DE8111665U1 - Halterungsgesamtheit eines Langlaufskischuhes auf einem Ski - Google Patents
Halterungsgesamtheit eines Langlaufskischuhes auf einem SkiInfo
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Description
' ■ > ■ III
Etablissements Francois Salomon et FiIs 15. April 1981
Chemin de la prairie prolonge
F-74011 Annecy
Frankreich S 2014 Al/wn
F-74011 Annecy
Frankreich S 2014 Al/wn
Beschreibung
10
,I Halterungsgesamtheit eines Langlaufskischuhes auf einem
Ski
15
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Halterungsgesamtheit
eines Schuhes auf einem Ski, der zuni Langlauf oder Tourenlauf bestimmt ist.
Die derzeitigen Skischuhe für den Langlauf oder Tourenlauf
sind mehr und mehr mit Einrichtungen zur Führung und seitlichen
Halterung der Ferse konzipiert, welche ein Abrollen des Fußes ermöglichen sollen, der so lange wie möglich in
der Längsachse des Skis verbleibt und hierdurch eine bessere Führung des Skis selbst gewährleistet.
Hierfür sind, mehrere Konstruktionen bekannt, welche diese
Halterung der Ferse verwirklichen. Im besonderen existiert,
ein Langlaufskischuh, dessen Sohle mit dem Ski über einen
zylindrischen Zentrierzapfen zusammenwirkt, der mit einem entsprechenden Loch in der Sohle in Eingriff kommt. Bei
dieser Ausführungsform ist die Schwierigkeit, den Fuß er-
*" folgreich genau auf dem Ski zu zentrieren, unmittelbar klar
aufgrund der Tatsache/ daß eine Einpassung des Loches der Sohle auf den Zapfen durchgeführt werden muß, wobei
das Loch und dieser Zapfen im Bereich der Ferse angeordnet sind. Die Schwierigkeit der Zentrierung
dieses Schuhes auf dem Ski wird noch dadurch erhöht, daß der Schnee, zumindest teilweise, das Loch der
Sohle bedecken kann, wodurch diese Anordnung total funktionsunfähig wird.
Ähnliche Zentrierungsschwierigkeiten ergeben sich mit anderen Ausführungsformen, bei welchen die
Führung des Fußes nur dann bewirkt wird, wenn die Ferse bzw. der Absatz des Schuhes mit dem Ski in Kontakt
kommt.
Bestimmte Konstruktionsarten weisen harte Spitzen auf, die in Dreiecken angeordnet sind und sich von
der Oberseite des Skis aus aufrichten, um in einen Bereich weicheren Materials einzudringen, der unter
der Ferse gegenüber diesen Spitzen angeordnet ist, wenn der Fuß die abschließende Phase seines Abrollens
erreicht hat und auf dem Ski zu ruhen kommt.
Gemäß einer anderen Ausführungsart ist vorgesehen, auf dem. Ski einen biegsamen Absatz anzuordnen, der auf
jeder Seite mit einem metallischen Anschlag versehen ist/ der mit der Ferse bzw. dem Absatz des
Stiefels zusammenwirkt, um dessen Führung zu gewährleisten.
Es sind auch Ausführungsformen bekannt, bei welchen die Führung des Stiefels durch gerippte Sektoren bewirkt
wird, die sich von der Oberseite des.Skis aus *" aufrichten, auf der sie befestigt sind, um mit dem
Absatz des Schuhes zusammenzuwirken.
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Bei allen dieseri Ausführungsformen findet man die gleiche Unzulänglichkeit, welche darin besteht, daß
die Zentrierung des Schuhes auf dem Ski nur in der c abschließenden Abrollphase des Fußes bewirkt wird,
wenn dieser mit dem Ski in Kontakt kommt. Diese Steuer- und Führurigseinrichturigen des Schuhes bewirken
die Zentrierung des Schuhes nur in den letzten Millimetern der Bahn des Fußes und veidUndern nicht,
IQ um es klar auszudrücken, dezentrierte und versetzte
Abrollbewegurigen des Fußes im Verhältnis zur Skiachse, welche entsprechend den Zufälligkeiten des Geländes
eintreten können. In solchen Situationen ist der Skiläufer gehalten, freiwillig die Position seines Fußes
beim Abrollen des Schrittes zu korrigieren. Diese Korrektur erfolgt nicht ohne Zeit- und sogar Gleichgewichtsverlust,
der insbesondere bei Wettbewerben die Leistungen beeinträchtigt.
Die vorliegende Erfindung ist darauf gerichtet, die
Unzulänglichkeiten der verschiedenen Konstruktionsarten des Standes der Technik zu vermeiden und einen
Skischuh für den Lang- und /oder Tourenlauf zu schaffen, dessen Zentrierung der Sohle vorteilhafterweise
während aller Phasen des Abrollens des Fußes im Verhältnis zur Längsachse des Skis und seiner Oberseite
bewirkt wird. Gemäß einer vorteilhaften Charakteristik der vorliegenden Erfindung wird dieses
Ziel durch Verwendung von Einrichtungen erzielt, deren Raumbedarf und Gewicht reduziert ist und
deren Funktionsweise bei allen Benützungsbedingungen zuverlässig bleibt. Um dies zu erzielen, ist eine
Halterungsgesamtheit eines Schuhes auf einem Ski mit Verbindungseinrichturigen zwischen dem Schuh und dem
Ski, die am Vorderende des Schuhes angeordnet sind und das Anheben des Schuhabsatzes von der Oberseite
des Skis erlauben, und mit Einrichtungen zur seitlichen Halterung des Schuhes auf dem Ski geschaffen
» · t «4
worden, die erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet ist/ daß die Einrichtungen zur seitlichen Halterung
des Schuhes auf dem Ski zwischen dem Schuh und dem Ski mindestens im Bereich des Vorderfußes angeordnet
sind und daß ein Teil dieser Einrichtungen zur seitlichen Halterurig in der Schuhsohle angeordnet ist,
während das andere Teil auf der Oberseite des Skis angeordnet ist, wobei eines dieser Teile mindestens
ein starres vorspringendes Element aufweist, welches sich in das andere entsprechende hohlförmige Teil
einpaßt.
Die Halterungsgesamtheit gemäß der vorliegenden Erfindung bringt daher den Vorteil mit sich, daß sie
eine Halterung der Fußposition vom Beginn der Abrollphasen des Fußes während des Skilaufens gewährleistet.
Versuche haben tatsächlich gezeigt, daß es vorteilhaft ist, bei heutigen modernen LanglaufSkischuhen
diese seitliche Halterung des Schuhs auf dem Ski während der passiven Streckphase des Fußes zu haben,
welche die Anknüpfung des nachfolgenden Schrittes vorbereitet. Diese Notwendigkeit ist umso mehr gegeben,
als die heutigen Rennschuhe z.B. allgemein am Ski durch eine Sohlenverlängerurig befestigt sind, die sich
am Vorderende des Schuhes erstreckt. Diese Verlängerung der Sohle, die allgemein aus einem biegsamen Material
besteht und der Verbindung mit dem Ski dient, wirkt mit der Bindurig nur auf einem verminderten Teil im
ou Verhältnis zur Länge des Schuhes selbst zusammen und
kann daher keinerlei wirkliche Führung des Schuhes für eine gute Skiführung bewirken.
Die erfindungsgemäße Gesamtheit überwindet diese
Unzulänglichkeit dadurch, daß sie in dieser wichtigen Abrollphase des Fußes eine seitliche Halterung vom
Beginn der Rückwärtsbewegurig des Fußes auf den Ski
ermöglicht, da die auf den Ski kommende Skisohle das
Eindringen des starren Teils in das hohlförmige Teil
ermöglicht, die beide vorteilhafterweise in dem Bereich ** angeordnet sind, der mindestens von den Zehen zu den
Mittelfu-ßabstützungen der Sohle verläuft.
Gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist ein Langlauf- oder TourenlaufSkischuh ge-'^
schaffen worden, dessen Laufsohle aus biegsamem, jedoch verschleißfestem Material vorteilhafterweise im
Bereich des Vorderfußes mindestens eine Aussparung geeigneter Form aufweist, die unter dem Mittelfußbereich
liegt, dort, wo sich der Biegebereich der Sohle befindet, wobei die Aussparung mit einem vorspringenden
Teil spitz zulaufender Form zusammenwirkt, das auf der Oberseite des Skis angeordnet ist, derart, daß, während
der Schuh durch die Bindung mit dem Schuh verbunden ist, der Schuh wirksam mit dem Ski zusammenwirkt. Die-
se Kooperation wird nicht nur vollständig bewirkt, wenn die Skisohle vollständig auf dem Ski ruht, wobei
der Fuß im flachen Zustand ist, sondern auch teilweise, wenn sich der Fuß während der Laufbewegung des
Skilanglaufs nach vorne abrollt und die Ferse vollständig von der Oberseite des Skis abgehoben ist.
Wenn der Fuß in seine vollständig flache Position auf dem. Ski während der abschließenden Phase seiner
Abrollurig zurückkommt, passen sich die zusammenwirkenden
Teile erneut vollständig ein, um die seitliche Halterung des Skischuhs hierdurch zu vervollständigen.
Die in der Sohle unter dem Bereich des Vorderfußes angeordnete Aussparung kann in vorteilhafter Weise
_ς eine konische, spitzbogenförmige, pyramidenförmige usw.
Form, aufweisen. Es ist auch möglich, die Sohle mit einer ganzen Reihe von hohlförmigen Teilen zu versehen,
die entsprechend den aufgefundenen Wirkungen unter
der gesamten Fläche der Sohle entsprechend veränderlichen geometrischen Anordnungen angeordnet sind.
Für alle möglichen Ausführungsformen ist die Form der vorspringenden Teile selbstverständlich nicht
auf konische Spitzen beschränkt. Vielmehr ist es ebenfalls möglich, vorspringende Teile vorzusehen,
welche durch scharfkantige Ränder unterschiedlicher geometrischer Linien verwirklicht sind, die sich im
wesentlichen quer zur Längsachse des Skis erstrecken in dem Sohlenbereich, der ungefähr von den Zehen bis
zum Mittelfuß verläuft.
Weitere Vorteile, Merkmale und Anwendungsmöglichkeiten
der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführurigsbeispielen in
Verbindung mit der Zeichnung. Darin zeigen:
Figuren 1 und 2 eine Gesamtheit gemäß der vorliegenden
Erfindung in perspektivischer und vertikaler Längsschnittdarstellung, wobei diese Figuren die Einrichtungen
zur seitlichen Halterung des Langlaufskischuhes im Verlauf der passiven Streckphase des Abrollens
des Fußes auf dem Ski zeigen,
Figuren 3 und 4 perspektivische Ansichten verschiedener Anordnungen der auf der Oberseite des Skis angeordneten
vorspringenden Teile vor ihrem Zusammenwir- ^" ken mit den hohlförmigen Teilen (der nicht dargestellten
Sohle) der Einrichtungen zur seitlichen Halterung der Gesamtheit gemäß der Erfindung,
Figuren 5 bis 7 perspektivische Ansichten verschie-
dener Formen der vorspringenden Teile für die Gesamtheit der vorliegenden Erfindung,
Figur 8 eine perspektivisische Darstellung einer Gesamtheit gemäß der vorliegenden Erfindung, in welcher
r Einrichtungen zur seitlichen Halterung gezeigt sind, die quer zur Längsachse des Schuhes im Bereich des
Vorderfußes angeordnet sind,
Figur 9 eine Draufsicht auf eine andere Ausführungsform
IQ der Einrichtungen zur seitlichen Halterung, die quer
zur Längsachse des Schuhes im Bereich des Vorderfußes angeordnet sind,
Figuren 10 bis 13 perspektivische und Draufsichtig
darstellurigen verschiedener Ausführungsformen des vorspringenden Teils der Einrichtungen zur seitlichen
Halterung, die quer zur Längsachse des Schuhes angeordnet sind und Winkelformen haben,
Figuren 14, 15 andere Ausführungsformen des vorspringenden
Teils der Einrichtungen zur seitlichen Halterung, deren Formen kreisförmig sind/ und
Figur 16 eine andere Ausführungsform des vorspringenden
Teils der Einrichtungen zur seitlichen Halterung, deren Form sinusförmig unter der gesamten Oberfläche des
Bereichs des Vorderfußes ist.
In den Figuren 1 und 2 ist eine Halterungsgesamtheit eines Langlaufskischuhes 1 auf einem Ski 3 mit
Hilfe einer bekannten Bindung .2. , welche z.B. im wesentlichen mit einer Verlängerung 4. , die am Vorderende
der Laufsohle .5 angeordnet ist, zusammenwirkt, und mit Halterungseinrichtungen .6] gezeigt, welche
die seitliche Halterung des Schuhes auf dem Ski gewährleisten. Die Besonderheit der so zusammengesetzten
Gesamtheit besteht darin, daß die Laufsohle .'.5 des
Schuhes 1 . Yorteilhafterweise unter dem Bereich des
Vorderfußes des Skiläufers ein Teil der Einrichtungen zur seitlichen Halterurig aufweist/ welches aus einem
Sohlenabschnitt mit drei Aussparungen .7 konischer Form besteht, die mit konischen Spitzen 8 zusammenwirken,
welche sich von der Oberseite des Skis aus erstrecken und ein anderes Teil der Einrichtungen
]0 zur seitlichen Halterung bilden. Diese konischen
Spitzen 8 sind hinter der Bindung 2. im Bereich des Vorderendes des Fußes angeordnet, der sich z.B.
von den Zehen zum Mittelfuß erstreckt, unmittelbar in Nachbarschaft der vorderen Verlängerung 4, der
Laufsohle 5,,welche zur Gewährleistung der Verbindung
mit dem Ski verwendet wird. Diese Anordnung begünstigt das Zusammenwirken der verschiedenen Teile 7,8. ,
welche die Haltereinrichtungen 6 bilden, während aller Abrollphasen des Fußes von seiner totalen
Sohlenabstützung bis zu seiner Teilabstützung im Bereich der Zehen.
Wie aus den Figuren 3 und 4 hervorgeht, können die
Spitzen 8. in unterschiedlichen geometrischen An-Ordnungen auf den.Ski aufgebracht und dort befestigt
werden. In allen Fällen ist eine erste Spitze in dem Bereich angeordnet, der .unmittelbar in der Nähe der
Bindung 2 angeordnet ist, derart, daß eine über die durch die Bindung 2 bewirkte zusätzliche Verbindung
immer gewährleistet ist zwischen dem Schuh und dem Ski und/ genauer gesagt, im Falle des
Schuhes in passiver Streckposition des Fußes, wenn der Kontaktbereich der Laufsohle 5 auf der Oberseite
des Skis 3 auf ein Minimum reduziert ist.
Im Falle der Figur 3 sind die Spitzen 8. auf dem Umfang einer kreisförmigen Platte 9 verteilt, welche
mit dem Ski verbunden ist, wie dies im Vorher-
1 · » · ψ 'β 4
_ 9 —
1
1
gehenden ausgeführt worden ist.
Im Falle der Figur 4 sind die Spitzen 8. aufeinander-
** folgend inderLängsachse des Skis ausgerichtet mit einer
Reihe von Spitzen 8 , die rechtwinklig zu dieser Längsachse eingefügt sind vor den anderen, um die
Aufrechterhalturig der seitlichen Halterung im Bereich der Mittelfußbiegung des Schuhes noch zu vervollkomm-10
Das vorspringende Teil der Halterungseinrichtungen 6 ist nicht auf die Verwendung von konischen Spitzen
beschränkt. Vielmehr können ebenfalls vorspringende pyramidenförmige Formen 81 (Figur5), spitzbogenförmige
Formen 82 (Figur 6) oder Formen 83 mit zylindrischem Sockel, überragt von einer konischen, pyramidenförmigen
oder spitzbogenförmigen Form (Figur 7) verwendet
werden.
20
20
Die Halterurigsgesamtheit eines Langlaufskischuhes .10 ,
§ welche in Figur 8 dargestellt ist, ist fest mit einem
Ski 3 mit Hilfe einer an sich bekannten Bindung 2
|| verbunden, welche mit zusammenwirkenden Einrichtungen
κ am Vorderende der Sohle 15. des Schuhes zusammenwirkt.
Um die Bedingungen der seitlichen Halterung des Schuhes zu. verbessern, welche bisher lediglich durch die
Flügel 2 urid2' der Bindung bewirkt wurde, sind im
Mittelfußbereich 15' der Sohle 15. Einrichtungen If 16 zur seitlichen Halterung vorgesehen, die aus
,;: einem vorspringenden, auf den Ski aufgebrachten Pro-
^. fil und einer dem Profil entsprechenden Aussparung
im Mittelfußbereich zusammengesetzt sind. Vorteilrtl -je hafterweise besteht das vorspringende Profil 18
i$ aus einem Steg mit dreieckförmigem Querschnitt, der
|i sich quer zur Längsachse des Schuhes erstreckt.
30
10 -
Selbstverständlich können auch andere Querschnittsformen als dreieckige Querschnittsformen verwendet
werden, wobei der Mittelfußbereich das entsprechende Hohlprofil aufnimmt. Gemäß einer interessanten abgewandelten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist der Bereich der Mittelfußabstützung mit mehreren
Stegen versehen, die parallel zueinander in regelmäßigen oder nicht regelmäßigen Abständen angeordnet
sind, entsprechend der recherchierten Wirksamkeit in Abhängigkeit z.B. von den Größen der Schuhe. Darüberhinaus
können die Stegquerschnitte veränderliche Höhe aufweisen, vorzugsweise abnehmende Höhen vom
Vorderende zum Hinterende des Schuhes, derart, daß der Skiläufer immer eine optimale seitliche Halterung
beibehält, selbst in dem Falle, in welchem sich der Fuß in der passiven Streckposition befindet.
Gemäß einer zusätzlichen Charakterisierung der vorliegenden
Erfindung sind die querverlaufenden Stege
.28 , die aus einem Profil aus hartem Kunststoffmaterial
mit dreieckigem Querschnitt gebildet sind, auf der Oberseite des Skis derart angeordnet, daß sie einen
Winkel Λ mit der zur Längsachse des Schuhes Senkrechten ■" bilden (Figur 9). Die Ausrichtung der querverlaufenden
Stege gemäß Winkel (A variiert ungefähr zwischen 5°
und 7° und begünstigt ein Abrollen des Fußes längs der durch die Mittelfußköpfe des Fußes verlaufenden
Achse. Die die Stege 28 aufnehmende Sohle 25 ist
mit entsprechenden Hohlprofilen versehen, welche die gleiche Orientierung wie die Profile aufweisen.
In Figur 10 ist eine konstruktive Anordnung des vorspringenden
Teils 38 zur seitlichen Halterung dar-
gestellt. Bei dieser Konstruktion ist das auf einer Platte 39 angeordnete vorspringende Teil 38 auf
dem Ski 3 im Bereich des Vorderfußes in unmittelbarer
Nachbarschaft der Bindung 2, des Schuhes (nicht darge- V
stellt) befestigt, der im Mittelfußbereich der Sohle ,1' das entsprechende Hohlprofil aufweist. Das vorspringen- §
S :^i
de Teil besitzt vorteilhafterweise eine Winkelform, w
if dessen Spitz.s zuni Vorderende des Skis hin ausgerichtet
ist und dessen Querschnitt dreieckförmig ist. Hierdurch wird eine seitliche Halterung der Schuhsohle verwirklicht,
die im Umfang seiner Rückkehr auf den Ski ansteigt aufgrund der divergierenden Arme 38', 38''
der Winkelleiste, welche die Breite des Skis 3 quer bedeckt.
Die Progressiv!tat der Erhöhung der seitlichen
Halterurig der auf den Ski zurückkommenden Sohle wird im. Falle der Ausführungsformen gemäß Figuren 11, 12
und 13 noch verbessert. In Figur 11 ist das vorspringende Teil der Einrichturigen zur seitlichen Halterung durch
eine Folge von Winkelreliefen 48, 48', 48'' verwirklicht,
die auf einer Platte 49 " angeordnet sind, die auf einem Ski 3; in dem Mittelfußbereich der
Sohlenabstützurigen befestigbar ist. Die Höhe der Winkelleisten 48, 48', 48*'. nimmt von einer zur anderen ab,
„,. derart, daß die größte mit der Sohle in Eingriff kommende
Reliefhöhe in deren Bereich geringeren ebenen Kontakt auf dem Ski vorhanden ist.
Parallel hierzu (Figur 12) bilden die Winkelleisten 3Q 48, 48',' 48'· einen spitzen Winkel, der zum Vorderende
des Skis hin,gerichtet ist und von einer zur anderen im Maße der Entfernung von der Bindung 2
ansteigt. Darüberhinaus ist es ebenfalls möglich, aufeinanderfolgend mehrere Winkelleisten anzuordnen,
welche durch vom Vorderende zum Hinterende ansteigende Intervalle getrennt sind (Figur 13)'. In diesem
Falle trägt eine auf dem Ski 3 , vorzugsweise im Bereich des Vorderfußes befestigbare Platte 59
Reliefwinkelleisten .58 mit dreieckigem Querschnitt. Diese konstruktive Anordnung gewährleistet auch hier
eine gute Progressivität der seitlichen Halterung der Sohle im Umfange ihrer Rückkehr auf den Ski beim Abrollen
des Schrittes.
Bei anderen Ausführungsformen, vergl. Figuren 14 und
n 15, sind Reliefteile vorgesehen, die sich quer zur Längsachse erstrecken, um eine gute seitliche
Halterung des Fußes während seiner Abrollphase auf dem Ski zu gewährleisten. Durch die bereits beschriebenen
Ausführungsformen wird in Verbindung mit der
,r Bindung 2 ein Unterstützungsdreieck des. Vorderfußes
mit der Sohle auf dem Ski verwirklicht, dessen Spitze durch die Bindung und dessen Basis durch eine quer
zur Skiachse verlaufende Linie materialisiert wird und dessen Fläche in dem Umfang ansteigt, in welchem
on der Fuß auf den Ski zurückkommt. In gleicher Weise
erreicht man mit den Konstruktionen gemäß Figuren 14, 15 ein Unterstützungsdreieck. Hierfür besteht das
vorspringende Teil der Einrichtungen zur seitlichen Halterung aus einem ungefähr halbkreisförmigen
Relief 68 (Figur 14), dessen Durchmesser senkrecht zur Skiachse verläuft, dessen Querschnitt dreieckförmig
ist und das integrierter Bestandteil einer auf dem Ski zu befestigenden Grundplatte 69' ist.
Wie dies vorher beschrieben worden ist, weist die von der vorhergehenden Konstruktion abgeleitete
Konstruktion (Figur 15) ein vorspringendes Teil auf, das die Form eines zylindrischen flachen Plättchens
78. hat, welches einen oberen abgeschrägten Umfang .80. aufweist und integrierter Bestandteil
einer Grundplatte 79 ist. In diesem Falle spielt der Durchmesser des Plättchens .78 die Rolle der
Basis des Unterstützungsdreieckes. Es wäre daher vorstellbar, nur eine Halbmondform vorzusehen.
»· t
- 13 -
In Figur 16 ist eine andere Ausführungsfprm des vorspringenden
Teils dargestellt. Bei dieser Ausführungsform beschreibt das vorspringende Teil 88 eine Art
Sinuskurve, welche die Oberfläche von einer zur anderen Seite der Breite des Skis durchläuft. Dieses sinusförmige
Relief 88 ι hat einen dreieckigen Querschnitt, dessen Höhe sich ändern kann, indem sie von einem zum
anderen Ende vom Vorderende zum Hinterende gemäß einer bevorzugten Anordnung abnimmt. Wie für alle beschriebenen
Aüsführungsfonnen ist diese Anordnung nicht zwingend, und sie kann umgekehrt wsrden, ohne von der
vorliegenden Erfindung abzuweichen.
Es ist klar, daß für alle beschriebenen Ausführungsformen die Schuhsohlen die entsprechenden Hohlprofile
aufweisen. Darüber hinaus ist es ebenfalls klar, daß die so angeordneten Halterurigseinrichtungen sich über
den Mittelfußbereich der Sohle hinaus erstrecken und '
bis zum Fersenbereich verlaufen können.
Im Falle der Stege, Winkelleisten usw. sind die Querschnitte
der Hohlprofile und Reliefprofile nicht auf dreieckige Querschnitte beschränkt. Vielmehr können
hierfür alle polygonalen oder kreisförmigen Formen verwendet werden.
30
35
Zusammenfassung
•ι« Halterungsgesamtheit eines Langlaufskischuhesauf einem
U Ski
Die Gesamtheit weist Einrichtungen zur seitlichen HaI-terung
des Schuhs auf dem Ski auf mit zusammenwirkenden Teilen, die aus vorspringenden, auf dem Ski angeordneten
Teilen bestehen, die sich in hohlförmige/ im wesentlichen im Bereich des Vorderfußes angeordnete Teile
der Sohle einpassen, und gewährleistet eine maximale Zentrierung der Sohle auf der Oberseite des Skis,
insbesondere während der passiven Streckphase des Fusses.
Claims (18)
- PATENT-TÜlN-D; R^HT^A1NWALTERCCHTSANWALT PATENTANWÄLTE1JOCHEN PAGENBERG dr jur.ll μ harvard WOLFGANG A. DOST op,., dipl-UDO W. ALTENBURG ο,PL .GALILEIPLATZ 1, 8000 MÜNCHEN 80TELEFON (0 89) 9B 66 64 TELEX: (05) 22 791 pad d CABLE: PADBÜRO MÜNCHENDatum 15. April 1981 S 2014 Al/raAnspruch1 . Halterungsgesamtheit eines für den Lang- oder Tourerjlauf bestimmten Skischuhs mit Verbindungseinrichtungen zwischen dem Schuh und dem Ski, die am Vorderende des Schuhs angeordnet sind und das Anheben des Absatzes des Schuhs im Verhältnis zur Oberseite des Skis erlauben, und mit Einrichtungen zur seitlichen Halterung des Schuhs auf dem Ski,dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtungen (6) zur seitlichen Halterung des Schuhs (1) zwischen dem Schuh und dem Ski (3) mindestens im Bereich"" . des Vorderfußes angeordnet sind und daß ein Teil (7) derEinrichtungen zur seitlichen Halterung in der relativ starren Sohle (5) des Schuhs angeordnet ist, während das andere Teil (8) auf der Oberseite des Skis angeordnet ist, wobei eines (8) dieser Teile mindestens ein starres vorspringendes Element aufweist, das sich in das entsprechende andere hohlförmige Teil (7) einpaßt.
- 2. Halterungsgesamtheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das vorspringende Element (8) eine konische SpitzeIl ■ · 3 1*1 IiI ··■•ZUGELASSENE VERTRETER BEIM EUROPÄISCHEN PATENTAMT · PROFESSIONAL REPHESENTATIVES BEFORE THE EUROPEAN PATENT OFFICE' aus starrem und hartem Material ist, welche auf der Oberseite des Skis eingefügt ist.
- 3. Halterungsgesamtheit nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere konische Spitzen (8, 81) auf der Oberseite des Skis gemäß unterschiedlichen geometrischen Anordnungen eingefügt sind.
- 4. Halterungsgesamtheit nach den Ansprüchen 1 bis 3, da-'0 durch gekennzeichnet, daß die konischen Spitzen und die entsprechenden Hohlprofile unter der Sohle pyramidenförmig ausgebildet sind.
- 5. Halterungsgesamtheit nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die konischen Spitzen und die entsprechenden Hohlprofile unter der Sohle spitzbogenförmig ausgebildet sind.
- 6. Halterungsgesamtheit nach den Ansprüchen 1 bis 3, da-durch gekennzeichnet, daß die konischen Spitzen und die entsprechenden Höhlprofile unter der Sohle Formen aufweisen, die aus einem von einem Kegel überragten Zylinder bestehen.
- 7. Halterungsgesamtheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das vorspringende Element ein Steg (18) aus starrem und hartem Material ist, der im wesentlichen quer zur Längsachse auf der Oberseite des Skis eingefügt ist.
- 8. Halterungsgesamtheit nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere querverlaufende Stege auf der Oberseite des Skis eingefügt sind.
- 9. Halterungsgesamtheit nach Anspruch 7 oder 8, dadurchgekennzeichnet, daß die im wesentlichen quer zur Skiachse eingefügten Stege (28) zur Achse, welche die Mittelfußköpfe des Fußes verbinden, einen Winkel zwi-sehen 5° und 7° bilden.
- 10. Halterungsgesamtheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das vorspringende Element die Form einer Winkelleiste (38) aufweist, deren Spitze zum Vorderende des Skis hin ausgerichtet ist.
- 11. Halterungsgesamtheit nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Winkelleisten (48, 48', 48") aufeinanderfolgend auf der Oberseite des Skis angeordnet sind.
- 12. Halterungsgesamtheit nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Winkel der Winkelleisten (48, 48', 48"), die aufeinanderfolgend auf dem Ski angeordnet sind, im Maße der Entfernung der Winkelleisten im Verhältnis zum Vorderende des Schuhs erhöht.
- 13. Halterungsgesamtheit nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe des Querschnitts der Winkelleisten (48, 48', 48"), die aufeinanderfolgend auf dem Ski angeordnet sind, für jede Winkelleiste im Maße ihrer Entfernung im Verhältnis zum Vorderende des Schuhs abnimmt.
- 14. Halterungsgesamtheit nach den Ansprüchen 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen den einzelnen Winkelleisten (58) unterschiedlich ist gemäß ihrer Entfernung im Verhältnis zum Vorderende des Schuhs.
- 15. Halterungsgesamtheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das vorspringende Element (68) einen Halbkreis beschreibt und einen konstanten Querschnitt besitzt, wobei der Durchmesser des Halbkreises quer zurSkilängsachse verläuft.
- 16. Halterungsgesamtheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das vorspringende Element (88) eine die-A-1 . Breite des Skis im Bereich des Vorderfußes durchlaufende Sinuskurve beschreibt.
- 17. Halterungsgesamtheit nach Anspruch 1, dadurch gekenn- ^ zeichnet, daß das vorspringende Element ein Zylinder(78) geringer Dicke mit einem oberen abgeschrägten Umfang ist.
- 18. Halterungsgesamtheit nach einem der Ansprüche 7 bis 16, 10 dadurch gekennzeichnet, daß die Querschnitte der Hohlprofile der Sohle und der Reliefprofile auf dem Ski vorzugsweise dreieckförmig sind.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR8009176 | 1980-04-21 | ||
| DE3115618 | 1981-04-16 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8111665U1 true DE8111665U1 (de) | 1984-08-30 |
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ID=1328274
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8111665U Expired DE8111665U1 (de) | 1980-04-21 | Halterungsgesamtheit eines Langlaufskischuhes auf einem Ski |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
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-
0
- DE DE8111665U patent/DE8111665U1/de not_active Expired
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