[go: up one dir, main page]

DE1603343C - Schwerkraftbetatigte Gehvornchtung fur die Beine eines Spielzeugs - Google Patents

Schwerkraftbetatigte Gehvornchtung fur die Beine eines Spielzeugs

Info

Publication number
DE1603343C
DE1603343C DE1603343C DE 1603343 C DE1603343 C DE 1603343C DE 1603343 C DE1603343 C DE 1603343C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
leg
opening
toy
body wall
toy body
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Robert Gorsky Egon New York NY Gardel (V St A )
Original Assignee
Delgar Ine , New York, NY (V St A )
Publication date

Links

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine schwerkraftbetätigte Gehvorrichtung für die Beine eines Spielzeugs, dessen Beine unabhängig voneinander an der Spielzeugkörperwand, jeweils im Abstand vor der durch den Schwerpunkt des jeweiligen aufrecht angeordneten Beines gehenden Vertikallinie um Querachsen in einem Schwenklager gelagert sind.
Bei einer derartigen bekannten Gehvorrichtung weist der Spie.lzeugkörper eine durchgehende Querachse auf, die beidseitig nach außen vorsteht. Die Beine haben Querbohrungen und können somit auf die vorstehenden Enden gesteckt werden und sind " unabhängig voneinander schwenkbar. Es sind keinerlei Mittel vorgesehen, um die Schwenkbewegung zu begrenzen. Das bekannte Spielzeug ist nur dann funktionsfähig, wenn es mit sehr kurzen Beinen ausgestattet wird und wenn mehr als zwei Beine, also z. B. vier Beine vorgesehen sind, wie dies bei Spielzeugtieren möglich ist.
Es ist zwar eine gehende Puppe bekannt, bei welcher die Schwenkbewegungen der Beine begrenzt sind, doch schwenken bei dieser bekannten Puppe die Beine nicht auf Grund der speziellen Schwenklagcrung selbttätig nach vorn, wenn sie vom Boden abgehoben werden. Vielmehr ist bei dieser bekannten Puppe eine mechanische Antriebseinrichtung im Innern des Puppenkörpers vorgesehen, die die Beine begrenzte Schwenkbewegungen ausführen läßt.
Ferner ist eine Gelenkverbindung zwischen Spielzeugteilen bekannt, wobei ein Verbindungsteil mit auf beiden Enden angeordneten Schraubrillen und Mittelringnut vorgesehen ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, die bekannte Gehvorrichtung der erstgenannten Gattung dahingehend weiter auszubilden, daß eine Spielfigur auf zwei Beinen gehen kann, und zwar unabhängig von der ,Größe des. Spielzeuges und insbesondere der Länge seiner Beine.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß bei einem zweibeinigen Spielzeug jedes Bein im Abstand von dem Schwenklager einen vorstehenden Befestigungsteil mit Ringnut und Endflansch aufweist, daß der von der Ringnut gebildete Zapfen in einer Öffnung der Spielzeugkörperwand aufgenommen ist, wobei die axiale Erstreckung des Zapfens mindestens gleich der Dicke der Spielzeugkörperwand ist, und daß der Durchmesser der Öffnung größer als der Durchmesser des Zapfens ist.
Mit der Gehvorrichtung wird der Vorteil erreicht, daß in einfachster Weise eine zweibeinige Spielfigur geschaffen wird, die keine inneren Antriebsteile aufweist. Durch abwechselndes Seitwärtsneigen des Spicteeugkörpers· werden die Beine abwechselnd entlastet und schwingen nach vorn, wobei der Schwenkwinkel durch die erfindungsgemäße Lagerung des Beinzapfens in der im Durchmesser größeren Öffnung der Spielzeugkörperwand begrenzt ist.
, Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Gehvorrichtung besieht darin, daß das Schwenklager aus einem zwischen Bein und Spielzeugkörperwand vorgesehenen Vorsprung besteht, der in eine öffnung der Spielzeugkörperwand bzw. des Beines eingreift. Diese Ausbildung schafft eine besonders einfache Montage. Der dem Vorsprung benachbarte Bereich des Beines und/oder i\cr Spielzeugkörperwand kann elastisch ausgebildet sein und läßt beim gewollten Verschwenken des Beines um den Zapfen den Vorsprung ausrasten. Das Bein kann so zum Spielzeugkörper unbegrenzt verschwenkt werden, z. B. in eine Sitzstellur überführt werden. Das erfindungsgemäße Spielzei kann also· wie ein herkömmliches Spielzeug verwei det werden, indem man die Beine in beliebig Schwenkstellungen von Hand anordnen kann, läl. sich aber in einfachster Weise in ein Gehspielzeu umwandeln, indem man die Beine einfach in di aufrechte Stellung zurückschwenkt, in welcher di Vorsprünge einrasten. Im ersten Fall dient der vo der Ringnut gebildete Zapfen als Gelenkverbindun für das Bein. Im zweiten Fall schwenkt das Bei um den Vorsprung und der Zapfen dient a. Schwenkbegrenzung.
Bei der an zweiter Stelle erwähnten bekannte Gehpuppe, die mit einer innenliegenden Antriebs vorrichtung für das abwechselnde Verschwenke: der Beine ausgestattet ist, ist zwar ebenfalls di Möglichkeit vorgesehen, die Beine über den bein Gehen begrenzten Schwenkbereich hinausschwenker indem das Bein axial zur Schwenklagerung gege Federkraft abgezogen werden muß, um Vorsprung außer Eingriff mit entsprechenden Aussparungen ζ bringen. Anschließend ist das Bein unbegrenzt ver schwenkbar. Die dafür erforderliche Ausbildung is aber wesentlich komplizierter.
Schließlich kann der Endflansch des Befestigung!- teils eine bekannte Schraubrille aufweisen, derei Breite der Dicke der Spielzeugkörperwand entspricht
In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiel dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 die teilweise Draufsicht auf eine Spielfigu mit der Gehvorrichtung,
Fig. 2 den Schnitt entlang der Linie II-II de Fig. t,
Fig. 2A den Teilschnitt durch den um 90° gc drehten Befestigungsteil,
F i g. 3 den Teilschnitt entlang der Linie III-II der F i g. 1 mit einem als Niet ausgeführten Vor sprung,
Fig. 4 den gleichen Teilschnitt wie in· Fig. 3 mi einem Vorsprung.
In den Zeichnungen zeigt F i g. 1 das untere End einer Spielzeugkörperwand 10, an welcher die Bein 12 (nur eines ist veranschaulicht) befestigt sind. De Körper und die Beine 12 können, wie veranschau licht, hohl sein und aus Material, wie z. B. Kunststoff bestehen. Die Öffnungen 14 (nur eine ist gezeigt) ai den Seiten in dem unteren Ende der Spielzeugkörpcr wand 10 nehmen jeweils einen Befestigungsteil 1( (nur einer ist veranschaulicht) an dem Bein 12 auf um letzteres an der Spielzeugkörperwand 10 zu be festigen. Der Befestigungsteil 16 weist eine Ringnu 18 auf, in welcher ein Teil der Spielzeugkörperwani 10 angrenzend an die Öffnung 14 aufgenommen wird Der Endflansch 20 des Befestigungsteils 16 bilde einen Rand oder Flansch mit größerem Durchmesse, als die Öffnung 14 in der Spielzeugkörperwand, wäh rend der kleinere Durchmesser der Ringnut 18 weni ger als die Öffnung 14 "beträgt.
. Um den Befestigungsteil 16 in die Öffnung 14 ein zusetzen, so daß er, wie in F i g. 2 gezeigt, darir verbleibt, kann eine Schraubrille 22 an dem End flansch 20 vorgesehen sein. Die Schraubrille 22 führ von der Innenfläche des Befestigungsteils 16 zu dei Ringnut 18. Um den Befestigungsteil 16 in die ÖIT nung 14 einzusetzen, wird ein Teil, der inneren Um fangskante der Spielzeugkörperwand, welche di> Öffnung 14 bildet, leicht gebogen, um in die Schraub

Claims (1)

  1. rille 22 zu passen. Das Bein wird dann gedreht, wo- Durchmesser der Öffnung 14 und dem kleineren durch diese Umfangskante in der Schraubrille 22 so Durchmesser der Ringnut 18 bestimmt,
    lang getragen wird, bis die Umfangskante in die Das Schwenklager 24 zwischen den Beinen und Ringnut 18 gebracht ist. Daher wird das Bein in der Spielzeugkörperwand kann durch einen Niet 26 Stellung »geschraubt«, d. h. in die in Fig. 2 veran- S (Fig. 3) hergestellt werden, welcher sich durch schaulichte zusammengefügte Stellung, in der die passend ausgerichtete Öffnungen in dem Bein und innere Umfangskante der Spielzeugkörperwand, wel- ' der Spielzeugkörperwand erstreckt und welcher in ehe die Öffnung 14 bildet, in der Ringnut 18 aufge- der Lage ist, sich in diesen ausgerichteten Öffnungen nommen wird, wobei letztere dazu dient, das Bein an zu drehen. Es ist auch möglich, das Bein 12« mit dem Körper zu halten. Daher wird die Schraubrille io einem einstückigen Vorsprung 27 zu versehen, wel-22 nur dazu benutzt, den Befestigungsteil 16 in die eher in einer Öffnung 28 in der Spielzeugkörperwand Öffnung 14 einzusetzen und ihn daraus zu entfernen. 10« aufgenommen wird, wie dies in Fig. 4 ver-Es ist auch möglich, die für die Spielzeugkörper- anschaulicht ist. Bei der zuletzt genannten Anordwand 10 und das Bein 12 verwendeten Materialien nung kann der Vorsprung 27 außer Eingriff mit der ausreichend dehnbar zu gestalten, so daß der Be- 15 Öffnung28 gebracht werden, um es dem Bein 12« festigungsteil 16 mittels Druck eingesetzt werden zu ermöglichen, in jede gewünschte Stellung gekann, während sich die Materialien biegen. schwenkt zu werden, z. B. 90° nach vorn in eine
    Die Ringnut 18 in dem Befestigungsteil 16 ist Sitzstellung. Es ist verständlich, daß der Vorsprung
    etwas breiter als die Dicke der in der Ringnut 18 27 immer dann in der Öffnung 28 angeordnet wird,
    aufgenommenen Spielzeugkörperwand, so daß das 20 wenn das Spielzeug zum Gehen veranlaßt wird, und
    Bein sich frei drehen kann. Da weiterhin die öff- er wird außer Eingriff gebracht, wenn dies von dem
    nung 14 einen größeren Durchmesser als die Ring- Benutzer gewünscht wird. Der Vorsprung kann
    nut 18 hat, können das Bein 12 und sein Befesti- außer Eingriff gebracht werden, indem das Bein 12«
    gungsteil 16 eine begrenzte Bewegung zu dem Kör- zu der Spielzeugkörperwand 10 α mittels Kraft gc-
    per hin frei durchführen, d. h., das Bein ist frei, eine 25 dreht wird, so daß derjenige Teil des Körpers und
    begrenzte Bewegung in jeder Querrichtung zur Mit- des Beines angrenzend an die Öffnung 28 und der
    tellinie der Öffnung 14 in der Spielzeugkörperwand Vorsprung 27 sich biegen, um es dem Vorsprung zu
    durchzuführen. · ■ ermöglichen, außer Eingriff mit der Öffnung .zu fah-
    Um eine Schwerkraftbetätigung der Beine vorzu- ren und danach gegen die Außenfläche des Spielsehen, wird ein Schwenklager 24 zwischen der Spiel- 30 zeugkörpers zu drücken, während das Bein in eine zeugkörperwand und den Beinen an versetzten Stel- Sitz- oder andere Stellung geschwenkt wird. Wird lungen geschaffen. Wie in F i g. 1 veranschaulicht, das Bein aus einer Sitzstellung in eine aufrechte ist das Schwenklager 24 an einer Stirnlage der Beine Stellung gedreht, so schnappt der Vorsprung 27 in angebracht und befindet sich vor der Mittellinie die Öffnung 28 ein, sobald sich beide in Ausrichtung der Öffnung 14 in der Spielzeugkörperwand und auch 35 befinden. Der Vorsprung 27 kommt normalerweise vor dem Schwerpunkt des Beines, wenn letzleres den nicht von selbst außer Eingriff mit der Öffnung, wenn Körper in einer normalen, aufrechten Stellung trägt, es nicht gewünscht ist, ihn von Hand herauszudrükwie dies durch die ausgezogenen Linien in F i g. 1 ken, wie dies beschrieben wurde,
    veranschaulicht wird.Es ist daher aus Fig. 1 ersieht- Aus der obigen Beschreibung ist ersichtlich, daß lieh, daß das Schwenklager 24 sich in einem Ab- 40 das Spielzeug zum Gehen veranlaßt werden kann, stand d vor dem Schwerpunkt des Beines 12 beftn- indem lediglich der Körper gekippt oder geschwenkt det. Es ist daher leicht erkennbar, daß, sobald der wird. So kann ein Kind die (nicht veranschaulichte) Körper gebogen oder zu einer Seite geschwenkt wird, Hand oder einen anderen Teil des Spielzeugs ergreiso daß das Gewicht auf ein Bein verlegt wird und fen, um letztere von einer Seite zur anderen zu das andere von dem Boden oder der Oberfläche S 45 schwingen, um sie zum Gehen zu veranlassen,
    angehoben wird, letzteres auf Grund seines Eigengewichtes nach vorn schwingt, da der Schwerpunkt Patentansprüche:
    des Beines dazu neigt, sich in eine Stellung zu bewegen, die unterhalb des Schwenklager 24 liegt. 1. Schwerkraftbetätigte Gehvorrichtung für die Daher wird das Bein 12 sich aus der in Fig. 1 ver- 50 Beine eines Spielzeuges, dessen Beine unabhänanschaulichten, mit ausgezogenen Linien angedeu- gig voneinander an der Spielzeugkörperwand, teten Stellung in diejenige schwenken, die mit ge- jeweils im Abstand vor der durch den Schwerbrochenen Linien angedeutet ist, und durch Kippen punkt des jeweiligen aufrecht angeordneten Beioder Schwingen des Körpers von einer Seite zur» nes -gehenden Vertikallinie um Querachsen in anderen schwingen die zwei Beine abwechselnd auf 55 einem Schwenklager gelagert sind, dadurch geGrund ihres Eigengewichtes nach vorn, um ein kennzeichnet, daß bei einem zweibeinigen Gehen vorzutäuschen. Wie zuvor beschrieben, ist das Spielzeug jedes Bein (12) im Abstand von dem Bein mit einem Befestigungsteil 16 frei, eine be- Schwenklager (24) einen vorstehenden Befestigrenzte Querbewegung in jeder Richtung zu der gungsteil mit Ringnut (18) und Endflansch (20) Mittellinie der Öffnung 14 durchzuführen. Das 60 aufweist, daß der von der Ringnut (18) gebildete Schwenklager 24 begrenzt jedoch die Bogen- oder Zapfen in einer Öffnung (14) der Spielzeugkör-Schwingbewegung des Beines um die Achse des perwand (10) aufgenommen ist, wobei die axiale Schwenklagers24..Die Ringnut 18, welche die Teile Erstreckung des Zapfens mindestens gleich der der Körperwand angrenzend an die Öffnung 14 auf- Dicke der Spielzeugkörperwand (10) ist, und daß nimmt, dient dazu, das Bein während seiner Schwing- 65 der Durchmesser der Öffnung (14) größer als der bewegung zu führen. Die Begrenzungen der Schwing- Durchmesser des Zapfens ist.
    bewegung des Beines um das "Schwenklager 24 ' 2. Gehvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch werden durch den Unterschied zwischen dem gekennzeichnet, daß das Schwenklager (24) aus
    einem zwischen Bein (12) und Spielzeugkörperwand (10) vorgesehenen Vorsprung (27) besteht, der in eine öffnung (28) der Spielzeugkörperwand (10) bzw. des Beines (12) eingreift.
    3. Gehvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der dem Vorsprung (27) benachbarte ■ Bereich des Beines (12) und/oder der Spielzeugkörperwand (10) elastisch ist und den Vorsprung beim gewollten Verschwenken des Beines um den Zapfen ausrasten läßt.
    4. Gehvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis .3, dadurch gekennzeichnet, daß der Endflansch (20) des Befestigungsteils (16) eine bekannte Schraubrille (22) aufweist, deren Breite der Dicke der Spielzeugkörperwand (10) entspricht.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Family

ID=

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3531824C2 (de)
DE69505827T2 (de) Pipette zum abgeben von aufeinanderfolgenden flüssigkeitsmengen
DE2137065C3 (de) Kappe für einen Behälter
DE69705946T2 (de) Zahnbürste mit querstehendem bürstenkopf
DD250863A5 (de) Spielzeugfigur, welche bewegbare koerperteile aufweist
DE3608858A1 (de) Ein- und feststellbarer gelenkbeschlag, insbesondere fuer fahrzeugsitze
WO2018011043A1 (de) Lenkrolle mit einem laufrad
DE2902419C3 (de) Stativ für optische Geräte, insbesondere Kameras
DE2853118B2 (de) Lösbare Sperrvorrichtung für teleskopartig zusammenwirkende Glieder
DE68903707T2 (de) Rollvorhang mit einer bremsvorrichtung mit einer zylindrischen nocke.
DE3876355T2 (de) Oeffnungs- und schliessbedienung fuer kraftfahrzeugsonnendaecher.
DE2340762A1 (de) Scharnier
DE2365737A1 (de) Dosenoeffner zum automatischen oeffnen von metallischen dosen
DE3026138A1 (de) Inhalationsrohr
DE1603343C (de) Schwerkraftbetatigte Gehvornchtung fur die Beine eines Spielzeugs
DE102015000502B4 (de) Vorrichtung zum Halten und Lösen eines Stellelements sowie Verfahren zum Betätigen einer solchen Vorrichtung
DE2726179A1 (de) Schnellrotierende rolle mit ausschaltbarer friktionsbremse
DE3041983A1 (de) Vertikaljalousie (90 grad-schwenkung)
DE1603343B1 (de) Schwerkraftbetaetigte Gehvorrichtung fuer die Beine eines Spielzeugs
DE3425940C2 (de) Zahnbürste mit Kugelgelenk
DE202013101872U1 (de) Lenkrolle
DE6931463U (de) Zahnstangentrieb
EP2326850B1 (de) Drehbewegungsdämpfer
DE2005985A1 (de) Vorrichtung zum Einstellen der Neigung einer Sitz-Rücklehne
DE19724577C1 (de) Lenkrolle