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DE8119023U1 - "regal" - Google Patents

"regal"

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Publication number
DE8119023U1
DE8119023U1 DE19818119023 DE8119023U DE8119023U1 DE 8119023 U1 DE8119023 U1 DE 8119023U1 DE 19818119023 DE19818119023 DE 19818119023 DE 8119023 U DE8119023 U DE 8119023U DE 8119023 U1 DE8119023 U1 DE 8119023U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
holes
strips
shelves
shelf
shelf according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19818119023
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bossert & Roller Kg 7547 Wildbad De
Original Assignee
Bossert & Roller Kg 7547 Wildbad De
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bossert & Roller Kg 7547 Wildbad De filed Critical Bossert & Roller Kg 7547 Wildbad De
Priority to DE19818119023 priority Critical patent/DE8119023U1/de
Publication of DE8119023U1 publication Critical patent/DE8119023U1/de
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Description

A 4382 ' - 4 -
Regal
Die Erfindung betrifft ein Regal, das mehrere horizontale, mittels vertikaler Stützen miteinander verbundene Ablagebretter aufweist.
Derartige Holzregale gibt es in verschiedener Größe und Ausgestaltung. Dabei werden aber die Stützen und die Ablagebretter an ihren Anlagestellen fest miteinander verbunden, wobei bevorzugt Nägel oder Holzschrauben verwendet werden. Diese bekannten Holzregale haben den Nachteil, daß sie fertig montiert gelagert und transportiert werden müssen, wenn sie nicht erst am Aufstellungsort von einem Fachmann zusammengebaut werden sollen. Die fertig montierten HOlzregale dieser Art benötigen einen erheblichen Platzbedarf für die Lagerung und den Transport.
Es sind auch zusammensetzbare Holzregale bekannt, bei denen eine Bodenplatte und eine Deckplatte mit zwei Seitenwangen zu einem Brettrahmen verbunden werden können. Dabei können die Bodenplatte und die Deckplatte stirnseitig schon mit eingesetzten Befestigungsbuchsen und die Seitenwangen mit eingebrachten Bohrungen zur Aufnahme von Befestigungsschrauben versehen sein. Die Seitenwangen können mit Lochreihen versehen sein, damit mit Hilfe von Fachbodenträgern zwischen der Bodenplatte und der Deckplatte weitere Ablagebretter eingesetzt werden können. Diese bekannten Holzregale lassen sich zerlegt lagern und transportieren und benötigen nur einen Bruchteil des Platzes. Sie lassen sich am Aufstellungsort jedoch leicht auch von einem Laien zusammensetzen. Ihr Nachteil iegt jedoch darin, daß die Regalbreite, d.h. die Länge der Ablagebretter, begrenzt ist, da diese zwischen den Seitenwangen nicht gestützt werden können.
A 4382 - 5 -
Es ist Aufgabe der Erfindung, ein Regal der eingangs erwähnten Art zu schaffen, das aus einfachen vorgefertigten Teilen leicht zusammenbaubar ist und bei dem die Ablagebretter auch eine große Länge aufweisen und dennoch mehrfach abgestützt werden können.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß die Ablagebretter jeweils an ihrer Vorder- und Rückseite mittels mindestens ^ ) zweier vertikaler Stützen miteinander verbunden sind, wobei die Stützen als Leisten ausgebildet sind, die mit ihren Breitseiten an den Ablagebrettern anliegen, daß die Leisten mit zwei in einem vorgegebenen Abstand zueinander angeordneten und aufeinander ausgerichteten, vertikalen Lochreihen versehen sind, daß die Ablagebretter entlang ihrer Längsrandbereiche den Leisten zugekehrt mit Paaren von Löchern versehen sind, die in demselben Abstand angeordnet sind und daß die Ablagebretter und die Leisten mittels L-förmiger Befestigungsschrauben miteinander verbunden sind, wobei die Endschenkel der Befestigungsschrauben in Löcher der Ablagebretter eingesteckt und die mit Gewindeteil versehenen Schenkel der Befestigungsschrauben durch Löcher der Leisten hindurch gesteckt und mittels Belagscheiben und Muttern festgezogen sind.
Durch die Verlagerung der Stützen an die Vorder- und Rückseite der Ablagebretter und die Anordnung und Verteilung der Löcher ist es mit den einfachen L-förmigen Befestigungsschrauben möglich, vorgefertigte Leisten und Ablagebretter auch großer Längen zu einem stabilen Regal zusammenzubauen. Dabei können die Ablagebretter durch so angebrachte Leisten an beliebigen Stellen abgestützt werden.
Beim Zusammenbau des Regals kann auf Werkzeuge verzichtet werden,
wenn vorgesehen wird, daß die Muttern als Flügelmuttern ausgebildet
sind.
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A 4382 - 6 -
Die Befestigungsschrauben lassen sich dann billig herstellen, wenn nach einer weiteren Ausgestaltung vorgesehen wird, daß die Befesti-
I] gungsschrauben aus einem Abschnitt eines Rundmaterials gebogen und an
dem längeren Schenkel mit einem aufgeschnittenen Gewindeteil versehen sind.
Damit die Befestigungsschrauben im montierten Zustand nicht an den Q Ablagebrettern vorstehen, ist die Auslegung so, daß die Endschenkel der L-förmigen Befestigungsschrauben eine Länge aufweisen, die kleiner ist als die Dicke der Ablagebretter.
Die Anordnung der Löcher an den Leisten ist zweckmäßigerweise so vorgenommen, daß die Lochreihen der Leisten symmetrisch zu den Mittelachsen der Breitseiten der Leisten angeordnet sind und daß die Löcher der Lochreihen der Leisten in vorgegebener Teilung, z.B. 32 mm, angeordnet sind und daß jeweils ein Loch der einen Lochreihe mit einem Loch der anderen Lochreihe in einer horizontalen Ebene liegt.
Damit die Leisten an der Vorder- und der Rückseite der Ablagebretter sich im montierten Zustand des Regalb decken, sieht eine Weiterbildung vor, daß die Paare von Löcher der Ablagebretter symmetrisch zu den Mittelachsen der Breitseiten der Ablagebretter angeordnet sind.
Die Ausgestaltung im Bereich der Verbindungen ist weiterhin so ausgeführt, daß die Paare von Löcher der Ablagebretter in einem vorgegebenen Abstand zu den Längsschmalseiten der Ablagebretter angeordnet sind und daß der längere Schenkel der Befestigungsschrauben mit dem Gewindeteil eine Länge aufweist, die größer ist als die Summe aus diesem Abstand und der Dicke der Leisten.
Als vorteilhaft hat sich eine Ausgestaltung erwiesen, die dadurch gekennzeichnet ist, daß die Leisten und die Ablagebretter gleiche
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A 4382 - 7 -
Dicke aufweisen. Diese Ausgestaltung erleichtert die Vorfertigung der Leisten und der Ablagebretter, da Ausgangsmaterial gleicher Rohdicke verwendet werden kann.
Ist nach einer Weiterbildung vorgesehen, daß die Löcher der Leisten und die Paare von Löcher der Ablagebretter als Durchgangsbohrungen ausgebildet sind, dann lassen sich die Leisten und die Ablagebretter ^ ' in zwei um 180° verdrehten Stellungen verwenden. Dies erleichtert den Zusammenbau des Regals.
Eine weitere Variationsmöglichkeit beim Aufbau des Regals ergibt sich nach einer weiteren Ausgestaltung dadurch, daß die Ablagebretter in ihren Längsrandbereichen mit je einer Lochreihe versehen sind, wobei die Teilung der Löcher dem vorgegebenen Abstand der Lochreihen der Leisten entspricht.
Die Erfindung wird anhand einer in der Zeichnung dargestellten Teilansicht näher erläutert.
Die vertikalen Stützen des Regals werden durch Leisten 10 gebildet, ^ die mit ihren Breitseiten an den Längsschmalseiten der horizontalen Ablagebretter 20 anliegen. Dabei sind jeweils an der Vorder- und der Rückseite der Ablagebretter 20 die Leisten 10 aufeinander ausgerichtet. Die Leisten 10 tragen zwei vertikale Lochreihen 11 und 12, bei der die Löcher 13 in einer vorgegebenen Teilung t, z.B. von 32 mm (wie es in der Möbelindustrie üblich ist), angeordnet sind. Die Lochreihen 11 und 12 sind symmetrisch zu den Mittelachsen der Breitseiten der Leisten 10 eingebracht und die Löcher 13 sind so ausgerichtet, daß jeweils ein Loch 13 der einen Lochreihe 11 mit einem Loch 13 der anderen Lochreihe 12 in einer horizontalen Ebene liegt.
Die Lochreihen 11 und 12 haben dabei einen vorgegebenen Abstand a und die Löcher 13 sind als Durchgangsbohrungen ausgebildet. Die Leisten 10 haben wie die Ablagebretter 20 eine Dicke s.
Die Ablagebretter 20 haben in den Längsrandbereichen Paare von Löchern
21 und 22, die einen vorgegebenen Abstand a zueinander haben. Dabei sind die Paare von Löcher 21 und 22 symmetrisch zu den Mittelachsen der Breitseiten der Ablagebretter 20 angeordnet und an den Stellen in Längsrichtung der Ablagebretter 20 eingebracht, an denen die Ablagebretter 20 durch Stützen abgestützt werden sollen. Die an der Vorder- und Rückseite der Ablagebretter 20 angebrachten Stützen in Form der Leisten 10 decken sich daher im montierten Zustand des Regals. Die Löcher 21 und 22 der Paare sind in einem Abstand b von den Längsschmalseiten der Ablagebretter 20 eingebracht und ebenfalls als Durchgangsbohrungen ausgebildet .
Damit die Leisten 10 und die Ablagebretter 20 miteinander verbunden werden können, sind L-förmige Befestigungsschrauben 15 vorgesehen, die vorzugsweise aus einem Abschnitt eines Rundmaterials gebogen und auf deren längere Schenkel Gewindeteile 17 aufgeschnitten sind.
Die Endschenkel 16 der Befestigungsschrauben 15 werden in die Löcher
22 und 23 der Ablagebretter 20 eingesteckt und zwar so, daß die Ablagebretter 20 auf den anderen Schenkeln der Befestigungsschrauben 15 ruhen, welche in Löcher 13 der Lochreihen 11 und 12 der Leisten 10 hindurch gesteckt sind. Wie die Teilansicht zeigt, wird jede Leiste 10 mittels zweier Befestigungsschrauben 15 an jedem Ablagebrett 20 befestigt. Damit auf die aus den Löchern 13 der Leisten 10 vorstehenden Gewindeteile 17 der Befestigungsschrauben 15 die Beilagscheiben 18 aufgebracht und die als Flügelmuttern ausgebildeten Muttern 19 aufgeschraubt werden können, muß der Schenkel mit dem Gewindeteil 17
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einer Befestigungsschraube 15 eine Länge aufweisen, die größer· ist als die Summe aus dem Abstand b der Löcher 21 und 22 der Ablagebretter 20 und der Dicke s der Leisten 10. Wird die Flügelmutter festgezogen, dann wird das auf den Endschenkel 16 der Befestigungsschraube 15 aufgesteckte Ablagebrett 20 gegen die Leiste 10 verspannt. Da jede Verbindung zwischen einem Ablagebrett 20 und einer Leiste 10 zwei Befestigungsschrauben 15 einschließt, hat die Leiste 10 in dem montierten Zustand auch eine eindeutige Stellung zum Ablagebrett 20. Die Lochreihen 11 und 12 der Leisten 10 lassen die Anbringung von mehreren Ablagebrettern 20 an den Leisten 10 zu, wobei die Teilung t der Löcher 13 der Lochreihen 11 und 12 die stufige Verstellung der Ablagebretter 20 festlegen.
Es ist leicht einzusehen, daß mit vier Leisten 10 als Stützen und mehreren Ablagebrettern 20 ein Regal aufgebaut werden kann. Sind an mehreren Stellen in Längsrichtung der Ablagebretter 20 Paare von Löchern 21 und 22 eingebracht, dann lassen sich auch längere Ablagebretter 20 verwenden, die an mehr als zwei Stellen abgestützt sind. Dabei könnten die Ablagebretter 20 auch mit Lochreihen versehen sein, deren Löcher den vorgegebenen Abstand a aufweisen. Die Stützen könnten dann in Längsrichtung der Ablagebretter 20 an verschiedenen, frei wählbaren Stellen angebracht werden. Diese Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Regals hat auch den Vorteil, daß jederzeit ohne Demontage des bereits aufgebauten Regals weitere Ablagebretter 20 angebracht werden können. Dabei werden, wie im linken Teil der Ansicht zu sehen ist, die L-förmigen Befestigungsschrauben 15 zuerst in die Löcher 13 der Leisten 10 eingesteckt und dann das zwischen die Leisten 10 eingebrachte Ablagebrett 20 auf die nach oben gerichteten Endschenkel 16 der Befestigungsschrauben 15 aufgesteckt. Zum Schluß wird über die Flügelmuttern das Ablagebrett 20 gegen die Leisten 10 verspannt.
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A 4382 - 10 -
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft ein Regal, das mehrere horizontale, mittels vertikaler Stützen miteinander verbundene Ablagebretter aufweist. Damit das Regal aus einfachen vorgefertigten Teilen leicht zusammenbaubar ist und die Ablagebretter große Längen aufweisen und dennoch einfach mehrfach abgestützt werden können, sieht die Erfindung vor, daß die Ablagebretter (20) jeweils an ihrer Vorder- und Rückseite mittels mindestens zweier vertikaler Stützen miteinander verbunden sind, wobei die Stützen als Leisten (10) ausgebildet sind, die mit ihren Breitseiten an den Ablagebrettern (20) anliegen, daß die Leisten (10) mit zwei in einem vorgegebenen Abstand (a) zueinander angeordneten und aufeinander ausgerichteten, vertikalen Lochreihen (11,12) versehen sind, daß die Ablagebretter (20) entlang ihrer Längsrandbereiche den Leisten (10) zugekehrt mit Paaren von Löchern (21,22) versehen sind, die in demselben Abstand (a) angeordnet sind und daß die Ablagebretter (20) und die Leisten (10) mittels L-förmiger Befestigungsschrauben (15) miteinander verbunden sind, wobei die Endschenkel (16) der Befestigungsschrauben (15) in Löcher (21,22) der Ablagebretter eingesteckt und die mit Gewindeteil (17) versehenen Schenkel der Befestigungsschrauben (15) durch Löcher (13) der Leisten (10) hindurch gesteckt und mittels Belagscheiben (18) und Muttern (19) festgezogen sind.

Claims (1)

  1. > * fl * f Tl · ·
    A 4382 23. Juni 1981
    vo/poe
    Firma
    Bossert & Roller KG
    Lautenhof
    W i 1 d b a d
    Ansprüche
    1. Regal, das mehrere horizontale, mittels vertikaler Stützen miteinander verbundene Ablagebretter aufweist,
    j dadurch gekennzeichnet,
    jj daß die Ablagebretter (20) jeweils an ihrer Vorder- und Rück
    seite mittels mindestens zweier vertikaler Stützen miteinander verbunden sind, wobei die Stützen als Leisten (10) ausgebildet sind, die mit ihren Breitseiten an den Ablagebrettern (20) anliegen,
    ' daß die Leisten (10) mit zwei in einem vorgegebenen Abstand (a)
    zueinander angeordneten und aufeinander ausgerichteten, vertikalen Lochreihen (11,12) versehen sind,.
    daß die Ablagebretter (20) entlang ihrer Längsrandbereiche den Leisten (10) zugekehrt mit Paaren von Löchern (21,22) versehen sind, die in demselben Abstand (a) angeordnet sind und
    daß die Ablagebretter (20) und die Leisten (10) mittels L-förmiger Befestigungsschrauben (15) miteinander verbunden sind, wobei die Endschenkel (16) der Befestigungsschrauben (15) in Löcher (21,22) der Ablagebretter eingesteckt und die mit Ge-
    ί A 4382 "'"■'- 2"'-'"' '■■' '
    windeteil (17) versehenen Schenkel der Befestigungsschrauben (15) durch Löcher (13) der Leisten (10) hindurch gesteckt und mittels Belagscheiben (18) und Muttern (19) festgezogen sind.
    2. Regal nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Muttern (19) als Flügelmuttern ausgebildet sind.
    3. Regal nach Anspruch 1 oder 2,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Befestigungsschrauben (15) aus einem Abschnitt eines Rundmaterials gebogen und an dem längeren Schenkel mit einem aufgeschnittenen Gewindeteil (17) versehen sind.
    4. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
    daß die Endschenkel (16) der L-förmigen Befestigungsschrauben (15) eine Länge aufweisen, die kleiner ist als die Dicke (s) der Ablagebretter (20).
    ) ' F. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
    daß die Lochreihen (11,12) der Leisten (10) symmetrisch zu den Mittelachsen der Breitseiten der Leisten (10) angeordnet sind.
    6. Regal nach einen, der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
    daß die Löcher (13) der Lochreihen (11,12) der Leisten (10) in vorgegebener Teilung (t), z.B. 32 mm, angeordnet sind und daß jeweils ein Loch (13) der einen Lochreihe (11) mit einem Loch (13) der anderen Lochreihe (12) in einer horizontalen Ebene liegt.
    A 4382 " '* - 5" -
    7. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 6, f dadurch gekennzeichnet, f daß die Paare von Löcher (21,22) der Ablagebretter (20) symme- § trisch zu den Mittelachsen der Breitseiten der Ablagebretter f. (20) angeordnet sind. I.
    8. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 7, \ ζ dadurch gekennzeichnet, I
    daß die Paare von Löcher (21,22) der Ablagebretter (20) in ;
    einem vorgegebenen Abstand (b) zu den Längsschmalseiten der I
    Ablagebretter (20) angeordnet sind und I
    daß der längere Schenkel der Befestigungsschrauben (15) mit dem |
    Gewindeteil (17) eine Länge aufweist, die größer ist als die 1 Summe aus diesem Abstand (b) und der Dicke (s) der Leisten
    9. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 8, > dadurch gekennzeichnet, · daß die Leisten (10) und die Ablagebretter (20) gleiche Dicke
    (s) aufweisen.
    ( . ;
    10. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Löcher (13) der Leisten (10) und die Paare von Löcher ] (21,22) der Ablagebretter (20) als Durchgangsbohrungen ausge- ■ bildet sind. ■
    11. Regal nach Anspruch 1, ■ dadurch gekennzeichnet,
    daß die Ablagebretter (20) in ihren Längsrandbereichen mit je
    einer Lochreihe versehen sind, wobei die Teilung der Löcher dem i>
    vorgegebenen Abstand (a) der Lochreihen (11,12) der Leisten
    (10) entspricht. <
    • ■ I I I I < I I S
    i · I I I I -
    • · · ■ I J
    •••III I ■ •II Il
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