DE818654C - Punktkontaktsystem fuer Kristalldioden - Google Patents
Punktkontaktsystem fuer KristalldiodenInfo
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- DE818654C DE818654C DEP23304A DEP0023304A DE818654C DE 818654 C DE818654 C DE 818654C DE P23304 A DEP23304 A DE P23304A DE P0023304 A DEP0023304 A DE P0023304A DE 818654 C DE818654 C DE 818654C
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- H10D—INORGANIC ELECTRIC SEMICONDUCTOR DEVICES
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- H10D64/23—Electrodes carrying the current to be rectified, amplified, oscillated or switched, e.g. sources, drains, anodes or cathodes
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- Crystals, And After-Treatments Of Crystals (AREA)
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Description
Die Herstellung von Kristalldioden und ihre Einstellung stoßen auf große Schwierigkeiten, da deren
wesentliche Bestandteile von ganz außerordentlicher Feinheit einen Punktkontakt bei einem ganz bestimmten
Drucke gewährleisten sollen. Die schwierigsten Probleme ergeben sich bei der den Kristall berührenden
Nadel und deren Verbindung mit der Zuleitungselektrode.
Die bisher üblichen Nadelformen sind in den Abb. i,
Die bisher üblichen Nadelformen sind in den Abb. i,
ίο 2, 3 und 4 der Zeichnung dargestellt. Die Abb. 5 veranschaulicht
ein der Kristalldiode laut Abb. 1 entsprechendes Ersatzschaltbild. Bei allen bisher üblichen
Ausführungen verwendet man die Wirkung einer Feder (s. z. B. Abb. 1), um den erforderlichen
Druck der Nadelspitze auf den Kristall zu erzielen, der zwecks Erreichung eines auch bei mechanischen
Erschütterungen unveränderlichen Kontakts unentbehrlich ist. Die Masse des Federkörpers soll womöglich
klein sein, um die Möglichkeit einer Ver-
ao rückung des Berührungspunktes auf der Kristalloberfläche oder sogar einer Unterbrechung der Berührung
durch Abrücken der Spitze von der Oberfläche infolge der Wirkungen der Massenkräfte nach Tunlichkeit
zu verringern.
Um eine gewisse Lagebeständigkeit des Berührungs- »5
punktes in der Mitte der Kristalloberfläche zu gewährleisten, pflegte man ab und zu die Feder um einen
Stift oder Führungsdorn zu winden, wie es in der Abb. 2 angedeutet ist.
Zum Zwecke der Verhinderung einer Verformung der Nadelspitzen unter der Druckwirkung muß man
zur Nadelherstellung einen besonders widerstandsfähigen Werkstoff mit hohem Koeffizienten der Elastizitätsgrenze
α wählen. Aus diesem Grunde hat man die Nadeln oft aus Platin oder Platinlegierungen,
z. B. aus Platinberyllium, Platiniridium oder Platingold, hergestellt.
Während die äußere Hülle der Diode, z. B. eine Steatitröhre, und die Stromzuführungselektrode auf
sehr einfache Art in großen Serien herzustellen sind,
stößt man aus gut verständlichen Gründen bei der Nadelerzeugung auf Schwierigkeiten. Man muß sich
darüber klar sein, daß man die kleinen Federchen mit drei oder vier Windungen von einem Durchmesser
von 0,085 cm bei Drahtdicken von 0,01 cm nicht
anders als durch Handarbeit herzustellen vermag.
Vom elektrischen Standpunkte aus mußte man
jedoch feststellen, daß die Induktanz der Nadel, sofern
sie die in den Abb. 1 und 2 dargestellten Formen aufweist, bei sehr kleinen Wellenlängen unangenehme
Störungen bedingt. Aus diesem Grunde wurde die Länge der Nadel herabgesetzt, und so entstanden
Nadeln, die für Empfänger bestimmt sind, welche im Bereich der Zentimeterwellen Anwendung finden
und die die in den Abb. 3 und 4 angedeuteten Gestalten annehmen. Die plektrischen Vorteile wurden
natürlich auf Kosten der Nachgiebigkeit erzielt.
Der Gegenstand der vorliegenden Erfindung besteht in einer nachgiebigen Anordnung mit einem einzigen
ao Berührungspunkt, die von den bisher üblichen technischen
Ausführungen vollständig abweicht· und gestattet, in großen Serien hergestellt zu werden, wobei
eine ganz besondere Beständigkeit der mechanischen Charakteristiken erzielt wird, während die durch Induktanz
bedingten elektrischen Verluste vollständig ausgeschieden werden, welche Verluste die Verwendung
der nach den bisher üblichen Grundsätzen hergestellten Dioden im Gebiete sehr hoher Frequenzen
hemmten.
Erfindungsgemäß besteht das die Punktberührung gewährleistende Organ im Wesen aus einer Stufenkapsel
bzw. einem Stufenbecherchen, dessen ideale Rotationsumhüllungsfläche die Gestalt eines sehr
stumpfen Kegels aufweist. Diese Kapsel bzw. dieses Becherchen kann selbstverständlich eine kleinere oder
größere Anzahl von aufeinanderfolgenden Stufen aufweisen, und zwar je nach gewünschter größerer oder
geringerer Nachgiebigkeit oder Elastizität.
In den Abb. 6 bis 10 der Zeichnung ist ein den Erfindungsumfang keinesfalls begrenzendes Ausführungsbeispiel
des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht.
Die Abb. 6 gibt einen Längsschnitt der Anordnung wieder.
Die Abb. 7 zeigt im vergrößerten Maßstab oben einen Axialschnitt durch ein Becherchen im Sinne
der Erfindung, und unten die entsprechende Draufsicht.
Die Abb. 8 zeigt die Stufenkapsel in einer ihrer Lagen im verformten Zustand.
Die Abb. 8 zeigt die Stufenkapsel in einer ihrer Lagen im verformten Zustand.
Die Abb. 9 zeigt eine Draufsicht auf ein ausgeschnittenes Blättchen, aus dem man durch Drücken oder
Prägen die Kontaktkapsel oder das Kontaktbecherchen erzeugen kann.
Die Abb. 10 veranschaulicht einen einer Kristalldiode
gemäß der Erfindung entsprechenden Gleichwertsstromkreis bzw. ein schematisches Ersatzschaltbild.
Das Wesen des Aufbaues des erfindungsgemäßen
Das Wesen des Aufbaues des erfindungsgemäßen
Becherchens ist aus der Abb. 7 klar ersichtlich. Durch Ausschneiden und Drücken stellt man eine kleine
Stufenkapsel 1 bzw. 2 her, welche nachher elektrisch auf das Ende einer Stromzuleitungselektrode 3 aufgeschweißt
wird. Es genügt dann z. B. nach der Befestigung des Becherchens 1 am Ende der Elektrode 3,
dortselbst im Mittelpunkt der letzten Stufe nach einem geeigneten Verfahren eine überaus feine Spitze 4
anzubringen.
Diese Spitze 4 kann entweder ganz selbständig vorher erzeugt und nachher im Mittelpunkt der letzten
Stufe aufgeschweißt werden oder man bringt im Mittelpunkte der letzten Stufe ein geeignetes Metallklümpchen
an, aus dem man auf eine entsprechende Art nachher einen sehr fein gespitzten Kegel formt.
Derart erhält man ein Punktberührungsorgan, das die nachstehenden Vorteile hat. Man hat die Möglichkeit,
solche Organe durch Verfahren herzustellen, die sich zur Massenerzeugung eignen; es wird eine selbsttätige
und stetige Zentrierung in bezug auf den Kristall erreicht; die Vorrichtung ist gegen mechanische Stöße
überaus unempfindlich; die Induktanz ist minimal, so daß die Eigenfrequenz des Empfängers gewaltig
gesteigert wird.
Um die Erfindung verständlicher zu machen, wird im folgenden ein Vergleich der Elastizität eines derartigen
Punktberührungsorgans mit derjenigen der bisher zwecks Erzielung der gewünschten Punktberührungen
verwendeten Organe vorgenommen.
Im Falle der Verwendung des bekannten zylindrischen Federchens laut Abb. 1 zwecks Erzielens der
Berührung, wird die Größe der Verformung nach folgender Gleichung berechnet:
dp =
64 η rz
(i)
wo: dp die Größe der Verformung in Zentimeter, η die Zahl der Windungen, r den Windungshalbmesser,
d die Drahtdicke in Zentimeter, P den ausgeübten Gesamtdruck in Kilogramm, G den Drehungsfestigkeitsmodul
in kg/cm2 bedeutet.
Will man die Berechnung für eine Platinfeder mit folgenden Merkmalen durchführen: η = 3, r = 0,034
cm, d = 0,01 cm, P = 1,10—3 kg, G = 7,1ο5 kg/cm2,
so erhält man den Wert
dp = 1,1 · 10—3 cm
(2)
Im Falle, daß ein Stufenbecherchen den wesentlichen Bestandteil der Einrichtung bildet, kann der
Wert der Verformung nach einer Annäherungsgleichung berechnet werden, die von jener bekannten
Gleichung abgeleitet ist, nach der die Verformung einer zylindrischen Platte berechnet wird, die entlang ihres
Randes befestigt ist. Man hat diese Formel der hier erwogenen Aufgabe durch die Annahme besser angepaßt,
der Wert der Gesamtverformung wäre gleich der Summe der Werte der Verformungen aller Einzel- iao
platten, die ihrerseits die aufeinanderfolgenden Stufen bilden.
(3)
Unter Anwendung der Gleichung auf ein Dreistufenbecherchen erhält man:
ο = 217,·P
In diesen Gleichungen bedeutet: dp den Wert der
Verformung in Zentimeter, P den ausgeübten Gesamtdruck in Kilogramm, T1 den Halbmesser der größten
Stufe, r2, —, —, r„—ι den Halbmesser der aufeinanderfolgenden
Zwischenstufen, r„ den Halbmesser
ίο der kleinsten Stufe, h die Dicke der verwendeten
Platte, E den Elastizitätskoeffizienten in kg/cm2.
Die Berechnung dieses Beispiels, die in keinerlei Weise den Umfang der Erfindung beschränken soll,
ergibt unter Anwendung der vorangehenden Gleichungen die Werte, welche die Verformung dp erreichen
kann, wenn man ein dreistufiges Becherchen verwendet, wobei als Werkstoff Nickel und die Abmessungen
wie folgt gewählt werden: P 1,10—3 kg,
rx 0,2 cm, r2 0,13 cm, r3 0,06 cm, h 2,10—3 cm, E 2,ioe
ao kg/cm2.
Derart kommt man zu folgendem Werte:
dp = 0,47
(5)
Dieser Wert vergrößert sich noch weiter, wenn man vom Elastizitätsmodul E des Platins oder demjenigen
anderer Metalle ausgeht.
In der vorangehenden Gleichung (3) wurde keine Rücksicht darauf genommen, daß der Wert dp die
Maximalverformung im Mittelpunkt des Becherchens gibt. Doch wird diese kleine Ungenauigkeit durch
den Umstand ausgeglichen, daß die Becherchen nicht aus dem Vollen gearbeitet sind und daß ihr Aufbau
in Wirklichkeit einer Art Trichter entspricht, der aus einer Folge von hohlen Zylindern besteht, deren
Gesamtverformung größer sein wird als die nach der vorbesagten Gleichung (3) berechnete.
Überdies ist in Erwägung zu ziehen, daß auch die Vertikalwände unter Wirkung des Druckes sich verformen,
wie dies aus der Abb. 8 hervorgeht. Der Winkel a, der nach der Verformung zwischen der
Wand der Mittelstufe und der Gesamtachse des Systems eingeschlossen wird, ist in Wirklichkeit eine
weitere Veränderliche, die zur Erhöhung des ursprünglich berechneten ^-Wertes beiträgt. Die Gleichung
(4), zu der man, von einem homogenen Druck im Plattenmittelpunkt ausgehend gelangt, kann nicht
auf den Fall ausgedehnt werden, daß r2 — Y1 oder
Y3 — r2 wird, was zu bedeuten hat, daß die Verhältnisse
Y1 — r2 und r2 — Y3 immer eingehalten werden
müssen. Dies entspricht übrigens den mechanischen Anforderungen der Ausführung.
Wenn man sämtliche Verschiebungsmöglichkeiten der aufeinanderfolgenden zylindrischen Umhüllungsflächen erwägt, so könnte man auch die folgende
Gleichung in Anwendung bringen:
= -T7Ä.P[2'54-»i-i.5ai-'
(6)
Diese ist für die Verformung einer einzigen, sich frei entlang ihres Umfanges auf einer Unterlage abstützenden
und einer gleichförmig im Innern eines Umkreises von einem Mitteldurchmesser 2 r2 verteilten
Belastung ausgesetzten Rundplatte gültig.
Wenn man für die verschiedenen Größen diejenigen Werte annimmt, von denen die Berechnung mit Hilfe
der Gleichung (4) ausgegangen ist, erhält man für dp einen Wert von:
dp = 0,92 · 10—-3
(7)
Dieser Wert übersteigt bedeutend denjenigen, zu dem man, von der Formel (4) ausgehend, gelangt.
In Wirklichkeit wird das Ergebnis etwa zwischen den beiden Werten liegen und sich eher dem letzteren
nähern.
Jedenfalls sieht man, daß der Wert der Verformung von demjenigen, der durch Verformung einer gewöhnliehen
Schraubenfeder erreicht wurde, nicht sehr verschieden ist. Es genügt, die Ergebnisse (2), (5) und
(7) zu vergleichen.
Immerhin ist die Elastizitätsgrenze des verwendeten Werkstoffes von Belang und es muß der Tatsache
Rechnung getragen werden, daß dieselbe viel rascher bei den Ausführungsformen mit Becherchen erreicht
wird, wo die Beanspruchung σ nach folgender Gleichung zu berechnen ist:
Γ Ir \ Iy \ al /h2
<7 = πο,62Ρΐτ«Ι^Μ +n^l-lU I /n
σ = π 82 kg/cm2
Dieser Wert ist geringer als der für Nickel gültige Normalwert.
Es ist zu beobachten, daß die Werte von E vorteilhafterweise
durch Verwendung geeigneter Legierungen verbessert werden können, was natürlich erlaubt,
eine Verminderung des Drucks zu erwägen, welcher in der Höhe von ungefähr einem Gramm angenommen
wurde, von welcher Annahme die vorangehenden Berechnungen ausgehen, insofern sich dieselben analog
mit den nach Art der in der Abb. 1 dargestellten Schraubenfedern befassen, welcher Wert im allgemeinen
bei der Anwendung der besagten Federn angenommen wird, derart, daß ein Verformungswert
dp erzielt wird, der praktisch unveränderlich bleibt.
Eine Seitenverschiebung infolge mechanischer Erschütterungen, von denen die ungünstigsten diejenigen
sind, die eine zur Achse des Becherchens lotrecht verlaufende Komponente aufweisen, ist bei Verwendung
der Anordnung im Sinne der vorliegenden Erfindung viel weniger zu befürchten als sonst. Es
besteht daher kein Anlaß, diesen Druck nicht zu vermindern. Eine Druckverminderung setzt gleichzeitig
die elektrische Kapazität der Kontaktstelle zwischen Stütze und Kristall herab.
Um die Federwirkung des federnden Becherchens weiter zu verbessern, kann dasselbe aus segmentierten iac
Stufen gebildet werden, wie es in der Abb. 9 schematisch dargestellt ist.
Durch Vergleich der beiden in den Abb. 5 und 10 dargestellten schematischen Ersatzschaltbilder, die
einerseits dem Federsystem (Abb. 1), wie es früher verwendet wurde, und andererseits dem erfindungs-
gemäßen System mit dem federnden Becherchen (Abb. 7) entsprechen, kommen folgende Umstände
zum Ausdruck: L>>L', Rt
< Rt', C1 > C1'.
Unter der Annahme, daß C2 ^ C2', C3 p» C3'
gilt: Rp = Rp'.
gilt: Rp = Rp'.
Daraus folgt, daß eine mit dem erfindungsgemäßen Berührungsorgan versehene Diode elektrische Eigenschaften
aufweist, die die Möglichkeit einer besseren Konzentrierung der Hochfrequenzenergie in der
Grenzschicht bzw. Kontaktschicht D bedingen.
Claims (7)
1. Kristalldiode mit Punktkontakt, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Berührungsspitze
und der zugehörigen Zuführungselektrode ein federndes Stufenbecherchen eingeschaltet ist.
2. Kristalldiode laut Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Stufenbecherchen durch
ao Prägen oder Drücken aus ungefähr 0,002 cm
dicken Plättchen hergestellt ist.
3. Kristalldiode laut Anspruch 1 und/oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß dieselbe aus einem Plättchen mit tiefen radialen Einschnitten hergestellt
ist.
4. Kristalldiode laut einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kontaktspitze getrennt hergestellt und elektrisch auf die letzte Stufe des Becherchens
aufgeschweißt wird.
5. Kristalldiode laut einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Spitze des Becherchens durch Auftragen von Metall auf die kleinste Stufe des Becherchens
und durch nachherige Bearbeitung zu einem sehr scharfen Kegel verformt wird.
6. Kristalldiode nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß das federnde Becherchen mit der Zuführungselektrode durch Schweißung verbunden ist.
7. Gerät zum Empfang elektrischer Wellen, dadurch gekennzeichnet, daß dasselbe eine Kristalldiode
im Sinne eines der vorangehenden Ansprüche enthält.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
O 1975 10.51
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR660382X | 1948-02-18 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE818654C true DE818654C (de) | 1951-10-25 |
Family
ID=9010217
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP23304A Expired DE818654C (de) | 1948-02-18 | 1948-12-02 | Punktkontaktsystem fuer Kristalldioden |
Country Status (4)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE818654C (de) |
| GB (1) | GB660382A (de) |
| NL (2) | NL139559C (de) |
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0
- NL NL69303D patent/NL69303C/xx active
- NL NL139559D patent/NL139559C/xx active
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1948
- 1948-12-02 DE DEP23304A patent/DE818654C/de not_active Expired
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- 1949-02-16 US US76822A patent/US2569570A/en not_active Expired - Lifetime
- 1949-02-18 GB GB4420/49A patent/GB660382A/en not_active Expired
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| US2569570A (en) | 1951-10-02 |
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| GB660382A (en) | 1951-11-07 |
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