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DE8108728U1 - Gleitschienenfuehrung fuer fahrzeugsitze - Google Patents

Gleitschienenfuehrung fuer fahrzeugsitze

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Publication number
DE8108728U1
DE8108728U1 DE19818108728 DE8108728U DE8108728U1 DE 8108728 U1 DE8108728 U1 DE 8108728U1 DE 19818108728 DE19818108728 DE 19818108728 DE 8108728 U DE8108728 U DE 8108728U DE 8108728 U1 DE8108728 U1 DE 8108728U1
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DE
Germany
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rail
leading
cross
web
leading rail
Prior art date
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Expired
Application number
DE19818108728
Other languages
English (en)
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Pa Rentrop Hubbert & Wagner Fahrzeugausstattungen &co Kg 3060 Stadthagen De GmbH
Original Assignee
Pa Rentrop Hubbert & Wagner Fahrzeugausstattungen &co Kg 3060 Stadthagen De GmbH
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Publication date
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mein Zeichen: 021 Gm
P.A. Rentrop Hubbert & Wagner Fahrzeugausstattungen GmbH & Co. KG 3060 Stadthagen
Gleitschienenführung für Fahrzeugsitze
Die Neuerung bezieht sich auf eine Gleitschienenführung für Fahrzeugsitze, bestehend, aus zwei parallel zueinander angeordneten Gleitschienenpaaren, die jeweils aus einer geführten, mit dem Fahrzeugsitz verbundenen Schiene und einer mit dieser zusammenwirkenden führenden, mit dem Fahrzeugboden verbundenen Schiene zusammengesetzt ist.
Es ist bekannt, daß namentlich bei Auffahrt Unfällen die führende Schiene außerordentlich hohen Kräften, insbesondere Biegekräften unterworfen wird, die zu Brüchen und damit unkontrollierbaren Bewegungen des Kraftfahrzeugsitzes füh-| ren. Man ist daher gezwungen, diese führenden Schienen übermäßi stark zu dimensionieren mit der Folge der Erhöhung des Fahrzeug-j gewichtes, was ebenfalls unerwünscht ist.
Aufgabe der Neuerung ist es daher, diese
bekannte führende Schiene so zu gestalten, daß sie trotz vergleichsweise geringen Gewichtes bei Auffahrunfällen verhältnismäßig günstig, nämlich in jedem Bereich gleichmäßig beansprucht wird.
— 2 —
• · III«
Diese Aufgabe wird neuerungsgemäß dadurch gelöst, daß die beidseitig der senkrecht zur Längsrichtung der führenden Schiene stehenden Symmetrieebene liegenden Teile der führenden Schiene als Träger gleicher oder annähernd gleicher Biegefestigkeit ausgebildet sind. Durch den neuerungsgemäßen Vorschlag tritt an einer jeden Stelle der führenden Schiene die gleiche maximal zulässige Spannung auf. Spannungsspitzen an bestimmten Stellen und damit die Gefahr von Brüchen der führenden Schiene sind hierdurch ausgeschlossen.
Dieser allgemeine Gedanke kann sich in den verschiedensten! praktischen Verwirklichungsformen darstellen. i
Bei einer zweckmäßigen Ausführungsform, bei welcher die führende Schiene zwei im Querschnitt U-förmige und miteinander verbundenen Teile aufweist, von welchen der eine Teil in einen Steg übergeht, ist die Querschnittsfläche des Steges in der Symmetrieebene der führenden Schiene am größten und nimmt in Richtung der beiden Enden der führenden Schiene zunehmend ab.
Zweckmäßig verläuft die Umrißlinie des Steges auf der den im Querschnitt U-förmigen Teilen abgewandten Seite längs einer bogenförmigen Linie.
Ein Ausführungsbeispiel der neuerungsgemäßen Gleitschienenführung ist nachstehend anhand der Zeichnung veranschaulicht* Die Zeichnung zeigt in rein schematischer Weise:
Fig. 1 eine isometrische Teildarstellung eines Gleitschienenpaares der GleitSchienenführung gemäß I der Neuerung,
Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie II-II (Symmetrieebene) in Fig. 1.
Die Gleitschienenführung besteht au3 zwei parallel zueinanderliegenden Gleitschienenpaaren, von welchen der Übersichtlichkeit halber lediglich ein einziges Paar dargestellt ist. Die GleitSchienenführung besteht aus der geführten Schiene 1 und der führenden Schiene 2. Die geführte Schiene 1 ist dabei unmittelbar oder mittelbar am Fahrzeugsitz befestigt, der in der Zeichnung nicht weiter dargestellt ist. Die führende Schiene 2 ist am Fahrzeugboden unmittelbar oder mittelbar befestigt. Dazu sind bei der dargestellten Ausführungsform an den beiden Enden der führenden Schiene 2 Laschen 3 vorgesehen, durch welche entsprechende Verbindungselemente, z. B. Schrauben Niete u. dgl. hindurchgeführt sind.
Da geführte Schienen 1 in der in Fig. 1 dargestellten Ausbildung an sich bekannt sind, soll auf weitere Einzelheiten verzichtet werden.
Die führende Schiene 2 weist zwei im Querschnitt U-förmige und miteinander verbundene Teile 4, 5 auf, von welchen der eine Teil 4 in einen Steg 6 übergeht. Die Querschnittsfläche des Steges 6 ist in der Symmetrieebene II-II der führenden Schiene 2 am größten und nimmt in Richtung der beiden Enden' der führenden Schiene 2 zunehmend ab. Die Umrißlinie 7 des Ste-; ges 6 verläuft bei der dargestellten Ausführungsform auf der : den im Querschnitt U-förmigen Teilen 4, 5 abgewandten Seite längs einer bogenförmigen Linie. Durch diese Ausbildung wird erreicht, daß die beidseitig der senkrecht zur Längsrichtung der führenden Schiene 2 stehenden Symmetrieebene II-II liegenden Teile der führenden Schiene 2 als Träger gleicher oder annähernd gleicher Biegefestigkeit ausgebildet sind, was festigkeitsmäßig außerordentlich günstig ist.
Der Steg 6 geht in dem zwischen den beiden Laschen 3 liegenden Bereich in eine Mulde 8 über.

Claims (3)

1111 1 I I I I t J 1 SCHUTZANSPRÜCHE
1. Gleitschienenführung für Fahrzeugsitze, bestehend aus zwei parallel zueinander angeordneten Gleitschienenpaaren, die jeweils aus einer geführten, mit dem Fahrzeugsitz verbundenen Schiene und einer mit dieser zusammenwirkenden führenden, mit dem Fahrzeugboden verbundenen Schiene zusammengesetzt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die beidseitig der senkrecht zur Längsrichtung der führenden Schiene (2) stehenden Symmetrieebene (II-II) liegenden Teile der führenden Schiene (2) als Träger gleicher oder annähernd gleicher Biegefestigkeit ausgebildet sind.
2. Gleitschienenfuhrung nach Anspruch 1, wobei die führende Schiene zwei im Querschnitt U-förmigen und miteinander verbundenen Teile aufweist, von welchen der eine Teil in einen Steg übergeht, dadurch gekennzeichnet,; daß die Querschnittsfläche des Steges (6) in der Symmetrieebene (II-II) der führenden Schiene (2) am größten und in j Richtung der beiden Enden der führenden Schiene (2) zunehmend kleiner ist.
3. Gleitschienenfuhrung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Umrißlinie (7) des Steges (6) auf der den im Querschnitt U-förmigen Teilen (4, 5) abgewandten Seite längs einer bogenförmigen Linie verläuft
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