DE8101908U1 - Im wesentlichen symmetrisch aufgebautes zweiteiliges filtergehaeuse aus kunststoff - Google Patents
Im wesentlichen symmetrisch aufgebautes zweiteiliges filtergehaeuse aus kunststoffInfo
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- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
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- B01D46/00—Filters or filtering processes specially modified for separating dispersed particles from gases or vapours
- B01D46/10—Particle separators, e.g. dust precipitators, using filter plates, sheets or pads having plane surfaces
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Description
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Die Erfindung betrifft ein im wesentlichen
symmetrisch aufgebautes zweiteiliges Filtergehäuse
aus Kunststoff mit einem Ein- bzw. Auslaßstutzeh in
jedem Gehäuseteil mit in jedem Gehäuseteil integrierter Füterabstützung für einen zwischen diesen
angeordneten Flachfilterzuschhitt> dessen Peripherie mit mindestens einem Gehäuseteil ieckdicht verbünden
symmetrisch aufgebautes zweiteiliges Filtergehäuse
aus Kunststoff mit einem Ein- bzw. Auslaßstutzeh in
jedem Gehäuseteil mit in jedem Gehäuseteil integrierter Füterabstützung für einen zwischen diesen
angeordneten Flachfilterzuschhitt> dessen Peripherie mit mindestens einem Gehäuseteil ieckdicht verbünden
Id ist. Die beiden Gehäuseteile sind unter Einschluß des I
Flachf üterzuschhittes mindestens ah der Peripherie jj
ieckdicht miteinander verbunden, wobei der Flaohfüterzuschnitt
die durch die Filterabstützungen gebildeten ein- und auslaßseitigen Fluidraume voneinander trennt*
Bei einem bekannten Filtergehäuse dieser Bauart (US-PS 3782083) besteht die Filterabstützung beider Gehäuseteile
aus einer größeren Anzahl von radial ausgerichteten Rippen* die beidseitig den Flachfilterzuschnitt
abstützen. Der innere Querschnitt der beiden
2ü Gehäusestutzen endet praktisch unmittelbar auf dem %
Flachfilterzuschnitt, welcher in diesem Bereich ohne
ausrechende Abstützung ist. Dies kann dazu führen, |
daß bei hohem Flüssigkeitsdruck der Flachfilterzuschnitt
in diesem Bereich eine Überbeanspruchung erfährt und zwar unabhängig da>'on, ob der Fluidstrom
von der einen oder der anderen Richtung in das Gehäuse eingeleitet wird. Bei-.einem'ähnlich aufgebauten ".-*-- w Filtergehäuse CUS-PS 2818178] ist die Filterabstützung im Bereich des Gehäusezulaufstutzeris mit einer Prällfläche ausgestattet, welche eine Beschädigung des
von der einen oder der anderen Richtung in das Gehäuse eingeleitet wird. Bei-.einem'ähnlich aufgebauten ".-*-- w Filtergehäuse CUS-PS 2818178] ist die Filterabstützung im Bereich des Gehäusezulaufstutzeris mit einer Prällfläche ausgestattet, welche eine Beschädigung des
Flaehfiiterzuschnittes verhindert; Bei einem anderen
bekannten Filtergehäuse (US-PS 4113627) ist der Eih-
SM 8102
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läufstutzen als Säcklööh ausgebildet Und einseitig
in Richtung der dem Flachfilter'zuschhitt vorgelagerten
Vefteiierkammer geöffnet.-
Bei einem anderen bekannten Filtergehäuse (DE-^AS 2809321 ) ist unterhalb des Einlaufstutzens eine
Prallscheibe vorgesehen, welche in der Ebene des Flachfilterzuschnittes endet und welche von den als
Rippen ausgebildeten Filterabstützung gehalten ist*
ΙΟ Der von der Prallplatte abgedeckte Bereich ist
praktisch ohne Strömungskanäle zum Abziehen des Filtrats, wenn der Filter von der eigentlichen Auslaßseite her in Gegenrichtung vom Flüssigkeitsdruck
belastet wird* Allen diesen voneinander geringfügig abweichenden Ausführungsformen ist gemeinsam, daß
die den Flachfilterzuschnitt tatsächlich abstützende
Fläche der radial verlaufenden Rippen relativ klein ist, so daß bei hohen Druckbelastungen die Gefahr
besteht, daß dieMembran zu sehr in die Sektoren ZWiSChBi1I den Rippen einsackt und beschädigt wird.
Weiterhin sind beide Gehäuseteile nicht für den druckbelasteten Fluidstrom in beiden Richtungen
optimiert. Derartige Filter werden bei relativ kleiner Gesamtgröße als Spritzenvorsätze im Medizinbereich
eingesetzt, wobei sie je nach Anwendungsfall entweder von der einen Seite oder von der anderen
^ "'' -;s-A*r Anströmseite mit Flüssigkeit beschickt werden. Die Problematik
als solche besteht jedoch auch bei Filtereinrichtungen größeren Durchmessers zur Filtration
größerer Fluidmengen, wobei zwar in der Regel die Strömungsrichtung für das zu filtrierende Fluid
feststeht aber der Flachfilterzusehnitt auch eine
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SM 8102
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ausreichende Abstützung haben fhußy wenfi infolge
eines PiüssigkeitsrückstäUs von der Fütfätseite
her die Membran belastet wird.-
% 5 Es ist zwar bekahnb (US-PS 36581Θ3) die Penneatsgite
} eines Filtergehäuses durch konzentrisch angeordnete
Kreisrippen mit benachbarten Kfeiskähalen abzustützen/
welche radial von Stichkahäleh geschnitten sind,- je-
' doch fehlt bei dieser bekannten Filteräusfühfuhg der
I iÖ Schutz des Flachfilterzuschnittes im Bereich des
I Gehäusestutzens und der Flachfüterzuschnitt ist nur
!■ in einer Strömungsrichtung abgestützt*
j Angesichts dieses Standes der Technik liegt der Er-
% 15 findung die Aufgabe zugrunde>
ein Filtergehäuse aus J Kunststoff zu schaffen, welches einerseits eine mög-
' ' liehst großflächige Abstützung des Flachfilterzu-
■ schnittes gewährleistet, andererseits aber auch einen
\ möglichst großflächigen Anteil an Stömun^skanälen
■ 20 innerhalb der Abstützung aufweist, außerdem eine
; günstige Strömungsführung für den Betrieb des Filters
in beiden Strörnungsrichtungen hat und dessen Raumfoir.i
'; so gestaltet ist, daß eine rationelle Herstellung der
., Gehäuseteile in Kunststoffmaterial ermöglicht wird.
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\ Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst,
Jj? daß die Filterabstützung auf der dem Flachfilterzu-
|g " schnitt zugewandten Seite eine von einer' \/ieizähl vörip
If konzentrisch angeordneten Kreiskanälen unterbrochene
fS 30 ebene Fläche bildet, die Kreiskanäle durch mehrers
jj radial verlaufende und im Gehäusestutzen endende
If Stichkanäle geschnitten sind; die Stiehkanäle von
H der Peripherie zum Gehäusestutzen hin in ihrer Kanal-
Ij höhe ansteigen, der Gehäusestutzen mit seinem inneren
SM 8102
Querschnitt dicht oberhalb der von den Kanalsohlen der Kreiskanäle gebildeten Ebene als Sackloch endet,
die Stichkanäle in Bereich des Sacklochbodens das Sackloch zur Bildung von Verbindungsschlitzen teilweise
anschneiden, der Sacklochboden innen den Fluidstrom
in die Verbindungsschlitze ablenkenden kegeligen Strömungsteiler aufweist und jedes Gehäuse als einstückiges
Kunststoffspritzteil ausgebildet ist, wobei die strömungstechnisch relevanten Bauteile beider
Gehäuseteile in ihrer Formgebung weitgehend übereinstimmen. Die Kreiskanäle sind im Querschnitt halbkreisförmig
ausgebildet, welche eine gute Führung des Permeats gewährleisten.
In Kleinstabmessungen werden derartige Filter als Einwegfilter in der Medizintechnik als Spritzenvorsätze
oder im Labor zur Reinigung und Sterilisation von Flüssigkeiten und Gasen eingesetzt. In größeren
Ausführungsforrnen und größeren Filterflächen zur
Filtration größerer Flüssigkeitsmengen ebenfalls im Medizinbereich oder Laborbereich verwendet. Als Flachfilterzuschnitt
können aufgrund der Gehäusefarm sämtliche üblichen Filtermaterialien, seien es Kunststoff-Netzwerke
oder Gewebe, mikroporöse Membranfilter, Filtervliese und Kombinationen davon zwischen den
beiden Gehäuseteilen eingesetzt werden. Die Verbindung und Abdichtung des Flachfilierzuschnittes mit den beiden
Gehäuseteilen bzw. auch die Verbindung der beiden Gehäussteile miteinander erfolgt durch übliche Verbindungstechniken
wie Kleben, Verschweißen, Ultraschallverschweißen oder einfach durch Klemm- und Reibungskoppelung Oder mit Hilfe von Einraätungen
einzelner Bauteile bzw. dureh Kombination derartiger
SM Ö102
-B-
Verbindungsmittel. Die einzelnen Varbindungstechniken
sind in den eingangs erwähnten Druckschriften zum
Stand der Technik abgehandelt.
Der Erfindungsgedanke ist in einem Ausführungsbeispiel
anhand der beiliegenden Zeichnung näher erläutert. Dabei zeigt:
Fig. 1 einen Schnitt durch die Rotationsachse der noch nicht zusammengebauten Gehäuseteile mit einem
dazwischen angeordneten Flachfilterzuschnitt nach der Schnittlinie 1-1 gemäß Fig. 2 und
Fig. 2 eine Draufsicht auf das untere Gehäuseteil nach der Linie 2-2 in Fig. 1. 15
Die als Kunststoffspritztei]e im wesentlichen symmetrisch
aufgebauten Gehäuseteile 1 und 2 weisen je einen Gehäusestutzen 2 bzw. 4 auf, welche in ihrer
äußeren bzw. inneren Form für die in der Medizin und Labortechnik üblichen Verbindungselemente mit Schlauchsystemen
oder dergleichen ausgelegt sind. Die Filterabstützung 6 auf der dem Flachfilterzuschnitt 5 zugewandten
Seite bildet eine von einer Vielzahl von konzentrisch angeordneten Kreiskanälen 7 unterbrochene
ebene Fläche. Die Kreiskanäle 7 sind durch mehrere radial verlaufende und im jeweiligen Gehäusestutzen
2 bzw. 4 endende Stichkanäle 8 geschnitten. Die Stichkanäle 8 steigen von der Peripherie zum jeweiligen
Gehäusestutzen 2, 4 hin in ihrer Kanalhöhe an, wodurch eine günstige Verteilung des Fluidstromes aus dem Gehäusestutzen
2 bzw. 4 in die Kreiskanäle 7 gewährleistet ist.
Der jeweilige Gehäusestutsen 2, 4 endet mit seinem
3S i fine fan QueFsehnitt dieht oberhalb de? von den Kanalsohlen' def in Querschnitt halbkreisförmig ausgebildeten
SM 8102 „ „ „
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Kreiskanäle 7 gebildeten Ebene als Sackloch 9· Die Stichkanäle ö im Bereich des Sacklachbodens
12 schneiden das Sackloch 9 zur Bildung von Verbindungsschlitzen 10 teilweise an.
5
Da der innere Durchmesser das Sackloches 9 aus
Stabilitäts- und Raumgründen nur die Anordnung einer begrenzten Anzahl von Verbindungsschlitzen
1G zuläßt, ist der den Verbindungsschlitzen 10 in Richtung der Peripherie am nächsten liegende
Kreiskanal 7' mit seiner Kanalsohle etwa bis zur äußeren Höhe der Verbindungsschlitze 10 vertieft.
Durch den vertieften Kreiskanal 7' werden sämtliche Stichkanäle 8 unmittelbar hinter den Verbindungsschlitzen
10 strömungsmäßig kurzgeschlossen, wodurch eine gleichmäßige Strömungsverteilurg
über die gesamte Fläche des Flachfilterzuschnittes 5 gewährleistet ist.
Der Sacklochboden 12 weist einen den Fluidstrom in die Verbindungsschlitze 10 ablenkenden kegeligen
Strömungsteiler 11 auf, welcher sowohl die Strömungsführung des einfließenden Fluids als auch im
anderen Gehäuseteil die Strömungsführung des ausfließenden Fluids begünstigt und Stauzonen im Bereiche
des Sackloches 9 vermeidet.
Die Verbindung der beiden Gehäussteile 1 und 3 untbreinander bzw. unter Einschließung des Flachfilterzuschnittes
5 erfolgt wie eingangs erwähnt durch die zum Stand der Technik gehörenden Verbindungsmittel
und Verbindungsmethoden·
SM 8102
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- 10 -
ρ' Da die Gesamtsteifigkeit der beiden Gehäuseteile 1
\ und 3 gegen ein Divergieren der beiden Gehäuseteile
1 und 3 in Richtung der Rotationsachse lediglich
Ι durch die wenigen Stichkanäle B beeinflußt wird.,
\ 5 eignet sich die beschriebene und gezeigte Raumform \ der beiden Gehsuseteile 1 und 3 auch sehr gut für
] Filterdurchmesser, die über 50 mm liegen und noch
als Kunststoffspritzteile wirtschaftlieh herstellbar
sind. Als Kunststoffmaterial können alle fiandelsüblichen
und für den jeweiligen Einsatz des Filters und für die jeweils gewählte Verbindungsmethode der
Gehäuseteile geeignete Kunststoffe gewählt werden.
Um bei größeren Gehäusedurchmessern ein Divergieren der beiden Gehäuseteile 1 und 3 bei Druckbelastung
bzw. ein Auseinanderwölben des mittleren Gehäusebereiches zu verhindern, weist das eine Gehäuseteil 1
oder 3 eine auf der dem Flachfilterzuschnitt 5 zugewandten
Seite angeordnete, gestrichelt angedeutete Nase 13 auf, deren durch Ultraschallverschweißung
verflüssigtes Kunststoffmaterial beim Verbinden der
beiden Gehäuseteile 1 und 3 den Flachfilterzuschnitt 5 in diesem Bereich durchsetzt, sich mit dem Kunststoff
des gegenüberliegenden Gehäuseteiles vereinigt und den durchsetzten Flachfilterzuschnitt 5 an dieser
Stella gleichzeitig leckdicht zwischen den beiden Gehäuseteilen 1 und 2 einklemmt oder je nach Material
integriert. Im Zentralbereich ist somit ein beide
Gehäuseteile 1 und 3 verbindender Zugaufnehmer gebildet, der ein Divergieren derselben in Richtung
der gedrehter Rotationsachse verhinHert.
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- 11
Das Gehäuse eines Filters z"um Filtrieren von Fluiden
ih der Medi^in^, Läboftechhik und für ändere Anwefl*
dungsgebiete zur Filtration von Flüssigkeiten und
Gasen besteht aus zwei im wesentlichen symmetrisch aufgebauten Füterteilen aus Kunststoff, deren strömungsteGhhisGh
relevanten Bauteile in ihrer Formgebung weitgehend übereinstimmenι Jedes Gehäuseteil
1Ö (1,3) weist einen Ein- bzws Äuslaßstutzen (2,4) und
hinter diesen eine integrierte Filterabstützung (B) für einen zwischen den beiden Füterabstützungen (6)
angeordneten Fladifilterzuschnitt (5) auf, dessen
Peripherie mit mindestens einem Gehäuseteil (1,?Ί
leckdicht verbunden ist, wobei die beiden Gehäuseteile , (1,3) unter Einschluß des Flachfilterzuschnittes (5) s|
mindestens an der Peripherie leckdicht miteinander !
verbunden sindi Der Flachfilterzuschnitt (5) trennt
dabei die durch die Filterabstützungen (6) gebildeten ein- und auslaßseitigen Fluidräume voneinander. Die
Filterabstützung (6) bildet auf der dem Flachfilter^
zuschnitt (5) zugewandten Seite eine von einer Vielzahl vcn konzentrisch angeordneten Kreiskanälen (7)
unterbrochene ebene Fläche, wobei die Kreiskanäle '7; durch mehrere radial verlaufende und teilweise
im jeweiligen Gehäusestutzen (2,4) endende Stichkanäle (B) geschnitten sind. Die Stichkanäle (8)
steigen von der Peripherie zum Gehäusestutzen (2,4) hin in ihrsr Kanalhöhe an, wobei dieser mit seinem
inneren Querschnitt dicht oberhalb der von den Kanalsohlen der Kreiskanäle (7) gebildeten Ebene
als Sackloch (9) endet. Die Stichkanäle (8 j im Bereich des Sacklochbodens (12) schneiden
SM 81G2
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das SackiSöh (9) zur Bildung von Verbindungsscshiit2en
(10) teilweise an und der SäGklochböden (12) Weist
einen defl Fluidström in die Vefbindungsschlitze (1Ö)
ablenkenden kegeligen Strömungsteiler auf.- Beide Gehäuseteiie
(1/3) sind als einstüökiges Kunststoffspritztöil
ausgebildet« Bei größeren Gehiusedurchmessefn
ist im Zenträlbereich ein den Flachfilterzuschhitt
(5) durchsetzender und leckdicht abdichtender, beide GehMuseteile (1,3) \/erbinderider Zugäufliehmef
(13) vofgeseheni
SM θ 102
Claims (2)
1. Im Wesentlichen symmetrisch aufgebautes zweiteiliges
Filtergehäuse aus Kunststoff mit: a. einem Ein- bzw. Auslaßstutzen (2,4) in jedem
Gehäuseteil (1,3),
b. in jedem Gehäuseteil (1,3) integrierter Filterabstützung
(6) für einen zwischen den beiden Filterabstützungen (6) angeordneten Flachfilterzuschnitt
(5), dessen Peripherie mit mindestens einem Gehäuseteil (1,3) leckdicht verbunden ist und
c. bei dem die beiden Gehäuseteile (1,3) unter Einschluß des Flachfilterzuschnittes (5) mindestens
an der Peripherie leckdicht miteinander verbunden sind, wobei der Flachfilterzuschnitt
(5) die durch die Filterabstützung (6)
gebildeten ein- und auslaßseitigen Fluidräume
voneinander trennt>
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d. die Filterabstutzung CB] auf der dem Flachfilterzuschnitt
(5) zugewandten Seite eine von einer Vielzahl von konzentrisch angeordneten
Kreiskanälen (7] unterbrochene ebene Fläche bildet,
e. die Kreiskanäle (7) durch mehrere radial
verlaufende und im Gehäusestutzen [2,4) endende
Stichkanäle (8) geschnitten sind,
f. die Stichkanäl& (B) von der Peripherie zum
Gehäusestutren (2,4) hin in ihrer Kanalhöhe ansteigen,
g. der Gehäusestutzen (2,4) mit seinem inneren Querschnitt dicht oberhalb der von den Kanalsohlen
der Kreiskanäle (7) gebildeten Ebene als Sackloch (9) endet,
h. die Stichkanäle (B) im Bereich des Sacklochbodens (12) das Sackloch (9) zur Bildung von
Verbindungsschlitzen (10) teilweise anschneiden ,
i. der Sacklochboden (12) innen den Fluidstrom in die Verbindungsschlitze (10) ablenkenden
kegeligen Strömungsteiler (11) aufweist und j. jedes Gehäuseteil (1,3) als einstückiges Kunststoff
spritzteil ausgebildet ist, wobei die strömungstechnisch
relevanten Bauteile (6,7,8,9,10,11)
beider Gehäuseteile (1,3) in ihrer Formgebung weitgehend übereinstimmen.
2. Filtergehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kreiskanäle (7) im Querschnitt halbkreisförmig
ausgebildet sind.
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3i Filtergehäuse nach Anspfuöh 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet/ daß der den Verbindungsschlitzen
(10) in Richtung der Peripherie am nächsten liegende Kreiskahal (7) mit seiner Kanalsohle etwa
bis zur äußeren Höhe der Verb ihduiigsschlitze
(10) reicht und als Kürzschlußrihgleitung sämt^
liehe Verbihduhgsschiitze (10) untereinander ver-
4i Filtergehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eines der Gehäuseteile (1 oder 3) ihr Zentralbereick
auf der dem Flachfiltefzuschnitc (5) zugewandten
Seite eine auf das andere Gehäuseteil weisende Nase (13) aufweist, deren durch Ultfaschallenergie
verflüssigter Kunststoff den Flachfilterzuschnitt
in diesem Bereich durchsetzt und einen mit dem Material des anderen Gehäuseteils vereinigten,
beide Gehäuseteile verbindenden Zugaufnehmer bil-1
det, dessen Randbereiche den durchsetzten Flach-^
filterzuschnitt (5) leckdicht zwischen beiden Gehäuseteilen (1 und 3) einklemmen oder anschmelzend
integrieren.
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Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19818101908U DE8101908U1 (de) | 1981-01-27 | 1981-01-27 | Im wesentlichen symmetrisch aufgebautes zweiteiliges filtergehaeuse aus kunststoff |
| DE19823202330 DE3202330C2 (de) | 1981-01-27 | 1982-01-26 | Im wesentlichen symmetrisch aufgebautes zweiteiliges Filtergehäuse aus Kunststoff |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19818101908U DE8101908U1 (de) | 1981-01-27 | 1981-01-27 | Im wesentlichen symmetrisch aufgebautes zweiteiliges filtergehaeuse aus kunststoff |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8101908U1 true DE8101908U1 (de) | 1981-07-02 |
Family
ID=6724036
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19818101908U Expired DE8101908U1 (de) | 1981-01-27 | 1981-01-27 | Im wesentlichen symmetrisch aufgebautes zweiteiliges filtergehaeuse aus kunststoff |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8101908U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3804429A1 (de) * | 1988-02-12 | 1989-08-24 | Schleicher & Schuell Gmbh | Einmalfilter |
-
1981
- 1981-01-27 DE DE19818101908U patent/DE8101908U1/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3804429A1 (de) * | 1988-02-12 | 1989-08-24 | Schleicher & Schuell Gmbh | Einmalfilter |
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