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DE818712C - Kupplungs- und Selbstschlussventil - Google Patents

Kupplungs- und Selbstschlussventil

Info

Publication number
DE818712C
DE818712C DEP24449A DEP0024449A DE818712C DE 818712 C DE818712 C DE 818712C DE P24449 A DEP24449 A DE P24449A DE P0024449 A DEP0024449 A DE P0024449A DE 818712 C DE818712 C DE 818712C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
valve
self
coupling
closing
closing valve
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP24449A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Koehl
Josef Stein
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SUERTH MASCHF
Original Assignee
SUERTH MASCHF
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SUERTH MASCHF filed Critical SUERTH MASCHF
Priority to DEP24449A priority Critical patent/DE818712C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE818712C publication Critical patent/DE818712C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L29/00Joints with fluid cut-off means
    • F16L29/04Joints with fluid cut-off means with a cut-off device in each of the two pipe ends, the cut-off devices being automatically opened when the coupling is applied

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lift Valve (AREA)

Description

  • Kupplungs- und Selbstschlußventil Die Erfindung bezieht sich auf die insbesondere bei Preßluftbetrieben gebriiuchlichen sogenannten Kupplungsventile, die gleichzeitig mit einem Selbstschlußventil ausgerüstet sind. Diese Ventile besitzen gewöhnlich ein Abschlußorgan, dessen Ventilteller sich durch den Druck des verdichteten Mittels auf seinen Sitz festpreßt und bei Anschluß einer Schlauchtülle oder eines ähnlichen zur Verbraucherstelle führenden Verbindungsstücks kraftschlüssig abgehoben wird. Das Selbstschlußventil besteht bei bekanntgewordenen Ausführungen aus einer Stahlkugel oder einer anderen wie ein Rückschlagventil arbeitenden Absperrvorrichtung, die beim Platzen oder Lösen des zur Verbraucherstelle führenden Schlauches in Tätigkeit tritt und so Druckmittelverluste und Unglücksfälre vermeidet. Durch die vorliegende Erfindung soll ein Kupplungs- und Selbstschlußventil geschaffen werden, das infolge seiner einfachen Bauart ein Mindestmaß an Werkstoffaufwand und Bearbeitungskosten verursacht und bei Massenfabrikation zu einem wesentlich geringeren Preis geliefert werden kann als die bisher gebräuchlichen Ventile dieser Art.
  • Die Lösung dieser Aufgabe wird dadurch erreicht, daß die beiden Dichtflächen, die zum Erreichen des vorgesehenen Zweckes notwendig sind, in einer gemeinsamen Mittelachse angeordnet werden, wobei sich einfache aus Stangenmaterial herzustellende Drehkörper ergeben. Das Wesen der Erfindung wird nachstehend an Hand von zwei verschiedenen Ausführungsformen näher erläutert. Die Fig. r, 2, 3 und q stellen Mittelschnitte der ersten, die Fig. 5, 6 und 7 Mittelschnitte der zweiten Ausführungsform in den verschiedenen Gebrauchsstellungen dar.
  • Die erste besitzt ein zweiteiliges Gehäuse mit Unterteil i und Oberteil 2, die aus Rund- oder Sechskantmaterial hergestellt werden können und miteinander dicht verschraubt sind. In der Mittelbohrung des Unterteils i gleitet die als Hohlzylinder ausgebildete Führung des Kupplungsventils 3, das mit seiner Dichtfläche 4 unter dem Druck des verdichteten Mittels gegen den Ventilsitz im Gehäuseunterteil i gepreßt wird. Im Ausführungsbeispiel ist aus fabrikatorischen und strömungstechnischen Gründen der Ventilsitz als Konusfläche ausgebildet. In der Ventilführung sind auf den Umfang verteilt mehrere schräggeführte Ausschnitte oder Bohrungen 5 angeordnet, die bei geöffnetem Ventil das Druckmittel zur Verbraucherstelle strömen lassen. In der Mittelbohrung des Gehäuseoberteils 2 ist das Selbstschlußventil 6 untergebracht, für das im Ausführungsbeispiel eine Kugel gewählt wurde. Die Kugel dichtet an der Kante 7 ab, die durch das Zusammentreffen einer zylindrischen und einer konischen Mittelbohrung entstanden ist. Zwischen Kupplungsventil 3 und-Selbstschlußventil 6 ist eine Druckfeder 8 eingeschaltet, die die Schließbewegung des ersteren unterstützt und das letztere von seinem Sitz abzulieben bestrebt ist. Als Widerlager für das Selbstschlußventil 6 dient eine Siebplatte 9, die in einer Ringnut des Gehäuseoberteils 2 befestigt ist.
  • Bei dem in der Fig. i gezeichneten Zustand ist das Ventil in Ruhestellung, d. h. es ist weder an die Druckmittelerzeuger- noch an die Verbraucherleitung angeschlossen. Das Kupplungsventil 3 ist geschlossen und das Selbstschlußventil 6 geöffnet.
  • Fig. 2 zeigt den Zustand im ersten Augenblick des Anschließens der Druckmittelerzeugerseite. Das Ventil 3 bleibt geschlossen, das Selbstschlußventil 6 wird infolge des Strömungsdruckes des durchfließenden Mittels auf seinen Sitz gepreßt. Die Abdichtung durch das Selbstschlußventil darf nicht vollkommen sein. Durch geringe Lässigkeitsverluste muß allmählich ein Druckausgleich stattfinden, der den Raum zwischen den beiden Dichtflächen unter Druck setzt, wonach das Selbstschlußventil 6 wieder öffnet. Der Zustand der Fig. i ist damit wieder hergestellt, nur mit dem Unterschied, daß jetzt der volle Druck des verdichteten Mittels das Kupplungsventil zusätzlich belastet.
  • Beim Anschluß der Verbraucherseite, z. B. beim Einziehen einer Schlauchtülle mittels Überwurfmutter wird das Kupplungsventil 3 angehoben, wie in Fig. 3 dargestellt ist. Das Druckmittel kann jetzt durch die Bohrung 5 zur Verwendungsstelle strömen.
  • Fig.4 zeigt die Stellung des Kupplungs- und Selbstschlußventils, wenn durch Platzen des Schlauches, durch Wechsel des Werkzeuges oder durch einen anderen anomalen Zustand in der Verbraucherleitung ein plötzlicher Druckabfall eintritt und die Strömungsgeschwindigkeit des Druckmittels unerwünscht hoch wird. Die Strömung reißt dann das SelbstschluBventil 6 mit und preßt es auf seinen Sitz. Da das Kupplungsventil 3 offen bleibt, solange die Schlauchtülle angeschlossen ist, bleibt hinter dem Selbstschlußventil 6 trotz seiner Lässig-
    keitsverluste ein Unterdruck bestellen und das
    Selbstsehlußventil 6 bleibt geschlossen. Ist die Un-
    dichtigkeit auf der Verbraucherseite beseitigt, so
    wird durch Druckausgleich, wie früher beschrieben,
    in Verbindung mit der Federkraft <las Selbstschluß-
    ventil 6 wieder geöffnet.
    Die Fig. 5 bis 7 geben eine Weiterentwicklung
    des Erfindungsgedankens wieder. Bei dieser Aus-
    fiihrungsform 2 ist es gelungen, die Anzahl der
    Einzelteile weiter zu verringern und den Material-
    und Lohnaufwand noch herabzudrücken. Dies wird
    dadurch erreicht, daß die Funktion des Selbst-
    schlußventils und des Kupplungsventils von einem
    einzigen Absperrorgan übernommen werden.
    Das Ventilgehäuse io, das zweckmäßig aus
    Sechskantmaterial hergestellt wird, besteht nur
    noch aus einem Stück. Seine -Mittelbohrung läuft
    auf der Verbraucherseite in einen schlanken Konus
    zur Aufnahme der Schlauchtülle, auf der Druck-
    mittelerzeugerseite in einen steilen Konus aus, der
    als Sitz für den Ventilteller i i dient. In der Boh-
    rung ist gleitend eine Büchse 12 angeordnet, die als
    Führung und Anschlag für die als Rohrschieber
    ausgebildete Ventilführung 13 dient. Diese besitzt
    schräg geführte Ausschnitte oder Bohrungen 14, die
    im Zusammenwirken mit den Kanten 15 des Ventil-
    gehäuses io bei hin und her gehender Bewegung des
    Abschlußorganes den Druckmittelzufluß steuern.
    Zwischen der Büchse 12 und der Ventilführung 13
    ist eine Druckfeder 16 eingebaut, die das Bestreben
    hat, diese beiden Teile in ihrer durch entsprechende
    Anschläge begrenzten gegenseitigen Endlage zu
    halten. In manchen Fällen kann es zweckmäßig sein,
    noch eine leichte Druckfeder 1 7 zwischen Ventil-
    führung 13 und Gehäuse io anzuordnen, um bei
    senkrechtem Einbau des Kupphings- und Selbst-
    schlußventils mit dein Ventilteller i i nach unten
    die Schließbewegung entgegen der Schwerkraft zu
    unterstützen.
    Bei Fig.5 ist die Druckmittelerzeugerseite an-
    geschlossen, die Verbraucherseite offen. Auf dem
    Ventilteller i i lastet der Druck des verdichteten
    Mittels und preßt ihn auf seinen Sitz. Das Ventil ist
    geschlossen.
    Fig. 6 zeigt den Zustand im Augenblick des An-
    schließens der Verbraucherleitung durch festes An-
    ziehen der konischen Schlauchtülle mittels der
    Überwurfmutter. Die Büchse 12 ist, den auf ihr
    lastenden Druck der Feder 16 überwindend, in das
    Ventilgehäuse hineingedrückt worden und hat das
    Abschlußorgan für eine öffnende Bewegung freige-
    geben. Gleichzeitig hat die Schlauchtülle die Ventil-
    führung 13 um einen ganz geringen Betrag nach der
    Druckmittelerzeugerseite hin verschoben und da-
    durch den Ventilteller etwas angehoben. Die als
    Rohrschieber ausgebildete Ventilführung 13 dichtet
    an der Steuerkante 15 bzw. in der betreffenden
    Zylinderfläche nicht vollkommen ab, so daß allmäh-
    lich ein Druckausgleich stattfindet und das Ab-
    sperrorgan, unterstützt durch die Druckfeder 16,
    öffnet. .
    Diesen Zustand zeigt Fig.7. Das Druckmittel
    kann nunmehr durch die Bohrung 14 zur Ver-
    braucherstelle abströmen. Bei normaler Durchflußgeschwindigkeitwird der Strömungsdruck des verdichteten Mittels durch die Vorspannung der Feder 16 aufgehoben. Verstärkt sich der Strömungsdruck infolge ungewollt hohen Druckabfalls, wie bereits bei der Ausführungsform i beschrieben, so wird die Federkraft überwunden, das Ventil macht eine Schließbewegung und die steuernde Kante 15 sperrt den weiteren Durchfluß des Druekmittels ab. Im Verlauf der Schließbewegung tritt eine schrittweise Drosselung und damit eine abnehmende Druckmittelgeschwindigkeit auf. Nachdem die steuernde Kante 15 vollkommen abgeschlossen hat, wirkt als Schließkraft nur noch der statische Druck des verdichtenden Mittels. Auf diese Weise wird ein sanftes Schließen des Abschlußorgans erzielt und die Dichtflächen werden geschont.
  • Bei geschlossenem Zustand ist wiederum die Stellung der Fig. 6 erreicht. Da der Anschlag an der festgeschraubten Schlauchtülle in Verbindung mit der Lässigkeit der Ventilführung ein vollkommen dichtes Abschließen des Absperrorgans verhindert, tritt in der Verbraucherleitung bis zum Ventilteller 11 wieder Druckausgleich ein, sobald die Ursache des plötzlichen Druckabfalles beseitigt ist, und das Ventil öffnet, wie vorher beschrieben.
  • Wie die Fig. zeigen, können die Teile des Kupplungs- und Selbstschlußventils mit geringen Kosten teils aus Stangeclmaterial auf Revolverbänken oder Automaten, teils als Ziehteile hergestellt werden bzw. sind, wie die Feder der Ventilteller usw., als billige Massenartikel erhältlich. Gegenüber den bisher gebräuchlichen Ausführungsformen wird somit ein großer wirtschaftlicher Fortschritt erreicht.
  • Das beschriebene Kupplungs- und Selbstschluß ventil ist nicht nur für Preßluft oder andere Gase mit niedrigem oder mittelhohem Druck geeignet, sondern läßt sich auch mit Vorteil für hochverdichtete Mittel verwenden und kann sinngemäß ausgebildet z. B. unmittelbar als Gasflaschenverschluß für Sauerstoff und andere verdichtete oder verflüssigte Gase benutzt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Kupplungs- und Selbstschlußventil für Preßluft- und Gasleitungen, bei dem durch Anschluß der Verbraucherleitung der abdichtende Ventilsitz kraftschlüssig angehoben und durch eine weitere Abdichtung der Gasstrom bei unerwünscht hohen Gasgeschwindigkeiten selbsttätig abgesperrt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Dichtflächen eine gemeinsame Mittelachse haben. z. Kupplungs- und Selbstschlußventil nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein aus einem Unterteil (1) und einem Oberteil (a) bestehendes Ventilgehäuse, ein in der Mittelbohrung des Unterteils geführtes Kupplungsventil (3), eine Kugel oder ein ähnliches Abschlußorgan (6), dessen Dichtungsfläche (7) im Gehäuseoberteil in der gleichen Mittelachse liegt wie die Bohrung im Gehäuseunterteil bzw. wie die Dichtfläche (4) des Kupplungsventils, und durch eine Druckfeder (8) zwischen Kupplungsventil und Abschlußorgan. 3. Kupplungs- und Selbstschlußventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kupplungsventil (11) gleichzeitig als Rohrschieber ausgebildet ist.
DEP24449A 1948-12-11 1948-12-11 Kupplungs- und Selbstschlussventil Expired DE818712C (de)

Priority Applications (1)

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DEP24449A DE818712C (de) 1948-12-11 1948-12-11 Kupplungs- und Selbstschlussventil

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DEP24449A DE818712C (de) 1948-12-11 1948-12-11 Kupplungs- und Selbstschlussventil

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DE818712C true DE818712C (de) 1951-11-29

Family

ID=7369668

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DEP24449A Expired DE818712C (de) 1948-12-11 1948-12-11 Kupplungs- und Selbstschlussventil

Country Status (1)

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DE (1) DE818712C (de)

Cited By (12)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1014399B (de) * 1953-07-13 1957-08-22 Hans Heckhoff Schlauchtuelle mit eingebautem selbsttaetigem Absperrventil
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DE102018103701A1 (de) * 2018-02-20 2019-08-22 Norbert Freund Umfüllvorrichtung für eine Flüssigkeit

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