DE1133001B - Buchsenkontakt - Google Patents
BuchsenkontaktInfo
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Description
ANMELDETAG:
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT:
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT:
21. OKTOBER 1959
12. JULI 1962
Die Erfindung betrifft einen Buchsenkontakt, bestehend aus einer Kontakthülse, deren fedexnde~K"ontaktelemente
an einem in den Buchsenkontakt eingeführten Steckerkontakt anliegen, sowie einem konzentrisch
zur Hülse angeordneten Führungskörper, dessen ringförmig geschlossener Endteil die Einführungsöffnung des Buchsenkontaktes bildet.
Bei einem bekannten Buchsenkontakt ist der hülsenförmige Kontaktkörper geschlitzt, so daß Zungen
entstehen, die die zur Kontaktgabe mit einem Steckerkontakt bestimmten federnden Kontaktelemente
bilden. Als nachteilig hat es sich bei dieser Ausführung erwiesen, daß die federnden Kontaktelemente
beim Einführen eines Steckerstiftes von zu großem Durchmesser nach außen gebogen und damit
aufgeweitet werden, wodurch der Buchsenkontakt mangels eines hinreichenden Kontaktdruckes unbrauchbar
wird.
Um diesen Nachteil zu vermeiden, ist weiterhin ein zweiteiliger Buchsenkontakt entwickelt worden, bestehend
aus einer mit federnden Kontaktefementen versehenen Kontakthülse sowie einem konzentrisch
zu dieser Hülse angeordneten Führungskörper, dessen ringförmig geschlossener Endteil die Eintrittsöffnung
des Buchsenkontaktes bildet. Der Führungskörper ist bei dieser Ausführung im Innern der Kontakthülse
angeordnet, wobei die Kontaktelemente von außen nach innen durch einen im Führungskörper vorgesehenen
Durchbruch hindurchgreifen.
Bei dieser bekannten Ausführung ist nun zwar das Einführen eines zu großen Steckerstiftes in den
Buchsenkontakt ausgeschlossen. Eine Beschädigung der federnden Kontaktelemente ist jedoch dadurch
möglich, daß versehentlich ein dünner Steckerstift schräg in den Führungskörper eingeführt wird, wodurch
die Federelemente nach außen aufgebogen werden.
Um die Nachteile der eingangs erwähnten, »offenen« Buchsenkontakte zu beseitigen, wurden ferner
bereits einteilige Buchsenkontakte entwickelt, bei denen das steekerstiftseitige Ende ringförmig geschlossen
ist. Der Nachteil dieser Ausführungen liegt jedoch darin, daß sie in fertigungstechnischer Hinsicht
verhältnismäßig kompliziert sind und ihre Montage Schwierigkeiten bereitet.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, unter Vermeidung der Mängel der bekannten Ausführungen
einen Buchsenkontakt der eingangs genannten Art mit ringförmig geschlossener Einführungsöffnung
zu entwickeln, bei dem eine Beschädigung der federnden Kontaktelemente mit Sicherheit ausgeschlossen
ist.
Buchsenkontakt
Anmelder:
Burndy Corporation,
Norwalk, Conn. (V. St. A.)
Vertreter: Dipl.-Ing. R.Beetz, Patentanwalt,
München 22, Steinsdorfstr. 10
München 22, Steinsdorfstr. 10
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 28. Oktober 1958 (Nr. 770 133)
Henry P. Dupre, Wilton, Conn. (V. St. Α.),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß der Führungskörper den aus mehreren
zungenförmigen Kontaktelementen bestehenden vorderen Teil der Kontakthülse an der Außenseite umschließt
und Durehbrüche aufweist, durch die an den Kontaktelementen vorgesehene Rastvorsprünge frei
hindurchgreifen.
Bei der erfindungsgemäßen Ausführung ist der Führungskörper, dessen ringförmig geschlossener
Endteil die Einführungsöffnung des Buchsenkontaktes bildet, somit über den federnden Kontaktzungen angebracht,
wodurch gewährleistet ist, daß diese Zungen auch bei unsorgsamer Handhabung des Buchsen-
kontaktes, insbesondere bei versehentlich schräger Einführung eines dünnen Steckerstiftes, nicht aufgebogen
werden können.
In montagetechnischer Hinsicht ist es gemäß einer Ausgestaltung der Erfindung günstig, wenn die Kon-
takthülse mittels der Rastvorsprünge in einer Isolierstoffassung lösbar festgelegt ist. Auf diese Weise läßt
sich der Buchsenkonitakt mit einem einzigen Handgriff in der Isolierstoffassung befestigen oder zu Reparaturzwecken
aus der Fassung lösen.
Einzelheiten der Erfindung gehen aus der Beschreibung eines in der Zeichnung veranschaulichten Ausführungsbeispieles
hervor. Es zeigt
Fig. 1 eine teilweise geschnittene Seitenansicht des erfindungsgemäßen Buchsenkontaktes (im auseinandergezogenen
Zustand),
Fig. 2 eine teilweise geschnittene Seitenansicht des Buchsenkontaktes im zusammengesetzten Zustand,
209 619/300
Claims (1)
- 3 4Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie 3-3 der Fig. 2, taktelemente 16 eng an den Steckerkontakt an undFig. 4 einen Schnitt durch die Isolierstoffassung mit stellen eine gute elektrische und mechanische Vereingesetztem Buchsenkontakt, bindung her. Der Führungskörper 12 gewährleistetFig. 5 eine perspektivische Ansicht des Führungs- dabei, daß Steckerkontakte mit zu großem Stiftdürchkörpers in einer abweichenden Ausgestaltung. 5 messer nicht in den Buohsenkontakt eingeführt wer-Der in Fig. 1 in auseinandergezogenem Zustand den können. Die Kontaktelemente 16 können imdargestellte Buchsenkontakt besteht aus der Kontakt- übrigen auch durch einen versehentlich in schrägerhülse 10 und dem Führungskörper 12, dessen ring- Richtung eingeführten stiftförmigen Steckerkonitaktförmig geschlossener Endteil 28 die Einführungsöff- von geringerem Durchmesser nicht beschädigt wer-nung des Buchsenkontaktes bildet. Der hintere Teil 14 io den, da der die zungenförmigen Kontaktelemente 16der Kontakthülse 10 dient zur Aufnahme des Leiter- umschließende hintere Teil 24 des Führungskörpersdrahtes und ist an seinem Ende mit einem Isolier- 12 ein Aufweiten in radialer Richtung verhindert,stoffgriff 15 versehen. In Fig. 5 ist eine weitere Ausführung des Führungs-Der vordere Teil der Kontakthülse 10 weist vier körpers veranschaulicht. Dieser Führungskörper 12a zungenförmige Kontaktelemente 16 auf, die durch *5 besteht aus einem die ringförmig umschlossene EinSchlitze 18 voneinander getrennt sind. Der hintere führöffnung des Buchsenkontaktes bildenden vorde-Bereich 17 dieser zungenförmigen Kontaktelemente ren Teil 28 α und einem zur Befestigung auf der Kon-16 ist im Durchmesser etwas erweitert. An der takthülse 10 bestimmten hinteren Teil 24 α. In diesem Außenseite zweier Kontaktelemente 16 sind Rastvor- hinteren Teil 24a sind zwei etwa diametral einander sprünge 22 vorgesehen, die zur Festlegung der Kon- *° gegenüberliegende, in Längsrichtung des Führungstaktäiülse 10 in einer Isolierstoffassung 32 (Fig. 4) körpers verlaufende Schlitze 46 vorgesehen, die in dienen. querliegende Schlitze 26 α zwischen den Teilen 28 αDer Führungskörper 12 weist einen zur Befestigung und 24 a münden.auf der Kontakthülse 10 dienenden Teil 24 und: den Bei dieser Ausführung werden die Rastvorsprüngebereits erwähnten, ringförmig geschlossenen Endteil »5 22 der zungenförmigen Kontaktelemente 16 beim28 auf, der von dem Teil 24 durch einen schlitzartigen Aufschieben des Führungskörpers 12 a durch dieDurchbruch 26 getrennt ist. Schlitze 46 hindurchgeführt, so daß die Kontakt-Wie aus Fig. 2 hervorgeht, ist der zur Befestigung elemente 16 überhaupt nicht beansprucht werden. Ist des Führungskörpers 12 dienende Teil 24 über den der Führungskörper 12 a hinreichend weit auf die im Durchmesser leicht abgesetzten, vorderen Enden 3° Kontakthülse 10 aufgeschoben, so liegen die Rastvorder zungenförmigen Kontaktelemente 16 angeordnet, sprünge 22 in dem querverlaufenden Schlitz 26a; der wobei die Rastvorsprünge 22 durch den Durchbruch Führungskörper 12 a kann dann nach Art eines Bajo-26 des Fü'hrungskörpers 12 frei hindurchgreifen. Der nettversohlusses gedreht werden, so daß der Füh-Führungskörper 12 schließt sich etwa bündig an dem rungskörperl2a durch die Rastvorsprünge 22 gegen mit entsprechend größerem Durchmesser ausgeführ- 35 ein Lösen von der Kontakthülse 10 gesichert ist.
ten benachbarten Teil der Kontakthülse 10 an (vgl. Die Kontakthülse 10 braucht nicht unbedingt mit Fig. 2). vier zungenförmigen Kontaktelementen 16 versehenDie Montage des erfindungsgemäßen Buchsen- zu sein; es sind vielmehr auch Ausführungen mit nur kontaktes erfolgt in der Weise, daß zunächst die Iso- zwei oder mit einer größeren Anzahl von Kontaktlation 19 des anzuschließenden Leiterdrahtes 13 (vgl. 4° elementen möglich. Die vorderen Enden der Kon-Fig. 4) entfernt, der Leiter in den Teil 14 der Kontakt- taktelemente 16 werden vorteilhaft etwas abgeschrägt, hülse 10 eingeführt und durch Herstellung von Ein- so daß sich der Führungskörper 12 bzw. 12 a leicht kerbungen im Teil 14 mit der Hülse verbunden wird. auf die Kontakthülse 10 aufschiebern läßt.
Anschließend wird der Isolierstoffgriff 15 fest auf die Der erfindungsgemäße Buchsenkontakt läßt sich Isolation 19 des Leiterdrahtes 13 aufgepreßt. 45 auf besonders einfache Weise aus der Isolierstoff-Sodann wird die Kontakthülse 10 mit dem aufge- fassung 32 lösen. Zu diesem Zweck wird ein hülsensetzten Führungskörper 12 in die Isolierstoffassung förmiges Werkzeug auf die Rastvorspriinge 22 auf-32 eingeschoben. Die Bohrung der Isolierstoffassung geschoben, so daß diese in radialer Richtung nach 32 weist einen im Durchmesser verengten Teil 44 auf, innen gedrückt werden. Anschließend läßt sich der der eine vordere Ansohlagfläche 40 und eine hintere 50 Buchsenkontakt nach hinten aus der Fassung heraus-Anschlagfläche 42 besitzt. ziehen.Beim Durchschieben des Buchsenkontaktes durchdiesen verengten Teil der Bohrung werden die Rast- PATENTANSPRÜCHE:
vorsprünge 22 der Kontakthülse 10 nach innen gedrückt, bis sie schließlich hinter die vordere An- 55 1. Buchsenkontakt, bestehend aus einer Konschlagfläche 40 schnappen und auf diese Weise ein takthülse, deren federnde Kontaktelemente an Zurückziehen des Buchsenkontaktes aus der Isolier- einem in den Buchsenkontakt eingeführten stoff assung 32 verhindern. Gleichzeitig legt sich die Steckerkontakt anliegen, sowie einem konzenvordere Begrenzung des im Durchmesser erweiterten irisch zur Hülse angeordneten Führungskörper, Teiles 17 der Kontakthülse 10 an die hintere An- 60 dessen ringförmig geschlossener Endteil die Einschlagfläche 42 des Bohrungsteiles 44 an und ver- führungsöffnung des Buchsenkontaktes bildet, dahindert auf diese Weise ein weiteres Einschieben) des durch gekennzeichnet, daß der Führungskörper Buchsenkontaktes in die Isolierstoffassung. Der (12 bzw. 12 a) den aus mehreren zungenförmigen Buchsenkontakt ist damit sicher in der Isolierstoff- Kontaktelementen (16) bestehenden vorderen Teil fassung 32 festgelegt. 65 der Kontakthülse (10) an der Außenseite um-Wird der — nur abgebrochen dargestellte — stift- schließt und Durchbrüche (26 bzw. 26 a) aufweist, förmige Steckerkontakt 30 in den Buchsenkontakt durch die an den Kontaktelementen vorgesehene eingeführt, so legen sich die zungenförmigen Kon- Rastvorspriinge (22) frei hindurchgreifen.2. Buchsenkontakt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontakthülse (10) mittels der Rastvorsprünge (22) in einer Isolierstofffassung (32) lösbar festgelegt ist.3. Buchsenkontakt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungskörper (12 a) in seinem an die ringförmig geschlossene Einfuhröffnung (28 α) anschließenden hinteren Teil (24 a) zwei diametral einander gegenüberliegende Längsschlitze (46) aufweist, die in je einen Querschlitz (26 a) münden.4. Buchsenkontakt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontakthülse (10) an ihrer Außenseite im vorderen Bereich der zungenförmigen Kontaktelemente (16) in ihrem Durchmesser der Wandstärke des Führungskörpers (12) entsprechend so weit abgesetzt ist, daß sich der Führungskörper bündig an den im Durchmesser größeren Teil der Kontakthülse anschließt.5. Buchsenkontakt nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontakthülse (10) an ihrer Außenseite im hinteren Bereich der zungenförmigen Kontaktelemente (16) einen weiteren Absatz aufweist, der zusammen mit den Rastvorsprüngen (22) die Kontakthülse in der Isolierstoffassung (32) festlegt.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1013 741.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen1 209 619/300 7.
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