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DE817926C - Frequenzmodulationsvorsatzgeraet fuer einen Rundfunkempfaenger - Google Patents

Frequenzmodulationsvorsatzgeraet fuer einen Rundfunkempfaenger

Info

Publication number
DE817926C
DE817926C DEP33350A DEP0033350A DE817926C DE 817926 C DE817926 C DE 817926C DE P33350 A DEP33350 A DE P33350A DE P0033350 A DEP0033350 A DE P0033350A DE 817926 C DE817926 C DE 817926C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
circuit
attachment
amplifier tube
output
frequency
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP33350A
Other languages
English (en)
Inventor
Willem Wigger Boelens
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Gloeilampenfabrieken NV filed Critical Philips Gloeilampenfabrieken NV
Application granted granted Critical
Publication of DE817926C publication Critical patent/DE817926C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03DDEMODULATION OR TRANSFERENCE OF MODULATION FROM ONE CARRIER TO ANOTHER
    • H03D5/00Circuits for demodulating amplitude-modulated or angle-modulated oscillations at will
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03DDEMODULATION OR TRANSFERENCE OF MODULATION FROM ONE CARRIER TO ANOTHER
    • H03D3/00Demodulation of angle-, frequency- or phase- modulated oscillations
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B1/00Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission
    • H04B1/06Receivers
    • H04B1/16Circuits

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Amplifiers (AREA)

Description

(WiGBL S. 175)
AUSGEGEBENAM 22. OKTOBER 1951
P 33350 Villa/21 a4 D
ist als Erfinder genannt worden
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Vorsatzgerät für einen Rundfunkempfänger, mit dessen Hilfe der Empfang frequenzmodulierter Schwingungen ermöglicht wird. Das Vorsatzgerät muß eine frequenzmodulierte Eingangsschwingung in eine detektierte Modulationsspannung umsetzen, mit deren Hilfe die Niederfrequenzstufe eines bestehenden Rundfunkempfängers ausgesteuert werden kann. Das Gerät enthält zu diesem Zweck eine Signaleingangsschaltung, wie z. B. einen Antennenkreis, eine Mischstufe und mehrere Verstärkerstufen, Mittel, mit deren Hilfe eine wirksame Unterdrückung der ungewünschten Amplitudenmodulation der Eingangsschwingungen bewirkt wird, und einen Frequenzdetektor mit einem Diskriminatornetzwerk und einem Gleichrichterteil.
An ein gutes Vorsatzgerät wird die Anforderung gestellt, daß es einfach und gedrungen gebaut ist. Zu diesem Zweck wird das Gerät unmittelbar aus dem Netz gespeist, so daß die Verwendung eines ao kostspieligen und viel Raum beanspruchenden Speisetransformators vermieden wird. Die Entladungsröhren des Gerätes sind dabei z. B. für Gleich- und Wechselspannung (sog. U-Röhren) ausgebildet, as
Die dabei auftretende Schwierigkeit liegt in der Tatsache, daß das Chassis (Erde) des Vorsatzgerätes unter Umständen eine hohe Spannung
gegenüber dem Speisenetz aufweist. Ist das Chassis des bestehenden Rundfunkempfängers geerdet oder ist letzterer auch ohne Speisetransformator ausgebildet, so werden im allgemeinen die beiden Chassis gegenseitig Spannungsunterschiede, und zwar insbesondere Wechselspannungsunterschiede, aufweisen. Es wird daher eine Niederfrequenztrennung für diese Spannungsunterschiede im Vorsatzgerät vorgesehen werden müssen.
ίο Eine einfache Lösung zur Durchführung dieser Niederfrequenztrennung würde darin bestehen, daß ein Trennungstransformator im Ausgang des Vorsatzgerätes eingeschaltet wird. Ein solcher Transformator ist aber noch kostspieliger und be-
»5 ansprucht oft ebensoviel Raum wie ein Speisetransformator. Eine Niederfrequenztrennung mittels Kondensatoren im Ausgang des Vorsatzgerätes ist praktisch nicht durchführbar, da diese Kondensatoren einerseits für die detektierte Niederfrequenz-
ao Signalspannung und anderseits nicht für die Netzspannung durchlässig sein müßten.
Die Erfindung schafft eine Lösung des gestellten Problems ohne Verwendung eines kostspieligen Speisetransformators oder eines noch teureren
as Niederfrequenztrennungstransformators. Sie beruht auf dem Prinzip, daß die Niederfrequenztrennung an der Stelle nach der letzten Verstärkerröhre im Vorsatzgerät angebracht ist, wo noch ausschließlich Zwischenfrequenzspannungen vorhanden sind.
Nach der Erfindung sind nichtgalvanische Kopplungselemente im Vorsatzgerät vor dem Eingang der Gleichrichterschaltung des Frequenzdetektors' und nach der Anodenimpedanz der diesem Frequenzdetektor vorgeschalteten Verstärkerröhre angebracht, wobei die Kopplungselemente eine Niederfrequenztrennung zwischen dem Anodenkreis der Verstärkerröhre und der Gleichrichterschaltung herbeiführen.·
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnungen näher erläutert.
In Fig. ι ist die Schaltung eines Vorsatzgerätes dargestellt, mit dessen Hilfe frequenzmodulierte Schwingungen in eine Niederfrequenzausgangsspannung umgesetzt werden, welche dann der Niederfrequenzstufe eines bestehenden Rundfunkempfängers zugeführt werden kann. Die Eingangsschwingungen werden über eine Signaleingangsschaltung, welche aus einer Antenne i, einer Hochfrequenzvorverstärkerstufe 2, einer Mischstufe, gleichzeitig Ortsoszillator 3, und zwei Zwischenfrequenzverstärkerstufen 4 und 5 besteht, einem Frequenzdetektor mit einem Diskriminatornetzwerk 6 und einem Geichrichterteil 7 zugeführt. Die Schaltung besitzt ferner Mittel zur Unterdrückung einer ungewünschten Amplitudenmodulation, welche aus einem Amplitudendetektor 8 bestehen, dessen Ausgangsspannung, z. B. nach Reflexverstärkung in der Röhre 5, der Röhre 4 zugeführt wird, in der die ungewünschte Amplitudenmodulation durch eine Gegenmodulation vermindert wird. An die Klemmen 11 ist das Speisenetz angeschlossen.
Das Problem, auf welches sich die vorliegende Erfindung bezieht, ist die Art und Weise, auf welche der Ausgang 9 des Frequenzdetektors 6, 7 mit der Niederfrequenzstufe eines bestehenden Empfängers verbunden werden kann. Es könnte zu diesem Zweck in Kaskade mit den Ausgangsklemmen 9 des Frequenzdetektors ein Trennungstransformator angebracht werden, so daß es gleichgültig wäre, welches Potential das Chassis 10 des Vorsatzgerätes gegenüber demjenigen des bestehenden Empfängers hätte. Auch könnte das Vorsatzgerät über einen Speisetransformator mit dem Speisenetz verbunden werden, so daß dem Chassis 10 des .Vorsatzgerätes eine beliebige Spannung aufgedrückt werden könnte. Bei beiden Verfahren treten aber die vorerwähnten Nachteile auf.
Ferner könnten Trennungskondensatoren in Reihe mit dem Ausgang 9 angebracht werden; aber diese Kondensatoren, die naturgemäß für die Niederfrequenzausgangsschwingung des Frequenzdetektors 6, 7 durchlässig sein müßten, würden überhaupt keinen Trennungseffekt erzeugen, wenn z. B. zufälligerweise das Chassis des bestehenden Empfängers Erdpotential und dasjenige des Vorsatzgerätes die Netzspannung aufweisen würde.
Nach der Erfindung sind die Kopplungselemente 14 und 15 vor dem Eingang 16 der Gleichrichterschaltung 7 und hinter der Anodenimpedanz 18 der Verstärkerröhre 5 angebracht. Sie können daher eine galvanische Unterbrechung des Diskriminatornetzwerkes 6 und der Erdleitung 10 des Vorsatzgerätes bewirken. Die Kopplungselemente können z. B. aus Kondensatoren bestehen, die für Zwischenfrequenzschwingungen durchlässig, aber für die Niederfrequenzschwingungen und für die Netzspannung nicht durchlässig sind. Es ist daher möglich, das Chassis 10 des Vorsatzgerätes an ein anderes, etwa wechselndes Potential gegenüber dem Chassis des bestehenden Empfängers anzulegen, ohne daß auf die Niederfrequenzverstärkerstufe des bestehenden Empfängers eine Störspannung übertragen wird. Dies ist darauf zurückzuführen, daß die Niederfrequenztrennung vor dem Gleichrichterteil 7 des Frequenzdetektors des Vorsatzgerätes vorgesehen ist. Anderseits muß aber die Niederfrequenztrennung hinter der Anodenimpedanz 18 der Vers.tärkerröhre 5 angebracht sein; wird, wie angegeben, der Amplitudendetektor 8 benutzt, mit dessen Hilfe unerwünschte Amplitudenmodulation unterdrückt wird, so muß die Niederfrequenztrennung hinter der Stelle angebracht sein, an der der Amplitudendetektor 8 mit dem Anodenkreis der Verstärkerröhre 5 verbunden ist.
In Fig. 2 ist der letzte Teil der Schaltung nach Fig. ι in etwas abgeänderter Form dargestellt. An Stelle der Trennungskondensatoren 14 und 15 ist ein Trennungstransformator 20 angebracht, der es ermöglicht, daß der Ausgangsteil der Schaltung das Potential des bestehenden Empfängers annimmt, wobei trotzdem die Demodulation in normaler Weise stattfindet.
In Fig. 3 ist gleichfalls der letzte Teil der Schaltung nach Fig. 1 in abgeänderter Form dargestellt, wobei wieder Niederfrequenztrennungskondensatoren 22, 23 bewirken, daß der Ausgangsteil der
Schaltung ein Potential führen kann, welches vom Potential des Chassis io des Vorsatzgerätes unabhängig ist.

Claims (2)

  1. Patentansprüche:
    i. Galvanisch mit dem Speisenetz verbundenes Vorsatzgerät für einen Rundfunkempfänger, welches den Empfang frequenzmodulierter Schwingungen ermöglicht und wenigstens eine Signaleingangsschaltung, Mittel zur Unterdrückung einer unerwünschten Amplitudenmodulation der Eingangsschwingung, ein Diskriminatornetzwerk, dessen Ausgang im Anodenkreis der letzten Verstärkerröhre der Signaleingangsschaltung liegt, und eine mit dem Ausgang des Diskriminatornetzwerkes verbundene Gleichrichterschaltung enthält, dadurch gekennzeichnet, daß nichtgalvanische Kopplungselemente vor dem Eingang der Gleichrichterschaltung und hinter der Anodenimpedanz der letzten Verstärkerröhre für die modulierten Schwingungen angebracht sind, die eine Niederfrequenztrennung zwischen dem Anodenkreis der Verstärkerröhre und der Gleichrichterschaltung herbeiführen.
  2. 2. Vorsatzgerät nach Anspruch 1 mit einer Unterdrückung der unerwünschten Amplitudenmodulation mittels eines Amplitudendetektors, der im Ausgang der letzten Verstärkerröhre für die modulierten Schwingungen liegt und dessen Ausgangsspannung eine Gegenmodulation der unerwünschten Amplitudenmodulation bewirkt, dadurch gekennzeichnet, daß die nichtgalvanischen Kopplungselemente hinter dem Anschluß des Amplitudendetektors im Anodenkreis der Verstärkerröhre angebracht sind.
    Angezogene Druckschrift:
    USA.-Patentschrift Nr. 2 121 103.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    1925 10.
DEP33350A 1949-01-27 1949-02-05 Frequenzmodulationsvorsatzgeraet fuer einen Rundfunkempfaenger Expired DE817926C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL278798X 1949-01-27

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE817926C true DE817926C (de) 1951-10-22

Family

ID=19782226

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP33350A Expired DE817926C (de) 1949-01-27 1949-02-05 Frequenzmodulationsvorsatzgeraet fuer einen Rundfunkempfaenger

Country Status (5)

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US (1) US2714157A (de)
CH (1) CH278798A (de)
DE (1) DE817926C (de)
FR (1) FR1009091A (de)
NL (1) NL144559B (de)

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Also Published As

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NL144559B (nl)
US2714157A (en) 1955-07-26
CH278798A (de) 1951-10-31
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