DE8108693U1 - Polsterbrand- oder Einlegesohle - Google Patents
Polsterbrand- oder EinlegesohleInfo
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- Chemical & Material Sciences (AREA)
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Description
I ·
• lit·· 4
DR. H. WEISSENFELD-RICHTERS Ιΐ
PATENTANWÄLTIN Telefon 06201 -80-4494 + 8618
Telex 4 65 531
15. Juni 1981 Mo/Gr ON 933 G/Deu.
Anmelder!η: Firma Carl Freudenberg, Weinheim
/ Polsterbrand- oder Einlegesohle >
Die Neuerung betrifft eine Polsterbrand- oder Einlegesohle aus einer ein- oder mehrschichtigen Platte aus einem geschlossenzellig
geschäumten, vernetzten Polyolefin, die eine eben ausgebildete Grundfläche aufweist.
Es ist beispielsweise aus DE-GM 78 05 047 bekannt, mit Hilfe eines
üblichen Stanzeisens aus einer Schaumstoffschicht aus einem geschiossenzeiligen,
vernetzten Polyolefin eine Polsterbrand- oder Einlegesohle auszustanzen. Die geschlossenen Zellen der Schaumstoffschicht
werden dabei im Bereich der umlaufenden Schnittfläche geöffnet, wodurch die im übrigen vorliegende Glattflächigkeit aller
Oberflächen eine unschön wirkende Unterbrechung erfährt. Beim Gebrauch kann sich außerdem Schmutz in diesen geöffneten Zellen
ablagern, was in hydienischer Hinsicht unbefriedigend ist, und es ist deshalb üblich, die Schnittfläche in einem gesonderten Arbeitsgang
durch Aufkaschieren einer Deckschicht abzuschließen. Diese
läßt sich nur schwierig mit ausreichender Sicherheit verankern, und es kommt unter den sich überlagernden Beanspruchungen aus der
dynamischen Zusammenpressung der Schaumstoffschicht mit den beim Gehen auftretenden Walkbeanspruchungen häufig schon nach kurzem
Gebrauch zu einer Ablösung der auf die Schnittfläche aufkaschierten Deckschicht. Die Verwendung derartiger Polsterbrandsohlen ist daher,
insbesondere in offenem Schuhwerk, problematisch.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Polsterbrand- und Einlegesohle zu entwickeln, die diese Schwierigkeiten überwindet,
die sich bei einer einfachen Herstellbarkeit durch ein gefälliges
Aussehen auszeichnet und die dadurch auch in offenem Schuhwerk Verwendung finden kann.
Diese Aufgabe wird neuerungsgemäß bei einer Polsterbrand- oder Einlegesohle der eingangs genannten Art durch die kennzeichnenden
Merkmale des Schutzanspruchs 1 gelöst. Auf vorteilhafte Ausgestaltungen nehmen die Unteransprüche bezug.
Bei der vorgeschlagenen Polsterbrand- oder Einlegesohle ist die Oberseite entlang der umlaufenden Randkante gegen die Grundfläche
gewölbt' und wird von dieser begrenzt. Es ist somit nur die Grundfläche
und die Oberseite vorhanden, und diese sind aufgrund der geschlossenen Zellenstruktur in sich geschlossen. Die Einlagerung
von Schmutz ist dadurch nicht möglich.
τ Durch die Wölbung der Oberseite im Bereich der Randkante gegen die
Grundfläche wird ein polsterähnliches, gefälliges Aussehen erzielt,
was eine Verwendung in offenem Schuhwerk begünstigt. Oberfläche und Grundfläche begrenzen einander scharfkantig.
Von den zur Verfügung stehenden Polyoleinschäumen werden bevorzugt
geschlossenzellig geschäumte, vernetzte Polyäthylenschäume ver-
3 wendet. Das Raumgewicht kann im Bereich von 30 bis 300 kg/m
3 variiert werden, wobei der bevorzugte Bereich 50 bis 120 kg/m
beträgt. Polyäthylenschäume dieser Art sind in physiologischer Hinsicht völlig unbedenklich, sie besitzen neben einer gewissen
Elastizität ein gutes Dämpfungsverhalten, was in. orthopädischer
Hinsicht von Vorteil ist sowie eine gute mechanische Widerstandsfähigkeit, die ihre Verwendung in bezug auf die Herstellung von
Polster- oder Einlegesohlen ideal erscheinen läßt. Aus der begrenzten Plastizität ergibt sich eine gute Selbstanpassung an den
Fuß des Trägers, und damit ein sicherer Sitz. Entsprechend ausgestattetes Schuhwerk ist daher ideal zum Wandern, Bergsteigen usw.
geeignet. Weitere Verbesserungen lassen sich durch eine dem Fuß angepaßte, orthopädische Ausbildung der Oberseite erreichen.
Eine solche Polsterbrand- oder Einlegesohle kann im Hinblick auf besondere Ansprüche vielfältig modifiziert werden. Es läßt sich
beispielsweise das Klima zwischen der Fußsohle und der Oberseite der Polsterbrandsohle dadurch verbessern, daß Letztere mit einer
sie senkrecht ganz durchdringenden Lochung versehen wird. Eine solche Lochung wird bevorzugt in den Bereichen angebracht, in
denen eine weniger große orthopädische Belastung auftritt, bei-
spielsweise im Bereich des Mittelfußknochens der große Zehe.
Dieser Bereich des Fußes führt bekanntlich beim Gehen die größten Atmungsbewegungen aus, und diese können bei einer entsprechend angebrachten
Lochung im Sinne eines Pumpvorganges besonders vorteilhaft für die erwünschten Luftwechsel ausgenutzt werden.
Der Schaumstoff hat die Gestalt einer Platte, und diese kann gegegebenenfalls
mehrschichtig ausgebildet sein. Die einzelnen Schichten können sich hinsichtlich ihres Raumgewichtes beliebig
voneinander unterscheiden, wobei es jedoch bevorzugt wird, das Raumgewicht der einzelnen Schichten in Richtung der Oberseite kontinuierlich
zu steigern. Hierdurch wird insbesondere eine schwammig
erscheinende Oberseite mit den daraus resultierenden Nachteilen vermieden und der Fuß des Trägers erhält das Gefühl eines sicheren
Haltes. Die einzelnen Schaumstoffschichten können durch Flamrnkaschierung
untereinander verbunden sein.
Zur Erzielung eines gefälligen Aussehens und anderer vorteilhafter
Eigenschaften hat es sich als sinnvoll erwiesen, wenn auf die Oberseite eine Beschichtung aus einem flexiblen Flächengebilde
aufgebracht wird. Dieses soll durchgehend mit der Oberseite verbunden werden, und es kann elastische Eigenschaften haben, was
jedoch nicht zwingend erforderlich ist. Besonders geeignet sind
textile Stoffe, wie beispielsweise Gewirke oder Frotteestoffe sowie
Folien, Kunstleder oder Leder, die auch zu einer Verbesserung der mechanischen Widerstandsfähigkeit beitragen können.
Eine gegebenenfalls fornigebende Versteifung läßt sich erzielen,
wenn auf die Grundfläche ein Brandsohlenmaterial aufkaschiert wird. Besonders geeignet sind diesbezüglich Flächengebilde aus
Kunstharz gebundenen, natürlichen und/oder künstlichen Fasern, beispielsweise die einschlägig verwendeten Leder- oder Zellulosefaserprodukte
sowie Kunstoff-Folien.
Die neuerungsgemäße Polsterbrand- oder Einlegesohle wird nachfolgend
anhand der in der Anlage beigefügten Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1 die nach Wegnahme des Stanzeisens, aus Figur 2 erhaltene
Polsterbrand- oder Einlegesohle im Profil.
Figur 2 eine Polsterbrandsohle ähnlich Figur 3 mit einer aus mehreren Schichten bestehenden Schaumstoffplatte.
Die in Figur 1 im Querschnitt gezeigte Polsterbrand- oder Einlegesohle
besteht aus einem geschlossenzellig geschäumten, vernetzten ·
3 Polyäthylen 3 mit einem Raumgewicht von 90 kg/m . Auf die Oberseite ist ein Baumwolltrikot 4 mit einem Flächenge-
2
wicht von 80 g/m aufkaschiert, auf die Unterseite ein 1,8 mm dickes Brandsohlenmaterial 5 aus Kunstharz gebundenen Lederfasern.
wicht von 80 g/m aufkaschiert, auf die Unterseite ein 1,8 mm dickes Brandsohlenmaterial 5 aus Kunstharz gebundenen Lederfasern.
Die Oberseite ist entlang der umlaufenden Randkante gegen die Grundfläche gewölbt und wird scharfkantig von dieser begrenzt.
Die im Bereich der Randkante durch das Ausstanzen angeschnittenen Zellen sind vollständig kollabiert zu einem aus porenfreiem Kunststoff
bestehenden Saum 15.
In Figur 2 ist eine Polsterbrandsohle in quergeschnittener Darstellung
wiedergegebenen, die eine Schaumstoffplatte aus 3.durch Flanimkaschierung untereinander verbundenen Schichten enthält.
Alle Schichten bestehen aus einem geschlossenzellig geschäumten,
vernetzten Polyäthylen. Die Schicht 6 hat ein Raumgewicht von
3 3
75 kg/m , die Schicht 7 ein solches von 90 kg/m , die Schicht
3
ein solches von 120 kg/m .
ein solches von 120 kg/m .
Auf die Oberseite ist ein Polyurethan-Schaumkunstleder aufka-'
schiert, auf die Grundfläche eine versteifend wirkende Platte aus Polyäthylen mit einer Dicke von 2,1 mm.
Claims (7)
1. Polsterbrand- oder Einlegesohle aus einer ein- oder mehrschichtigen
Platte aus einem geschlossenzellig geschäumten, ververnetzten
Polyolefin, die eine eben ausgebildete Grundfläche
aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberseite entlang der umlaufenden Randkante gegen die Grundfläche gewölbt ist und
von dieser begrenzt wird.
aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberseite entlang der umlaufenden Randkante gegen die Grundfläche gewölbt ist und
von dieser begrenzt wird.
2. Polsterbrand- öder Einlegesohle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Oberseite eine Beschichtung aus einem flexiblen Flächengebilde aufweist.
3. Polsterbrand- oder Einlegesohle nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das Flächengebilde aus einem elastischen Werkstoff besteht.
4. Polsterbrand- oder Einlegesohle nach Anspruch 2 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß das Flächengebilde aus einem textlien Stoff, einer Folie, einem Kunstleder oder Leder besteht.
gekennzeichnet, daß das Flächengebilde aus einem textlien Stoff, einer Folie, einem Kunstleder oder Leder besteht.
5. Polsterbrand- oder Einlegesohle nach Anspruch 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Grundfläche eine Beschichtung aus einem versteifend wirkenden Flächengebilde aufweist.
gekennzeichnet, daß die Grundfläche eine Beschichtung aus einem versteifend wirkenden Flächengebilde aufweist.
6. Polsterbrand- oder Einlegesohle nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß das Flä'chengebilde aus einem natürliche und/
oder künstliche Fasern enthaltenden Kunstharz besteht.
7. Polsterbrand- oder Einlegesohle nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberseite orthopädisch geformt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19818108693 DE8108693U1 (de) | 1981-03-25 | 1981-03-25 | Polsterbrand- oder Einlegesohle |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19818108693 DE8108693U1 (de) | 1981-03-25 | 1981-03-25 | Polsterbrand- oder Einlegesohle |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8108693U1 true DE8108693U1 (de) | 1981-09-03 |
Family
ID=6726038
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19818108693 Expired DE8108693U1 (de) | 1981-03-25 | 1981-03-25 | Polsterbrand- oder Einlegesohle |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8108693U1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3148712A1 (de) * | 1981-12-09 | 1983-06-23 | Fa. Carl Freudenberg, 6940 Weinheim | Schuheinlage |
| DE3306425A1 (de) * | 1983-02-24 | 1984-08-30 | Nitex GmbH, 3002 Wedemark | Polsterstanzteil in der art einer einlegesohle oder eines einbauteils fuer schuhe |
| USD903268S1 (en) | 2019-02-06 | 2020-12-01 | S. C. Johnson & Son, Inc. | Insole |
| USD906658S1 (en) | 2019-02-19 | 2021-01-05 | S. C. Johnson & Son, Inc. | Insole |
-
1981
- 1981-03-25 DE DE19818108693 patent/DE8108693U1/de not_active Expired
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3148712A1 (de) * | 1981-12-09 | 1983-06-23 | Fa. Carl Freudenberg, 6940 Weinheim | Schuheinlage |
| EP0081070A3 (en) * | 1981-12-09 | 1985-12-11 | Firma Carl Freudenberg | Insert for shoes |
| DE3306425A1 (de) * | 1983-02-24 | 1984-08-30 | Nitex GmbH, 3002 Wedemark | Polsterstanzteil in der art einer einlegesohle oder eines einbauteils fuer schuhe |
| USD903268S1 (en) | 2019-02-06 | 2020-12-01 | S. C. Johnson & Son, Inc. | Insole |
| USD906658S1 (en) | 2019-02-19 | 2021-01-05 | S. C. Johnson & Son, Inc. | Insole |
| USD935758S1 (en) | 2019-02-19 | 2021-11-16 | S. C. Johnson & Son, Inc. | Insole |
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