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DE19727371C1 - Massagegürtel - Google Patents

Massagegürtel

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Publication number
DE19727371C1
DE19727371C1 DE1997127371 DE19727371A DE19727371C1 DE 19727371 C1 DE19727371 C1 DE 19727371C1 DE 1997127371 DE1997127371 DE 1997127371 DE 19727371 A DE19727371 A DE 19727371A DE 19727371 C1 DE19727371 C1 DE 19727371C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
massage
strand
bore
belt according
massage belt
Prior art date
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Expired - Fee Related
Application number
DE1997127371
Other languages
English (en)
Inventor
Bernhard Bauer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1997127371 priority Critical patent/DE19727371C1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19727371C1 publication Critical patent/DE19727371C1/de
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61HPHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
    • A61H15/00Massage by means of rollers, balls, e.g. inflatable, chains, or roller chains
    • A61H15/0092Massage by means of rollers, balls, e.g. inflatable, chains, or roller chains hand-held
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61HPHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
    • A61H11/00Belts, strips or combs for massage purposes

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Pain & Pain Management (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Rehabilitation Therapy (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Finger-Pressure Massage (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft einen Massagegürtel nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Für die Selbstmassage von Muskelverspannungen, insbeson­ dere im Schulter- und Rückenbereich, sind aus dem prak­ tischen Betrieb handgeführte Massagegeräte bekannt, die etwa die Form eines Gürtels aufweisen. Dieser Gürtel wird mit mehr oder weniger großem Andruck über die be­ treffenden Körperpartien hin und her bewegt und übt da­ bei eine Massagewirkung aus.
Ein gattungsgemäßer Massagegürtel ist aus der DE 34 37 416 A1 bekannt. Der bekannte Massagegürtel weist auf je­ dem Querstab drei Holzklötze auf, die auf dem Querstab rotierbar sind. In einer Ausgestaltung ist vorgesehen, daß die Bohrungen eines Holzklotzes zum Hindurchführen des Querstabes gegenüber der Mittelachse des Klotzes einen Winkel zwischen 2° und 25° aufweisen.
Nachteilig bei dem bekannten Massagegürtel ist die un­ veränderliche Befestigung der Querstäbe an dem Strang, wodurch nicht allen Bedürfnissen der eine Massage benö­ tigenden Personen Rechnung getragen ist.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen gattungsgemäßen Massagegürtel dahingehend weiterzuent­ wickeln, daß die Abstände der Querstäbe voneinander nach den Bedürfnissen der zu behandelnden Person veränderbar sind.
Die Lösung der Aufgabe erfolgt mit einem gattungsgemäßen Massagegürtel mit den kennzeichnenden Merkmalen des Pa­ tentanspruchs 1.
Dadurch, daß die Querstäbe jeweils an ihren Enden einen Befestigungskörper tragen, der eine quer zur Längsachse des Querstabes verlaufende Bohrung zum gleitenden Hin­ durchführen des Stranges und eine Arretiereinrichtung zum Festsetzen des Befestigungskörpers in einer auswähl­ baren Position auf dem Strang aufweist, wird die vorteil­ hafte Wirkung erreicht, daß die Abstände der Querstäbe voneinander beliebig variierbar sind, soweit die Länge des Stranges das zuläßt.
In einer bevorzugten Ausgestaltung ist vorgesehen, daß der Befestigungskörper ein etwa kugelförmiges Gehäuse aufweist, dessen Achse koaxial zur Längsachse des Quer­ stabes verläuft, wobei in der dem Querstab zugewandten Seite eine Sackbohrung zur klemmenden Aufnahme des Quer­ stabes vorhanden ist, daß auf der gegenüberliegenden Seite des Gehäuses eine weitere Sackbohrung vorhanden ist, die quer von der Bohrung durchschnitten ist, daß ein eine Querbohrung aufweisender zylindrischer Stopfen in die weitere Sackbohrung gleitend einsteckbar ist, wo­ bei sein oberes Ende aus dem Gehäuse vorragt, wobei die Querbohrung mit der Bohrung in dem Befestigungskörper ausrichtbar ist, und daß zwischen dem unteren Ende des Stopfens und dem Boden der Sackbohrung mindestens eine Feder eingesetzt ist. Damit wird ein sehr einfach zu betätigender Befestigungskörper geschaffen. Der Strang wird durch die beiden Querbohrungen hindurchgesteckt, wozu ein Druck mit der Hand auf das obere Ende des Stopfens ausgeübt wird. Eine gewünschte Position ist somit durch Hin- und Herschieben des Befestigungskörpers leicht einstellbar. Läßt die Hand den Stopfen los, so drückt die Feder die beiden Querbohrungen aus der koaxi­ alen Stellung in eine versetzte Stellung und klemmt den Strang in dem Gehäuse fest.
Vorzugsweise ist die Feder eine Schraubenfeder, die etwa eine Druckkraft von mindestens 10 Newton ausübt.
Um ein bequemes Handhaben und eine billige Fertigung zu ermöglichen, ist der Strang zweckmäßig eine Kordel aus textilem Werkstoff, wobei synthetische Werkstoffe gut geeignet sind, weil sie sehr haltbar und hygienisch zu reinigen sind.
Um eine Verstellung der Länge des Stranges, hier der Kor­ del zu ermöglichen, ist zweckmäßig vorgesehen, daß die Kordel an jedem Ende einen einfachen Knoten trägt, in den das andere Ende der Kordel eingesteckt ist. Wird nun an der Kordel gezogen, so gleiten die beiden durch den Knoten hindurchgeführten Enden auseinander und die Kno­ ten rutschen aufeinander zu. In diesem Falle ist die Län­ ge einstellbar und die Hand der Person, welche die Selbstmassage ausübt, ergreift den Abschnitt der Kordel, in dem die beiden Abschnitte nebeneinanderlaufen. Damit wird ein weiteres Verrutschen vermieden.
Zweckmäßig ist vorgesehen, daß kugelförmige Massagekör­ per oder quaderförmige Massagekörper jeweils auf einem Querstab aufgesteckt sind, wobei die Bohrungen in den quaderförmigen Massagekörpern etwa in Richtung der Raum­ diagonalen verlaufen. Durch diese Ausgestaltung wird ei­ ne gute Massagewirkung erzielt, wobei zweckmäßig entwe­ der die kugelförmigen oder die quaderförmigen Massagekör­ per aufgesteckt sind.
Die Massagekörper sind zweckmäßig aus Holz oder Kunst­ stoff gefertigt; das Gehäuse und der Stopfen sind vor­ zugsweise Spritzgußteile aus Kunststoff.
Eine bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung wird nunmehr anhand einer Zeichnung näher erläutert. Die Zeichnung zeigt in
Fig. 1 eine Draufsicht auf einen Teil eines Massagegür­ tels,
Fig. 2 eine stark vergrößerte Ansicht eines Befesti­ gungskörpers, und
Fig. 3 einen Teil eines Stranges.
Fig. 1 zeigt einen bogenförmig verlaufenden Strang 1, wobei nur das eine Ende gezeigt ist. Es versteht sich, daß der Strang 1 eine Schleife bildet, wobei die beiden Enden des Stranges miteinander verbunden sind. In den etwa parallel verlaufenden Abschnitten des Stranges 1 sind quer dazu zwei Querstäbe 3 angebracht, die etwa parallel beabstandet verlaufen.
Jeder Querstab 3 trägt an seinem Ende jeweils einen Be­ festigungskörper 2, mit dem die Position auf dem Strang 1 gleitend verschiebbar und festlegbar ist.
Auf dem in der Fig. 1 oberen Querstab 3 sind zwei kuge­ lige Massagekörper 4 angeordnet, die mit Hilfe einer Boh­ rung auf dem Querstab 3 drehbar sind.
Auf dem in der Fig. 1 unteren Querstab 3 sind drei qua­ derförmige Massagekörper 4' drehbar aufgesteckt, wobei die Drehachsen etwa in Richtung der jeweiligen Raumdia­ gonale verlaufen.
In Fig. 2 ist ein Befestigungskörper 2 vergrößert dar­ gestellt, wobei dieser ein etwa kugelförmiges Gehäuse 21 aufweist. Das Gehäuse 21 kann auch Tonnen- oder Quader­ form haben.
An der in der Fig. 2 unteren Seite ist in dem Gehäuse 21 eine Sackbohrung 22 eingebracht, in die das Ende ei­ nes nicht gezeigten Querstabes 3 einsteckbar ist. Auf der gegenüberliegenden Seite ist eine Sackbohrung 23 in das Gehäuse eingearbeitet, wobei die Achsen der Sackboh­ rungen 22 und 23 koaxial verlaufen. Bei der gezeigten Ausführung ist der Durchmesser der Sackbohrung 23 deut­ lich größer als der der Sackbohrung 22, das muß jedoch nicht der Fall sein.
Weiter weist das Gehäuse 21 eine quer zur Sackbohrung 23 verlaufende Bohrung 24 auf, die einen etwas größeren Durchmesser hat als der hier im Querschnitt sichtbare Strang 1.
In die Sackbohrung 23 ist ein Stopfen 5 in Form eines Kreiszylinders eingesetzt, wobei unterhalb des Stopfens 5 mindestens eine, hier nur schematisch dargestellte Schraubenfeder 6 eingelegt ist. Durch den Stopfen 5 läuft eine Bohrung 51 in einer zur Bohrung 24 parallelen Richtung. Der Stopfen 5 ragt ein Stück aus der Sackboh­ rung 23 heraus; wenn man einen Druck darauf ausübt, der die Feder 6 zusammendrückt, verschwindet das obere Ende des Stopfens 5 weitgehend in der Sackbohrung 23.
In der gezeigten Stellung fluchten die beiden Bohrungen 51 und 24 weitgehend, wobei die Bohrung 24 im gezeigten Beispiel oval ausgeführt ist. Das muß jedoch nicht der Fall sein. Wenn der Stopfen 5 entlastet wird, bewegt er sich infolge der Kraft der Feder 6 nach oben und klemmt den Strang 1 fest.
Fig. 3 zeigt den Strang 1 in dem Abschnitt, in dem sei­ ne beiden Enden 10 jeweils einen Knoten 10' aufweisen. Durch die Knoten 10' ist jeweils das andere freie Ende 10 des Stranges 1 hindurchgeführt. Zieht man an den Strangabschnitten 1 links vom linken Knoten 10' und rechts vom rechten Knoten 10', so bewegen sich die Kno­ ten 10' aufeinander zu und die Länge des Stranges 1 wird insgesamt vergrößert. Umgekehrt kann man durch Auseinan­ derziehen der beiden Knoten 10' deren Abstand voneinan­ der vergrößern und so die Länge des Stranges 1 insgesamt verkleinern.

Claims (8)

1. Massagegürtel mit einem dessen Rand bildenden, um­ laufenden biegsamen Strang (1), wobei quer zwischen zwei etwa parallel verlaufenden Abschnitten des Stranges (1) mindestens zwei Querstäbe (3) befestigt sind, auf die jeweils mehrere Massagekörper (4, 4') drehbar aufgesteckt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Querstäbe (3) jeweils an ihren Enden einen Befestigungskörper (2) tragen, der eine quer zur Längsachse des Querstabes (3) verlaufende Bohrung (24) zum gleitenden Hindurchführen des Stranges (1) und eine Arretiereinrichtung zum Festsetzen des Be­ festigungskörpers (2) in einer auswählbaren Position auf dem Strang (1) aufweist.
2. Massagegürtel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß der Befestigungskörper (2) ein etwa kugel­ förmiges oder quaderförmiges Gehäuse (21) aufweist, dessen Achse koaxial zur Längsachse des Querstabes (3) verläuft, wobei in der dem Querstab (3) zuge­ wandten Seite eine Sackbohrung (22) zur klemmenden Aufnahme des Querstabes (3) vorhanden ist, daß auf der gegenüberliegenden Seite des Gehäuses (21) eine weitere Sackbohrung (23) vorhanden ist, die quer von der Bohrung (24) durchschnitten ist, daß ein eine Querbohrung (51) aufweisender zylindrischer Stopfen (5) in die Sackbohrung (23) gleitend einsteckbar ist, wobei sein oberes Ende aus dem Gehäuse (21) vor­ ragt und wobei die Querbohrung (51) mit der Bohrung (24) ausrichtbar ist, und daß zwischen dem unteren Ende des Stopfens (5) und dem Boden der Sackbohrung (23) mindestens eine Feder (6) eingesetzt ist.
3. Massagegürtel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich­ net, daß die Feder (6) eine Schraubenfeder ist.
4. Massagegürtel nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß der Strang (1) eine Kordel aus textilem Werkstoff ist.
5. Massagegürtel nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß der Strang (1) an jedem Ende (10) einen Knoten (10') trägt, durch den das jeweils andere Ende (10) des Stranges (1) hin­ durchgeführt ist.
6. Massagegürtel nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß kugelförmige Massa­ gekörper (4) oder quaderförmige Massagekörper (4') jeweils auf einen Querstab (3) aufgesteckt sind, wo­ bei die Bohrungen in den quaderförmigen Massagekör­ pern (4') etwa in Richtung ihrer Raumdiagonalen ver­ laufen.
7. Massagegürtel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeich­ net, daß die Massagekörper (4, 4') aus Holz oder Kunststoff gefertigt sind.
8. Massagegürtel nach einem der Ansprüche 2 bis 7, da­ durch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (21) und der Stopfen (5) Spritzgußteile aus Kunststoff sind.
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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3437416A1 (de) * 1984-10-12 1986-04-24 Karl 4400 Münster Adamek-Hetzel Massageguertel mit rotierbaren holzkloetzen

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3437416A1 (de) * 1984-10-12 1986-04-24 Karl 4400 Münster Adamek-Hetzel Massageguertel mit rotierbaren holzkloetzen

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