DE8123947U1 - Heizeinsatz fuer kacheloefen - Google Patents
Heizeinsatz fuer kacheloefenInfo
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24B—DOMESTIC STOVES OR RANGES FOR SOLID FUELS; IMPLEMENTS FOR USE IN CONNECTION WITH STOVES OR RANGES
- F24B9/00—Stoves, ranges or flue-gas ducts, with additional provisions for heating water
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- Housings, Intake/Discharge, And Installation Of Fluid Heaters (AREA)
Description
PATENTANWÄLTE RUFF UND BEIER STUTTGART
Dipl.-Chem. Dr. Ruff
Dipl.-Ing. J. Beier Dipl.-Phys. Schöndorf
Anmelder:
WESO-AURORAHOTTE Postfach 1220 3554 Gladenbach
GmbH
N θ ο k a rstra ß θ 5Ο D-7OOO Stuttoart 1
Tel.: C071O 227Ο51*
Telex O 7-23412 erub d
14. August 1981 E/S
A 18 928
Die Erfindung bezieht sich auf Heizeinsätze für Kachelöfen mit einem Feuerraum und einem mit einem Rauchgas-Abzugstutzen versehenen Rauchfang und einem Wärmeaustauscher zur Warmwasserbereitung bzw. auf insbesondere mit derartigen Heizeinsätzen ausgerüstete Kachelöfen.
Neben VoI1 kachelofen gibt es seit langem transportable gemauerte Kachelöfen, bei denen die Kacheln nur der Wärme-Speicherung
und -abgabe dienen, während die gesamte H.eiztechnik in einem gesonderten Heizeinsatz untergebracht ist. Darunter gibt es auch
bereits Kachelöfen mit Wärmeaustauschern zur Warmwasserbereitung, die sich jedoch aus mehreren Gründen in der Praxis nicht bewährt haben. Zum einen läßt sich bei ihnen die an der Wasserseite abgegebene Leistung nicht variieren, so daß es im Wärmeaustauscher dann, wenn ihm kein Warmwasser entnommen wird, zu
öberhitzungen kommen kann. Zum anderen führt die direkte Beauf-
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schlagung des Wärmeaustauschers mit heiSen Rauchgasen zu einer starken Beanspruchung des Wärmeaustauschers, mit der Folge, daß er schon relativ bald unbrauchbar ist und ersetzt
werden muß.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Heizeinsatz der eingangs beschriebenen Art bzw. einen insbesondere mit
einem solchen Heizeinsatz ausgerüsteten Kachelofen zu schaffen, bei dem sich die an der Wasserseite abgegebene Leistung
variieren läßt und der auch bei längerem Gebrauch noch einwandfrei arbeitet, ohne daß sein Wärmeaustauscher ersetzt
werden müßte.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch einen Heizeinsatz
der eingangs beschriebenen Art bzw. durch einen mit einem solchen Heizeinsatz ausgerüsteten Kachelofen gelöst, bei dem
der Wärmeaustauscher in einem im Bereich des Rauchfanges aufgesetzten Aufsatz angeordnet ist, der wenigstens zwei mit dem
Rauchgas-Abzugstutzen verbundene Kammern aufweist, die wahlweise zu öffnen bzw. zu schließen sind und von denen eine
direkt mit dem Rauchgas-Abzugstutzen verbunden ist und die ande
re den Wärmeaustauscher enthält. Zur Umschaltung von der ei
nen Kammer auf die andere Kammer kann dabei ein einziger Schieber vorgesehen sein, der vorzugsweise auch auf Zwischenstellungen einstellbar ist.
Zur Bildung der beiden Kammern kann der Aufsatz eine vorzugsweise vertikal verlaufende Trennwand aufweisen.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform weist der Wärmeaustauscher ein außen geripptes, von dem zu erwärmenden Wasser durch-
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strömbares Rohr auf, das vorzugsweise horizontal verläuft. In diesem Rohr kann mit Vorteil ein von einem Kühlmittel
durchströmbares Innenrohr als thermische AbI aufsicherung
angeordnet sein, worauf in der nachfolgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform noch hingewiesen werden
wird. Bei dieser Ausführungsform ist der Wärmeaustauscher und das in ihm angeordnete Innenrohr mit Vorteil jeweils
U-förmig ausgebildet. Der U-förmige Verlauf der beiden Rohre hat insbesondere den Vorteil, daß die Zuführung des KaItwassers
und die Ableitung des Warmwassers auf der gleichen Ofenseite erfolgen kann.
Die Wände des Feuerraumes des erfindungsgemäßen Heizeinsatzes
sind vorzugsweise von gußeisernen Stellplatten gebildet, deren Position vorzugsweise veränderbar ist, so
daß die Größe der von ihnen unten begrenzten Rostfläche veränderbar ist. Letzteres hat den Vorteil, daß der Feuerraum
bzw. dessen Rostfläche ohne größeren technischen Aufwand auf das jeweilige Brennmaterial umgestellt werden kann,
d. h. die zur Holzverbrennung benötigte lange schmale Rostfläche
kann so ohne großen technischen Aufwand leicht in eine im wesentlichen quadratische, zur Kohleverbrennung besonders
geeignete Rostfläche umgewandelt werden.
Der erfindungsgemäße Kachelofen bzw. sein Heizeinsatz kann eine Zuluft-Regeleinrichtung aufweisen. Diese Regeleinrichtung
weist vorzugsweise zwei miteinander kombinierte und in der im folgenden beschriebenen Weise angeordnete Regler auf.
Der eine Regler steuert in bekannter Weise die Zuluft. Dabei wird über ein Kapillar-System mit Fühler die Oberflächentemperatur
des Ofens erfaßt und je nach gewünschter Heizleistung die ZuIuft-klappe mehr oder weniger geöffnet oder geschlossen.
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Diese Regelung allein hat den Nachteil, daß bei Abbrennen der Brennstoff-Füllung der Regler vollständig öffnet und dar
bei abkühlendem Ofen auch offen bleibt.
Bei einem normalen Ofen ist das kein Nachteil. Bei einem Kachelofen, der ja eine erhebliche Wärmemenge speichert, ist
das aber unerwünscht, da durch die durchströmende Frischluft die gesamte Speichermasse ausgekühlt und die gespeicherte
Wärme in den Kamin abgeführt wird.
Diesen Nachteil vermeidet der zweite Regler, der genau umgekehrt arbeitet und bei zu tief gehenden Temperaturen das
Luftklappen-System des ersten Reglers unabhängig von der Reglereinstellung schließt.
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Es ist auch möglich, eine vorzugsweise in der Aschentür angeordnete Vorrichtung zur Luftzuführung vorzusehen, mittels der die
oberhalb der Glutfläche einströmende Sekundärluft vorerwärmbar ist und bei versehentlich offengelassener Aschentür wegen der
dann in gro3en Mengen zugeführten Oberluft ein Durchbrennen verhinderbar ist.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung
ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform im Zusammenhang mit der Zeichnung.
Fig. 1 und 2 jeweils einen vertikalen Schnitt durch
einen Heizeinsatz mit einem Aufsatz, in dem ein Wärmeaustauscher angeordnet ist
und
Fig. 3 den in den Figuren 1 und 2 in geschnittener Seitenansicht dargestellten Wärmeaustauscher von oben.
Der in den Figuren 1 und 2 dargestellte Heizeinsatz weist in Draufsicht einen im wesentlichen rechteckigen Querschnitt
auf und ist aus zwei Teilen, einem Basisteil 1 und einem Aufsatz 2 zusammengesetzt.
Der Boden, die beiden jeweils parallel zur Zeichnungsebene verlaufenden Seiten und die in der Zeichnung jeweils links
dargestellte Schmalseite des Basisteiles 1 bestehen jeweils aus gußeisernen, im wesentlichen ebenen Platten,und die in der
Zeichnung jeweils rechts dargestellte Schmalseite des Basis-
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teiies 1 aus einer gußeisernen Platte, die zwei durch Türen
3, 4 verschließbare öffnungen aufweist. Im Basisteil 1 ist ein Rost 5 angeordnet, der das Innere des Basisteiles 1 in
einen Feuerraum 6 und einen Ascheraum 7 unterteilt. Dem unteren Bereich des Feuerraumes 6 sind drei gußeiserne Stell-
platten angeordnet, die drei Wände des Feuerraumes bilden.
rallel zur Zeichnungsebene verlaufenden Stellplatten und
die quer dazu verlaufende Stellplatte 9 zu sehen. Die Po-
IQ sition dieser drei Stellplatten kann verändert werden, so
daß die Größe der von ihnen unten begrenzten Rostfläche veränderbar ist und auf dem Rost 5 Holz und alle Kohlensorten, ja sogar Koks, verbrannt werden können. Die Stellplatte 8 nimmt in Fig. 1 die für die Verbrennung von Holz
günstige Stellung und in Fig. 2 die für die Verbrennung von Kohle günstige Stellung ein.
Die im Feuerraum 6 entstehenden Rauchgase steigen nach oben in den oberhalb der Stel1 platten vorgesehenen Raum und von
dort durch eine öffnung 11, die in dem Zwischenboden 10 zwi
sehen dem Feuerraum 6 und dem Aufsatz 2 vorgesehen ist,in den Auf
satz 2. Der Aufsatz 2 ist durch eine vertikale Trennwand 12 in zwei ungleich große Kammern 13, 14 unterteilt, die beide
mit dem am Deckel 15 des Aufsatzes 2 angeformten Rauchgas-Abzugstutzen 16 kommunizieren. Der öffnung 11 im Zwischen-
boden 10 ist ein vorzugsweise von außen betätigbarer Schieber 17 zugeordnet, der so bemessen ist, daß, je nach seiner
Stellung, die eine und/oder die andere der beiden Kammern von dem aus dem Feuerraum 6 aufsteigenden Rauchgas durchströmt wird. Das heißt, durch Verstellung des Schiebers 17
ist es möglich, das gesamte aufsteigende Rauchgas wahlweise durch die in der Zeichnung rechts dargestellte Kammer 13
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oder durch die in der Zeichnung links dargestellte Kammer oder aber so zu leiten, daß das Rauchgas zu gleichen oder ungleichen
Teilen durch beide Kammern 13, 14 zum Rauchgas-Abzugstutzen 16 strömt.
In der in der Zeichnung jeweils rechts dargestellten Kammer
ist ein Wärmeaustauscher 18 angeordnet. Der Wärmeaustauscher 18 weist ein außen geripptes, vom zu erwärmenden Wasser
durchströmbares und horizontal verlaufendes Außenrohr auf. Im Außenrohr 19 ist ein von einem Kühlmedium durchströmbares
Innenrohr 20 angeordnet. Die beiden Rohre 19, 20 des Wärmeaustauschers 18 sind jeweils U-förmig ausgebildet und
außerhalb des Heizeinsatzes mit Anschlußstutzen 21, 22 bzw.
23, 24 versehen, über die Anschlußstutzen 21, 22 kann das
Außenrohr 19 in einen Brauchwasser-Kreislauf integriert werden,
zu dem ein in der Zeichnung nicht dargestellter Warmwasser-Boiler
gehört. Ober die Anschlußstutzen 23, 24 kann das Innenrohr 20 in einen Kühlmedium-Kreislauf integriert
werden, in den erforderlichenfalls eine nicht dargestellte
Förderpumpe geschaltet sein kann. Als Kühlmedium kann beispielsweise auch Kaltwasser verwendet werden, so daß es genügt,
das Innenrohr 20 des Wärmeaustauschers 18 an eine Kaltwasserleitung anzuschließen, um ohne großen Aufwand eine
optimal funktionierende thermische Rücklaufsicherung zu erhalten.
Gewünschtenfalls kann dieser Rücklaufsicherung ein den Zufluß von Kühlmedium selbsttätig regelnder Thermostat
zugeordnet sein.
Durch die gerippte Ausbildung des Außenrohres 19 des Wärmeaustauschers
18 ist eine hohe Wärmeaufnahme trotz der kompakten Bauweise des Wärmeaustauschers 18 gewährleistet. Das gerippte
Außenrohr 19 besteht vorzugsweise aus Grauguß, so daß es nahezu absolut korosionssicher ist.
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Der als Wasserregister ausgebildete Wärmeaustauscher 18 in Kammer 13 kann auch durch einen als Warmluftregister ausgebildeten
Wärmeaustauscher ersetzt werden. Daneben oder statt· dessen ist es auch möglich, einen als Warmluftregister ausgebildeten
Wärmeaustauscher in der in der Zeichnung links
dargestellten Kammer 14 vorzusehen. Außerdem besteht die
Möglichkeit, den Aufsatz 2 so auszubilden, daß die eine
oder die andere seiner Kammern als Backkasten oder dergleichen genutzt werden kann.
dargestellten Kammer 14 vorzusehen. Außerdem besteht die
Möglichkeit, den Aufsatz 2 so auszubilden, daß die eine
oder die andere seiner Kammern als Backkasten oder dergleichen genutzt werden kann.
Beim erfindungsgemäßen Heizeinsatz kann ein von einem Thermostaten
regelbarer Schieber vorgesehen sein,mit dem der
Feuerraum mit vorerwärmter Außenluft belüftbar ist.
Feuerraum mit vorerwärmter Außenluft belüftbar ist.
Bei der dargestellten Ausführungsform ist ein in den Feuerraum
6 ragender Temperatur-Fühler 25 vorgesehen, der mit
einer außen angebrachten Zuluftregeleinrichtung 26 zusamme
wirkt. Die Zuluftregeleinrichtung 26 regelt in üblicher Wei
se die Zuluft, ist aber zusätzlich mit dem Temperatur-Fühler 25 versehen, der durch Schließen der Zuluftklappe verhindert,
daß bei abkühlendem Ofen den Feuerraum 6 durch-
strömende Frischluft die gesamte Speichermasse auskühlt und
die im Ofen gespeicherte Wärme in den Kamin abgeführt wird. Diese Zusatzregelung kann durch einen Schalter 27 beim Anheizen
außer Funktion gesetzt werden. Bei dem Schalter 27
handelt es sich um einen manuell betätigbaren Schalter, der von Hand oder durch eine Zeituhr ausgeschaltet wird. Es wäre auch möglich, daß der Anheizüberbrückungs-Schalter 27
sich beim Erreichen einer vorgegebenen Ofentemperatur selbs tätig ausschaltet.
handelt es sich um einen manuell betätigbaren Schalter, der von Hand oder durch eine Zeituhr ausgeschaltet wird. Es wäre auch möglich, daß der Anheizüberbrückungs-Schalter 27
sich beim Erreichen einer vorgegebenen Ofentemperatur selbs tätig ausschaltet.
Claims (14)
- AnsprücheHeizeinsatz für Kachelöfen mit einem Feuerraum und einem mit einem Rauchgas-Abzugstutzen versehenen Rauchfang und einem Wärmeaustauscher zur Warmwasserbereitung, dadurch gekennzeichnet, daß der Wärmeaustauscher in einem im Bereich des Rauchfanges aufgesetzten Aufsatz (2) angeordnet ist, der wenigstens zwei mit dem Rauchgas-Abzugstutzen (16) verbundene Kammern (13, 14) aufweist, die wahlweise zu öffnen bzw. zu schließen sind und von denen eine direkt mit dem Rauchgas-Abzugstutzen (16) verbunden ist und die andere den Wärmeaustauscher (18) enthält.
- 2. Heizeinsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Umschaltung von der einen der beiden Kammern (13, 14)A 18 928 - 2 -auf die andere Kammer ein einziger Schieber (17) vorgesehen ist.
- 3. Heizeinsatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (17) auch auf Zwischenstellungen einstellbar ist.
- 4. Heizeinsatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet daß die beiden Kammern (13, 14) durch eine Trennwand (12) voneinander getrennt sind.
- 5. Heizeinsatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Wärmeaustauscher (18) ein außen vorzugsweise geripptes, von zu erwärmendem Wasser durchströmbares, vorzugsweise horizontal verlaufendes Rohr (19) ist.
- 6. Heizeinsatz nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß im Inneren des Wärmeaustauscher-Rohres (19) ein von einem Kühlmedium durchströmbares Innenrohr (20) als thermische Ablaufsicherung angeordnet ist.
- 7. Heizeinsatz nach einem der Ansprüche 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Wärmeaustausch-Rohr (19) sowie ggf. das in ihm angeordnete innere Rohr (20) U-förmig ausgebildet ist.
- 8. Heizeinsatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufsatz (2) ein auf Kachelöfen-Einsätze aufflanschbares Bauteil ist.
- 9. Heizeinsatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufsatz (2) eine Kammer aufweist, die als Backkasten o. dgl. benutzbar ist.A 18 928 - 3 -
- 10. Heizeinsatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufsatz (2) eine Kammer aufweist, in der ein als Warmluftregister ausgebildeter Wärmeaustauscher untergebracht ist.
- 11. Kachelofen-Einsatz, insbesondere mit einem Heizeinsatz, nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Wände seines Feuerraumes von gußeisernen Stellplatten (8, 9) gebildet sind.
- 12. Kachelofen-Einsatz nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Position der Stellplatten (8, 9) veränderbar ist, so daß die Größe der von ihnen begrenzten Rostfläche veränderbar ist
- 13. Kachelofen-Einsatz, insbesondere nach einem der Ansprüche 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß er eine Zuluft-Regeleinrichtung aufweist, die mit der Zuluftöffnung zu deren Schließen bei ausgehendem Ofen verbunden ist.
- 14. Kachelofen-Einsatz, insbesondere nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß er eine vorzugsweise in der Aschentür (3) angeordnete Vorrichtung zur Luftzuführung aufweist, mittels der die oberhalb der Glutfläche einströmende Sekundärluft vorsrwärmbar ist und bei versehentlich offen gelassener Aschetür (3) wegen in großen Mengen zugeführter Oberluft ein Durchbrennen verhinderbar ist.
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|---|---|---|---|
| DE19818123947 DE8123947U1 (de) | 1981-08-17 | 1981-08-17 | Heizeinsatz fuer kacheloefen |
| EP82107266A EP0072530A3 (de) | 1981-08-17 | 1982-08-11 | Heizeinsatz für Kachelöfen |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19818123947 DE8123947U1 (de) | 1981-08-17 | 1981-08-17 | Heizeinsatz fuer kacheloefen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8123947U1 true DE8123947U1 (de) | 1982-01-07 |
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Family Applications (1)
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| DE19818123947 Expired DE8123947U1 (de) | 1981-08-17 | 1981-08-17 | Heizeinsatz fuer kacheloefen |
Country Status (2)
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|---|---|
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| DE (1) | DE8123947U1 (de) |
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| EP0072530A2 (de) | 1983-02-23 |
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