DE8100855U1 - Lageranordnung - Google Patents
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16C—SHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
- F16C27/00—Elastic or yielding bearings or bearing supports, for exclusively rotary movement
- F16C27/06—Elastic or yielding bearings or bearing supports, for exclusively rotary movement by means of parts of rubber or like materials
- F16C27/066—Ball or roller bearings
-
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- F16C2326/01—Parts of vehicles in general
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Description
SKF KOGELLAGERPABRIKEN GMBH Schweinfurt, 8.1.1981
IT 80 001 DE TPA/gl/mh
Die vorliegende Neuerung betrifft eine Lageranordnung zur elastischen
Abstützung einer rotierenden Welle, die ein Wälzlager, bestehend aus mindestens einem Innenring, einem Außenring und
dazwischen angeordneten Wälzkörpern, und ein ringförmiges EIement aus einem elastisch nachgiebigen Werkstoff umfaßt. Solche
Lageranordnungen werden in Antrieben, insbesondere für Kraftfahrzeuge,
verwendet, um die rotierende Welle elastisch abzustützen.
Die für diesen Zweck bekannten Lageranordnungen bestehen in der Regel aus einem Lager, das auf einem Abschnitt der Welle
befestigt ist, einer Hülse, die eine Sitzfläche und seitliche Schultern zur Aufnahme und Fixierung des Außenringes des Wälzlagers
aufweist, und aus einem ringförmigen Element aus einem elastisch verformbaren Material, das die Hülse elastisch ge-
genüber dem Fahrzeugrahmen oder dgl. abstützt. Die Hülse ist hierbei in die Bohrung des ringförmigen Elementes eingepreßt
und dieses selbst ist in einem ringförmigen Tragelement eingesetzt, das mit Befestigungsmitteln versehen ist.
Diese bekannten Ausführungen haben verschiedene Wachteile.
So besteht die bekannte Lageranordnung aus einer Vielzahl von Einzelteilen, die zum größten Teil einer genauen Bearbeitung
unterzogen werden müssen, und die nur in umständlicher Weise zusammengesetzt werden können. Die Hülse weist
im allgemeinen eine Sitzfläche und eine feste seitliche Schulter sowie eine Ringnut zur Aufnahme eines Sprengringes ^ur
axialen Fixierung des Außenringes des Lagers auf, wobei eine Bearbeitung der einzelnen Flächen und Teile mit ziemlich engen
Toleranzen erforderlich ist. Zusätzlich muß eine Vielzahl von sorgfältigen Arbeitsgängen beim Einbau des Lagers in die Hülse
ausgeführt werden.
Aufgabe der vorliegenden Neuerung ist die Schaffung einer eingangs
genannten Lageranordnung, die aus relativ wenigen, leicht bearbeitbaren und zusammenbaubaren Einzelteilen besteht und die
kompakt ist und nur wenig Bauraum einnimmt.
Diese Aufgabe wird nach der vorliegenden Neuerung dadurch gelöst, daß die Mantelfläche des Außenringes des Wälzlagers unmittelbar
und fest mit der Innenfläche des ringförmigen Elements verbunden ist. Durch diese Maßnahme ist es möglich, die Hülse
mit ihren Sitz-und Anschlagflächen entfallen zu lassen, so daß
weniger Teile erforderlich sind. Es entfallen weiterhin eine Reihe von zusätzlichen Arbeitsgängen beim Zusammenbau der einzelnen
Teile.
Wenn das ringförmige Element aus Gummi oder einem anderen Elastomer gefertigt wird, kann es nach einem weiteren Merkmal
der Neuerung unmittelbar auf die Mantelfläche des Außenringes des Wälzlagers aufvulkanisiert werden.
5 Weitere Einzelheiten der Neuerung sind in den weiteren An- h Sprüchen gekennzeichnet und sollen nachstehend anhand eines
in den beigefügten Zeichnungen dargestellten Ausführungsbei-
spieles näher beschrieben werden.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Axialschnitt durch die Lageranordnung gemäß der Neuerung,
Fig. 2 eine Seitenansicht und
Fig. 3 ein Anwendungsbeispiel der Lageranordnung nach der Neuerung zur Abstützung der beiden Hälften einer Antriebswelle
eines Kraftfahrzeuges.
Die in Fig. 1 dargestellte Lageranordnung weist ein Wälzlager 1 auf, das aus einem Innenring 2 und aus einem Außenring 3 und
einer Reihe von Wälzkörpern 4 besteht. Obwohl beim gezeigten Ausführungsbeispiel das Lager als einreihiges Kugellager ausgebildet
ist, ist es ohne weiteres möglich, daß es zwei - oder mehrreihig ausgebildet und mit anderen Wälzkörpern als Kugeln
bestückt ist. In üblicher Weise ist dieses Lager 1 mit Dichtungsscheiben 5 versehen, die das Entweichen von Schmiermittel
aus dem Lagerinnenraum und den Eintritt von Fremdkörpern in den Lagerinnenraum verhindern.
-* Wie insbesondere aus Fig. 1 zu ersehen ist, hat der Außenring
? 3 eine axiale Breite, die viel größer ist als die des Innenringes,
und die Bohrung weist zu beiden Seiten des die Laufbahn I tragenden Abschnittes konisch verlaufende Ringflächen 6 auf.
5 Die Lageranordnung besitzt weiterhin ein ringförmiges Element I 7, das aus einem elastisch nachgiebigen Werkstoff, wie z. B.
I Gummi oder einem Elastomer, gefertigt ist. Die zylindrische
Innenfläche 8 dieses ringförmigen Elementes 7 ist direkt, d.h. I ohne Zwischenschaltung von irgendwelchen weiteren Elementen,
% 10 mit der Mantelfläche 9 des Außenringes 3 fest verbunden. Diese
I Verbindung ist in der üblichen Art und Weise ausgeführt. Wenn
I der Werkstoff des ringförmigen Elementes 7 vulkanisierbar ist
\ (Gummi oder ein Elastomer), dann kann dieses ringförmige Element
7 unmittelbar auf die Mantelfläche 9 des Außenringes 3
\ 15 des Wälzlagers 1 aufvulkanisiert werden. Es ist aber auch mög-
i lieh, die Verbindung durch einen geeigneten Kleber zwischen
I den Flächen 8 und 9 oder durch eine solche Oberflächenbeschaf-
J\ fenheit zu erreichen, die die beiden Teile miteinander unlös-
% bar verbindet. Dies kann durch radiale Preßkräfte verbessert
20 werden, die durch das Vorsehen eines Preßsitzes erzeugt wer-
,; den, wenn der Werkstoff des ringförmigen Elementes 7 zumin-
\ dest im Bereich der Befestigungszone ausreichend stark und
I steif genug ist.
I Wie in Fig. 1 zu sehen, ist das ringförmige Element 7 mit
* 25 stirnseitigen Ringnuten 12 versehen, um es elastisch verformbar
auszubilden.
Obwohl die axiale Breite dieses ringförmigen Elementes 7 frei gewählt werden kann, wird diese in sinnvoller Weise geringer
als die des Außenringes 3 ausgeführt, wobei zu beiden Seiten
< I
dieses ringförmigen Elementes 7 zylindrische ringförmige Vorsprünge
13 entstehen, auf die Auswuchtelemente oder dgl. aufgesetzt werden können. Diese Auswuchtelemente werden vorgesehen,
um die verschiedenen Teile des Antriebes auszuwuchten, so daß keine schädlichen Schwingungen entstehen.
Die Lageranordnung umfaßt weiterhin ein Gehäuse für das ringförmige
Element 7, das beim gezeigten Ausführungsbeispiel vorzugsweise aus einem endlosen Metallband 15 gebildet ist, welches
das ringförmige Element 7 am umfang umgibt. Dieses endlose Metallband 15 besteht aus einem Teil 16 von bogenförmiger
Gestalt und aus einem im wesentlichen flachen Teil 17, der eine Befestigungsfläche für die Lageranordnung bildet. Dieser flache
Teil 17 ist mit Befestigungsmitteln versehen, die beim gezeigten Ausführungsbeispiel als Schraubenmuttern 18 ausgebildet sind,
wobei ein mit Gewinde versehener Bolzen in die mit Gewinde versehene Bohrung der Schraubenmutter 18 eingeschraubt werden kann.
Das ringförmige Element 7 kann, wie in der Seitenansicht nach Fig. 2 dargestellt, so ausgebildet werden, daß es vollständig
den Raum innerhalb des metallischen Bandes 15 ausfüllt und dabei im wesentlichen in Berührung mit der gesamten Innenfläche
dieses Metallbandes 15 ist. Um zu verhindern, daß der Werkstoff des ringförmigen Elementes 7 die Bohrungen in den Schraubenmuttern
18 ausfüllt, ist bei diesem Ausführungsbeispiel je ein Abdeckelement 19 oberhalb der Schraubenmutter 18 vorgesehen.
Das ringförmige Element 7 kann in bekannter Weise mit dem Metallband
15 verbunden sein, z. B. durch Vulkanisierung, durch Kleben, Einpressen oder ähnliches, und zwar im wesentlichen
durch die gleiche Methode, mit der das ringförmige Element
durch die gleiche Methode, mit der das ringförmige Element
am Außenring 3 des Wälzlagers 1 befestigt wird. Das Gehäuse
für das ringförmige Element 7 kann in der Form ganz anders
ausgebildet sein als dargestellt, und kann z. B. einfach
aus einem Ring bestehen, der mit Befestigungsfüßen versehen
ist.
für das ringförmige Element 7 kann in der Form ganz anders
ausgebildet sein als dargestellt, und kann z. B. einfach
aus einem Ring bestehen, der mit Befestigungsfüßen versehen
ist.
• · ι
Fig. 3 zeigt ein Anwendungsbeispiel dieser Lageranordnung bei einem Antrieb eines Kraftfahrzeuges, wobei in dieser
Lageranordnung die Enden zweier Wellen eines Kraftfahrzeugantriebes abgestützt werden, zwischen denen ein Kardangelenk
oder dgl. angeordnet ist. Wie aus Fig. 3 ersichtlich, ist der Innenring 2 des Wälzlagers 1 auf einem
zylindrischen Abschnitt 20 eines Endabschnittes 21 der Halbwelle 22 angeordnet. Der Innenring 2 ist zwischen
einer Schulter 23 und einer Hülse 24 festgelegt, die mit einem Teil 25 des Kreuzgelenkes 26 verbunden und
mit axialen Nuten für die Aufnahme von entsprechenden
axialen VorSprüngen auf dem zylindrischen Endabschnitt 20 versehen ist. Das andere Ende 27 des Kardangelenkes 26 ist mit der zweiten Halbwelle 28 verbunden. Der Befestigungsabschnitt 17 des Gehäuses ist an einem Vorsprung des Fahrzeugrahmens 29 befestigt.
axialen VorSprüngen auf dem zylindrischen Endabschnitt 20 versehen ist. Das andere Ende 27 des Kardangelenkes 26 ist mit der zweiten Halbwelle 28 verbunden. Der Befestigungsabschnitt 17 des Gehäuses ist an einem Vorsprung des Fahrzeugrahmens 29 befestigt.
Es ist offenbar, daß die beschriebene Lageranordnung
aus wenigen Teilen besteht und deshalb einfach und kompakt ist und somit einen geringen Bauraum beansprucht. Weiterhin sind nur wenige Arbeitsgänge zum Zusammenbau erforderlich, da die Einzelteile, wie das Lager 1, das ringförmige Element 2 und das Metallband 15 in einem Arbeitsgang miteinander verbunden werden können.
aus wenigen Teilen besteht und deshalb einfach und kompakt ist und somit einen geringen Bauraum beansprucht. Weiterhin sind nur wenige Arbeitsgänge zum Zusammenbau erforderlich, da die Einzelteile, wie das Lager 1, das ringförmige Element 2 und das Metallband 15 in einem Arbeitsgang miteinander verbunden werden können.
Änderungen der Einzelteile der Lageranordnung sind im
Rahmen des Neuerungsgedanken ohne weiteres möglich.
Rahmen des Neuerungsgedanken ohne weiteres möglich.
• ι
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SKF KUGELLAGERFABRIKEN GMBH Schweinfurt, 8.1.1981
IT 80 001 DE TPA/cjl/mh
Zusammenfassung
Lageranordnung zur elastischen Abstützung einer rotierenden Welle, die ein Wälzlager (1), bestehend aus mindestens
einem Innenring (2), einem Außenring (3) und dazwischen angeordneten Wälzkörpern (4), und ein ringförmiges
Element (7) aus einem elastisch nachgiebigen Werkstoff umfaßt, wobei die Mantelfläche (9) des Außenringes
(3) des Wälzlagers (1) unmittelbar und fest mit der Innenfläche (8) des ringförmigen Elementes (7) verbunden
ist.
Claims (7)
1. Lageranordnung zur elastischen Abstützung einer rotierenden Welle, die ein Wälzlager, bestehend
aus mindestens einem Innenring, einem Außenring und dazwischen angeordneten Wälzkörpern, und ein
ringförmiges Element aus einem elastisch nachgiebigen Werkstoff umfaßt, dadurch gekennzeichnet,
daß die Mantelfläche (9) des Außenringes (3) des Wälzlagers (1) unmittelbar und fest mit der Innenfläche
(8) des ringförmigen Elementes (7) verbunden ist.
2. Lageranordnung nach Anspruch 1, wobei das ringförmige Element aus Gummi oder einem Elastomer gefertigt
ist, dadurch gekennzeichnet, daß das ringförmige Element (7) unmittelbar auf die Mantelfläche
(9) des Außenringes (3) des Wälzlagers (1) aufvulkanisiert ist.
3. Lageranordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die axiale Breite des Außenringes
(3) des Wälzlagers (1) größer als die axiale Breite des Innenringes (2) des Wälzlagers (1) ist.
— 8 —
4. Lageranordnung nach Anspruch 3, dadurchgekennzeichnet,
daß die Bohrung des Außenringes (3) zu beiden Seiten des die Laufbahn tragenden Abschnittes zwei
konisch verlaufende Ringflächen (6) aufweist.
5. Lageranordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
gekennzeichnet durch ein das ringförmige Element (7) umgebendes Gehäuse (16, 17).
6. Lageranordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß das ringförmige Element (7) unmittelbar in die Innenfläche des Gehäuses (16, 17) einvulkanisiert
ist.
7. Lagerungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die axiale Breite des
ringförmigen Elementes (7) geringer ist als die axiale Breite des Außenringes (3) des Wälzlagers (1),
wobei zu beiden Seiten des ringförmigen Elementes (7) ringförmige Vorsprünge (13) überstehen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| IT5286780 | 1980-01-28 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8100855U1 true DE8100855U1 (de) | 1981-07-02 |
Family
ID=1327775
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8100855U Expired DE8100855U1 (de) | 1980-01-28 | Lageranordnung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8100855U1 (de) |
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- DE DE8100855U patent/DE8100855U1/de not_active Expired
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