DE8122708U1 - Altstoffsammelbehaelter - Google Patents
AltstoffsammelbehaelterInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen stapelbaren Altstoffsammelbehälter.
Unter Altstoff soll der verwertbare Teil des Abfalls 5 verstanden werden, der nach einer Aufarbeitung und
Behandlung wieder als verwertbares Produkt in den WirtSchaftskreislauf eingebracht wird (Recycling).
Altstoffe, die im Haushalt anfallen, wie Zeitungen, Flaschen, alte Kleider, werden zum !Teil von carita-
10 tiven Organisationen durch HausSammlungen gesammelt.
Da hier aber die Altstoffe in den Haushalten selbst über eine längere Zeit gesammelt und bis zur nächsten
Haussammlung gestapelt und aufbewahrt werden müssen, wird von vielen Bürgern der bequemere Weg, auch die
15 Altstoffe mit dem Müll abtransportieren zu lassen,
gegangen. Der tatsächlich gesammelte Anteil der im Hausmüll anfallenden Altstoffe ist daher gering.
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Eine weitere Art der Altstoffsammlung, insbesondere der
Sammlung von Glas, besteht darin, daß in meist dicht bewohnten Stadtgebieten an zentralen Stellen Sammelbehälter
aufgestellt werden. Wegen der unbequemen, langen Transportwege für die Altstoffe zu diesen Sammelbehältern,
wird dieses System nur von einem kleinen Personenkreis angenommen. Insgesamt verbleibt ein großer Teil der AIt-3toffe
letztlich im Müll und wird mit diesem unter hohen Kosten beseitigt.
Erstrebenswert wäre daher ein selektives Sammeln der unterschiedlichen Altstoffe vor Ort, d. h. dezentral und
haushaltsnah. Stapelbare Behälter, mit denen vor Ort, hier in Fertigungsbetrieben an den einzelnen Arbeitsplatzen,
Altstoffe in der Form von Produktionsabfällen gesammelt werden, sind als sog. Euro-Paletten bekannt.
Eine derartige Palette ist als oben offene Kiste oder als Gitterkäfig mit vier in den Ecken angeordneten
Stützen ausgebildet, so daß beim Aufeinandersetzen der Paletten die Stützen aufeinander stehen und die Stapelstützpunkte
bilden. Das Sammeln der Altstoffe geht nun so vor sich, daß neben dem Arbeitsplatz eine dieser Paletten
aufgestellt und so lange von oben von der Maschine oder dem Werker mit Altstoff gefüllt wird, bis sie voll
ist. Jetzt wird eine zweite Palette auf die erste gesetzt und wieder voll gefüllt. Wenn durch die Höhe des entstehenden
Stapels das Befallen der Paletten nicht mehr möglich oder unbequem ist, wird dieser Stapel mit vollen
Paletten meist von einem Gabelstapler abtransportiert. 30
Diese bekannten Paletten oder Behälter sind für das selektive Sammeln von Altstoffen, d.h. für das Sammeln
verschiedener Altstoffe an einem Ort wenig geeignet. Die einzelnen Behälter können, wenn sie zur Platzersparnis
gestapelt sind, praktisch nicht mehr nach und nach mit unterschiedlichen Altstoffen gefüllt werden, da die
Einfüllöffnung eines unteren Behälters von dem darüber
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sitzenden Behälter bis auf einen schmalen seitlichen Schlitz abgedeckt ist. Ein selektives Sammeln von Altstoffen
könnte damit nur in nebeneinander gestellten Behältern erfolgen. Die Behälter sind zudem nach oben
5 offen, so daß beim Aufstellen der Behälter im Freien, was die Regel bei einer Sammlung von Altstoffen aus
Haushalten sein dürfte, der Behälterinhalt ungeschützt der Witterung preisgegeben wird. Insbesondere bei einer
Altpapier-Sammlung müßte der Behälter abgedeckt werden.
Bei einem weit offenen Behälter für Altglas oder für Dosen, die von der Witterung nicht angegriffen werden,
besteht die Gefahr, daß Kinder in den Behälter klettern und sich verletzen, so daß auch hier geeignete Maßnahmen
zusätzlich erforderlich werden.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen Behälter für das Sammeln von Altstoff zu schaffen, der bei guter Füllmöglichkeit
variabel einsetzbar und stapelbar ist.
Diese Aufgabe wird mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Mit den Merkmalen des Anspruchs 1 wird erreicht, daß jeder Altstoffbehälter für sich geschlossen ist. Somit kann
kaum Regen in den Behälter eindringen und der Wind kann
kein lose eingebrachtes Altpapier fortwehen. Die Unfallgefahr durch das Einsteigen in den Behälter und die Berührung
beispielsweise mit Altglas ist praktisch ausgeschaltet. Zudem ist ein geschlossener Behälter, der den
Blick auf die Altstoffe verdeckt, optisch ansehnlicher und kann damit vorteilhaft auch an stark frequentierten
"Sichtseiten" eines Hauses oder einer Wohnanlage angebracht werden. Neben der höheren Wahrscheinlichkeit, daß
dadurch der Altstoffbehälter regelmäßig benutzt wird, bestehen
meist auch an Vorderseiten bessere Zufahrtsmöglichkeiten für die Fahrzeuge zur Entleerung oder zum
Abtransport der Behälter. Geschlossene Behälter vermin-
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dem auch eine mögliche Geruchbelästigung. Durch die Anordnung
der Einfüllöffnungen ist eine bequeme Füllung unter großer Ausnutzung des Füllraumes sowohl bei einem
einzeln stehenden Behälter als auch bei gestapelten Behältern möglich. Der geschlossene Aufbau des Behälters
ist auch dann vorteilhaft, wenn die Behälter im Stapel stehen, da hier Jeder Behälter als oberster gegen Regen,
Wind und Unfallgefahr geschützter Behälter stehen kann. Dadurch ergeben sich für das Entleeren oder den Ab.transport
der Behälter keine Probleme beim Zusammenstellen eines neuen Stapels. Beispielsweise kann hier ein oberster
Stapelbehälter zur Entleerung an eine zentrale Stelle wöchentlich abtransportiert werden, während der
darunter stehende Behälter nur 14-tägig entleert wird und in der Zeit, in der der obere Behälter zur Entleerung
unterwegs ist, durch seine obere Abdeckwand gegen Hegen, Wind usw. geschützt ist. Eine weitere Möglichkeit der
Entleerung besteht darin, daß alle Behälter nacheinander mit einem Fahrzeugkran in ein Sammelfahrzeug mit verschiedenen
Altstoffkammern entleert werden. Dabei kann
mit dem obersten Behälter des Stapels begonnen werden und dieser neben dem alten Stapel als unterster Behälter
wieder eingesetzt werden. Nach dem Umsetzen des Stapels ist dann der ursprünglich untere Behälter an oberster
Stelle und ebenfalls wieder gegen Regen, Wind etc. geschützt. Bei nur einem abgedeckten oberen Behälter
müßten die Behälter abgesetzt und der Stapel von unten her mit dem entsprechenden Zeitverlust wieder aufgebaut
werden.
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Weitere vorteilhafte Ausführungsformen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Anhand von Zeichnungen wird die Erfindung näher und mit weiteren Einzelheiten dargestellt.
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Es zeigen
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Pig. 1 zwei aufeinander gesetzte Altstoffsammelbehälter,
Pig. 2 einen Querschnitt durch einen Altstoffsammelbehälter,
Fig. 3 eine Längsansicht eines Sammelbehälters mit strichliert eingezeichneten Entleerungsklappen
und einer Klappenbetätigung,
Pig. 4 eine Ausführungsform mit vertikalen senkrecht zueinander stehenden Symmetrieebenen.
Fig. 1 zeigt zwei übereinander gesetste Altstoffsammelbehälter
1 und 2. Beide Altstoffsammelbehälter sind zylindrisch
und je aus einem Unterteil 3» ^ und einem Oberteil
5, 6 zusammengesetzt. Die Unterteile 3, 4 sind in
ihrem Querschnitt W-förmig und die Oberteile 5, 6 enthalten senkrecht stehende Seitenflächen 7, 8 und die
Abdeckwände 9, 10, bestehend aus den je zwei Schrägflächen
11, 12 und den Überdeckungsflächen 13, 14. An den Schrägflächen 11, 12 sind am oberen Altstoffsammelbehälter
1 drei rechteckige Einfüllöffnungen 15 und am unteren
Altstoffsammelbehälter 2 drei runde Einfüllöffnungen
angebracht. Die Überdeckungsflächen 13, 14 sind entsprechend
den Bodenwänden 19, 20 des Unterbaus gleichsinnig geformt und sind somit aus je zwei zur Mitte hin nach
oben schräg verlaufenden Flächen gebildet, die je eine
gemeinsame, in Längsrichtung verlaufende Kante 17, 18 bilden. An die Bodenwände der Unterteile 3» 4 schließen
sich seitlich nach oben und außen verlaufende Schrägflächen 21, 22 an, die mit den Seitenflächen 7, 8 vorzugsweise
durch Schweißung so verbunden sind, daß die Seitenflächen 7» 8 senkrecht nach unten über die angesetzten
Schrägflächen 21, 22 überstehen und Tropfnasen 23, 24 bilden. An den Verbindungsstellen zwischen den
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Seitenflächen 7» 8 und den Schrägflächen 21, 22 ist je
eine Welle 25, 26 angedeutet, an denen Entleerungsklappen angebracht sind, die im einzelnen im Zusammenhang mit
Fig. 2 und 3 beschrieben werden.
Die Oberteile 5, 6 und die Unterteile 3» 4- sind vorzugsweise
einstückig aus Blech gekantet, an ihrer Berührungslinie mit Flanschen versehen und geschweißt oder genietet.
Die Herstellung der Altstoffsammelbehälter 1, 2 wird dadurch
preiswert und der Aufbau durch die in das Blech eingebrachten Kanten stabil. Die Größe der einzelnen Behälter
kann dadurch variiert werden, daß bei vorzugsweise gleichem Unterteil die Höhe der Seitenflächen 7, 8 unterschiedlich
gewählt wird, so daß, wie in Fig. 1 gezeigt, der untere Altstoffbehälter 2 durch seine höhere Seitenfläche
8 ein größeres Füllvolumen aufweist als der darüber gesetzte Altstoffbehälter 1. Das Volumen des oberen
Altstoffbehälters 1 könnte auch dadurch kleiner gehalten sein, daß der Behälter insgesamt kleiner ausgebildet ist
und nur die Bodenwand 19 in ihrer Form an die Abdeckwand
10 angepaßt ist. Dadurch ergibt sich ein Altstoffsammelbehälter
syst em, das stapelbar ist und deren Einzelbehälter unterschiedliche Füllvolumen aufweisen können. Die
Größe der Altstoffsammelbehälter kann damit der anfallenden
Altstoffmenge und dem Entleerungszyklus angepaßt werden. Beispielsweise könnte in Fig. 1 der obere Behälter
1 für Altpapier, das in relativ großen Mengen anfällt, bestimmt sein und der untere Behälter für Altglas. Der
Altpapier-Sammelbehälter 1 würde in diesem Fall relativ oft geleert werden, so daß er, obwohl die anfallende AItstoffpapiermenge
relativ groß ist, kleiner als der Altglas-Sammelbehälter 2 gehalten werden könnte. Der Stapel
könnte jederzeit noch um beispielsweise einen Altkunststoff-Sammelbehälter, einen Altdosen-Sammelbehälter und
um einen relativ kleinen Altöl-Sammelbehälter erweitert werden. Eine Grenze für die Stapelhöhe ist nur durch die
Erreichbarkeit der Einfüllöffnungen für die Einzelbehäl-
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ter land durch die erforderliche Standfestigkeit gegeben.
Durch die Stapelung wird der Platzbedarf für die selektive Sammlung von Altstoffen gering, so daß sich der Behälterstapel
auch an schmalen Einfahrten oder Vorplätzen aufstellen läßt. Durch die gegliederte Ansicht des Stapels
wird auch nicht der Eindruck von "Müllkisten" vermittelt, so daß bei entsprechender Farbgebung die Altstoffsammelbehälter
nicht als optisch störend empfunden werden.
Die rechteckig und länglich ausgebildeten Einfüllöffnungen 15 des oberen AltstoffSammelbehälters 1 sind vorzugsweise
für Altpapier und dabei insbesondere für Zeitungen und Zeitschriften vorgesehen, während die runden
Einfüllöffnungen 16 des unteren Altstoffbehälters 2 vorzugsweise
für Altglas, insbesondere für Flaschen, vorgesehen sind. Nur die oberen Einfüllöffnungen, hier Einfüllöffnungen
15» eines Stapels sind der Witterung ausgesetzt,
da die weiter unten im Stapel liegenden Einfüllöffnungen von den Schrägflächen 21 weitgehend abgedeckt
sind. Ein verbesserter Schutz gegen Witterungseinflüsse und gegen ausströmende Gerüche könnte dadurch geschaffen
werden, daß die Einfüllöffnungen mit Klappen oder Gummimanschetten versehen sind, wobei die Klappen auch abschließbar
gestaltet sein können. Abschließbare Klappen können dann von Vorteil sein, wenn die Möglichkeiten bestehen,
daß spielende Kinder mit der Hand in die Einfüllöffnungen greifen und sich dabei mit beispielsweise Altglas
verletzen können oder daß in die Einfüllöffnungen von Papierbehältern brennende Gegenstände, beispielsweise
Zigaretten, geworfen werden, den Behälterinhalt in Brand setzen können. Durch die Anordnung der Einfüllöffnungen an
den Schrägflächen 11, 12 ist der Behälter bequem, bis zu einer großen Füllhöhe auffüllbar. Ein bequemes Einfüllen
wird auch dadurch erreicht, daß das Unterteil 3 des unteren AltstoffSammelbehälters 2 die schräg nach innen verlaufende
Schrägfläche 22 aufweist. Dadurch wird ein freier
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Fußraum für die an die Behälter herantretende Person geschaffen, so daß auch schwerere Gegenstände, beispielsweise
Papierbündel, ohne weites Vorbeugen und damit ohne großen Kraftaufwand in die Behälter eingebracht werden
können.
Beim Einwerfen von harten Gegenständen, beispielsweise von Glas oder Kunststoff, in die Altstoffsammelbehälter
können störende Geräusche auftreten. Hier kann eine Verbesserung dadurch geschaffen werden, daß zumindest das
Unterteil 3, 4 eines Behälters mit einer Geräuschdämpfungsauflage versehen ist. Die Unterteile der Altstoffsammelbehälter
werden aus Kostengründen bevorzugt aus Blech hergestellt, da hier in der Hegel die noch zu beschreibenden
Entleerungsklappen mit ihrem Betätigungsmechanismus einfach angebracht werden können. Die Oberteile
5, 6 können dann, ohne den Preis für einen Behälter zu stark in die Höhe zu treiben, aus Kunststoff, vorzugsweise
gefärbtem Kunststoff, gefertigt sein.
In Fig. 1 sind die Bodenwände 19, 20 und die Überdeckungsflächen
13, 14 der beiden Behälter gleichsinnig geformt
und bilden jeweils die Stapelstützflächen. Es könnten aber auch StapelStützpunkte oder Stapelstützlinien im
Bereich der Uberdeckungsflachen vorgesehen sein. Die Bodenwände
19, 20 bzw. die Uberdeckungsflachen 13, 14 sind
im gezeigten Ausführungsbeispiel nach oben gewölbt. Der untere Behälter 2 steht somit auf den beiden Kanten 27
und 28 ohne zu kippen auf dem Boden auf. Durch die Auswölbung nach oben wird auch, die Ausrichtung der Behälter
im Stapel in Längsrichtung erreicht. Besonders vorteilhaft ist dies, wenn nach dem Entleeren der einzelnen
Behälter der Stapel wieder zusammengesetzt werden muß. Dies wird in der Regel von einem Autokran aus geschehen,
wobei vorteilhaft beim auch nicht genau ausgerichteten Aufsetzen eines oberen Behälters auf einen unteren Behälter,
der obere Behälter auf die durch die aufgewölbte
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Überdeckungsfläche 14 vorgegebene Führung aufrutseht und
in Längsrichtung ausgerichtet ist. Zudem wird die Standfestigkeit des Stapels erhöht. Eine weitere verbesserte
Ausrichtung der einzelnen Stapelbehälter wird gegenüber einer Wölbung in der Form eines Bogens durch die gezeigte
kantige Form der Schrägflächen 11, 12 erreicht. Kanten oder Sicken in Längsrichtung, hier die Kanten 1?» 18, bewirken
eine Ausrichtung der aufgesetzten Behälter auch in der Senkrechten und verbessern weiter die Standfestigkeit
des gesamten Stapels. Eine Zentrierung auch in Längsrichtung könnte noch dadurch erfolgen, daß auch die vorderen
und hinteren Bereiche der Überdeckungsflächen entsprechend aufgebogen werden, so daß die Abdeckwände 9, 10 eine Art
Wanne bilden, in die der aufgesetzte Behälter mit seiner gleichsinnig geformten Bodenwand 19 hineinrutscht. Diese
Ausführungsform kann aber nicht mehr nur durch Kanten von
Blechtafeln gefertigt werden. Der höhere Aufwand in der Fertigung könnte aber durch entsprechende Gegebenheiten
beim Transport oder beim Entleeren aufgewogen werden.
Um eine Ausrichtung und Verbesserung der Standfestigkeit dea Stapels zu erreichen, können auch die Bodenwände 19,
20 und die entsprechenden Überdeckungsflächen 13, 14 nach
unten gewölbt werden. Dies hat die Vorteile, daß am obersten Behälter eine Art Rinne entsteht, die das auf diesen
Mittelbereich auftreffende Regenwasser in Längsrichtung ableiten und das Eindringen dieses Wassers in die oberen
Einfüllöffnungen 13 verhindern und daß die Raumausnätzung
der Behälter verbessert wird, da die Wölbung nach unten
im Bereich der Einfüllöffnungen liegt und die Behälter ohnehin nicht bis zu dieser Höhe gefüllt werden. Bei dieser
Ausführungsform muß jedoch für den untersten Behälter eines Stapels eine Art Bett geschaffen werden, in das sich
die nach unten weisende Auswölbung einpaßt, da sonst der unterste Behälter kippt. Eine entsprechende Kippsicherung
müßte dann ebenfalls auf Fahrzeugen vorgesehen sein, die die Behälter zu einem zentralen Entleerungsort bringen
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sollen.
Die Altstoffsammelbehälter können auch an ihrem Unterteil 3, 4- mit Rädern versehen sein, die es ermöglichen,
die einzelnen Behälter oder einen ganzen Stapel, beispielsweise in schmale Nischen oder auf nicht durch
schwere Fahrzeuge befahrbare Gartenbodenplatten zu schieben. Die Räder können dabei bevorzugt Lenkrollen sein,
die außerhalb der Kanten 27, 28 befestigt sind, so daß die Stapelbarkeit der Behälter nicht beeinträchtigt wird.
Die gezeigten zylindrischen, länglichen Behälter eignen sich besonders gut für eine Unterteilung in einzelne
Kammern, wobei jeder Kammer dann mindestens eine Einfüllöffnung 15, 16 zugeordnet ist. In Fig. 2 ist ein Querschnitt
und in Fig. 3 eine Längsansicht eines Altstoffsammelbehälters mit drei Kammern gezeigt.
In Fig. 2 ist das Unterteil 3 außen horizontal abgekantet und dort mit Lagerböcken 29 für eine Welle 25 versehen,
wobei die Welle 25 noch durch die Seitenflächen 7 ragt und auch hier nochmals gelagert ist. Mit der Welle 25
fest verbunden ist eine Klappe 30, die in ihrer Form dem Unterteil 3 angepaßt ist und im geschlossenen Zustand die
Volumen der einzelnen Kammern (Fig. 3) voneinander trennt. Die Welle 25 ist mit Hilfe eines an der Welle 25 angebrachten
Betätigungshebels 31 drehbar und damit die Klappe 30 aus der Zeichenebene heraus klappbar und offenbar.
In Fig. 3 ist ein Altstoffsammelbehälter vorzugsweise
für das Sammeln von Altglas in drei Farben mit drei Kammern dargestellt. Die einzelnen Kammergrößen können wiederum
der durchschnittlich anfallenden Menge des Altglases in einer bestimmten Farbe angepaßt sein. Die zu jeder
Kammer gehörigen Einfüllöffnungen sind hier wieder runde
Einfüllöffnungen 16. Eine erste Kammer 32 ist begrenzt
durch die Rückwand 33 des Behälters, durch eine Trenn-
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wand 34 und eine nach links offenbare Klappe 35· Eine
zweite Kammer 36 ist zur rechten Seite von der Trennwand 3^ und der Klappe 35 und zur linken Seite von einer
weiteren Trennwand 37 und einer Klappe 30 begrenzt. Eine weitere Kammer 38 ist nach der rechten Seite von der
Trennwand 37 und der Klappe 30 und nach der linken Außenseite des Behälters hin durch eine weitere Trennwand 39
und eine Entleerungsklappe 40 begrenzt. Die Klappen 30, 35» ^O sind geschlossen, so daß ihre zugehörigen Betätigungshebel
3I unter der aus Fig. 1 oder 2 ersichtlichen Nase 23 bzw. 24 liegen. Damit sind diese Betätigungshebel
dem direkten Anblick entzogen und wirken auf einen Betrachter nicht störend. Andererseits verleiten sie durch
ihre versteckte Anbringung keine Kinder oder Jugendlichen sich daran zu schaffen zu machen. Im Bereich der Klappe
30 ist in Fig. 3 das Blech des Oberteils ausgebrochen gezeichnet, so daß die Welle 25, der Betätigungshebel 31
und dessen Feststeller 41 zu sehen sind. Im geschlossenen Zustand der Klappe 30 liegt der Betätigungshebel 31» der
an seinem Ende konisch geformt ist, parallel zu der Blechkante 42. Der Feststeller 41 besteht aus einem Rohrstück,
das in Richtung der Blechkante 42 nach links und rechts verschiebbar angebracht ist. In der gezeichneten Stellung
des Betätigungshebels y\ wird zum Feststellen der Klappe 30 der Feststeller 41 nach links bewegt, wobei sich das
Rohrstück über den konischen Teil des Betätigungshebels
31 schiebt und sich verkeilt. Zur Freigabe des Betätigungshebels
31 wird der Feststeller 41 wieder nach rechts bewegt. Vorzugsweise wird diese Bewegung des Feststellers
durch Schläge mit einem Hammer bewirkt. Dazu ist an dem Feststeller 41 ein Fortsatz 42 angebracht, der nach unten
über die Blechnase 23 hervorsteht.
Der Behälter soll nun mit geschlossenen Klappen 30, 35» 40 zur Sammlung von drei Altglassorten, beispielsweise
weißem, grünem und braunem Altglas, aufgestellt worden sein. Die drei Altglassorten werden dann in die entspre-
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chenden Kammern 32, 36» 38 eingeworfen. Nachdem eine
oder alle Kammern gefüllt sind oder nach vorbestimmten Zeitintervallen wird der Behälter geleert. Hier kommen
wiederum zwei Möglichkeiten in Betracht. Die eine ist die, den Behälter mit einem Transportfahrzeug zu einem
zentralen Altglas-Sammelplatz zu fahren und ihn dort zu entleeren. Dabei kommt auch hier der Systemgedanke zum
Tragen, da auch beim Transport die Behälter zur guten Platzausnutzung auf dem Fahrzeug kippsicher stapelbar
sein sollen. Die andere Möglichkeit ist die, daß direkt vor Ort der Behälter entleert wird, das bedeutet, daß
dieses Transportfahrzeug verschiedene Kammern oder Abteile für die unterschiedlichen Altglassorten enthalten muß.
Die Entleerung des Behälters muß natürlich so erfolgen, daß die einzelnen Altglassorten nacheinander an verschiedene
Stellen gebracht werden können. Dazu wird in unserem Ausführungsbeispiel der Behälter an seinor rechten Seite
im Bereich der Rückwand angehoben und über dem Entleerungsort für die in der Kammer 38 gesammelte Glassorte
gekippt. Dann wird der der vorderen Klappe 40 zugeordnete und nicht dargestellte Feststeller nach rechts geschlagen,
so daß der nicht dargestellte Betätigungshebel der Klappe 40 frei-gegeben wird. Durch das auf der Klappe 40 lastende
Gewicht des Altglases wird diese nach links aufgedrückt und dabei die Kammer 38 entleert. Anschließend
wird der Behälter zu dem Entleerungsort für die in Kammer 36 gesammelte Altglassorte geschwenkt und der Feststeller
41 nach rechts geschlagen. Dabei wird die Klappe 30 aufgedrückt und die Kammer 36 durch die Kammer 38
hindurch entleert. Entsprechend wird bei der Entleerung der dritten Kammer 32 vorgegangen. Anschließend wird der
Behälter wieder abgesetzt und die Feststeller 42 auf die Betätigungshebel 31 geschlagen. Zur Sicherung der Feststeller
in ihrer Geschlossenstellung können an den Feststellern und an der Behälterwand ösen angebracht sein,
in die ein Vorhangschloß eingehängt und abgesperrt werden kann. Dadurch ergibt sich insgesamt eine einfache Art der
Entleerung und Klappenbetätigung. Die gezeigte Art der
Klappenanordnung eignet sich besonders für Altstoffe, die eine mehr körnige Struktur aufweisen und damit gut
aus dem Behälter geschüttet oder gerollt werden können, wie beispielsweise Altglas oder Altdosen. Bei Stoffen,
die dazu neigen sich zu verhaken oder gegenseitig zu verfilzen, wie beispielsweise bei Altpapier oder Altkleidern,
werden die beschriebenen Klappen und Ent3eerungsmöglichkeiten
von einer Kammer durch die anderen Kammern zu keinem befriedigenden Ergebnis führen. Hier werden vorteilhaft
größere Klappen verwendet, deren Drehachsen oder Wellen auch vertikal stehen können. Bei Mehrkammerbehältern
können auch die Trennwände als von oben oder seitlich einschiebbare, in Führungsschienen laufende Schie-
ber ausgebildet sein. Bei vertikal angebrachten Wellen oder von oben einschiebbaren Trennwänden werden diese
von den aufgesetzten weiteren Behältern vor unbefugter Betätigung geschützt. Die Entleerungsklappen können auch
an der Unterseite der Behälter angebracht sein, da auch hier die Klappen vor unbefugter Betätigung geschützt
sind. Dies kann jedoch zu einem größeren konstruktiven Aufwand bei der Erstellung der Unterteile führen.
Fig. 4 zeigt eine Ausführungsform von zwei übereinander
gesetzten Altstoffbehältern 1 , 2 mit quadratischer Grundfläche. Hier sind vier Seitenflächen der oben beschriebenen
zylindrischen Ausführung eines Altstoffsammelbehälters in Winkeln von 90° zusammengestellt. Es treten
somit wiederum die nach oben gewölbten Bodenflächen 19» 20, die senkrechten Seitenflächen 7, 8, die Schrägflächen
11, 12 mit ihren Einfüllöffnungen 15, 16 und die
entsprechend den Bodenwänden 19, 20 ausgebildeten Überdeckungsflächen
13» 14 auf. Die Überdeckungsflächen 13,
14 und die Bodenwände 19, 20 sind hier ineinander passende und aufeinander setzbare Kegel, die eine gute Zentrierung
und Stabilität eines Stapels ergeben. Auch diese Behälter können wieder in einzelne Kammern unterteilt
sein, denen je eine Einfüll- und Entleerungsöffnung zugeordnet
sind. Die einzelnen Behälter können unterschiedlich hoch oder breit ausgeführt sein, wobei nur die Forderung
erfüllt sein muß, daß die entsprechenden Kegel ineinander passen und so das System erhalten bleibt. Die
Behälter können bei einer Anordnung von Einfüllöffnungen
an jeder Seite von allen Seiten her zugänglich aufgestellt werden. Durch den optischen Eindruck eines reich
gegliederten Turms, den ein Behälterstapel vermittelt, läßt sich der Behälterstapel optisch und architektonisch
gut in Außenanlagen einfügen. Eine weitere, insbesondere optisch gelungene Variante entsteht dadurch, daß die
Grundflächen der Ausführungsform gemäß Fig. 4 nicht quadratisch sondern kreisförmig gewählt werden. Dadurch
entsteht ein Turm, bestehend aus Zylindern und Kegelstümpfen, der sich bei entsprechender Farbgebung ebenfalls
gut in bestehende Außenanlagen einfügt und nicht als störend empfunden wird.
Die oben für die zylindrischen Altstoffsammelbehälter
der Fig. 1 bis $ gemachten Ausführungen gelten auch für die beiden zuletzt genannten Ausführungsformen, insbesondere
die Ausführungen über die Aufstellung, die Art der Entleerung, die Entleerungsklappen, die Transportmöglichkeiten,
die Ausbildung der Unter- und Oberteile, besonders der Wölbung nach unten oder oben, die Ausbildung
der Einfüllöffnungen, die Größenverhältnisse und das Anbringen von Rädern.
^ Alle gezeigten Ausführungsbeispiele haben gemeinsam, daß
die Uberdeckungsflächen die Stapelstützflächen sind und die Abstützung nicht nur wie bei den Euro-Paletten punktförmig
erfolgt. Dadurch wird eine flächige Kraftableitung des Gewichts in die jeweils unteren Behälter oder in den
Boden über die gesamte Stapelstützfläche erreicht, so daß stabile und damit teure Rahmenteile weitgehend entfallen
können.
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Insgesamt wird ein sehr flexibel aufbaubares, den Jeweiligen Anforderungen anpaßbares Altstoffsammelbehälter-System
geschaffen, das zur selektiven Sammlung von Altstoffen im haushaltsnahen Bereich geeignet ist.
Durch beengte räumliche Verhältnisse, an den Klappen 30,
35 oder 40 eingeklemmte Altstoffreste oder dgl. kann der
Fall auftreten, daß ein Betätigungshebel 31 von Hand schwer zu schwenken ist und es insbesondere auch nicht
möglich ist, hieran mit Werkzeugen wie einem Verlängerungsrohr anzugreifen; durch die letztgenannte Maßnahme
könnte eine Überführung des Betätigungshebels 31 in die aus Fig. 3 ersichtliche horizontale Endstellung
schon deshalb nicht erfolgen, weil der Feststeller 41 mit seinem Fortsatz 42 im Wege sind, um dennoch ein
einwandfreies Schließen der Klappen 30, 35 und 40 und eine Arretierung der Betätigungshebel 31 an den Feststellern
41 sicherzustellen, ist am Ende der Welle 25, zweckmäßig beidseitig, eine für ein Werkzeug zugängliehe
Drehhandhabe 43 angeordnet,beispielsweise ein Mehrkant zur Drehung mit einem üblichen Schraubenschlüssel.
Auf diese Weise ist sichergestellt, daß die Arretierung der Betätigungshebel 31 an den zugeordneten Feststellern
41 unter allen auftretenden Umständen mit bei Bedarf entsprechender Kraftanwendung erfolgen kann.
Claims (23)
- Stapelbarer Altstoffsammelbehälter, gekennzeichnet durch eine obere Abdeckwand (9, 10), deren Fläche wenigstens zu einem Teil die auf die Abdeckwand (9, 10) projizierte Bodenfläche (19, 20) des Altstoffsammelbehälters (1, 2) überdeckt und dadurch daß wenigstens eine Einfüllöffnung (15, 16) seitlich des überdeckten Bereichs angeordnet ist.
- 2. Altstoffsammelbehälter nach Anspruch 1, dadurch ge-10 kennzeichnet, daß an seinem Unter- und/oder Seitenbereich Entleerungsklappen (40) vorgesehen sind.
- 3. Altstoffsammelbehälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sein Innenraum durch Trennflächen (3^, 37) in Kammern (32, 36, 38) unterteilt ist.BCRO o370 OBERURsEI." UNDENSTRASSt IO TEL. OcI 71 5t*4*. TELEX 418c343 real JTEL.BÜRO d050 FREISINN* SCHNKCCSTKASSK 3-5 TKL. UdIbl «2041 ,^ TEj.EX j?6547l5.aw,v|, .. .,ZWEIGBÜRO 8.V5O PA5SAU LUDWlGSTRAiSE 3ool61 ·
- 4. Altstoffsammelbehälter nach Anspruch 3> dadurch gekennzeichnet, daß die Kammern (32, 36, 38) durch in ihrer Schließstellung verriegelbare Klappen (30, 35) verbunden sind.
- 5. Altstoffsammelbehälter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappen (30, 35) in Richtung der Entleerungsklappen (40) offenbar sind.
- 6. Altstoffsammelbehälter nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappen (30, 35) mit horizontaler Achse (25, 26) im unteren Bereich der Trennflachen (34-, 37) angeordnet sind.
- 7. Altstoffsammelbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappen (30, 35) an einer drehbaren Welle (25, 26) befestigt sind, die Wellen (25, 26) aus dem Innenraum des Altstoffsammelbehälters herausragen und einen seitlich abstehenden Betätigungshebel (31) aufweisen.
- 8. Altstoffsammelbehälter nach Anspruch 7> dadurch gekennzeichnet, daß über den Betätigungshebel (31) in seiner Schließstellung ein an der Behälteraußenwand angebrachtes Rohrteil (41) schiebbar ist und damit der Betätigungshebel (31) arretierbar ist.
- 9. Altstoffsammelbehälter nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß am Betätigungshebel (31) und/oder dem Rohrteil (41) und der Behälterwand ösen zum Einhängen eines Vorhangschlosses angebracht sind.
- 10. Altstoffsammelbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 9» dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckwand (9, 10) die Stapelstützfläche ist.
- 11. Altstoffsammelbehälter nach einem der Ansprüche 1III ···· ·■ II < ( ·· tff ··· I ιIf I · « « · · I ιft CtI If ■■ Il flbis 10, dadurch gekennzeichnet, daß er zylindrisch geformt ist.
- 12. Altstoffsammelbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß er zwei vertikale und senkrecht aufeinander stehende Symmetrieebenen aufweist.
- 13· Altstoffsammelbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß seine horizontalen Schnittflächen kreisförmig sind.
- 14. Altstoffsammelbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckwand (9, 10) und die Bodenwand (19, 20) gleichsinnig geformt sind.
- 15· Alt stoff sammelbehälter nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß in der Abdeckwand (9, 10) und der Bodenwand (19, 20) Kanten (17, 18, 27, 28) und/oder Sicken eingebracht sind.
- 16. Alt stoff sammelbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß ein Unter- (3,4) und ein Oberteil (5, 6) einstückig aus Blech gekantet sind.
- 17· Altstoffsammelbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß eine Kante des Oberteils (5, 6) über die des Unterteils (3, 4) gezogen ist, so daß eine von der Behälterwand abstehende Nase (23, 24) entsteht.
- 18. Altstoffsammelbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohrteil (41) und/oder der Betätigungshebel (31) in seiner Schließstellung unter der abstehenden Nase (23, 24) angeordnet sind.Il I Il ·■ IUI Il■ (*«■ Il · Il ·
- 19· Altstoffsammelbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß das Unterteil (3, 4) aus Blech mit einer Geräuschdämpfungsauflage und das Oberteil (5, 6) aus Kunststoff gefertigt ist.
- 20. Altstoffsammelbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß die mit den Einfüllöffnungen (15, 16) versehene Fläche der Abdeckwand (9, 10) eine zur Seite des Altstoffsammelbehälters hin abfallende Schrägfläche (11, 12) ist.
- 21. Altstoffsammelbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß sich wenigstens ein unterer Seitenbereich (21, 22) des Behälters zur Mitte des Behälters hin verjüngt.
- 22. Altstoffsammelbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Einfüllöffnungen (15, 16) mit Klappen versehen sind.
- 23. Altstoffsammelbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß am Unterteil (3« 4) Räder angebracht sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19818122708 DE8122708U1 (de) | 1981-08-01 | 1981-08-01 | Altstoffsammelbehaelter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19818122708 DE8122708U1 (de) | 1981-08-01 | 1981-08-01 | Altstoffsammelbehaelter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8122708U1 true DE8122708U1 (de) | 1981-12-10 |
Family
ID=6730042
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19818122708 Expired DE8122708U1 (de) | 1981-08-01 | 1981-08-01 | Altstoffsammelbehaelter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8122708U1 (de) |
-
1981
- 1981-08-01 DE DE19818122708 patent/DE8122708U1/de not_active Expired
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