DD207968A5 - Lokale heizanlage - Google Patents
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Abstract
WAEHREND DAS ZIEL DER ERFINDUNG IN DER ERHOEHUNG DER PRODUKTIVITAET VON LOKALEN HEIZANLAGEN, DEREN VEREINFACHTER HERSTELLUNG U. MONTAGE SOWIE IN DER VERBESSERUNG DER STABILITAET, WAERMEBELASTUNG UND WAERMEKAPAZITAET DER HEIZANLAGEN BESTEHT, IST ES DIE AUFGABE DER ERFINDUNG, BELIEBIGE HEIZMATERIALARTEN ZU VERWENDEN UND EINE SCHNELLE UMSTELLUNG AUF ANDERE HEIZMATERIALARTEN OHNE WIRKUNGSGRADVERLUST ZU ERMOEGLICHEN. DIESES WIRD DADURCH ERREICHT, DASS DER RAUCHZUG IN DEM RAUM UEBER DEM REAKTOR GLEICHMAEESSIG, OHNE RICHTUNGSWECHSEL MIT EINEM SCHRAUBENLINIENFOERMIGEN AUFSTIEG ZWISCH. DEM AEUSSEREN U. EINEM INNEREN WAERMESPEICHERNDEN MANTEL AUSGEBILDET IST, WAEHREND ZWISCHEN DEM DEN REAKTOR UNMITTELBAR UMGEBENDEN REAKTORMANTEL U. DEM AEUSSEREN WAERMESPEICHERNDEN MANTEL LUFTKANAELE AUSGEBILDET SIND, DIE EINERSEITS IN DEN SICH UNMITTELBAR IN DEN ZU HEIZENDEN LUFTRAUM OEFFNEND. INNENRAUM MUENDEN UND ANDERERSEITS UEBER WENIGSTENS EINEN IN HOEHE DES UNTERTEILES DES BRENNRAUMES AUSGEBILDETEN, VERSCHLIESSBAREN ANSCHLUSSSTUTZEN MIT DEM ZU HEIZENDEN LUFTRAUM VERBUNDEN SIND.
Description
Die Erfindung betrifft eine lokale Heizanlage, die mit einem Heizmaterial beliebigen Aggregatzustandes und mit unmittelbarer und indirekter Wärmeausstrahlung gleicherweise betrieben werden kann und welche einen den Brennraum aufnehmenden Reaktor, einen über den Reaktor ausgebildeten Rauchzug sowie einen äußeren wärmespeichernden Mantel aufweist«
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Wie bekannt ist, können die gegenwärtig am weitverbreitetesten angewandten lokalen, das heißt unmittelbar in dem zu heizenden Raum betriebenen Heizanlagen vor allen Dingen nach ihrer Betriebsart oder nach dem Heizmaterial klassifiziert werden.
Auf Grund der Betriebsart können wir unterscheiden %
a) Heizanlagen, welche die mit dem verbrannten Heizmaterial erzeugte Wärmeenergie mit der Verbrennung fast linear, unmittelbar ausstrahlen (Eisenöfen, Plattenfeuerstellen* ölofen, Heizsonnen usw.),
b) Heizanlagen, welche die Wärmeenergie des verbrannten Heizmaterials zum Teil in einem wärmespeichernden Material speichern und die gespeicherte Wärmeenergie mit zeitlicher Verteilung, mit Verzögerung auf indirekte Art
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ausstrahlen (Kachelöfen, öl- oder wassergefüllte Radiatoren , Wärmekamine usw.). ,
Der Vorteil der zur ersten Gruppe gehörenden Heizanlagen besteht darin, daß nach Beginn der Feuerung praktisch sofort die Wärmeausstrahlung beginnt. Ihr Nachteil liegt dagegen darin, daß infolge ihrer recht kleinen Wärmeträgheit im Falle der Erschöpfung oder Abstellung der Energiequelle die Wärmeausstrahlung sofort oder mit kleiner Verzögerung aufhört. Ihr weiterer Nachteil besteht auch darin, daß abhängig von der Energiedichte, von dem ausstrahlenden Körper entfernend, das Wärmegefühl proportional mit der Entfernung sinkt. .
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Der Vorteil der zur zweiten Gruppe gehörenden, d. h« der die Wärmeenergie in einem wärmespeichernden Material speichernden Heizanlagen ist gerade das, daß sie infolge ihrer großen Wärmeträgheit die produzierte Wärmeenergie unabhängig vom Betrieb der Wärmequelle mit gleichmäßiger zeitlicher Verteilung abgeben. Der Nachteil dieser Anlagen besteht jedoch darin, daß gerade infolge der großen Wärmeträgheit der Beginn der Wärmeausstrahlung und die Aufwärmung des zu heizenden Luftraumes nach Ingangsetzung der Wärmequelle zu lange dauert.
Entsprechend der Qualität des verwendeten Heizmateriales können die lokalen Heizanlagen in die folgenden Gruppen eingeteilt werden«
- Heizanlage für festes Heizmaterial (Kohle,,Holz, gemischt)
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- Heizanlage für flüssiges Heizmaterial (Gasöl usw.)
- Heizanlage für gasförmiges Heizmaterial (Stadtgas, Erdgas usw.)
- elektrische Heizanlage (unmittelbare Ausstrahlung, Mikrowellenstrahlung usw.)
Für die Verfeuerung der verschiedenen Heizmaterialarten mit entsprechendem Wirkungsgrad bzw. für deren Nutzbarmachung für Heizzwecke sind unabhängig von ihrer Betriebsart speziell ausgebildete Heizanlagen notwendig. Gerade deshalb ist der gemeinsame nachteilige Charakter der meisten Heizanlagen, daß die Modifizierung oder der Wechsel der Heizmaterialart nur für den Preis eines Wirkungsgradverlustes erreichbar ist, oder dazu überhaupt keine Möglichkeit besteht, (z. B. ein Eisenofen ist nicht auf ölheizung umstellbar, die Ülbeheizungsanlagen können nicht auf gemischte Feuerung umgestellt werden - unabhängig von ihrer konstruktiven Ausbildung).
Das Ziel der Erfindung besteht in der Erhöhung der Produktivität von lokalen Heizanlagen, deren vereinfachter Herstellung und Montage sowie in der Verbesserung der Stabilität, Wärmebelastung und Wärmekapazität der Heizanlagen.
Die durch die Erfindung zu lösende Aufgabe ist die Schaffung einer solchen lokalen Heizanlage, welche die Vorteile der
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unmittelbaren und indirekten Wärmeausstrahlung vereinigt, dadurch deren Nachteile beseitigt, gleichzeitig jedoch die Verwendung von beliebigen Heizmaterialarten möglich macht, bzw. wenn notwendig, die schnelle Umstellung auf andere Heizmaterialarten ohne Wirkungsgradverlust ermöglicht«
Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß mit einer solchen lokalen Heizanlage gelöst, bei welcher der Rauchzug über dem den Brennraum aufnehmenden Reaktor gleichmäßig, ohne Richtungswechsel, im wesentlichen mit einem schraubenlinienförmigen Aufstieg zwischen dem äußeren wärmespeichernden Mantel und einem inneren wärmespeichernden Mantel der Heizanlage ausgebildet ist, während zwischen dem den aus, Metall bestehenden Reaktor unmittelbar umgebenden Reaktormantel und dem äußeren wärmespeichernden Mantel Luftkanäle ausgebildet sind, die einerseits in den sich unmittelbar in den zu heizenden Luftraum öffnenden Innenraum des inneren wärmespeichernden Mantels münden und andererseits über wenigstens einen in Höhe des Unterteiles des Brennraumes ausgebildeten, verschließbaren Anschlußstutzen ebenfalls mit dem zu heizenden Luftraum verbunden sind.
Die erfindungsgemäße Heizanlage vereinigt die Vorteile der verschiedenen möglichen Betriebsarten, indem über den äußeren warmespeichernden Mantel eine verzögerte indirekte Wärmeausstrahlung realisiert wird, während die in den inneren Raum des inneren wärmespeichernden Mantels mündenden Luftkanäle den unmittelbaren und sofortigen Aufstieg der im Reaktor sich bildenden Wärmemenge in den zu heizenden Luftraum ermöglicht. Die ohne Richtungswechsel ausgeführte, schraubenlinienförmige Ausbildung des Rauchzuges.gibt
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einesteils die Möglichkeit für die maximale Ausnutzung der sonst sich in den Schornstein entfernenden MAbfall"-Wärmeenergie zur Aufwärmung des Ofenkörpers, anderenteils trägt sie dazu bei, mittels der sich aus dem Temperaturunterschied der Rauchgase ergebenden kinetischen Energie eine aktive "Schornsteinwirkung", d„ h., einen Zug für das Herausschleudern der Rauchgase zu sichern. Übrigens wird es neben einer geeigneten Reaktorraum-Ausbildung gerade durch diesen Umstand ermöglicht, daß die erfindungsgemäße Heizanlage mit jeder Art von Heizmaterial betrieben werden kann.
Im Sinne einer zweckmäßigen Ausführungsform der Erfindung sind die äußeren und inneren wärmespeichernden Mantel aus hohlwandigen keramischen Modulelementen zusammengestellt, deren Hohlräume zweckmäßig mit Sand oder anderem ähnlichen Füllmaterial ausgefüllt sind.
In Weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß zwischen den Modulelementen des äußeren und inneren wärmespeichernden Mantels ineinander einfügbare, mit Sand ausfüllbare und mit Durchbrüchen versehene Abstandsringe angeordnet sind.
Zweckmäßig ist weiterhin, wenn der den Reaktor unmittelbar umgebende Reaktormantel als keramischer, gerippter Mantel ausgebildet ist, dessen Längsrippen an der Innenseite des äußeren wärmespeichernden Mantels anliegen, während seine Rippenzwischenräume in den Innenraum des inneren wärmespeichernden Mantels mündende Luftkanäle bilden.
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Als vorteilhaft hat es sich auch gezeigt, wenn der Reaktortnantel aus Modulelementen zusammengestellt ist, deren Höhe der Höhe der Modulelemente des äußeren wärmespeichernden Mantels entspricht.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung ist darin zu sehen, daß die Decke des Reaktors mit einer als Wärmeaustauschfläche dienenden gerippten Haube versehen ist.
Vorteilhaft ist ebenfalls, wenn in dem unteren Teil des Reaktors ein auch für die Aufnahme einer Feuerungskonstruktion eines Heizmaterialbehälters anwendbarer Aschenraum ausgebildet ist.
Vorzugsweise ist im Rauchzug am oberen Ende eine Zugfühlerautomatik eingebaut, Zweckmäßigerweise ist in der zur Zuführung von festem Feuerungsmaterial dienenden Tür des Reaktors ein die Beobachtung des Brennraumes zulassender, durchsichtigere feuerbeständiger Glaseinsatz eingebaut.
Im Sinne der Erfindung ist auch, daß über dem oberen Ende des sich in den zu heizenden Luftraum öffnenden Innenraumes des inneren wärmespeichernden Mantels ein wärmeverteilender Schirm aufmontiert ist.
Günstig ist im Rahmen der Erfindung auch, wenn in dem sich unmittelbar in den zu heizenden Raum öffnenden Innenraum des inneren wärmespeichernden Mantels eine Lufttransportvorrichtung vorgesehen ist.
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Die Lösung hat den außerordentlich großen Vorteil, daß sie die Herstellung bedeutend vereinfacht und produktiver macht> schnelle und eindeutige Montage sichert, während sie die Anlage tragbar macht, wobei die einzelnen Elemente mit Menschenkraft auch leicht transportierbar sind. Mit der Auffüllung der Hohlräume der Modulelemente in verschiedenem Maße kann das Gewicht der Heizanlage und damit auch ihre Stabilität, Wärmebelastung und Wärmeträgheit (Wärmekapazität) innerhalb gegebener Grenzen beliebig eingestellt werden.
Die den äußeren wärmespeichernden Mantel des Ofenkörpers bildenden keramischen Modulelemente können beliebig mit Oberflächenbehandlung (z. B. Glasur) versehen und damit zusammen in einem Verfahren fertig gebrannt werden,
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden.
In den dazugehörigen Zeichnungen zeigt:
Fig. 1 eine Ansicht der erfindungsgemäßen Heizanlage, teilweise im Schnitt,
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie A-A der Fig. 1 durch den Reaktorteil der Heizanlage,
Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie B-B der Fig. 1 durch den Rekuperatorteil der Heizanlage.
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Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, besteht die erfindungsgemäße _ Heizanlage aus zwei Teilen, und zwar aus dem Reaktorteil und aus dem darüber ausgebildeten Rekuperatorteil. Das Gewicht des von diesen gebildeten Ofenkörpers wird von einem lastenverteilenden Fußteil 1 aufgenommen und verteilt. Den Kern des Reaktorteiles, bildet der den Brennraum 2 einfassende, aus Gußeisen oder Stahlplatten hergestellte Reaktor 3, welcher im wesentlichen an einen Eisenofen erinnert. Der Reaktor 3 wird von einem Reaktormantel 4 umfaßt, welcher zweckmäßig aus ringförmigen, gerippten, keramischen Modulelementen besteht. Der Reaktormantel 4, wie auf Fig. 2 deutlich sichtbar ist, stützt sich mit seinen axialen Rippen 5 an der inneren Wand des die Heizanlage von außen begrenzenden, ebenfalls aus ringförmigen, aber ungerippten keramischen Modulelementen bestehenden äußeren wärmespeichernden Mantels 6 ab, wobei seine Rippenzwischenräume 7 mit dieser inneren Wand gemeinsam Luftkanäle bilden, die durch in Höhe des Brennraumunterteiles angeordnete und mit Klappen versehene Anschlußstutzen 8 verschließbar sind und in den Innenraum 10 des im Rekuperatorteil über dem Reaktor 3 angeordneten inneren wärmespeichernden Mantels 9 münden. Der innere wärmespeichernde Mantel 9 stimmt in der Höhe mit"dem äußeren wärmespeichernden Mantel 6 überein, aber er besteht aus kleineren ringförmigere keramischen Modulelementen und sein Innenraum 10 ist unmittelbar zum zu heizenden Raum geöffnet« Zweckmäßig sind sowohl in dem äußeren wärmespeichernden Mantel 6 als auch in dem inneren wärmaspeichernden Mantel 9 in den Wänden der Modulelemente in axialer Längsrichtung Hohlräume 11 ausgebildet, die mit Füllmaterial, ^zweck- ] mäßig mit Sand, ausfüllbar sind.
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Bei der in Fig. 1 gezeigten Heizanlage entspricht die Höhe des Reaktorteiles des äußeren wärmespeichernden Mantels 6 der Höhe von vier aufeinander gesetzten ringförmigen keramischen Modulelementen. Die ersten beiden Modulelemente nehmen den Reaktor 3, den Aschenraum 12 und den im Aschenraum befindlichen Aschenkasten 13 auf (oder im Falle von ölfeuerung den Heizölbehälter bzw. bei Gasfeuerung den Gasregulierer und die Anschlußarmaturen), darüber befinden sich der Rost 14 und die Glutfangtür 15, welche von außen durch eine an den Türansatz des Reaktors montierte, mit einem Verschlußelement 16 regulierbaren Spaltquerschnitt versehene Aschenraumtür 17 bedeckt sind, und schließlich die schon erwähnten Anschlußstutzen 8, welche mit verschließbaren Klappen versehen in Höhe des Rostes 14 in den zu heizenden Luftraum münden. Bemerkenswert ist, daß der lastenverteilende Fußteil 1 im gegebenen Fall mit dem untersten Modulelement des äußeren wärraespeichernden Mantels 6 ein Stück bilden kann. .
über der Aschenraumtür 17 ist mit einem auf die Grenzlinie des dritten und vierten Modulelementes des äußeren wärmespeichernden Mantels 6 fallenden Mittelpunkt eine Tür 18, die zur Zuführung des festen Heizmateriales in den Reaktor dient, ausgebildet, in welche zweckmäßigerweise ein die Beobachtung des Brennraumes 2 ermöglichender, feuerfester, durchsichtiger Glaseinsatz eingebaut ist« Das vierte Modulelement umgibt den obersten Teil des Reaktors 3, welches von oben mit einer den Wärmeaustausch begünstigenden gerippten Haube 19 verschlossen ist. Hier beginnt auch der Ansatz 20 des Rauchzuges 21, welcher den Brennraum 2 des Reaktors
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mit dem zwischen den wärmespeichernden Mänteln 6 und 9 im Rekuperatorteil ausgebildeten Rauchzug 21 verbindet, der im wesentlichen eine schraubenlinienförmige Bahn beschreibend in einem Rauchabführansatz 22 endet. Die Lage der wärmespeichernden Mantel 6 und 9 im Verhältnis zueinander, bzw.* die Zusammenstellung ihrer Modulelemente wird durch aus Keramik hergestellte, mit Sand ausfüllbare, als Paare ineinander einfügbare Abstandsringe 23 und 24 gesichert, wobei der Abstandsring 23 von dem in ihn einfügbaren Abstandsring 24 und der Abstandsring 24 von einem Deckring 25 abgeschlossen wird. Diese Anordnung ist besonders auf Fig. 3 vergleichend mit der Fig. 1 deutlich sichtbar. Dies.e Abstandselemente sind mit Durchbrüchen 26 versehen, welche einen kontinuierlichen Aufstieg des Rauchzuges 21 ohne Richtungswechsel sichern bzw. das Hinübergelangen des Rauchgases in die Etage der folgenden Modülelemente sichern.
Über dem Ofenkörper, genauer gesagt, über dem in den zu heizenden Luftraum mündenden Innenraum 10 des inneren wärmespeichernden Mantels 9 ist es vorteilhaft, in den Weg der mit verhältnismäBig großer Geschwindigkeit nach oben strömenden Warmluft einen auf der Zeichnung nicht dargestellten wärmeverteilenden Schirm anzuordnen, welcher einerseits die 'Zimmerdecke schützt, andererseits breitet er die austretende Warmluft in dem zu heizenden Luftraum aus. Auf der Zeichnung ist eine Lufttransportvorrichtung ebenfalls nicht dargestellt, welche zweckmäßig in den Innenraum 10 eingebaut ist und wenn notwendig, mit ihrer Funktion neben der aus dem Temperaturunterschied sich ergebenden kinetischen Energie die Luftbewegung fördert, die im Falle von Fußbodenheizung
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auch entgegen der üblichen Richtung,-also nach unten bewegend, möglich ist.
In dem letzteren Fall ist natürlich unbedingt die Betätigung der Lufttransportvorrichtung notwendig. Zum Schluß ist der Einbau eines Zugfühlers in den Rauchabführansatz 22 ebenfalls zweckmäßig, welcher immer entsprechend der Ansprüche der gegebenen Feuerungsart die Depression des Feuerraumes kontrolliert und damit ebenfalls dazu beiträgt, daß die erfindungsgemäße Heizanlage mit Heizmaterialarten beliebigen Aggregatzustandes betrieben werden kann.
Die Arbeitsweise der erfindungsgemäßen Heizanlage wird nachstehend für den Fall der Anwendung von festem Heizmaterial dargelegt.
Das feste Heizmaterial wird über die kreisförmige, mit durchsichtigem, feuerfestem Glaseinsatz versehene Tür 18 in den Reaktor 3 auf den Rost 14 geführt, wo die den Rost 14 durchströmende Brennluft die Verbrennung des in den Brennraum 2 eingefüllten Heizmateriales im regulierten Maße sichert. Die Brennluft dringt übrigens über das für diese Zwecke ausgebildete, an der Aschenraumtür 17 angebrachte Verschlußelement 16 mit dem regulierbaren Spaltquerschnitt in den Aschenraum 12 ein, wo sie den Aschenkasten 13 umströmend zum Rost 14 gelangt. Die im Brennraum 2 des Reaktors 3 sich bildenden Rauchgase gelangen über den auf dem Dach des Reaktors 3 speziell ausgebildeten Ansatz 20 des Rauchzuges 21 in den Rekuperatorteil, genauer in den Rauchzug 21 zwischen dem äußeren wärmespeichernden Mantel 6 und
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dem inneren wärmespeichernden Mantel 9, wo die Rauchgase durch die aus den einzelnen Modulelementen gebildeten Etagen nach einer Drehung von 300° über eine als speziale Ablenköffnung,, auf einem ungefähr 60° langen Abschnitt ausgebildeten Durchbruch 26 ohne Richtungswechsel in die nächste Etage und zum Schluß durch den Rauchabführansatz 22 in den Schornstein gelangen.
In dem Rauchzug 21 geben die Rauchgase ihren Wärmegehalt an den äußeren und inneren wärmespeichernden Mantel 6 und 9 ab, welche mit gleichmäßiger, verzögerter Wärmeausstrahlung die aufgenommene Wärme an den zu heizenden Luftraum abgeben, wie es zum Beispiel für die Funktion der Kachelofen charakteristisch ist.
Zur gleichen Zeit besteht jedoch bei der erfindungsgemäßen Heizanlage nach der Anfeuerung auch die Möglichkeit zur sofortigen Aufwärmuhg des zu heizenden Luftraumes. Dazu wird in den Zwischenraum des äußeren wärmespeichernden Mantels 6 und des den Reaktor 3 unmittelbar umgebenden Reaktormantels 4 über die in Höhe des Brennraumunterteiles 2 eingebauten Anschlussstutzen 8 die Luft d^,s zu heizenden Luftraumes eingeführt, welche dann in den durch die Rippenzwischenräume 7 des Reaktprmantels 4 gebildeten Luftkanäle, welche über die als Wärmeaustauscher des Reaktors 3 funktionierende gerippte Haube 19 in den Innenraum 10 des inneren wärmespeichernden Mantels 9 münden, entlangströmt. Die durch die Anschlußstutzen 8 einströmende Luft nimmt einesteils laufend von dem den Reaktor 3 umgebenden-Reaktormantel 4 die vom Reaktor 3 ausgestrahlte Wärmemenge auf, andererseits kühlt sie den die Wand des Reaktors 3 unmittelbar berührenden Reaktormantel 4.
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Die auf solche Art aufgewärmte Luft, welche an dem oberen Teil des Reaktors 3 vorbeiläuft, strömt durch ihre eigene, mittels der sich aus dem Temperaturunterschied ergebenden kinetischen Energie in den Innenraum 10 und mit s. g. "Schornsteinwirkung" bis zu dem wärmeverteilenden Schirm, wobei sie sich von dort mit Richtungswechsel in den zu heizenden Luftraum ausbreitet. Sobald der zu heizende Luftraum die notwendige Temperatur erreicht hat, werden die Klappen der Anschlußstutzen 8 mit der Hand oder mit einer Thermostatsteuerung geschlossen, so daß von diesem Zeitpunkt ab die Heizanlage nur mit einer indirekten Wärmeausstrahlung arbeitet.
Die erfindungsgemäße Heizanlage kann bei der erläuterten konstruktiven Anordnung mit beliebigen Heizmaterialarten mit einem guten Wirkungsgrad betrieben werden während die Betriebsart oder auch die unmittelbare oder indirekte Wärmeausstrahlung ebenfalls nach Gefallen, bei einer gleichzeitigen Rekuperation der Wärmeenergie der Rauchgase, ausgewählt werden kann. Der Wechsel der Betriebsart kann ohne Elementenaustausch, einfach durch Verschließung der Anschlußstutzen 8 durchgeführt werden. Ein weiterer bedeutender Vorteil ist darin zu sehen, daß die Anlage aus Modulelementen zusammenstellbar ist, so daß sie auch mit Handkraft leicht versetzbar ist und ihre Montage keinerlei Fachkenntnisse verlangt. Die Ausbildung der verschiedenen Bestandteile aus Modulelementen vom Gesichtspunkt der grundsätzlichen Funktion der Anlage ist nicht zwingend, bringt aber außerordentlich viele Vorteile mit sich. Die mit Sand
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oder anderen ähnlichen Füllmaterialien ausfüllbaren Hohlräume der Modulelemente des äußeren und inneren wärmespeichernden Mantels 6 und 9 sichern auch den besonderen Vorteil, daß in Abhängigkeit von der eingefüllten Sandmenge bei der Montage die Möglichkeit gegeben wird, die Anlage im Gewicht und in der Wärmekapazität den jederzeit aktuellen Ansprüchen und Möglichkeiten nach zu regulieren (zum Beispiel für die Belastungsmöglichkeiten der Decke), Die Außenfläche der Modulelemente des äußeren wärmespeichernden Mantels 6 kann den Ansprüchen entsprechend oberflächenbehandelt werden, sowohl hinsichtlich der Verschleißfestigkeit als auch oer Farbgebung, wobei sie mit einer Musterglasur von ästhetischer Färbung versehen werden kann. Der äußere Umriß des äußeren wärmespeichernden Mantels 6 ist zweckmäßigerweise kreisförmig, aber es ist auch eine andere Form vorstellbar, zum Beispiel auch eine eckige Variante. Größe und Anzahl der Modulelemente sind veränderbar und werden von der Zweckmäßigkeit bzw. von dem Wärmebedarf bestimmt.
Claims (12)
1. Lokale Heizanlage, die mit einem Heizmaterial beliebigen Aggregatzustandes und mit unmittelbarer und indirekter Wärmeausstrahlung gleicherweise betrieben werden kann, wobei sie einen den Brennraum aufnehmenden Reaktor, einen über den Reaktor ausgebildeten Rauchzug sowie einen äußeren wärmespeichernden Mantel aufweist, gekennzeichnet dadurch, daß der Rauchzug (21) in dem Raum über dem Reaktor (3) gleichmäßig, ohne Richtungswechsel, im wesentlichen mit einem schraubenlinienförmigen Aufstieg zwischen dem äußeren wärmespeichernden Mantel (6) und einem inneren wärmespeichernden Mantel (9) ausgebildet ist, während zwischen dem den aus Metall bestehenden Reaktor (3) unmittelbar umgebenden Reaktormantel (4) und dem äußeren wärraespeichernden Mantel (6) Luftkanäle ausgebildet sind, die einerseits in den sich unmittelbar in den zu heizen-den Luftraum öffnenden Innenraum (10) des inneren wärmespeichernden Mantels (9) münden und andererseits über wenigstens einen in Höhe des Unterteiles des Brennraumes (2) ausgebildeten, verschließbaren Anschlußstutzen (8) ebenfalls mit dem zu heizenden Luftraum verbunden sind«
2. Lokale Heizanlage nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß der äußere und innere wärmespeichernde Mantel (6; 9) aus hohlwandigen, ringförmigen keramischen Modulelementen zusammengestellt ist.
3. Lokale Heizanlage nach Punkt 2, gekennzeichnet dadurch, daß die Hohlräume in den Wänden der Modulelemente des
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äußeren und inneren wärmespeichernden Mantels (6; 9) mit Füllmaterial, z. Be mit Sand, ausgefüllt sind.
4. Lokale Heizanlage nach Punkt 2 oder 3, gekennzeichnet dadurch, daß zwischen den Modulelementen des äußeren und inneren wärmespeichernden Mantels (6; 9) ineinander einfügbare, mit Sand ausfüllbare und mit Durchbrüchen (26) versehene Abstandsringe (23; 24) angeordnet sind.
5. Lokale Heizanlage nach einem der Punkte! bis 4, gekennzeichnet dadurch, daß der den Reaktor (3) unmittelbar umgebende Reaktormantel (4) als keramischer, gerippter Mantel ausgebildet ist, dessen Längsrippen (5) an der Innenseite des äußeren wärmespeichernden Mantels (6) anliegen, während seine Rippenzwischenräume (7) in den Innenraum (10) des inneren wärmespeichernden Mantels (9) mündende Luftkanäle bilden. ,
6. Lokale Heizanlage nach einem der Punkte 2 bis 5, gekennzeichnet dadurch, daß der Reaktormantel (4) aus Modulelementen zusammengestellt ist, deren Höhe der Höhe der Modulelemente des äußeren wärmespeichernden Mantels(6) entspricht. -
7. Lokale Heizanlage nach einem der Punkte 1 bis 6, gekennzeichnet dadurch, daß die Decke des Reaktors (3) mit einer als iVärrneaustauschf lache dienenden gerippten Haube (19) versehen ist. V
8. Lokale Heizanlage nach einem der Punkte 1 bis 7, gekenn-
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zeichnet dadurch, daß in dem unteren Teil des Reaktors (3) ein auch für die Aufnahme einer Feuerungskonstruktion eines Heizmaterialbehälters anwendbarer Aschenraum (12) ausgebildet ist.
9. Lokale Heizanlage nach einem der Punkte 1 bis 8, gekennzeichnet dadurch, daß im Rauchzug (21) am oberen Ende eine Zugfühlerautomatik eingebaut ist.
10. Lokale Heizanlage nach einem der Punkte 1 bis 9, gekennzeichnet dadurch, daß in der zur Zuführung von festem Feuerungsmaterial dienenden Tür (18) des Reaktors (3) ein die Beobachtung des Brennraumes zulassender, durchsichtiger, feuerbeständiger Glaseinsatz eingebaut ist·
11« Lokale Heizanlage nach einem der Punkte 1 bis 10, gekennzeichnet dadurch, daß über dem oberen Ende des sich in den zu heizenden Luftraum öffnenden Innenraumes (10) des inneren wärmespeichernden Mantels (9) ein wärmeverteilender Schirm aufmontiert ist,
12. Lokale Heizanlage nach einem der Punkte 1 bis 11, gekennzeichnet dadurch, daß in dem sich unmittelbar in den zu heizenden Raum öffnenden Innenraum (10) des inneren wärmespeichernden Mantels (9) eine Lufttransportvorrichtung vorgesehen ist.
- Hierzu 3 Seiten Zeichnungen -
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