DE8123160U1 - Gliederartig zusammensetzbares spielzeug aus gleichschenkelig dreieckigen hohlprismen - Google Patents
Gliederartig zusammensetzbares spielzeug aus gleichschenkelig dreieckigen hohlprismenInfo
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Description
Die Neuerung betrifft ein ketten- oder gliederartig zusammensetzbares
Spielzeug aus mehreren, vorzugsweise mehr als
20 gleichschenkelig dreieckigen (Hohl-)Prismen aus Kunststoff, die an aneinander anliegenden Seitenflächen drehbar
miteinander verbunden bzw. verbindbar sind.
20 gleichschenkelig dreieckigen (Hohl-)Prismen aus Kunststoff, die an aneinander anliegenden Seitenflächen drehbar
miteinander verbunden bzw. verbindbar sind.
Jede dieser gleichschenkelig dreieckigen Prismaeinheiten
besteht aus fünf Flächen, nämlich einer rechteckigen Grund-
f fläche, zwei symmetrisch von deren beiden Seiten abgehen- 'f
den gleichschenkeligen Dreiecks-Seitenflächen und zwei unter gleich großem Winkel zwischen den beiden Dreiecks-Sei- |
tenflachen geneigten, schrägen Rechteckflächen. Mehrere |
dreieckige Prismaeinheiten sind dabei an ihren Schrägflä- §
chen mittels eines Verbindungszapfens miteinander verbun- |
den, wobei die Schrägflächen jeweils in gegenseitiger An- |
lage angeordnet sind. Durch Verdrehen jeder Einheit über I
einen beliebigen Winkel innerhalb von 360° läßt sich jede J
beliebige Form von Dingen und Tieren o.dgl. Figuren nach- $
bilden. ί
Als Mittel zur drehbaren Verbindung dieser dreieckigen ]
Prismaeinheiten in einer Reihe kann eine feste Schnur o.dgl. ]
unter Spannung durch die Einheiten hindurchgezogen und an , beiden Enden an derartigen Einheiten befestigt werden. Bei ';
einer derartigen Anordnung ist allerdings die Verbindung
wegen ungenügender Spannung nicht fest genug, und wenn die
SehnUrspannung im Laufe der Zeit abnimmt, wird die Verbindung noch lockerer. Infolgedessen können sich die einzelnen Einheiten, während sie zu einer bestimmten Figur umgestellt werden, ungewollt gegeneinander verdrehen, so daß
sich die gewünschte Figur nicht herstellen läßt. Ein ande- ;·' rer schwerwiegender Mangel einer solchen Anordnung besteht \'
wegen ungenügender Spannung nicht fest genug, und wenn die
SehnUrspannung im Laufe der Zeit abnimmt, wird die Verbindung noch lockerer. Infolgedessen können sich die einzelnen Einheiten, während sie zu einer bestimmten Figur umgestellt werden, ungewollt gegeneinander verdrehen, so daß
sich die gewünschte Figur nicht herstellen läßt. Ein ande- ;·' rer schwerwiegender Mangel einer solchen Anordnung besteht \'
darin, daß die Schnur nach mehreren Drehungen an den Stel- ?
len, an denen sie mit den Drehpunkten in Berührung gelangt, i,
verschleißt und schließlich durchgescheuert wird. Weiterhin ist es beim Zusammensetzen eines Spielzeugs ziemlich umständlich,
die beiden Enden einer Schnur an den Einheiten zu befestigen und sie gleichzeitig unter voller Spannung zu halten.
Außerdem kann es sich als schwierig erweisen, jedes einzelne Erzeugnis mit gleichmäßiger Zugspannung zusammenzusetzen.
Im Hinblick auf diese Schwierigkeiten erweist es sich als erforderlich, ein Spielzeug der betreffenden Art mit Verbindungsmitteln
zu versehen, die an den Verbindungspunkten bei häufigerer Drehung nicht leicht brechen und die unter
einer gleichmäßigen Vorbelastung (strain) stehen können.
Aufgabe der Neuerung ist damit insbesondere die Schaffung eines Spielzeugs aus ketten- bzw. gliederartig zusammensetzbaren
dreieckigen Prismeneinheiten, bei dem diese Einheiten auch bei häufigerer Drehung und rauher Handhabung an
den Verbindungspunkten nicht leicht brechen, alle Einheiten fest und sicher und unter gleichmäßiger Vorbelastung miteinander
verbindbar sind und jede einzelne Einheit einfach angeschlossen werden kann.
Die Lösung dieser Aufgabe ergibt sich aus den in der beigefügten Schutzansprüchen gekennzeichneten Merkmalen.
Gemäß einer Ausführungsform der Neuerung weist jede Prismeneinheit
in der Mitte jeder schrägen Seitenfläche jeweils eine Bohrung auf, wobei die Bohrungen von aneinander anliegenden
Einheiten jeweils miteinander fluchten. Die einzelnen Prismeneinheiten werden dann frei drehbar, aber unter
sicherer Befestigung mittels eines Zapfens miteinander verbunden, der einen Kopf aufweist und zwei miteinander fluchtende
Bohrungen durchsetzt. Auf den Zapfen ist ein elastisches Element, etwa eine Feder aufgesetzt, die vor oder
nach dem Einsetzen des Zapfens in die Bohrungen an diesem angebracht werden kann. Auf die Spitze des Zapfens ist eine
.« CwC ·» (B
ti* ** ac oe
Federscheibe aufgesetzt, durch welche das elastische Element unter eine bestimmte Druckspannung gesetzt wird. Die
.Federscheibe besteht aus einer Metallblechscheibe mit einer Bphrung eines Durchmessers,, der geringfügig kleiner ist
als der Außendurchmesser des Zapfens. Vom Umfang dieser Bohrung gehen radiale Schlitze ab ,die mehrere Laschen etwa in
Form eines Fingernagels bilden. Wenn die Federscheibe auf die Spitze des Zapfens aufgedrückt wird, werden die Laschen
auseinandergespreizt, so daß sie sich anschließend fest mit der Außenumfangsfläche des Zapfens verzahnen und damit die
Federscheibe sicher am Zapfen festhalten.
Der Verbindungs-Zapfen kann in den miteinander fluchtenden Bohrungen in den Schrägflächen zweier benachbarter Prismeneinheiten
festgelegt werden, indem die Federscheibe auf die Spitze des Zapfens aufgesetzt wird. Die aneinanderliegenden
Schrägflächen stehen dabei unter der Druckspannung des auf den Zapfen aufgesetzten elastischen Elements bzw. Federelements
in gegenseitiger Flächenberührung. Wenn somit eine bestimmte Prismeneinheit in diesem Verbindungszustand verdreht
wird, vermag sie ihren jeweils gewünschten Drehwinkel genau einzuhalten.
Da bei der neuerungsgemäßen Konstruktion jedes dreieckige
Prisma mit einem anderen Prisma frei und letzterem gegenüber unabhängig drehbar mittels eines Verbindungszapfens
mit einem Federelement in gegenseitiger Flächenberührung
verbunden werden kann, ist diese Verbindung außerordentlich robust. Selbst wenn mehr als zwanzig derartige Prismeneinheiten
miteinander verbunden sind, tritt keine Lockerheit in der gegenseitigen Verspannung zwischen den einzelnen
Einheiten aufgrund eines Lockerwerdens des Verbindungselements auf. Die neuerungsgemäße Konstruktion ist weiterhin
auch insofern vorteilhaft, als das Zusammensetzen eines entsprechenden Erzeugnisses sehr einfach ist, weil zu diesem
Zweck lediglich ein Verbindungszapfen in die miteinander fluchtenden Bohrungen in den Schrägflächen jeder Prismenein-
• · t · ti
Dt) · t · ·
til
heit eingesetzt und anschließend eine Federscheibe auf die Spitze des betreffenden Zapfens aufgesetzt zu werden braucht.
Im folgenden sind bevorzugte Ausführungsformen der Neuerung
anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines zusammengesetzten
gliederartigen Spielzeugs gemäß einer Ausführungsform der Neuerung,
Fig. 2 eine in vergrößertem Maßstab gehaltene perspektivische Darstellung einer der dreieckigen Prismeneinheiten, die
das neuerungsgemäße Spielzeug bilden,
Fig. 3 eine perspektivische Darstellung, die eine andere Fläche der dreieckigen Prismeneinheit zeigt,
Fig. 4 eine in vergrößertem Maßstab und teilweise im Schnitt gehaltene Seitenansicht zur Veranschaulichung der Verbindungseinheit
zwischen zwei Prismeneinheiten,
Fig. 5 eine in vergrößertem Maßstab gehaltene perspektivische Darstellung einer auf den Verbindungszapfen aufsetzbaren
Federscheibe,
Fig. 6 eine perspektivische Darstellung einer anderen Ausführungsform
der Federscheibe und
Fig. 7 bis 9 perspektivische Darstellungen des neuerungsgemäßen gliederartigen Spielzeugs in verschiedenen
Anordnungszuständen.
Gemäß den Fig. 1 bis 3 umfaßt das Spielzeug gemäß der Neuerung beispielsweise 24 gleichschenkelig dreieckige Hohl-Prisrneneinheiten
1, die einander gleichmäßig abwechselnd in zwei verschiedenen Farben aus einem Kunstharz hergestellt nind und
jeweils eine rechteckige Grundfläche 2, zwei Seitenflächen 3
I III
-"7
in Form jeweils eines gleichschenkeligen Dreiecks auf den beiden gegenüberliegenden Seiten der Grundfläche 2 sowie
zwei rechteckige Schrägflächen 4 und 5 aufweisen, die zwischen den Seitenflächen unter gleich großen Winkeln geneigt
sind. Die beiden dreieckigen Seitenflächen 3 sowie die beiden rechteckigen Schrägflächen 4 und 5 sind materialeinheitlich
mit der Hohl-Prisxnaeinheit 1 ausgebildet, während die
Grundfläche 2 getrennt hergestellt und an der Prismeneinheit angeklebt oder z.B. in eine Öffnung 18 in der Grund- :
fläche der Prismeneinheit eingesetzt wird, nachdem die verschiedenen Prismeneinheiten 1 auf die noch zu beschrei- |
bende Weise miteinander verbunden worden sind. §
Im Zentrum jeder Schrägfläche 4 und 5 ist jeweils eine durchgehende
Bohrung 6 vorgesehen. Im Randbereich der einen Schräg- : fläche 4 sind vier unter einem Winkel von 90° zueinander und
in gleichmäßigen Abständen um die Bohrung 6 herum angeord- j
nete Vorsprünge 7 vorgesehen, während im Randbereich der ί anderen Schrägfläche 5 in Positionen entsprechend denen \
der Vorsprünge 7 vier Vertiefungen 8 so angeordnet sind, \
daß die Vorsprünge 7 in diese Vertiefungen 8 einzugreifen vermögen.
Gemäß Fig. 3 wird eine hohle Prismeneinheit 1 der einen Farbe bei abgenommener Grundfläche bzw. -platte 2 mit einer
anderen Prismeneinheit 1 der anderen Farbe in derart umgedrehtem Zustand verbunden, daß die Vorsprünge 7 an der
Schrägfläche 4 der einen Prismeneinheit 1 in die Vertiefungen 8 der Schrägfläche 5 der anderen Prismeneinheit 1 einzugreifen
vermögen. Ein Bolzen oder Zapfen 9 wird von der Innenseite der einen Schrägfläche her durch die miteinander
fluchtenden Bohrungen 6 in den Schrägflächen 4 und 5 zur Innenseite der anderen Schrägfläche hindurch eingesetzt
(vgl. Fig. 4).
Auf die an der Innenseite der einen Schrägfläche befindliche Spitze 16 des Zapfens 9 wird zunächst eine Schraubenfeder
aufgesetzt. Anschließend wird eine Federscheibe 11 auf die Spitze 16 des Bolzens aufgesetzt, und mittels dieser Federscheibe
11 wird die Feder 10 zusammengedrückt, worauf die Laschen 15 der Federscheibe 11 sich mit dem Zapfen 9 verzahnen,
während die Prismeneinheiten 1 gegeneinander drehbar sind. Die Federscheibe 11 umfaßt gemäß Fig. 5 eine Metallscheibe
12, eine zentrale Bohrung 13 mit einem Durchmesser, der geringfügig kleiner ist als der Außendurchmesser
des Zapfens 9, sowie mehrere radial vom Umfang der Bohrung 13 abgehende Schlitze 14, die konvexe Sicherungs- bzw.
Fang-Laschen 15 festlegen. Wenn die Federscheibe 11 auf den Zapfen 9 aufgesetzt und mittels eines Werkzeugs herabgedrückt
wird, drücken sich die den Innenumfang der Bohrung 13 bildenden Spitzen bzw. Vorderteile der Laschen 15 an der Spitze
16 des Zapfens 9 in dessen Umfangsflache ein, wodurch ein
Herabrutschen der Federscheibe vom Zapfen 9 verhindert wird.
Mehrere der auf diese Weise mittels des Zapfens 9 usw. zusammengesetzten
hohlen Prismeneinheiten 1 werden dann jeweils mit einer die öffnung 18 in der Unterseite verschließenden
Grundfläche bzw. -platte 2 versehen, die mittels eines Klebmittels befestigt oder durch eine Einrast- und Anschlageinheit
17 festgelegt wird. I
Fig. 4 veranschaulicht eine Ausführungsform, bei welcher §
die Schraubenfeder 10 nach dem Einsetzen des Zapfens 9 durch die miteinander fluchtenden Bohrungen 6 hindurch
auf den Zapfen 9 aufgesetzt und sodann die Federscheibe 11 an seiner Spitze befestigt wird. Die Schraubenfeder
10 kann jedoch auch vorher auf den Zapfen 9 aufgesetzt werden, bevor dieser durch die Bohrungen 6 hindurchgeführt
wird. In diesem Fall befindet sich die Schraubenfeder 10 an der gemäß Fig. 4 gegenüberliegenden Seite bzw.
| S | unter | dem | Kopf | des | α * • Λ * |
• | 9. | « a | ♦ · * · | • | Ii | wird |
| ft * · - 9 - |
• | * · | ft * «I · | • » « · |
||||||||
| Zapfens | Mit | dieser | Abwandlung |
derselbe Zweck wie mit der Anordnung gemäß Fig. 4 erreicht, nämlich die feste Spannung des Verbindungs-Zapfens.
Das Federelement ist nicht auf die beschriebene Schraubenfeder beschränkt, vielmehr kann auch eine Federplatte 19
mit einer gewellten Oberfläche verwendet werden. Ebenso
I kann auch eine dicke Gummischeibe bzw. ^-packung vorgesehen
j werden. Zweck des Federelements ist es, die beiden anein-
j anderliegenden Schrägflächen 4 und 5 mit einer ausreichend
I großen Andruckkra.ft zu beaufschlagen. Wenn die hohlen Pris-
I meneinheiten 1 gegeneinander verdreht werden, verschieben
ρ sich die Vorsprünge 7 und Vertiefungen 8 in den Schräg-
I flächen 4 bzw. 5 jeweils über einen vorbestimmten Winkel-
I ο
I bereich von je 90 , bis sie wieder ineinander einrasten.
I Diese gegenseitige Verschiebung erfolgt dabei gleichmäßig
• bzw. ruckfrei, weil das Federelement eine entsprechende
I Andruckkraft ausübt. Nach jeweils einer Drehung zweier
i hohler Prismeneinheiten 1 über 90 in eine vorbestimmte
I Arretierstellung kommen somit die Vorsprünge 7 und die
I Vertiefungen 8 unter dieser Andruckkraft des Federele-
I ments in gegenseitigen Eingriff, so daß die Prismenein-
I heiten 1 jeweils unter einem genau festgelegten Winkel
r zueinander "arretiert" sind.
Das aus dreieckigen Hohl-Prismeneinheiten gliederartig
zusammensetzbare Spielzeug gemäß der Neuerung umfaßt somit eine Anzahl von Einheiten 1 in Form gleichschenkelig
dreieckiger Hohlprismen, wobei jeweils zwei Hohlprismen mittels eines die Schrägflächen 4 und 5 durchsetzenden
Zapfens 9 drehbar miteinander verbunden sind. Diese Konstruktion erlaubt eine freie Drehung jeder hohlen Prismeneinheit
1 unter Veränderung ihrer Lage relativ zur benachbarten Prismeneinheit 1, so daß durch Änderung dieser Relativstellungen
verschiedene Figurformen der beispielsweise in den Fig. 7 bis 9 dargestellten Art hergestellt werden
können.
Zusammenfassung,·, (Fig. 4)
"Gliederartig zusaiKnensetzbares Spielzeug aus gleichschenkelig
dreieckigen Hohlprismen"
Beschrieben ist ein ketten- bzw. gliederartig zusammensetzbares
Spielzeug aus einer Anzahl von gleichschenkelig dreieckigen Hohlprismen, die an seitlichen Schrägflächen mit Hilfe
eines Verbindungs-Zapfens (9) mit einem aufgesetzten Federelement (10) in Reihenanordnung miteinander verbunden sind, wobei
jedes Hohlprisma (1) an seiner Verbindung über einen Winkel von 360' drehbar ist, so daß durch Verdrehen der einzelnen
dreieckigen Hohlprismen (1) verschiedene Figuren geformt werden können.
Claims (4)
- Neue SchutzansprücheGliederartig zusammensetzbares bzw. zusammengesetztes Spielzeug aus gleichschenkelig dreieckigen Hohlprismen (1), dadurch gekennzeichnet, daß jedes Hohlprisma (1) jeweils zwei unter gleichen Winkeln geneigte Schrägflächen (4,5), je eine durchgehende Bohrung (6) im Zentrum jeder Schrägfläche (4, 5), an der einen Schrägfläche (4) in regelmäßigen Abständen von 90° um die zentrale Bohrung (6) herum angeordnete Vorsprünge (7) und in der anderen Schrägfläche (5) in Positionen entsprechend den Vorsprüngen (7) vorgesehene Vertiefungen (8) aufweist und daß die aneinander anschließenden Hohlprismen (1) so zusammengesetzt bzw. zusammensetzbar sind, daß die Schrägfläche (4) des einen Hohlprismas (1) mit der Schrägfläche (5) eines anderen, anschließenden Hohlprismas in Berührung steht, wobei jeweils die miteinander fluchtenden Bohrungen (6) in denSchrägflächen (4,5) von einem Zapfen (9) durchsetzt werden, auf den ein Federelement (10) aufgesetzt ist und auf dessen Ende (16) eine Federscheibe ,(11) mit schüsseiförmiger Gestalt unter Zusammendrückung des Federelements aufgepreßt ist, um unter der axial wirkenden Federvorbelastung ein Verdrehen des einen Hohlprismas (1) relativ zu einem anderen, mittels des Zapfens (9) mit ihm verbundenen Hohlprisma zu erlauben.
- 2. Spielzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Federelement (10) in Form einer Schraubenfeder auf den Zapfen (9) aufgesetzt und die Federscheibe (11) an der Spitze des Zapfens (9) angebracht ist.
- 3. Spielzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Federelement eine Federplatte (19) mit einer gewellten Oberfläche ist.
- 4. Spielzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Federelement eine dicke Gummipackung bzw. -scheibe ist.
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Family Cites Families (8)
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