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DE8126198U1 - Vorrichtung zum Befestigen von Fußschlaufen an Surfbrettern - Google Patents

Vorrichtung zum Befestigen von Fußschlaufen an Surfbrettern

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Publication number
DE8126198U1
DE8126198U1 DE8126198U DE8126198DU DE8126198U1 DE 8126198 U1 DE8126198 U1 DE 8126198U1 DE 8126198 U DE8126198 U DE 8126198U DE 8126198D U DE8126198D U DE 8126198DU DE 8126198 U1 DE8126198 U1 DE 8126198U1
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DE
Germany
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axis
potty
foot
opposite
counter
Prior art date
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Expired
Application number
DE8126198U
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English (en)
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FA E SCHMALSTIEG 7129 ILSFELD-AUENSTEIN DE
Original Assignee
FA E SCHMALSTIEG 7129 ILSFELD-AUENSTEIN DE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Publication date
Publication of DE8126198U1 publication Critical patent/DE8126198U1/de
Expired legal-status Critical Current

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    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B32/00Water sports boards; Accessories therefor
    • B63B32/40Twintip boards; Wakeboards; Surfboards; Windsurfing boards; Paddle boards, e.g. SUP boards; Accessories specially adapted therefor
    • B63B32/45Fixation means for feet of the board user, e.g. footstraps
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C10/00Snowboard bindings
    • A63C10/02Snowboard bindings characterised by details of the shoe holders
    • A63C10/04Shoe holders for passing over the shoe
    • A63C10/06Straps therefor, e.g. adjustable straps
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C10/00Snowboard bindings
    • A63C10/24Calf or heel supports, e.g. adjustable high back or heel loops

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  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)

Description

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Beschreibung
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum längenverstellbaren Befestigen von Fußschlaufen an Surfbrettern nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
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Bei derartigen Vorrichtungen zum längenverstellbaren Befestigen von Fußschlaufen an Surfbrettern sind insbesondere vier Kriterien zu beachten, nämlich erstens daß die Weite der Fußschlaufen stufenlos verstellbar ist, zweitens daß die Fußschlaufen abnehmbar sind, drittens daß die Fußschlaufen im Bereich ihrer am Surfbrett befestigten Enden einen möglichst großen Winkel (maximal 90°) mit der Surfbrettoberfläche zum schnellen Einfädeln mit dem Fuß versehen ist und daß viertens die Handhabung sowohl was die Verstellung als auch was die Abnehmbarkeit der Fußschlaufe anbetrifft, möglichst einfach ist.
Bei einer bisher bei Surfbrettern verwendeten und daher bekannten Vorrichtung zum längenverstellbaren Befestigen von Fußschlaufen der genannten Art wird ein textiles Gurtband verwendet, das im Bereich seiner beiden Enden mit einem Klettbandverschluß
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zum stufenlosen Verstellen seiner Länge ver- ?';
sehen ist. Die Achse, die innerhalb des zu- i
rückgeführten Endes des Fußschiaufenbandes f: liegt, ist nahe dem offenen Ende des Töpfchens
angeordnet.
Diese bekannte Vorrichtung zum längenverstell- ':
baren Befestigen von Fuß schlaufen an Surf- ■
brettern erfüllt die o.g. vier Kriterien nur I
teilweise, denn der Winkel zwischen den im Topf- f
chen befestigten Enden des Fußschlaufenbandes f
und der Oberfläche des Surfbrettes ist sehr |
spitz, so daß selbst dann, wenn das Fußschlaufen- f
band relativ steif ist, dieses im Bereich der {
Töpfchen nur einen geringen Abstand von der
Surfbrettoberflache besitzt, was u.U. ein sehr
schnelles Einschieben des Fußes zwischen Fußschlaufenband und Surfbrett verhindert. Außer- > dem ist dadurch trotz Einstellung des Fuß- J
schlaufenbandes auf den betreffenden Fuß ein |
relativ großes Spiel zumindest in Querrichtung ν
notwendig. Es hat sich herausgestellt, daß S
dieses nach wie vor vorhandene Spiel für be- )■
stimmte Einsatzarten zu groß ist. Ferner hat sich ;
5 gezeigt, daß die mit dem Klettband versehenen
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Enden des Fußschlaufenbandes relativ biegesteif sind, so daß das Einfädeln des Fußschlaufenbandes in das Töpfchen und um die Achse herum sowie das Herausziehen nicht ganz mühelos ist. Darüber hinaus ist die Herstellung des Fußschlaufenbandes etwas aufwendig, da das Klettband auf das textile Fußschlaufenband aufgenäht werden muß und da der Klettbandverschluß aus zwei verschiedenen Klettbändern, die miteinander den Verschluß bilden, besteht. Dies wiederum bedeutet, daß der Längenverstellmöglichkeit Grenzen gesetzt sind bzw. daß bei unterschiedlichen Einstellungen unterschiedliche Längen der Klettbandbereiche miteinander in Verbindung sind bzw. den Verschluß bilden.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Vorrichtung zum längenverstellbaren Befestigen von Fußschlaufen an Surfbrettern der eingangs genannten Art zu schaffen, die ein schnelleres Einschieben des Fußes in die Fußschlaufe und eine einfachere Handhabung bietet und bei der das Fußschlaufenband einfacher herstellbar ist.
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Diese Aufgabe wird bei einer Vorrichtung zum längenverstellbaren Befestigen von Fußschlaufen an Surfbrettern der eingangs genannten Art durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Durch die erfindungsgemäße Vorrichtung zum längenverstellbaren Befestigen von Fußschlaufen an Surfbrettern ist aufgrund der besonderen Zuordnung der Gegenachse zur sich innerhalb der Schlinge des Fußschlaufenbandes befindlichen Achse erreicht, daß erstens der aus dem Töpfchen austretende Fußschiaufenbandbereich von dem gegenüberliegenden Töpfchen weggedrängt ist und dadurch unter einem großen Winkel, d.h. nahezu senkrecht zur Oberfläche des Surfbrettes verläuft und danach erst umgebogen ist, und daß zweitens der Klettbandverschluß vermieden ist. Dies hat den Vorteil, daß das Fußschlaufenband auch im Endbereich der Töpfchen einen ausreichenden Abstand von der Oberfläche des Surfbrettes besitzt, so daß das Einschieben des Fußes in die Fußschlaufe sozusagen blindlings und rasch erfolgen kann.
5 Die Verstellung ist trotzdem nach wie vor in
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einfacher Weise stufenlos möglich, wobei die Abnehmbarkeit und Wiedereinfädelbarkeit der Fußschlaufenbandenden wegen deren geringerer Biegesteifigkeit einfacher ist. Das Fußschlaufenband selbst ist günstiger herstellbar und die Längenvei-stellbarkeit praktisch unbegrenzt.
Wie erwähnt, wurde für das Fußschlaufenband bisher ein textiles Gurtband verwendet, das zwar von der Handhabung befriedigend ist, das jedoch wegen seines textlien Charakters wasseraufnehmend ist. Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel vorliegender Erfindung wird deshalb als Fußschlaufenband ein Kunststoffband verwendet, das den Vorteil hat, daß es erstens nicht wasseraufnehmend ist und daß es zweitens eine ausreichende federnde Elastizität besitzt, die gewährleistet, daß das Fußschlaufenband in seine brückenartige Lage auch dann zurückkehrt, 0 wenn es auf die Surfbrettoberflache mit dem Fuß niedergedrückt worden ist.
Die relative Anordnung von Achse und Gegenachse zueinander kann sowohl übereinander als auch versetzt zueinander erfolgen, wobei die letztere
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Ausführung den Vorteil hat, daß hier die Gegenachse wenn sie, wie gemäß einem Ausführungsbeispiel verwirklicht, lösbar befestigbar im Töpfchen gehalten ist, noch müheloser eingesetzt werden kann.
Gemäß der vorliegenden Erfindung ist es zweckmäßig, den freien Endbereich des Fußschlaufenbandes zwischen der Achse und der Gegenachse zu führen, da dadurch das dann innenseitig verlaufende Fußschiaufenbandende die Wirkung des etwa senkrechten Austretens des Fußschiaufenbandbereiches aus dem Töpfchen unterstützt.
Die zweckmäßigerweise unverlierbar am Töpfchen bspw. mittels eines Bandes gehaltene Gegenachse kann in unterschiedlicher Weise mit dem Töpfchen lösbar befestigbar sein. Bspw. kann die Gegenachse ein starrer geradliniger Stift sein, der von der Öffnungsseite des Töpfchens her in Rastnuten einrastbar ist. Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel vorliegender Erfindung ist jedoch die Gegenachse durch zwei in axialer Flucht liegende Lagerzapfen gebildet, die an einem ela-5 stisch zusammendrückbaren Bügel angeordnet sind
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und die aufgrund der durch das Zusammendrücken erfolgenden Verminderung ihres axialen Abstandes voneinander in gegenüberliegende, von der Innenaussparung her zugängliche Bohrungen im Töpfchen einführbar sind. Da der Bügel ggf. unter Vorspannung federnd elastisch ist, ist ein sicheres Halten innerhalb der Bohrungen in zwei gegenüberliegenden Wandungsbereichen des Töpfchens gewährleistet.
Je nach der Art des verwendeten Fußschlaufenbandes und der Größe der mit dem Fußschlaufenbandende in Berührung kommenden Bereiche der Gegenachse kann es zweckmäßig sein, eine reibschlüssige und/oder formschlüssige Verbindung von Fußschlaufenbandende und Gegenachse vorzusehen, die in Längsrichtung des Fußschlaufenbandes wirkt.
I Weitere Einzelheiten und Ausgestaltungen der Erfindung sind der folgenden Beschreibung zu entnehmen, in der die Erfindung anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele
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näher beschrieben und erläutert ist. Es zeigen:
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Figur 1 im Querschnitt gemäß der Linie I-I der Figar 2, die eine Seite einer Vorrichtung zum längenverstellbaren Befestigen von Fußschlaufen gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel vorliegender Erfindung,
Figur 2 eine Ansicht gemäß Pfeil II der Figur 1, jedoch teilweise aufgebrochen,
Figur 3 im Querschnitt gemäß der Linie III-III der Figur 2 einen Teil der erfindungsgemäßen Vorrichtung, jedoch gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel,
Figur 4 im Querschnitt ähnlich der Figur 1
einen Teil der erfindungsgemäßen Vorrichtung, jedoch gemäß einem dritten Ausführungsbeispiel, und
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Figur 5 im Längsschnitt, teilweise abgebrochen, ebenfalls einen Teil der erfindungsgemäßen Vorrichtung, jedoch gemäß eineir vierten Ausführungsbeispiel.
Die in der Zeichnung in verschiedenen Ausführur.gsbeispielen dargestellte erfindungsgemäße Befestigungsvorrichtung 11 dient zum längenverstellbaren Befestigen von Fußschlaufen 12 an Surfbrettern. Derartige Befestigungsvorrichtungen 11 bestehen außer aus dem Fußschlaufenband 16 aus normalerweise zwei im Abstand voneinander und nebeneinander im Surfbrett eingelassenen und gegebenenfalls verschweißten oder eingegossenen Töpfchen 13, in die die Enden 14 des Fußschlaufenbandes 16 eingefädelt sind. Das Fußschlaufenband 16 ist dabei in hier nicht dargestellter Weise von einer weichen Schaumstoff-0 manschette umgeben.
Gemäß den Fig. 1 und 2 besitzt des Töpfchen 13 der Befestigungsvorrichtung 11 eine im wesentlichen U-Form, wobei die Innenaussparung 17 eine 5 glatte Wandung besitzt, während der Außenumfang
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mit verschiedenen Vorsprüngen und Einbuchtungen versehen ist. Das bzgl. seiner Längsmittelebene 18 symmetrische Töpfchen 13 besitzt eine etwa länglich rechteckförmige Grundform.
Eine erste untere Achse 21, die durch einen Metallstab gebildet ist, ist in Längsrichtung des Töpfchens 13 nahe dessen Boden 21 und zur Längsmittelebene 18 gemäß Fig. 1 nach links versetzt angeordnet. Der Metallstab 21 ist länger als das Töpfchen 13 und durchdringt Bohrungen 2 3 in den beiden gegenüberliegenden schmalen Wänden 2M- des Töpfchens 13. Die nach außen überstehenden Enden des Metallstabes dienen als Ausreißsicherung des Töpfchens 13 innerhalb des Surfbretts. Der Metallstab 21 ist in die Bohrungen 23 vorzugsweise eingepresst
Eine zweite obere Gegenachse 26 ist in ebenfalls in den schmalen Wänden 24 angeordneten, in einer axialen Flucht liegenden Bohrungen 2 lösbar befestigbar gelagert. Die beiden Bohrungen 27, die hier Durchgangsbohrungen sind, 5 aber auch von der Innenaussparung 17 her zu-
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gängliche Sacklochbohrungen sein können, sind ebenfalls zur Längsmittelebene 18 versetzt, liegen jedoch auf der der Achse 21 abgewandten Seite dieser Langsmittelebene. Der lichte Abstand zwischen der Gegenachse 26 und der Achse 21 entspricht mindestens der Dicke des verwendeten Fußschlaufenbandes 16, ist jedoch vorzugsweise größer.
Die Gegenachse 26 ist durch zwei Lagerzapfen 31 gebildet, die in einer axialen Flucht liegen und die an den freien Enden von zwei parallelen Schenkeln 3 2 eines U-förmigen Bügels 3 3 etwa senkrecht nach außen abstehend angeordnet sind. Der U-förmige Bügel 33 besitzt an den freien Enden der parallelen Schenkeln 3 2 ferner zwei den Lagerzapfen 31 abgewandten, jedoch mit diesen in etwa einer axialen Flucht liegende, nach innen und aufeinander zuragende Ansätze 34, deren Enden einen Abstand voneinander besitzen, der mindestens dem Doppelten der Länge der Lagerzapfen 31 entspricht. Die Länge der Lagerzapfen 31 richtet sich dabei nach der Tiefe der Bohrungen 5 2 7 in den schmalen Wänden 24. Der U-fÖrmige
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Bügel 33, der einstückig aus Kunststoff oder Metall gefertigt ist, ist in sich elastisch.
Mit anderen Worten, der Verbindungsschenkel ist derart ausgebildet, daß die Ansätze 34 durch außenseitigen Druck auf die parallelen Schenkel
S 3 2 gemäß den Pfeilen A aufeinander zubewegt
werden können, wodurch der lichte Abstand der Lagerzapfen 31 voneinander verkleinert werden kann, so daß diese aus den Bohrungen 27 im Töpfchen 13 freikommen bzw. in diese eingesetzt werden können. Aufgrund der Elastizität geht
der U-förmige Bügel 3 3 dann, wenn der genannte Druck aufhört, in seine Ausgangslage federnd zurück. Der U-förmige Bügel 3 3 dient also so-
wohl als Handgriff für die Lagerzapfen 31 als auch als Mittel zu deren Lageänderung. Die so ausgebildete Gegenachse 26 ist am Töpfchen 13 unverlierbar gehalten, und zwar dadurch, daß bspw. einer der Ansätze 34 ein Loch 37 aufweist,
0 durch das eine Schnur 3 8 gefädelt ist, deren
anderes Ende seitlich an der Achse 21 zwischen Band 16 und Töpfcheninnenwandung befestigt ist (nur in Figur 2 dargestellt).
5 Das Einfädeln des betreffenden Endes 14 des
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Fußschlaufenbandes 16 und dessen Längenverstellung erfolgt bei aus dem Töpfchen 13 ausgeklinkter Gegenachse 26. Ist das Ende 14 des Fußschlaufenbandes 16 eingefädelt und das Fußschlaufenband 16 auf die richtige Länge eingestellt, so wird die Gegenachse 2 6 in der Weise in die Bohrungen 2 7 im Töp.fchen 13 eingesetzt, daß der Bügel 33 zusammengedrückt und die Lagerzapfen 31 zusammen oder nacheinander durch Vermindern des Druckes auf den Bügel 33 in die Bohrungen 27 eingeführt werden. Dabei muß mit dem Bügel 33 bzw. dessen Ansätzen 34 das zurückgeführte Ende des schlaufenartig um die Achse 21 gelegten Fußschiaufenbandes 16 in Richtung zur Achse 21 zurückgedrängt werden. Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, liegt in dieser Lage ein Bereich des Endes 14 des Fußschlaufenbandes 16 an einem Umfangsbereich 39 der Ansätze 34 der Gegenachse 26 an.
0 Beim in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel ist dieser Bereich 39 der Ansätze 34 abgerundet bzw. abgeschrägt, so daß sich eine möglichst breite Anlagefläche der Ansätze 34 an der betreffenden Oberfläche des Fußschlaufenbandes 16 ergibt5 was eine reibschlüssige Ver-
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bindung in Zugrichtung B des Fußschlaufenbandes 16 ergibt. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist das Fußschlaufenband 16 ein textiles Gurtband, das eine relativ aufgerauhte Oberflächenstruktur besitzt. Wie der Fig. 1 ferner zu entnehmen ist, verläuft der in das Töpfchen 13 eintretende bzw. aus ihm austretende Bereich 41 des Fußschlaufenbandes 16 nahezu etwa senkrecht zur Oberfläche 42 des Töpfchens 13, die mit der Oberfläche des Surfbrettes identisch ist. Dieser senkrechte Verlauf ergibt sich einerseits durch die knapp unterhalb der Oberfläche 42 stattfindende Umlenkung des Bandes 16 durch die Gegenachse 26 und andererseits durch das aus dem Töpfchen 13 austretende über eine Schlaufe umgeschlagene Ende 14, das ebenfalls durch die Gegenachse 2 6 in Gegenrichtung C zum eigentlichen Verlauf des Fußschlaufenbandes 16 gedrängt ist und dadurch den genannten Bereich 41 ebenfalls zurückdrängt. Wird, wie bei einem später noch zu beschreibenden Ausführungsbeispiel verwirklicht ist, als Fußschlaufenband 16 ein Kunststoffband verwendet, so ist diese 5 Wirkung noch vergrößert, da ein solches Kunst-
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stoffband eine größere Eigenelastizität und damit Federkraft in Richtung C zur Erzielung eines geradlinigen Verlaufes besitzt.
Fig. 3 zeigt einen Ausschnitt einer Vorrichtung 11' eines zweiten Ausführungsbeispieles vorliegender Erfindung j bei der, wie erwähnt, ein Kunststoffband als Fußschlaufenband 16' Verwendung findet. Um hier der Gefahr zu begegnen, daß das Kunststoffband 16 aufgrund seiner glatten Oberfläche an der Gegenachse 2 6 und der Achse 21 vorbei durchgezogen und aus dem Töpfchen 13 herausgezogen werden könnte, ist der Endbereich 14' des Kunststoffbandes 16' an mindestens einer Oberfläche mit querverlaufenden Rillen bzw. Rippen 46 versehen, die an der Gegenachse 26' anliegen. Die Gegenachse 26' ist dabei so ausgebildet, daß der Bereich 39' der Ansätze 34 als scharfe Kante ausgebildet ist, 0 die ähnlich einer Verzahnung einen gewissen Formschluß in Zugrichtung B' mit den Rillen bzw. Rippen 16 des Kunststoffbandes 16' eingeht.
Auch in Fig. 4 ist nur derjenige Teil einer 5 Vorrichtung 11" gemäß einem anderen Ausführungs-
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beispiel dargestellt, der zu dem Beispiel der Fig. 1 und 2 unterschiedlich ist. Während das Töpfchen 13" von seiner Grundkonzeption her gleich dem Töpfchen 13 ist, liegen die Bohrungen 23" und 27" für die Achse 21" und die Gegenachse 2 6" genau übereinander und in der Längsmittelebene 18" des Töpfchens 13". Dieses Ausführungsbeispiel hat den Vorteil, daß der in das Töpfchen 13" einlaufende nicht dargestellte Bereich des Fußschlaufenbandes weiter in Richtung eines etwa senkrechten Winkels zur Surfbrettoberflache gedrängt wird.
Das weitere Ausführungsbeispiel gemäß Fig. zeigt eine andere Ausbildung der Gegenachse 26'" und deren lösbare Verbindung mit dem Töpfchen '". Während die Achse 21'" in derselben Weise wie in den Fig. 1 und 2 im Töpfchen 13'" ortsfest gehalten ist, ist die Gegen-0 achse 26'" nicht in Bohrungen sondern in von der Oberfläche 42'" her zugänglichen Rastnuten 47 gehalten, die eingangsseitig eine durch elastisch auseinanderdrückbare Vorsprünge 48 gebildete Verengung aufweisen. Die Gegenachse 2 6'", 5 die hier ebenfalls einstückig aus Kunststoff
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oder Metall sein kann, besitzt einen Stift 49 , der an seinen beiden Enden Lagerzapfen 31'" besitzt, die in die Rastnuten 47 eingerastet bzw. eingeklippst werden können. Der Stift 49 ist mit einem U-förnu.gen Bügel 33"' als Handgriff verbunden. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist es auch möglich, in einer schmalen Wand 24"' des Töpfchens 13'" eine Bohrung und nur an der anderen schmalen Wand 24'" eine Rastnut 47 anzubringen, so daß dann die Gegenachse 26'" schräg eingeführt werden muß.
Es versteht sich, daß die in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbexspiele, die nur jeweils Änderungen von Teilen der Vorrichtung betreffen, auch in kombinierter Weise angewendet werden können. Bspw. ist es auch möglich, bei einem Kunststoffband eine Reibschlußverbindung mit der Gegenachse dadurch zu schaffen, daß zumindest die Oberfläche des Kunststoffbandes aufgerauht wird. Es kann aber auch das Kunststoffband mit querverlaufenden Vertiefungen oder Durchbrechungen und die Ansätze 3 oder der Stift 49 der Gegenachse 26, 26', 26"
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bzw. 26'" mit entsprechenden Vorsprüngen bzw. Zähnen versehen sein.
- Ende der Beschreibung -
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Claims (1)

  1. DREISS, HOSENTHIENi&FÜhCENÖIO-ftF
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    HANS LANQOSOH PATENTANWÄLTE" '..'..." "..' D-VK)OO STUTTGART
    Dlpl.-lng. (1963-1981) „,,.«,.. , QEROKSTRASSE
    UWE DREISS Beim Europälsohen Patentamt zugelassene Vertreter
    Dr. Jur., Dlpl.-lng., M. So. European Patent Attorneys
    HEINZ HOSENTHIEN _v _ „„ „._ , .
    Dr.-Ing., Dlpl.-lng. TX 7"22 247 ldea d
    JÖRN FUHLENDORF
    Dlpl.-lng.
    TF (0711) 24 57 34/44 TG IDEAPAT
    für Besucher
    DREISS, HOSENTHIEN & FUHLENDORF, D-7000 STUTTGART 1
    Anmelder:
    Firma
    E. Schmalstieg Am Mühlrain 6 7129 Ilsfeld-Auenstein
    Amtl. Akt. Z. Off. Ser. No.
    Ihr Zeichen Your Ref.
    Unser Zeichen Our Ref.
    3942 001
    Datum Date
    14.5.1982 F/S
    Titel; Vorrichtung zum Befestigen von Fußschlaufen an Surfbrettern
    Schutzansprüche
    1. Vorrichtung zum längenverstellbaren Befestigen von Fußschlaufen an Surfbrettern, mit vorzugsweise zwei in das Surfbrett einsetzbaren Töpfchen, in denen je eine quer verlaufende Achse gehalten ist, um die das Fußschlaufenband mit seinem entsprechenden Ende geschlungen und zurückgeführt ist, dadurch gekennzeichnet, daß über der im Töpfchen (13) gehaltenen Achse (21) eine im Abstand etwa parallel dazu verlaufende Gegenachse (26) im Töpfchen (13) gehalten ist, wobei zwischen der Gegenachse (26) und der Achse (21) ein Bereich des Fußschlaufenbandes (16) hindurchgeführt
    Postscheckkonto Stuttgart 507 71 -70S (BLZ 6faoiod7O)-I3i!esaner Bänk^tjjjtgärt,1 919 854 (BLZ 600 800 00)
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    ist und daß sowohl der ankommende als auch der rückgeführte Bereich (4-3, 41) des Fußschlaufenbandes (16) an der dem gegenüberliegenden Töpfchen (13) abgewandten Seite des Gegenhalters (52) vorbeigeführt ist.
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Achse (21) und die Gegenachse (26) in einer senkrechten Ebene, vorzugsweise in der Längsmittelebene (18) des Töpfchens (13) übereinander angeordnet sind.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (21) und die Gegenachse (26) bezüglich einer senkrechten Ebene, vorzugsweise der Längsmittelebene (18) des Töpfchens (13) versetzt zueinander angeordnet sind.
    4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der freie Endbereich (14) des Fußschlaufenbandes (16) zwischen der Achse (21) und der Gegenachse (26) zurückgeführt ist.
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    5. Vorrichtung nach einem der vorliegenden An- ^.
    sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die si
    Gegenachse (26) im Töpfchen (13) lösbar be- | festigbar gehalten ist.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet , daß die Gegenachse (26) unverlierbar am Töpfchen (13) gehalten ist.
    7. Vorrichtung nach Anspruch 5 odei- 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegenachse (26) mit ihren beiden Enden (31"') in von der Oberseite des Töpfchen (13'") über eine Verengung (18) zugängliche Rastnuten (47) einrastbar ist.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet , daß die Gegenachse (26) mit einem Handgriff (33) versehen ist.
    9. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegenachse (26) zwei Lagerzapfen (31) aufweist, die in einer etwa geraden Linie achsgleich einander gegenüberliegend an einem federnden Element (33) angeordnet sind und mit denen sie in in gegenüber-
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    liegenden Wandungsbereichen (24) des Töpfchens (13) angeordneten Bohrungen (27) einführbar und gedrängt sind.
    10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet ■> daß das federnde Element ein aus elastischem Material hergestellter U-förmiger Bügel (33) ist, dessen parallele Schenkel (32) an den freien Enden die Lagerzapfen (31) tragen und entgegen der elastischen Federwirkung zusammendrückbar sind.
    11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet , daß der U-förmige Bügel (33) mit mit den Lagerzapfen achsgleichen, aufeinander zuweisenden Ansätzen (34) versehen sind, die im Abstand voneinander enden und an denen das Fußschlaufenband (16) zur Anlage kommt.
    12. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegenachse (26) und der betreffende Endbereich (14) des Fußschlaufenbandes (16) in dessen Längsrichtung reibschlüssig und/oder formschlüssig aneinander liegen.
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    13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet , daß die Ansätze (34·) an ihrem am Fußschlaufenband (16) anliegenden Bereich (39) abgerundet sind.
    14. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet , daß die Ansätze (34') an ihrem am Fußschlaufenband (16') anliegenden Bereich mit mehreren Vorsprüngen oder einer durchlaufenden Kante (39') versehen sind.
    15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12 bis
    14·, dadurch gekennzeichnet, daß das Fußschlaufenband (16') zumindest im Bereich des oder der Enden (14') an seiner der Gegenachse (26') zugewandten Oberfläche aufgerauht ist oder mit Querrillen bzw. -rippen (46) oder Durchbrechungen versehen ist.
    16. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Fußschlaufenband (16') ein Kunststoffband ist.
    17. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegenachse (26) einstückig aus Kunststoff ist.
    - Ende der Ansprüche 3942
DE8126198U 1981-09-09 Vorrichtung zum Befestigen von Fußschlaufen an Surfbrettern Expired DE8126198U1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE3135656 1981-09-09

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DE8126198U1 true DE8126198U1 (de) 1982-09-02

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DE8126198U Expired DE8126198U1 (de) 1981-09-09 Vorrichtung zum Befestigen von Fußschlaufen an Surfbrettern

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