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DE8100708U1 - Handgefuehrte motorhacke - Google Patents

Handgefuehrte motorhacke

Info

Publication number
DE8100708U1
DE8100708U1 DE19818100708 DE8100708U DE8100708U1 DE 8100708 U1 DE8100708 U1 DE 8100708U1 DE 19818100708 DE19818100708 DE 19818100708 DE 8100708 U DE8100708 U DE 8100708U DE 8100708 U1 DE8100708 U1 DE 8100708U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
star wheel
wheel carrier
plate
holder
tiller
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19818100708
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SIPLA MASCHINEN- und GETRIEBEFABRIK AG 7205 ZIZERS CH
Original Assignee
SIPLA MASCHINEN- und GETRIEBEFABRIK AG 7205 ZIZERS CH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SIPLA MASCHINEN- und GETRIEBEFABRIK AG 7205 ZIZERS CH filed Critical SIPLA MASCHINEN- und GETRIEBEFABRIK AG 7205 ZIZERS CH
Priority to DE19818100708 priority Critical patent/DE8100708U1/de
Publication of DE8100708U1 publication Critical patent/DE8100708U1/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Agricultural Machines (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)

Description

Beschreibung
Die Erfindung bezieht sich auf eine handgeführte Motorhacke mit einem Spornrad, das von einem mittels einer Verstelleinrichtung an der Motorhacke befestigten Spornradträger gehalten wird.
Motorhacken dieser Art werden mit Hilfe eines Lenkholms geführt, der an seiner Oberseite üblicherweise in eine Lenkgabel (wie die Lenkgabel von einem Fahrrad) übergeht. Hinterhalb der Hackwerkzeuge und unterhalb des Lenkholms besitzt eine solche Motorhacke ein Spornrad, das in seiner Höhe verstellbar ist, so daß die Hacktiefe eingestellt werden kann. Außerdem kann zum Transport die Motorhacke bequem auf dem Spornrad abgestützt werden. Anstelle des Spornrads kann auch ein starrer Sporn angebracht werden, der es ermöglicht, die Vorwärtsbewegung des Geräts zu henmen. Häufig ist es auch erwünsclit, anstelle des Spornrads oder eines Sporns einen Häufelkörper anzusetzen, der unmittelbar hinter dem Kackrad den gehackten Boden anhäufelt.
Bei den bisher bekannten handgeführten Motorhacken ist die Verstelleinrichtung für den Spornradträger nur mit Hilfe von Werkzeugen zu betätigen. In ähnlicher Weise müssen zum Anbringen des starren Sporns oder von Bodenbearbeitungsgeräten Werkzeuge benutzt werden.
Der Erfindung lag die Aufgabe zu Grunde, eine handgeführte Motorhacke der eingangs bezeichneten Art so weiterzubilden,
-S-
daß der Spornradträger von einer Verstelleinrichtung gehalten wird, die ohne Werkzeug und nur durch einfachen Handdruck verstellt werden kann. Weiterhin war es Aufgabe der Erfindung, eine einfache Halterung für einen Sporn und für Bodenbearbeitungsgeräte zu schaffen, an die diese Einrichtungen ebenfalls ohne Zuhilfenahme eines Werkzeugs angebracht werden können.
Die erste Aufgabe wird bei einer handgeführten Motorhacke der eingangs bezeichneten Art dadurch gelöst, daß an dem dem Spornrad gegenüberliegenden Ende des Spornradträgers ein waagrecht verlaufender zylindrischer Endteil vorgesehen ist und daß die Verstelleinrichtung dadurch gebildet ist, daß der waagrechte Endteil des Spornradträgers sich in einer waagrechten Bohrung eines Halters befindet,
wobei am Spornradträger oder am Halter min
destens ein Einrastvorsprung angeordnet ist, der durch eine zwischen Spornradträger und dem Halter wirksame Feder
| in eine von mehreren Einrastausnehmungen am anderen der
Ϊ beiden Teile gedrückt wird.
Die Verstelleinrichtung der erfindungsgemäßen Motorhacke gestattet ein Verschwenken des Spornradträgers einfach dadurch, daß der Endteil des Spornradträgers gegenüber dem plattenförmigen Halter so lange verschoben wird, bis der Einrastvorsprung von der betreffenden Einrastausneh irung freikommt, worauf der Spornradträger dann verschwenkt wird. Durch die Feder wird dann der Einrastvorsprung in eine andere Einrastausnehmung hineingedrückt.
-6-
Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist die Feder eine auf Druck beanspruchte Schraubenfeder, die auf dem zylindrisch ausgebildeten Endteil des Spornradträgers angeordnet und zwischen einem am Ende des Endteils angeordneten Anschlag und einem plattenförmig ausgebildeten Halter eingespannt ist. Diese Anordnung ergibt eine besonders einfache und leicht zu betätigende Verstelleinrichtung.
Der Einrastvorsprung kann verschiedene Formen aufweisen. Bevorzugt wird es jedoch, daß nur ein einziger Einrastvorsprung in Form eines Zapfens am Spornradträger befestigt ist, der in eine von mehreren Einrastausnehmungen in Form von Löchern in dem plattenförmig ausgebildeten Halter einrastet, wobei die Löcher auf einen Kreisbogen um die Bohrung im plattenförmigen Halter angeordnet sind. Vorzugsweise befindet sich dieser Einrastzapfen auf einem am Spornradträger befestigten Winkelstück.
Um auch die zweite oben genannte Aufgabe zu lösen, wird es bevorzugt, daß der plattenförmige Halter zumindest an seinem freien Ende aus zwei parallelen Platten besteht, wobei die Einrastlöcher auf der einen Platte angeordnet sind und gegenüberliegend dem obersten Loch auf der anderen Platte ein Zapfen vorgesehen ist, der zusammen mit dem durch das oberste Loch hindurchragenden Einrastzapfen und zusammen mit den einander gegenüberliegenden Oberflächen der parallelen Platten eine Halterung für einen Sporn bilden.
Die erfindungsgemäße Verstelleinrichtung für den Spornradträger bildet dabei gleichzeitig einen Teil der Halte-
rung für den Sporn. Das bei Verwendung eines Sporns nicht
gebrauchte Spornrad wird so hoch geschwenkt, daß der Einrastzapfen dem obersten Einrastloch gegenüberliegt. Nach
dem Einsetzen des Sporns zwischen die beiden Platten und
dem Einhängen in den dem obersten Loch gegenüberliegenden
Zapfen kann der Einrastzapfen im obersten Loch eingerastet
werden, wobei er durch die Platte hindurchragt und dabei
die Halterung für den Sporn vervollständigt. |
Um eine Halterung für ein Bodenbearbeitungsgerät, z.B. für \
einen Häufelkörper, anzubringen, können Haltestäbe in zwei J,
der Einrastlöcher eingesteckt werden, wobei mindestens einer i
der Haltestäbe zwischen den plattenförmigen Halter und den \
Spornradträger bzw. dem daran befestigten Winkelstück zu ■
liegen kommt und durch diese beiden Teile eingeklemmt wird. ··
Dadurch wird die Halterung in den Einrastlöchern festgehalten. f
Eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Motorhacke
wird anhand der beigefügten Zeichnungen näher erläutert.
In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht der Motorhacke;
Fig. 2 eine vergrößerte Teilansicht von Fig. 1 im \ Bereich der Verstelleinrichtung; j
Fig. 3 einen Schnitt an der Linie III-III von Fig. 2 ■ in Pfeilrichtung gesehen; Ά
-8-
Fig. 4 eine ähnliche Ansicht wie Fig. 2, jedoch mit einem eingesetzten Hacksporn;
Fig. 5 einen Schnitt an der Linie V-V von Fig. 4, gesehen in Pfeilrichtung;
Fig. 6 eine ähnliche Ansicht wie Fig. 2, jedoch mit angesetztem Häufelkörper; und
Fig. 7 einen Schnitt an der Linie VII-VII von Fig. 6, gesehen in Pfeilrichtung.
Die erfindungsgemäße Motorhacke besitzt einen Motor 1 und ein daran angesetztes Getriebe 2, welches eine VJelle 3 trägt, auf der Hackwerkzeuge 4 angeordnet sind.An der hinteren Seite des totors ist ein] plattenförmiger Halter 5 befestigt,- der aus zwei parallelen Platten 5a und 5b besteht. Zwischen die beiden Platten 5a und 5b ist das untere Ende eines Lenkholms 6 eingeschweißt, an dem ein Benzintank 7 befestigt ist. Der Lenkholm 6 geht an seiner Oberseite in eine Lenkgabel 8 über, von der nur ein Ast zu sehen ist, da der andere genau hinter dem dargestellten Ast liegt. Man muß sich die Anordnung ähnlich wie die Lenkgabel eines Fahrrads denken.
In den Platten 5a und 5b ist eine Bohrung 9 angeordnet, in der das abgewinkelte Ende 10a eines rohrförmigen Spornradträgers 10 hineingesteckt ist, der an seinem anderen Ende ein Spornrad 11 trägt. Im Bereich der Abwinkelung des Spornradträgers 10 ist ein Winkelstück 12 eingeschweißt, das als Anschlag an der Platte 5b dient. Auf dem durch die Bohrung 9 der Platte 5a hindurchragenden Teil des Sporn-
radträgers 10 ist eine Feder 13 auf ge setzt,die mit ihrem einen Ende an einem auf dem Spornradträger 10 sitzenden Anschlag 14 und mit dem anderen Ende an der Platte 5a anliegt. Diese Feder drückt also den einen Ast des als Anschlag dienenden Winkelstücks 12 gegen die Platte 5b. Am Winkelstück ist weiterhin ein Einrastzapfen 15 befestigt, der durch eines von mehreren Einrastlöchern 16 hindurchragt, die in der Platte 5b ausgebildet sind und sich auf einem Kreissegment befinden, das die Bohrung 9 als Mittelpunkt hat. Gegenüber dem obersten Einrastloch 16 ragt von der Platte 5a ein Zapfen 17 nach innen, der für die Verstellung nicht gebraucht wird, der aber zur Befestigung eines Sporns oder eines Bodenbearbeitungsgeräts dient, wie dies in den Fig. 4 bis 7 erläutert wird.
Es ist ohne weiteres ersichtlich, daß die Höhe des Spornrads einfach dadurch verstellt werden kann, daß der Spornradträger 10 in der Weise in Bezug auf den Halter 5 bewegt wird, daß die Feder 13 zusammengedrückt wird. Dadurch kommt der Einrastzapfen 15 von dem betreffenden Einrastloch 16 frei. Nach einem entsprechenden Verschwenken des Spornradträgers 10 kann der Einrastzapfen 15 in ein anderes Einras tloch 16 eingerastet werden, um das Spornrad auf die gewünschte Höhe zu bringen.
Fig. 4 zeigt wie ein Sporn 18 mit Hilfe der Verstelleinrichtung der erfindungsgemäßen Motorhacke gehalten wird. Der Sporn besitzt Löcher 19 und 20, durch die der Einrastzapfen 15 bzw. der Zapfen 17 hindurchragen. Das Spornrad 11 ist dabei in die oberste Lage verschwenkt, da es bei Verwendung eines Sporns nicht gebraucht wird.
Gemäß den Pig. 6 und 7 sind in zwei der Einrastlöcher 16 die abgewinkelten Enden 21 und 22 von zwei Tragstäben 23 und 24 gesteckt, die auf ihrer Unterseite einen Häufelkörper 25 tragen. Es ist ersichtlich, daß der Tragstab 23 zwischen der Platte 5b und dem Winkelstück 12 eingeklemmt ist, so daß er aus dem entsprechenden Einrastloch 16 nicht herausfallen kann. Das Spornrad 11 ist auch hier in seine oberste Lage geschwenkt, da es bei Verwendung eines Häufe1-ikörpers nichts gebraucht wird.

Claims (6)

PATENTANWALT DR. R1CHARD KNEISSL V/itienmayarstr. 46 D-BOOO MÜNCHEN 22 15· Jan· 1981 ■(al. 089/295125. S 7ο6 SIPLA Maschinen- und Getriebefabrik AG CH 7205 Zizers/Schweiz Handgeführte Motorhacke Ansprüche
1. Handgeführte Motorhacke mit einem Spornrad, das von einem mittels einer Verstelleinrichtung an der Motorhacke befestigten Spornradträger gehalten wird, dadurch gekennzeichnet , daß an dem dem Spornrad (11) gegenüberliegenden Ende des Spornradträgers (10) ein Waagrecht verlaufender zylindrischer Endteil (10a) vorgesehen ist und daß die Verstelleinrichtung dadurch gebildet ist, daß der waagrechte Endteil (10a) des Spornradträgers (10) sich in einer waagrechten Bohrung (9) eines
Halters (5) befindet, wobei am Spornradträger (10) oder am Halter (5) mindestens ein Einrastvorsprung (15) angeordnet ist, der durch eine zwischen Spornradträger (10) und dem Halter (5) wirksame Feder (13) in eine von mehreren Einrastausnehmungen (16) am anderen der beiden Teile (5 bzw. 10a) gedrückt wird.
• «ft« f « · . Γ
r ι· α
-2-
2. Motorhacke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Feder eine auf Druck beanspruchte Schraubenfeder (13) ist, die auf dem zylindrisch ausgebildeten Endteil (10a) des Spornradträgers (10) angeordnet und zwischen einem arn Ende des Endteils angeordneten Anschlag (14) und dem plattenförmigen Halter (5) eingespannt ist.
3. Motorhacke nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß ein Einrastvorsprung in Form eines Zapfens (15) am Spornradträger befestigt ist, der in eine von mehreren Einrastausnehmungen in Form von Löchern (16) im
plattenförmig ausgebildeten Halter (5) einrastet, wobei die Einrastlöcher (16) auf einem Kreisbogen um die Bohrung (9) im plattenförmigen Halter (5) angeordnet sind.
4. Motorhacke nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß der Einrastzapfen (15) auf einem am Spornradträger befestigten Winkelstück (12) angeordnet ist.
5. Motorhacke nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet , daß der plattenförmige Halter zumindest an seinem freien Ende aus zwei parallelen Platten (5a, 5b) besteht, wobei die Einrastlöcher (16) auf der einen Platte (5b) angeordnet sind und gegenüberliegend dem obersten Einrastloch (16) auf der anderen Platte (5a) ein Zapfen (17) vorgesehen ist, der zusammen mit dem durch das oberste Einrastloch (16) hindurchragenden Einrastzapfen (15) und zusammen mit den einander gegenüberliegenden Oberflächen der parallelen Platten (5a, 5b) eine Halterung für einen Sporn (18) bildet.
• »
► ♦ *
I » Kit
6. Motorhacke nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß in zwei der Einrastlöcher (16) Tragstäbe (23,24) für ein Bodenbearbeitungsgerät, z.B. für einen Häufelkörper (25), eingesteckt sind, von denen mindestens einer zwischen dem plattenförmigen Halter (5) und dem Spornradträger (10) bzw. dem daran befestigten Winkelstück (12) eingeklemmt ist.
DE19818100708 1981-01-15 1981-01-15 Handgefuehrte motorhacke Expired DE8100708U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19818100708 DE8100708U1 (de) 1981-01-15 1981-01-15 Handgefuehrte motorhacke

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19818100708 DE8100708U1 (de) 1981-01-15 1981-01-15 Handgefuehrte motorhacke

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE8100708U1 true DE8100708U1 (de) 1981-07-30

Family

ID=6723696

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19818100708 Expired DE8100708U1 (de) 1981-01-15 1981-01-15 Handgefuehrte motorhacke

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DE (1) DE8100708U1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3631436A1 (de) * 1985-09-18 1987-04-16 Jansen Alois Motorisch betriebenes bodenbearbeitungsgeraet

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE3631436A1 (de) * 1985-09-18 1987-04-16 Jansen Alois Motorisch betriebenes bodenbearbeitungsgeraet

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