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DE69902025T2 - Beleuchtetes zeichen unter verwendung von durchsichtigen schichten - Google Patents

Beleuchtetes zeichen unter verwendung von durchsichtigen schichten

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Publication number
DE69902025T2
DE69902025T2 DE69902025T DE69902025T DE69902025T2 DE 69902025 T2 DE69902025 T2 DE 69902025T2 DE 69902025 T DE69902025 T DE 69902025T DE 69902025 T DE69902025 T DE 69902025T DE 69902025 T2 DE69902025 T2 DE 69902025T2
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DE
Germany
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light
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translucent
illuminated
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DE69902025T
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DE69902025D1 (de
Inventor
Javier A. G. De Saro
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Chisholm James H Milwaukee Wis Us
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Publication of DE69902025D1 publication Critical patent/DE69902025D1/de
Publication of DE69902025T2 publication Critical patent/DE69902025T2/de
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    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F13/00Illuminated signs; Luminous advertising
    • G09F13/04Signs, boards or panels, illuminated from behind the insignia
    • G09F13/08Signs, boards or panels, illuminated from behind the insignia using both translucent and non-translucent layers

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Illuminated Signs And Luminous Advertising (AREA)
  • Details Of Measuring Devices (AREA)

Description

    Hintergrund der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein illuminiertes Sichtzeichen mit mehreren lichtdurchlässigen Schichten, welche dem Sichtzeichen Tiefe, Struktur und dreidimensionale Effekte verleihen. Diese neuartige Technik basiert auf der Verwendung von mehreren lichtdurchlässigen Schichten, was zu variierenden Helligkeitspegeln führt, wenn das Sichtzeichen illuminiert ist. Das Sichtzeichen als Ganzes ist pulsierend, und es besteht keine Notwendigkeit, Bereiche des Sichtzeichens abzudunkeln oder zu beschatten, um hervorzuheben oder um den Eindruck zu erwecken, dass andere Bereiche "heller" sind. Das führt zu einer reinen Farbqualität und zu einem Sichtzeichen, das als Ganzes heller ist und eine größere Lichtintensität aufweist. Ferner bestimmen diese mehrfachen durchsichtigen Schichten nicht nur die Lichtintensität, sondern auch die scheinbare Tiefe der Buchstaben, Zeichen, Mitteilungen usw. auf dem Sichtzeichen.
  • Firmen suchen ständig wirksamere Wege, um für ihre Produkte zu werben. Man ist der Meinung, dass Bereiche von Werbe-Sichtzeichen, wie Marken oder Handelsbezeichnungen normalerweise zuerst betrachtet werden und somit einen größeren Einfluss auf einen potentiellen Käufer ausüben. Von anderen Bereichen des Sichtzeichens, wie zum Beispiel Hintergrundzeichen, glaubt man, dass sie flüchtiger betrachtet werden. In der Vergangenheit verwenden die Werbeträger eine große Buchstabengröße oder eine spezielle Schriftart, um die Aufmerksamkeit des Käufers auf wichtigere Bereiche des Sichtzeichens zu ziehen und somit bestimmte Bereiche des Sichtzeichens hervorzuheben. Der Vorteil der vorliegenden Erfindung liegt darin, dass sie in der Lage ist, Helligkeit und Tiefe als Hervorhebungsmittel anstelle von Buchstabengröße oder Schriftart zu nutzen. Die Helligkeit, Tiefe und die Struktur, die durch dieses neuartige Sichtzeichen erzeugt werden, erlauben es dem Auge des Beobachters, den Informationen den Vorrang zu geben, die am hellsten und am auffallendsten sind und die an der Vorderseite des Sichtzeichens zu lesen sind, und nicht die mit dem größten Druck.
  • Der Stand der Technik verwendet nicht nur komplizierte Schriftarten und vergrößerte körperliche Abmessungen der Buchstaben (oder Zeichen), um dem Beobachter mitzuteilen, was am wichtigsten ist, sondern er verwendet auch tatsächlich dreidimensionale Sichtzeichen, um körperlich bestimmte Darstellungen näher zum Betrachter hin zu plazieren. Genauer ausgedrückt, sagt der Stand der Technik aus, dass, um dreidimensionale Erscheinungsbilder, veränderte Strukturen und verschiedene Helligkeitsgrade zu erzeugen, das Sichtzeichen selbst körperlich dreidimensional sein muss mit vertieften und hervorgehobenen Bereichen, wie es in dem U.S. Patent Nr. 2,594,903 dargestellt ist. Dagegen verwendet die vorliegende Erfindung eine Anzahl von zweidimensionalen lichtdurchlässigen Schichten, wobei eine Schicht über einer anderen angeordnet ist, um einen dreidimensionalen Effekt zu erzielen.
  • Das Wesentliche dieser neuen Technik ist die Verwendung von mehreren lichtdurchlässigen Schichten und ein solcher Aufbau dieser Schichten, dass sie, wenn sie kombiniert sind, die Illusion von Struktur und Dimension ergeben. Diese verschiedenen lichtdurchlässigen Schichten haben den Vorteil, dass sie die Struktur in einer ansonsten flachen, zweidimensionalen Umgebung darstellen. Genauer ausgedrückt, die reine Verwendung von mehreren lichtdurchlässigen Schichten erzeugt ein Sichtzeichen, das in seiner Gesamtheit hell ist und ferner Bereiche größerer Intensität und Anziehungskraft für den Beobachter aufweist. Dieses neuartige Sichtzeichen ist wegen der einfachen Schichtung der verschiedenen lichtdurchlässigen Schichten, um einen 3-D-Effekt hervorzurufen, ohne verschiedene Bereiche des Sichtzeichens körperlich anzuheben oder zu vertiefen, auch einfacher zu produzieren als die des vorher erwähnten Standes der Technik. Mit anderen Worten, es besteht keine Notwendigkeit für irgendwelche hervorstehenden Flächen in Relief-Form, um zusätzliche Dimensionen zu erzeugen. Das führt dazu, dass die vorliegende Erfindung keinen komplizierten Herstellungsprozess mit hohen Produktionskosten erfordert, um verschiedene Bereiche des Sichtzeichens hervorzuheben und zu vertiefen.
  • In einem noch anderen Stand der Technik kommt das Verdunkeln oder Schattieren von weniger wichtigen Bereichen des Sichtzeichens, um eine Betonung hervorzurufen, zum Ausdruck. Speziell die U.S. Patente Nr. 5,414,947 ('947) und 5,009,019 ('019) verwenden lichtundurchlässige Schichten an der Rückseite der Sichtzeichenplatte, um Informationen für den Beobachter zu priorisieren. Insbesondere verwenden die Patente '947 und '019 lichtundurchlässige Schichten, um verschiedene Lichtintensitätspegel zu erzeugen, indem Licht in Bereichen des Sichtzeichens gehemmt wird, von denen man meint, dass sie für die Informationsmitteilung nicht von Bedeutung sind, oder in Bereichen, die für die Informationsvermittlung weniger wichtig sind.
  • Ein Hauptnachteil der Verwendung einer lichtundurchlässigen Schicht in einem illuminierten Sichtzeichen ist jedoch, dass das Sichtzeichen allgemein trübe oder dunkel wird und die Farben abgeschwächt oder verändert werden. So erscheint eine Farbe, wie zum Beispiel weiß als grau, und hellgelb wird zu einer Farbe im Senf-Ton. Dagegen erlaubt es die Verwendung mehrerer lichtdurchlässiger Schichten, dass das Sichtzeichen in seiner Gesamtheit ,hell ist, jedoch in Abhängigkeit von der Anzahl der lichtdurchlässigen Schichten und ihrer räumlichen Relation zueinander und zum Beobachter noch unterschiedliche Dimensionen, Strukturen und Lichtintensitäten aufweist.
  • Diese neuartige Erfindung stellt einen vollständig anderen Effekt zur Verfügung, als es der Fall wäre, wenn eine lichtundurchlässige Schicht vorgesehen ist, wie es im Stand der Technik beansprucht wird und zum Ausdruck kommt.
  • Die Erfindung erhöht auch die Sichtbarkeit für den Betrachter durch Verwendung eines Lichthof-Effektes um die Buchstaben oder Zeichen herum, die zu übermitteln sind. Der Lichthof-Effekt wird durch Licht verursacht, das durch die mehreren lichtdurchlässigen Schichten des Sichtzeichens gelangt und von der hinteren Fläche einer Vorderschicht reflektiert wird, welche zum Beispiel Buchstaben aufweist, die dem Betrachter dargestellt werden sollen. Das Licht wird nachfolgend von einem vordersten Bereich einer Hinterschicht reflektiert, die allgemein die Form des vorderen Buchstabens aufweist, und dann nach vorn und nach außen um die Kanten des vorderen Buchstabens herum in Richtung zu dem Betrachter. Das erzeugt einen Lichthofum diesen Buchstaben herum.
  • Weiterhin wird ein Kontur-Effekt durch Licht erzeugt, das direkt durch die mehreren lichtdurchlässigen Hinterschichten hindurch und rund um die Kanten einer lichtdurchlässigen Vorderschicht, welche die Buchstaben definiert, und dann direkt zu dem Betrachter gelangt.
  • Ein anderer Vorteil der vorliegenden Erfindung ist die Verwendung einer festen, milchweißen Schicht auf der gesamten Rückfläche des Sichtzeichens. Diese milchweiße Schicht zerstreut nicht nur das Licht, das durch sie hindurchgeht, wobei die Sichtzeichenintensität und die Helligkeit erhöht werden, sondern sie fügt auch die Illusion einer Struktur hinzu, indem sie es nicht erlaubt, dass der Beobachter durch das Sichtzeichen "hindurch" sieht.
  • Ein anderer Vorteil der Verwendung einer hinteren milchweißen Schicht ist der, dass mehrere milchweiße Schichten benachbart zu der hinteren Schicht angeordnet werden können, wobei die zusätzliche n) Schicht(en) einige Design-Elemente aufweisen, die als Hintergrund in dem Sichtzeichen wirken sollen, um einen zusätzlichen Struktureffekt zu erzielen.
  • Kurze Zusammenfassung der Erfindung
  • Das vorliegende neuartige Sichtzeichen besteht aus mehreren lichtdurchlässigen Schichten, die benachbart eine über die nächste geschichtet sind, wobei die allerletzte Schicht, die am weitesten von dem Betrachter entfernt ist, eine lichtdurchlässige milchweiße Diffusionsschicht ist. Die Buchstaben oder Zeichen, die dem Betrachter dargestellt werden sollen, können aus einer oder mehreren der lichtdurchlässigen Schichten "ausgeschnitten" sein. Mit anderen Worten, die Integrität der lichtdurchlässigen Schicht(en) kann gebrochen sein. Dagegen können die Buchstaben direkt auf eine der lichtdurchlässigen Schichten nahe der Vorderseite des Sichtzeichens gedruckt werden.
  • Die mehrfachen lichtdurchlässigen Schichten erzeugen hauptsächlich die Haupt-Hintergrundfarbe(n) des Sichtzeichens. Die Bereiche, welche die Buchstaben definieren, weisen vorzugsweise eine andere Farbe auf, als die der mehreren lichtdurchlässigen Schichten, um einen Kontrast zwischen der Darstellung und dem Hintergrund zur Verfügung zu stellen.
  • Weiterhin ist eine "Leerschicht" zwischen den mehreren lichtdurchlässigen Schichten vorhanden, welche die Hintergrundfarbe des Sichtzeichens erzeugt und eine Vorderschicht (Vorderschichten), die dem Betrachter am nächsten liegt.
  • Die Leerschicht ist vorzugsweise eine vollkommen klare, durchsichtige Schicht. Je größer die Dicke dieser Schicht ist, desto mehr ist die Tiefe des Sichtzeichens betont und desto größer ist der dreidimensionale Effekt.
  • Die Vorderschicht hat die Form von Buchstaben oder Zeichen, die dem Betrachter dargestellt werden sollen. Wenn ein dreidimensionaler Effekt gewünscht ist, sind die Buchstaben allgemein deckungsgleich mit den vorher erwähnten Buchstaben, die auf die lichtdurchlässige(n) Schichten(en) unmittelbar benachbart zu der Leerschicht gedruckt oder aus ihr ausgeschnitten ist. Die Vorderschicht besteht aus einer farbigen Grundschicht und einer äußeren farbigen Schicht. Die farbige Grundschicht befindet sich direkt benachbart zu der Leerschicht, ist vorzugsweise reflektierend, kann auch gefärbt sein, und ist, wenn es gewünscht wird, fluoreszierend.
  • Die äußere farbige Schicht, die direkt benachbart zur farbigen Grundschicht ist, ist auf der äußersten Vorderschicht des Sichtzeichens und liegt dem Betrachter am nächsten. Diese äußere farbige Schicht ist opak oder lichtdurchlässig, vorzugsweise gefärbt und, wenn es gewünscht wird, fluoreszierend. Diese Schicht stellt die Hauptfarbe des darzustellenden Buchstaben oder der dazustellenden Zeichen dar.
  • Das Sichtzeichen weist auch eine milchweiße Diffusionsschicht auf der äußersten Rückseite des Sichtzeichens dar. Zusätzliche milchweiße Schichten können dem Sichtzeichen zugefügt werden, wenn ein zusätzlicher Hintergrundeffekt gewünscht ist. Diese zusätzliche Schicht oder diese zusätzlichen Schichten sollten sich zwischen der hinteren festen milchweißen Schicht und der allerletzten lichtdurchlässigen Schicht befinden. Die Integrität dieser zusätzlichen milchweißen Schichten ist in Bereichen gebrochen, um ein Muster oder Design zu erreichen.
  • Alles das, was vorher erwähnt wurde, erzeugt einen Lichthof- und einen Kontureffekt, auffallende Lichtintensitäten, Helligkeit, einen dreidimensionalen Effekt und Struktur.
  • Kurzbeschreibung der verschiedenen Ansichten der Zeichnungen
  • Die Zeichnungen zeigen in
  • Fig. 1 eine Vorderansicht der Erfindung;
  • Fig. 2 eine vergrößerte Ansicht eines Bereiches 2-2 der in Fig. 1 dargestellten Erfindung;
  • Fig. 3 eine Querschnittsansicht der Erfindung, geschnitten entlang den Linien 3-3 von Fig. 2; und
  • Fig. 4 eine Querschnittsansicht, geschnitten entlang den Linien 4-4 von Fig. 1.
  • Ausführliche Beschreibung der Erfindung
  • Das vorliegende neuartige Sichtzeichen besteht aus mehreren lichtdurchlässigen Schichten, die benachbart zu der nächsten Schicht geschichtet sind, wobei die allerletzte Schicht, die am weitesten von dem Betrachter entfernt ist, eine lichtdurchlässige milchweiße Diffusionsschicht ist. Das Sichtzeichen besteht ferner aus einer Vorderschicht, welches die darzustellenden Buchstaben oder Zeichen definiert. Die Vorderschicht besteht aus einer farbigen äußeren Schicht und aus einer farbigen Grundschicht. Ferner ist eine Leerschicht zwischen der Vorderschicht und den hinteren mehreren lichtdurchlässigen Schichten.
  • Das Sichtzeichen der vorliegenden Erfindung ist aus verschiedenen Filmen hergestellt, die strategisch in Schichten auf einem Substrat oder einer Leerschicht angeordnet sind, so dass das Fertigprodukt allgemein als eine Sichtzeichenplatte beschrieben werden kann. Die Filmschichten können Schichten von Pigment oder Druckfarbe oder Schichten aus druckempfindlichem Vinyl (eine Vinylfolie mit einer Klebeschicht) oder Ähnliches sein. Die Farben oder Tinten werden normalerweise mit einem Farbspritz- oder Siebdruckprozess aufgetragen, wobei die Vinylfolie normalerweise mit einer computergesteuerten automatischen Ausrüstung geschnitten wird. Ein solcher Prozess des Auftragens von Filmen auf ein Sichtzeichenplattensubstrat ist im Fachgebiet der Herstellung von Sichtzeichen gut bekannt.
  • Das Sichtzeichen der vorliegenden Erfindung wird von der Rückseite des Sichtzeichens illuminiert. Normalerweise ist das Sichtzeichen in einem Lichtkasten (nicht dargestellt) angeordnet, so dass die Sichtzeichenplatte durch die vier Seiten des Kasten eingerahmt ist. Innerhalb des Kastens befindet sich wenigstens eine Glühlampe. Solche Lichtkästen sind im Fachgebiet der Herstellung von Sichtzeichen gut bekannt.
  • Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, weist das Sichtzeichen 2 Buchstaben 3 oder Zeichen auf seiner vorderen Oberfläche auf, die allgemein deckungsgleich mit entsprechenden Zeichen der mittleren Schicht 19 auf einer der vordersten lichtdurchlässigen Schichtoberflächen 16 sind, wodurch ein dreidimensionaler Effekt entsteht. Die Farbe dieser entsprechenden Zeichen auf der lichtdurchlässigen mittleren Schicht 19 ist die Farbe der Kontur um jeden Buchstaben, wenn er beleuchtet ist.
  • Wie aus Fig. 3 ersichtlich ist, kann der Bereich, der die Buchstaben 3 definiert, die dem Betrachter darzustellen sind, direkt auf die durchsichtige Substratplatte, die als "Leerschicht" bezeichnet wird, da diese Substratplatte keine Farben, Muster, Filme oder Ähnliches in dem Substratkörper aufweist, geschichtet oder gedruckt sein. Der Leerbereich 18 unterstützt das Sichtzeichen beim Erzeugen von dreidimensionalen Effekten.
  • Wie in den Fig. 2 und 3 dargestellt ist, besteht die Vorderschicht 21 aus zwei Schichten, von denen eine die farbige äußere Schicht 24 ist, die entweder opak oder lichtdurchlässig ist, und welche die farbige Grundschicht der Buchstaben oder der Zeichen, die darzustellen sind, ist. Vorzugsweise befindet sich unter dieser farbigen äußeren Schicht 24 und unmittelbar benachbart zu der Leerschicht 18 eine farbige Grundschicht 22, mit einer hinteren Fläche, die reflektierend ist. Der Reflexionsgrad ist von der Farbe dieser farbigen Grundschicht 22 abhängig. Vorzugsweise ist diese farbige Grundschicht 22 weiß, um einen höheren Reflexionsgrad zu erreichen, da diese Schicht den "Lichthof"Effekt beeinflusst, wie es hierin beschrieben ist. Die Größe der farbigen Grundschicht 22 ist immer kleiner als die der farbigen äußeren Schicht 24. Ansonsten ist das durch diese Schichten erzeugte Muster im Wesentlichen identisch. Weiterhin sollten die Muster ausgerichtet sein, so dass ein gleichförmiger Rand der farbigen äußeren Schicht 24 um die farbige Grundschicht 22 herum vorhanden ist. Das verhindert, dass der Betrachter des Sichtzeichens die darunterliegende Schicht 22 sieht.
  • Der Zwischenbereich oder Leerbereich 18 befindet sich zwischen der Vorderschicht 21, welche die Buchstaben definiert und die farbige äußere Schicht 24 und die farbige Grundschicht 22 einschließt, und den hinteren mehrfachen lichtdurchlässigen Schichten 10. Dieser Leerbereich 18 ist vorzugsweise vollkommen durchsichtig und besteht aus mattem oder glänzendem, klarem und allgemein starrem Kunststoffmaterial, wie zum Beispiel Akryl oder Ähnlichem. Je größer die Dicke des Leerbereichs 18 ist, desto größer ist der dreidimensionale Effekt.
  • Die gesamte Hintergrundfarbe 4 des Sichtzeichens wird durch die Farbe der mehrfachen lichtdurchlässigen Schichten 10 bestimmt. Die Intensität oder Helligkeit des Sichtzeichens selbst wird durch die tatsächliche Anzahl und die Lebhaftigkeit der lichtdurchlässigen Schichten 10, durch die Intensität der Lichtquelle, welche das Sichtzeichen illuminiert und das Außenlicht bestimmt. Fig. 3 stellt die mehrfachen lichtdurchlässigen Schichten 10 dar, bestehend aus einer ersten lichtdurchlässigen Schicht 12, einer zweiten lichtdurchlässigen Schicht 14 und einer dritten lichtdurchlässigen Schicht 16.
  • Eine Mittelschicht 19 stimmt mit der Form der Buchstaben oder Zeichen, die dargestellt werden sollen überein, wenn dreidimensionale, Kontur- und Lichthofeffekte gewünscht sind. Diese Mittelschicht 19 ist gefärbt und kann sogar fluoreszierend sein und sie entspricht der Vorderschicht 21, d. h. dem Bereich, der die Buchstaben, Zeichen usw. aufweist. Diese Mittelschicht 19 kann die Geschlossenheit einer lichtdurchlässigen Vorderschicht 16 unterbrechen oder sie kann direkt auf diese lichtdurchlässige Schicht 16 gedruckt oder aufgebracht sein.
  • Die am weitesten hinten angeordnete Schicht des Sichtzeichens 2 besteht aus einer festen, milchweißen Lichtdiffusionsschicht 8. Es kann mehr als eine milchweiße Lichtdiffusionsschicht vorgesehen sein, wenn es beabsichtigt ist, ein Hintergrunddesign zu erzeugen, am besten als Sterne in Fig. 1 sichtbar. Das Design wird durch Unterbrechungen 6 in der Geschlossenheit des druckempfindlichen Vinyls oder der Kontinuität der Tinten oder Farben erzeugt, welche die zusätzliche milchweiße Schicht 5 bilden, wie es in Fig. 2 und 3 dargestellt ist. Die Unterbrechungen 6 erzeugen ein gewünschtes Muster oder eine gewünschte Gestalt, zum Beispiel Buchstaben, Zahlen, Streifen, Strichzeichnungen oder die Sterne, wie sie in Fig. 1 zu sehen sind.
  • Die Unterbrechungen 6 sind in den Zeichnungen überbetont dargestellt, um die Erläuterung zu vereinfachen. Es sollte jedoch bekannt sein, dass zwischen den Schichten keine Luftspalte vorhanden sind und dass die Schichten direkten Kontakt mit den benachbarten Materialschichten aufweisen. Wenn Farben verwendet werden, werden keine Luftspalte vorhanden sein, da die Farbe in solche Spalte fließt. Wenn druckempfindliche Vinyle verwendet werden, sind keine erkennbaren Spalte vorhanden, selbst nicht an der Kante (an den Kanten) 13, wobei eine solche Kante in Fig. 3 dargestellt ist. Wenn ein Sichtzeichen mit Schichten aus druckempfindlichem Vinyl vorbereitet wird, müssen alle Luftblasen, die zwischen den Schichten auftreten aufgestochen und die Luft entfernt werden, da diese Blasen als unerwünschte Punkte erscheinen würden.
  • Wenn Tiefen-, Kontur- und Lichthofeffekte für bestimmte Zeichen nicht beabsichtigt sind, können solche Zeichen direkt auf irgendeine der hinteren mehreren lichtdurchlässigen Schichten 12, 14 und 16 gedruckt oder aufgebracht werden, wie es durch eine Vorderschicht 26 aufgezeigt wird, die zwischen den lichtdurchlässigen Schichten 10 und der Leerschicht 18 in Fig. 1 angeordnet ist. Das würde für Darstellungen gelten, von denen man annimmt, dass sie keine hohe Priorität haben, jedoch einen zusätzlichen Effekt haben oder die eine sekundäre Darstellung sind, da diese Buchstaben oder Zeichen normalerweise ziemlich weit von dem Betrachter entfernt erscheinen, insbesondere, wenn sie in der Größe kleiner sind, als die Buchstaben oder Zeichen, die durch die Vorderschicht 21 definiert sind.
  • Ein Kontureffekt unterstützt ebenfalls das Erzeugen einer körperlich dreidimensionalen Ansicht. Der Kontureffekt wird dadurch erzeugt, dass die Größe der Buchstaben oder Zeichen an der Vorderschicht 21 geringfügig kleiner ist, als die der hinteren Buchstaben oder Zeichen der mittleren Schicht 19.
  • Wenn die Erzeugung eines Hintergrunddesigns unter Verwendung der lichtdurchlässigen hinteren Diffusionsschichten gewünscht wird, wird eine zusätzliche Diffusionsschicht 5 benachbart zu der durchlaufenden Diffusionsschicht 8 angeordnet, welche die gesamte hinterste Oberfläche des Sichtzeichens umfasst. Die Diffusionsschichten sind vorzugsweise farblos und erscheinen als eine halbtransparente weiße Schicht. Die zusätzliche Diffusionsschicht 5 hat Unterbrechungen 6 in Form des gewünschten Designs, die ihre Kontinuität unterbrechen. Diese Unterbrechungen erzeugen das Design, wenn das Sichtzeichen illuminiert ist. Somit tritt dort, wo Unterbrechungen 6 in der zusätzlichen (d. h. dem Betrachter am nächsten liegenden) Diffusionsschicht 5 vorhanden sind, Licht mit einer größeren Helligkeit durch als in den Bereichen, in denen sich kein Design befindet und das Licht zwei Diffusionsschichten 5 und 8 passieren muss.
  • Ein optionales Merkmal der vorliegenden Erfindung beinhaltet Darstellungen, die von geringerer Bedeutung sind. Diese Darstellungen weisen ein vollständiges Fehlen der Vorderschicht 21 auf, wie es in Fig. 4 dargestellt ist. So wird zum Beispiel etwas Licht durch die Diffusionsschichten 5 und 8, durch die mehreren lichtdurchlässigen Schichten 12, 14, 16 und danach durch die Leerschicht 18 übertragen, wie es durch den Lichtpfad Z dargestellt ist. Andere Lichtstrahlen durchlaufen zusätzlich die mittlere Schicht 19, wie es durch den Lichtpfad Y dargestellt ist. Noch andere Lichtstrahlen sind als ein "Lichthof" vorhanden, der durch den Lichtpfad Y' dargestellt ist. Der Lichthofeffekt ist größer, wenn die Leerschicht 18 eine matte Oberfläche hat oder den Lichtpfad bricht. Materialien, wie zum Beispiel optisches Qualitätsglas, würden keinen erkennbaren Lichthofeffekt haben, wenn keine Vorderschicht 21 vorhanden ist. Daher werden bei Fehlen einer Vorderschicht 21 die Lichtstrahlen nicht reflektiert und somit ist der Lichthofeffekt weicher, wenn er insgesamt erkennbar ist. Wenn eine Vorderschicht vorhanden ist, wie es in Fig. 3 dargestellt ist, ist der Lichthofeffekt infolge des Kontrastes der Vorderschicht 21 mit dem Rest des Sichtzeichens stärker und das reflektierte Licht nimmt seinen Weg so, wie es durch den Lichtpfad A von Fig. 3 dargestellt ist. (Natürlich sind die in Fig. 3 und 4 als Beispiel dargestellten Lichtstrahlen deswegen vereinfacht, weil ein gewisser Brechungsgrad zurück in die Platte vorhanden ist. Die meisten Materialien, die verwendet werden, um das Sichtzeichen zu erzeugen, übertragen nicht 100% des Lichts).
  • Die Farbe des Lichthofes ist von der Farbe des Lichts, das durch die mittlere Schicht 19 übertragen wird und von der Farbe der ,farbigen Grundschicht 22 abhängig. Wenn zum Beispiel die mittlere Schicht 19 eine weiße Farbe aufweist und die farbige Grundschicht gelb ist, erscheint der Lichthofgelb, unter der Annahme, dass die Hintergrundfarbe der Schichten 10 ebenfalls weiß ist. Wenn die Schichten 10 gefärbt sind, würde der Lichthof als ein gelblicher Ton auf dieser speziellen Hintergrundfarbe erscheinen.
  • In Betrieb wird das Licht von der Lichtquelle 35 durch die hinterste milchweiße Lichtdiffusionsschicht 8 zerstreut. Von dort geht das Licht durch die mehreren lichtdurchlässigen Schichten 10. Wenn das Licht durch eine Darstellung geht (z. B. Buchstaben, Zeichen, usw.), geht es durch eine lichtdurchlässige Mittelschicht 19, die vorzugsweise gefärbt ist und darauf durch eine durchsichtige Leerschicht 18. Als nächstes kann das Licht dann nach hinten von der farbigen Grundschicht 22 reflektiert werden, die reflektierend ist und die eine Farbe haben kann, jedoch vorzugsweise weiß ist. Wenn die Lichtstrahlen von der farbigen Grundschicht 22 reflektiert werden, passieren sie auf dem Rückweg wieder die Leerschicht 18 und treffen auf die Schichten 10 (oder auf die mittlere Schicht 19) und auf die Diffusionsschichten 5 und 8, und gehen dann unter einem Winkel genau hinter den Buchstaben (d. h. die Vorderschicht 21) durch das Substrat 18, was durch den Lichtpfad A angezeigt ist. (Das Beispiel ist wiederum vereinfacht, da nicht das gesamte Licht in die Platte fällt oder aus der Platte heraus reflektiert wird). Teilweise erzeugt das den Lichthof oder Glüheffekt. Wenn die Vorderschicht 21 größer ist als die mittlere Schicht 19, würde der Lichthofeffekt hauptsächlich durch das Licht erzeugt werden, das von den lichtdurchlässigen Schichten 10 reflektiert wird und nicht durch die mittlere Schicht 19. Wenn die Vorderschicht 21 lichtdurchlässig ist, passiert ein Teil des Lichtes die farbige Grundschicht 22 und fällt dann direkt durch die farbige äußere Schicht 24 zu dem Betrachter, was durch den Lichtpfad B dargestellt ist. Der Lichthofeffekt wird abgeschwächt, wenn die Vorderschicht nur geringfügig reflektierend, in hohem Maße lichtdurchlässig ist, oder wenn sie viel größer ist, als die mittlere Schicht 19. Ferner wird der Lichthofeffekt verringert, ,wenn das Muster, das durch die Vorderschicht 21 erzeugt wird, sehr klein ist, weil dann eine kleinere reflektierende Oberfläche vorhanden ist.
  • Das Design erlaubt, dass ein Teil des Lichts durch die Diffusionsschicht 8, durch die mittlere Schicht 19, durch die mehreren lichtdurchlässigen Schichten 10, welche aus einer ersten lichtdurchlässigen Schicht 12, einer zweiten lichtdurchlässigen Schicht 14 und einer dritten lichtdurchlässigen Schicht 16 bestehen, durch die Leerschicht 18 und weiter genau hinter den Kanten der farbigen Grundschicht und der farbigen äußeren Schicht 24 (d. h. der Vorderschicht 21) direkt zu dem Betrachter gelangt, um einen gewissen Kontureffekt zu erzeugen, der durch den Lichtpfad C dargestellt ist. Die Farbe der mittleren Schicht 19 ist die Farbe der Kontur, wobei die mittlere Schicht 19 vorzugsweise geringfügig breiter ist, als die Vorderschicht 21. Wie in Fig. 3 und 4 zu sehen ist, ist die mittlere Schicht 19 zwischen der Diffusionsschicht angeordnet und mit einer Unterbrechung 28 in den hinteren mehreren lichtdurchlässigen Schichten ausgerichtet. Ferner ist eine genaue Deckungsgleichheit der mittleren Schicht 19 und der lichtdurchlässigen Schichten 10 sehr schwierig zu erreichen. Wenn die Deckungsgleichheit nicht vollkommen ist, ist ein weißer Spalt oder eine Kontur zu sehen. Um die unerwünschte weiße Kontur zu vermeiden, muss die mittlere Schicht 19 geringfügig größer als das durch die Unterbrechung 28 erzeugte Muster sein. Wenn jedoch die mittlere Schicht 19 zu groß ist, ist rund um das Muster herum ein unerwünschter Schatten zu sehen.
  • Ferner kann Licht direkt durch die Diffusionsschicht 8, durch die mehreren Schichten der lichtdurchlässigen Schichten 10 übertragen werden, die je nach Design des Sichtzeichens gefärbt oder nicht gefärbt sein können, direkt durch die Leerschicht 18 und weiter zu dem Betrachter übertragen werden. Das diesem Pfad folgende Licht stellt die Haupthintergrundfarbe des Sichtzeichens 4 in Kontrast zu der Buchstaben- oder Zeichendarstellung dar. Wenn dunkle Farben im Hintergrund verwendet werden, sind sie noch lichtdurchlässig. So ist zum Beispiel ein dunkelgraues Pigment (95% schwarz) noch lichtdurchlässig, erscheint jedoch relativ schwarz ohne den matten Effekt eine lichtundurchlässigen Hintergrundes.
  • In dem Fall wenn ein schwaches Hintergrunddesign gewünscht ist, wie es zum Beispiel in Fig. 1 als Sternform dargestellt ist, wird das Licht durch die erste Diffusionsschicht 8 und eine zusätzliche Diffusionsschicht 5 und weiter zu dem Betrachter übertragen. Wenn eine Unterbrechung 6 in der Kontinuität der zusätzlichen Diffusionsschicht 5 vorhanden ist, passiert das Licht nur die Diffusionsschicht 8 und gelangt weiter zu dem Betrachter, wodurch das Hintergrundmuster oder das Design in der zusätzlichen Diffusionsschicht 5 erzeugt wird. Wenn in der zusätzlichen Diffusionsschicht 5 keine Unterbrechung vorhanden ist, muss das Licht durch beide Schichten gehen. Das führt zu einer geringfügig geringeren Lichtintensität.
  • Da das Licht durch das Sichtzeichen wegen des vollständigen Fehlens von lichtundurchlässigen Schichten in den mehreren lichtdurchlässigen Schichten 10 oder Diffusionsschichten 10 in seiner Gesamtheit übertragen wird, weist das Sichtzeichen selbst eine hohe Intensität und eine kräftige Farbe auf.

Claims (12)

1. Illuminierte Sichtzeichenplatte mit mehreren lichtdurchlässigen Schichten und mit visuellen Zeichen, die einem Betrachter dargestellt werden sollen, umfassend:
eine erste lichtdurchlässige Diffusionsschicht, die eine Rückenplatte der Sichtzeichenplatte definiert,
eine lichtdurchlässige mittlere Schicht benachbart der ersten Diffusionsschicht, wobei die mittlere Schicht ein Muster auf der ersten Diffusionsschicht definiert,
wenigstens zwei lichtdurchlässige Schichten, die auf der ersten Diffusionsschicht und der mittleren, ein Muster definierenden Schicht angeordnet sind, wobei ein kleineres, ähnliches Muster mit dem durch die mittlere Schicht definierten Muster ausgerichtet ist,
eine im Wesentlichen durchsichtige Leerschicht mit einer ersten Oberfläche und einer zweiten Oberfläche, wobei die Leerschicht mit der ersten Oberfläche benachbart der mittleren und den lichtdurchlässigen Schichten angeordnet ist,
und
wenigstens eine Vorderschicht, die auf der zweiten Oberfläche der Leerschicht angeordnet ist und die der mittleren Schicht entspricht und mit dieser ausgerichtet ist, wobei die Vorderschicht eine farbige Grundschicht und eine entsprechende äußere farbige Schicht aufweist, wobei die äußere farbige Schicht dem Betrachter des Sichtzeichens am nächsten ist und wobei die farbige Grundschicht der Leerschicht benachbart ist und wobei die farbige Grundschicht und die äußere farbige Schicht in der Form der dem Betrachter darzustellenden Zeichen vorliegen.
2. Illuminierte Sichtzeichenplatte nach Anspruch 1, wobei eine zweite Diffusionsschicht vorhanden ist, die zwischen der ersten Diffusionsschicht und der lichtdurchlässigen Schicht angeordnet ist.
3. Illuminierte Sichtzeichenplatte nach Anspruch 1, die ferner eine vordere, ein Muster definierende Schicht umfasst, wobei die vordere Schicht zwischen der Leerschicht und der lichtdurchlässigen Schicht angeordnet ist.
4. Illuminierte Sichtzeichenplatte nach Anspruch 1, wobei die mittlere Schicht gefärbt ist.
5. Illuminierte Sichtzeichenplatte nach Anspruch 4, wobei die Farbe der lichtdurchlässigen Grundschicht weiß ist.
6. Illuminierte Sichtzeichenplatte nach Anspruch 1, wobei die Vorderschicht einen kleineren Querschnitt als die mittlere Schicht hat.
7. Illuminierte Sichtzeichenplatte nach Anspruch 1, wobei die Vorderschicht einen größeren Querschnitt als die mittlere Schicht hat.
8. Illuminierte Sichtzeichenplatte mit mehreren lichtdurchlässigen Schichten und mit visuellen Zeichen, die einem Betrachter dargestellt werden sollen, umfassend:
eine erste lichtdurchlässige Diffusionsschicht, die eine Rückenplatte der Sichtzeichenplatte definiert,
eine lichtdurchlässige mittlere Schicht benachbart der ersten Diffusionsschicht, wobei die mittlere Schicht ein Muster auf der ersten Diffusionsschicht definiert,
wenigstens zwei lichtdurchlässige Schichten, die auf der ersten Diffusionsschicht und der mittleren, ein Muster definierenden Schicht angeordnet sind, wobei ein kleineres, ähnliches Muster mit dem durch die mittlere Schicht definierten Muster ausgerichtet ist,
eine im Wesentlichen durchsichtige Leerschicht mit einer ersten Oberfläche und einer zweiten Oberfläche, wobei die Leerschicht mit der ersten Oberfläche benachbart der mittleren und den lichtdurchlässigen Schichten angeordnet ist.
9. Illuminierte Sichtzeichenplatte nach Anspruch 8, wobei eiüe zweite Diffusionsschicht vorhanden ist, die zwischen der ersten Diffusionsschicht und der lichtdurchlässigen Schicht angeordnet ist.
10. Illuminierte Sichtzeichenplatte nach Anspruch 8, die ferner eine vordere, ein Muster definierende Schicht umfasst, wobei die vordere Schicht zwischen der Leerschicht und der lichtdurchlässigen Schicht angeordnet ist.
11. Illuminierte Sichtzeichenplatte nach Anspruch 8, wobei die mittlere Schicht gefärbt ist.
12. Illuminierte Sichtzeichenplatte nach Anspruch 11, wobei die Farbe der lichtdurchlässigen Grundschicht weiß ist.
DE69902025T 1998-03-26 1999-03-26 Beleuchtetes zeichen unter verwendung von durchsichtigen schichten Expired - Fee Related DE69902025T2 (de)

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