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DE819198C - Abwerfbarer Brennstoffbehaelter im Flugzeug - Google Patents

Abwerfbarer Brennstoffbehaelter im Flugzeug

Info

Publication number
DE819198C
DE819198C DEG1545A DEG0001545A DE819198C DE 819198 C DE819198 C DE 819198C DE G1545 A DEG1545 A DE G1545A DE G0001545 A DEG0001545 A DE G0001545A DE 819198 C DE819198 C DE 819198C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
aircraft
fuel container
fixed
suspension
fuel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEG1545A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Goodyear Aircraft Corp
Original Assignee
Goodyear Aircraft Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Goodyear Aircraft Corp filed Critical Goodyear Aircraft Corp
Application granted granted Critical
Publication of DE819198C publication Critical patent/DE819198C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64DEQUIPMENT FOR FITTING IN OR TO AIRCRAFT; FLIGHT SUITS; PARACHUTES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF POWER PLANTS OR PROPULSION TRANSMISSIONS IN AIRCRAFT
    • B64D37/00Arrangements in connection with fuel supply for power plant
    • B64D37/02Tanks
    • B64D37/06Constructional adaptations thereof
    • B64D37/12Constructional adaptations thereof jettisonable

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)
  • Fuel Cell (AREA)

Description

  • Abwerfbarer Brennstoffbehälter im Flugzeug Die Erfindung bezieht sich auf abwerfbare biegsame Brennstoffbehälter für Luftfahrt und insbesondere auf Stützumhüllungen dafür.
  • Die Erfinderin hat schon eine Stützumhüllung für biegsame Brennstoffbehälter vorgeschlagen, die eine gesonderte Durchbildung darstellt; die Erfindung ist eine Abänderung dazu insofern, als die darin behandelte Stützumhüllung für Abwurf des Brennstoffbehälters daraus sorgt.
  • Es ist bisher schon bekannt gewesen, aus einem Flugzeug biegsame Brennstoffbehälter abzuwerfen; indessen war in diesen Fällen der Brennstoffbehälter dauernd mit seiner steifen Stützumhüllung vereinigt, wodurch es gelegentlich sich ereignete, daß beim Lösen des steifen Brennstoffbehälters dieser, wenn er vom Luftstrom getroffen wurde, kippte und sich im Flugzeug verklemmte, was zusätzliche Maßnahmen zur Loslösung erforderte. Es ist das allgemeine Ziel der Erfindung, diese Schwierigkeiten sowie Einwände gegen die frühere Lösung zu beseitigen, und zwar durch die Anordnung einer festen Traghülle, die von dem biegsamen Teil des Brennstoffbehälters als selbständige Durchbildung getrennt ist, wodurch, da man nur den besonders aufgehängten Boden der Umhüllung loszulassen braucht, der Brennstoffbehälter zusammen mit diesem Boden über Bord geworfen wird.
  • Weiterhin sucht die Erfindung ein Verklemmen des Brennstofftanks am Flugzeuggestell zu verhindern, indem nur der biegsame Behälter und der Boden der Stützumhüllung, auf dem er ruht, gelöst werden" und indem der feste Teil der Brennstofftankumhüllung als Schutz gegen Zufälle beim Abwerfen benutzt wird.
  • Die Erfindung bezweckt auch, den Hauptteil der Stützumhüllung beim Abwerfen dadurch zu erhalten, daß er dauernd am Flugzeug bleibt, ferner auch eine wirtschaftlichere Durchbildung zu schaffen, die leicht aufzubauen und schnell auszubessern ist, weil sich der biegsame Tank und seine feste Stützumhüllung trennen.
  • Ein weiteres Ziel der Erfindung besteht in der Möglichkeit, rasch einen schweren, kugelsicheren, biegsamen Brennstoffbehälter gegen einen leichteren, blasenartigen auszuwechseln und umgekehrt, wie es die Umstände erfordern.
  • Diese Ziele der Erfindung und andere, die aus der Beschreibung hervorgehen, werden dadurch erreicht, daß man eine steife Brennstoffbehälterstützhülle aus zwei Teilen bildet, von denen der eine, größere, dauernd am Bombengestell oder am Frachtraum im Rumpf eines Flugzeugs befestigt ist und der kleinere Teil, sein Boden, lösbar ist, wobei de! biegsame Brennstoffbehälter lose in seiner Umhüllung sitzt und auf dem lösbaren Boden ruht, so daß der Behälter abgeworfen werden kann, wenn man seine Bodenstütze löst. Während für Handelsflugzeuge üblicherweise ein blasenartiger Brennstoffbehälter benutzt wird, kann für Militärflugzeuge entweder ein kugelsicherer oder ein solcher von Blasenart als auswechselbar in Betracht kommen. Aus diesem Grunde ist die Entfernbarkeit des Brennstoffbehälters aus seinem Stützgehäuse von großem Vorteil, da der feste Aufbau des Stützgehäuses vorher im Flugzeug aufgebaut werden und dauernd verbleiben kann. Werden kugelsichere Behälter benötigt, so sollte die Stützumhüllung aus Fibermaterial bestehen, das mit Harz imprägniert ist, während für den Behälter der Blasenart jedes andere Material, das billig ist, vorzugsweise das unter der geschützten Bezeichnung Duralumin bekannte, benutzt werden könnte.
  • Da die Erfindung ursprünglich für kugelsichere Brennstoffbehälter entwickelt worden ist, so ist sie für den Gebrauch solcher Behälter dargestellt und beschrieben.
  • Fig. i ist eine Seitenansicht einer Ausführungsform der Erfindung, wobei der vordere Bombengestellteil fortgelassen ist, eine Hälfte ist als Querschnitt nach der Linie I-I von Fig. 2 dargestellt; Fig. 2 ist eine Endansicht zu Fig. i, eine Hälfte ist als Querschnitt nach der Linie II-II von Fig. i dargestellt; Fig. 3 ist eine Aufsicht zu Fig. i, eine Hälfte stellt einen Querschnitt nach der Linie III-III von Fig. 2 dar, wobei der Brennstoffbehälter weggelassen ist; Fig. 4 ist in vergrößertem Maßstabe Seitenansicht der Aufhängung des Befestigungsteils der Stützhülle; Fig. 5 ist im vergrößerten Maßstabe ein Teilquerschnitt des lösbaren Bodens der Stützhülle (s. auch Fig. 2) ; Fig. 6 ist im vergrößerten Maßstabe ein Querschnitt nach der Linie VI-VI von Fig. 2; Fig. 7 ist in größerem Maßstabe ein Teilquerschnitt nach der Linie VII-VII von Fig. i; Fig. 8 ist im größeren Maßstabe ein Querschnitt nach der Linie VIII-VIII von Fig. i ; Fig. 9 ist im 'größeren Maßstabe ein Querschnitt nach der Linie IX-IX nach Fig. i, und Fig. io ist im größeren Maßstabe ein Querschnitt nach der Linie X-X von Fig. 3.
  • In der Zeichnung gibt das Bezugszeichen i im allgemeinen den größeren festen Teil derBrennstoffbehälterumhüllung an, der einen besonderen lösbaren Boden 2 hat, der an lösbaren Mitteln hängt. Auf dem Boden ruht das Gewicht des kugelsicheren Brennstoffbehälters 3, der eine innere Stützanordnung 4 hat. Der feste Teil i ist, um bei seiner Größe leicht einbaubar zu sein, aus zwei Teilen hergestellt, einem oberen Teils und einem unteren Teil 6, die durch Scharniere 7 verbuliden sind. Diese beiden Teile können auch als eine Einheit durchgebildet sein.
  • Der obere Teil 5 besteht aus S°itenwänden 8 und 9 und einer Deckwand io, die längs ihrer Längsmitte mit einer halbzylindrischen Ausbildung ii versehen ist, um Raum für einen zylindrischen Teil 12 des Flugzeuges zu schaffen. In diesem Falle sind zum Schutz für die kugelsichere Brennstoffzelle die halbsteifen, verhältnismäßig dünnen Wände der Hülle i aus zwei oder mehr Lagen eines mit Harz imprägnierten Fasermaterials hergestellt, das vorzugsweise aus Kunststofftuch, z. B. aus dem unter der geschützten Bezeichnung Nylon bekannten Material, für die Seitenwände 8 und die Endwände 9 und aus Glasfasertuch für die Deckwand io besteht. Die Seitenwände 8 tragen längs ihrer senkrechten Kanten (Fig. 9), die mit Glasfasertuch verstärkt sind, Flansche und sind mit diesen durch Niete 13 mit den Endwänden verbunden. Die flachen Teile der Oberwand ii sind durch geriefte Blätter 14 aus Glasfasertuch verstärkt, während der Rundteil wegen seiner größeren Steifigkeit glatt gelassen ist. Um die Öffnungen 15, 16 und 17, der Oberwand für Außenverbindungen zu der Brennstoffzelle 3 sind geflanschte GläMasertuchringe 18, i9 und 2o als Versteifung angebracht.
  • Die Längskanten der Oberwand io sind durch Niete mit der Innenseite des Flansches von verhältnismäßig schweren, unsymmetrisch-T-förmigen Duraluminbalken 2i verbunden, an deren Steg auch die S citenwände 8 angenietet sind, die am Boden Duraluminwinkel22 haben. Ähnliche Winkel 23 verstärken die Innenecken der Oberwand io. Senkrechte Duraluminrohre 24 von rechteckigem Querschnitt und mit einer Deckung 25, aus gleichem Material wie die Seitenwandungen umgeben, sind mit ihren Enden an den T-Balken 21 und mit den Winkeln 22 vernietet und zusätzlich durch Winkel 26 aus Nylontuch, die am Deckel 25 angebracht sind, mit den Wänden praktisch längs ihrer vollen Länge verbunden. Die Endwände 9 die flach sind, sind in Querrichtung durch J-förmige Duraluminversteifer 27 verstärkt, während auf ihrer Innenseite Glasfasertuchstreifen 28 (Fig. 6) befestigt sind, durch die die Versteifer mit den Wänden vernietet sind. Die Enden der Versteifer 27, die über die Endwände hinausgehen, sind an den Eckenrippen 24 der S°itenwände befestigt. Eine der Seitenwände 9 enthält ein Mannloch 29, das durch einen Deckel 30 verschlossen ist. Eine ähnliche Öffnung mit Deckel ist gegenüber dem Loch 29 in dem Brennstoffbehälter 3 vorgesehen, um ihn zum Einsetzen und Anordnen der Zellenstützung 4 und, wenn nötig, für Ausbesserungen zugänglich zu machen.
  • Der Unterteil 6 der festen Brennstoffbehälterhülle besteht nur aus Seitenwänden 31 und Endwänden 32 von gleicher Durchbildung wie die des Oberteils 5, weswegen sie nicht weiter beschrieben zu werden brauchen.
  • Der trogförmige lösbare Boden 2, auf dem der Brennstoffbehälter ruht, hat eine Schale 33 vorzugsweise aus harzimprägniertem Nylongewebe. Sie wird in einem festen Aufbau gehalten, der aus Seitenträgern 34 von rechteckigem Querschnitt und aus daran angebrachten Rahmen 35 besteht. Auf ihrer Innenseite sind die Rahmen 35 mit Wänden 36 versehen, die auch aus Nylonstoff bestehen. Wie in größerem Maßstab aus Fig. 5 ersichtlich, ist die mit verstärkten Kanten ausgestattete Schale 33 zwischen den unteren U-Profilen und Seitenplatten der Balken 34 eingelassen und damit vernietet. Zusätzlich haben die Längskanten der Schale 33, die über die Seitenträger hinausgehen, eingeschlossene Haltedrähte 37, die die Nietverbindungen sichern. An der Innenseite der Balken 34 sind Schürzen 38, ebenfalls aus harzimprägniertem Fibermaterial, befestigt, die die Lücke zwischen dem lösbaren Boden 2 und dem unteren Teil der Festhülle i überdecken. Im Boden der Hülle 3 sind Öffnungen 39 und 40 mit Verstärkungen 41 und 42 vorgesehen, die an den Brennstofftankauslässen angebördelt sind.
  • Wie in den Fig. 2 und 4 gezeigt, hängt der feststehende Teil i der Stützhülle an einem Bombengestell, beispielsweise im Rumpf eines Flugzeuges, das in passendem Abstand praktisch senkrechte Stangen 43 aufweist, die zu beiden Seiten dicht an der Hülle i angebracht sind. Die Aufhängung geschieht durch Schlaufen 44, die durch Bolzen 45 mit dem Oberende der Hülle verbunden sind und die ein Ende von Kabelstücken 46 ergreifen unter Führung über Rollen 47, die sich um Zapfen 48 drehen. Diese werden von Haltern 49 an den Stangen 43 gehalten, während das andere Ende der Kabel durch Muffen 5o tritt, die gegen die Stangen 43 anliegen. Die Kabel sind durch Bolzen 51 einstellbar, die an den Kabeln befestigt sind, und durch Muttern 52, die gegen die Muffen 5o anliegen. In seiner richtigen Stellung ist der Hüllenkörper i gegen Holzschwellen 53 angezogen, die an den Bodenflanschen von Winkeln 54 befestigt sind, von denen jeder an zwei benachbarten Stangen 43 angebracht ist, wodurch die Hülle i in fester senkrechter Stellung gehalten wird. Um Seitenkräften widerstehen zu können, sind die Seitenwände nach der Seite gegen Ausbauchung durch Holzstreifen 55 gestützt, die an Längsträgern 56 befestigt sind. Diese werden durch Bolzen 57 zwischen Haltern 58 an Brücken 59 gehalten, die auch als Seitenwandstützen zwischen benachbarten Stangen 43 dienen. Um die Hülle i gegen Längsverschiebung zu sichern, sind an den inneren senkrechten Stangen Zwischenstücke 6o, zweckmäßig aus Holz, befestigt und ruhen gegen benachbarte Rippen 24 auf den Seitenwänden der Hülle. Auf diese Weise ist die Lage der Brennstofftankstützhülle nach allen Richtungen relativ zum Flugzeuggestell festgelegt. Die halbsteifen Schalenwandungen werden sich selbstverständlich um einen gewissen Betrag zwischen ihren Versteifungsrippen ausbauchen.
  • Zu seiner Aufhängung ist der lösbare Boden 2 an beiden Seifen mit Augen 61 versehen, die an den Balken 34 angebracht sind und Bolzen oder Zapfen 62 tragen, von denen jeder in einen Schwingarm 63 eingreift. Dieser trägt ein Paar üblicher elektromagnetischer Auslösehaken 64, die gelenkig daran angebracht sind, um von irgendeiner Stelle des Flugzeuges bedient werden zu können.
  • Um die biegsame Brennstoffzelle 3 gegen Zusammenfallen zu schützen, während man mit ihr arbeitet und sie in die Stützhülle i einsetzt, und auch wenn sie darin untergebracht ist, ist sie mit einer steifen, jedoch etwas biegsamen inneren Stützung 4 versehen, die aus einer Anzahl U-förmiger Querrahmen 65 und aus längs laufenden Abstandsteilen besteht, die alle zusammen mit den nötigen Ausrüstungen aus harzimprägniertem Fibermaterial, vorzugsweise aus Glasfasertuch, bestehen. Jeder Rahmen 65 hat einen quer liegenden Bodenträger 66, der auf der Brennstoffzelle ruht, und zwei aufrechtstehende Rohrteile 67, die mit dem Bodenträger durch geeignete Verbindungen 68 und 69 und Bolzen 70 und 71 verbunden sind. Am Oberende der Streben ist durch Bolzen 70 ein Schuh 72 zur Stützung der Oberdecke des Brennstoffbehälters befestigt.- Die Längsrohre 73 oben und unten halten die Querrahmen im richtigen Abstand voneinander. Zum Zusammenbau der inneren Stützung werden ihre Teile durch das Mannloch im Brennstoffbehälter eingebracht und zusammen verbolzt.
  • Es ist aus obigem ersichtlich, daß die Ziele der Erfindung dadurch erreicht werden, daß man eine Brennstofftankstützhülle schafft, die ein von dem Brennstoffbehälter gesonderter Teil ist und von der der größte Teil fest im Flugzeug verbleibt, während nur der Boden, der eine besondere Aufhängung hat, beim Abwurf zusammen mit dem Brennstoffbehälter gelöst wird. Eine derartige Durchbildung bedeutet eine große Vereinfachung gegenüber früher, und es bleibt dadurch ein großer Teil der Brennstofftankhülle erhalten, der früher vollkommen verloren war, wenn während des Fluges ein Brennstofftank abgeworfen werden mußte. Es werden so die Kosten hierfür erheblich verringert.
  • Wie bereits angegeben, kann die Durchbildung abgeändert werden, indem man die den Tank einschließende Hülle aus Metall macht und eine viel leichtere Brennstoffhülle von Blasenart benutzt, wenn Kugelsicherheit nicht in Frage kommt. Das ist dann der Fall, wenn das Flugzeug eher für Handelszwecke als für militärische Zwecke verwendet wird.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Abwerfbarer Brennstoffbehälter im Flugzeug mit einem biegsamen oder halbsteifen Behälter, dadurch gekennzeichnet, daß der Brennstoffbehälter (3) eine getrennte, praktisch steife Stützhülle hat, die aus zwei Teilen besteht, nämlich einem festen (i) zur Aufnahme des Querdruckes im Brennstoffbehälter und einem entfernbaren (2), der das Gewicht des Brennstoffbehälters trägt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch getrennte Aufhängeeinrichtungen für den festen und den entfernbaren Teil.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufhängevorrichtung (44 bis 52) den festen Teil (i) dauernd mit dem Flugzeug verbindet, während die Aufhängevorrichtung (6i bis 64) für den entfernbaren Teil (2) zum Abwerfen desselben, zusammen mit dem Brennstoffbehälter, eingerichtet ist.
  4. 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daB die Stützhülle einen ortsfesten Oberteil von im wesentlichen rechteckiger Gestalt in senkrechtem Schnitt ohne Boden hat und der entfernbare Teil den Boden des Oberteils bildet, an dem dieBodenaufhängung angebracht ist.
  5. 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützhülle (i) senkrecht im Flugzeug hängt und die Aufhängevorrichtung (6i bis 64) leicht lösbar ist.
  6. 6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daB im Flugzeug längs laufende Seitenstützen (56) fest angebracht sind, gegen die senkrechte, im Flugzeug befestigte Querstützen (43) anliegen, die die steife Stützhülle einschließen, wobei die Aufhängevorrichtung des Bodens andererseits mit dem Flugzeug verbunden und durch Fernsteuerung bedienbar ist.
  7. 7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 5 oder 6 bei Vorhandensein eines Bombengestells im Flugzeug, dadurch gekennzeichnet, daB die Stützhülle für den Brennstoffbehälter in das Bombengestell eingesetzt ist, wobei die Aufhängeverbindung zwischen Oberteil des festen Hüllenteils und Bombengestell besteht, das die ortsfeste Stützhülle abstützt, und daB die Abwerfeinrichtung in dem Bombengestell liegt. B. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daB der Brennstoffbehälter in senkrechtem und waagerechtem Querschnitt praktisch rechteckig ist und einen quer ausgewölbten Boden aufweist.
DEG1545A 1949-02-24 1950-04-01 Abwerfbarer Brennstoffbehaelter im Flugzeug Expired DE819198C (de)

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US819198XA 1949-02-24 1949-02-24

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DEG1545A Expired DE819198C (de) 1949-02-24 1950-04-01 Abwerfbarer Brennstoffbehaelter im Flugzeug

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DE (1) DE819198C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1131099B (de) * 1960-03-02 1962-06-07 Beteiligungs & Patentverw Gmbh Abwurfbehaelter

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1131099B (de) * 1960-03-02 1962-06-07 Beteiligungs & Patentverw Gmbh Abwurfbehaelter

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