DE2104141B2 - Dichtung für ein Lager - Google Patents
Dichtung für ein LagerInfo
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Description
35
Die Erfindung betrifft Dichtungen für Lager mit einem Isgerschalenlosen Gehäuse aus hartem biegsamen
Kunststoff, der die Gleitfläche bildet, und *o vorzugsweise nur einer axial verlaufenden Lagerfuge,
durch die unter Aufbiegen bzw. öffnen der zu lagernde Teil einer Welle, eines Stabilisators oder dgl. quer zu
seiner Achse eingeführt wird.
Einfache Lager ohne zusätzliche Lagerschalen 4S
werden bevorzugt für gekröpfte, nur kleine Drehschwingungen ausführende Wellen benutzt, beispielsweise
für die Lagerung von Stabilisatoren an Kraftfahrzeugen. Sie sind nicht mit einer Lagerbuchse ausgestattet,
sondern das Gehäuse ist nur mit einer Bohrung so versehen, und der Gehäusewerkstoff dient gleichzeitig
als Lagerwerkstoff. Es hat sich aber gezeigt, daß solche Lagerungen als Folge des Austreums von Schmiermittel
und des Eindringens von Schmutz durch die zum Einsetzen der Welle erforderliche Lagerfuge vorzeitig
verschleißen. Eine für Lager dieser Art geeignete Dichtung zu finden, ist die der Erfindung zugrundeliegende
Aufgabe.
Diese Aufgabe wird, ausgehend von Dichtungen der eingangs geschilderten Gattung, erfindungsgemäß dadurch
gelöst, daß an den beiden Enden der Gleitfläche und in der Lagerfuge Nuten zum Aufnehmen eines
Dichtungsclementes aus elastomerem oder thermoplastischem Werkstoff vorgesehen sind und das Dichtungselement
ein einziges oder zusammengesetztes Stück aus zwei den gelagerten Teil umfassenden, in die Nuten der
Gleitfläche eingesetzten offenen Dichtungsringen und einem in die Nut der Lagerfuge eingesetzten Dichtungssteg
bildet Die offenen Dichtungsringe können von der Seite her (also nicht in Längsrichtung) aul die Welle
aufgesetzt werden und sind daher einfach montierbar, während die Lagerfuge durch den mit den Dichtungsringen
fest verbundenen Dichtungssteg dicht verschlossen wird. Es werden infolgedessen mit nur einem einzigen
Dichtungselement sowohl die beiden Lagerenden als auch die Lagerfuge, das heißt also drei verschiedene
Abschnitte verschlossen. Die Dichtungsringe können dabei im Umfang mit Obermaß hergestellt sein, so daß
die beiden Enden in dem montierten Lager fest gegeneinander gedruckt sind.
Eine Ausgestaltung des Grundgedankens der Erfindung ist darin zu sehen, daß die Dichtungsringe zur
Welle hin und der Dichtungssteg zu den Lagerfugenwänden hin gerichtete Dichtlippen aufweisen. Es wird
dadurch die Abdichtung an den Dichtungsringen auch im Falle von Verkantungen der Welle und an der
Dichtungsfuge auch im Falle von Verformungen des Lagergehäuses gewährleistet. Der letztere Gesichtspunkt
ist insofern von Bedeutung, als die Gefahr elastischer Verformungen des Lagergehäuses unter
Übcrbclastungcn durchaus gegeben ist. Um in solchem
Falle das dichte Umschließen der Welle mit größerer Sicherheit aufrechtzuerhalten, wird in einer weiteren
Ausgestaltung der Erfindung vorgeschlagen, daß die offenen Dichtungsringe durch an die Enden angeformte
ineinandergreifende Haken, Nasen, Laschen oder dgl. schließbar sind.
Schließlich ist es zum vereinfachten Herstellen der Dichtung zweckmäßig, wenn die Dichtungsringe im
Fertigungszustand stabförmig gerade sind und mit dem Dichtungssteg ein H bilden. Zum Aufsetzen auf die
Welle werden dann die seitlichen Stücke um die Welle herumgebogen und gegebenenfalls wie vorbeschrieben
an den Enden miteinander verbunden.
Ein Ausführungsbeispiel das Gegenstandes der
Erfindung ist in der Zeichnung veranschaulicht. Es zeigt
Fig. 1 ein teilweise aufgeschnittenes Lager in perspektivischer Ansicht;
Fig.2 ein in das Lager n.ich Fv g. 1 einzusetzendes
Dichtungselement;
Fig.3 einen Querschnitt durch den Steg des Dichtungselementes:
Fig.4 einen Querschnitt durch einen Ringteil des
Dichtungselementes;
Fig.5 eine Verbindungsart für die Enden der ringförmigen Teile des Dichtungselementes und
Fig. 6 eine perspektivische Ansicht eines Lagerhalters.
Ein Lagergehäuse 1 aus Polyurethan ist an einer Seite durch Schützen mit einer Lagerfuge 2 versehen, die zum
Einsetzen einer nicht dargestellten Welle bis auf den Wellendurchmesser aufgeweitet und dann wieder
geschlossen wird. Das Lager wird mit einem schäkelartigen Halter 3 an einem nicht dargestellten Rahmen
befestigt, indem Gewindebolzen 4 durch Bohrungen hiiidurchgeführt und mittels Schraubenmuttern verspannt
werden.
An jedem Ende des Lagergehäuses 1 sind in der Gleitfläche der Bohrung 5 Nuten 6 vorgesehen, in die
Dichtungsringe 7 (vgl. F i g. 2) eingesetzt sind.
Die Dichtungsringe 7 sind durch einen im Einbauzustand
in der Lagerfuge 2 des Lagergehäuses 1 angeordneten Dichtungssteg 8 miteinander verbunden.
Der Innenraum des Lagers ist info'ojerJessen vollständig
gegen das Eindringen von Schmutz und das Austreten von Schmiermittel gesichert, was bei dieser wartungs-
freien Lagerung sonst als wesentlicher Versehlejßfaktor
auftritt
In Fi g. 3 ist der Querschnitt des Dichtungssteges 8 in
vergrößertem Maßstab veranschaulicht. Eine Dichtlippe 9 sorgt für eine gesicherte Abdichtung sowohl bei 5
allen Fertigungstoleranzen als auch unter extremen Bewegungen im Lager und gibt nach, wenn die
Lagerfuge durch Nachspannen am Halter 3 verengt wird. Bei neuen Lagern wird die Lagerfuge 2 nämlich
zunächst klaffend belassen, damit nach einer gewissen ι ο Zeit infolge Abriebs eingetretenes Lagerspici durch
Nachspannen am Halter 3 beseitigt werden kann. Um so wichtiger ist das Einsetzen des Dichtungssteges 8 in die
Lagerfuge 2, damit diese von Anfang an das Eindringen von Staub und das Austreten von Schmiermittel
verhindert. Der Querschnitt der Dichtungsringe 7 ist in Fig.4 in vergrößertem Maßstab veranschaulicht. Die
Dichtungsringe werden in die Nuten 6 eingesetzt, wobei sich die Rippen 10 an den Seitenwänden der Nut 6 durch
Keilwirfcung festklemmen. Ihre Fertigungsbreite ist also
größer als die Breite der Nut 6, während zwei Dichtlippen 11 sich gegen die eingebaute Welle legen.
Der im wesentlichen trapezförmige Querschnitt der Dichtringe 7 kann auch unsymmetrisch, etwr: nach Art
eines rechtwinkligen Trapezes gestaltet sein.
Die Dichtungsringe 7 sind offen und können daher von der Seite quer zur Axialrichtung über die Welle
gezogen werden. Zum Verbinden der Enden sind in Fig.5 veranschaulichte Haken 12 und dazu passende
ösen 13 vorgesehen, die auch unter einer gewissen Zugbeanspruchung die Ringenden dicht aneinander
halten. Anstelle dieser Verbindungsart sind viele andere denkbar und für diesen Zweck geeignet
Das in Fig.2 veranschaulichte Dichtungselement kann auch so hergestellt werden, daß die Dichtungsringe
7 stabförmig gestreckt sind. Es ergibt sich dann ein H-förmiges ebenes Gebilde, dessen seitliche Stäbe zum
Einsetzen der Dichtung um die Welle herumgebogen werden müssen. Der Dichtungssteg 8 kann sowohl in
der Mitte der beiden Dichtungsringe 7 als auch nach unten oder oben verschoben angeordnet sein, je nach
dem, wo die Stoßstelle der Dichtungsringe in dem montierten Lager gegenüber der Lagerfuge 2 liegen
soll.
Der Rahmen des Grundgedankens der Erfindung wird nicht verlassen, wenn das Lagergehäuse mit einem
abnehmbaren Deckel ausgestattet oder selbst in zwei oder mehr Teile unterteilt ist, also zwei oder mehr
Lagerfugen aufweist und das Dichtungselement mit einer entsprechenden Zahl von Dich'.unpsstegen ausgestattet
ist. Dabei ist es möglich, die Dichtungsringe 7 in gleicher Weise zu unterteilen, sofern jeder Teil einen
eigenen Dichtungssteg 8 aufweist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Dichtung Tür ein Lager mit einem lagerschalenlosen
Gehäuse aus hartem biegsamen Kunststoff, der die Gleitfläche bildet, und vorzugsweise nur
einer axial verlaufenden Lagerfuge, durch die unter Aufbiegen bzw. öffnen der zu lagernde Teil einer
Welle, eines Stabilisators oder dgl. quer zu seiner Achse eingeführt wird, dadurch gekennzeichnet,
daß an den beiden Enden der Gleitfläche und in der Lagerfuge (2) Nuten (6) zum Aufnehmen eines Dichtungselementes aus elastomerem
oder thermoplastischem Werkstoff vorgesehen sind und das Dichtungselement ein einziges oder
zusammengesetztes Stück aus zwei den gelagerten Teil umfassenden, in die Nuten (6) der Gleitfläche
eingesetzten offenen Dichtungsringen (7) und einem in die Nut der Lage.rfuge (2) eingesetzten Dichtungssteg (8) bildet.
2. Dichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dJi die Dichtungsringe (7) zur Welle hin
und der Dsefctungssv.eg (8) zu den Lagerfugenwänden
hin gerichtete Dichtlippen (9,11) aufweisen.
3. Dichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die offenen Dichtungsringe (7)
durch an die Enden angefcrmte ineinandergreifende Haken (12, 13), Nasen, Laschen oder dgl. schließbar
sind.
4. Dichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch 3n gekennzeichnet, daß die Dichtungsringe (7) im
Fertigungszustand stabförmig gerade sind und mit dem Dichtup,?ssteg «in H bilden.
Priority Applications (1)
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| DE2104141A DE2104141C3 (de) | 1971-01-29 | 1971-01-29 | Dichtung für ein Lager |
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Publications (3)
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| DE2104141A1 DE2104141A1 (de) | 1972-08-24 |
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Family Applications (1)
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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1971
- 1971-01-29 DE DE2104141A patent/DE2104141C3/de not_active Expired
Cited By (2)
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| DE2104141C3 (de) | 1980-01-31 |
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