DE8108456U1 - Tourenbehälter zum Versand von unter sich gleichen Kommissionsbehältern - Google Patents
Tourenbehälter zum Versand von unter sich gleichen KommissionsbehälternInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
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- B65D88/02—Large containers rigid
- B65D88/12—Large containers rigid specially adapted for transport
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Warehouses Or Storage Devices (AREA)
Description
PATENTANWÄLTE
λ i^ · „Λ1Ι, DR. HORST REINHARD
Anmelder in: EGWA dipl-ing. karl Jürgen kreutz
DlPL-ING. UDO SKUHRA
Apothekergenossenschaft eG LEOPoldstrasse 51
D-8000 MÜNCHEN 40
TELEFON
TELEX
TELEGRAMM
089/3340 5 21 28 39 isar d ISARPATENT
Kr/Sch 23. März 1981
Tourenbehälter zum Veuand von unter sich gleichen Kommissionsbehältern
Die Erfindung betrifft einen Tourenbehälter gemäß dem Oberbegriff
des Schutzanspruchs 1.
Derartige Tourenbehälter werden beispielsweise im pharmazeutischen
Großhandel benötigt; anhand des pharmazeutischen Großhandels soll nachfolgend auch die Erfindung beschrieben werden, ohne hierauf
beschränkt zu sein.
Bei der Großhandlung gehen laufend Bestellungen der Abnehmer,
hier also der Apotheken, ein. In dem Lager der Großhandlung werden die verschiedenen, jeweils bestellten Waren (Kommissionen)
in jeweils einen Kommissionsbehälter, beispielsweise in Form eines Warenkorbes, eingegeben. In diesem Kommissionsbehälter
(Warenkorb) gelangt das bestellte Warensortiment sodann zu der
betreffenden Apotheke, die die Bestellung abgegeben hat. Natürlich wird nicht jeder Kommissionsbehälter extra zu der betreffenden
Apotheke gefahren, sondern Auslieferungsfahrzeuge fahren in regelmäßigen Touren die Apotheken ab, wobei der
Reihe nach eine Apotheke nach der anderen ihren Kommissionsbehälter mit den bestellten Waren erhält (und eventuell einen
alten Behälter zurückgibt^ Die einzelnen Apotheken werden also auf jeweils einer Tour in vorgegebener Reihenfolge
"angefahren", etwa wie die Stationen einer bestimmten Omnisbuslinie.
Es würde sicherlich die Arbeit des Auslieferungsfahrers erleichtern,
wenn die einzelnen Kommissionsbehälter in seinem Lieferwagen in der gleichen Reihenfolge vorliegen wurden, in
der die einzelnen Apotheken der Reihe nach angefahren werden; der Fahrer brauchte dann nur immer bei jedem Halt an einer
Apotheke den jeweils ersten Kommissionsbehälter auszuliefern. Diese Arbeitserleichterung ist jedoch bisher nicht (jedenfalls
nicht ohne weiteres) gegeben. Wegen der Unterschiedlichkeit der einzelnen Warensortimente ist nanüch die Verweilzeit
der einzelnen Kommissionsbehälter in dem Warenlager unterschiedlich lang, die Kommissionsbehälter überholen einander
und/oder legen unterschiedlich lange Wege zurück. Daher kommen die gefüllten Kommissionsbehälter an der Förderbahn der Warenausgabestelle
in zufälliger Reihenfolge an - eine zufällige Reihenfolge würde sich selbst dann ergeben, wenn die Kommission
behälter am Eingang in das Lager in jeweils der gewünschten Reihenfolge eingegeben werden wurden.
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Auf der Förderbahn an der Warenausgabestelle müssen die einzelnen Kommissionsbehälter also nach Touren aussortiert
werden. Hierzu sind die Kommissionsbehälter mit jeweils einem Zeichen für die jeweilige Tour und auch für den jeweiligen
Abnehmer innerhalb einer bestimmten Tour versehen - indem z. B. ein Lieferschein außen an dem Behälter angebracht ist, der
diese Zeichen trägt.
Bei verschiedenen Großhandlungen werden die Kommissionsbehälter an der Förderbahn (Warenausgabestelle) \oa Hand nach den verschiedenen
Touren aussortiert und jeweils in einen Tourenbehälter (fahrbar ausgebildet als sogenannter Tourenwagen)
eingegeben.
Es ist allerdings auch bereits eine sogenannte automatische "Versandaussteuerung nach Touren" bekannt. Hierbei sind längs
der Förderbahn nebeneinander für jede Fahrtroute eine Beladestation
vorgesehen, der einerseits jeweils ein Tourenbehälter und andererseits ein von den erwähnten Zeichen gesteuertes
Übsrgabeorgan (beispielsweise ein pneumatisch betätigter
Schieber) zugeordnet ist. Gleichgültig jedoch, ob diese "Versandaussteuerung nach Touren" von Hand oder wie erwähnt mit
mechanischen Mitteln erfolgt, innerhalb der einzelnen Tourenbehälter kommen die Kommissionsbehälter weiterhin in zufälliger
Reihenfolge an - mit der Folge, daß der auslieferungsfahrer
bei jedem Halter' vor einer Apotheke immer erst den jeweiligen
Kommissionsbehälter heraussuchen muß. Angesichts der
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schwierigen Verkehrsverhälternisse, insbesondere beim Parken,
ist dies als ziemlich lästig anzusehen. Man könnte natürlich vor dem Beginn jeder Tour die einzelnen Kommissionsbehälter
nach der Reihenfolge der Apotheken längs der Tour ordnen, was wohl in der Praxis auch bereits mehr oder weniger geschieht,
jedoch ist auch/iies relativ umständlich, es ist eben nun ein entsprechender Zeit- und Arbeitsaufwand vor Antritt jeder
Fahrt erforderlich, dies um so mehr, wenn die einzelnen Kommissionsbehälter innerhalb jedes Tourenbehältens in mehreren
Lagen übereinander stehen oder liegen.
Unter diesen Umständen bzw. bei diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Versandbehälter
oder Tourenbehälter der eingangs angegebenen Art zu schaffen, in welchem die Kommissionsbehälter leichter bzw. schneller
eingegeben, übersichtlich aufbewahrt und leicht und schnell entnommen werden können, wobei insbesondere bei jedem Halt vor
einem Abnehmer sogleich ein unmittelbarer Zugriff zu dem entsprechenden Kommissionsbehälter möglich ist.
Die Lösung dieser Aufgabe ist in dem Kennzeichnungsteil des Schutzanspruchs 1 angegeben.
Der Innenraum des Tourenbehälters ist also in mehrere übereinander
angeordnete Fächer unterteilt. In jedes Fach passen nebeneinander eine Reihe von Kommissionsbehältern. Die Kommissionsbehälter
werden von der einen Stirnseite (Schmalseite) des
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Tourenbehälters her eingegeben und von der einen Längsseite des Tourenbehälters her entnommen.
Weitere wichtige Merkmale sind in den Unteransprüchen angegeben,
auf die zur Vermeidung von Wiederholungen verwiesen wird. Anhand der Zeichnung wird nachfolgend ein Ausführnngsbeispiel
eines erfindungsgemäßen Tourenbehälters beschrieben, wobei auch weitere Merkmale, insbesondere der Unteranspräche näher
erläutert werden. Auch wird dabei zur Verbesserung des Verständnisses der Erfindung eine gesamte Versandvorrichtung bzw.
-anlage beschrieben, innerhalb welcher der erfindungsgemäße Tourenbehälter vorzugsweise vorgesehen ist.
Es zeigen:
Fig. l schematisch einen erfindungsgemäßen Tourenbehälter
in Perspektive;
Fig. 2 sind 3 schematisch jeweils eine Draufsicht auf ein
Transportfahrzeug, dessen Ladefläche mit drei bzw. fünf Tourenbehältern besetzt ist;
Fig. 4 und 5 zeigen eine Seitenansicht bzw. einen Grundriß der gesamten Versandvorrichtung.
Der Tourenbehälter 1 weist die Umrißform eines rechtkantigen
Kastens mit Boden 2, Decke 3, vorderer Stirnseite 4, hinterer Stirnwand 5, linke Seitenwand 6 und rechte Seite 7 auf. Durch
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zwei horizontale Einbauten 8 ist der Innenraum des Tourenbehälters
1 in drei Fächer von im wesentlichen gleicher Höhe unterteilt. In jedes Fach paßt eine Reihe von Komiuissionsbehältern;
die Breite und Höhe jedes Faches entsprechen also der Länge und Höhe jedes Kommissionsbehälters, während die
Länge des Tourenbehälters (bzw. jedes seiner Fächer) einem ganzzahligen Mehrfachen der Breite eines Kommissionsbehälters
entspricht. Beispielsweise können die Tourenbehälter 80 cm breit, 160 cm lang und 144 cm hoch sein. Es können dann in
jeder Reihe fünf Kommissionsbehälter 21 von 30 cm Breite und 50 cm Länge in jedem Fach des Tourenbehälters bequem untergebracht
werden, wobei statt der Kommissionsbehälter auch ganze Pakete oder Packungen eingegeben werden können. Die Tourenbehälter
sind an die Ladefläche eines Auslieferungsfahrzeuges angepaßt, wie in Fig. 2 und 3 veranschaulicht.
Von der vorderen Stirnseite 4 und der einen Längsseite 7 ist das Innere des Tourenbehälters 1 zugänglich. Von der vorderen
Stirnseite 4 aus werden die Kommissionsbehälter der Reihe nach - quer zu ihrer Längsrichtung - in die einzelnen Fächer eingeschoben
und von der einen Längsseite 7 aus können die Kommissionsbehälter - in ihrer Längsrichtung - beliebig entnommen
werden. Wesentlich ist dabei, daß in jedem Fach immer nur eine Reihe von Kommissionsbehältern untergebracht sind,
alle Kommissionsbehälter sind also von der Seite her zugänglich
— 7 ~
Die Einbauten 8 sowie der Boden 2 bzw. entsprechende Einbauten unmittelbar über eine?m Beden, können in Form von Fachbrettern
oder aber in Form von Schienen ausgebildet sein, so daß die Komraissionsbehälter seitlichen Halt haben bzw. geführt sind,
aber ohne weiteres entnommen werden können. Beispielsweise können auf Fachbrettern ein Reibbelag vorgesehen sein oder aber
in entsprechenden Schienen können Laufrollen gelagert sein, auf denen dann die Kommissionsbehalter rollen können.
Die vordere Stirnseite 4 sowie auch die eine, in der Zeichnung die rechte Längsseite, können offen sein - sofern nur Vorrichtur
gen, beispielsweise Riegel zum Festhalten bzw. Freigeben der Kommissionsbehalter getroffen sind. Gemäß Fig. 1 ist die vordere
Stirnseite 4 und die rechte Seite 7 durch je eine in Pfeilrichtung auf- und zuziehbare Jalousie verschließbar. Die Einbauten
8 oder Fachbretter sind mit ca. 10° in Einschubrichtung (horizontaler Pfeil) nach unten geneigt. Durch auf- und abbewegliche
Anschläge können die Kommissionsbehälter 21 gegen unbeabsichtigtes
Verrutschen gesichert sein. Auch können die einzelner Fachboden eine Neigung quer zu ihrer Längsrichtung haben, so
daß die Kommissionsbehälter die Neigung haben, längs der hinteren (in Fig. 1 linken) Seitenwand 6 zu rutschen und
nicht etwa längs der vorderen, rechten Seiten-wand 7, an der
Tourenbehälter können
sich die Jalousie befindet. Die bisher beschriebenen/vorteilhaft in einer Versandanlage eingesetzt werden, die beispielsweise
nachfolgend anhand der Fig. 4 und 5 beschrieben wird;
Die leeren Kommissionsbehälter 21 laufen an einer Einlaufstation 22 in das Lager 23 ein, werden dort mit den bestellten
Waren gefüllt und verlassen das Warenlager auf einer Förderbahn 24 in zufälliger Reihenfolge.
Senkrecht zu der Förderbahn 24 sind nebeneinander eine Reihe von Zubringerförderern 25 angeordnet, welche die Kommissionsbehälter 21 in jeweils einen Tourenbehälter 1 eingeben. Die
Tourenbehälter 1 sind in Längsrichtung mit den Zubringerförderern 25 ausgerichtet.
Jedem Zubringerförderer 25 ist ein Übergabeorgan, beispielsweise in Form eines pneumatischen Zylinders 27 auf der gegenüberliegenden
Seite der Förderbahn 24 zugeordnet.
Jedes Übergabeorgan 27 ist von je einem Steuergerät 28 gesteuert, welches über eine Signalleitung 29 mit einem Lesegerät 30 verbunden
ist, welches auf Kommissionsbehälter 21 jeweils einer bestimmten Tour eingestellt ist.
Bei Erscheinen eines Kommissionsbehälters 21 einer bestimmten Tour wird also über das zugehörige Steuergerät 28 das betreffende
Übergabeorgan 27 aktiviert, so daß dieser Kommissionsbehälter auf den entsprechenden Zubringerförderer 25 aufgegeben und
von diesem in den betreffenden Tourenbehälter 1 eingegeben
Durch je eine Klappe oder Tür kann aber auch der jeweilige
Stellplatz separat zugänglich sein.
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Das vordere, dem Tourenbehälter 6 zugewandte Ende jedes Zubringerförderers
25 ist anhebbar, während das hintere Ende auf dem Niveau der Förderbahn 24 verbleibt. Beispielsweise ist
hierzu jeweils ein pneumatischer oder hydraulischer Zylinder 31 vorgesehen. Auf diese Weise kann relativ einfach der Höhenunterschied
zwischen den verschiedenen Fächern der Tourenbehält überbrückt werden» Durch die Neigung der Fachboden ist die erforderliche
Schubkraft vermindert - die ohnehin begrenzt ist durch die Reibung zwischen Zubringerförderer 25 und Behältern
21. Ferner ist der jeweilige Tourenbehälter bzw. jeweils eine Stellfläche für die Tourenbehälter etagenweise absenkbar (verti
kaier Pfeil in Fig. 4). Dank dieser vertikalen Beweglichkeit kann der Zubringerforderer kurzer sein - oder auch ganz entfallen,
sofern die vertikale Absenkung schnell genug erfolgt.
Durch auf- und abbewegliche Anschläge an jedem Fachboden können die Kommissionsbehälter 21 an Ort und Stelle gehalten werden.
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Claims (5)
1. Behälter zum Versand von unter sich gleichen, jeweils ein
Warensortiment enthaltenden Kommissionsbehältern mittels Kraftfahrzeugen von einer Förderbahn an der Warenausgabestelle eines Warenlagers zu den längs jeweils einer Fahrtroute aufeinanderfolgenden Abnehmern (Tourenbehälter), wobei für jede Fahrtroute längs der Förderbahn eine Beladestation vorgesehen ist, an der einerseits der
Tourenbehälter und andererseits ein Übergabeorgan zum Übergeben der Kommissionsbehälter von der Förderbahn in die Tourenbehälter vorgesehen sind,
dadurch gekennzeichnet,
Warensortiment enthaltenden Kommissionsbehältern mittels Kraftfahrzeugen von einer Förderbahn an der Warenausgabestelle eines Warenlagers zu den längs jeweils einer Fahrtroute aufeinanderfolgenden Abnehmern (Tourenbehälter), wobei für jede Fahrtroute längs der Förderbahn eine Beladestation vorgesehen ist, an der einerseits der
Tourenbehälter und andererseits ein Übergabeorgan zum Übergeben der Kommissionsbehälter von der Förderbahn in die Tourenbehälter vorgesehen sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß jeder Tourenbehälter (1) wenigstens von einer seiner beiden vertikalen Schmalseiten (4, 5) und von wenigstens einer seiner
beiden vertikalen Längsseiten (6, 7) aus zugänglich ist und
mittels wenigstens eines horizontalen Fachbrettes bzw. Schienen
beiden vertikalen Längsseiten (6, 7) aus zugänglich ist und
mittels wenigstens eines horizontalen Fachbrettes bzw. Schienen
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,J (Einbauten 8) in wenigstens zwei unter sich gleiche, überein-
i ander angeordnete Fächer unterteilt ist.
2. Tourenbehälter nach Anspruch 1, '■■ dadurch gekennzeichnet,
daß der Boden jedes Faches einen Gleitbelag aufweist.
3. Tourenbehälter nach Anspruch 1, I dadurch gekennzeichnet,
si daß auf dem Boden jedes Faches eine Rollenbahn vorgesehen ist.
4. Tourenbehälter nach wenigstens einem dsr Ansprüche 1 bis 3,
s
I dadurch gekennzeichnet, I daß wenigstens eine der beiden Längsseiten und/oder wenigstens I eine der beiden Stirnseiten mittels wenigstens je einer
I dadurch gekennzeichnet, I daß wenigstens eine der beiden Längsseiten und/oder wenigstens I eine der beiden Stirnseiten mittels wenigstens je einer
% Jalousie offenbar und verschließbar ist.
I
5. Tourenbehälter nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 4,
I dadurch gekennzeichnet, I daß für jeden Stellplatz in dem Tourenbehälter eine separate
\ Klappe oder Tür an wenigstens einer der beiden Längsseiten
vorgesehen ist.
6, Tourenbehälter nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Fachboden (Einbauten 8) in Einschubrichtung um ca.
10 nach unten geneigt sind und daß die Kommissionsbehälter
(21) gegen unbeabsichtigtes Verrutschen sichernde, auf- und
abbewegliche Anschläge vorgesehen sind.
7. Tourenbehälter nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Fachboden (Einbauten 8) quer zur Einschubrichtung
eine Neigung von der Entnahmeseite nach unten aufweisen.
8. Tourenbehälter nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwei Tourenbehälter mit ihren der Abgabsseite gegenüber= liegenden Längsseiten (rechte Längsseiten in Fig. 2 und 3)
miteinander verbunden oder verbindbar sind, oder daß ein doppelter Tourenbehälter mit gemeinsamer Mittel-Längswand
vorgesehen ist.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8108456U1 true DE8108456U1 (de) | 1981-10-15 |
Family
ID=1328129
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8108456U Expired DE8108456U1 (de) | Tourenbehälter zum Versand von unter sich gleichen Kommissionsbehältern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8108456U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4228949A1 (de) * | 1992-08-31 | 1994-03-10 | Stucki Kunststoffwerk | Transportkasten aus Kunststoff |
| DE4319099A1 (de) * | 1993-06-08 | 1994-12-15 | Schoeller Plast Ag | Faltcontainer |
-
0
- DE DE8108456U patent/DE8108456U1/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4228949A1 (de) * | 1992-08-31 | 1994-03-10 | Stucki Kunststoffwerk | Transportkasten aus Kunststoff |
| DE4319099A1 (de) * | 1993-06-08 | 1994-12-15 | Schoeller Plast Ag | Faltcontainer |
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