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DE8111743U1 - Halmteilerträger - Google Patents

Halmteilerträger

Info

Publication number
DE8111743U1
DE8111743U1 DE8111743U DE8111743DU DE8111743U1 DE 8111743 U1 DE8111743 U1 DE 8111743U1 DE 8111743 U DE8111743 U DE 8111743U DE 8111743D U DE8111743D U DE 8111743DU DE 8111743 U1 DE8111743 U1 DE 8111743U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pipe
straw
web
straw divider
divider
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE8111743U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Claas KGaA mbH
Original Assignee
Claas KGaA mbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Publication date
Publication of DE8111743U1 publication Critical patent/DE8111743U1/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Halmteilorträger
Die Erfindung betrifft einen Halmtellerträger nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Ein derartiger Halmteilerträger ist bei größeren Mähmaschinen, die einen Schneidwerktisoh aufweisen, z.B. bei Mähdreschernf an den beiden Seitenwandungen des Schneidwerktisches anbringbar und bildet die Basis eines sogenannten Halmteilers. Die beiden Halmteiler einer Mähmaschine erstrecken sich im wesentlichen in Fahrtrichtung und ragen von dem Schneidwerktisch aus nach vorne. Sie haben die Aufgabe, das Erntegut vor dem Mähen einerseits zum Mähwerk und andererseits zum stehenden Bestand hin zu teilen.
Bei einem bekannten Halmteilerträger der eingangs genannten Art ist das Endrohr koaxial zu dem sich an das Endrohr nach hinten anschließenden Rohrteil größeren Durchmessers angeordnet und an dieses angeschweißt. Der senkrechte Steg ist als gesondertes Teil auf das Endrohr aufgelegt und an diesem ebenfalls angeschweißt. Er ist aus der lotrechten Längsmittelebene des Rohres seitlich versetzt angeordnet. Dieser bekannte Halmteilerträger, der aus mehreren Einzelteilen zusammengesetzt ist, erfordert eine aufwendige Herstellung.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Halmteilerträger der eingangs genannten Art zu schaffen, der bei kostengünstiger Herstellung eine in sich stabile Ausbildung aufweist.
Die Lösung dieser Aufgabe ist im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegeben. Durch sie wird erreicht, daß das Endrohr, der Steg und das steh an das Endrchr nach hinten anschließende Rohrteil innig miteinander verbunden sind und allmähliche Obergänge aufweisen können, so daß bei Beanspruchungen Spannungsspitzen an den Verbindungsstellen vermieden sind. Fertigungsfehler, z.B. Schwelßfehler, die sich beim Zusammenfügen von Einzelteilen ergeben können, sind ausgeschlossen, so daß sich bei Serienherstellung eine geringe Ausschußquote und im Betrieb
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eine geringe Bruchgefahr und damit eine lange Standzelt ergibt.
Vorteilhafte Ausgestaltungen sind In den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Durch die mittige Anordnung des Steges nach Anspruch 2 wird erreicht, daß gleichgültig, ob der Halmteilerträger an der linken Seite oder an der rechten Seite der Mähmaschine angeordnet wird, der Steg stets in gleicher symmetrischer An= Ordnung an dem Halmteilerträgerrohr vorhanden ist.
Die bündige Anordnung der Unterseiten des Endrohres und des sich an dieses nach hinten anschließenden Rohrteiles nach Anspruch 3 ist insbesondere beim Betrieb vorteilhaft. Denn die glatte Unterseite verhindert ein Festhaken an etwaigen Widerständen, das u.U. zu Betriebsstörungen führen könnte.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt, und zwar zeigt
Fig. 1 und 2 einen Halmteilerträger bekannter Art,
Fig. 3 einen Halmteilerträger gemäß der Erfindung und
Fig. 4 einen Schnitt gemäß der Linie IV - IV der Fig. 3
Nach Fig. 1 ist an einem mit strichpunktierten Linien dargestellten Mähdreschertisch (1) eines nicht weiter dargestellten Mähdreschers ein aus Rundrohr gefertigter Halmteilerträger (2) mit seinem hinteren Ende befestigt. Der Halmteilerträger (2) ist aus zwei Rohren unterschiedlichen Durchmessers zusammengegesetzt. An seinem vorderen Ende ist ein Endrohr (3) mit verhältnismäßig geringem Durchmesser vorhanden, an das sich nach hinten ein Rohrteil (4) mit größerem Durchmesser anschließt. Beide Rohr sind koaxial zueinander angeordnet und durch Schweißen mit-einander verbunden.
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Etwa In der Mitte des Halmteilerträgers /2) ist das Rohrteil (4) in einem stumpfen Winkel abgewinkelt. Das Endrohr (3) trägt außermittig aufgeschweißt einen senkrechten Steg (5), der eine Reihe von Bohrungen (6) aufweist. (Fig.2) Am vorderen Ende des Endrohres (3) ist dieses zusammengepresst, so daß eine Befestigungsstelle (7) mit U-förmigem Querschnitt gebildet ist, in der ebenfalls Bohrungen (6) vorhanden sind. An der Befestigungsstelle (7) ist eine Halmteilerspitze (8) befestigt. Ferner trägt der Halmtellerträger (2| einen Außenabteiier (9), einen Mittelteiler (10) und einen Innanabteeiier (11), die jeweils als schalenförmige Blechkörper gestaltet und mit ihren vorderen Rundenden jeweils in eine der Bohrungen (6) eingehängt sind. Die hinteren Enden des Mittelteilers (10) und des Innenabweisers (11) stützen sich über ein SÜtzrohr (12), das mit dem Rohrteil (4) verbunden ist, ebenfalls auf dem Halmteilerträger (2) ab. Das hintere Ende des Außenabteilers (9) ist ebenso wie der Halmteilerträger (2) an der Außenseite der Seitenwand des Mähdreschertisches an dieser abgestützt.
Demgegenüber ist nach Fig. 3 und 4 ein den erfindungsgeraäßen Halmteilerträger bildendes ursprünglich über die gesamte Länge des Halmteilerträgers durchgehend zylinderisches Rohr durch Warmpressen derart umgeformt worden, daß ein Endrohr (13) kleineren Durchmessers und ein mittig von diesem aus nach oben ragender Steg (14) aus der Rohrwand (15) gebildet sind, die zur Bildung des Steges (14) doppelwandig flach aneinandergepresst ist. Das Endrohr (13), der Steg (14) und das sich nach hinten an das Bndrohr (13) anschließende Rohrteil (16), das den ursprünglichen Rohrdurchmesser beibehalten hat, sind demnach einstückig mit allmählichen Übergängen zwischen den einzelnen Abschnitten des Halmteilerträgers ausgebildet. Die Unterseite des Endrohres (13) bildet bündig ohne Absatz die Fortsetzung der Unterseite des Rohrteiles (16).
An dem vorderen Ende des Endrohres (13) ist eine Befiestigungsstelle (17) mit U-förmigem Querschnitt gebildet. Diese kann gleichzeitig in einem Arbeitsgang mit dem Endrohr (13) und dem Steg (14) durch ein Zusammenpressen des vorderen Rohrendes her-
gestellt werden. Sowohl der Steg (14) als auch die Befestigungsstelle (17) ist mit Bohrungen (18) für das Befestigen einer Halmtellerspitze und der Halmabweiser, von denen in Fig. 3 und 4 nur das vordere Ende des Innenabweisers (11) dargestellt ist, versehen.
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Zusammenfassung Halmteilerträger
Halmteilerträger aus Rundrohr für Halmteiler von Mähdreschern o. dgl., bei dem ein Endrohr Am vorderen Bereich des Halmteilerträgere einen gegenüber dem übrigen Trägerrohr verminderten Durchmesser aufweist, auf dem Endrohr ein Steg zum Befestigen von Halmteilerteilen vorgesehen ist und Endrohr, übriges Trägerrohr und Steg einstückig ausgebildet sind (Fig. 3).
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1 Mähdreschertisoh
2 Halmteilerträger
3 Endrohr
4 Rohrteil
5 Steg
β Bohrungen
7 Befestigungestelle
δ Halmteilerspitze
9 Außenabteiler
10 Mittelteiler
11 Innenabweiser
12 Stützrohr
13 Endrohr
14 Steg
15 Rohrwand
16 Rohrteil
17 Befestigungsstelle
18 Bohrungen

Claims (5)

Pat. 3437 £ St/br 15.04.1981 CLAAS OHG, 4834 Harsewinkel 1, Postfach 1140 Anaprüche
1.) Halmteilerträger aus Rundrohr, der in seinem vorderen Bereich ein Endrohr aufweist, dessen Durchmesser kleiner als der des weiter hinten befindlichen Rohrteiles ist und das auf seiner Oberseite einen sich in Rohrlängsrichtung erstreckenden senkrechten Steg und an seinem vorderen Ende eine angeformte Befestigungsställe aufweist»
dadurch gekennzeichnet, daß das Endrohr (13) mit dem anschließenden Rohrteil (16) einstückig ausgebildet und der Steg (14) von der insoweit doppelwandig flach gestalteten Rohrwand (15) gebildet ist,
2.) Halmteilerträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg (14) mittig angeordnet ist.
3.) Halmteilerträger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterseite des Endrohres (13) mit der des anschließenden Rohrteiles (16) bündig angeordnet ist.
4.) Halmteilerträger nach Anspruch 1,2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß ix durch Umformen eines zunächst durchgehend zylinderischen Rohres gebildet ist.
5.) Halmteilerträger nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß er durch Warmpressen gebildet ist.
DE8111743U 1981-04-18 Halmteilerträger Expired DE8111743U1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE3115710 1981-04-18

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE8111743U1 true DE8111743U1 (de) 1984-03-22

Family

ID=1328284

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE8111743U Expired DE8111743U1 (de) 1981-04-18 Halmteilerträger

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE8111743U1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3611615A1 (de) * 1986-04-07 1987-10-08 Claas Ohg Erntevorsatz fuer in reihen stehendes erntegut

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3611615A1 (de) * 1986-04-07 1987-10-08 Claas Ohg Erntevorsatz fuer in reihen stehendes erntegut

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