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DE819216C - Feuerleitsystem - Google Patents

Feuerleitsystem

Info

Publication number
DE819216C
DE819216C DEP25088A DEP0025088A DE819216C DE 819216 C DE819216 C DE 819216C DE P25088 A DEP25088 A DE P25088A DE P0025088 A DEP0025088 A DE P0025088A DE 819216 C DE819216 C DE 819216C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shaft
hydraulic
fire control
valve
movements
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP25088A
Other languages
English (en)
Inventor
Maurice Kerr Ingoldby
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vinters Armstrongs Ltd
Original Assignee
Vickers Armstrongs Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Vickers Armstrongs Ltd filed Critical Vickers Armstrongs Ltd
Priority to DEP25088A priority Critical patent/DE819216C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE819216C publication Critical patent/DE819216C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41GWEAPON SIGHTS; AIMING
    • F41G5/00Elevating or traversing control systems for guns

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Control Of Position Or Direction (AREA)

Description

  • Feuerleitsystem Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Leiten des Feuers o. dgl. für Geschütze, Torpedorohre oder ähnliche zu steuernde Einrichtungen und befaßt sich mit einer Steuervorrichtung, welche die Relativbewegungen zwischen dem Geschütz o. dgl. und dem Ziel in Betracht zieht. Aus Gründen der Einfachheit der Sprache werden Ausdrücke wie Geschütz, Geschützübertragung, Feuer, Steuervorrichtung usw. gewählt. Obwohl alle diese Ausdrücke sich hauptsächlich nur auf Geschütze beziehen, sollen sie, falls der dazugehörige Text es erlaubt, alle diejenigen Vorrichtungen einschließen, bei welchen ein ähnliches Steuerungsproblem auftritt, beispielsweise bei Torpedo-Ausstoßtriebwerken usw.
  • Bei bekannten Vorausbestimmungsapparaten,welche für die Berechnung von Einstellungen verwendet werden, welche einer Geschützanordnung erteilt werden, wird zum Verfolgen des Zieles eine Visiereinrichtung verwendet, wobei die Seitenricht- und Höhenrichtbewegungen, welche an die Visiereinrichtungen angelegt werden müssen, damit es dem Ziele folgt, der Rechenvorrichtung mitgeteilt werden, wo solche Bewegungen analysiert werden, um - Geschützverstellungen zu erhalten. Die Analyse der Bewegungen der Visiereinrichtung, welche in der Rechenvorrichtung stattfindet, muß die Bestimmung des Betrages der Änderung der Bewegungen der Visiereinrichtung einschließen, wenn die Visiereinrichtung das Ziel verfolgt. Dieses kann mit Hilfe der bekannten Ausgleichsskaleneinrichtungen erreicht werden, oder wahlweise kann ein Anzeigeinstrument verwendet werden. Ein Anzeigeinstrument würde den Nachteil haben, daß für das Arbeiten des Rechenapparates wenig Kraft zur Verfügung steht, während die Verwendung von Ausgleichsskalen einen oder mehrere Beobachter erfordert, die an der Rechenvorrichtung arbeiten, um die Übereinstimmung der Zeiger und der Skalensche'bm aufrechtzuerhalten.
  • Hauptzweck der Erfindung besteht darin, Vorrichtungen zu schaffen, welche in der Bestimmung der Änderungsgrößen des Höhen- und Seitenrichters von Visiereinrichtungen unter der Verwendung von möglichst wenig Beobachtern befriedigend arbeiten, so daß die Feuerleitvorrichtung auf oder in einem Luftfahrzeug angeordnet werden kann. Entsprechend diesem allgemeinen Erfordernissen ist es erwünscht, Personal an dem mit ihnen verbundenen Geschütz (oder Geschützen) zu vermeiden, indem letztere auf vollautomatische Weise höhen- und seitengerichtet werden. Bekannte Geschützapparate arbeiten im allgemeinen entweder mit großer Genauigkeit, aber geringerer Leistung, oder mit genügender Leistung zum Bedienen der Geschützanordnung, aber dann mit einer verhältnismäßig geringen Genauigkeit. Es ist selbstverständlich, daß der Zweck der Erfindung in der Erzeugung eines selbsttätigen Arbeitens mit großer Genauigkeit in dem die Vorausbestimmung vornehmenden Teile und im Visierteil des Steuerapparates vollständig zusammenfällt, wenn nicht ebenfalls die Geschützübertragung vollständig automatisch und mit außerordentlicher Genauigkeit arbeitet.
  • Gemäß der Erfindung umfaßt ein Feuerleitsystem eine Beobachtungs- oder Visiereinrichtung, eine Rechenvorrichtung und eine das Geschütz bedienende Einrichtung, bei welcher die Bewegungen der Visiereinrichtung zum Höhen- und Seitenrichter durch hydraulische Pumpen mit Prallplatten und Motorsysteme gesteuert werden, wobei jedes dieser Systeme Steuermittel besitzt, um das Zuführungsvolumen des Druckmittels mit Hilfe eines Ventües oder durch Veränderung der Winkelstellung in dem mit Prallplatten,arbeitenden System zu verändern, und bei welcher von den Höhen- und Seitenrichteinrichtungen der Visiereinrichtung Verbindungen zu der Rechenvorrichtung vorgesehen sind, um auf diese Weise in die letztere Bewegungen einzuführen, welche den tatsächlichen Seiten-und Höhenrichtbewegungen der Visiereinrichtung entsprechen und weiterhin Verbindungen von den Steuereinrichtungen zu der Rechenvorrichtung vorgesehen sind, um auch in die letztere Bewegungen einzuführen, die dem Ausmaß der Veränderung der Höhen- und Seitenrichteinstellungen der Visiereinrichtung propor= tional sind.
  • Gemäß einem weiteren Zweck der Erfindung wird die Ausgangsleistung aus der Rechenvorrichtung, welche aus Korrekturen im Seiten- und Höhenrichter besteht, die an das damit verbundene Geschütz gelegt werden, durch ein Kraftverstärkerverfolgernachfolgesystem vergrößert, welches ein hydraulisches, mit Prallplatten arbeitendes System mit Verfolgergetriebe umfaßt.
  • An dieser Stelle sei erwähnt, daß es bei früher vorgeschlagenen Feuerleitsystemen bekannt ist, eine Visiereinrichtung zu verwenden, welche in Verbindung mit einem Geschütz arbeitet, wobei die Höhen- und Seitenrichtbewegungen des Geschützes durch die Motoren hydraulischer Pumpen und Motorsysteme gesteuert werden. Jede Pumpe hat einen Steuerteil, der beweglich ist, um das Arbeitsausmaß des zugeordneten Motors zu beherrschen, und der daher in seinen Bewegungen diesem Ausmaß proportional ist. Die Visiereinrichtung wird von dem Geschütz getragen, und die Flugzeit ist mit dem gemessenen und gerade angezeigten Ausmaß kombiniert und wird zurück auf die Visiereinrichtung angelegt, um letztere in solcher Weise abzulenken, daß das Geschütz einen vorbestimmten Vorhalt zu dem sich bewegenden Ziel erhält. Es sei weiterhin erwähnt, daß hydraulische, mit Prallplatten arbeitende Systeme für die Fernsteuerung einer Geschützanordnung an sich bekannt sind.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel zur Darstellung gebracht.
  • Fig. i zeigt schematisch eine Ansicht eines Feuerleitsystems gemäß der Erfindung, Fig. 2 ist eine Schnittansicht einer Einzelheit der verwendeten Vorrichtung; Fig. 3 ist eine Ansicht ähnlich der Fig. i eines abgeänderten Systems; Fig. 4 und 5 sind Einzelheiten der Vorrichtung, wie sie in dem System der Fig. 3 verwendet wird.
  • In Fig. i ist eine im optischen Bereich arbeitende Such- und Visiereinrichtung i bekannter Ausführung von einer Lagerung 2 getragen. Wellen 3 und 4 treten in diese Lagerung ein und steuern das Seiten- bzw. Höhenrichter der Sucheinrichtung i. Die Wellen 3 und 4 werden von hydraulischen Motoren 5 und 6 mit Prallplatten angetrieben, welche Verbindungsrohre 7 bzw. 8 aufweisen. Die Rohre werden von hydraulischen mit Prallplatten arbeitenden Pumpen 9 und fo gespeist, welche ihrerseits von mechanischen Kraftquellen angetrieben werden, die mit il bzw. 12 angedeutet sind. Die Winkeleinstellung der Platten beider Pumpen 9 und fo wird vermittels Armen 13 und 14 gesteuert. Jeder Arm ist wirksam mit einer Mutter 15 und 16 verbunden, die auf Schneckengewinden 17 und 18 arbeiten. Die Schneckengewinde werden von Wellen 19 bzw. 20 getragen, deren jede mit einem Steüerhandrad 21 und 22 verbunden ist.
  • Mit der insoweit beschriebenen Vorrichtung ist eine Rechenvorrichtung 23 verbunden, welche mit' Hilfe gegebener Gegenwartswerte zukünftige Berichtigungen für ein mit ihr verbundenes Geschütz oder für Geschütze ableiten soll. Unter den erwünschten Gegenwartswerten befinden sich die Seiten- und Höhenrichtverschiebungen, welche der Visiereinrichtung i erteilt werden. Messungen dieser Verschiebungen werden von den Wellen 3 und 4 mit Hilfe von Kegelrädern 23A und 24 erhalten, die mit den Wellen 25 und 26 verbunden sind. Die Welle 25 erfährt eine Bewegung entsprechend der Seiteneinstellung, während die Welle 26 eine Bewegung gemäß der Höheneinstellung erfährt. Für die Rechenvorrichtung 23 ist eine genaue Schätzung des Ausmaßes der Änderung sowohl des Seitenrichters als auch des Höhenrichters zusätzlich erforderlich. Aus später noch im einzelnen zu beschreibenden Gründen wird ein Maßstab für das Ausmaß der Veränderung des Seitenrichters auf einer Welle 27 erhalten, die mit der Welle i9 durch ein Kegelräderpaar 28 verbunden ist. Weiterhin ist eine Welle 29 vorgesehen, welche mit der Welle 20 vermittels des Kegelräderpaares 30 in Verbindung steht, wobei die Welle 29 ein Maß für das Höhenrichten liefert. Die Visiereinrichtung i ist mit dem üblichen, den Bereich einstellenden Handrad 31 und einer geeigneten Einrichtung 32 versehen, von welcher eine Verbindung 33 zur Rechenvorrichtung 23 vorhanden ist, zu dem Zwecke der Feststellung des Gegenwartsbereiches in ihr.
  • Aus der Rechenvorrichtung 23 führen zwei Wellen 34 und 35 heraus, und da die mit jeder Welle verbundene Einrichtung genau die gleiche ist, genügt es, nur eine dieser Einrichtungen zu beschreiben. Die Welle 35 treibt vermittels Zahnräder 36 und 37 eine Welle 38 an. Letztere besitzt einen unrunden Teil 39, und das Zahnrad 37 ist auf ihm verschiebbar und weist einen verlängerten Ansatz 4o auf, der vermittels eines Lagers 41A das Zahnrad 37 in fester Beziehung zu dem Zahnrad 36 hält, wenn die Welle 38 axial verschoben wird. An einem Ende ist ein Winkelhebel 41 vorgesehen, der mit einem Kragen 42 zusammenarbeitet, der fest auf der Welle 38 sitzt und so angeordnet ist, daß sein anderes Ende vermittels einer Stange 43 mit einem Arm 44 verbunden ist, dessen Einstellung die Winkelstellung in einer hydraulischen Pumpe 45 mit Prallplatte steuert. Letztere ist mit einem Motor 46 mit Prallplatte verbunden, und eine mechanische Energiequelle 47 zum Antrieb der Pumpe 45 ist vorgesehen. Eine Ausgangswelle 48 erhält den Antrieb vom Motor 46, und auf dieser Welle ist ein Zahnrad 49 befestigt. Das Zahnrad 49 kämmt mit einem Zahnrad 50, welches einen mit Innengewinde versehenen Ansatz 51 aufweist, welcher mit Außengewinde 52 auf der Welle 38 im Eingriff steht. Der Ansatz 51 ist mit einer einstückig mit ihm ausgebildeten Verlängerung versehen, welche ein Zahnrad 53 trägt, während die Welle 38 einen im Querschnitt nicht kreisförmigen Teil 54 hat, der ein weiteres Zahnrad 55 trägt, so daß letzteres längs der axial beweglichen Welle 38 in ortsfester Lage bleiben kann. Mittel (nicht dargestellt) in der Form eines Lagers oder mehrerer Lager sind vorgesehen, um das Zahnrad 50 in einer festen Lage zu halten, so daß, wenn dieses Zahnrad gedreht wird, ohne daß eine Drehbewegung der `'Felle 38 stattfindet, letztere zufolge des Schraubengewindes auf der Innenseite des Ansatzes 51 und auf der Außenseite der Welle 38 verschoben wird. Ein Gehäuse 56 ist zur Winkelbewegung um die Welle 38 vorgesehen und trägt eine Welle 57, auf welcher ein Zahnräderpaar 58 befestigt ist, welches mit den Zahnrädern 53 und 55 kämmt. Eine Reihe von Zähnen, welche bei 59 angedeutet sind, ist rings um den Umfang des Gehäuses 56 angeordnet, und diese Zähne sollen mit einem Ritzel 6o in Eingriff gelangen, das auf einer Welle 61 angeordnet ist, die zu der Rechenvorrichtung 23 zurückführt.
  • Die Welle 48 ist mechanisch mit einer Welle 62 verbunden, welche in die das Geschütz einstellende Einrichtung 63 hineingeführt ist. Die Welle 34 ist mit einer genau gleichen wie der beschriebenen Einrichtung verbunden, und es ist eine Ausgangswelle 64 vorgesehen, welche ebenfalls in die das Geschütz einstellende Einrichtung 63 eintritt. Weiterhin ist eine Rückwelle 65 vorgesehen, welche in die Vorausbestimmungs- oder Berechnungseinrichtung 23 eintritt.
  • In Fig. 2 ist im Querschnitt eine Einrichtung zum Höhen- und Seitenrichten entweder der Visiereinrichtung i oder des Geschützes, mit welcher die Einrichtung verbunden werden soll, dargestellt. Daher kann die Schnittansicht gemäß Fig. 2 als ein Teil der Einrichtung 2 oder 63 angesehen werden. Aus Fig. 2 ist ersichtlich, daß eine mittlere Hauptwelle 66 vorgesehen ist, welche die Seiteneinstellung bewirkt; ein Schneckenrad 67 ist vorgesehen, welches mit der-Welle verbunden ist und mit einer Steuerschnecke 68 kämmt. Eine ähnliche Steuerschnecke 69 kämmt mit einem gezahnten Ring 70, welcher mit den Ritzeln 71 einer epizyklischen Verzahnung im Eingriff steht. Der Antrieb der Zahnräder 71 wird auf eine Buchse 72 übertragen, welche einstückig mit dem Zahnrad 73 ausgebildet ist, das mit einem weiteren Zahnrad 74 kämmt, welches seinerseits zum Antrieb einer Welle 75 zur Durchführung von Höheneinstellungen dient. Es wird nicht als notwendig angesehen, die Ausführung des epizyklischen Getriebes im einzelnen zu beschreiben; es genügt, anzugeben, daß weiterhin ein verdrehbarer Käfig 76 mit weiteren Planetenrädern 77 vorgesehen ist, die mit einem Zahnrad 78 auf der Welle 66 und weiterhin mit einem gezahnten Teil 79 an dem Gehäuse der Einrichtung kämmen. Die epizyklische Wirkung gestattet eine Höheneinstellung der Welle 75 ohne Störung oder Veränderung durch die Seiteneinstellungen.
  • Unter Bezugnahme auf Fig. i im einzelnen ist ersichtlich, daß die Welle 66 der Fig. 2 als ein Äquivalent zu der mit 8o bezeichneten Welle in Verbindung mit der Sucheinrichtung i angesehen werden kann, während die Welle 81 als ein Äquivalent zur Welle 75 angesehen werden kann. Auf ähnliche Weise können in Verbindung mit der Geschützeinstelleinrichtung 63 ihre Wellen 82 und 83 den Wellen 66 bzw. 75 der in Fig. 2 dargestellten Einrichtung entsprechen.
  • Bei der Verwendung der beschriebenen Vorrichtung ist zu bemerken, daß die Such- und Visiereinrichtung 1 durch visuelle Beobachtung gesteuert wird. Der Beobachter ist imstande, die Visiereinrichtung vermittels der Handräder 22 und 21 zum Höhenrichten und Seitenrichten einzustellen. Der Bereich wird durch das Handrad 31 eingestellt und wird auf die Berechnungsvorrichtung 23 übertragen. Durch Einstellen, beispielsweise des Handrades 22 ist ersichtlich, daß dem Hebel 14 eine direkt proportionale Bewegung erteilt wird, welcher die Winkelstellung der Platte in der hydraulischen Pumpe io bestimmt. Überdies ist die Bewegung des Hebels 14 proportional zur Geschwindigkeit, mit welcher der hydraulische Motor 6 umläuft, wobei der mechanischen Energiequelle 12 eine gleichbleibende Geschwindigkeit erteilt ist. Wenn daher das Handrad 22 betätigt wird, so daß die Welle 4 der Visiereinrichtung, z. B. den Bereichssucher, in der Höhenrichtung richtig auf das Ziel eingestellt hält, ist ersichtlich, daß das Handrad 22 sich in Übereinstimmung mit dem Ausmaß der Veränderung der Höheneinstellung bewegt. Dieses Ausmaß der Änderung der Höhe wird auf die Welle 29 und in die Rechenvorrichtung 23 übertragen. Ebenso bewegt sich die Welle 26 in Übereinstimmung mit der tatsächlichen Höheneinstellung, und aus den gleichen Gründen bewegt sich die Welle 27 in Übereinstimmung mit dem Ausmaß der Änderung der Seitenbewegung, während die Welle 25 sich in bereinstimmung mit dem tatsächlichen Ausmaß des Seitenrichtens bewegt. Die Rechenvorrichtung 23 befallt sich mit diesen Eingängen, sie bildet keinen Teil der Erfindung. Weiterhin kann die Rechenvorrichtung 23 andere Eingangsleistungen erhalten, so daß schließlich von ihr Geschützeinstellungen in Höhenrichtung und Seitenrichtung auf die Ausgangswellen 34 und 35 abgeleitet werden können. Die Einrichtungen, um Nachfolgeenergie aus den Welleh 34 und 35 zu erhalten, sind einander gleich, so daß nur die der Welle 35 zugeordnete Einrichtung beschrieben werden muß. Beim Arbeiten wirkt diese Einrichtung als ein Kraftverstärker mit einer Verfolger- und Nachfolgewirkung. Wenn sich die Welle 35 dreht, wird ihre Bewegung der Welle 38 vermittels des Zahnrades 37 mitgeteilt, und zufolge des Gewindes 52 auf der Welle 38 wird letztere in axialer Richtung bewegt. Die Axialbewegung verursacht ein Verschwenken des Kniehebels 41, der seinerseits mittels des Hebels 44 die Winkeleinstellung der Prallplatte in der hydraulischen Pumpe 45 einstellt. Bei einer gegebenen Einstellung des Hebels 44 wird der Motor 46 in Bewegung versetzt, und vom Zahnrad 49 zum Zahnrad 5o ist ein Rücktrieb vorhanden, wodurch das Schraubengewinde des Ansatzes 51 zurückarbeitet oder bestrebt ist, die Welle in axialer Richtung gegen ihre Stellung zurückzubewegen, welcher einer Nulleinstellung des Winkelhebels 41 entspricht. In einem Verfolgersystem gemäß der vorstehenden Beschreibung ist ein bestimmter Schlupf vorhanden, und für ihn muß eine Korrektur vorgenommen werden. Zu diesem Zwecke ist die Welle 61 so angeordnet, daß sie sich in Übereinstimmung mit dem Ausmaß des Schlupfes bewegt und in die Rechenvorrichtung 23 zurücktreibt. Die Bewegung der Welle 61 ist aus folgenden Gründen jederzeit proportional zum Schlupf in dem hydraulischen System: Das Zahnrad 53 kann sich nur mit der gleichen Geschwindigkeit der Ausgangswelle 48 vom Motor 46 bewegen. Auf der anderen Seite muß das Zahnrad 55 sich mit der Welle 38 bewegen. Wenn daher die Welle 35 verdreht und als Ergebnis die Welle 38 entsprechend winklig verschoben würde, würde ein Schlupf vorhanden sein, bevor das Zahnrad 49 beginnt, sich zu bewegen, und während der Zeit dieses Schlupfes würde das Zahnrad 55 angetrieben werden, während das Zahnrad 53 stehenbleiben würde. Da beide Zahnräder 58 auf der Welle 57 befestigt sind, muß sich das Gehäuse 56 verdrehen und auf die Welle 61 eine Drehbewegung proportional zum Ausmaß des Schlupfes zwischen der Eingangssteuerseite und der Ausgangssteuerseite des hydraulischen Systems übertragen.
  • Unter Bezugnahme auf das in den Fig. 3, 4 und 5 dargestellte System ist ersichtlich, daß in diesem Falle ebenfalls eine ähnliche Anordnung des Bereichssuchers oder der Visiereinrichtung 84 vorgesehen ist, welche eine Steuereinrichtung 85 aufweist, wie in Fig. 2 der Zeichnungen dargestellt ist. Wie bei dem vorbeschriebenen Ausführungsbeispiel ist eine Höhenstellwelle 86 und eine Seitenstellwelle 87 vorgesehen, welche beide mit der Rechenvorrichtung 88 vermittels Wellen 89 und go in Verbindung stehen. Mit den Wellen 86 bzw. 87 sind hydraulische Prallplattemnotoren gi und 92 verbunden, und weiterhin sind Steuerhandräder 93 und 94 mit ihnen verbunden. Bei diesem Ausführungsbeispiel werden jedoch die Motoren 9i und 92 mit Druckmittel von einer gemeinsamen Pumpe 95 gespeist, welche von der Kraftquelle 96 mechanische Energie erhält. Zwei Rohre 97 und 98 führen aus der Pumpe 95 heraus, von denen das Rohr 98 die Druckseite und das Rohr 97 die Rücklaufseite darstellt. Das Rohr 97 erstreckt sich in einen T-förmigen Teil 99, von wo aus Arbeitsmittel aus Ventilgehäusen ioo und ioi zur Pumpe 95 zurückbefördert werden. Das Druckmittel wird von dem Rohr 98 durch Abzweigrohre i02 und 103 zu den Ventilgehäusen geleitet. Von jedem Ventil ioo, ioi geht ein Rohrpaar 104, 105 ab, welches zu seinen zugeordneten Motoren 92 bzw. 9i führt.
  • In Fig. 5 ist eine Einzelheit eines Ventilgehäuses dargestellt, das in Fig. 3 durch die Bezugszeichen ioo und ioi angedeutet ist. Das Gehäuse umfallt im wesentlichen einen Körper i06 und eine Ventilstange 107, in deren Ende das Ende eines in der Mitte verschwenkbaren Hebels i08 eingreift. Das andere Ende dieses Hebels ist kraftschlüssig mit einer Mutter i09 verbunden, welche mit einem Gewindeteil lio auf der Welle iii zusammenarbeiten kann. Auf der Welle befindet sich ein Handrad, so daß durch Verdrehung des Handrades die Ventilstange 107 sich axial in der einen oder in der anderen Richtung bewegen kann.
  • Der Körper i06 des Ventilgehäuses weist Öffnungen io8A auf, welche den Rohren 104 und i05 entsprechen und weiterhin einen Druckmitteleinlaß io9A und einen Auslaß iioA, welche beispielsweise mit den Rohren io2 bzw. 99 verbunden werden können. Eine innere Ventilhauptkammer 112 ist vorgesehen, welche bei dem Ausführungsbeispiel zylindrische Form haben kann, und eine Leitung 113 ist vorgesehen, welche an jedem Ende mit der Kammer 112 in Verbindung steht und sich in den Auslaß iioA öffnet. Ein Umkehrventil wird in der Kammer 112 verwendet, das Teile 114 und 115 besitzt, welche in die Kammer 112 passen und welche die Öffnungen io8A beinahe vollständig verschließen können. Aus der dargestellten Ventilanordnung ist ersichtlich, daß, wenn das Ventil aus der Null-Mittelstellung in der einen oder in der anderen Richtung bewegt wird, in Abhängigkeit von der Bewegungsrichtung das Druckmittel in den Einlaß 109A und aus der einen oder anderen der Öffnungen io8A ausfließen wird. Diejenige Öffnung io8A, welche nicht mit dem Einlaß 109A m Verbindung steht, arbeitet dann als Auslaßöffnung und gestattet dem rückfließenden Druckmittel durch den Kanal 113 hindurch in den Auslaß ilOA und dann zurück zur Rücklaufseite der Zentralpumpe des Systems zu fließen. Es ist wichtig, daß bei dem beschriebenen Ventil die Berechnung derart getroffen sein muß, daß das Ausmaß des Offnens des Ventils durch Bewegen des. Steuerhandrades proportional zu dem sich ergebenden Volumen an Druckmittel aus der Auslaßseite des Ventilgehäuses und durch eine der Öffnungen iO8A hindurch ist. Es ist weiterhin erwünscht, daß, wenn das Ventil sich in seiner Nullstellung befindet, Druckmittel durch beide Öffnungen iO8A in geringem Ausmaße entweichen kann, damit der damit verbundene Motor fest in einer Nullstellung gehalten werden kann.
  • Unter wiederholter Bezugnahme auf Fig. 3 der Zeichnung ist ersichtlich, daß das mit dem Ventilgehäuse verbundene Handrad 94 eine Steuerwelle 116 aufweist und daß das entsprechende Handrad 93 des Ventilgehäuses iot eine Steuerwelle 117 enthält. Beide Wellen 116 und 117 sind in die Rechenvorrichtung 88 eingeführt. Aus dieser führen Wellen 118 und 119 heraus, welchen Korrekturbewegungen für die Geschützhöhen-und Seiteneinstellung erteilt worden sind. Diese Korrekturen werden durch einen Kraftverstärker und ein Verfolger- und Nachfolgesystem verstärkt und an eine Geschützsteuereinrichtung 120 gelegt, welche die gleiche sein kann, wie sie bereits bei dem vorbeschriebenen Ausführungsbeispiel angedeutet wurde. Das Kraftverstärkersystem, welches mit jeder Korrektur verbunden ist, ist identisch ausgebildet, und es genügt daher, nur eines im einzelnen zu beschreiben. Die Ausgangswelle 1Z9 ist vermittels eines Getriebes 121 mit einer Welle 122 verbunden, welche in ein Getriebe 123 zur Schlupfberichtigung und zum Verfolgen eintritt. Eine Ausgangswelle 124 aus dem Gehäuse 123 ist vorgesehen, welche vermittels eines Getriebes 125 in die Rechenvorrichtung 88 zurückarbeitet. Die Welle 124 ist so ausgebildet, daß sie eine Bewegung proportional dem Schlupf in dem Kraftverstärker aufweist. Weiterhin ist ein hydraulischer Prallplattenmotor 125A vorgesehen, der eine Ausgangswelle 126 besitzt, welche in das Geschützsteuergetriebe 12o eintritt.
  • Fig. 4 kann als eine Einzelheit des oben kurz beschriebenen Kraftverstärkersystems angesehen werden, und es ist ersichtlich, daß der Motor 125A Rohrverbindungen 127 und 128 zu einem Ventilgehäuse 129 aufweist. Es sei in Fig. 3 angenommen, daß dieses aus Gründen der Vereinfachung der Zeichnung in das Gehäuse 123 eingeschlossen ist. Es ist ersichtlich, daß die Ausführung des Ventilgehäuses 129 gleich der in Fig.5 dargestellten Ausführung ist, mit der Ausnahme, daß die Ventilstange 13o ein Jochende aufweist, welches einen Nockennachlaufteil 131 trägt. Wie bei dem vorbeschriebenen Ausführungsbeispiel ist ein Arbeitsmitteleinlaß 132 vorgesehen, der mit dem Rohr 133 verbunden werden soll (Fig. 3). Weiterhin ist ein Auslaß 134 für das Arbeitsmittel vorgesehen, der mit dem Rohr 135 verbunden werden soll. Aus Fig. 4 ist ersichtlich, daß auf der Welle 122 ein Zahnrad 136 befestigt ist, welches mit einem Ritze1137 kämmt, das auf der Welle 138 befestigt ist, die ein weiteres festes Ritzel 139 trägt. Letzteres greift in ein Zahnrad 140 ein, das auf der Verlängerung 141 der Ausgangswelle 126 des hydraulischen Motors 125A befestigt ist. Ein Gehäuse 142 ist vorgesehen, welches zum Tragen der Welle 138 dient, und welches selbst um die Achse der Wellen 122 und 141 winklig bewegbar ist. Das Gehäuse 1:12 ist mit einem Nocken 143 versehen, welcher derart profiliert ist, daß der durch den Nachfolgeteil 131 ausgeübte Hub proportional zum Winkelabstand ist, um welchen der Nocken verdreht werden könnte. Weiterhin ist auf dem Gehäuse am Umfang eine Reihe von Getriebezähnen 144 vorgesehen, welche mit einem Ritzel 145 kämmen, das auf der Welle 124 befestigt ist.
  • Aus der vorstehenden Beschreibung ist ersichtlich, daß, falls die Welle 122 gedreht wird, wobei der Motor 125A anfangs unwirksam ist, dann das Gehäuse 142 zufolge der Ritzel 137 und 139 im Winkel verschoben wird. Dadurch wird der Nocken 143 einen proportionalen Hub des Nachfolgeteiles 131 veranlassen, und ein Druckmittel fließt in der einen oder in der anderen Richtung zu dem hydraulischen Motor, woraufhin der Motor dementsprechend zu arbeiten beginnt. Die Verlängerung 141 der Ausgangswelle 126 wird dadurch gedreht, so daß das Ritzel 14o ebenfalls gedreht wird und das Bestreben hat, das Ventil 129 als Folge der Nockennachfolgeanordnung in seine Nullstellung zurückzubewegen. Es ist ersichtlich, daß die Bewegung des Gehäuses 142 ein direktes Maß des Schlupfes in dem hydraulischen System liefert und daß die Welle 124 sich in Übereinstimmung mit diesem Schlupf dreht.
  • Das beschriebeneKraftverstärkerverfolgernachfolgesystem ist im vorliegenden Falle auf Seitenrichten angelegt. Es ist einleuchtend, daß ein genau gleiches System für die Höhenberichtigung angewendet wird.
  • Das Arbeiten des Systems als Ganzes ist ähnlich dem in Fig. 1 dargestellten System. Die Bewegungen der Wellen 116 und 117 sind in diesem Fall proportional zu den Größen der Seitenricht- bzw. Höhenrichtbewegungen, da die Einstellungen, welche in den Ventilgehäusen Zoo und 1o1 vorgenommen worden sind, das Ausmaß des Arbeitens der bezüglichen hydraulischen Motoren 9i und 92 steuern, welche die Höhen- und Seitenrichteinrichtungen direkt steuern. Das System der Fig. 3 hat, wie ersichtlich ist, gewisse Vorteile gegenüber dem mit Bezug auf Fig. i beschriebenen aus dem Grunde, daß nur eine einzige Arbeitsmittelquelle erforderlich ist, um die verschiedenen hydraulischen Motoren zu steuern. Bei dem einleitend beschriebenen System ist jede hydraulische Einheit mit Pumpe und Motor vollständig.
  • Bei den oben beschriebenen Systemen ist die Verwendung zweier Steuerhandgriffe angegeben worden, eines in bezug auf das Seitenrichten und das andere in bezug auf das Höhenrichten. Bemerkt sei, daß ein einfaches universal einstellbares Glied verwendet werden kann.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Feuerleitsystem mit einer Visiereinrichtung, einer Rechenvorrichtung und einer das Geschütz steuernden Einrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegungen der Visiereinrichtung nach Seite und Höhe vermittels hydraulischer Prallplattenpumpen und Motorsysteme gesteuert werden, und jedes dieser Systeme Steuermittel aufweist, um das Zuführungsvolumen von Arbeitsmittel mit Hilfe eines Ventils oder die Winkeleinstellung in dem Prallplattensystem zu verändern, und bei der von der Seitenricht- und Höhenrichteinrichtung des Visiers zu der Rechenvorrichtung Verbindungen vorgesehen sind, um in letztere Bewegungen entsprechend der tatsächlichen Seitenrichtbewegung und der Höhenrichtbewegung der Visiereinrichtung einzuführen, und weitere Verbindungen von den Steuermitteln zu der Rechenvorrichtung vorgesehen sind, um auch Bewegungen in diese einzuführen, die dem Ausmaß der Veränderung der Höhenricht- und Seitenrichteinstellungen der Visiereinrichtung proportional sind.
  2. 2. Feuerleitsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausstoß oder die Ausgangsleistung aus der Rechenvorrichtung, welche aus Korrekturen in dem Seiten- und Höhenrichten bestehen, die an das Geschütz anzulegen sind, durch ein Kraftverstärkerverfolgernachfolgesystem verstärkt wird, das ein hydraulisches Prallpla.ttensystem mit einem Verfolgegetriebe aufweist.
  3. 3. Feuerleitsystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Prallplattenpumpen- und Motorensysteme, welche mit der Visiereinrichtung verbunden sind, und diejenigen, welche mit dem Kraftverstärkerverfolgernachfolpegetriebe verbunden sind, durch die Veränderungen des Volumens des Arbeitsmittels gesteuert werden, welches den Motoren zugeführt wird, so daß gegebenenfalls eine gemeinsame Pumpe zum Zuführen von Druckmitteln zu allen Motoren verwendet werden kann.
  4. 4. Feuerleitsystem nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Mittel vorgesehen ist, um den Schlupf in dem hydraulischen Verfolgernachfolgesystem zu bestimmen, und dieses Mittel eine Bewegung auf eine Welle verursacht, welche zu der Rechenvorrichtung zurückgeführt ist, zu dem Zwecke, diesen Schlupf auszugleichen.
  5. 5. Feuerleitsystem nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Mittel zum Bestimmen der Schlupfkorrektur im wesentlichen aus einem Teil besteht, der sich mit dem empfindlichen Einlaß zu dem hydraulischen System bewegt, und ein zweiter Teil vorgesehen ist, der sich mit dem Energieauslaß aus dem System bewegt und dieser Teil so verbunden ist, daß wenn sie in der gleichen Richtung und mit der gleichen Geschwindigkeit umlaufen, die Verbindungseinrichtung keinen Ausstoß hat, während eine Differenz in der Bewegung dieser Teile einen entsprechenden Ausstoß aus dieser Verbindungseinrichtung hervorruft, wodurch der Schlupf des Systems bestimmt wird.
  6. 6. Feuerleitvorrichtung nach einem der Ansprüche i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerung des Volumens des Arbeitsmittels, welches von einer hydraulischen Prallplattenpumpe geliefert wird, mit Hilfe einer umkehrbaren Ventileinrichtung erfolgt, welche so berechnet ist, daß das Druckmittelvolumen sich in der einen Ricbtung oder in der anderen Richtung gemäß dem Ausmaß erhöht, um welches das Ventil in der einen oder in der anderen Richtung betätigt worden ist.
  7. 7. Feuerleitvorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor des hydraulischen Kraftverstärkerverfolgernachfolgesystems in seinem Volumen an zugeführtem Druckmittel durch die umkehrbare Ventileinrichtung beherrscht wird und diese seinerseits durch eine epizyklische Verzahnung gesteuert wird, welche einen Nocken aufweist, wobei die epizyklische Verzahnung und der Nocken so angeordnet sind, daß das Ventil aus seiner Nullstellung weg eingestellt wird, je nachdem, ob eine Differenz in den Relativstellungen der empfindlichen Eingangswelle des Systems und der Energieausgangswelle vorhanden ist, wodurch ein Verfolgergetriebe geschaffen ist. B. Feuerleitvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegungen der mit dem Nocken verbundenen Teile als Maß des Schlupfes des Systems verwendet werden.
DEP25088A 1948-12-16 1948-12-16 Feuerleitsystem Expired DE819216C (de)

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