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DE810824C - Schalldaempfer fuer Lastkraftwagen - Google Patents

Schalldaempfer fuer Lastkraftwagen

Info

Publication number
DE810824C
DE810824C DEP26339A DEP0026339A DE810824C DE 810824 C DE810824 C DE 810824C DE P26339 A DEP26339 A DE P26339A DE P0026339 A DEP0026339 A DE P0026339A DE 810824 C DE810824 C DE 810824C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chambers
pipe
silencer according
silencer
chamber
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP26339A
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Dr-Ing Habil Dr Zeller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEP26339A priority Critical patent/DE810824C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE810824C publication Critical patent/DE810824C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01NGAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; GAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
    • F01N1/00Silencing apparatus characterised by method of silencing
    • F01N1/003Silencing apparatus characterised by method of silencing by using dead chambers communicating with exhaust gas flow passages
    • F01N1/006Silencing apparatus characterised by method of silencing by using dead chambers communicating with exhaust gas flow passages comprising at least one perforated tube extending from inlet to outlet of the silencer
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01NGAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; GAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
    • F01N1/00Silencing apparatus characterised by method of silencing
    • F01N1/02Silencing apparatus characterised by method of silencing by using resonance
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01NGAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; GAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
    • F01N1/00Silencing apparatus characterised by method of silencing
    • F01N1/02Silencing apparatus characterised by method of silencing by using resonance
    • F01N1/023Helmholtz resonators
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01NGAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; GAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
    • F01N1/00Silencing apparatus characterised by method of silencing
    • F01N1/24Silencing apparatus characterised by method of silencing by using sound-absorbing materials
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01NGAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; GAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
    • F01N2490/00Structure, disposition or shape of gas-chambers
    • F01N2490/15Plurality of resonance or dead chambers
    • F01N2490/155Plurality of resonance or dead chambers being disposed one after the other in flow direction

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Exhaust Silencers (AREA)

Description

  • Schalldämpfer für Lastkraftwagen Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Schalldämpfer für Lastkraftwagen, deren Auspufflärm den heutigen Verkehrslärm weitgehend bestimmt und im Weichbild der Stadt verheerende, nervenaufreibende Wirkungen hervorruft. Die bisherigen Versuche mit Schalldämpfern bei Lkws sind jedenfalls vom Standpunkt des kulturbewu$ten Ingenieurs als völlig ungenügend zu bezeichnen. Es gibt zwar eine Reihe akustisch brauchbarer Schalldämpfer; ihre Anwendung bei Lkws konnte sich jedoch bisher nicht durchsetzen, weil sie eine leistungsmindernde Rückwirkung auf den Motor ausüben. Andererseits sind diejenigen Schalldämpfer, die eine Leistungsminderung vermeiden, akustisch nicht in der Lage, die besonders aufreibenden tieffrequenten Lärmanteile im Lkw-Auspuffgeräusch hinreichend zu dämpfen. Der vorliegenden Erfindung liegt die technische Aufgabe zugrunde, einen Schalldämpfer zu schaffen, der die im Motorenlärm wirksamsten Geräuschfrequenzen so unterdrückt, däB eine leistungsvermindernde Rückwirkung auf den Motor nicht ausgeübt wird!; diese Aufgabe soll grundsätzlich und in so umfassendem Umfang gelöst werden, daB der Sachverständige in der-Lage ist, für die verschiedenartigsten praktischen Verhältnisse einen wirksamen Schalldämpfer zu schaffen.
  • Diese Aufgabe wird im erstrebten Umfang erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß andern Auspuff des Motorsein rohrartiges Kammersystem angebaut ist, das aus einem Rohr mit durchgehend gleichem Querschnitt und mindestens zwei Kammern besteht, die das Rohr als Kern je in der Form eines Zylindermantels umgeben und im Abstand der mittleren halben Wellenlänge des :° vornehmlich zu unterdrückenden Frequenzbereiches angeordnet sind. Die Anordnung der Kammern auf dem Rohr im Abstand von einer halben Wellenlänge führt deshalb zu einer überraschend einfachen Schalldämpfung des . Motorenlärms, weil, wie eingehendeUntersuchungen gezeigt haben, es so möglich ist, den verschiedenen Kammern die gleichen Abmessungen zu geben. Die schalldämpfende Wirkung selbst beruht darauf, daß die einzelnen Kammern zusammen mit dem Kernrohr ein schwingungsfähiges System bilden, das die zu unterdrückenden Frequenzen in seinem Resonanzbereich reflektiert, während der Abgasgleichstrom infolge des an keiner Stelle geänderten Rohrquerschnitts ungehindert durchtreten kann.
  • Die eingehenden Untersuchungen haben weiter ergeben, daß die im Auspufflärm vorhandenen wirksamsten Geräuschfrequenzen dann regelmäßig am besten blockiert werden, wenn man das rohrartige Kammersystem auf eine Frequenz von Zoo Hz abstimmt. Bei den üblichen Temperaturen, die etwa bei 400° C liegen, ergibt sich dann die halbe Wellenlänge und damit der Kammerabstand zu 125 cm.
  • Der Erfindungsgedanke wird in Bier Praxis am wirksamsten realisiert dadurch, daß Volumen (V in cms) sich zum Durchmesser (d in cm) des Rohres verhält wie das Quadrat der mittleren halben Wellenlänge (A in cm) zu a, so daß Mit dieser Bestimmung dies Volumens der einzelnen Kammer erfüllt man die Resonanzbedingung am besten. Zweckmäßig gestaltet man den Schalldämpfer im einzelnen so, daß Durchmesser D und Länge der Kammern h von gleicher Größenordnung sind.
  • Die Erfindung wird nunmehr an Hand der Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. Im einzelnen ist Fig. i der Längsschnitt des erfindungsgemäßen Schalldämpfers-, Fig. 2 zeigt eine Variante.
  • Bei beiden Figuren ist jeweils links der Motor mit seinem Auspuff angenommen. Im Abstand a vom Auspuff wird auf das Rohr vom Durchmesser d der Schalldämpfer aufgesetzt, der im vorliegenden Fall aus zwei Kammern besteht, die einen Abstand e voneinander haben.
  • Während diese Kammern zur Dämpfung der tiefen Frequenzen bestimmt sind, befinden sich zwischen ihnen vier Kammern zur Absorption höherer Frequenzanteile. Zu diesem Zweck sind sie mit einem temperatur- und ölbeständigen Schallschluckstoff gefüllt; außerdem ist das Kernrohr an dieser Stelle durchlocht. Die Seitenkammern für die tiefen Frequenzen bleiben leer.
  • Wie aus, der Zeichnung ersichtlich, ist das Kernrohr jeder einzelnen Kammer aufgeschnitten, und zwar in der Weise, daß jedes Rohrende in die Kammer auf ein Drittel ihrer Länge h hineinreicht. Dieser Aufbau der Kammern auf dem Kernrohr hat sich bestens bewährt und gestattet im besonderen die optimale Dämpfung bei gegebenen Außenabmessungen der Kammern. Damit hierbei der Gleichstrom der Abgase nicht gestört und durch den Schall-Dämpfer keine leistungsvermindernde Rückwirkung auf den Motor selbst ausgeübt wird, kann weiter vorgesehen werden, daß zur Erhaltung des durchgehend gleichen Querschnittes die Aufschnittstellen gasdurchlässig und temperaturbeständig abgedeckt sind. Zu diesem Zweck kann man die Aufschnittstellen mit Drahtgeflecht mehrlagig umwickeln. Die -Gasdurchlässigkeit und Ölbeständigkeit erhält man auch durch Umwickeln mit Metallgewebe. Für die Absorption höherer Frequenzen eignet sich in an sich bekannter Weise als Schallschluckstoff Stahlwolle; ferner kommen Drehspäne oder Rohrspäne in Betracht.
  • Zu praktisch günstigen Maßen kommt man bei dem in Fig. i für ein Abgasrohr von d = 6 cm Durchmesser dargestellten Schalldämpfer, wenn der Abstand a der ersten Kammer vom Auspuff mindestens loo cm beträgt oder wenn dazwischen eine größere Beruhigungskammer liegt. Die Kammern haben sämtlich einen Durchmesser D von 3o cm und eine Länge h von 45 cm. Demgemäß ragen die Rohrenden 15 cm tief in die Seitenkammern hinein. Die Länge einer Zwischenabsorptionskammer beträgt 2o cm. Das am Ende des Schalldämpfers noch erforderliche Rohrleitungsstück soll mindestens dieLänge einer ganzen Wellenlänge haben, im Beispiel also mindestens 3oo cm betragen. Will man einen solchen Schalldämpfer im Lkw unterbringen, so kann man, um auf die notwendige Rohrleitungslänge zu kommen, das Endrohr unter dem Chassis des Lkw unter Vermeidung von starken Krümmungen (möglichst nicht über 45°) hin und her führen oder auch um das Chassis herumführen. ' So kann man leicht den notwendigen Platz für das Endrohr bzw. die ganze Schalldämpferanlage beschaffen.
  • Es ist noch darauf hinzuweisen, daß der erfindungsgemäße Schalldämpfer nicht nur für Lastkraftwagen, sondern auch für stationäre Anlagen, also ganz allgemein dort Bedeutung hat, wo es darauf ankommt, Motorengeräusche wirksam so zu unterdrücken, daß eine leistungsmindernde Rückwirkung auf den Motor vermieden wird.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schalldämpfer für Lastkraftwagen, dadurch gekennzeichnet, daß an den Auspuff des Motors zur Schalldämpfung ein rohrartiges Kammersystem angebaut ist, das aus einem Rohr mit durchgehend gleichem Querschnitt und mindestens-zwei Kammern besteht, die das Rohr als Kern je in der Form eines Zylindermantels umgeben und im Abstand der mittleren halben Wellenlänge des vornehmlich zu unterdrückenden Frequenzbereiches angeordnet sind.
  2. 2. Schalldämpfer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die im Auspufflärm vorhandenen wirksamsten Geräuschfrequenzen dadurch unterdrückt werden, daß die Kammern im Abstand von 125 cm angeordnet sind.
  3. 3. Schalldämpfer nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Kammern so bestimmt sind, daß Volumen (V in cma) sich zum Durchmesser (d in cm) des Rohres verhält wie das Quadrat der mittleren halben Wellenlänge (A, in cm) zu n
  4. 4. Schalldämpfer nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß Durchmesser (D) und Länge der Kammern (h) von gleicher Größenordnung sind.
  5. 5. Schalldämpfer nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr innerhalb jeder einzelnen Kammer in der Weise aufgeschnitten ist, daß jedes Rohrende in die Kammer auf ein Drittel ihrer Länge hineinreicht.
  6. 6. Schalldämpfer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erhaltung des durchlaufend gleichen Rohrquerschnitts die Aufschnittstellen gasdurchlässig und temperaturbeständig abgedeckt sind.
  7. 7. Schalldämpfer nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den beiden Kammern zur Absorption höherer Frequenzen mit einem temperatur-und ölbeständigen Schallschluckstoff gefüllte Kammern vorgesehen sind, die auf dem an dieser Stelle durchlochten Rohr sitzen.
DEP26339A 1948-12-24 1948-12-24 Schalldaempfer fuer Lastkraftwagen Expired DE810824C (de)

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DEP26339A DE810824C (de) 1948-12-24 1948-12-24 Schalldaempfer fuer Lastkraftwagen

Publications (1)

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DE810824C true DE810824C (de) 1951-08-13

Family

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DEP26339A Expired DE810824C (de) 1948-12-24 1948-12-24 Schalldaempfer fuer Lastkraftwagen

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DE (1) DE810824C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1174579B (de) * 1960-08-11 1964-07-23 Eberspaecher J Schalldaempfungsanlage fuer schlitzgesteuerte Verbrennungsmotoren
DE3039334A1 (de) * 1980-10-17 1982-05-13 Gebrüder Bühler AG, 9240 Uzwil Lufterzeugervorrichtung
DE102007055401A1 (de) * 2007-11-19 2009-05-20 Festo Ag & Co. Kg Abluftschalldämpfer für pneumatische Einrichtungen

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DE102007055401A1 (de) * 2007-11-19 2009-05-20 Festo Ag & Co. Kg Abluftschalldämpfer für pneumatische Einrichtungen
DE102007055401B4 (de) * 2007-11-19 2010-04-15 Festo Ag & Co. Kg Abluftschalldämpfer für pneumatische Einrichtungen

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