DE819171C - Regelvorrichtung fuer Brutapparate - Google Patents
Regelvorrichtung fuer BrutapparateInfo
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Description
(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 31. OKTOBER 1951
R τ350 111 /45 !ι
Gegenstand der Erfindung ist eine Regelvorrichtung für Brutapparate, hei welcher, in Höhe der auf
einer Eiauflageplatte liegenden Bruteier, ein Steuerthermometer derart mit einem über dem Deckel der
Vorrichtung angebrachten Schaltrelais verbunden ist, daß der Stromkreis, bei Erreichen der Höchsttemperatur
der in den Brutapparat einströmenden Frischluft, die Heizung ausschaltet und dieselbe,
beim Fallen der Temperatur bis zur untersten zulässigen Grenze, wieder einschaltet. Das zur Verwendung
kommende Steuerthermometer hat eine zwischen zwei eingeschmolzenen Kontakten desselben
befindliche Quecksilbersäule, die bei Berührung mit dein oberen Kontakt des Steuerstromkreises
den Steuerstromkreis über das Schaltrelais zwecks Ausschaltung der Heizung schließt. Ein in
eine kühlere Luftschicht hineinragendes, unterhalb des Steuerthermometers angeordnetes Reservethermometer
bringt das Schaltrelais zum Ansprechen, wenn die Temperatur in dieser Luftschicht ansteigt
und die Temperatur in Höhe der Bruteierschicht einen unzulässigen Grad erreicht hat. Sowohl das
j Steuerthermometer, als auch das Reservethermometer sind über ein Ritzel und eine Zahnstange in
j der Höhe verstellbar. Die Frischluft strömt in den j Brutapparat durch Betätigung eines einstellbaren
Drehknopfes ein. Die Frischluft wird nach Durchströmen durch die Heizung mit Hilfe eines Radiallüfters
gleichmäßig über die auf der Eiauflageplatte liegenden Bruteier verteilt. Die verbrauchte Luft
wird, nachdem sie sich in einem Zwischenraum unter der Eiauflageplatte angesammelt hat, durch eine
entsprechende Betätigung eines einstellbaren, unten an der Stirnwand des Brutapparates angeordneten,
Drehknopfes ins Freie abgeführt. Am Radiallüfter befinden sich zwei herunterklappbare Flügel, die in
einen mit Wasser gefüllten Behälter eintauchen können. Infolge unmittelbarer Kontaktberührung
mit der Heizung besitzen die Flügel eine höhere Eigentemperatur als die sie umgebende Luft, so daß
die Temperatur des Wassers im Behälter nach längerem Eintauchen der Flügel in dasselbe erhöht
und eine verstärkte Verdunstung des Wassers erzielt wird. Die Drehzahl des Antriebsmotors des Radiallüfters
ist so bemessen, daß der Rhythmus der Atmung der natürlichen Henne nachgeahmt wird.
Weitere erfindungsmäßige Merkmale ergeben sich aus der Beschreibung und Zeichnung.
In der Zeichnung ist eine beispeilsweise Ausführungsform der Regelvorrichtung dargestellt.
Fig. ι zeigt einen Querschnitt durch einen Teilausschnitt eines Brutapparates, in dem die Regelvorrichtung eingebaut ist;
Fig. ι zeigt einen Querschnitt durch einen Teilausschnitt eines Brutapparates, in dem die Regelvorrichtung eingebaut ist;
Fig. 2 zeigt eine Draufsicht auf einen Teilausschnitt
des Deckels des Brutapparates.
Die erfindungsmäßige Regelvorrichtung für Brutapparate besteht in der Hauptsache aus einem
Steuerthermometer 1 und einem mit demselben durch Leitungen 2 elektrisch verbundenen Schaltrelais 3.
Das Steuerthermometer 1 besitzt zwei eingeschmolzene Platinkontakte 4 und 5, zwischen denen sich
ao eine Quecksilbersäule bewegt, die beim Steigen der
Lufttemperatur im Innern des Brutapparates und beim Berühren des oberen Kontaktes 4 den Steuerstromkreis
schließt und über das Schaltrelais 3 die in der Vorrichtung eingebaute Heizung 6 ausschaltet.
Nach Einschaltung der Heizung 6 steigt die Temperatur im Brutapparat und gleichzeitig auch die
Quecksilbersäule des Steuerthermometers 1. Sobald der obere Platinkontakt 4 erreicht ist, entsteht ein
Kurzschluß. Die Heizung 6 wird über das Schaltrelais 3 ausgeschaltet. Die Quecksilbersäule steigt
jedoch noch etwas höher, und zwar bis die Luft, die das Steuerthermometer 1 im Brutapparat umgibt,
kühler wird. Dadurch sinkt die Quecksilbersäule. Sobald der obere Kontakt 4 wieder frei ist, wird der
Kurzschluß aufgehoben und die Heizung 6 schaltet wieder ein. Das Quecksilber sinkt weiter, bis die
wärmere Luft das Steuerthermometer 1 umspült und sich der beschriebene Vorgang wiederholt. Der
untere Teil 7 des Steuerthermometers 1 befindet sich in Höhe der auf einer Eiauflageplatte 8 liegenden
Bruteier 9. Das Steuerthermometer 1 ist das eigentliche Arbeitsthermometer. Zu ihm parallel geschaltet,
jedoch seitlich und etwas niedriger angeordnet, befindet sich der untere Teil 10 eines Reservethermometers
11, das in eine etwas kühlere Luftschicht eintaucht als die, in der sich die Bruteier 9 befinden.
Das Reservethermometer 11 ist normalerweise außer Betrieb. Nur wenn das Steuerthermometer 1, etwa
infolge unerwartet schlechter Kontaktgabe, nicht ansprechen sollte und dadurch die Lufttemperatur
in dem Brutapparat in ihrer Gesamtheit etwas ansteigen würde und insbesondere die tiefere Luftschicht,
in die das Reservethermometer 11 mit seinem unteren Teil 10 eintaucht, unzulässig erwärmt würde,
spricht das Reservethermometer 11 in derselben Weise wie das Steuerthermometer 1 an.
Die in bezug auf Temperatur und Feuchtigkeitsgehalt zu regelnde Luft tritt als Frischluft durch
zwei oben auf dem Deckel 12 des Brutapparates angeordnete öffnungen 13 ein, deren Spalt durch
einen Drehknopf 14 nach Bedarf größer oder kleiner geöffnet werden kann. Die Frischluft wird mittels
der Heizung 6 erwärmt und durch einen Radiallüfter 15 gleichmäßig über die auf der Eiauflageplatte
8 liegenden Bruteier 9 verteilt. Die verbrauchte Luft sammelt sich in einem unter der Eiauflageplatte
8 angeordneten Zwischenraum 16 an, um von dort durch zwei öffnungen hinter einem regelbaren
Drehknopf 17 nach außen abgeführt zu werden.
Die natürliche Henne fördert, wie festgestellt wurde, ständig Frischluft und damit Sauerstoff auf
die Bruteier. Erfindungsgemäß ist nun sowohl der Rhythmus dieser Bewegung, als auch der Temperaturbedarf
und der für eine Ausbrütung der Eier jeweils erforderliche Feuchtigkeitsgehalt weitgehendst
dadurch nachgeahmt und regelbar gemacht, daß die Luftbewegung im Brutapparat dem Rhythmus
der Atmung der natürlichen Henne dadurch nachgeahmt worden ist, daß die Drehzahl des Radiallüfters
15 der Luftgeschwindigkeit unter den Flügeln und dem Körper der Bruthenne angepaßt worden ist.
Der Antrieb des Radiallüfters 15 erfolgt durch einen j auf dem Deckel des Brutapparates aufgestellten
j Elektromotor 18. Zur Regelung der Luftfeuchtigkeit und Anpassung derselben an die in den einzelnen
Stadien der Brutzeit einer natürlichen Henne und insbesondere beim Schlupf der Kücken auftretenden
Luftfeuchtigkeit sind am Radiallüfter 15 mehrere Rührflügel 19 angeordnet, die heruntergeklappt
werden können, um in einen unter ihnen aufgestellten Behälter 20 einzutauchen, in den lauwarmes Wasser
eingegossen wird. Die Rührflügel 19 stehen in unmittelbarem Berührungskontakt mit den Radiallüftern
15 und werden durch die Heizung 6 stärker erwärmt, als die Luft im Brutapparat. Infolge ihrer
größeren Wärme und höheren Eigentemperatur sind die Rührflügel 19 in der Lage, die Temperatur des
Wassers im Behälter 20 zusätzlich zu erwärmen und, bei ständigem Rühren des Wassers, eine erhöhte
Verdunstung desselben herbeizuführen. Die Erhöhung der Luftfeuchtigkeit, bei gleichzeitigem
Gleichmäßigerhalten der Temperatur der Luft im ■ Brutapparat, ist besonders während des Schlupfes
der Kücken von Vorteil.
Im Interesse eines möglichst ungestörten Ablaufes der Brut im Brutapparat ist zur Beobachtung und
Regelung der Innentemperatur ein ständig von außen zu überwachendes, in der Zeichnung der Einfachheit
halber nicht dargestelltes, Winkelthermometer angeordnet. Desgleichen ist ein, ebenso nicht
gezeigtes, Winkelhygrometer eingebaut, dessen Feuchtigkeitsgrade von außen abgelesen werden
können. Da es sich als ungünstig erwiesen hat. während des Schlupfes der Kücken den Deckel 12
des Brutapparates mehr als unbedingt erforderlich zu öffnen, da hierbei stets die gesamte warme
Feuchtigkeit im Brutapparat verlorengeht, ist eine Innenbeleuchtung 21 vorgesehen, um durch Fenster
22 alle Vorgänge im Brutapparat gut beobachten zu können. Die Innenbeleuchtung 21 kann durch einen
auf dem Deckel 12 angeordneten Druckknopf 23 eingeschaltet werden. Letzterer ist derart eingerichtet,
daß die Innenbeleuchtung 21 beim Loslassen des Druckknopfes 23 erlischt. Würde die am Steuerthermometer
ι nicht angeschlossene Innenbeleuchtung2i
aus Unachtsamkeit während längerer Zeit
Claims (1)
- in Tätigkeit bleiben, so inüi.lte mit einem Ansteigen der Temperatur im Brutapparat gerechnet werden. Es erweist sich aber als zweckmäßig, jede zusätzliche, nicht überwachte Wärmequelle fernzuhalten. Aus diesem Grunde ist zur Kontrolle der gesamten Wärmewirtschaft des Brutapparates auf dem i Deckel 12 eine kleine Kontrollampe 24 angebracht, die nur während des Heizens brennt.Zur Feineinstellung der Temperatur im Brutapparat, nach Einlegen der Bruteier 9 in denselben, kann es sich als notwendig erweisen, das Steuerthermometer ι l)zw. das Reservethermometer 11 etwas höher oder etwas tiefer zu legen, um das Schaltrelais 3 in dem Augenblick ansprechen zu lassen, wenn dieses für die Durchführung einer geordneten Brut erforderlich ist. Zu diesem Zweck ist sowohl das Steuerthermometer 1, als auch das Reservethermometer 11 an einer Zahnstange 25 befestigt, die mit Hilfe eines in der Zeichnung nicht zu sehenden Drehknopfes und eines Ritzels 26 von außen verstellt werden kann.Die erfindungsgemäße Regelvorrichtung für Brutapparate ist für alle möglichen Brutapparate verwendbar.PaTK NTA NSP H CC. II H:ι. Regelvorrichtung für Brutapparate, dadurch gekennzeichnet, daß ein in Höhe der auf einer Eiauflageplatte (8) liegenden Bruteier (9) angeordnetes Steuerthermometer (1) derart mit einem über dem Deckel (12) der Regelvorrichtung angebrachten Schaltrelais (3) elektrisch verbunden ist, daß der Stromkreis bei Erreichen der Höchsttemperatur der in den Brutapparat einströmenden Frischluft die Heizung (6) ausschaltet und beim Fallen der Temperatur bis zur untersten zulässigen Grenze wieder einschaltet. 2. Regelvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine zwischen zwei eingeschmolzenen Kontakten (4, 5) des Steuerthermometers (1) befindliche Quecksilbersäule bei Berührung mit dem oberen Kontakt (4) des Steuerstromkreises letzteren über das Schaltrelais (3) zwecks Ausschaltung der Heizung (6) schließt und bei Sinken der Quecksilbersäule unter den oberen Kontakt (4) des Steuerthermometers (1) den Steuerstromkreis über das Schaltrelais (3) zwecks erneuter Einschaltung der Heizung (6) schließt.3. Regelvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein seitlich unterhalb des Steuerthermometers (1) angeordnetes, in eine kühlere Luftschicht hineinreichendes Reservethermometer (τ τ) das Schaltrelais (3) zum Ansprechen bringt, wenn die Temperatur in Höhe der Bruteierschicht einen unzulässigen i !rad erreicht hat.4. Regelvorrichtung nach Anspruch r bis 3. dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerthermometer (1) und das Reservethermometer (11) über ein Ritzel (26) und eine Zahnstange (25) in der Höhe von außen verstellbar sind.5. Regelvorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zur Überwachung der Heizung (6) auf dem Deckel (12) der Vorrichtung eine kleine Kontrollampe (24) angebracht ist, die nur so lange brennt, wie die Heizung (6) eingeschaltet ist.6. Regelvorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die durch Änderung einer öffnung mittels Drehknopfes (14) in ihrer Menge regelbare, in den Brutapparat einströmende Frischluft nach Durchströmen durch die Heizung (6) mit Hilfe eines Radiallüfters (15) gleichmäßig über die auf der Eiauflageplatte (8) liegenden Bruteier (9) verteilt wird und daß die verbrauchte Luft, nachdem sie sich in einem Zwischenraum (16) unter der Eiauflageplatte (8) gesammelt hat, durch eine Betätigung eines einstellbaren, unten an der Stirnwand des Brutapparates angeordneten Drehknopfes (17) ins Freie abgeführt wird.7. Regelvorrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß am Radiallüfter (15) zwei herunterklappbare Rührflügel (19) angebracht sind, die in einen mit Wasser gefüllten Behälter (20) eintauchen können.8. Regelvorrichtung nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Rührflügel (19) infolge unmittelbarer Kontaktberührung mit der Heizung (6) eine höhere Eigentemperatur als die sie umgebende Luft besitzen, so daß die Temperatur des Wassers im Behälter (20) nach längerem Eintauchen der Rührflügel (19) in dasselbe erhöht und eine verstärkte Verdunstung des Wassers erzielt wird.9. Regelvorrichtung nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehzahl des Antriebsmotors (18) des Radiallüfters (15) so bemessen ist, daß der Rhythmus der Atmung der natürlichen Henne nachgeahmt wird.10. Regelvorrichtung nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß im Brutapparat eine Innenbeleuchtung (21) \rorgesehen ist, die eine Beobachtung aller Vorgänge im Innern desselben durch Fenster (22) ermöglicht.11. Regelvorrichtung nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenbeleuchtung (21) durch einen Druckknopf (23) betätigt wird, der die Glühlampe (21) nur bei Ausübung eines Druckes auf den Knopf (23) aufleuchten läßt.12. Regelvorrichtung nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß ein von außen abzulesendes Winkelthermometer vorgesehen ist.13. Regelvorrichtung nach Anspruch 1 bis 12, dadurcli gekennzeichnet, daß ein von außen abzulesendes Winkelhygrometer vorgesehen ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen2073 10.
Priority Applications (1)
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE819171C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| RU2738977C1 (ru) * | 2019-10-31 | 2020-12-21 | Сергей Анатольевич Постригань | Способ инкубации яиц сельскохозяйственной птицы |
-
1950
- 1950-03-28 DE DER1350A patent/DE819171C/de not_active Expired
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| RU2738977C1 (ru) * | 2019-10-31 | 2020-12-21 | Сергей Анатольевич Постригань | Способ инкубации яиц сельскохозяйственной птицы |
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