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DE817887C - Bohrkopf fuer Gesteinsbohrer - Google Patents

Bohrkopf fuer Gesteinsbohrer

Info

Publication number
DE817887C
DE817887C DES2337A DES0002337A DE817887C DE 817887 C DE817887 C DE 817887C DE S2337 A DES2337 A DE S2337A DE S0002337 A DES0002337 A DE S0002337A DE 817887 C DE817887 C DE 817887C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drill head
parts
grooves
drill
base
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES2337A
Other languages
English (en)
Inventor
Didrik Wilhelm Haglund
Stig Per Gustaf Hoeglund
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sandvik AB
Original Assignee
Sandvikens Jernverks AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sandvikens Jernverks AB filed Critical Sandvikens Jernverks AB
Application granted granted Critical
Publication of DE817887C publication Critical patent/DE817887C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B10/00Drill bits
    • E21B10/46Drill bits characterised by wear resisting parts, e.g. diamond inserts
    • E21B10/58Chisel-type inserts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Drilling Tools (AREA)

Description

  • Bohrkopf für Gesteinsbohrer Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Steinbohrer derjenigen Art, bei welchen der Bohrkopf mit Hartmetallschneiden versehen ist, die in Nuten des Bohrkopfes eingesetzt sind.
  • Gemäß der Erfindung sind die Schneiden in Nuten eingesetzt, die von einem oder mehreren am Körper des Bohrkopfes derart befestigten Teilen gebildet werden, daß sich sämtliche Fugen zwischen diesen Teilen und dem Bohrkopfkörper unterhalb der Grundfläche der Nuten oder auf deren Höhe befinden.
  • Erfindungsgemäß kann die Grundfläche der Nuten von dem Bohrkopfköiper selbst oder von einem oder mehreren der genannten Teile oder von einem oder mehreren besonderen Teilen, die als Unterlage der Schneide bzw. der Schneiden dienen, gebildet werden. Bei den bekannten Steinbohrern der erwähnten Art sind die Nuten im Bohrkopfkörper selbst ausgespart. Es ist daher notwendig,sowohl die Schneiden als auch die Nuten mit genauen Toleranzen herzustellen, um richtige Fassung zu erzielen. Diese Schwierigkeit wird durch die vorliegende Erfindung beseitigt.
  • Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, daß die beim Festlöten der Schneiden auftretenden, bisher unvermeidlichen Spannungen im wesentlichen ausgeglichen werden. Dieser Spannungsausgleich wird besonders dadurch erzielt, daß die die Nuten bildenden Teile zweckmäßig aus einem Material bestehen, dessen Temperaturausdehnungskoeffizient mit demjenigen des Hartmetalls übereinstimmt, z. B. aus einer Nickellegierung. In den Zeichnungen sind einige Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt.
  • Fig. i ist eine Draufsicht auf einen erfindungsgemäßen, mit nur einer Hartmetallschneide versehenen Bohrkopf; Fig. 2 ist eine Ansicht in der Längsrichtung der Schneide des in Fig. i gezeigten Bohrkopfes; Fig. 3 bis 5 sind Ansichten in der Längsrichtung der Szhneiden anderer Ausführungsformen der Erfindung; Fig. 6 ist eine Seitenansicht einer weiteren Ausführungsform der Erfindung, senkrecht zur Schneide gesehen; Fig. 7 ist eine Draufsicht' auf einen erfindungsgemäßen Bohrkopf mit vier Schneiden; Fig. 8 zeigt einen Schnitt nach der Linie I-I in Fig. 7; Fig. 9 ist eine Seitenansicht einer weiteren Ausfüh-. rungsform in der Längsrichtung der Schneide gesehen. Bei der in Fig. i und 2 gezeigten Ausführungsform werden die Seitenwände einer Nut für eine Schneide i von zwei an den Körper 2 des Bohrkopfes festgelöteten Teilen 3 und 4 gebildet, während die Grundfläche der Nut vom Körper 2 gebildet wird. Die Schneide i ist vorzugsweise sowohl an die Teile 3 und 4 wie an den Körper 2 festgelötet.
  • Die in Fig. 3 gezeigteAusführungsform unterscheidet sich von der in Fig. i und 2 gezeigten dadurch, daß die Grundfläche der Nut von Teilen 7 und 8 gebildet wird, die aus einem Stück mit die Seitenwände der Nut bildenden Teilen 5 und 6 bestehen, wobei vorzugsweise die Teile 7 und 8 durch Löten miteinander verbunden sind.
  • Bei dem in Fig. 4 gezeigten Ausführungsbeispiel wird die Grundfläche der Tut nur an das eine Seitenstück 9 angearbeitet.
  • Die Ausführungsform gemäß Fig. 5 hat einen besonderen Teil io, der als Unterlage der Schneide dient und sowohl an' die die Seitenwände bildenden Teile i i und 12 als auch an die Schneide 13 und den Körper 14 angelötet ist.
  • Fig. 6 veranschaulicht, wie die Seitenwände der Nut je von zwei an den Körper 17 angelöteten Teilen gebildet sind (die in der Figur ersichtlichen Teile sind mit 15 und 16 bezeichnet), die voneinander etwas entfernt sein können, wie die Figur andeutet, um die Lötspannungen noch weiter auszugjeichen.
  • Aus den Fig. 7 und 8 geht hervor, daß die Erfindung auch bei Steinbohrern mit mehreren Schneiden angewendet werden kann. Die erforderlichen Nuten werden in diesem Falle von vier an den Körper 22 festgelöteten Teilen 18, i9, 2o und 21 gebildet.
  • Fig. 9 veranschaulicht eine Ausführung, bei der die Schneide 23 in einer Nut befestigt ist, die in einem einzigen, an den Bohrkopfkörper 24 angelöteten Teil 25 ausgespart ist. Aus der Figur geht hervor, daß der Körper 24 und der Teil 25 mit Verzahnungen 26 versehen sind, die ineinandergreifen, um die Verbindung zu verstärken. Zahlreiche andere Verzahnungen oder Vorsprünge und Ausnehmungen, die formschlüssig ineinandergreifen, sind zu demselben Zweck verwendbar.
  • Spülkanäle (die gestrichelten Linien in Fig. 3) und andere Einzelheiten können in an und für sich bekannter Weise ausgeführt sein.
  • Die Erfindung ist nicht auf die oben beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt, verschiedene andere Ausführungsformen sind möglich.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Bohrkopf für Gesteinsbohrer mit einem oder mehreren Schneiden, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneide oder Schneiden in Nuten eingelötet sind, die von einem oder mehreren an den Bohrkopfkörper derart befestigten Teilen gebildet werden, daß sich sämtliche Fugen zwischen diesen Teilen und dem Bohrkopfkörper unter der Grundfläche der Nuten oder auf deren Höhe befinden. z. Bohrkopf nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Bohrkopfkörper die Grundfläche der Nuten bildet. 3. Bohrkopf nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß ein oder mehrere der am Bohrkopfkörper befestigten Teile die Grundfläche der Nuten bilden. 4. Bohrkopf nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ein oder mehrere besondere Teile, die als Unterlage für die Schneide dienen, die Grundfläche der Nut bilden. 5. Bohrkopf nach irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die die Nuten bildenden bzw. mit diesen versehenen am Bohrkopfkörper befestigten Teile sowohl an diesen als an die Schneide bzw. die Schneiden angelötet sind. 6. Bohrkopf nach irgendeinem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die die Nuten bildenden bzw. mit diesen versehenen Teile und der Bohrkopfkörper mit ineinandergreifenden Verzahnungen o. dgl. versehen sind. 7. Bohrkopf nach irgendeinem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneiden aus Hartmetall oder dem gleichen Material bestehen. B. Bohrkopf nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die.die Nuten bildenden bzw. mit diesen versehenen Teile aus einem Material bestehen, dessen Temperaturausdehnungskoeffizienten mit demjenigen des Hartmetalls übereinstimmt, z. B. aus einer Nickellegierung.
DES2337A 1949-03-26 1950-03-21 Bohrkopf fuer Gesteinsbohrer Expired DE817887C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE817887X 1949-03-26

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE817887C true DE817887C (de) 1951-10-22

Family

ID=20345579

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES2337A Expired DE817887C (de) 1949-03-26 1950-03-21 Bohrkopf fuer Gesteinsbohrer

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE817887C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1002264B (de) * 1952-09-29 1957-02-14 Josef Dionisotti Gesteinsdrehbohrer mit loesbar eingesetzten Schneidstaehlen
WO2004063529A1 (de) * 2003-01-10 2004-07-29 Sandra Duden Schneidring für diskenrollen von teil- und/oder vollschnittmaschinen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1002264B (de) * 1952-09-29 1957-02-14 Josef Dionisotti Gesteinsdrehbohrer mit loesbar eingesetzten Schneidstaehlen
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