[go: up one dir, main page]

DE8108344U1 - Um eine senkrechte achse drehbare laufrolle - Google Patents

Um eine senkrechte achse drehbare laufrolle

Info

Publication number
DE8108344U1
DE8108344U1 DE19818108344 DE8108344U DE8108344U1 DE 8108344 U1 DE8108344 U1 DE 8108344U1 DE 19818108344 DE19818108344 DE 19818108344 DE 8108344 U DE8108344 U DE 8108344U DE 8108344 U1 DE8108344 U1 DE 8108344U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
roller
spring
lever arm
impeller
carrier
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19818108344
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bremshey AG
Original Assignee
Bremshey AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bremshey AG filed Critical Bremshey AG
Priority to DE19818108344 priority Critical patent/DE8108344U1/de
Publication of DE8108344U1 publication Critical patent/DE8108344U1/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Landscapes

  • Chair Legs, Seat Parts, And Backrests (AREA)

Description

» ♦ · O · · ·
• ίΓ · «J β β ··
Um eine senkrechte Achse drehbare Laufrolle
Die Erfindung betrifft eine um eine senkrechte Achse drehbare Laufrolle, welche an einem Hebelarm gelagert und mittels Bremsbacken blockierbar ist, die sich am Ro11en-Gehäuse bzw. -Träger befinden, wobei die Blockierung des Laufrades bzw. der Reibungsschluß der Bremsbacken durch Einwirkung einer den Hebelarm beaufschlagenden Feder erfolgt.
Derartige Laufrollen werden beispielsweise in Verbindung mit Rollstühlen verwendet. Die Laufrollen blockieren sich selbsttätig unter Federwirkung, wenn ein solcher Stuhl entlastet ist, so daß dieser unbelegt nicht wegrollen kann. Wird der Stuhl dagegen belegt, wird die Federkraft vom Gewicht des Stuhlbenutzers überwunden und dadurch infolge Aufhebung der Blockierung die Fahrrolle und damit der Stuhl wieder rollfähig. Obwohl eine große Anzahl solcher sich selbst tätig blockierender Fahrrollen bekannt sind, ist all diesen bisher bekannten Ausführungen gemeinsam, daß dabei dem Umstand nicht Rechnung getragen wird, daß das für die Rollen-Entblockierung maßgebliche Gewicht des Stuhles sowie des Stuhlbenutzers naturgemäß recht uneinheitlich ausfällt, hingegen aber die von dem uneinheitlichen Gewicht zu überwindende und den Wegrollwiderstand bestimmende Federkraft unveränderlich ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diesem Umstand abzuhelfen, also eine Laufrolle der eingangs definierten zu schaffen, die eine Anpassung des Blockier- bzw. Wegrollwiderstandes in Abhängigkeit von verschiedenen Stuhlgewichten bzw. Stuhlbelastungen gestattet und die überdies funktionstüchtig sowie in ihrer Herstellung einfach ist.
• β ■ * · *
: wit -: : -:1
Erfindungsgeraäß wird diese Aufgabe durch die im Kennzeichen des Anspruches 1 angegebene Maßnahme gelöst. Auf diese Weise ist eine sich belastungsabhängig selbstblockierende Laufrolle der eingangs definierten Art geschaffen, die es ermöglicht, durch Austausch und/oder Justage der zur Rollenblockierung dienenden Andruckfeder und damit durch Veränderung deren Druckkraft den Wegrollwiderstand der Fahrrolle bzw. des damit ausgestatteten Objekts an die verschiedenen Objektgewichte, beispielsweise Stuhlgewichte bzw. deren verschiedene Belastungen anzupassen. Bei einem in der Regel zu erwartenden kleinerem Objektgewicht kann nunmehr die Federkraft geringer, bei einem größeren Objektgewicht entsprechend höher bemessen werden, so daß die jeweils erforderliche Feder-Andruckkraft und damit die Blockierfähigkeit einerseits im geeigneten Verhältnis zu der von der Gewichtsbelastung bewirkten Entbiockierung im Wege der Überwindung besagter Federkraft durch die Gewichtsbelastung aiderers abstimmbar und damit eine sichere Funktion der Roll- und Blockiereigenschaften des mit der Laufrolle versehenen Objekts gewährleistet ist. Es ist demnach ausgeschlossen, daß etwa infolge einer zu stark bemessenen Blockierfeder das Entblockieren der Laufrolle bei zu geringer Gewichtsbelastung nicht oder nur unzulänglich funktioniert oder umgekehrt, etwa aufgrund einer zu schwach bemessenen Blockierfeder der Wegrollwiderstand ungenügend ist. Zur Anpassung der Federkraft selbst bedarf es lediglich einer Nachstellung der Feder oder des einfachen Austausches des lösbaren Federarrangements.
Eine besonders funktionsgünstige und beanspruchungsfeste Ausführungsform der Erfindung ergibt sich dadurch, daß der das Laufrad tragende Hebelarm zwischen einer unteren Kipp-Endsteilung und einer oberen Kipp-Endstellung innerhalb eines feststehenden Nabenringes des Rollen-Gehäuses bzw. -Trägers um seine Achse schwenkbar ist, wobei
die auf dem Hebelarm angebrachte Laufradachse und mit ihr eine um den Nabenring umlaufende Innennabe des Laufrades in der oberen Kipp-Endsteilung eine zentrische Lage (Laufstellung) im Nabenring gegen Wirkung der als Puffereinsatz ausgebildeten Feder einnimmt, während sich die Laufradachse unter Wirkung der Feder in der unteren Kipp-Endsteilung des Hebelarmes in einer exzentrischen Lage (Blockierstellung) im Nabenring befindet, wobei die Innennabe des Laufrades mit einer Krümmungsfläche an einer Krümmungει lache des Nabenringes reibungsschlüssig anliegt.
Einer weiteren vorteilhaften Ausbildung der Erfindung entsprechend kann die Feder zwischen dem freien Ende des Hebelarmes und dem Ro11en-Gehäuse bzw. -Träger eingesetzt Kind das auf der Achse aufsteckbar angebrachte Laufrad mit seiner über den Nabenring greifenden Innennabe den Rollenkörper schachteiförmig abkapseln.
Eine besonders vorteilhafte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Laufrolle in Form einer Doppelrolle läßt sich dadurch erzielen, daß der Rollenträger aus einem die senkrechte Drehachse tragenden Mittelstück besteht mit je einem Hebelarm innerhalb je eines Nabenringes und einem dem jeweiligen Hebelarm zugeordneten Laufrad zu beiden Seiten sowie mit einem zur Rollfläche in etwa parallel verlaufenden geradlinigen Abschnitt am unteren Ende.
Entsprechend einem weiteren vorteilhaft vereinfachten Ausgestaltungsmerkmal einer solchen Doppelrolle, können die beiden Hebelarme im Bereich der Hebeldrehachse von den Schenkeln eines U-Stückes gebildet sein, das mit seinem freien Ende durch einen Ausschnitt des Rollenträgers schwenkbar hindurchragt, während die Schenkel den Rollenträger gabelartig umgreifen.
fill I I I I
Die auswechselbare Feder-Steckanordnung gestaltet sich einer weiteren vorteilhaften Ausbildung gemäß besonders einfach,wenn die Feder aus einem massiv-elastischen Puffer-Einsatz besteht.
Ein nachstellbares und zugleich auch auswechselbares Feder-Arrangement ergibt sich dadurch, daß die Feder bzw. der Puffer-Einsatz durch eine Schraube nachstellbar ist.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand eines in der Zeichnung veranschaulichten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 die perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäßen Laufrolle in Form einer Doppelrolle,
Fig. 2 den Seitenriss dieser Doppelrolle,
Fig. 3 den Aufriss der Laufrolle nach Abnahme des vorderen Laufrades und
Fig. 4 den Aufriss dieses abgenommenen Laufrades von dessen Innenseite her betrachtet.
Die Laufrolle ist um eine senkrechte Achse 1 drehbar, die im übrigen in an sich bekannter Weise an einem nicht gezeigten Objekt, einem mobilen Möbel, Stuhl oder dergleichen lösbar und drehbeweglich angebracht ist. Die Achse 1 sitzt außermittig am Rollenträger 2 in Gestalt eines scheiben-förmigen Mittelstückes. Seitlich daran sitzt ein Laufrad 3 bzw. im Falle einer Doppelrolle beiderseits je ein Laufrad 3,3. Beim dargestellten Ausführungebeispiel handelt es sich um eine Doppelrolle.
Das Laufrad 3 bzw. die Laufräder 3,3 ist bzw- sind auf einer Achse 4 lösbar aufgesteckt, die ihrerseits an einem Hebelarm 5
ItI Il t I
• tilt I
• ι ι ι ι ι al it Ii ι
t * · * I Il Il
β » i
· f
S ftf*
angebracht 1st, der um eine Achse 6 drehbeweglich ist. Die Drehbeweglichkeit des Hebelarmes 5 ist beim Ausführungsbeispiel im
Bereich des Spielraumes gegeben, den das freie Ende 5a des Hebelarmes 5 in einem Ausschnitt 2a des Rollenträgers 2 hat. Der Ausschnitt 2a kann unten in einen geradlinigen Abschnitt 2d übergehen, um einen hinreichenden Abstand des Rollenträgers 2 von
der Bodenlauffläche R zu gewährleisten. Insbesondere bei einer
Laufrolle mit zwei Laufrädern 3,3, also einer Doppelrolle, können beide Hebelarme 5,5 beiderseits des Rollenträgers 2 vorzugsweise
als ein einteiliges U-Stück ausgebildet sein, von dem der U-Steg
Hon
das durch Ausschnitt 2a hindurchragende freie Hebelende 5a und
die U-Schenkel 5b um den Bereich 2b des Rollenträgers 2 greifende Gabelenden formen.
Die Achse 6 des Hebelarms 5 ist außerhalb der Lotrechten der
Achse 4 der Laufräder 3 angeordnet, wobei die Lage und Abmessungen der Teile 5,6 und 4 vorzugsweise so getroffen sind, daß sie sich
innerhalb des Rollenträgers 2 bzw. innerhalb je eines zu beiden
Seiten des Rollenträgers 2 angeformten Nabenringes 2c in einer Art Abkapselung befinden. Die beiden Nabenringe 2c,2c stehen seitlich des Rollenträgers 2 stegförmig ab. Der Steghöhe und dem Durchmesser des jeweiligen Nabenringes 2c mit etwas Laufspiel angepaßt ist eine in den Laufrädern 3,3 vertiefte Innennabe 3a,3a. Demnach drehen
sich die auf den beiden Enden der Achse 4 aufgesteckten Laufräder 3,3 mit ihren Innennaben 3a,3a um die beiden feststehenden Nabenringe 2c, 2c des Rollenträgers 2 entsprechend der strichpunktierten Andeutung in Fig. 4 mit etwas Spiel, wobei die lösbaren Laufräder 3,3 zugleich das Innere des ganzen Rollenkörpers dosenartig abkapseln (Fig.l und 2).
In der Entblocki^r- bzw. Laufstellung der Rolle, in der sich die beiden Innennaben 3a,3a mit etwas Spiel um die Nabenringe 2c,2c drehen, nimmt der Hebelarm 5 die mit 0 bezeichnete obere Schwenklage ein (Fig.3,4), in der sich die Achse 4 der Laufräder 3,3 exakt im Zentrum der Nabenringe 2c,2c befindet. Diese Stellung wird gegen Wirkung einer Federkraft erreicht, wenn eine Gewichtsbelastung G der Laufrolle bzw. des damit ausgestatteten Objekts, Stuhl etc., in dem Maße stattfindet, daß diese Belastung G die Federkraft überwindet. Um in dieser entblockierten Stellung der Laufrolle die exakte Freilaufpositionierung der Laufräder 3,3 im Mittelpunkt der Nabenringe 2c,2c sicherzustellen, ist ein Schwenk-Begrenzungsanschlag für den Hebelarm 5 in Pfeilrichtung 0 gemäß Fig. 3 vorgesehen. Als ein solcher Anschlag kann eine Kante 5c des U-VerbindungsSteges am freien Hebelende 5a dienen, der mit der gegenüberliegenden Kante 2a1 des Ausschnittes 2a zusammenwirkt.
Bei einer entsprechenden Gewichts-Entlastung wird der Hebelarm 5 durch Federkraft soweit als es das zwischen den feststehenden Nabenringen 2c,2c und den Innennaben 3a,3a der Laufräder 3,3 vorhandene Laufspiel zuläßt, zurückgeschwenkt. Diese Stellung entspricht der mit U gekennzeichneten unteren Winkelstellung des Hebelarmes 5 einhergehend mit einer exzentrischen Position der Achse 4 der Laufräder 3,3 in den Nabenringen 2c,2c. Durch die von der Federkraft bewirkte Rückstellung des Hebelarmes 5 und der Beseitigung des Laufradspieles befinden sich die Krümmungsflächen 2c1 und 3b der Innennaben 3a,3a und der Nabenringe 2c,2c aneinander in Anlage (Fig.3) und bewirken so einen Reibungsschluß im Sinne der Ro11en-Blockierung.
Die Nabenringe 2c,2c und Innennaben 3a,3a dienen demnach sowohl zum Abkapseln des vorbeschriebenen Rollenmechanismus als auch als Brems-
I I I I · i · ·
backen B. Um ein hinreichendes Laufspiel zwischen den Nabenringen 2c,2c und den Innennaben 3a,3a zu gewährleisten, sind die Nabenringe 2 vorzugsweise in dem Bereich 2c1f schmäler ausgebildet als in dem Bereich 2c1, Die Federkraft zur Blockierung der Laufrolle geht von einer Feder 7 aas, die nach Abnahme oder ohne Abnahme der den Laufrad-Mechanismus abkapselnden Laufräder 3,3 leicht zugänglich in einer auswechselbaren und/oder justierbaren Steckanordnung vorgesehen ist, um die Blockier-Andruckkraft der Feder 7 im Verhältnis zu der jeweils gegebenen Gewichtsbelastung/durch das mit der Rolle ausgestatte Objekt, Stuhl etc. abstimmen zu können. Die Feder kann zu diesem Zweck beispielsweise aus einem elastischen Puffereinsatz 7' bestehen, der zwischen einer Einbuchtung 5a? am Hebelende 5a und einer Kuhle 2a" am Ausschnitt 2a in kraftschlüssiger Steckhaiterung eingeklemmt ist. Anstelle dessen kann die Feder aber aus einem elastischen Pufferkörper bestehen, der in dem Freiraum fzwisehen dem Hebelarm 5 und dem Nabenring 2c, den Bremsbacken B benachbart, eingelassen wäre. Bei einer Verwendung solcher lösbarer Feder-Steckanordnungen läßt sich der Puffereinsatz leicht nach Abnahme des Laufrades 3 austauschen.
Nach einer weiteren Variante entsprechend der strichpunktierten Darstellung in Fig.3 kann die Feder-Steckanordnung aber beispielsweise auch eine Wendelfeder 7" aufweisen, die sich am Hebelarm mit durch eine Madenschraube 8 veränderlicher Andruckkraft abstützt. Die Wendelfeder 7" wäre in einem Schacht des Laufrollenträgers geführt und die Madenschraube 8 in einem Gewinde dieses Schachts verstellbar. Der Zugang zu dieser Schraube 8 bedarf keiner Abnahme des Laufrades 3. Selbstverständlich gibt es noch eine Reihe anderer geeigneter Ausgestaltungen und Anordnungsmöglichkeiten derartiger lösbarer und/oder justierbarer Feder-Steckarrangements.
S t * β ♦
- 10 -
Beispielsweise wära auch ein solches leicht und sichtverdeckt von der Unterseite der Laufrolle durch den Ausschnitt 2a erreichbar realisierbar. Im übrigen ist die Erfindung nicht auf das vorbeschriebene Ausführungsbeispiel einer sogenannten Doppelrolle beschränkt, vielmehr ist die neuerungsgemäße Anordnung und Ausgestaltung auch ohne weiteres für Laufrollen mit nur einem Laufrad oder mehr als zwei Laufrädern denkbar.

Claims (7)

Schutzansprüche
1. Um eine senkrechte Achse drehbare Laufrolle, welche an einem Hebelarm gelagert und mittels Bremsbacken blockierbar ist, die sich am Rollen- Gehäuse bzw. -Träger befinden, wobei die Blockierung des Laufrades bzw. der ReibungsSchluß der Bremsbacken durch Einwirkung einer den Hebelarm beaufschlagenden Feder erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß der von der Feder (7) ausgehende Hegrollwiderstand variabel ist, derart, daß sie im Rollen-Gehäuse bzw. -Träger (2) in einer auswechselbaren und/oder nachstellbaren Steckanordnung (7',7fl) eingesetzt ist.
2. Laufrolle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der das Laufrad (3) tragende Hebelarm (5) zwischen einer unteren Kipp-Endstellung (U) und einer oberen Kipp-Endsteilung (0) innerhalb eines feststehenden Nabenringes (2c) des Ro11en-Gehäuses bzw. -Trägers (2) um seine Achse (6) schwenkbar ist, wobei die auf dem Hebelarm (5) angebrachte Laufradachse(4) und mit ihr eine um den Nabenring (2c) umlaufende Innenr.abe (3a) des Laufrades (3) in der oberen Kipp-Endstellung (0) eine zentrische Lage (Laufstellung) im Nabenring (2c) gegen Wirkung der als Puffereinsatz (7§,7'') ausgebildeten Feder einnimmt (Fig.4), während sich die Laufradachse (4) unter Wirkung der Feder in der unteren Kipp-Endstellung (U) des Hebelarmes (5) in einer exzentrischen Lage (Blockierstellung) im Nabenring (2c) befindet, wobei die Innennabe (3a) des Laufrades mit einer Krümmungsfläche (3b) an einer Krümmungsflache (2c1) des Nabenringes (2) reibungsschlüssig anliegt.
MM«
3. Laufrolle nach den Ansprüchen 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (71) zwischen dem freien Ende (5a) des Hebelarmes (5) und dem Ro11en-Gehäuse bzw. -Träger (2) eingesetzt ist und das auf der Achse (4) aufsteckbar angebrachte Laufrad (3) mit seiner über den Nabenring (2c) greifenden Innennabe (3a) den Rollenkörper schachteiförmig abkapselt.
4. Laufrolle nach den Ansprüchen 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Rollenträger aus einem die senkrechte Drehachse (1) tragenden Mittelstück (2) besteht mit je einem Hebelarm (5,5) innerhalb je eines Nabenringes (2c,2c) und einem dem jeweiligen Hebelarm zugeordneten Laufrad (3,3) zu beiden Seiten sowie mit einem zur Rollfläche (R) in etwa parallel verlaufenden geradlinigen Abschnitt (2d) am unteren Ende.
5. Laufrolle nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß beide Hebelarme (5,5) im Bereich der Hebeldrehachse (6) von den Schenkeln (5b,5b) eines U-Stückes gebildet sind, das mit seinem freien Ende (5a) durch einen Ausschnitt (2a) des Rollenträgers (2) schwenkbar hindurchragt, während die Schenkel (5b,5b) den Rollenträger gabelartig umgreifen.
6. Laufrolle nach einem oder mehreren Ansprüchen 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder aus einem massiv-elastischen Puffer-Einsatz (71) besteht.
7. Laufrolle nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder bzw. der Puffer-Einsatz (7*1) durch eine Schraube (8) nachstellbar ist.
DE19818108344 1981-03-21 1981-03-21 Um eine senkrechte achse drehbare laufrolle Expired DE8108344U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19818108344 DE8108344U1 (de) 1981-03-21 1981-03-21 Um eine senkrechte achse drehbare laufrolle

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19818108344 DE8108344U1 (de) 1981-03-21 1981-03-21 Um eine senkrechte achse drehbare laufrolle

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE8108344U1 true DE8108344U1 (de) 1981-09-17

Family

ID=6725924

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19818108344 Expired DE8108344U1 (de) 1981-03-21 1981-03-21 Um eine senkrechte achse drehbare laufrolle

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE8108344U1 (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP1121257B1 (de) Lenkrolle
DE3531824C2 (de)
DE29921992U1 (de) Transportrolle mit einem Verriegelungsmechanismus
DE60015281T2 (de) Selbstorientierende Zwillingslenkrolle mit koaxialem Räderpaar
EP0347652A2 (de) Rückenlehne für Sitz- und Liegeplatten
DE3332853A1 (de) Gleitrolle
DE2722230C3 (de) Feststellvorrichtung für Lauf räder
EP0121899A2 (de) Fahrzeugsitz
DE3238889C2 (de)
DE8108344U1 (de) Um eine senkrechte achse drehbare laufrolle
DE2749967C2 (de) Vorrichtung zum Schrägstellen der Liegefläche an einem Liegemöbel
DE9112253U1 (de) Steuerungsstruktur für den Griff und die Schwenkrollen eines Sportwagens
DE3830973C2 (de)
DE3130081C2 (de) Laufrolle, insbesondere Lenkrolle, für Sitzmöbel
DE29608502U1 (de) Federgelagerte Schwenkrolle
DE591235C (de) Moebelrolle
DE3111169A1 (de) Um eine senkrechte achse drehbare laufrolle
DE2737649A1 (de) Moebelrolle
DE2614474A1 (de) Fahrrolle fuer damit auszuruestende, verfahrbare geraete, moebel u.dgl. gegenstaende
DE9316974U1 (de) Von Hand bewegbares Transportgerät
DE8122340U1 (de) Laufrolle, insbesondere lenkrolle, fuer apparate, moebel o.dgl.
DE1603343C (de) Schwerkraftbetatigte Gehvornchtung fur die Beine eines Spielzeugs
DE8122369U1 (de) Laufrolle, insbesondere lenkrolle, fuer sitzmoebel
DE2057370C2 (de) Heuwerbungsmaschine
DE3020772A1 (de) Laufrolle fuer apparate, moebel u.dgl., insbesondere lenkrolle