DE8120746U1 - "kantenschutz fuer rasenflaechen o.dgl. - Google Patents
"kantenschutz fuer rasenflaechen o.dgl.Info
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Landscapes
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Description
Hubert_Ziegler
Kantenschutz für Rasenflächen o.dgl„
Die Erfindung betrifft einen Kantenschutz für Rasenflächen
o.dgl. mit einem im Randbereich einer Rasenfläche vorzugsweise vertikal in das Erdreich einsteckbaren
Verankerungsschenkel.
Kantenschütze der zuvor erläuterten Art sind in verschiedenen Ausführungsformen seit langem bekannt und
dienen in erster Linie dazu, Rasenflächen von benachbarten Beeten sauber abzutrennen. Der dem Anmelder
aus der Praxis bekannte Kantenschutz;, von dem die vorliegende
Erfindung ausgeht, ist als einfacher Streifen aus metallischem Material ausgebildet, d.h. dieser
Kantenschutz weist außer dem Verankerungsschenkel keine weiteren Bestandteile auf. Dieser Kantenschutz wird einfach
vertikal in das Erdreich am Rand entsprechender Rasenflächen eingesteckt, wobei zuvor mit Hilfe eines
Spatens ggf. eine Aufnahmerille vorbereitet werden
kann. Im eingesteckten·Zustand schließt dieser Kantenschutz
mit seiner Oberkante im wesentlichen bündig mit der Oberfläche der Rasenfläche ab.
Im übrigen ist es bekannt, Rasenflächen mit steinernen
Einfassungen zu versehen, d.h. Pflastersteine o.dgl. streifenartig um Rasenflächen zu verlegen, um so Rasenflächen
von benachbarten Beeten oder Wegen abzutrennen.
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Rasenflächen werden üblicherweise mit hand- oder motorbetriebenen Rasenmähern gepflegt. Diese Rasenmäher
sind zumeist so konstruiert, daß sie seitlich über die Schnittbreite hinausragende Lauf- und/oder
Antriebsräder aufweisen. Aus diesem Grunde ist es bei Rasenflächen bislang stets problematisch, die
Kanten vernünftig zu pflegen, da die normalen Rasenmäher dazu nicht geeignet sind, denn ihre Lauf- und/
oder Antriebsräder müssen notgedrungen bis auf ein benachbartes Beet geführt werden, damit die Kanten von
der Schnittbreite noch erfaßt werden. Dabei besteht dann die Gefahr, daß die Lauf- und/oder Antriebsräder
in das lockere Erdreich der Beete einsinken, die Kanten bis ins Erdreich hinein abrasiert werden, auf
den Beeten gepflanzte Pflanzen beschädigt werden usw. Tatsächlich gibt es daher auch eine Vielzahl von
speziellen Geräten zur Pflege der Kanten von Rasenflächen, angefangen mit einer einfachen Handschere
bis zu einem elektrisch betriebenen Kantenstutzer. Die gesonderte Pflege der Kanten von Rasenflächen ist aber,
wie ohne weiteres ersichtlich, in zeitlicher, arbeitstechnischer und wirtschaftlicher Hinsicht ausgesprochen
aufwendig.
Ausgehend von dem zuvor erläuterten Stand der Technik liegt der Erfindung nun die Aufgabe zugrunde, einen
Kantenschutz für Rasenflächen o.dgl. anzugeben, bei dem der Rasen auch an den Kanten der Rasenflächen mit
einem normalen Rasenmäher gemäht werden kann, bei dem also spezielle Geräte zur Pflege der Kanten nicht mehr
benötigt werden.
Der erfindungsgemäße Kantenschutz, bei dem die zuvor
aufgezeigte Aufgabe gelöst ist, ist dadurch gekennzeichnet, daß eine Trag- und Führungsplatte vorgesehen
ist und daß die Trag- und Führungsplatte randseitig in einer im wesentlichen horizontalen Ebene liegend,
vorzugsweise in einem Winkel von 90° an den Veran-KeifüIiCfSSCixSFuC&i
äitycSCiilOSScIi ist. WiS uSr i/SjiSnntS
Kantenschutz, von dem die Erfindung ausgeht, kann auch der erfindungsgemäße Kantenschutz ohne weiteres mit
dem Verankerungsschenkel in das Erdreich eingesteckt werden, ggf. nach vorheriger Öffnung einer Rille
mittels eines Spatens. Die vorgesehene Trag- und Führungsplatte bildet dabei eine Lauffläche für die
Lauf- und/oder Antriebsräder eines normalen Rasenmähers. Damit kann ein solcher Rasenmäher an den Kanten
einer derartigen Rasenfläche so entlang geführt werden, daß die Kanten selbst in die Schnittbreite des Rasenmähers
fallen, gleichwohl aber die Lauf- und/oder Antriebsräder des Rasenmähers nicht in das lockere
Erdreich benachbarter Beete einsinken. Damit ist es möglich, Rasenflächen vollständig, d.h. einschließlich
ihrer Kanten mit einem normalen Rasenmäher zu pflegen, d.h. es bedarf bei Verwendung des erfindungsgemäßen
Kantenschutzes keiner gesonderten Geräte zur Pflege der Kanten von Rasenflächen. Gleichzeitig ergibt sich
eine ganz erhebliche Zeit- und Arbeitsersparnis, da schnell und einfach in ganz normaler Weise an den
Kanten der Rasenflächen entlang gefahren werden kann.
Es gibt nun eine Vielzahl von Möglichkeiten, den erfindungsgemäßen
Kantenschutz auszugestalten und weiterzubilden, was im folgenden nur beispielhaft erläutert
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* ■■ c ■ · ■ * a
werden, soll.
Grundsätzlich kann die Trag— und Führungsplatte an
beliebiger Stelle an den Verankerungs sciienkel angescZalossen
sein. Dar Kantenschutz kann also beispielsvraise
eine im Querschnitt T-formige Struktur aufweisen,
so saB die Trag- und Führungsplatte beidseits des
Verankerungsschenkels um etwa gleiche Abstände von deia Verankerungsscheiikel abragt. Vorteilhafter ist es
jedoch, wenn die Trag— und Führungsplatte mit einem
Rand an den Verankerungsschenkel angeschlossen ist, so daß sich eine im Querschnitt etwa L-förmige Struktur
ergibt. Betriebsmäßig ist dabei der erfindungsgemäße
Kantenschutz vorzugsweise so in das Erdreich eingesetzt, daß die Trag- und Führungsplatte in Richtung auf das
Beet von dem Verankerungsschenkel abragt. Dies hat gegenüber der umgekehrt gerichteten Anordnung den
Vorteil, daß bei mitunter notwendigen Umgrabungsarbeiten am 3eet der Verankerungsschenkel kaum oder nur
schwer unbeabsichtigt aus dem Erdreich ausgegraben werden kann.
Handelt es sich bei der Trag- und Führungsplatte des erfindungsgemäßen Kantenschutzes um eine einfache
ebene Platte, so besteht die nicht ganz abwegige Gefahr, daß bei einer Unaufmerksamkeit der Bedienungsperson
eines Rasenmähers der Rasenmäher mit den Lauf- und/oder Antriebsrädern beetseitig von der Trag- und
Führungsplatte abrutscht. D:^ ist nicht nur deswegen
« »«at
unangenehm, weil dann die Lauf- und/oder Antriebsräder
in bekannter Weise in das lockere Erdreich des Beetes einsinken, sondern insbesondere auch deswegen,
weil der Kantenschutz und/oder der Rasenmäher hierbei beschädigt werden können- Aus diesem Grunde geht eine
weitere Lehre der Erfindung, der besondere Bedeutur-g
zukommt, dahin, den Kantenschutz so auszubilden, daß die Trag- und Führungsplatte auf ihrer von dem Verankerungsschenkel
abgewandten Seite randseitig mit
IG einem im wesentlichen senkrecht abragenden Führungsschenkel versehen ist. Der hier vorgesehene Führungsschenkel verhindert es, daß die Lauf- und/oder Antriebsräder
eines Rasenmähers beetseitig von der Trag- und Führungsplatte abrutschen können. Beetseitig wird der
Rasenmäher also hier schienenartig geführt. Die Abmessungen des Führungsschenkels müssen dabei so gewählt
werden, daß dieser bei üblichen Rasenmähern nicht unter die Abschirmung des Schneidbereiches geraten kann.
Die zuvor erläuterte Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Kantenschutzes kann noch weiter verbessert werden, nämlich dadurch,daß die Trag- und Führungsplatte
an ihrem dem mit dem Führungsschenkel versehenen Rand gegenüberliegenden Rand mit einer auf derselben
Seite wie der Führungsschenkel abragenden Einlaufschräge
versehen ist. Mit dieser Konstruktion ist die schienenartige Ausbildung des erfindungsgemäßen Kantenschutzes
vervollständigt, wobei die Einlaufschräge in ihrer Neigung so ausgebildet werden muß, daß die Lauf- und/oder
Antriebsräder eines Rasenmähers auch leicht wieder aus der wannenartigen Schiene herauskommen können.
* * * s s a
Hinsichtlich der konstruktiven Gestaltung des erfindungs—
gemäßen Kantenschutzes gibt es auch verschiedene Möglichkeiten. Zunächst kann der Kantenschutz natürlich aus
einzelnen Teilen zusammengesetzt sein- Vorteilhafter und
herstellungstechnisch einfacher ist es aber, den Verankerungsschenkel,.
di-2 Trag- und Führungsplatte, ggf.
<§en Pührungsschenkel und ggf. die Einlaufschräge einstückig
miteinander auszubilden. Es hat sich dabei als besonders zweckmäßig erwiesen, wenn die Trag- und Führungsplatte
als asymmetrisches Spundbohlenprofil ausgebildet ist. Asymmetrisch ist dieses Spundbohlenprofil deshalb,
weil die V7inkelanordnungen des Führungsschenkels und
der Einlaufschräge unterschiedlich sind. Ein einstückig
ausgebildeter Kantenschutz ist herstellungstechnisch und wirtschaft;!ich von besonderem Vorteil.
Grundsätzlich ist es möglich, den erfindungsgemäßen Kantenschutz
in beliebigen Längen, gewissermaßen "vom laufenden Meter" herzustellen. Diese Herstellungsweise stellt allerdings
wegen der im Querschnitt winkelförmigen Struktur des erfindungsgeraäßen Kantenschutzes gewisse herstellungstechnische
Probleme. Vorteilhaft ist es daher, den erfindungsgemäßen
Kantenschutz bausatzförmig auszugestalten, d.h. jeweils einzelne Teilstücke, gerade Teilstüc.ke
und gebogene Teiistücke unterschiedlicher Radien, auf dann beliebig variierbare Längen zusammenzusetzen.
Bei dieser Ausbildung des erfindungsgemäßen Kanten-Schutzes ist es dann zweckmäßig, den Verankerungsschenkel
und/oder die Trag- und Führungsplatte an einem Ende mit Verbindungsausnehmungen zu versehen, über diese
Verbindungsausnehmungen können benachbarte Teilstücke leicht miteinander verbunden werden. Im übrigen sollte
di^. Trag- und Führungsplatte des erfindungsgemäßen
Kantenschutzes mit AblaufÖffnungen versehen sein, so daß
Regenwasser in das unter der Trag- und Führungsplatte befindliche Erdreich ablaufen kann.
In materialmässiger Hinsicht ist der erf indungsgeinäße
Kantenschutz grundsätzlich in keiner Weise eingeschränkt. Er kann beispielsweise aus Metall/ Steinzeug, Ton u£-#i. hergestellt
werden, auch Kombinationen verschiedener Materialien kommen in Frage. Mit dem heutigen Stand der Kunststofftechnik
kommen allerdings besonders vorteilhaft Kunststoffe im weitesten Sinne in Frage, so daß vorzugsweise als Ker-Stellungsmaterial
thermoplastische Kunststoffe, Polyester, Epoxidharze o.dgl-, vorzugsweise glasfaserverstärkt, dienen.
Derartige Kunststoffe sind witterungsbeständig, leicht herzustellen, Wurzeln finden an ihnen kaum Haftung, eine Bemoosung
ist weitgehend ausgeschlossen und sie sind farblich leicht auf unterschiedliche Kundenwünsche abstimmbar. Grunörätzlich
ist es auch denkbar, daß der erfindungsgemäße Kantenschutz
im Strangpreßverfahren hergestellt wird.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung erläutert;
es zeigt;
Figur 1 in schematischer Ansicht ein Aasführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Kantenschutzes in eingestecktem
Zustand, und
Fig. 2 im Schnitt den in Figur 1 dargestellten Kantenschutz.
In Fig. 1 ist ein Kantenschutz 1 in Verbindung mit einer
Rasenfläche 2 dargestellt. Dieser Kantenschutz 1 weist ι 5, · einen verankerungssehenkel 3 auf, «tit äsxi er ins Randbereich
der Rasenfläche 2 vertikal in das Erdreich eingesteckt ist. Außerdem weist dieser Kantenschutz 1 eine
Trag- und Führungsplatte 4 auf. Die Trag- und Führungsplatte 4 ist randseitig in einer im wesentlichen horizontalen
Ebene liegend, nämlich >ώ einem Winkel von
90° an den Verankerungssehenkel 3 angeschlossen. Diese
Trag- und Führungsplatte 4 bildet so eise Lauffläche für
Lauf- und/oder Antriebsräder eines nicht dargestellten Rasenmähers.
Der Aufbau des Kantenschutzes 1 ergibt sich noch genauer
aus der Darstellung in Fig. 2. Aus Fig. 2 ergibt sich, daß
die Trag- und Führungsplatte 4 des Kantenschutzes 1 mit einem Rand 5 an den Verankerungssehenkel 3 angeschlossen
ist. Auf ihrer von dem Verankerungssehenkel 3 abgewandten
2ö Seite ist die Trag- und Führungsplatte 4 randseitig mit
einem im wesentlichen senkrecht abragenden Führungsschenkel 7 versehen. In ähnlicher Weise ist die Trag- und
Führungsplatte 4 an ihrem dem mit dem Führungsschenkel 7 versehenen Rand 6 gegenüberliegenden Rand 5 mit einer
auf derselben Seite wie der Führungsschenkel 7 abragenden Einlaufschräge 8 versehen. Dabei sind der Verankerungssehenkel
3, die Trag- und Führungsplatte 4T der Führungsschenkel
7 und die Ein.lauf schräge 8 einstückig miteinander
ausgebildet, so daß die Trag- und Führungsplatte 4 gewissermaßen ein asymmetrisch-spundbohlenförmiges
Profil aufweist.. Damit bildet die Trag- und Führungsplatte 4 .des Kcintenschutzes 1 eine rinnenförmige Schiene
für die Lauf- und/oder Antriebsräder eines nicht dargestellten Rasenmähers.
Aus Fig. 1 ergibt sich schließlich, daß der Verankerungsschenkel 3 und die Trag- und Führungsplatte 4 an einem
Ende mit Verbindungsausnehmungen 9 versehen sind, so daß der Kantenschutz 1 bausatzartig aus einzelnen Teilstücken
aufgebaut werden kann, die jeweils endseitig miteinander über die Verbindungsausnehmungen 9 verbunden
werden können. Schließlich ergibt sich aus Fig. 1 noch,
daß die Trag- und Führungsplatte 4 mit Ablauföffnungen
10 zum Ablauf von Wasser in das unter der Trag- und
Führungsplatte 4 befindliche Erdreich versehen ist.
Claims (9)
1. Kantenschutz für Rasenflächen o.dgl. mit einem isi Randbereich
einer Rasenfläche vorzugsweise vertikal in das Erdreich einsteckbaren Verankerungsschenkel, dadurch gekennzeichnet, daß eine
Trag- und Führungsplatte (4) vorgesehen ist und daß die Trag- und Führungsplatte (4) randseitig in einer im
wesentlichen horizontalen Ebene liegend,vorzugsweise
in einem Winkel von etwa 90°, an den Verankerungsschenkel (3) angeschlossen ist.
2. Kantenschutz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trag- und Führungsplatte (4) mit einem Rand
(5) an den Verankerungsschenkel (3) angeschlossen ist.
3. Kantenschutz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Trag- und Führungsplatte (4) auf
Telefon:SO223) 13 JD4t ;fele}: 8982JtB'däpäd *fe'l<jgromrm Dompafent Köln
ihrer von dem Verankerungsschenkel (3) angewandten Seite randseitig mit einem im wesentlichen senkrecht
abragenden Führungsschenkel (7) versehen ist.
4. Kantenschutz nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Trag- und Führungsplatte (4) an ihrem dem mit dem Führungsschenkel (7) versehenen Rand (6)
gegenüberliegenden Rand (5) mit einer auf c.irselben
Seite wie der Führungsschenkel (7) abragenden Einlaufschräge
(8) versehen ist.
5. Kantenschutz nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß der Verankerungsschenkel (3), die Trag- und Führungsplatte (4), ggf. der
Führungsschenkel (7) und ggf. die Einlaufschräge (8) einstückig miteinander ausgebildet sind.
6. Kantenschutz nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Trag- und Führungsplatte (4) als asymmetrisches
Spundbohlenprofil ausgebildet ist.
7. Kantenschutz nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Verankerungsschenkel
(3) und/oder die Trag- und Führungsplatte (4) an einem Ende mit Verbindungsausnehmungen (9) versehen
ist.
8. Kantenschutz nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Trag- und Führungsplatte
(4) mit AblaufÖffnungen (IC) versehen ist.
9. Kantenschutz nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß als Herstellungsmaterial thermoplastische Kunststoffe, Polyester, Epoxidharze
ο.dgl., vorzugsweise glasfaserverstärkt, dienen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19818120746U DE8120746U1 (de) | 1981-07-15 | 1981-07-15 | "kantenschutz fuer rasenflaechen o.dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8120746U1 true DE8120746U1 (de) | 1981-11-05 |
Family
ID=6729436
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19818120746U Expired DE8120746U1 (de) | 1981-07-15 | 1981-07-15 | "kantenschutz fuer rasenflaechen o.dgl. |
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| DE (1) | DE8120746U1 (de) |
-
1981
- 1981-07-15 DE DE19818120746U patent/DE8120746U1/de not_active Expired
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