DE8123589U1 - "steharbeitssitz" - Google Patents
"steharbeitssitz"Info
- Publication number
- DE8123589U1 DE8123589U1 DE19818123589 DE8123589U DE8123589U1 DE 8123589 U1 DE8123589 U1 DE 8123589U1 DE 19818123589 DE19818123589 DE 19818123589 DE 8123589 U DE8123589 U DE 8123589U DE 8123589 U1 DE8123589 U1 DE 8123589U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- support
- support strut
- strut
- standing work
- seat according
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 239000002131 composite material Substances 0.000 claims description 5
- 230000013011 mating Effects 0.000 claims 1
- 238000000926 separation method Methods 0.000 claims 1
- 238000003287 bathing Methods 0.000 description 1
- 230000006835 compression Effects 0.000 description 1
- 238000007906 compression Methods 0.000 description 1
- 239000000725 suspension Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47C—CHAIRS; SOFAS; BEDS
- A47C9/00—Stools for specified purposes
- A47C9/02—Office stools; Workshop stools
- A47C9/025—Stools for standing or leaning against, e.g. in a semi-standing or half-seated position
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47C—CHAIRS; SOFAS; BEDS
- A47C4/00—Foldable, collapsible or dismountable chairs
- A47C4/02—Dismountable chairs
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47C—CHAIRS; SOFAS; BEDS
- A47C4/00—Foldable, collapsible or dismountable chairs
- A47C4/02—Dismountable chairs
- A47C4/03—Non-upholstered chairs, e.g. metal, plastic or wooden chairs
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47C—CHAIRS; SOFAS; BEDS
- A47C5/00—Chairs of special materials
- A47C5/04—Metal chairs, e.g. tubular
- A47C5/10—Tubular chairs of foldable, collapsible, or dismountable type
Landscapes
- Special Chairs (AREA)
Description
! DiPL-iNQ. BERNHARD RJGHTER-: :··: ' :··: ·'-
85 NÜRNBERG, den 1 1 . OB . 1
Telefon Sa.-Nr. (0911) 59 5015 TeleRramm: Patri
Telex: 0023268 palri d
Firma STEIFENSAND, Sitzmöbel- und Tischfabrik, Inh. F. Martin STEIFENSAND, Sperbersloher Straße 124
8501 Wendelstein
"Steharbeitssitz"
Die Erfindung betrifft einen Steharbeitssitz gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1. Ein solcher Steharbeitssitz
ist z. B. aus der DE-OS 26 IB 292 und auch aus der DE-OS
28 02 402 bekannt. Das Bodenauflager besteht dort jeweils
aus einer ersten Querstrebe, die zwei Stützstreben verbindet und einer zweiten, zwei Tragstreben verbindenden Querstrebe.
In der eingeklappten Ruhelage liegen zwar die Stützstreben
mit der zugehörigen Querstrebe in raumsparender Anordnung an den Tragstreben an. Dabei wird aber in der Betriebslage
die Versteifung zwischen Tragstreben und Stützstreben als ungenügend angesehen.
Das Ziel der Erfindung besteht zunächst darin, bei einem
Steharbeitssitz gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 in der Betriebslage die Versteifung zwischen Tragstrebe(η) und
Stützstrebe(η) zu verbessern, bevorzugt auch mit der zugehörigen Gestaltung des Bodenauf lagers eine größere Kontaktoder
Abstütz-flache mit dem Boden zu erreichen.
Der Lösung dieser Aufgabe dienen, ausgehend vom Oberbegriff
des Anspruches 1, zunächst die Merkmale des Kennzeichens des Anspruches 1. Dieser rahmenartige Verbund hat in der Betriebslage
etwa eine Dreieckform, wodurch Trag^strebe(η) und Stützstrebe(n)
in dieser Lage sehr fest gegeneinander versteift sind. Trotz dieser mit der Erfindung gegebenen sehr stabilen
Ausbildung des Steharbeitssitzes nehmen dessen Teile in der zusammengeklappten Ruhelage nicht mehr Raum ein als die Teile
der erläuterten vorbekannten Steharbeitssitze.
Mit den Merkmalen des Anspruches 2 wird eine Bodenauflage erreicht,
die genügend weit nach vorne und hinten, sowie nach links und rechts reicht, so daß in jeder Richtung eine Kippgefahr
praktisch ausgeschlossen ist. Insbesondere beim Aufstellen des Steharbeitssitzes auf unebenen Böden ist dies
von besonderem Vorteil.
Sieht man ferner die Merkmale des Anspruches 3 vor, so ist
trotz der Vorteile aufgrund der Merkmale des Anspruches 2
links und rechts der Trag- und Stützstreba(η) genügend Freiraum
für die Beine und Füße gegeben.
Die Merkmale des Anspruches 4 sind eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung, da an dieser Stelle die lösbare Verbindung
günstig untergebracht werden kann.
Eine weitere, bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ist
Inhalt des Anspruches 8. Hiermit wird nämlich über die Änderung
der Winkellage der Tragstütze(η) zur Horizontalen auch die
Winkellage der an der Tragstütze bzw. den Tragstützen angebrachten
Sitzfläche zur Horizontalen mit verändert, d. h. kann auf die jeweils gewünschte Winkellage eingestellt werden
.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich
auskelteren Unteransprüchen, sowie der nachstehenden Beschreibung
und der zugehörigen Zeichnung von erfindungsgemäßen
Ausführungsbeispielen. In der Zeichnung zeigt:
Fig. 1: ein erstes Ausführungsbeispiel in perspektivischer Ansicht,
Fig. 2: die zugehör-ige Seitenansicht,
Fig. 3: eine zu Fig. 1, 2 gehörende teilweise Rückansicht,
Fig. 4: eine Seitenansicht gemäß Fig. 2, jedoch in der zusammengeklappten Ruhelage,
Fig. 5: einen Schnitt gemäß der Linie V-V in Fig. 2,
Fig. B: einen Schnitt gemäß der Linie VI-VI in Fig. 3,
Fig. 7: eine Variante der Erfindung in einer Darstellung analog Fig. B,
Fig. Θ: ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung
in einer Darstellung analog Fig.
■ ( ■ ti ItIIl(Il Il f
II · I I I I I 111
It« I ι < ι · ·
Der erfindungsgemäße Steharbeitssitz besitzt eine oder mehrere,
in diesem Ausführungsbeispiel zwei Tragstreben 1, die
sich in der Vertikalen erstrecken. Ferner können ein oder
mehrere Stützstreben, hier eine Stützstrebe 2 vorgesehen sein. Schließlich gehören zu diesem Steharbeitssitz ein rahmenförmiges
Bodenauflager 3 und ein Sitz 4 mit ggfls. Rückenlehne 5,
die an den Tragstreben 1 angebracht und in Vertikalrichtung dazu verstellbar, sowie in der jeweiligen Stellage fixierbar
sind.
Die Stützstrebe 2 ist zu rückwärtigen Strebteilen 3' des Bodenauflagers
3 schwenkbar gelagert und zwar mit Hilfe eines an der Stützstrebe 2 fest angebrachten Rohrteiles 2' von der
Länge a. Das Rohrteil 2' verläuft in der Richtung der Strebteile
3', ist jedoch dazu drehbar. In analoger Weise ist ein mit den Tragstreben 1 fest verbundener Rohrteil I1 in der
Flucht der vorderen Strebteile 3'1 des Bodenauflagers 3 vorgesehen
und dazu drehbar gelagert. Schließlich besteht eine drehbare Lagerung der Stützstrebe 2 über ein fest daran angebrachtes
Rohr oder Stab B zu Rohrstutzen 7, die an den Tragstreben 1 angeschweißt sind (siehe insbesondere Fig. 6).
Hiermit ist in der Betriebslage der in Fig. 2 ersichtliche
rahmenartige und etwa dreieckförmige Verbund der Teile 1, 2,
3 gegeben, während nach Lösen der noch näher zu erläuternden Verbindung mit dem Zusammenklappen der vorgenannten
Teile sich die Klapplage der Fig. 4 ergibt.
Es ist ersichtlich (siehe insbesondere Fig. 1 und B), daß das Bodenauflager 3 voll auf dem Boden aufliegen kann und sich genügend
weit nach allen Seiten hin erstreckt. Ferner ergibt sich hieraus, daß die Tragstreben 1 und die Stützstrebe 2
sich von der Mitte zwischen den Strebteilen 3', 311 her nach
oben erstrecken, so daß links und rechts der Streben 1, 2
I I I I Il
ItI Il
O.fVx.x 1 It
III· ι ■ ·· ·· ·■·
genügend Platz für die Unterbringung der Füße und Beine bleibt,
dort also keine Stolpergefahr besteht.
Bevorzugt ist die obengenannte lösbare Verbindung des rahmenartigen
Verbundes an der bzw. in der Stützstrebe 2 vorgesehen
und zwar in diesem Ausführungsbeispiel derart, daß
die Stützstrebe 2 in zwei Hälften 2a und 2b geteilt ist. Nach Lösung der Verbindung (Ausführungsbeispiele sind den Fig.
und B zu entnehmen) zwischen diesen Teilen ist die in Fig. dargestellte Klapplage herbeiführbar. Beide Stützstrebteile
2a, 2b sind, wie bereits erläutert, gelenkig an den Tragstreben 1, bzw.der rückwärtigen Bodenstrebe 3' angebracht.
Gemäß Fig. 5 ist am Stützstrebenteil 2b ein Rohr θ angeschweißt,
das in die Innenbohrung 9 des Stützstrebteiles 2a mit Gleitsitz einsteckbar ist und im Abstand angeordnete
Löcher 10 auf weist, i]die eine Schraube 11 mit Hilfe eines
Handrades 12 sin- und ausschraubbar ist. Je nachdem in welches der Löcher 10 die Schraube Ii zum Eingriff gebracht
wird, ändert sich die Länge der Stützstrebe 2 zwischen den
Anlenkstellen B und 2' und damit auch die Winkellage C^ der
Tragstreben 1 zum Badenauflager 3. Dies ergibt eine entsprechende Änderung des Neigungswinkels ß des Sitzes 4 zur
Horizontalen. Fig. 7 zeigt eine ähnliche Anordnung, bei der ein unter Wirkung einer Feder 13 stehender Stift 14 in das
jeweilige Loch 10 von selbst einrastet. Das Ausrasten wird durch Zug an der Handhabe 15 in Riuntung des Pfeiles
bewirkt. An sich könnteaidie jeweils gewünschte Stecklage
zwischen den Teilen 2b bzw. 6 einerseits und 2a andererseits auch durch eine Klemmverschraubung oder dergleichen fixieren.
Aus Gründen der Sicherheit empfiehlt sich aber das Einstecken
einer Schraube 11 oder eines Stiftes 14 in Löcher 10, da
-B-
hierdurch in der Betriebslage der Rahmenverbund gegen ein
versehentliches Zusammenfallen gesichert ist»
Dis Fig. 2 und 3 zeigen die Anbringung des Sitzes 4 mit Rückenlehne 5 an den Tragstreben 1. Sitz 4 und Rückenlehne
5 sind an einem gemeinsamen Tragrohr 17 fest angebracht. An
ihm befinden sich zwei Querlaschen IB, die von der Vorderseite
her an den Tragstreben 1 anliegen. Am Tragrohr 17 ist ein mit Schraubgewinde versehener Bolzen 19 angeschweißt,
der nach hinten durch die Tragstreben durchragt und dort
eine weitere Querlasche 20 durchsetzt, die auf der Rückseite der Tragstreben 1 anliegt. Mittels eines Handrades 21, das
mit einem Gewinde in das des Schraubbolzens 19 eingreift, werden die vorgenannten Teile mit den Tragstreben fest verspannt.
Nach Lösen dieser Verspannung können Sitz und Rückenlehne in Längsrichtung der Tragslieben verschoben und
in der jeweils gewünschten Lage wieder fixiert werden. Zweckmäßigerweise
wird auch diese Fixierung durch einen oder mehrere Stifte gesichert, die in entsprechende Löcher der Tragstrebeneindringen.
Dies kann eine Federverrastung sein analog der in Fig. 7 dargestellten Anordnung.
Fig. θ zeigt, daß der Rahmen des Bodenauflagers 3 auch in
sich unterbrochen sein kann, indem der Rohrteil 1' weggelassen wird und die Tragstreben 1 mittels Abbiegungen 22 in die Strebteile
3'1 eingesteckt werden und darin drehbar gelagert sind.
Alle dargestellten und beschriebenen Merkmale, sowie ihre Kombinationen untereinander, sind erfindungswesentlich.
- Schutzansprüche -
Claims (1)
1. Steharbeitssitz mit mindestens einer sich in der Vertikalen
erstreckenden Tragstrebe, an der die Sitzfläche und gegebenenfalls eine Rückenlehne angebracht ist, mit
einem Bodenauflager und mit mindestens einer zur Tragstrebe
verschwenkbaren Stützstrebe, die in der eingeklappten Ruhelage im Bereich der Tragstrebe ist und in
deren Richtung verläuft und in der ausgeklappten Betriebslage zur Abstützung dient, dadurch gekennzeichnet,
daß das Bodenauflager (3) zur Tragstrebe bzw. den Tragstreben
(1) und die Stützstrebe(η) (2) zur Tragstrebe
bzw. den Tragstreben und/oder zum Bodenauflager verschwenkbar und daran klappbar ist bzw. sind, wobei in
der Betriebslage (Fig. 1, 2) ein rahmenartiger Verbund
aus Tragstrebe(n) (1), Stützstrebe(η) (2) und Bodenauflager
(3) besteht und daß in diesem Verbund für die Herbeiführung der Klapplage (Fig. 4) eine lösbare Verbindung
vorgesehen ist.
2. Steharbeitssitz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Bodenauflager als in der Betriebslage horizontaler
Rahmen ausgebildet ist, der bevorzugt rechteckig
I I
lilt * ! t ■· ·· ···
oder quadratisch ist, wobei die vordere Querstrebe bzw.
deren Querstrebteile (3" .1 dieses Rahmens zur Anlenkung der Tragstrebe(n) (1) und die rückwärtige Querstrebe bzw.
deren Querstrebteile (31) dieses Rahmens zur Anlenkung der
Stützstrebe(n) (2) dient.
3. Steharbeitssitz nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die TragstrRbe(n) und die Stützstrebe(n) jeweils in
der Mitte der rückwärtigen und vorderen Querstrebe (3P, 3")
des Bodenauflagerahmens (3) angreifen.
4. Steharbeitssitz nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß an oder in der bzw. den Stützstrebs(η)
(2) eine lösbare Verbindung vorgesehen ist.
5. Steharbeitssitz nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützstrebe(η) zweigeteilt (2a, 2b) ist bzw. sind
und daß diese beiden Teile an ihrer Trennungsstelle lösbar
miteinander verbunden sind.
6. Steharbeitssitz nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Stützstrebenteil (2a) gelenkig an der bzw.
den Tragstütze(n) angebracht (6,7) und der andere Stützstrebenteil
(2b) gelenkig am Bodenauflager (3, 3') angebracht (2') ist und daß sich an den einander zugewandten Enden der
beiden Stützstrebteile (2a, 2b) eine Steckverbindung befindet
7. Steharbeitssitz nach Anspruch B, dadurch gekennzeichnet, daß
\ ein Fortsatz, z.B. ein Rohr (6) des einen Stützstrebteiles
ι (2b) in eine Innenbohrung (9) des anderen Stützstrebteiles
(2a) paßt, d.h. darin einsteckbar ist und daß eine Fixierung
der Stecklage vorgesehen ist.
B. Steharbeitssitz nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
,. . gekennzeichnet, daß zwecks Veränderung der Betriebswinkellage
• ■ · >
t C I III!
der Tragstrebe Cn) (1) und damit der Betriebswinkellage
(A) der Sitzfläche (4) eine Längenverstellung der Stützstrebe(η) vorgesehen ist.
9. Steharbeitssitz nach einem der Ansprüche B bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß eine Fixierung mehrerer, in Längsrichtung der Stützstrebe Cn) (2) bzw. der Stützstrebteile
hintereinander liegender Stecklagen vorgesehen ist.
10. Steharbeitssitz nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Ansatz oder das Rohr (Θ) mit in Längsrichtung
hintereinander liegenden Löchern (10) und der diesen
Ansatz oder Rohr (8) aufnehmende Stützstrebteil (2a) mit einem darin einbringbaren und wieder herausnehmbaren
Steckteil (11, 14) versehen ist.
11. Steharbeitssitz nach Anspruch 10, gekennzeichnet durch eine Verschraubung (12) oder eine Federverrastung (13, 15)
für das Einbringen und Herausnehmen des jeweiligen Steckteiles (11, 14) in das jeweilige Loch (10).
12. Steharbeitssitz nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß Teile (I1, 2') der Anlenkung der Tragstrebein)
(1) und der Stützstrebe(n) (2) am Bodenauflagerrahmen
(3) mit den entsprechenden Querstreben (31, 311)
dieses Büdenauflagerrahmsns fluchten.
13. Steharbeitssitz nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß Sitzfläche (4) und Rückenlehne (5)
über ein gemeinsames Tragrohr (17) und Querlaschen (18, 20) sowie Feststell- oder Kiemmittel (19, 21) an der Tragstütze
bzw. Tragstützen (1) in der jeweiligen Stellage fixierbar
sind.
14. Steharbeitssitz nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil der Querlaschen auf der Vorderseite
und der übrige Teil der Querlaschen an der Rückseite der
Tragstrebe(η) (1) anliegt und daß diese Querlaschen zueinander
verspannbar sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19818123589 DE8123589U1 (de) | 1981-08-12 | 1981-08-12 | "steharbeitssitz" |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19818123589 DE8123589U1 (de) | 1981-08-12 | 1981-08-12 | "steharbeitssitz" |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8123589U1 true DE8123589U1 (de) | 1981-12-10 |
Family
ID=6730294
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19818123589 Expired DE8123589U1 (de) | 1981-08-12 | 1981-08-12 | "steharbeitssitz" |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8123589U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3401314A1 (de) * | 1984-01-04 | 1985-07-11 | Völkle Bürostühle GmbH, 7298 Loßburg | Sitzmoebel fuer kinder und jugendliche |
| GB2561243A (en) * | 2017-04-07 | 2018-10-10 | Doddington R&D Ltd | Support |
-
1981
- 1981-08-12 DE DE19818123589 patent/DE8123589U1/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3401314A1 (de) * | 1984-01-04 | 1985-07-11 | Völkle Bürostühle GmbH, 7298 Loßburg | Sitzmoebel fuer kinder und jugendliche |
| GB2561243A (en) * | 2017-04-07 | 2018-10-10 | Doddington R&D Ltd | Support |
| GB2561243B (en) * | 2017-04-07 | 2021-12-15 | Blackmoor Dev Ltd | Support |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP2298133B1 (de) | Stuhl | |
| EP1849378B1 (de) | Vorrichtung zur Lehnenbefestigung | |
| EP0163139B1 (de) | Zusammenfaltbarer Rollstuhl | |
| DE4137034A1 (de) | Rollstuhl mit zusammengesetztem rahmen | |
| EP0198056B1 (de) | Sitzträger für stühle, insbesondere arbeitsdrehstühle | |
| WO2001017817A1 (de) | Fahrzeugsitz mit schnellmontageverbindung | |
| DE10148645A1 (de) | Rückenlehne für einen Stuhl | |
| DE2307771A1 (de) | Federmechanismus fuer einen kippbaren teil eines kippstuhles | |
| DE69508618T2 (de) | Klappstuhl | |
| DE4021602A1 (de) | Verbindungsknoten fuer gittergerueste | |
| DE60301063T2 (de) | Vorrichtung zum tragen einer golftasche und verfahren für deren herstellung | |
| DE2023011C3 (de) | ||
| DE8123589U1 (de) | "steharbeitssitz" | |
| EP0155692A2 (de) | Landwirtschaftliche Maschine | |
| DE2900929A1 (de) | Klappstuhl | |
| DE2930140C2 (de) | Sitzmöbel | |
| DE4028759C1 (de) | ||
| DE4004536C2 (de) | ||
| DE19501567C2 (de) | Tisch | |
| DE4103313A1 (de) | Hochstuhl | |
| DE29806666U1 (de) | Sitzbank | |
| CH669511A5 (de) | ||
| DE29821284U1 (de) | Taschenanordnung, welche eine daran angebrachte Kamerastativ-Vorrichtung aufweist | |
| EP2921082A1 (de) | Sitzmöbel und/oder Liegemöbel mit einem Chassis und einem damit verbundenen Seitenteil | |
| AT346529B (de) | Sitzmoebel, insbesondere gartenbank |