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DE8100855U1 - Lageranordnung - Google Patents

Lageranordnung

Info

Publication number
DE8100855U1
DE8100855U1 DE8100855U DE8100855DU DE8100855U1 DE 8100855 U1 DE8100855 U1 DE 8100855U1 DE 8100855 U DE8100855 U DE 8100855U DE 8100855D U DE8100855D U DE 8100855DU DE 8100855 U1 DE8100855 U1 DE 8100855U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
annular element
bearing
outer ring
bearing arrangement
arrangement according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE8100855U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SKF GmbH
Original Assignee
SKF Kugellagerfabriken GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Publication date
Publication of DE8100855U1 publication Critical patent/DE8100855U1/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C27/00Elastic or yielding bearings or bearing supports, for exclusively rotary movement
    • F16C27/06Elastic or yielding bearings or bearing supports, for exclusively rotary movement by means of parts of rubber or like materials
    • F16C27/066Ball or roller bearings
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C2326/00Articles relating to transporting
    • F16C2326/01Parts of vehicles in general
    • F16C2326/06Drive shafts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Support Of The Bearing (AREA)

Description

SKF KOGELLAGERPABRIKEN GMBH Schweinfurt, 8.1.1981
IT 80 001 DE TPA/gl/mh
Lageranordnung
Die vorliegende Neuerung betrifft eine Lageranordnung zur elastischen Abstützung einer rotierenden Welle, die ein Wälzlager, bestehend aus mindestens einem Innenring, einem Außenring und dazwischen angeordneten Wälzkörpern, und ein ringförmiges EIement aus einem elastisch nachgiebigen Werkstoff umfaßt. Solche Lageranordnungen werden in Antrieben, insbesondere für Kraftfahrzeuge, verwendet, um die rotierende Welle elastisch abzustützen.
Die für diesen Zweck bekannten Lageranordnungen bestehen in der Regel aus einem Lager, das auf einem Abschnitt der Welle befestigt ist, einer Hülse, die eine Sitzfläche und seitliche Schultern zur Aufnahme und Fixierung des Außenringes des Wälzlagers aufweist, und aus einem ringförmigen Element aus einem elastisch verformbaren Material, das die Hülse elastisch ge-
genüber dem Fahrzeugrahmen oder dgl. abstützt. Die Hülse ist hierbei in die Bohrung des ringförmigen Elementes eingepreßt und dieses selbst ist in einem ringförmigen Tragelement eingesetzt, das mit Befestigungsmitteln versehen ist.
Diese bekannten Ausführungen haben verschiedene Wachteile. So besteht die bekannte Lageranordnung aus einer Vielzahl von Einzelteilen, die zum größten Teil einer genauen Bearbeitung unterzogen werden müssen, und die nur in umständlicher Weise zusammengesetzt werden können. Die Hülse weist im allgemeinen eine Sitzfläche und eine feste seitliche Schulter sowie eine Ringnut zur Aufnahme eines Sprengringes ^ur axialen Fixierung des Außenringes des Lagers auf, wobei eine Bearbeitung der einzelnen Flächen und Teile mit ziemlich engen Toleranzen erforderlich ist. Zusätzlich muß eine Vielzahl von sorgfältigen Arbeitsgängen beim Einbau des Lagers in die Hülse ausgeführt werden.
Aufgabe der vorliegenden Neuerung ist die Schaffung einer eingangs genannten Lageranordnung, die aus relativ wenigen, leicht bearbeitbaren und zusammenbaubaren Einzelteilen besteht und die kompakt ist und nur wenig Bauraum einnimmt.
Diese Aufgabe wird nach der vorliegenden Neuerung dadurch gelöst, daß die Mantelfläche des Außenringes des Wälzlagers unmittelbar und fest mit der Innenfläche des ringförmigen Elements verbunden ist. Durch diese Maßnahme ist es möglich, die Hülse mit ihren Sitz-und Anschlagflächen entfallen zu lassen, so daß weniger Teile erforderlich sind. Es entfallen weiterhin eine Reihe von zusätzlichen Arbeitsgängen beim Zusammenbau der einzelnen Teile.
Wenn das ringförmige Element aus Gummi oder einem anderen Elastomer gefertigt wird, kann es nach einem weiteren Merkmal der Neuerung unmittelbar auf die Mantelfläche des Außenringes des Wälzlagers aufvulkanisiert werden.
5 Weitere Einzelheiten der Neuerung sind in den weiteren An- h Sprüchen gekennzeichnet und sollen nachstehend anhand eines
in den beigefügten Zeichnungen dargestellten Ausführungsbei-
spieles näher beschrieben werden.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Axialschnitt durch die Lageranordnung gemäß der Neuerung,
Fig. 2 eine Seitenansicht und
Fig. 3 ein Anwendungsbeispiel der Lageranordnung nach der Neuerung zur Abstützung der beiden Hälften einer Antriebswelle eines Kraftfahrzeuges.
Die in Fig. 1 dargestellte Lageranordnung weist ein Wälzlager 1 auf, das aus einem Innenring 2 und aus einem Außenring 3 und einer Reihe von Wälzkörpern 4 besteht. Obwohl beim gezeigten Ausführungsbeispiel das Lager als einreihiges Kugellager ausgebildet ist, ist es ohne weiteres möglich, daß es zwei - oder mehrreihig ausgebildet und mit anderen Wälzkörpern als Kugeln bestückt ist. In üblicher Weise ist dieses Lager 1 mit Dichtungsscheiben 5 versehen, die das Entweichen von Schmiermittel aus dem Lagerinnenraum und den Eintritt von Fremdkörpern in den Lagerinnenraum verhindern.
-* Wie insbesondere aus Fig. 1 zu ersehen ist, hat der Außenring
? 3 eine axiale Breite, die viel größer ist als die des Innenringes, und die Bohrung weist zu beiden Seiten des die Laufbahn I tragenden Abschnittes konisch verlaufende Ringflächen 6 auf.
5 Die Lageranordnung besitzt weiterhin ein ringförmiges Element I 7, das aus einem elastisch nachgiebigen Werkstoff, wie z. B.
I Gummi oder einem Elastomer, gefertigt ist. Die zylindrische
Innenfläche 8 dieses ringförmigen Elementes 7 ist direkt, d.h. I ohne Zwischenschaltung von irgendwelchen weiteren Elementen,
% 10 mit der Mantelfläche 9 des Außenringes 3 fest verbunden. Diese
I Verbindung ist in der üblichen Art und Weise ausgeführt. Wenn
I der Werkstoff des ringförmigen Elementes 7 vulkanisierbar ist
\ (Gummi oder ein Elastomer), dann kann dieses ringförmige Element 7 unmittelbar auf die Mantelfläche 9 des Außenringes 3
\ 15 des Wälzlagers 1 aufvulkanisiert werden. Es ist aber auch mög-
i lieh, die Verbindung durch einen geeigneten Kleber zwischen
I den Flächen 8 und 9 oder durch eine solche Oberflächenbeschaf-
J\ fenheit zu erreichen, die die beiden Teile miteinander unlös-
% bar verbindet. Dies kann durch radiale Preßkräfte verbessert
20 werden, die durch das Vorsehen eines Preßsitzes erzeugt wer-
,; den, wenn der Werkstoff des ringförmigen Elementes 7 zumin-
\ dest im Bereich der Befestigungszone ausreichend stark und
I steif genug ist.
I Wie in Fig. 1 zu sehen, ist das ringförmige Element 7 mit
* 25 stirnseitigen Ringnuten 12 versehen, um es elastisch verformbar auszubilden.
Obwohl die axiale Breite dieses ringförmigen Elementes 7 frei gewählt werden kann, wird diese in sinnvoller Weise geringer als die des Außenringes 3 ausgeführt, wobei zu beiden Seiten
< I
dieses ringförmigen Elementes 7 zylindrische ringförmige Vorsprünge 13 entstehen, auf die Auswuchtelemente oder dgl. aufgesetzt werden können. Diese Auswuchtelemente werden vorgesehen, um die verschiedenen Teile des Antriebes auszuwuchten, so daß keine schädlichen Schwingungen entstehen.
Die Lageranordnung umfaßt weiterhin ein Gehäuse für das ringförmige Element 7, das beim gezeigten Ausführungsbeispiel vorzugsweise aus einem endlosen Metallband 15 gebildet ist, welches das ringförmige Element 7 am umfang umgibt. Dieses endlose Metallband 15 besteht aus einem Teil 16 von bogenförmiger Gestalt und aus einem im wesentlichen flachen Teil 17, der eine Befestigungsfläche für die Lageranordnung bildet. Dieser flache Teil 17 ist mit Befestigungsmitteln versehen, die beim gezeigten Ausführungsbeispiel als Schraubenmuttern 18 ausgebildet sind, wobei ein mit Gewinde versehener Bolzen in die mit Gewinde versehene Bohrung der Schraubenmutter 18 eingeschraubt werden kann.
Das ringförmige Element 7 kann, wie in der Seitenansicht nach Fig. 2 dargestellt, so ausgebildet werden, daß es vollständig den Raum innerhalb des metallischen Bandes 15 ausfüllt und dabei im wesentlichen in Berührung mit der gesamten Innenfläche dieses Metallbandes 15 ist. Um zu verhindern, daß der Werkstoff des ringförmigen Elementes 7 die Bohrungen in den Schraubenmuttern 18 ausfüllt, ist bei diesem Ausführungsbeispiel je ein Abdeckelement 19 oberhalb der Schraubenmutter 18 vorgesehen.
Das ringförmige Element 7 kann in bekannter Weise mit dem Metallband 15 verbunden sein, z. B. durch Vulkanisierung, durch Kleben, Einpressen oder ähnliches, und zwar im wesentlichen
durch die gleiche Methode, mit der das ringförmige Element
am Außenring 3 des Wälzlagers 1 befestigt wird. Das Gehäuse
für das ringförmige Element 7 kann in der Form ganz anders
ausgebildet sein als dargestellt, und kann z. B. einfach
aus einem Ring bestehen, der mit Befestigungsfüßen versehen
ist.
· ι
Fig. 3 zeigt ein Anwendungsbeispiel dieser Lageranordnung bei einem Antrieb eines Kraftfahrzeuges, wobei in dieser Lageranordnung die Enden zweier Wellen eines Kraftfahrzeugantriebes abgestützt werden, zwischen denen ein Kardangelenk oder dgl. angeordnet ist. Wie aus Fig. 3 ersichtlich, ist der Innenring 2 des Wälzlagers 1 auf einem zylindrischen Abschnitt 20 eines Endabschnittes 21 der Halbwelle 22 angeordnet. Der Innenring 2 ist zwischen einer Schulter 23 und einer Hülse 24 festgelegt, die mit einem Teil 25 des Kreuzgelenkes 26 verbunden und mit axialen Nuten für die Aufnahme von entsprechenden
axialen VorSprüngen auf dem zylindrischen Endabschnitt 20 versehen ist. Das andere Ende 27 des Kardangelenkes 26 ist mit der zweiten Halbwelle 28 verbunden. Der Befestigungsabschnitt 17 des Gehäuses ist an einem Vorsprung des Fahrzeugrahmens 29 befestigt.
Es ist offenbar, daß die beschriebene Lageranordnung
aus wenigen Teilen besteht und deshalb einfach und kompakt ist und somit einen geringen Bauraum beansprucht. Weiterhin sind nur wenige Arbeitsgänge zum Zusammenbau erforderlich, da die Einzelteile, wie das Lager 1, das ringförmige Element 2 und das Metallband 15 in einem Arbeitsgang miteinander verbunden werden können.
Änderungen der Einzelteile der Lageranordnung sind im
Rahmen des Neuerungsgedanken ohne weiteres möglich.
• ι
• ι
SKF KUGELLAGERFABRIKEN GMBH Schweinfurt, 8.1.1981
IT 80 001 DE TPA/cjl/mh
Zusammenfassung
Lageranordnung zur elastischen Abstützung einer rotierenden Welle, die ein Wälzlager (1), bestehend aus mindestens einem Innenring (2), einem Außenring (3) und dazwischen angeordneten Wälzkörpern (4), und ein ringförmiges Element (7) aus einem elastisch nachgiebigen Werkstoff umfaßt, wobei die Mantelfläche (9) des Außenringes (3) des Wälzlagers (1) unmittelbar und fest mit der Innenfläche (8) des ringförmigen Elementes (7) verbunden ist.

Claims (7)

SKF KUGELLAGERPABRIKEN GMBH Schweinfurt, 8.1.1981 IT 80 001 DE TPA/gl/mh Lageranordnunq Schute ansprüche
1. Lageranordnung zur elastischen Abstützung einer rotierenden Welle, die ein Wälzlager, bestehend aus mindestens einem Innenring, einem Außenring und dazwischen angeordneten Wälzkörpern, und ein ringförmiges Element aus einem elastisch nachgiebigen Werkstoff umfaßt, dadurch gekennzeichnet, daß die Mantelfläche (9) des Außenringes (3) des Wälzlagers (1) unmittelbar und fest mit der Innenfläche (8) des ringförmigen Elementes (7) verbunden ist.
2. Lageranordnung nach Anspruch 1, wobei das ringförmige Element aus Gummi oder einem Elastomer gefertigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß das ringförmige Element (7) unmittelbar auf die Mantelfläche (9) des Außenringes (3) des Wälzlagers (1) aufvulkanisiert ist.
3. Lageranordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die axiale Breite des Außenringes
(3) des Wälzlagers (1) größer als die axiale Breite des Innenringes (2) des Wälzlagers (1) ist.
— 8 —
4. Lageranordnung nach Anspruch 3, dadurchgekennzeichnet, daß die Bohrung des Außenringes (3) zu beiden Seiten des die Laufbahn tragenden Abschnittes zwei konisch verlaufende Ringflächen (6) aufweist.
5. Lageranordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch ein das ringförmige Element (7) umgebendes Gehäuse (16, 17).
6. Lageranordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das ringförmige Element (7) unmittelbar in die Innenfläche des Gehäuses (16, 17) einvulkanisiert ist.
7. Lagerungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die axiale Breite des ringförmigen Elementes (7) geringer ist als die axiale Breite des Außenringes (3) des Wälzlagers (1), wobei zu beiden Seiten des ringförmigen Elementes (7) ringförmige Vorsprünge (13) überstehen.
DE8100855U 1980-01-28 Lageranordnung Expired DE8100855U1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
IT5286780 1980-01-28

Publications (1)

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DE8100855U1 true DE8100855U1 (de) 1981-07-02

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ID=1327775

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE8100855U Expired DE8100855U1 (de) 1980-01-28 Lageranordnung

Country Status (1)

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DE (1) DE8100855U1 (de)

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