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DE812154C - Baukasten zum Selbstzusammensetzen von Kinderfahrzeugen verschiedener Art - Google Patents

Baukasten zum Selbstzusammensetzen von Kinderfahrzeugen verschiedener Art

Info

Publication number
DE812154C
DE812154C DEH1681A DEH0001681A DE812154C DE 812154 C DE812154 C DE 812154C DE H1681 A DEH1681 A DE H1681A DE H0001681 A DEH0001681 A DE H0001681A DE 812154 C DE812154 C DE 812154C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vehicle according
wheel
struts
frame
vehicles
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEH1681A
Other languages
English (en)
Other versions
DE1695075U (de
Inventor
Gerhard Heidemann
Erich Meinecke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HEIDEMANN WERKE KARL HEIDEMANN
Original Assignee
HEIDEMANN WERKE KARL HEIDEMANN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HEIDEMANN WERKE KARL HEIDEMANN filed Critical HEIDEMANN WERKE KARL HEIDEMANN
Application granted granted Critical
Publication of DE812154C publication Critical patent/DE812154C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62KCYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
    • B62K3/00Bicycles
    • B62K3/002Bicycles without a seat, i.e. the rider operating the vehicle in a standing position, e.g. non-motorized scooters; non-motorized scooters with skis or runners
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62JCYCLE SADDLES OR SEATS; AUXILIARY DEVICES OR ACCESSORIES SPECIALLY ADAPTED TO CYCLES AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. ARTICLE CARRIERS OR CYCLE PROTECTORS
    • B62J1/00Saddles or other seats for cycles; Arrangement thereof; Component parts
    • B62J1/14Separate pillions
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62KCYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
    • B62K13/00Cycles convertible to, or transformable into, other types of cycles or land vehicle
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62KCYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
    • B62K27/00Sidecars; Forecars; Trailers or the like specially adapted to be attached to cycles
    • B62K27/003Trailers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62KCYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
    • B62K27/00Sidecars; Forecars; Trailers or the like specially adapted to be attached to cycles
    • B62K27/003Trailers
    • B62K27/006Trailers having a single wheel
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62KCYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
    • B62K9/00Children's cycles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Automatic Cycles, And Cycles In General (AREA)

Description

  • Baukasten zum Selbstzusammensetzen von Kinderfahrzeugen verschiedener Art Begehrte Beschäftigungsmittel für Kinder jeglichen Alters sind Fahrzeuge zum Selbstfahren. Die Ansprüche des Kindes an derartige Fahrzeuge ändern sich mit der Zeit, insbesondere mit fortschreitendem Alter. Da die Geschicklichkeit eines Kindes jüngeren Alters beispielsweise noch nicht dazu ausreicht, ein Fahrrad zu führen, kommt als erstes Fahrzeug im allgemeinen ein Roller in Frage.
  • Von diesem aus gehen die Ansprüche über einen Kipproller zu einem Dreirad, wonach meist der Wunsch zum Führen eines Zweirades erwächst. Es zeigt sich immer wieder, daB beispielsweise ein Roller dem Kinde mit wachsendem Alter nach einer Zeit langweilig wird und das Kind den Gebrauch des Rollers bald aufgibt. Dem Verlangen des Kindes nach \x-eiteren ihm angemessenen Fahrzeugen zu entsprechen, bedeutet aber jedesmal eine Neuanschaffung mit erheblichem Kostenaufwand, was wirtschaftlich meist nicht tragbar ist.
  • In Erkenntnis dieser Tatsachen hat die Erfindung eine Möglichkeit geschaffen, derartige Fahrzeuge nacheinander aus den gleichen Grundbestandteilen unter Hinzufügung weiterer Bauelemente durch die eigene Tätigkeit des Kindes selbst zusammenzubauen. Die Erfindung bezieht sich auf ein Baukastensystem, in welchem die Einzelteile zum Selbstzusammenbauen handlich geordnet und gebrauchsfertig für den Zusammenbau vereinigt sind. Dabei ist vorgesehen, Baukästen zu vertreiben, welche die Grundelemente in sich vereinigen, die in diesem Fall zum Zusammenbau eines Rollers genügen. Weitere Teile können dann hinzugeordnet oder nachgeliefert werden, wodurch diesei%' Roller 17eispieisweise ?in' einen Kipproller, ein Fahrrad, ein Fahrrad mit Sozius, ein solches mit Beiv-agen oder in ein Fahrrad mit einem dazugehörigen Anhänger verwandelt werden kann. Andere Baukastentypen können selbstverständlich alle Bauteile bereits enthalten, wodurch jedes beliebige Fahrzeug dieser Art wechselweise konstruiert werden kann.
  • Es sind bisher beispielsweise schon solche Dreiräder bekanntgeworden, welche durch Umbau in ein Zweirad verwandelt werden können und damit ebenfalls schon den Anforderungen des heranwachsenden Kindes bis zu einem gewissen Grade Rechnung tragen. .
  • Diese Konstruktionen bezogen sich jedoch eben nur auf diesen einen Umbau und hatten demgemäß nur eine beschränkte Bedeutung.' Die Vorteile der Erfindung bestehen einmal darin, daß die Kosten des Gesamtbaukastens bei weitem unter dem liegen, was die Beschaffung aller Einzelfahrzeuge erfordern würde. Zum andern bietet der Baukasten eine weitere Beschäftigungsmöglichkeit für die Kinder, dadurch nämlich, daß diese sich ihre Fahrzeuge wahlweise selbst zusammenbauen können, was vor allem von technisch interessierten Kindern begeistert begrüßt wird, da die Freude über ein selbstgebautes Rad größer ist als über ein fabrikmäßig fertig geliefertes.
  • Das Kennzeichen der Erfindung liegt darin, daß als Grundelement für alle Fahrzeuge ein Doppelrohrrahmen mit hinten angeordneten Radnabenansätzen vorgegehen ist, der mit Schraubverbindungen an einem Steuerkopf zu befestigen ist, weiter ein Lenker, eine Vorderradgabel, zweckmäßig luftbereifte Räder und über diese Schutzbleche. Auf diesem Grundfahrzeug, einem einfachen Roller, werden sämtliche weiteren Fahrzeuge aufgebaut, wobei die einzelnen Bauteile auf einfachste Weise durch Schraubverbindungen mit Leichtigkeit und sicher von jedem Kinde selbst aufmontiert werden können. Sämtliche Schraubmuttern sind von einer Größe, so daß sie mit einem einzigen Schlüssel gelöst und angezogen werden können. Der Zusammenbau und die Verwandlung von einem Fahrzeug in das andere können damit ohne Vorkenntnisse jederzeit ausgeführt werden, wozu es nur weniger- einfacherHandgriffe bedarf.
  • Die Erfindung -ist in den Zeichnungen in beispielsweisen Ausführungen dargestellt, und zwar zeigt Fig. i einen Roller. in Seitenansicht; Fig. 2 einen Roller von oben gesehen, Fig.3 Hinterteil eines Kipprollers in Seitenansicht, Fig.4 Hinterteil eines Kipprollers in Ansicht von oben, Fig. 5 den als Zweirad umgewandelten Roller, Fig.6 den umgewandelten Roller als Zweirad mit Soziussitz, _ Fig. 7 Anhänger in Seitenansicht,.
  • Fig. 8 Anhänger in Vorderansicht, Fig. 9 Fahrrad mit Stabilisator bzw. Seitenwagen in Seitenansicht, Fig. io Fahrrad mit Stabilisator bzw. Seitenwaggn in Ansicht von oben.
  • Das Grundelement für alle Fahrzeuge wird von einem Doppelrohrrahmen i gebildet, dessen hintere Gabelarme Ansatzstücke 2 mit Schlitz zum Einsetzen der Hinterradnabe tragen. Dieser Rahmen verläuft in seinem Mittelstück 3 gerade und beim Einbau in ein Fahrzeug parallel in geringem Abstand zur Rollfläche. Der nach vorn steil aufsteigende Teil des Doppelrohrrahmens i ist im Oberteil nach vorn zum Teil 4 abgebogen und trägt zwischen diesen Abbiegungen eine eingeschweißte Strebe 5 in Verlängerung der Steigung des Vorderteiles des Rahmens i. Die Abbiegung 4 und die Strebe 5 werden mit Schellen 6 eines Steuerkopfes 7 starr verschraubt. In diesen Steuerkopf sind in bekannter Weise ein hoch- und tiefverstellbare Lenkstange 8 und eine Gabel 9, welche das Vorderrad io aufnimmt, eingesetzt. Schutzbleche i i und 12 sind in ebenfalls bekannter Weise am Steuerkopf bzw. Rahmen verschraubt und durch Streben 13 mit Befestigungen an den Naben gesichert. Zur Verwendung als Trittroller ist auf das Mittelstück 3 des Rahmens ein flaches Brett 14 durch eine senkrechte Halteschraube 15 mit- Schelle aufmontiert und am seitlichen Verschieben durch ein zwischen die Rohre des Rahmens passendes Brett 16 oder Anschläge gesichert. Eine Bowdenzugl)remse 17 und Klingel 18 vervollständigen das Fahrzeug. Auf der Hinterradachse ist ein Zahnkranz 21 vorgesehen, der zur Verwendung kommt, wenn der Roller zu einem Kipproller oder in ein Fahrrad umgewandelt werden soll.
  • Der Aufbau eines Kipprollers erfordert lediglich den Austausch des Brettes 14 und 16 gegen. eine Wippe i9 mit Zahnstange 2o, welche in gleicher Weise mit Halteschraube und Schelle i5 am Rahmen befestigt ist. Die Zahnstange 2o greift dabei in einen auf der Hinterradnabe angeordneten Zahnkranz 21 und wird durch eine Druckrolle 22 am Ausfallende des Rahmens geführt.
  • Der Grundaufbau eines Fahrrades ist prinzipiell der gleiche, wie aus Fig. 5 ersichtlich. Hier wird an Stelle der Wippe i9 mit einer gleichen Halteschraube 15 der Schelle ein komplettes Tretlager 23 mit Getriebe auf die Streben des Rahmens i aufgespannt. Die geschlossene Kette 24 wird über den Zahnkranz 21 gelegt, und die Kettenspannung erfolgt durch Verschieben des Tretlagers nach vorn. Das Sattelstützrohr 25 wird in eine Klemmmuffe 26 am Getriebe eingeführt, und zwei hinterbaustreben 27 werden zwischen Sitzrohr und Aus= fallende des Rahmens geschraubt. Der Sattel 28 ist mittels Sattelstütze 28a in das Stützrohr 25 iti bekannter Weise höhenverstellbar eingesetzt;- so daß der Lenker in jeder Höhe eingestellt werden kann. Zum Aufsatz eines Soziussitzes ist, . wie Fig. 6 zeigt, ein Bügel 29 vorgesehen, welcher sich auf die Hinterradstreben am, Ausfallende des Rahmens stützt und dort verschraubt ist: Eifl Vers bindungssteg 3o, der mit den Hinterbaustreben 27 mittels einer Klemmschraube 27a verbunden ist; gewährleistet einen festen Sitz des Bügels, in dessen Klemmring 29" ein weiterer Sattel 31 mit Sattelstütze 31a eingesetzt ist. Der Antrieb bleibt wie bei dem Fahrrad nach Fig. 5 durch das Tretlager 23 über die Kette 24 zum Zahnrade 21 auf der Hinterradachse.
  • Der Verbindungssteg 3o besitzt an seinem Ende noch eine Bohrung, in der ein Verbindungsteil einer Anhängerkupplung 41 befestigt werden kann. Unter Verwendung weiterer Zusatzbauteile kann letztbeschriebenes Zweirad in ein solches mit Stabilisator, also in ein Dreirad, umgewandelt werden zum leichteren Erlernen des Radfahrens der Kinder. Hierzu wird ein weiteres Rad 32 in eine Gabel 33 eingesetzt und diese über Haltestreben 34 mit dem Ausfallende des Rahmens verschraubt. Das Zweirad wird somit durch das dritte Rad 32 seitlich abgestützt.
  • Von diesem Zweirad mit Stabilisator kann auf einfachste Weise ein Fahrrad mit einem Seitenwagen entwickelt werden. Dazu wird ein Abstützrolir aus einem gebogenen Teil 35 und einem geraden Teil 36 zusammengesteckt, mit letzterem auf dein Stabilisator und mit dein Ende des ersteren am Steuerkopf 7 befestigt. Ein Kasten 37, dessen Wände mittels Stiften zusammengesteckt sind, wird auf die Haltestreben 34 in Längsrichtung aufgeschraubt und am Abstützrohr mittels einer Schelle 36a gesichert, so daß die notwendige Bewegungsfreiheit für die Tretkurbeln gegeben ist. Die einzelnen Bauteile des oben beschriebenen Seitenwagens können unter , Hinzufügung eines weiteren Rades zum Zusammenstellen eines Anhängers dienen. Hierbei sind die Haltestreben 34 einerseits mit der das Rad 32 aufnehmenden Gabel 33 und auf der anderen Seite mit einer ebensolchen 38 mit Rad 39 verschraubt. Der gebogene Rohrteil 35, welcher beim Seitenwagen als Abstützrohr diente, findet nunmehr Verwendung als Deichsel und ist in der Mitte zwischen den Rädern an den Haltestreben 34 nach vorn ausladend befestigt mittels Halteschraube 42 und durch seitliche Abstützungen 4o gesichert. Der Kasten 37 ruht wiederum auf den Haltestreben 34 und füllt in seiner Länge den Tragraum auf den Haltestreben 34 zwischen den beiden Rädern aus. Die Deichsel kann mit einer Kupplung 41 an den Verbindungssteg 3o des Fahrrades angehängt werden, so daß das Zweirad mit Anhänger gefahren werden kann.

Claims (9)

  1. PATEN TA\SPRI.'CHE: i. Baukasten zum Selbstzusammensetzen von Kinderfahrzeugen verschiedener Art, dadurch gekennzeichnet, daß er Bauelemente enthält, mittels welcher, auf einem Grundfahrzeug eines Trittrollers aufbauend, verschiedene Kombinationen von Fahrzeugen durch Selbstzusammensetzen entwickelt werden können.
  2. 2. Mittels Baukastenelementen zusammengesetztes Fahrzeug nach Anspruch i, gekennzeichnet durch einen Doppelrohrrahmen (i) mit Verschraubungen an einem den Lenker (8) und die Gabel (9) mit Vorderrad (io) aufnehmenden Steuerkopf (7) und am hinteren Ende angeordneten Radnabeneinsatzstücken (2) und einem darin eingesetzten Hinterrade (ioa).
  3. 3. Fahrzeug nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (i) in seinem den Radabstand distanzierenden Teil gerade und parallel der Rollfläche in geringem Abstand verläuft und auf ihm mittels Halteschraube (15) und Schelle wechselweise ein Trittbrett (14), eine Wippe (i9) oder ein komplettes Tretlager (23) befestigt werden kann.
  4. 4. Fahrzeug nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Hinterrad einen Zahnkranz (21) besitzt, in welchen sowohl eine Zahnstange (2o) der Wippe (i9) als auch eine über das Tretlager (23) geführte Kette paBt. ,
  5. 5. Fahrzeug nach den Ansprüchen 1 bis 4, gekennzeichnet durch ein in eine Klemmuffe (26) am Tretlager (23) eingesetztes, den Sattel (28) einschließlich der Sattelstütze (28a) höhenverstellbar aufnehmendes Stützrohr (25), welches durch Streben (27) sich auf dem Ausfallende des Rahmens abstützt.
  6. 6. Fahrzeug nach den Ansprüchen i bis 5, gekennzeichnet durch eine am Rahmenauslauf angeordnete Gabel (29) zum Einsetzen der Stütze (31a) eines Soziussattels (31).
  7. 7. Fahrzeug nach den Ansprüchen i bis 6, gekennzeichnet durch einen Verbindungssteg (30), welcher sich auf den Hinterbaustreben (27) abstützt und am Ende mit Einsatzmöglichkeiten für den Soziussattel (31) und einer Einrichtung zur Aufnahme einer Anhängerkupplung (4i) versehen ist. B.
  8. Fahrzeug nach den Ansprüchen i bis 7, gekennzeichnet durch die Anordnung eines in einem Bügel (33) eingesetzten Rades (32) als Stabilisator, welcher über Haltestreben (34) mit dem Rahmenauslauf verschraubt ist.
  9. 9. Fahrzeug nach den Ansprüchen i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß auf die Haltestreben (34) ein Kasten (37) zur Verwendung als Seitenwagen aufgesetzt ist, wobei ein Abstützrohr (35, 36), dessen vorderes Ende am Steuerkopf (7) verschraubt ist, die erforderliche Steifigkeit gewährleistet (Fig. io). io. Fahrzeug nach den Ansprüchen i bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Elemente des Seitenwagens unter Hinzufügung eines weiteren, in einer Gabel (38) eingesetzten Rades (39) am freien Ende der Haltestreben (34) in einen Einachsanhänger umgewandelt werden können, wobei das Abstützrohr (35, 36), in der Mitte der Haltestreben (34) angeordnet, als Deichsel dient und durch eine Kupplungseinrichtung (41) mit dem Ende des Verbindungssteges (30) des Fahrrades verbunden werden kann (Fig. 7 und 8).
DEH1681A 1950-02-15 1950-02-18 Baukasten zum Selbstzusammensetzen von Kinderfahrzeugen verschiedener Art Expired DE812154C (de)

Applications Claiming Priority (1)

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CH812154X 1950-02-15

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