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DE8113229U1 - IC-Fassung mit Federkontakt - Google Patents

IC-Fassung mit Federkontakt

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Publication number
DE8113229U1
DE8113229U1 DE19818113229 DE8113229U DE8113229U1 DE 8113229 U1 DE8113229 U1 DE 8113229U1 DE 19818113229 DE19818113229 DE 19818113229 DE 8113229 U DE8113229 U DE 8113229U DE 8113229 U1 DE8113229 U1 DE 8113229U1
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DE
Germany
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socket
spring
contact
pin
flats
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19818113229
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ASSMANN KG 5880 LUEDENSCHEID DE
Original Assignee
ASSMANN KG 5880 LUEDENSCHEID DE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
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Priority to DE19818113229 priority Critical patent/DE8113229U1/de
Publication of DE8113229U1 publication Critical patent/DE8113229U1/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R33/00Coupling devices specially adapted for supporting apparatus and having one part acting as a holder providing support and electrical connection via a counterpart which is structurally associated with the apparatus, e.g. lamp holders; Separate parts thereof
    • H01R33/74Devices having four or more poles, e.g. holders for compact fluorescent lamps

Landscapes

  • Connecting Device With Holders (AREA)

Description

IC-Fassung mit Federkontakt
Die Erfindung betrifft eine IC-Fassung mit Federkontakt, bestehend aus einer Fassung aus Kunststoff
mit in Reiltne hintereinander, einreihig oder zweireihig, angeordneten Aufnahmeöffnungen für metallene Hontakt- |
1 stifte, die mit einem Lötstift voran in die Öffnungen
einschisbbar sind, uiobei in der Endlage die Einstecköffnung des Federkontaktes, insbesondere bündig, in derjj Ebene der Fassung liegt und der Lötstift anderenends
aus der Öffnung der Fassung herausragt, wobei ferner
der Kontaktstift aus einem zylindrischen, einseitig
offenen, gedrehten, andernends mit angedrehtem Lötstift versehenen Mantelteil und einem in dieses
unter Federvorspannung eingesteckten hülsenförmigen
Kontaktfederteii besteht, welches ausgehend van Einem
zylindrischen Kragen, der mündungsnah angeordnet ist, | vier angeschnittene Federschenkel, die BchrMg zum I Fassungsmantelteilboden hinzielend angeordnet sind, I aufweist, die an ihren Enden in Berührungskontakt stehe und so einen etuia quadratischen Einsteckkanal für einen"
Steckerstift rechteckigen bzui. quadratischen Querschnitts bilden.
Derartige IC-Fassungen kämmen heute in ungeheurer Menge zum Einsatz, wobei für den Verwender die Funktions-
sicherheit dieses Kantaktteiles von erheblicher Bedeut ist. Eine Besonderheit dieser speziellen IC-Fassung hat bisher öfters dazu geführt, daß beim Einstecken von entsprechenden IC-Bauteilen in die Federkantakte der IC-Fassung nicht der gewünschte Kontaktübergang erreicht worden ist. Nach Erkenntnis vorliegender Erfindung liegt dies wohl im wesentlichen daran, daß nur dann ein vorbildlicher Kontakt zwischen dem eingesteckten Teil und dem Federkontakt erreicht wird, wenn der Kontaktstift des einzusteckenden IC-Bauteiles, der üblicherweise rechteckig bis quadratisch in der Abmessung von D,5 biB D,2 mm gefertigt ist, exakt zu dem Einführungskanal der Federschenkel ausgerichtet is1 weicher quadratische Querschnittsgrundfor-ffi aufweist. Weil die miteinander zu verbindenden Kontaktteile jedoch so sehr klein sind, beispielsweise iet der Einsteckkanal des Federkontaktes maximal 1 mm im
Durchmesser, ist es bisher nicht möglich, die Federküntakte in den Fassungsmantel und dann den Fassungsmantel samt FedErkDntakttEil in den Kunststaffkörper jeweils lagerichtig ausgerichtet einzubringen. Bei einer nicht lagerichtigen Anordnung kommt es nicht zu einer flächigen Anlage der FederkDntakte an den eingesteckten Kontaktstiften, sondern zu einer linienförmigen Berührung, was sich negativ auf die elektrische Eigenschaft der Verbindung auswirkt.
Desweiteren ist es möglich, daß der Kontaktstift zwischen die Federschenkel gleitet und sich hinter diesE festklemmt. Dadurch werden die Federkuntakte verformt, was zumindest bei einem Austausch des eingesteckten Teiles zu einem mangelhaften Kontakt führt, da die Federkontakte bleibend verfnrmt sind. Zudem kann es geschehen, daß beim Lösen des Kontaktteiles ein verklemmter Kontaktstift abbricht.
Hiervon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine IC-Fassung eingangs beschriebener Art zu schaffen, die eine lägerichtige Ausrichtung der FedErkontaktE und damit eine sehr gute elektrische Kontaktübermittlung ermöglicht.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung vor, daß das Mantelteil im in der Endmontagelage
KunststDffassungsmaterial umgriffenen Be- | reich mindestens einseitig, BbωBichEnd νση tier l'> krEisrunden AußEnquerschnittsform, abgeflacht ist.
Hierdurch iat es nun möglich, daß einerseits das Mantelteil vor der Bestückung mit dem KontaktfEderteil immer in einer definierten Lage im Werkzeug gehalten ist, so daß der van den Federschenkeln gebildete Einsteckkanal quadratischen Querschnitts '■-immer in genau definierter Lage angeardnEt ist.
DesuEiteren ist es nun möglich, dieses mit dem Kontaktfederteil richtig bestückte Manteltsil auch in vorbestimtnbarer genau definierter Lage mittels eines UerkzEuges oder unter Umstanden auch manuell in das FassungstEil aus Kunststoff, das heißt in die dort vorgesehenen Kanäle, einzustecken. Das Kunststoffmaterial ist üblicherweise derart ausreichend elastisch, daß es sich unter vorübergehendeir elastischer Aufueitung während des Einsteckens des Maritelteiles diesem in der Endlage in der Mußeren Kontur anpaBt, so daß das Mantelteil praktisch unverdrehbar in dem FassungstEil angEordnet ist. Da nun auf diese Ideise exakt die Lage bzw. Ausrichtung des von den Federschenkeln
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dea KontaktfederteilB gebildeten EinfUhrungskanaleB gewährleistet 1st, uilrd zudem in Konsequenz erreich^! daß immer die gleichen guten Kontaktübergangsuierte erhalten uierden können, wenn ein IC-Bauteil mit Beinen Steckerstiften in dae Kontaktfederteil der IC-Fassung eingesetzt idird.
In Weiterbildung schlägt die Erfindung vor, daß das Mantelteil zwei einander gegenüberstehende Abflachungen aufweist.
Zum Zwecke der Erhöhung des Widerstandes gegen Auszug des Mantelteiles aus der Kunststoffassung ist vorgesehen, daß das Mantelteil mündungsseitig einen nach radial außen vorstehenden Kragen, in ein'e darauf folgenden Rücksprung die Abflachungen und I daran anschließend eine kragenweit vorstehende, sich in Richtung auf den Boden des Mantelteils verjüngen^ Anschrägung aufweist.
Eine vorteilhafte Ausbildung besteht darin, daß die' Abflachungen parallel zu den Randkanten des von Federschenkelenden gebildeten Kanals ausgerichtet sind.
litt III
Die Erfindung ißt nachstehend anhand von zwei Ausführungsbeispielen dargestellt und näher beschrieben.
Es zeigt:
Fig. 1 gas Mantelteil, welches in eine IC-Fassung aus Kunststoff eingesetzt wird, mit eingestecktem Kontaktfederteil, teilweise aufgebrochen, im Maßstab 1 : ^D;
Fig. 2a und b ein elektronisches Bauteil mit Steckerstiften (in vergrößertem Maßstab);
Fig. 3a und b eine entsprechende IC-Fassung;
Fig. I*b bis c eine Variante in Ansicht, teilweise im Schnitt;
Fig. 5 biB 7 Beispiele gemäß Stand der Technik; Fig. ß die Variante gemäß Fig. Uc von oben gesehen; Fig. 9 die Variante im Schnitt A-A; Fig.1D eine Variante mit eingesetztem Steckerstift.
Der Kontaktstift, der in die Aufnahmeöffnung kreisrunden Querschnitts der IC-Fassung aus Kunststoff eingesteckt wird, besteht im wesentlichen aus einem äußeren Mantelteil 1, das aus geeignetem Metall gedreht und anschließend' vergoldet oder verzinnt worden ist. Das Mantelteil 1 ist in der Zeichnung obt offen und weist unten einen angedrehten Lötstift 1 auf, an dessen Stelle auch ein scharfkantiger söge-
[ ·"■■··"■
nannter U!ire-Urap-Stift vorgesehen sein kann. MündungBBExtig ujEist das Mantelteil 1 einen nach außen vorstehenden Kragen 1 auf. In dem darauf falgEndEn Rücksprung ist der Mantel des Mantelteiles mit Abflachungen 1 versehEn. Die Abflachungen 1 ÜEgan sich einander gegenüber. Im AusführungsbEispiEl gemMB Fig. 1 ist dEr Mantel im darauf folgenden Abschnitt mit siner zunächst vorspringenden und sich zum BodEn dee Mantelteiles 1 verjüngenden Anschrägung vErsehen. Die Mündung dss Mantelteiles ist ucrzugsüjeisE trichtErförmig ausgebildet, uie bsi 1 in Fig. 1 ersichtlich.
In das Mantslteil 1 ist ein vernickeltes und vergoldetES Kontaktfederteil 2 aus Beryllium-Kupfer EingEpreBt. Das Kontaktfederteil meist mündungsnah Einen zylindrischen Kragan auf, an dsm vier FedErschenkel 2a angeschnittEn sind. DiE FsderschEnkEl 2a zislen zum Boden des Mantelteils 1 hin. Dabei sind sie zueinander hin gebogen, uobei die BiegekantE das Ende des Kragens des Mantelteils 2 ist, so daß sie einander ausschließlich an ihren
Enden berühren. Sie bilden damit einen quadratischen Einsteckkanal 3. Die Abflachungen 1C verlaufen parallel zu zuiei gegenüberliegenden RSndern des
Kanals 3, sd daß schon äußerlich die Ausrichtung des Kantaktfederteiles 2 ersichtlich ist. Ein in dieses Kontaktfederteil 2 eingesteckter Hontaktstift eines IC-Bauteiles, welcher flache bis quadratische Querschnittsform aufweist, liegt bei fertig montierten IG=Fsssungsteilen immer flächig an den Federschenkeln 2 an, weil diese infolge der Abflachung 1C lagerichtig ausgerichtet montiert werden können.
Die Federschenkel 2B reichen vorzugsweise nicht über die gesamte Länge des Mantelteils 1, sondern, wie in Fig. 1 dargestellt, nur über die Hälfte von dessen Längserstreckung, weil damit auch eine sichere Hontaktgabe für IC-Bauteile mit besonders kurzen "Beinchen" sichergestellt ist. LJm eine Uorstellung über die Größe des dargestellten Fassungsteiles zu geben, uiird noch dareuf hingewiesen, daß alle Darstellungen etwa im Maßstab 1 : UO gegenüber dem Originalteil vergrößert sind.
In den Fig. 2a und b ist ein IC-Bauteil k in Aufsicht und in Ansicht gezeigt, welches zwei Reihen
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je drei Kontaktstiften aufweist. Dieses Bauteil 4 kann ebenso, uiie elektronische AnzeigEelemente! elektronische Hleinbauteile, Flachkabelverbindungen und/oder elektrische SicherungselemBnte in eine IC-Fassung 5 der in Fig. 3a und 3b gezeigten Art eingesteckt werden, urn den elektrischen Kontakt zwischen beiden herzustellen. Die IC-Fassungen 5 werden üblicherweise in Leiterplatten eingesteckt und zum || Beispiel schwallverlötet. Die Fig. 2 und 3 zeigen die| Teile im verkleinerten Maßstab von etwa 1 : 3.
In Fig. 4a ist ein Hontaktstift, bestehend aus Mantelteil 1 und Kontaktfederteil 2, ersichtlich, welcher in dem Kunststoffkörper der IC-Fassung 5 verrastet ist. Fig. 4b zeigt das Mantelteil 1 in Ansicht, welches gemMB Fig. 4c um 9Q° gedreht ist. Dieses Mantelteil 1 besitzt Abflachungen 1 , und im Bereich des Kragens 1 und der Anschrägung 1 . Diese Abflachungen sind nur beispieishaft vorgesehen ,:· da jeweils eine Art der Abflachungen ausreicht. Vor- [': teilhaft ist bei dieser Anordnung, daß die Abflachungen sehr einfach erzeugt werden können, indem das Mantelteil 1 nach dem zu dessen Herstellung notwendigen DrehvDrgang , lediglich einer Schleifein-
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richtung zugeführt werden muß, die in εΐηεπι Arbeitsschritt beidseitig das entsprechende Material entfernt, so daß entweder am Kragen 1b Dder an der Anschrägung 1d die Abflachungen 1c entstehen.
In den Fig. 5, 6 und 7 sind Fehlstellungen des Kontaktfederteiles 2 relativ zum Fassungsteil 5 gezeigt die im Stand der Technik auftreten konnten.
Dabei ist insbesondere aus Fig. 6 und 7 ersichtlich, daß ein Kontaktübergang zwischen dem eingesteckten Beinchen 6 zum Beispiel eines IC-Gliedes k außerordentlich schlecht, weil linienförmig, erfolgt. Die Eventuell vorhandenen Stanzgrade können in dieser Lage hinter den Federschenkeln 2a verhaken, und es kann eine uneruünschte bleibende Deformation der Federschenkel 2a erfolgen.
In Fig. 8,9 und 1D ist diE zwangsläufig richtigs Ausrichtung dsr Kontaktfederteile 2 ersichtlich, wodurch eine einwandfreie Anlage des Beinchens G,
welches rechteckige Querschnittsform aufweist, erzeugt und Beschädigungen der Federschenkel 2a vermieden werden.
Diese Anordnung hat zur Folge, daß die Haltekraft der FEderschenkEl 2a, die gemäß Stand der Technik etuia 6kg betragen mußte, auf beispielsweise 3kg reduziert werden kann, wobei dadurch dennoch eine einusandfrsis Halterung und ein guter Kontaktübergang erzielt wird. Die Handhabung der BtEckverbinduni wird jedoch hierdurch erheblich erleichtert.
Es sei noch bemerkt, daß aus Fig. ß und 1G auch deut lieh ersichtlich ist, daß das IC-Fassungsteil 5 entsprechend der Abflachung 1c abweichend von der Kreis fc-rm ausgebildet ist, sg daß die relative Lage der Teile zueinander dadurch einfach bei der Montage erreichbar ist.
Alle neuen, in der Beschreibung und/oder Zeichnung offenbarten Einzel- und Kombinationsmerkmale werden als erfindungswesentlich angesehen.

Claims (3)

  1. Patentanwalt : '.'.'.. :"::'.'.' ·'.',·
    DIPL.-ING. JOHANNES PAPRRQTH ·..·...· ·..·
    5880 Lüdenscheid · Oenekinger Weg 7 · Φ (02351) 20655
    Patentanwalt Dipl.-Ing. Papproth · BB80 Lüdenseheld · Oenekinger Weg
    Meine Aklen-Nr.
    2512
    bitte angeben
    Ihr Zeichen:
    Datum: 27.^.1981
    Sache: Anmelderin: Firma
    Aßmann HB., Humboldtstr. 13, 5BB0 Lüdenscheid
    I Schutz- Ansprüche: Il
    I1 1. IC-Fassung mit Federkontakt, bestehend aus einer
    ί| Fassung aus Kunststoff mit in Reihe hintereinander,
    1» einreihig oder zweireihig, angeordneten Aufnahme-
    Ίs öffnungen für metallene Kontaktstifte, die mit einem
    ei Lötstift voran in die Öffnungen einschiebbar sind,
    β uiobei in der Endlage die Einstecköffnung des Feder-
    küntaktes, insbesondere bündig, in der Ebene der Fassung liegt und der Lötstift anderenends aus der Öffnung der
    t — Fassung herausrag-t, uobei ferner der Kontaktstift aus
    einem zylindrischen, einseitig offenen, gedrehten, andernends mit angedrehtem Lötstift versehenen Mantelteil und einem in dieses unter Federvorspannung eingesteckten hülsenförniigen Küntaktfederteil besteht, welches ausgehen! von einem zylindrischen Kragen, der mündungsnah ange-
    Postscheckkonto: Dortmund 25334-460
    Bankkonto: Commerzbank A.G. LUdenscheid (BLZ 45840026) Nr. 6234512
    ordnet ist, vier angeschnittene FederBchenkel, die schrSg zum FassungBmantElteilboden hinzielend angeordnet sind, aufweist, die an ihren Enden in Berührungskantakt stehen und sg einen etwa quadratischen Einsteckkanal für einen Steckerstift rechteckigen bzw. quadratischen Querschnitts bilden, dadurch gekennzeichnet, daß das Mantelteil (1) im in der Endmontagelage vom Hunststoffassungsmaterial umgriffenen Bereich mindestens einseitig, abweichend von der kreisrunden AuBenquerschnittsform, abgeflachi ist.
  2. 2. IC-Fassung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Mantelteil (1) zwei einander gegenüber- , stehende Abflachungen (1C) aufuieist.
  3. 3. IC-Fassung nach Anspruch 1 Dder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Mantelteil (1) mündungsseitig einei nach radial außen vorstehenden Kragen (1 ), in einem darauf folgenden Rücksprung die Abflachungen (1 ) um daran anschließend eine kragenuieit vorstehende, sich in Richtung auf den Boden des MantelteilB (1) verjüngende Anschrügung (1 ) aufweist.
    it. IC-Fassung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekenn-
    zeichnet, daß die Abflachungen (1C) parallel zu den Randkanten deB von den Federschenkelenden gebildeten Hanais (3) ausgerichtet sind.
DE19818113229 1981-05-06 1981-05-06 IC-Fassung mit Federkontakt Expired DE8113229U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1984000447A1 (fr) * 1982-07-08 1984-02-02 Assmann Kg Procede et dispositif pour la fabrication de support de couplage a contact a ressort pour semiconducteur

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO1984000447A1 (fr) * 1982-07-08 1984-02-02 Assmann Kg Procede et dispositif pour la fabrication de support de couplage a contact a ressort pour semiconducteur
DE3225482C1 (de) * 1982-07-08 1984-02-16 Assmann Kg Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Steckfassungen mit Federkontakten fuer Halbleiter

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