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DE8110924U1 - "fraeser zum profilfraesen in weichen werkstoffen" - Google Patents

"fraeser zum profilfraesen in weichen werkstoffen"

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Publication number
DE8110924U1
DE8110924U1 DE19818110924 DE8110924U DE8110924U1 DE 8110924 U1 DE8110924 U1 DE 8110924U1 DE 19818110924 DE19818110924 DE 19818110924 DE 8110924 U DE8110924 U DE 8110924U DE 8110924 U1 DE8110924 U1 DE 8110924U1
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DE
Germany
Prior art keywords
profile
milling
knife
chip thickness
cutting edge
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19818110924
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MATTES MARTIN 4950 ALTHEIM AT
Original Assignee
MATTES MARTIN 4950 ALTHEIM AT
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MATTES MARTIN 4950 ALTHEIM AT filed Critical MATTES MARTIN 4950 ALTHEIM AT
Publication of DE8110924U1 publication Critical patent/DE8110924U1/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27GACCESSORY MACHINES OR APPARATUS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; TOOLS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; SAFETY DEVICES FOR WOOD WORKING MACHINES OR TOOLS
    • B27G13/00Cutter blocks; Other rotary cutting tools
    • B27G13/12Cutter blocks; Other rotary cutting tools for profile cutting

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Milling Processes (AREA)

Description

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-P-
Patentanwälte
Dr. W. BÖHME E. KESSEL
Martin Mattes, v· BÖHME
β« Nürnberg
Altheim (Österreich) Frauamoiqrar.on 7Ϊ, Tel. 227562
Fräser zum Profilfräsen in weichen Werkstoffen
Die Neuerung betrifft einen Fräser zum Profilfräsen in weichen Werkstoffen, wie Holz, Kunststoff und Aluminium, insbesondere zum Fräsen von Profilleisten, bestehend aus einem scheibenförmigen Fräskopf mit am Umfang verteilten Wechselhalterungen für in mehr als einer Lage verwendbare Profilmesser, die um je eine eine Sehne zum Scheibenkreis bildende Achse drehbar und in mehreren, der Arbeitsstellung je einer Profilschneide entsprechenden Drehstellungen feststellbar angebracht sind.
Ein Fräser dieser Art ist aus der FR-PS 2 127 160 bekannt. Hier sind am Umfang des scheibenförmigen Fräskopfes verteilt zwei oder mehrere Messer angebracht. Dabei bestehen die Messer selbst aus flachen Messerkörpern mit einer Mittelbohrung, die um eine durch diese Bohrung geführte Achse verdreht werden können. Für jedes Messer ist eine Spannbacke vorgesehen. Das Messer liegt mit einer Stirnseite an einer normal zur Drehachse verlaufenden Stützfläche des Messerkopfes an und wird mit Hilfe der Spannbacke, die an der anderen Stirnseite angreift, in einer Ausnehmung des Messerkörpers verschiebbar geführt ist und durch eine Stellschraube betätigt werden kann, in der jeweils eingestellten Lage festgeklemmt. Jedes Messer ist als einfaches Wendemesser ausgeführt, das an seinem Umfang zwei oder mehrere gleiche Profilschrieiden einander gegenüber angeordnet hat. Wegen der Herstellung des Messers als Flachmesser
muß der Anstellwinkel durch eine entsprechende Neigung der Drehachse eingestellt werden. Nachteilig bei der genannten Konstruktion ist, daß das an sich um die Achse frei drehbare Messer an und für sich in jeder beliebigen Lage festgeklemmt werden kann, was bedeutet, daß jedes Einzelmesser des Fräskopfes vor Arbeitsbeginn genau ausgerichtet werden muß. Da eine einfache Klemmhalterung vorgesehen ist, besteht die Gefahr, daß sich die Messer beim Betrieb lockern und um die Achse verstellen. Dies führt zu unbrauchbaren Werkstücken, zu einem möglichen Prellen und im Extremfall zu einem Messerbruch. Beim Schneiden- bzw. Messerwechsel ergeben s ich beträchtliche Stand- und Richzeiten.
Um eine Einstellung verschiedener Arbeitswinkel der Messer zu ermöglichen, ist es schon bekannt, Flachmesser, die dann prinzipiell nur eine verwendbare Schneide aufweisen, für sich in eigenen Spannköpfen zu befestigen und diese Spannköpfe im Fräserkopf begrenzt verschwenkbar und in verschiedenen, beispielsweise durch Rasten bestimmten Winkelstellungen feststellbar anzubringen. Der Spannkopf kann dabei einen Spanstärkenbegrenzer tragen. Nach einer Variante wird ein einteiliger, mit einer Schneide und einem Spanstärkenbegrenzer versehener Körper an Stelle des Spannkopfes vorgesehen.
Aufgabe der Neuerung ist die Schaffung eines Fräsers der genannten Art, bei dem ein Schneidenwechsel mit geringem Zeitaufwand möglich ist, Richtarbeiten beim Schneidenwechsel vermieden werden und jede Schneide exakt in einer Sollage ausgerichtet verbleibt. Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, das Problem der Spanstärkenbegrenzung auch bei Mehrschneiden-Fräsern zu lösen.
Die Neuerung besteht im wesentlichen darin, daß die Profilschneiden eines Messers einen einteiligen Kopfteil eines in Kichtung der Drehachse verlängerten, im
til · ι ·
Durchmesser abgesetzten Messerkörpers bilden. Dieser Messerkörper kann durch geeignete Verrastungen leicht in bestimmten Solldrehstellungen fixiert werden, so daß die Relativlage einer Schneide zum Fräserkopf rasch und genau festgelegt werden kann. Es ist also beim Schneidenwechsel nur darauf zu achten, daß sich bei allen Messerkörpern die passende Schneide in Arbeitsstellung befindet. Wie schon erwähnt wurde, neigen Flachmesser bei der Arbeit zu Vibrationen, die sich, auch im Sinne einer unsauberen Werkstückoberfläche auswirken können. Solche Vibrationen werden bei dem erfindungsgemäßen Fräser wegen der einteiligen Herstellung der Schneiden mit dem Messerkörper vermieden.
Es wurde schon erwähnt, daß sich vor allem bei der Holzbearbeitung das Problem der Spanstärkenbegrenzung und des Spanbrechens ergibt, da ohne geeignete Maßnahmen ein Ausbrechen des Werkstoffes; eine Beschädigung des Fräsers selbst oder sogar eine Gefähiding von Bedienungspersonen möglich ist.
Zur Lösung dieses Problems tragen die Messer einteilige , gegenüber den Schneiden in Richtung der Einstelldrehachse der Messer versetzte und ihnen bei umlaufendem Fräskopf voreilenden Spanstärkenbegrenzer, welche Spanstärkenbegrenzer in ihrem Verlauf der zugeordneten Profilschneide entsprechen, am umlaufenden Fräskopf aber um die zulässige Spanstärke nach innen versetzt sind.
In Abhängigkeit von der jeweiligen Aufgabe und dem Anwendungsgebiet kann man die Anordnung der Messerschneiden wählen. Bei einer Serienherstellung gleicher Profile wird es sich empfehlen, auf jedem Messerkörper die gleiche Profilform bestimmende Schneiden mehrmals anzuordnen, so daß beim Stumpfwerden einer Schneide der Messerkörper nur weitergedreht und sofort das gleiche Profil weitergefräst werden kann.
-5-
Bei komplizierteren Profilen, für deren Herstellung der Einsatz mehr als einer Prafilschneide notwendig ist, können die verschiedenen, das Endprofil ergebenden Schneiden am Messerkörper vorgesehen werden und schließlich kann man für die Herstellung von Sonderprofilen, die jeweils nur in gerxngeren Produktionsmengen benötigt werden, am Umfang des Messers verschiedene Profilformen ergebende Schneiden aufeinanderfolgend vorsehen.
In der Zeichnung ist der Neuerungsgegenstand beispielsweise veranschaulicht. Es zeigt Fig.1 teilweise im Schnitt und teilweise in Ansicht einen
neuerungsgemäßen IPräser und die
Pig.2 und 3 ein Messer des Erasers nach S1Xg-I in Ansichten von den beiden Stirnseiten her.
Ein in bekannter Weise auf einer Antriebswelle oder -spindel befestigbarer scheibenförmiger Fräskopf 1 besitzt beim Ausführungsbeispiel an zwei diametral gegenüberliegenden Stellen Ausschnitte 2 für die Aufnahme je eines Profilmessers 3 und parallel zu der einen Stirnseite - dieses Ausschnittes 2 je eine einspringende Vertiefung 5, über die der Kopf 6 einer Stellschraube 7 zugänglich ist. Der Kopf 6 ist mit einem Imbus-Sechskant versehen.
Die Schraube 7 ist als Paßschraube ausgeführt, mit Hilfe des Kopfes 6 verdrehbar und hinter der Ausnehmungsflanke 8 im Itäserkörper 1 drehbar gelagert. Eine Stellschraube 9 verhindert bis zu ihrem Lösen das Herausziehen der Paßschraube 7.
Auf einem mittleren Gewindeteil 10 der Schraube 7 ist der Messerkörper 3 i&it einem Innengewinde aufgeschraubt. Nach einem Herausdrehen der Schraube 7 aus dem Gewinde des Messerkörpers 3 ist eine Auswechslung des jeweiligen Messerkörpers möglich. Sonst kann der Messerkörper 3» solange er gegen Drehung gesichert wird, durch Verdrehen der Schraube 7 wie eine Stellmutter hin- und herverstellt bzw. in der Arbeitsstellung an der Planke 4 anliegend festgespannt werden. In der vorderen Stirnseite 11 des Messerkörpers 3 sind Sackbohrungen 12 vorgesehen, die mit
einem Paßstift I3 zusa.Tmnenwirkend eine Feststellung des Messerkörpers in beim Ausführungsbeispiel fünf verschiedenen Drehstellungen ermöglichen.
Jeder möglichen Drehstellung ist am Messerkörper 3 eine Profilschneide 14 zugeordnet. Der Einfachheit halber wurden nur halbrunde Profilschneiden eingezeichnet, obwohl .selbstverständlich komplizierte geformte Profilschneiden vorgesehen werden können und jeder Drehstellung eine andere Profilschneide, die somit ein anderes Profil ergibt, zugeordnet werden kann. Die Schneiden 14 sind in dem einen Endstück des in seiner Grundform spulenförmigen Messerkörpers vorgesehen. In einer anderen Endplatte 15 des Messerkörpers 3 sind Spanbegrenzer 16 angeordnet, die in der Profilform der jeweiligen Schneide 14 entsprechen, am Fräser aber gegenüber der zugehörigen Schneide um die zulässige Spanstärke radial nach innen versetzt sind.
IJ J)
Zusammenfassung
Bei einem Fräser zum Profilfräsen in weichen Werkstoffen ist ein scheibenförmiger Fräskopf mit am Umfang verteilten Wechselhalterungen für Profilmesser vorgesehen. Jedes einzelne Profilmesser besitzt mehrere Profilschneiden (14), die am Kopfteil eines im Durchmesser abgesetzten Messerkörpers (3) vorgesehen sind. Der einteilige Messerkörper ist um eine eine Sehne zum Scheibenkreis bildende Achse drehbar und in mehreren, der Arbeitsstellung je einer Profilschneide entsprechenden Drehstellungen feststellbar angebracht. Der Messerkörper kann ebenfalls einteilige, gegenüber den Schneiden (14) in Richtung der Einstelldrehachse (7) versetzte und diesen Schneiden voreilende Spanstärkenbegrenzer (15, 16) tragen. (Fig. D

Claims (3)

Schutzansprüche :
1. Fräser zum Profilfräsen in weichen Werkstoffen,
wie Holz, Kunststoff und Aluminium, insbesondere zum Fräsen von Profilleisten, bestehend aus einem scheibenförmigen Fräskopf mit am Umfang verteilten Wechselhalterungen für in mehr als einer Lage verwendbare Profilmesser, die um je eine eine Sehne zum Scheibenkreis bildende Achse drehbar und in mehreren, der Arbeitsstellung je einer Profilschneide entsprechenden Drehstellungen feststellbar angebracht sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilschneiden (14) einen einteiligen Kopfteil eines in Richtung der Drehachse (7) verlängerten, im Durchmesser abgesetzten Messerkörpern (3) bilden.
2. Fräser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Messer (3) einteilige, gegenüber den Schneiden (14) in Richtung der Einstelldrehachse (7) versetzte und ihnen bei umlaufendem Fräskopf (1) voreilende Spanstärkenbegrenzer tragen und diese Spanstärkenbegrenzer (15, 16) in ihrem Verlauf der zugeordneten Profilschneide entsprechen, am umlaufenden Fräskopf aber um die zulässige Spanstärke nach innen versetzt sind.
3. Fräser nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß am Umfang des Messers (3) am einen Längsende verschiedene Profilformen ergebende Schneiden (14) und am anderen Längsende die zugehörigen Spanstärkenbegrenzer 05» 16) jeweils aufeinanderfolgend vorgesehen sind.
DE19818110924 1980-04-24 1981-04-10 "fraeser zum profilfraesen in weichen werkstoffen" Expired DE8110924U1 (de)

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Publications (1)

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DE8110924U1 true DE8110924U1 (de) 1981-09-24

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DE19813114553 Withdrawn DE3114553A1 (de) 1980-04-24 1981-04-10 "fraeser zum profilfraesen in weichen werkstoffen"
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DE9300569U1 (de) * 1993-01-18 1993-03-11 A. Oppold GmbH & Co. KG, 7082 Oberkochen Werkzeugmesser, insbesondere Nutmesser für eine Fräseinheit
FR2861616B1 (fr) * 2003-11-05 2007-03-02 Oclid Porte-outil rotatif et porte-lame equipant un tel porte-outil
FR2888524B1 (fr) * 2005-07-18 2011-12-09 Oclid Porte-lame pour porte-outil rotatif et porte-outil associe

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Publication number Publication date
AT367676B (de) 1982-07-26
ATA220280A (de) 1981-12-15
DE3114553A1 (de) 1982-06-03

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