DE8100164U1 - Vorrichtung zum schutz von fahrer und/oder beifahrer, insbesondere von kraftfahrzeugen, gegen ein blenden durch sonnenstrahleneinwirkung - Google Patents
Vorrichtung zum schutz von fahrer und/oder beifahrer, insbesondere von kraftfahrzeugen, gegen ein blenden durch sonnenstrahleneinwirkungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Schutz von Fahrer und/oder Beifahrer, insbesondere von Kraftfahrzeugen,
gegen ein Blenden durch Sonnenstrahleneinwirkung.
Zum Schutz des Fahrers und/oder des Beifahrers von Kraftfahrzeugen
gegen die Einwirkung von Sonnenstrahlen zwecks Verhinderung eines Blendens sind im oberen Bereich der
Windschutzscheibe kraftfahrzeuginnenraumseitig Sonnenblenden
angeordnet, die wahlweise vom Fahrer oder vom Beifahrer in den Sichtbereich derart geklappt werden können, daß eine
Blendwirkung ausgeschaltet wird, jedoch gleichzeitig eine Beeinträchtigung der Fahrersicht nicht erfolgt. Bei Nichtgebrauch
werden die Sonnenblenden nach oben geschwenkt, so daß sie am Dachhimmel des Kraftfahrzeuges zur Anlage
kommen. Nachteilig bei diesen bekannten Sonnenblenden ist jedoch, daß diese aufgrund ihrer vorgegebenen Größe in bezug
auf ihre Größe nicht verändert werden können, so daß oftmals wegen einer geringfügig auftretenden Blendwirkung bei
einer Sonneneinstrahlung in einem bestimmten Einfallswinkel ein
"t großer Abschnitt mittels der Sonnenblende abgedeckt werden muß,
während der Fahrer dagegen eine möglichst große Sichtfläche zur Verfügung haben möchte. In einem derartigen Fall
wird die Sonnenblende nur teilweise heruntergeklappt, so daß sie aufgrund ihrer Schrägstellung in den Innenraum
des Kraftfahrzeuges hineinragt, was bei Unfällen leicht
zu einer Verletzung des Fahrers oder des Beifahrers führen |l kann, wenn die Sonnenblenden nicht ausreichend abgepolstert
sind. Hinzu kommt noch, daß der Zwischenraum zwischen den
beiden dem Fahrer und dem Beifahrer zugeordneten Sonnenblenden
nicht mittels der vorhandenen Sonnenblenden mit überbrückt werden kann. Für diesen Fall ist bereits die
Anordnung einer dritten kleinen Sonnenblende in dem Zwischenraum zwischen den beiden bereits vorhandenen Sonnenblenden
vorgesehen. Der hierfür erforderliche technische Aufwand ist erheblich.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen individuell auf den Fahrer und/oder den Beifahrer eines
Kraftfahrzeuges einstellbaren Sonnenschutz zu schaffen, mit dem ein optimales Ausschalten einer Blendwirkung
möglich ist, ohne daß dabei das Sichtfeld für den Fahrer beeinträchtigt wird.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird eine Sonnenschutzvorrichtung für Fahrer und/oder Beifahrer vorgeschlagen, die erfindungsgemäß
durch einen waagerecht verlaufenden Trag- und Führungsstab mit einer auf diesem längsverschieblichen
und um die Stablängsachse verschwenkbaren und arretierbaren Sonnenblende gekennzeichnet ist.
Aufgrund dieser Ausgestaltung ist für die Insassen eines Kraftfahrzeuges und insbesondere für den Fahrer und/oder
den Beifahrer ein Sonnenschutz geschaffen, der sowohl vom Fahrer als vom Beifahrer individuell der jeweiligen Blendeinwirkung
angepaßt werden kann. Dadurch, daß die Sonnen-
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blende auf dem Trag- und Führungsstab, der mittels Befestigungshalterungen
oberhalb der Windschutzscheibe im f Innenraum eines Kraftfahrzeuges befestigbar ist, ver-
I schieblich ist, ist dem Fahrer und auch dem Beifahrer die
4 Möglichkeit gegeben, die Sonnenblende immer dort zu pla-
ii zieren, wo die stärkste Sonnenstrahleneinwirkung und somit
I Blendwirkung erfolgt, denn oftmals ist nur eine Blendwirkung
für den Beifahrer und nicht für den Fahrer gegeben, so daß in einem derartigen Fall dann die Sonnenblende auf ihrem
j Trag- und Führungsstab in den Sichtbereich des Beifahrers
verschoben wird, so daß der Fahrer des Kraftfahrzeuges die
j - volle Sichtfläche zur Verfügung hat. Im umgekehrten Falle
; ist die Sonnenblende in den Bereich des Fahrers zu ver-
1 schieben. Auch diejenigen Bereiche, die sonst mittels
j der bekannten Sonnenblenden nicht erfaßbar sind, können
JS aufgrund der Langsverschieblichkeit der Sonnenblende mit
\' der erfindungsgemäßen Sonnenschutzvorrichtung erreicht und
: abgesichert werden.
Weitere vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung gehen
< aus den Unteransprüchen hervor, wobei besonders vorteilhaft
diejenige Ausgestaltung ist, nach der das Verfahren der Sonnenblende auf dem Trag- und Führungsstab vollautomatisch
und selbsttätig und darüber hinaus auch noch fotozellengesteuert erfolgt, wobei darüber hinaus die Sonnenblende zu
ti- ihrer Flächenvergrößerung aus einem Grundkörper mit ein-
' und/oder beidseitig und/oder untenseitig vorgesehenen lamellen-
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oder teleskopartig ein- und ausziehbaren Blendschutzabschnitten besteht, die vom Fahrer oder vom Beifahrer
des Kraftfahrzeuges in entsprechender Weise betätigt werden können, wenn eine Vergrößerung oder Verkleinerung
der Sonnenblende gewünscht wird. Diese Ausführungsform
erbringt den weiteren Vorteil, daß, wenn die Sonnenblende aus einem Grundkörper mit untenseitig ausziehbaren Blendschutzabschnitten
besteht, die Sonnenblende in bezug auf ihren Grundkörper kleine Abmessungen aufweisen kann, jedoch
aufgrund einer Vielzahl von ein- und ausziehbaren Blendschutzabschnitten in Anpassung an die gewünschte Sonnenabschirmung
vergrößert werden kann.
In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung beispielsweise
dargestellt, und zwar zeigt
Fig. 1 die aus einem Trag- und Führungsstab und einer darauf längsverschieblichen Sonnenblende
bestehende Sonnenschutzvorrichtung in einer Ansicht von vorn,
Fig . 2 eine Sonnenschutzvorrirhtung mit motorisch
verfahrbarer Sonnenblende in einer Vorderansicht,
Fig. 3 eine weitere Ausführungsform einer Antriebs- I
einrichtung für das Verfahren der Sonnenblende !-■'
auf dem Trag- und Führungsstab in einer An- fi
sieht von vorn und S,
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Pig. 4 eine Sonnenblende mit ein- und ausziehbaren
Blendschutzabschnitten zur Plächenvergrößerung | in einer Draufsicht.
Die mit 100 bezeichnete und in Fig. 1 dargestellte Sonnenschutzvorrichtung
besteht aus einem waagerecht verlaufenden Trag- und Führungsstab 10, der an seinen beiden Enden 11a und
12a Befestigungshalterungen 11 und 12 trägt, mittels der
der Trag- und Führungsstab oberhalb der Windschutzscheibe eines in der Zeichnung nicht dargestellten Kraftfahrzeuges
befestigbar ist.
Auf dem Trag- und Führungsstab 10 ist eine Sonnenblende 20 in Richtung des Pfeiles X verschieblich angeordnet. Die
Länge der Sonnenblende 2 0 kann beliebig gewählt sein. Sie wird etwa der Hälfte der Länge der Windschutzscheibe entsprechen,
so daß sowohl die Fahrerseite als auch die Beifahrerseite mittels der Sonnenblende 2 0 wahlweise abgesichert
werden kann. Die Sonnenblende 2 0 ist mittels einer bei 21 angedeuteten Halterung auf dem Trag- und Führungsstab 10 gehalten
und geführt. Darüber hinaus ist die Sonnenblende 2 0 auch noch gleichzeitig um die Längsachse 10a des Trag- und
Führungsstabes 10 verschwenkbar·, was durch den Pfeil Y in Fig. 1 angedeutet ist. Auf diese Weise ist es möglich, bei
Nichtgebrauch -der Sonnenblende diese an den Dachhimmel des Kraftfahrzeuges anzuklappen und bei Gebrauch in die jeweils
gewünschte Stelle zu überführen, um eine Blendwirkung auszuschalten .
Das Verschieben der Sonnenblende 20 auf dem Trag- und Führungsstab 10 kann auf der einen Seite von Hand erfolgen,
jedoch besteht auch die Möglichkeit, das Verfahren der Sonnenblende 2 0 mittels einer geeigneten Antriebseinrichtung
15 vorzunehmen. Als Antriebseinrichtung für das Verfahren der Sonnenblende 2 0 können die verschiedensten
Antriebe Verwendung finden. Bei dem in Fig. 2 gezeigten Ausführungsbeispiel ist parallel zum Trag- und Führungsstab
10 eine Antriebsspindel 115 angeordnet, die an den Befestigungshalterungen 11, 12 mit ihren Enden gelagert
ist. Die Antriebsspindel 115 steht mit einem bei 15a angedeuteten elektromotorischen Antrieb in Verbindung. Die
Sonnenblende 20 ist mit einer ein Innengewinde aufweisenden Führungshülse 22 versehen, die auf der Antriebsspindel 115
läuft, so daß bei einem Verdrehen der Antriebsspindel 115 in Pfeilrichtung Yl die Sonnenblende 2 0 in Pfeilrichtung Xl
verfahren wird.
Wie Fig. 3 zeigt, kann als Antriebseinrichtung 15 auch ein Antriebsseilzug 215 Verwendung finden. Die beiden Befestigungshalterungen
11, 12, die den Trag- und Führungsstab 10 für die Sonnenblende 2 0 tragen, sind dann mit Umlenkrollen
für einen endlosen Seilzug versehen, wobei eine dieser Umlenkrollen mit dem elektromotorischen Antrieb 15a verbunden
und von diesem angetrieben ist, während die Sonnenblende mit ihrer rückwärtigen Kante an einem der beiden Trume des
Seilzuges befestigt ist. Je nachdem in welcher Richtung
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der Seilzug mittels des elektromotorischen Antriebes 15a
bewegt wird, erfolgt auch das Verfahren der Sonnenblende 20.
Trag- und Führungsstab 10, die Sonnenblende 20 und die
Antriebseinrichtung 15 stellen eine Baueinheit dar.
!Die Betätigung des elektromotorischen Antriebes 15a für
die Antriebseinrichtung 15 für das Verfahren der Sonnenblende 2 0 erfolgt über eine in der Zeichnung nicht dargestellte
Steuertaste oder ein anderes geeignetes und entsprechend ausgebildetes Steuerorgan, so daß lediglich bei
Betätigung der Taste der elektromotorische Antrieb 15a in Betrieb gesetzt und die Sonnenblende 20 in die jeweils
gewünschte Richtung verfahren wird. Die Betätigung der Antriebseinrichtung 15 kann sowohl vom Fahrer als auch
vom Beifahrer erfolgen.
Die Inbetriebnahme der Antriebseinrichtung 15 und das Verfahren der Sonnenblende 20 kann auch selbsttätig,und
zwar in Abhängigkeit von der jeweiligen Sonneneinstrahlung, erfolgen. Für diese Ausführungsform sind an den Befestigungshalterungen
11, 12 des Trag- und Führungsstabes 10 an armartigen Auslegern 31 und 31a Fotozellen 30 bzw.
30a angeordnet, die im Bereich der Windschutzscheibe derart
angeordnet sind, daß bei einer Lichteinstrahlung der elektromotorische Antrieb 15a in Betrieb gesetzt und die Sonnenblende
in den jeweiligen Bereich verfahren wird, in dem
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eine Blendwirkung ausgeschaltet werden soll. Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, eine Vielzahl von Fotozellen
entlang des Trag- und Führungsstabes 10 anzuordnen, so daß in Abhängigkeit von der jeweils sonnenbeaufschlagten Fotozelle
dann über die betreffende Fotozelle die Steuerung und das Verfahren der Sonnenblende 20 in den jeweils richtigen
Bereich ausgelöst wird. Die Fotozellen 30, 30a sind in die Gesamtvorrichtung integriert. Es besteht jedoch auch die
Möglichkeit, nur eine einzige FOtOZe1Ie in entsprechender
Weise vorzusehen, so daß nach erfolgter Montage der Sonnenschutzvorrichtung im Innenraum des Kraftfahrzeuoes die Fotozelle
eine Lage einnimmt, in der sie wirksam tätig sein kann. Die Fotozelle 30 bzw. die Fotozellen 30, 30a dienen somit
als Steuereinrichtung für den elektromotorischen Antrieb 15a der Antriebseinrichtung 15 für das Verfahren der Sonnenblende
2 0 (Fig. 1) .
Die auf dem Trag- und Führungsstab 10 verfahrbar angeordnete Sonnenblende 2 0 kann eine vorgegebene Größe aufweisen. Es
besteht jedoch auch die Möglichkeit, die Sonnenblende 2 0 mit einer Vielzahl von einzelnen Blendschutzabschnitten zu
versehen, die zu einer Vergrößerung der Sonnenblendenfläche aus der eigentlichen Sonnenblende, die dann den Grundkörper
bildet, herausgezogen werden. Eine derart ausgebildete Sonnenblende ist in Fig. 4 dargestellt. Die Sonnenblende 2 0
besteht hier aus einem Grundkörper 120, der,wie voranstehend beschrieben, auf den Trag- und Führungsstab 10 verfahrbar
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angeordnet ist. Dieser Grundkörper 120 ist vorteilhafterweise
als flaches Gehäuse ausgebildet und nimmt mehrere Blendschutzabschnitte 12 0c auf, die nach unten in Pfeilrichtung
Y2 ausgezogen werden können, und zwar auf die jeweils gewünschte Sonnenblendenfläche. In gleicher Weise
wie Blendschutzabschnitte nach unten ausfahrbar sind, können in dem Grundkörper 12 0 weitere Blendschutzabschnitte
120a und 120b vorgesehen sein, die ein- oder beidseitig aus dem Sonnenblendengrundkörper 12 0 in Pfeilrichtung Y3
und Y4 ausziehbar sind, wenn eine Längenverlängerung der Sonnenblende gewünscht wird. Die Blendschutzabschnitte 12 0a,
12 0b und 12 0c können aus einzelnen Lamellen bestehen, die teleskopartig ein- und ausziehbar sind. Während der Grundkörper
der Sonnenblende aus lichtundurchlässigem Material bestehen kann, können die Blendschutzabschnitte 120a, 120b,
12 0c aus getöntem und durchsichtigem Kunststoff bestehen, jedoch auch andere geeignete Werkstoffe können Verwendung
finden. Auch eine Ausbildung der Blendschutzabschnitte in Form von lichtundurchlässigen Lamellen ist ebenfalls möglich.
Anstelle von lamellenartigen Blendschutzabschnitten kann der Grundkörper 12 0 der Sonnenblende 20 auch jalousieartig ausgebildet
sein.
Das Ein- und Ausziehen der Blendschutzabschnitte 120a, 120b und 12 0c kann von Hand erfolgen, ji doch besteht auch die Möglichkeit,
den Bewegungsablauf der Blendschutzabschnitte während des Ausfahrens oder Einfahrens von dem elektromotorischen
Antrieb 15a abzuleiten. Auch die Fotozelle 30 bzw. 30a kann
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zu Steuerzwecken für das Ein- und Ausfahren der Blendschutzabschnitte
herangezogen werden.
Die Erfindung ist nicht beschränkt auf die voranstehend beschriebenen und in der Zeichnung dargestellten Ausführungsformen.
Abweichungen in der Ausgestaltung des Trag- und Führungsstabes und seiner Sonnenblende 2 0 liegen
ebenso im Rahmen der Erfindung wie die Verwendung
andersartig ausgestalteter Antriebseinrichtungen, wobei auch die jeweils verwendete Sonnenblende eine andere
konstruktive Ausgestaltung aufweisen kann. Die Blendschutzabschnitte zur Flächenvergrößerung der Sonnenblende 2 0
können auch so ausgebildet sein, daß die freien Eckflächen von den oberen, seitlich ausziehbaren Blendschutzabschnitten
12 0a, 12 0b mit abgedeckt werden. Der Sonnenblendschutz kann überall dort verwendet werden, wo Personen vor einer
Blendung geschützt werden sollen, so daß die Anwendung des Sonnenblendschutzes nicht beschränkt ist auf Kraftfahrzeuge,
Claims (8)
1. Vorrichtung zum Schutz von Fahrer und/oder Beifahrer, insbesondere von Kraftfahrzeugen, gegen ein Blenden
durch Sonnenstrahleneinwirkung, gekennzeichnet durch einen waagerecht verlaufenden Trag- und Führungsstab
mit einer auf diesem längsverschieblichen und um die Stablängsachse (10a) verschwenkbaren und arretierbaren
Sonnenblende (20).
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Trag- und Führungsstab (10) an seinen beiden
Enden Befestigungshalterüngen (11,12) aufweist.
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3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Trag- und Führungsstab (10) an
It einem seiner beiden Enden eine Antriebseinrichtung
If (15) für ein automatisches Verfahren der Sonnen-
blende (20) auf dem Trag- und Führungsstab (10) aufweist.
ψ
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
* daß als Antriebseinrichtung (15) für das Verfahren
der Sonnenblende (2 0) parallel zum Trag- und Führungsstab (10) eine mit der Sonnenblende (20) zusammenwir-.
kende Antriebsspindel (115) vorgesehen ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Antriebseinrichtung (15) für das Verfahren
der Sonnenblende (20) ein Antriebsseilzug (215) vorgesehen ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebseinrichtung (15;115;215)
einen elektromotorischen Antrieb (15a) aufweist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Trag- und Führungsstab (10) an
einem oder an beiden seiner Enden je eine sonnenstrahlenbeaufschlagbare
Fotozelle (30,30a) als Steuereinrichtung für die Antriebseinrichtung (15 ; 115 ,-215)
aufweist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Sonnenblende (20) zur FlMchenvergrößerung
aus einem Grundkörper (12 0) mit ein- und/oder beidseitig und/oder untenseitig vorgesehenen
lamellen- oder teleskopartig ein- und ausziehbaren Blendschutzabschnitten (120a,120b,120c) besteht.
Priority Applications (5)
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| DE19818100164U DE8100164U1 (de) | 1981-01-07 | 1981-01-07 | Vorrichtung zum schutz von fahrer und/oder beifahrer, insbesondere von kraftfahrzeugen, gegen ein blenden durch sonnenstrahleneinwirkung |
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Applications Claiming Priority (1)
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ID=6723522
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19818100164U Expired DE8100164U1 (de) | 1981-01-07 | 1981-01-07 | Vorrichtung zum schutz von fahrer und/oder beifahrer, insbesondere von kraftfahrzeugen, gegen ein blenden durch sonnenstrahleneinwirkung |
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