DE811564C - Jagdgewehr - Google Patents
JagdgewehrInfo
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- DE811564C DE811564C DEP1891A DEP0001891A DE811564C DE 811564 C DE811564 C DE 811564C DE P1891 A DEP1891 A DE P1891A DE P0001891 A DEP0001891 A DE P0001891A DE 811564 C DE811564 C DE 811564C
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Classifications
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- F41—WEAPONS
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- F41A15/00—Cartridge extractors, i.e. devices for pulling cartridges or cartridge cases at least partially out of the cartridge chamber; Cartridge ejectors, i.e. devices for throwing the extracted cartridges or cartridge cases free of the gun
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-
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Description
(WIGBL S. 175)
AUSGEGEBEN AM 20. AUGUST 1951
p 1891 XI172 a B
Jagdgewehr
Die Erfindung bezieht sich auf Jagdgewehre und betrifft insbesondere die industrielle Herstellung
eines Gewehrs, dessen Fabrikation bislang nur nach überkommenen handwerklichen Methoden durch geübte
Fachkräfte erfolgte. Es war hierbei bislang so, daß die Läufe noch durch Schweißen und Weichlöten
zusammengesetzt wurden. Das gleiche galt auch für die Herstellung des Mechanismus, dessen
einzelne geometrisch geformten Teile wie auch die Blattfedern einer besonderen Einpassung mit der
Feile bedurften.
Es ist bereits ein Verfahren zur Vereinigung der Läufe mittels elektrischer Schweißung bekannt,
das eine industrielle Fertigung ermöglicht. Die den Gegenstand der Anmeldung bildenden Verbesserungen
gestatten darüber hinaus eine Fertigung der Gewehre unter Verwendung eines Minimums an
mechanischen, serienmäßig hergestellten Teilen sowie eine leichte und schnelle Zusammenfügung
und die Verwendung von einfachen Drahtfedern, deren Zahl nur gering ist.
In den Zeichnungen ist eine Ausführungsform eines Jagdgewehrs nach der Erfindung wiedergegeben.
Es zeigt
Abb. ι einen Längsschnitt durch den Mechanismus des Gewehrs, mit ungespanntem Hahn,
Abb. 2 das Kippsystem des Gewehrs und die in diesem eingefügten Teile,
Abb. 3 den Doppellauf nach einer Drehung um i8o°, so daß die Haken nach oben stehen, ferner das
Lager des Patronenauswerfers und
Abb. 4 und 5 eine Darstellung der einzelnen Bewegungsvorgänge.
Das Gewehr besteht aus der Basküle 1, an welcher der Kolben befestigt ist. Auf der Drehachse 2 dieser
Basküle ist der Lauf 3 angelenkt. Das Vorderteil 4
der Basküle, welches dazu dient, die Haken des Laufes mit der Drehachse 2 in Eingriff zu halten,
ist in eine Haltenase 5 des Laufes mittels des Riegels 6 eingehakt, der durch die Feder 7 verriegelt
wird.
Diese Anordnung macht den sonst üblichen Haken überflüssig, welcher für gewöhnlich bei anderen
Gewehren an dem Lauf vorgesehen ist, um das Vorderteil 4 mit dem Lauf zu verriegeln.
In der Mitte der Basküle dreht sich in dem Raum zwischen den beiden Haken des Laufes eine Nuß 8
um die Drehachse 2. Diese Nuß dient zur Zusammenfügung des Verschlusses. Sie trägt einen Zapfen,
welcher in ein Zapfenloch eingreift, das in dem Scharnier
des Baskülenvorderteiles 4 vorgesehen ist. Beim Kippen des Laufes 3 wird die Nuß 8, welche zugleich
als Widerlager beim öffnen der Waffe dient, in einem Winkel gedreht.
In einer horizontalen Kammer, welche in der Basküle
vorgesehen ist, liegen die Schlaghämmer 9, die in horizontaler Richtung geführt sind. Diese Hammer
bewirken die Zündung der Patrone und das Auswerfen der abgeschossenen Patronenhülse
mittels ihrer Druckfedern 10. Die Hammer 9 werden
as durch die Fallen 11 gespannt gehalten und durch die
Federn 12 nach deren Einrastung blockiert.
Die Spannknaggen 14 sind in Rillen der Nuß 8 eingelassen und kommen über die Röllchen 15, die
in einem Schlitz in den vorderen Teilen der Hammer untergebracht sind, auf die Hammer 9 zur
Wirkung.
Die Auswerferhebel 16,· welche die Auswerfer 18
betätigen, sind auf derselben Achse 17 wie die Spannknaggen 14 gelagert.
In dem mittleren Schlitz der Nuß ist ein Nocken 19 gelagert, dessen Aufgabe nachstehend näher erläutert
wird: Die Basküle weist drei Schlitze auf, von denen einer die Nuß und die Teile, welche diese
trägt, aufnimmt, also die beiden losen Spannknaggen 14, die beiden Auswerferhebel 16 und den
fest stehenden Nocken 19; außerdem befinden sich in der Nuß die beiden seitlichen Schlitze B und C,
die zur Aufnahme der Haken des Laufes dienen.
In Abb. ι ist ein axialer Schnitt durch eine Doppellaufflinte wiedergegeben, welcher die rechte
Seite des Verschlusses aufzeigt. Nach dem Abdrücken des Abzughebels 13 wird die Falle 11 ausgeklinkt
und der Hammer 9 freigegeben, welcher sodann unter der Spannung der Schlagfeder 10 die
in dem Lauf steckende Patrone zur Entzündung bringt.
Wenn der Lauf gekippt wird, drückt die Spannknagge 14 den Hammer 9 mittels der Rolle 15 wieder
zurück. Die Spannknagge 14 drückt den Hammer 9 jedoch nur so lange zurück, bis der Scheitel dieser
Spannknagge die Übertragungslinie X-X des Röllchens 15 überquert.
In dieser Stellung der Spannknagge 14 reicht die Rückbewegung des Hammers 9 nicht aus, um
letzteren zum Einrasten mit der Falle zu bringen.
Sobald der Scheitel der Spannknagge 14 die
Übertragungslinie des Röllchens 15 überschritten hat, schwenkt die Spannknagge nach oben, und das
äußere Ende des Hammers 9 schnellt wieder nach vorn und trifft auf den Auswerferhebel 16, welcher
in einem Schlitz parallel zu der Knagge 14 gelagert ist und um die Achse 17 geschwenkt werden kann.
Hierbei überträgt der Auswerferhebel 16 die durch das Vorschnellen des Hammers 9 ausgelöste
Kraft auf die Patronenzieher 18 und bewirkt so das Auswerfen der leeren Hülse (s. Abb. 4).
Beim Schließen des Gewehrs stößt der Scheitel der Spannknagge 14, der sich in seiner Hochstellung
auf einem größeren Kreisbogen um die Drehachse 2 herum befindet, den Hammer 9 nunmehr in einem
solchen ausreichenden Maße zurück, daß die Falle 11 mit dem Haken des Hammers 9 in der Spannstellung
einrastet.
Nachdem der Scheitel der Spannknagge 14 nach Überschreitung der horizontalen Übertragungslinie
X-X des Röllchens 15 wieder freigegeben ist, schwenkt die Spannknagge weiter nach unten und
läßt den Hammer eingeklinkt in der Falle 11 zurück, so daß dieser nun wieder zur Zündung einer neuen
Patrone gespannt ist.
Wie ersichtlich, wirkt die Spannknagge 14 bei dem Abkippen der Waffe auch auf den Hammer ein,
wobei jedoch diese Verstellung nicht ausreicht, um diesen in die Falle einzuklinken, während andererseits
die Verstellung bei der Schließbewegung genügend weit verläuft, um den Hammer zum Einrasten
zu bringen, und zwar deshalb, weil der Scheitel der Spannknagge während des Kippens der
Waffe sich einmal der Drehachse der Basküle nähert und das andere Mal sich von dieser entfernt.
Wenn man die Waffe öffnet, ohne daß die Falle des Hammers vorher ausgeklinkt wurde (Abb. 5),
bleibt die Spannknagge 14 hierbei in ihrer unteren Lage und ihr Scheitel durchläuft den kleineren
Kreisbogen um die Drehachse 2, so daß er mit dem Röllchen 15 des Hammers 9 nicht in Berührung
kommt.
Der Auswerferhebel 16 liegt an dem in seiner Lage festgehaltenen Nocken 19 an und betätigt die
Patronenzieher in solch ausreichendem Maße, daß man die Patronen mit den Fingern herausziehen
kann.
Dieser Nocken 19 ist in einer zentralen Ausnehmung der Nuß gelagert und wird von der Drehachse
2 der Basküle durchdrungen. Er ist in seiner Lage durch einen am unteren Ende vorgesehenen
Vorsprung, der in eine entsprechende Ausnehmung der Basküle greift, festgehalten. Der Verschluß der
Waffe erfolgt durch einen einzigen, in horizontaler Richtung beweglich angeordneten Riegel 20 durch
eine winkelförmige Verschiebung des Verschlußhebels 21, der in der verriegelten Stellung durch die
Feder 22 festgehalten wird.
Diese Feder ist in einer in einer Verdickung des Baskülenendes vorgesehenen Kammer gelagert. Der
Riegel 20 gleitet in zwei seitlichen Führungen und schließt das rückwärtige Ende der Verlängerung
des Laufes 3 ab.
Der Lauf 3 ist mit zwei Haken versehen, die in zwei rechts und links in der Basküle 1 vorgesehene
Schlitze eingreifen. Die Haken drehen sich um zwei
Ringe auf der Drehachse 2. Die Ringe können ausgewechselt werden, damit ein etwaiges Spiel, das
sich beim Gebrauch der Waffe einstellt, ausgeglichen werden kann.
Claims (4)
- Patentansprüche:ίο i. Jagdgewehr, gekennzeichnet durch ein Perkussionssystem zwischen den beiden Haken eines Doppellaufgewehrs mit zwei axial nebeneinander angeordneten, in der Basküle (i) in horizontaler Richtung beweglichen Hämmern (9), die unmittelbar von den in einer um die Drehachse (2) der Basküle (1) sich drehenden Nuß (8) gelagerten Spannknaggen (14) gesteuert und durch das Kippen des Laufes (3) betätigt werden und durch zwei gleichfalls von der Nuß (8) getragene Auswerferhebel (16), die um die gleiche Achse (17) wie die Spannknaggen (14) drehbar angeordnet sind, derart, daß das Vorschnellen der Zündhämmer (9) und das Auswerfen der abgeschossenen Patronenhülsen durch die gleichen Drahtfedern (10) erfolgt.
- 2. Jagdgewehr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (2), um welche der Lauf (3) sich dreht, zwei Ringe zum Eingriff für die Laufhaken aufweist und diese Ringe zur Beseitigung des im Gebrauch der Waffe auftretenden Spiels ausgewechselt werden können.
- 3. Jagdgewehr nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschluß der Waffe durch einen einzigen Riegel (20) erfolgt, der die rückwärtige Verlängerung des Laufes (3) abdeckt und durch einen horizontal verschiebbaren Verschlußhebel (21) betätigt wird, und der Verschlußriegel (20) durch eine Drahtfeder (22) festgehalten wird, die in einer Kammer in der Verdickung des Endes der Basküle gelagert ist.
- 4. Jagdgewehr nach Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet durch einen Riegel (6) an dem abkippbaren vorderen Teil der Basküle (1), der mit einer Verbindungsnase {5) der Läufe (3) im Eingriff steht, derart, daß eine zusätzliche hakenförmige Befestigung erzielt wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen1250 8.51
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