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DE818001C - Linienlinse - Google Patents

Linienlinse

Info

Publication number
DE818001C
DE818001C DEK379A DEK0000379A DE818001C DE 818001 C DE818001 C DE 818001C DE K379 A DEK379 A DE K379A DE K0000379 A DEK0000379 A DE K0000379A DE 818001 C DE818001 C DE 818001C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shield according
colored
shield
sign
liquid
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEK379A
Other languages
English (en)
Inventor
Guenther Dr Jobst
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kopperschmidt & Co Carl W
Original Assignee
Kopperschmidt & Co Carl W
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kopperschmidt & Co Carl W filed Critical Kopperschmidt & Co Carl W
Priority to DEK379A priority Critical patent/DE818001C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE818001C publication Critical patent/DE818001C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F13/00Illuminated signs; Luminous advertising
    • G09F13/20Illuminated signs; Luminous advertising with luminescent surfaces or parts
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B15/00Supervisory desks or panels for centralised control or display

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Illuminated Signs And Luminous Advertising (AREA)

Description

  • Linienlinse Die Erfindung geht von dem Gedanken aus, Schilder für die verschiedensten Verwendungszwecke, z. B. Wegweiser, Verkehrszeichen, Signale und vor allem Reklame, bei denen eine ebenso klare wie auffallende Wirkung erzielt werden soll, aus einem Material herzustellen, das den erheblichen mechanischen Beanspruchungen der Praxis entspricht, wie sie z. B. der Verkehr und die Verwendung im Freien erfordern, und außerdem der Aufwand an Material und Arbeit trotz bester Wirkung in wirtschaftlichen Grenzen gehalten werden soll. Um ins Auge fallende Lichtwirkungen zu erzielen, verwendete man oft im Profil halbkreisförmige Körper aus durchsichtigem Vollmaterial, insbesondere Silikatglas. Es ist durchaus bekannt, Glasbuchstaben nicht nur in ebener, sondern auch geschliffener und gegossener Form herzustellen, deren Profil halbkreisartig oder parabolisch geformt ist. Derartige Glasbuchstaben werden aber nur einzeln hergestellt, erfordern bei der Herstellung nicht unerhebliche Kosten, müssen auf die Schilderflächen aufgeklebt werden, was häufig zu einem Abfallen von einzelnen Schriftzeichen führt, und sind vor allen Dingen in fortlaufenden Schriftlinien oder Bildern praktisch garnicht oder nur mit hohen Kosten herzustellen. Statt Silikatglas werden neuerdings auch durchsichtige Kunststoffe, wie z. B. Polyakrylsäureester, benutzt, um daraus massive Schriftzeichen herzustellen; aber die Verformungs- und Materialkosten sind um so höher, je optisch wertvoller, d. h. plastischer, höher und größer die massiven Schriftzeichen gewählt werden sollen. Ganz besondere Schwierigkeiten würden bei solchen Verfahren dann auftreten, wenn es sich um feinere. Schrift- und Zeichnungslinien und Einzelheiten handelt. Schließlich sind auch, wenigstens grundsätzlich, Hohlglas-, insbesondere aus Rohr mit rundem Querschnitt gefertigte Schriftzeichen denkbar. Ihre optische Wirkung ist aber sehr gering, wie man beispielsweise leicht an nicht eingeschalteten Leuchtröhrenreklamen sehen kann.
  • Die Erfindung besteht im wesentlichen darin, ein flächenhaftes doppelwandiges Schild erfindungsgemäß derart auszufüllen, daß eine Vorderfläche ganz oder teilweise aus durchsichtigem Kunststoff besteht und in sie hohl nach außen gewölbte Schrift-und/oder Bildzeichen reliefartig hineingedrückt sind und der Zwischenraum zwischen der Vorder-und Rückwand mit einem stark lichtbrechenden, durchsichtigen Stoff, vorzugsweise einer Flüssigkeit, ausgefüllt ist. Die Erfindung geht nämlich von der Erkenntnis aus, daß die Vermeidung der Schwierigkeiten bei der Herstellung ohne Verlust der angestrebten Eigenschaften, insbesondere der Linsenwirkung, jedoch unter Erzielung viel größerer Feinheiten und Möglichkeiten, insbesondere ' auch langer, ununterbrochener Schriftzüge, dadurch erreicht werden kann, daß dünne Platten aus durchsichtigen Kunststoffen, bei denen Polyakrylsäureester wegen seiner hervorragenden optischen Eigenschaften der Vorzug zu geben ist, dadurch hergestellt werden können, daß man den thermoplastischen Stoff auf Temperaturen bis i5o° erwärmt und unter Umständen unter Zuhilfenahme einer Form oder auch mit anderen Mitteln an den Stellen der Schriftzüge oder Zeichnung auftreibt, erstarren läßt und dann die so bearbeitete Vorderfläche mit einer Rückwand versieht, an den Seitenflächen abdichtet und die Hohlräume mit einer stark lichtbaechenden Flüssigkeit füllt, so daß die Vorderflächen der Hohlteile linsenartige Wirkung erzielen. Dabei ist es weder nötig, in den meisten Fällen sogar unerwünscht, wenn diese Linienlinsen optisch exakte Zylinderlinsen darstellen. Vielmehr wird eine ästhetisch schöne Wirkung oft erst dann erzielt, wenn die getriebenen Stellen handwerklich ungleichmäßig ausgeführt werden.
  • Ein anderer Weg zur praktischen Durchführung des Erfindungsgedankens ist die Ausführung der Vor- und Rückseite des Schildes und gleichzeitig der Seitenfläche in Form eines Hohlgefäßes (Beutel) aus biegsamen, entweder dehnbaren oder plastischen, jedenfalls durchsichtigen Kunststoff-Filmen oder -Folien unter gleichzeitiger Verwendung einer schablonenartigen Vorsatzfläche vor der Vorderwand des Gefäßes. Wird das Hohlgefäß mit Flüssigkeit gefüllt und auf sie ein Druck ausgeübt, so treten unter diesem Druck Teile der Folie aus den Löchern und Schlitzen der Schablone als (Zylinder-) linsenartige Linien mit der gleichen optischen Wirkung heraus wie bei der oben erwähnten Ausführungsform mit starrer Vorderfläche. Alles über diese Ausführungsform in der Anmeldung Gesagte gilt sinngemäß auch für die Ausführungsform mit biegsamer, elastischer oder plastischer Form. Je nach der gewünschten Wirkung kann der den Zwischenraum ausfüllende Stoff, der meistens eine klare Flüssigkeit mit möglichst hohem Brechungsindex ist, farbig oder sogar mit einer fluoreszierenden Substanz angereichert sein, die bei Bestrahlung mit ultraviolettem Licht selbst leuchtet. Um farbige Wirkungen zu erzielen, kann man aber auch andererseits durchaus von farblosen Flüssigkeiten ausgehen und farbige Lichtquellen oder weißes Licht mit farbigen Zwischengläsern benutzen. Die Flüssigkeit muß bei Verwendung im Freien frostfrei sein, beispielsweise durch Hinzufügung von Alkohol oder einem Frostschutzmittel, wobei darauf zu achten ist, daß sich keine chemischen Reaktionen mit dem Kunststoff, den Dichtungsmitteln o. dgl. ereignen. Je größer der Brechungsindex des Füllmittels, insbesondere also der Flüssigkeit ist, um so größer wird im allgemeinen die optische Wirkung sein. Als Vorderfläche kommt jeder durchsichtige Kunststoff in Frage, wobei man im allgemeinen dem Polyakrylsäureester wegen seiner hervorragenden optischen Eigenschaften (glasklare Durchsicht) bei guter Bearbeitbarkeit den Vorzug geben wird.
  • Den Erfindungsgedanken kann man nun in mancherlei Formen zur Durchführung bringen, die sich auch wirkungsmäßig voneinander unterscheiden. Beispielsweise kann man die Buchstaben einzeln oder auch in zusammenhängenden Linienzügen in eine einzige Platte reliefartig eintreiben, beispielsweise eine durchsichtige Rückwand wählen und hinter dieser eine Lichtquelle aufstellen. Dann ist der Zwischenraum zwischen den beiden Wänden vollständig mit dem lichtbrechenden Stoff (Flüssigkeit) gefüllt. Soll nicht die ganze Fläche leuchten, weil dadurch die Schriftzeichen nicht deutlich genug erkennbar sind, so kann man die nicht zu den Schriftzeichen gehörenden Flächen farbig oder schwarz abdecken, was man durch Schablonen, Anstriche oder Auflagen leicht erreichen kann. Eine andere Möglichkeit besteht darin, daß man den Zwischenraum zwischen den beiden Wänden nur da stehen läßt und mit Flüssigkeit füllt, wo der Zug der Schriftzeichen liegt, während auf den Flächen neben diesen Zügen Vor-und Rückwand miteinander ohne Zwischenraum verbunden sind. Verwendet man eine farbige oder fluoreszierende Flüssigkeit, so sind lediglich die Schriftzeichen farbig und ihre Umgebung weiß beleuchtet, wenn die Lichtquelle weißes oder Fluoreszenz anregendes Licht liefert. Im von vorn anstrahlenden Licht treten ebenfalls die farbigen Buchstaben nur dann hervor.
  • Wie schon angedeutet, kann man die Rückwand, und das wird die Regel sein, durchsichtig machen und die Zeichen bei Tage oder abends von hinten beleuchten, wobei man zur Erhöhung der Wirkung die Rückfläche aus Silikatglas oder Polyakrylsäureester wählt, das durch Pressen oder Walzen profiliert ist. Ähnliche Wirkungen erzielt man, wenn man zwischen die glatte durchsichtige Rückwand und die Lichtquelle lichtbrechende oder lichtzerstreuende Gläser stellt. Vorder- und Rückwand kann man, wenn sie z. B. aus Polyakrylsäureester hergestellt werden, an den Rändern durch Pressen abdichten und dadurch einen absolut dichten Hohlraum erzielen.
  • Dasselbe gilt gegebenenfalls für die schon erwähnte Verbindung von Vorder- und Rückwand an den Flächen, .an denen sich keine Schriftzeichen befinden. -Man kann aber beispielsweise auch Vor-und Rückwand, wenn erstere aus Kunststoff und letztere beispielsweise aus Glas besteht, durch Gummidichtungen miteinander leicht verbinden. Dabei ist bei Verwendung von Flüssigkeiten als Füllstoff, und das ist die Regel, daran zu denken, daß Füllung und Hülle möglichst die gleiche Wärmeausdehnung besitzen. Ist das nicht erreichbar, muß für einen entsprechenden Ausgleichsraum gesorgt werden. Die Rückwand selbst kann ebenfalls farbig sein, auch mehrfarbig, kann auch spiegelnd ausgeführt sein, so daß man die Beleuchtung nicht nur von rückwärts, sondern auch von oben oder sogar von vorn durchführen kann, was beispielsweise bei Tageslicht bedeutungsvoll ist. Alle weiteren angegebenen Merkmale können von Bedeutung sein, wenn man besonders auffallende oder künstlerische oder unter Umständen auch dämpfende Wirkungen erzielen will. Besonders reizvoll kann es sein, wenn Teile der zwischen den Buchstaben und den Lichtquellen liegenden optisch wirkenden Elemente, wie Farbscheiben, Mattscheiben oder profilierte Scheiben, beweglich sind und maschinell in Bewegung gehalten werden.
  • Fig. i zeigt ein Ausführungsbeispiel im Querschnitt. a ist die Vorderfläche aus Polyakrylsäureester, in die die Schriftzeichen b nach außen gewölbt eingetrieben sind. c ist die Rückwand aus Polyakrylsäureester, die an den Stellen cl und c2 mit der Vorderwand verklebt ist. Der Zwischenraum zwischen beiden, gestrichelt gezeichnet, ist durch eine Flüssigkeit, z. B. Wasser mit 30 % Alkohol, gefüllt. Bei L befindet sich die Lichtquelle L aus weißem Licht, vor der einige Glasstücke verschiedenfarbigen Materials G1, G2, G3, G4 und G5 angebracht sind, so daß das Licht, welches auf das Schild fällt, gefärbt erscheint und die einzelnen Schriftzeichenteile verschiedenfarbig beleuchtet. Bringt man in den Strahlengang noch eine Scheibe aus geriffeltem, ungleichmäßig gepreßtem, zerstreuend wirkendem Glas F, so verwischen die einzelnen Lichtbündel, und der Betrachter sieht die einzelnen erhabenen Schriftzeichen in einem brillant funkelnden, unter Umständen mehrfarbigen Licht, wenn noch zwischen den Schriftzeichen eine Schablone x1, x2, x3, x4 die neben den Schriftzeichen liegende Fläche abdeckt. Die Linsenwirkung der einzelnen, in den Kunststoff hineingetriebenen, wassergefüllten Wölbungen geht aus der Fig.2 hervor. Für den einfachsten Fall parallelen Lichtes, den man bei hinreichend entfernter Lichtquelle annehmen kann, ist die herausgetriebene Stelle als eine halb konvexe Linse anzusprechen mit einer Wirkung, wie sie im wesentlichen durch Fig.2 angedeutet ist. Die Lage des Brennpunktes ist Bekannterweise auch noch durch die Wölbung der Linse zu beeinflussen. Im allgemeinen wird man aber, wie schon gesagt, eine unregelmäßige Wölbung als vorteilhaft empfehlen, weil man dadurch die Brillanz des Effektes verbessert.

Claims (18)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Flächenhaftes, doppelwandiges Schild, z. B. für Wegweiser, Verkehrszeichen, Signale oder Reklame, dadurch gekennzeichnet, daß seine, gegebenenfalls auch unterteilte Vorderfläche (a) ganz oder teilweise aus durchsichtigem Kunststoff besteht und in sie hohl nach außen gewölbte Schrift- und/oder Bildzeichen (b) reliefartig hineingedrückt sind und die Rückwand vorzugsweise ebenfalls aus einer Fläche lichtdurchlässigen Stoffes besteht und der Zwischenraum zwischen der Vorder- und Rückwand mit einem stark lichtbrechenden, durchsichtigen Stoff, vorzugsweise einer Flüssigkeit, ausgefüllt ist.
  2. 2. Schild nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der den Zwischenraum ausfüllende Stoff eine farbige Flüssigkeit ist.
  3. 3. Schild nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Flüssigkeit im ultravioletten Licht fluoresziert.
  4. 4. Schild nach einem der Ansprüche i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Flüssigkeit frostfest ist.
  5. 5. Schild nach einem der Ansprüche i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Brechungsindex der Flüssigkeit größer als der des Kunststoffes ist.
  6. 6. Schild nach einem der Ansprüche i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorderfläche aus Polyakrylsäureester besteht.
  7. 7. Schild nach einem der Ansprüche i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß diejenigen flächenhaften Teile der Vorderfläche, die nicht zu den Schrift- oder Linienzeichen gehören, undurchsichtig gemacht werden, z. B. durch Schablone, Anstrich oder Auflage. B.
  8. Schild nach einem der Ansprüche i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß diejenigen flächenhaften Teile der Vorderfläche, die nicht im Zuge der Schrift- oder Bildzeichen liegen, ohne Zwischenraum mit der Rückwand," beispielsweise durch Kleben, verbunden sind. g.
  9. Schild nach einem der Ansprüche i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückwand durchsichtig ist und, beispielsweise durch Pressen oder Walzen, derart profiliert ist, daß regelmäßige oder unregelmäßige lichtbrechende Wirkungen erzielt werden. io.
  10. Schild nach einem der Ansprüche i bis g, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorder- und Rückwand an den Rändern durch Kleben verbunden sind. i i.
  11. Schild nach einem der Ansprüche i bis io, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorder-und Rückwand durch eine Gummidichtung an den Rändern verbunden sind.
  12. 12. Schild nach einem der Ansprüche i bis i i, dadurch gekennzeichnet, daß ein Ausgleichsraum zur Aufnahme des durch Wärmeeinfluß vergrößerten Flüssigkeitsvolumens vorhanden ist.
  13. 13. Schild nach einem der Ansprüche i bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Wärmeausdehnung von Kunststoff und Füllung möglichst so weit übereinstimmen, daß bei Temperaturänderungen in dem Gebrauchsgebiet, z. B. - z5° bis + 5o°, die mechanische Beanspruchung der Gefäße in erträglichen Grenzen bleibt.
  14. 14. Schild nach einem der Ansprüche i bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückwand aus ein- oder mehrfarbigem durchsichtigen Material hergestellt oder entsprechend gefärbt ist.
  15. 15. Schild nach einem der Ansprüche i bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückwand nach vorn spiegelnd reflektiert.
  16. 16. Schild nach einem der Ansprüche i bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Schriftzeichen halbkreisförmig oder parabolisch geformt sind.
  17. 17. Schild nach einem der Ansprüche i bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß das flächenhafte Schild von vorn beleuchtet wird, unter Umständen durch farbiges oder auch ultraviolettes Licht.
  18. 18. Schild nach einem der Ansprüche i bis 14 oder 16, dadurch gekennzeichnet, daß das flächenhafte Schild von hinten durch die durchsichtige Rückwand mit weißem, farbigem oder ultraviolettem Licht bestrahlt wird. i9. Schild nach einem der Ansprüche i bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß sich zwischen der rückwärtigen Lichtquelle und der durchsichtigen oder spiegelnden Rückwand weitere optische Elemente, wie z. B. Farbscheiben, Mattscheiben oder profilierte Scheiben aus Silikat- oder organischem Glas befinden, die gegebenenfalls auch noch bewegt oder maschinell in Bewegung gehalten werden.
DEK379A 1949-11-01 1949-11-01 Linienlinse Expired DE818001C (de)

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DE818001C true DE818001C (de) 1951-10-22

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ID=7208439

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DEK379A Expired DE818001C (de) 1949-11-01 1949-11-01 Linienlinse

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