 16 in Richtung zur Achse 21 zurückgedrängt
werden. Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, liegt in dieser Lage ein Bereich des Endes 14
des Fußschlaufenbandes 16 an einem Umfangsbereich 39 der Ansätze 34 der Gegenachse 26 an.
0 Beim in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel ist dieser Bereich 39 der Ansätze 34 abgerundet
bzw. abgeschrägt, so daß sich eine möglichst breite Anlagefläche der Ansätze 34 an
der betreffenden Oberfläche des Fußschlaufenbandes 16 ergibt5 was eine reibschlüssige Ver-
3942 001
bindung in Zugrichtung B des Fußschlaufenbandes 16 ergibt. Bei diesem Ausführungsbeispiel
ist das Fußschlaufenband 16 ein textiles Gurtband, das eine relativ aufgerauhte
Oberflächenstruktur besitzt. Wie der Fig. 1 ferner zu entnehmen ist, verläuft
der in das Töpfchen 13 eintretende bzw. aus ihm austretende Bereich 41 des Fußschlaufenbandes
16 nahezu etwa senkrecht zur Oberfläche 42 des Töpfchens 13, die mit der Oberfläche
des Surfbrettes identisch ist. Dieser senkrechte Verlauf ergibt sich einerseits
durch die knapp unterhalb der Oberfläche 42 stattfindende Umlenkung des Bandes 16 durch
die Gegenachse 26 und andererseits durch das aus dem Töpfchen 13 austretende über eine
Schlaufe umgeschlagene Ende 14, das ebenfalls durch die Gegenachse 2 6 in Gegenrichtung C
zum eigentlichen Verlauf des Fußschlaufenbandes 16 gedrängt ist und dadurch den genannten Bereich
41 ebenfalls zurückdrängt. Wird, wie bei einem später noch zu beschreibenden Ausführungsbeispiel verwirklicht ist, als Fußschlaufenband
16 ein Kunststoffband verwendet, so ist diese 5 Wirkung noch vergrößert, da ein solches Kunst-
3942
• 9 I I t C
• I »
I · s 11 · ■ · ·
stoffband eine größere Eigenelastizität und damit Federkraft in Richtung C zur Erzielung
eines geradlinigen Verlaufes besitzt.
Fig. 3 zeigt einen Ausschnitt einer Vorrichtung 11' eines zweiten Ausführungsbeispieles vorliegender
Erfindung j bei der, wie erwähnt, ein Kunststoffband als Fußschlaufenband 16' Verwendung
findet. Um hier der Gefahr zu begegnen, daß das Kunststoffband 16 aufgrund seiner
glatten Oberfläche an der Gegenachse 2 6 und der Achse 21 vorbei durchgezogen und aus dem
Töpfchen 13 herausgezogen werden könnte, ist der Endbereich 14' des Kunststoffbandes 16' an
mindestens einer Oberfläche mit querverlaufenden Rillen bzw. Rippen 46 versehen, die an der
Gegenachse 26' anliegen. Die Gegenachse 26' ist dabei so ausgebildet, daß der Bereich 39' der
Ansätze 34 als scharfe Kante ausgebildet ist, 0 die ähnlich einer Verzahnung einen gewissen
Formschluß in Zugrichtung B' mit den Rillen bzw. Rippen 16 des Kunststoffbandes 16' eingeht.
Auch in Fig. 4 ist nur derjenige Teil einer 5 Vorrichtung 11" gemäß einem anderen Ausführungs-
3942
Il III
III Il
• · ill
•,. r
beispiel dargestellt, der zu dem Beispiel der Fig. 1 und 2 unterschiedlich ist. Während
das Töpfchen 13" von seiner Grundkonzeption her gleich dem Töpfchen 13 ist, liegen die
Bohrungen 23" und 27" für die Achse 21" und die Gegenachse 2 6" genau übereinander und in
der Längsmittelebene 18" des Töpfchens 13". Dieses Ausführungsbeispiel hat den Vorteil,
daß der in das Töpfchen 13" einlaufende nicht dargestellte Bereich des Fußschlaufenbandes
weiter in Richtung eines etwa senkrechten Winkels zur Surfbrettoberflache gedrängt wird.
Das weitere Ausführungsbeispiel gemäß Fig. zeigt eine andere Ausbildung der Gegenachse
26'" und deren lösbare Verbindung mit dem Töpfchen '". Während die Achse 21'" in derselben
Weise wie in den Fig. 1 und 2 im Töpfchen 13'" ortsfest gehalten ist, ist die Gegen-0
achse 26'" nicht in Bohrungen sondern in von der Oberfläche 42'" her zugänglichen Rastnuten
47 gehalten, die eingangsseitig eine durch elastisch auseinanderdrückbare Vorsprünge 48 gebildete
Verengung aufweisen. Die Gegenachse 2 6'", 5 die hier ebenfalls einstückig aus Kunststoff
3942
oder Metall sein kann, besitzt einen Stift 49 , der an seinen beiden Enden Lagerzapfen
31'" besitzt, die in die Rastnuten 47 eingerastet bzw. eingeklippst werden können. Der
Stift 49 ist mit einem U-förnu.gen Bügel 33"'
als Handgriff verbunden. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist es auch möglich, in einer
schmalen Wand 24"' des Töpfchens 13'" eine Bohrung und nur an der anderen schmalen Wand
24'" eine Rastnut 47 anzubringen, so daß dann die Gegenachse 26'" schräg eingeführt werden
muß.
Es versteht sich, daß die in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbexspiele, die nur
jeweils Änderungen von Teilen der Vorrichtung betreffen, auch in kombinierter Weise angewendet
werden können. Bspw. ist es auch möglich, bei einem Kunststoffband eine Reibschlußverbindung
mit der Gegenachse dadurch zu schaffen, daß zumindest die Oberfläche des Kunststoffbandes
aufgerauht wird. Es kann aber auch das Kunststoffband mit querverlaufenden Vertiefungen
oder Durchbrechungen und die Ansätze 3 oder der Stift 49 der Gegenachse 26, 26', 26"
3942
ft ■ III» I'll!
·· · III I lilt«
* * * I I I I II·
< I ■ ■
I I ·
- ,18 .- ' ii"· Hi
bzw. 26'" mit entsprechenden Vorsprüngen bzw. Zähnen versehen sein.
- Ende der Beschreibung -
3942
Claims (1)
- DREISS, HOSENTHIENi&FÜhCENÖIO-ftF. Ill·« I · * · · ftHANS LANQOSOH PATENTANWÄLTE" '..'..." "..' D-VK)OO STUTTGARTDlpl.-lng. (1963-1981) „,,.«,.. , QEROKSTRASSEUWE DREISS Beim Europälsohen Patentamt zugelassene VertreterDr. Jur., Dlpl.-lng., M. So. European Patent AttorneysHEINZ HOSENTHIEN _v _ „„ „._ , .Dr.-Ing., Dlpl.-lng. TX 7"22 247 ldea dJÖRN FUHLENDORFDlpl.-lng.TF (0711) 24 57 34/44 TG IDEAPATfür BesucherDREISS, HOSENTHIEN & FUHLENDORF, D-7000 STUTTGART 1Anmelder:FirmaE. Schmalstieg Am Mühlrain 6 7129 Ilsfeld-AuensteinAmtl. Akt. Z. Off. Ser. No.Ihr Zeichen Your Ref.Unser Zeichen Our Ref.3942 001Datum Date14.5.1982 F/STitel; Vorrichtung zum Befestigen von Fußschlaufen an SurfbretternSchutzansprüche1. Vorrichtung zum längenverstellbaren Befestigen von Fußschlaufen an Surfbrettern, mit vorzugsweise zwei in das Surfbrett einsetzbaren Töpfchen, in denen je eine quer verlaufende Achse gehalten ist, um die das Fußschlaufenband mit seinem entsprechenden Ende geschlungen und zurückgeführt ist, dadurch gekennzeichnet, daß über der im Töpfchen (13) gehaltenen Achse (21) eine im Abstand etwa parallel dazu verlaufende Gegenachse (26) im Töpfchen (13) gehalten ist, wobei zwischen der Gegenachse (26) und der Achse (21) ein Bereich des Fußschlaufenbandes (16) hindurchgeführtPostscheckkonto Stuttgart 507 71 -70S (BLZ 6faoiod7O)-I3i!esaner Bänk^tjjjtgärt,1 919 854 (BLZ 600 800 00)11 ) ) I I R »I · tilt I · 111* · ·ill·· I · · · ■ <III · · · ·ist und daß sowohl der ankommende als auch der rückgeführte Bereich (4-3, 41) des Fußschlaufenbandes (16) an der dem gegenüberliegenden Töpfchen (13) abgewandten Seite des Gegenhalters (52) vorbeigeführt ist.2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Achse (21) und die Gegenachse (26) in einer senkrechten Ebene, vorzugsweise in der Längsmittelebene (18) des Töpfchens (13) übereinander angeordnet sind.3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (21) und die Gegenachse (26) bezüglich einer senkrechten Ebene, vorzugsweise der Längsmittelebene (18) des Töpfchens (13) versetzt zueinander angeordnet sind.4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der freie Endbereich (14) des Fußschlaufenbandes (16) zwischen der Achse (21) und der Gegenachse (26) zurückgeführt ist.3942t ι t ι ι ■ · · » * ' < act · * ■ t ■ tii· * ·Il I « I · * » t ■5. Vorrichtung nach einem der vorliegenden An- ^.sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die siGegenachse (26) im Töpfchen (13) lösbar be- | festigbar gehalten ist.6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet , daß die Gegenachse (26) unverlierbar am Töpfchen (13) gehalten ist.7. Vorrichtung nach Anspruch 5 odei- 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegenachse (26) mit ihren beiden Enden (31"') in von der Oberseite des Töpfchen (13'") über eine Verengung (18) zugängliche Rastnuten (47) einrastbar ist.8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet , daß die Gegenachse (26) mit einem Handgriff (33) versehen ist.9. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegenachse (26) zwei Lagerzapfen (31) aufweist, die in einer etwa geraden Linie achsgleich einander gegenüberliegend an einem federnden Element (33) angeordnet sind und mit denen sie in in gegenüber-3942 001t ·■ ItM ■* ·♦t · I t »ftI · It·· rt ■♦liegenden Wandungsbereichen (24) des Töpfchens (13) angeordneten Bohrungen (27) einführbar und gedrängt sind.10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet ■> daß das federnde Element ein aus elastischem Material hergestellter U-förmiger Bügel (33) ist, dessen parallele Schenkel (32) an den freien Enden die Lagerzapfen (31) tragen und entgegen der elastischen Federwirkung zusammendrückbar sind.11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet , daß der U-förmige Bügel (33) mit mit den Lagerzapfen achsgleichen, aufeinander zuweisenden Ansätzen (34) versehen sind, die im Abstand voneinander enden und an denen das Fußschlaufenband (16) zur Anlage kommt.12. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegenachse (26) und der betreffende Endbereich (14) des Fußschlaufenbandes (16) in dessen Längsrichtung reibschlüssig und/oder formschlüssig aneinander liegen.3942 001It I I I I I (it ΐ··Il litt13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet , daß die Ansätze (34·) an ihrem am Fußschlaufenband (16) anliegenden Bereich (39) abgerundet sind.14. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet , daß die Ansätze (34') an ihrem am Fußschlaufenband (16') anliegenden Bereich mit mehreren Vorsprüngen oder einer durchlaufenden Kante (39') versehen sind.15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12 bis14·, dadurch gekennzeichnet, daß das Fußschlaufenband (16') zumindest im Bereich des oder der Enden (14') an seiner der Gegenachse (26') zugewandten Oberfläche aufgerauht ist oder mit Querrillen bzw. -rippen (46) oder Durchbrechungen versehen ist.16. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Fußschlaufenband (16') ein Kunststoffband ist.17. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegenachse (26) einstückig aus Kunststoff ist.- Ende der Ansprüche 3942
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3135656 | 1981-09-09 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8126198U1 true DE8126198U1 (de) | 1982-09-02 |
Family
ID=1328978
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8126198U Expired DE8126198U1 (de) | 1981-09-09 | Vorrichtung zum Befestigen von Fußschlaufen an Surfbrettern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8126198U1 (de) |
-
0
- DE DE8126198U patent/DE8126198U1/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69903108T2 (de) | Seilklemme mit Vorspannung | |
| DE1810515C3 (de) | Verstellbare Klemmvorrichtung zur Befestigung von Drähten u.dgl. an einer Halterung | |
| DE2612030A1 (de) | Verstelleinrichtung zur laengenverstellung eines gurtes oder dergleichen | |
| DE1903372B2 (de) | Halteschelle fuer rohre, kabel und dergl | |
| DE1227734B (de) | Vorrichtung zum gegenseitigen Festklemmen von ineinanderschiebbaren Rohren, insbesondere der Stockrohrteile von Gartenschirmen od. dgl. | |
| DE2622280A1 (de) | Vorrichtung fuer das einhaengen eines endes eines biegsamen und flachen bandes, z.b. eines armbandes, in ein organ, z.b. einen verschluss | |
| DE3709276C2 (de) | Bügelband | |
| DE8126198U1 (de) | Vorrichtung zum Befestigen von Fußschlaufen an Surfbrettern | |
| DE2903440A1 (de) | Brausestange | |
| EP1717482B1 (de) | Befestigungshaken für Halteseil, insb. für Spanngurt | |
| EP0074087B1 (de) | Vorrichtung zum Befestigen von Fussschlaufen an Surfbrettern | |
| DE19650969C1 (de) | Gefäßstauer mit Gurt und Schnalle | |
| DE19727371C1 (de) | Massagegürtel | |
| DE19508245C1 (de) | Befestigungsvorrichtung für Gewehrriemen | |
| DE3610542C2 (de) | ||
| DE20114396U1 (de) | Stockgriff mit einstellbarer Handschlaufe | |
| DE7820999U1 (de) | Skistock mit Schlaufe | |
| DE3104907C2 (de) | Umlenkbeschlag für Dreipunkt-Sicherheitsgurt mit Gurtaufroller | |
| DE845556C (de) | Beinprothese | |
| AT379640B (de) | Mehrteilige, hohle zeltstange od.dgl. | |
| DE29708770U1 (de) | Befestigungsband zum lösbaren und verstellbaren Befestigen eines Gegenstandes an einem Träger | |
| DE8409393U1 (de) | Hundeleine | |
| DE8905644U1 (de) | Federbügelzirkel | |
| DE202016101148U1 (de) | Fitness Slingtrainer | |
| DE7306005U (de) | Handschlaufe für Skistockgriff |