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DE812583C - Schrankartiges Metallgestell zur Aufnahme von Waren - Google Patents

Schrankartiges Metallgestell zur Aufnahme von Waren

Info

Publication number
DE812583C
DE812583C DEP32855A DEP0032855A DE812583C DE 812583 C DE812583 C DE 812583C DE P32855 A DEP32855 A DE P32855A DE P0032855 A DEP0032855 A DE P0032855A DE 812583 C DE812583 C DE 812583C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wire mesh
individual
shelves
metal frame
frame
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP32855A
Other languages
English (en)
Inventor
Robert Klein
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEP32855A priority Critical patent/DE812583C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE812583C publication Critical patent/DE812583C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B55/00Cabinets, racks or shelf units, having essential features of rigid construction
    • A47B55/02Cabinets, racks or shelf units, having essential features of rigid construction made of wire

Landscapes

  • Cabinets, Racks, Or The Like Of Rigid Construction (AREA)
  • Assembled Shelves (AREA)
  • Rigid Containers With Two Or More Constituent Elements (AREA)

Description

  • Schrankartiges Metallgestell zur Aufnahme von Waren Die Erfindung bezieht sich auf ein schrankartig ausgebildetes Gestell zur Aufnahme von Waren, insbesondere von Leisten in der Schulifabrikation.
  • 1)le bisher für diese Zwecke verwendeten Gestelle bestehen vielfach ans Ilolz, wobei die Wände zuweilen mit Ililfe #,on runden oder profilierten Stäben oder Leisten gitterartig ausgeführt wurden. Man kennt auch Gestelle, die ganz aus Metall bestehen, und zwar im allgemeinen aus Blech.
  • Ein bekannter Vorschlag dieser Art geht dahin, die Fachböden leicht lösbar anzuordnen. Zu diesem Zweck ist jeder der aus Blech bestehenden Fachböden an seiner Vorder,#vand mit einer Abbiegung versehen, mit der er in einen Tragstab eingehängt wird. Art der Vorderseite ist der Fachboden abgeschrigt und geht in eine senkrecht hochgezogene Rückwand über, die an ihrem oberen Ende gleichfalls mit einer Abbiegung versehen ist, mit welcher der Boden in einen an der Rückseite des Gestells vorgesehenen zweiten Tragstab eingehängt wird.
  • Die bekannten Gestellausbildungen haben Nachteile nach verschiedener Richtung. Soweit Holz als Werkstoff zu ihrer Herstellung verwendet wird, unterliegen sie einer verhältnismäßig raschen Ab- nutzung und starker Verschmutzung. Die Herstellung aus Metall bringt bei den bisherigen Vorschlägen eine erhebliche Erhöhung des Gewichtes mit sich und erschwert die Übersicht über den Gestellinhalt, insbesondere wenn die Seitenwände und die Fachböden vollwandig ausgebildet sind, also z. B. aus Blech bestehen. Außerdem setzt sich in den zahlreichen Ecken und Winkeln leicht Schmutz ab. Nachteilig ist bei den vorbekannten Ausführungen von Metallgestellen vor allem auch die geringe Stabilität und Standfestigkeit. Man hat zwar versucht, diese durch zusätzliche Verstrebungen der verschiedensten Art zu verbessern, wasJedoch einen nicht zu rechtfertigenden Mehraufwand an Material und eine durchaus unerwünschte Gewichtserhöhung zur Folge hatte.
  • Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, ein Metallgestell zu schaffen, das die Nachteile der vorbekannten Ausbildungen vermeidet, und löst diese Aufgabe in erster Linie dadurch, daß das Gestell aus einem geschlossenen Rahmenwerk, z. B. aus Winkelprofilen, hergestellt ist und daß die Seiten-, die Rückwände, die Decke und der Boden und schließlich auch die einzelnen Fachböden aus Drahtgeflechten, vornehmlich in Form von weitmaschigen Welldrahtgittern, bestehen, wobei alle oder ein ausgewählter Teil der Adern der einzelnen Drahtgitter jeweils von innen an die Schenkel der das Rahmenwerk bildenden Winkelprofile angeschweißt sind.
  • Bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind an der Vorderseite des Gestells in Höhe der einzelnen zu bildenden Gefache mit den vorderen Längsholmen des Rahmens Quereisen verbunden, an deren nach abwärts gerichteten Schenkeln die Enden der Längsadern der die einzelnen Fachböden bildenden Welldrahtgitter angeschweißt sind.
  • Gemäß einem weiteren Vorschlag der Erfindung werden die Fachböden unter Verzicht auf eine besondere Hinterwand am Ende ihres waagerecht verlaufenden Tragteiles an der Rückwand und gegebenenfalls zusätzlich an den beiden Seitenwänden des Gestells gleichfalls durch Schweißung festgelegt.
  • Schließlich schlägt die Erfindung noch vor, zwecks Bildung vor korbartigen Gefachen mit einer erweiterten Einlege- und Entnahmeöffnung für die Ware die aui ein kurzes Stück senkrecht verlaufende Vorderwand des den einzelnen Fachboden bildenden Welldrahtgitters bis zum Übergang in den waagerechten Teil schräg nach hinten einzuziehen.
  • Durch die Erfindung werden vor allem folgende Vorteile erzielt: Das neue Regal hat bei vergleichsweise geringem Gewicht eine hervorragende Standfestigkeit und Stabilität. Durch die Verschweißung des Welldrahtgitters mit dem Rahmenwerk wird ersteres zur Kräfteübertragung wirksam mit herangezogen. Dadurch kann auf jede zusätzliche Versteifung oder Verstrebung verzichtet werden. Die freie Durchsicht durch alle Wandungen und Fachböden ermöglicht einen ausgezeichneten Überblick über die gestapelten Waren und erleichtert deren Ein- und Aussortieren. Die besondere Formgebung der Fachböden ermöglicht bei großer Stapelhöhe ein leichtes Einbringen und Entnehmen der Waren, also z. B. der Schuhleisten. Schmutz und Ablagerungen können sich nirgends festsetzen, und es entfällt dadurch praktisch jede Reinigung des Gestells.
  • Weitere Merkmale der Erfindung und Einzellieiten der durch sie erzielten Vorteile ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles des l#--rfindungsgegenstandes. Fig. i zeigt eine Vorderansicht und Fig. 2 eine Seitenansicht des Gestells; Fig. 3 ist ein Schnitt nach der Linie III-111 der Fig. 2.
  • Das Gestell besteht aus einem die Rückwand, die beiden Seitenwände, den Boden und die Decke umgrenzenden Rahmenwerk i, das aus Winkeleisen hergestellt ist. Die einzelnen Winkeleisen sind an den Ecken zu einem geschlossenen Rahmenwerk miteinander verbunden, z. B. durch Schweißen.
  • Die Rückwand 2 des Gestells, die beiden Seitenwände 3 und 4, die Decke 5 und der Boden 6 bestehen aus entsprechend zugerichteten Bahnen von weitmaschigem Welldrahtgitter. Alle oder ein ausgewählter Teil der Adern der Gitter:2 bis 6 sind jeweils von innen an die Schenkel der den Rahmen i bildenden Winkeleisen angeschweißt.
  • Zwischen die beiden vorderen Längsholme 7 und8 des Rahmens werden bündig mit diesen Winkeleisen 9 eingefügt und durch Schweißung mit den Längsholmen 7 und 8 verbunden. Die Anbringung erfolgt in der Höhe der einzelnen zu bildenden Gefache.
  • An den nach abwärts gerichteten Schenkeln der Winkeleisen 9 sind die Längsadern der die Fachböden bildenden Welldrahtgitter io angeschweißt. Die Welldrahtgitter io, mit Ausnahme des' untersten, sind durch Biegen so verformt, daß die Vorderwand auf dem in Fig. 2 Mit 12 bezeichneten Teil senkrecht verläuft, während der Tragboden selbst durch den waagerecht verlaufenden Teil 13 gebildet wird. Der Teil 12 geht in den waagerechten Teil 13 unter Einschaltnug einer nach hinten verlaufenden Abschrägung 14 über, durch welche die Öffnung an der Vorderseite des Gestells erweitert und das Einlegen und Entnehmen von Waren erleichtert wird. Das rückwärtige Ende des waagerechten Teiles 13 eines jeden Fachbodens ist mit der Rückwand 2 verschweißt. Zusätzlich können die #jueradern des den Fachboden bildenden Wellgitters io auch noch an die Seitenwände 3 und 4 angeschweißt werden.

Claims (2)

  1. PATEN TA NS PRO C H E: i. Schrankartiges Metallgestell zur Aufnahme von Waren, insbesondere von Leisten in der Schuhfabrikation, mit einer Mehrzahl von sich in der Querrichtung erstreckenden Fachböden, durch die nach vorn offene Gefache gebildet werden, dadurch gekennzeichnet, daß das Gestell aus einem geschlossenen Rahmenwerk, z. B. aus Winkelprofilen, hergestellt ist und daß die Seiten-, die Rückwände sowie die Decke und der Boden und schließlich auch die einzelnen Fachböden aus Drahtgeflechten, vornehmlich in Form von Welldrahtgittern, bestehen, wobei alle oder ein ausgewählter Teil der Adern der einzelnen Drahtgitter jeweils von innen an die Schenkel der das Rahmenwerk bildenden Winkelprofile angeschweißt sind.
  2. 2. Metallgestell nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß an der Vorderseite in Höhe der einzelnen zu bildenden Gefache mit den vorderen Rahmenlängsholmen Quereisen verbunden sind, an deren nach abwärts gerichteten Schenkeln die Enden der Längsadern der die einzelnen Fachböden bildenden Welldrahtgitter angeschweißt sind. 3. Metallgestell nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Fachböden unter Verzicht auf eine besondere Hinterwand am Ende ihres #vaagerecht verlaufenden Teiles an der Rückwand und gegebenenfalls zusätzlich an den beiden Seitenwänden des Gestells gleichfalls durch Schweißung befestigt sind. 4. Metallgestell nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bildung korbartiger Gefache mit erweiterter Einlege- und Entnahmeöffnung für die Waren die auf ein kurzes Stück senkrecht verlaufende Vorderwand des den einzelnen Fachboden bildenden Welldrahtgitters am Übergang in den waagerechten Teil schräg nach hinten eingezogen ist.
DEP32855A 1949-02-01 1949-02-01 Schrankartiges Metallgestell zur Aufnahme von Waren Expired DE812583C (de)

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DE812583C true DE812583C (de) 1951-09-03

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