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DE817839C - Fuehrungsrolle fuer Filze von Papiermaschinen u. dgl. - Google Patents

Fuehrungsrolle fuer Filze von Papiermaschinen u. dgl.

Info

Publication number
DE817839C
DE817839C DEL714A DEL0000714A DE817839C DE 817839 C DE817839 C DE 817839C DE L714 A DEL714 A DE L714A DE L0000714 A DEL0000714 A DE L0000714A DE 817839 C DE817839 C DE 817839C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
segments
guide roller
cylinder
cylinder jacket
shaft
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEL714A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Arvid Skardal
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Leje and Thurne AB
Original Assignee
Leje and Thurne AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Leje and Thurne AB filed Critical Leje and Thurne AB
Application granted granted Critical
Publication of DE817839C publication Critical patent/DE817839C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F1/00Wet end of machines for making continuous webs of paper
    • D21F1/36Guiding mechanisms

Landscapes

  • Paper (AREA)

Description

  • Führungsrolle für Filze von Papiermaschinen u. dgl. Die Erfindung betrifft eine Führungsrolle für die fortlaufend sich bewegenden Filze von Papiermaschinen., vor allem, aber nicht ausschließlich, Naßpreßfilze und Oberfilze. Solche Filze dienen zur Führung der immer wässerigen Papierbahn durch Pressen, die eine weitere Entwässerung der Papierbahn bewirken sollen.
  • Die Pressen, deren Anzahl bei ein und derselben Papiermaschine ein bis z. B. vier betragen kann., bestehen je aus zwei Rollen, und zwar gehört zu jedem Rollenpaar ein endloser Preßfilz, der zusammen mit der nassen Papierbahn durch die Presse hindurchläuft. Der Filz, dessen Verschleiß hauptsächlich in der Presse erfolgt, wird innerhalb gewisser Grenzen so lang wie möglich gewählt, um zu häufig wiederholten Austausch des Filzes zu vermeiden. Er wird meist durch die Presse angetrieben, und durch eine Mehrzahl kleinerer Führungsrollen getragen, die sowohl vor als hinter der Presse vorgesehen sind. Gewöhnlicherweise dient eine dieser Führungsrollen des Filzes zur seitlichen Führung des Filzes in der Maschine, während eine andere eine Spannung des Filzes. bewirkt.
  • Die beiden Rollen, die zusammen eine Presse bilden und von welchen die treibende gewöhnlicherweise mit Gummi bekleidet ist, werden mit einem Druck gegeneinander gepreßt, der sich mit den in Betracht kommenden Papierqualitäten ändert und etwa zehn Tonnen betragen kann. Die mit Gummi bekleidete Rolle wird im allgemeinen so geschliffen, daß sie an und nahe ihrer Mitte einen größeren Durchmesser aufweist, und wird da als bauchig bezeichnet. Der Zweck dieser Bauart ist die durch den Preßdruck bewirkte Biegung der Rolle auszugleichen und einen etwas höheren Trockengehalt des mittleren Teils der Papierbahn zu gewährleisten. In der in der Papiermaschine nach den Pressen folgenden Trockenpartie, die einen oder mehrere beheizte Zylinder enthält, verdunstet nämlich das in der Papierbahn enthaltene Wasser schneller an den Enden der Zylinder als dazwischen, was daher kommt, daß Wärme durch Kontakt von den Zylinderenden auf denZylindermantel übertragen wird.
  • Die oben angedeutete Ausbildung der Presse, und zwar mit einer in der Mitte einen, größeren Durchmesser aufweisenden Rolle, leidet jedoch fast ausnahmslos unter dem Nachteil, daß der Filz in dem Maße als der Durchmesser der Preßrolle zunimmt, eine größere Laufgeschwindigkeit als an den Enden der Rolle erhält, was seinerseits zur Folge hat, daß die querlaufenden Fäden (der Einschlag oder Schun) bogenförmig werden, wobei der Bogen seine größte Höhe, in der Laufrichtung des Filzes gerechnet, dort erhält, wo der Durchmesser der Preßrolle am größten -ist. Dieser Nachteil kann dann leicht erkannt werden, wenn in dem Filz ein breiter Streifen abweichender Farbe eingewoben ist.
  • Die oben beschriebene Erscheinung hat zur Folge, daß die längslaufenden Fäden (die Kette) des Filzes fester gegeneinander gedrückt werden, wodurch der Filz schmaler und dichter wird und dem Durchfließen des zwischen den Rollen aus der Papierbahn ausgepreßten Wassers einen größeren Widerstand bietet, was gewöhnlicherweise eine sogenannrte Quetschung der Papierbahn oder eine niedrigere Laufgeschwindigkeit der Papiermaschine zur Folge hat. Nach Einsetzen eines neuen Preßfilzes in die Maschine wünscht man jedoch im allgemeinen während einer kürzeren Zeitdauer den. Filz möglichst schmal und somit möglichst dicht zu halten, weil der Filz, wenn neu, ganz befriedigende Eigenschaften in bezug auf Wasserdurchlässigkeit innehält, ferner bietet das Verfahren größere Möglichkeiten, den Filz seitlich zu strecken, mit anderen Worten., je nach Bedarf zu öffnen, in dem Maße als der Filz dadurch verstopft, d. h. dichter wird, daß in der Papierbahn enthaltene Füllteilchen, Leim oder Verunreinigungen sich in dem Gewebe absetzen.
  • Da irgendwelche Mittel zur Beseitigung dieses Nächteiles bis jetzt keine Verwendung in der Praxis gefunden haben, erfolgt die Korrigierung des Filzes in der betreffenden Hinsicht in der Weise, daß man Schnüre, Papierstreifen oder Bänder aus Textilstoff um die beiden, Enden irgendeiner der den. Filz hinter der Presse tragenden Führungsrollen herumwickelt. Dies hat zur Folge, daß der Filz nach einer verhältnismäßig kurzen Zeitdauer seine richtige Lage wieder einnimmt, indem der gegen die Enden der Rolle größer gewordene Durchmesser dem Filz eine größere Umfangsgeschwindigkeit an den Enden der Rolle erteilt, so daß ein schneller Vorschub des Filzes dort erfolgt, gleichzeitig als ein günstiger Winkel zwischen der Fait dem Filz in Berührung befindlichen Oberfläche der Enden der Rollen, d. h. das herumgewickelte Material, und der Laufrichtung des Filzes erreicht wird, welcher neue Winkel zum Verbreitern des Filzes sowohl vor als auch hinter der Führungsrolle beiträgt.
  • Das Anbringen der besagten Schnüre oder Streifen auf die geeignetsten Stellen kann aber weder bequem noch ohne Gefahr erfolgen, und das Entfernen derselben ist mit noch größerer Gefahr verbunden, wenn man bedenkt, daß die Arbeit aus praktischen Gründen während des Betriebes der Maschine bewerkstelligt werden muß, sowie daß gewöhnlich-erweise eine Rolle gewählt wird, die im allergrößten Maß, wie etwa i 5o bis i8o°, durch den Filz umschlossen ist, weil dies schnellstens zum gewünschten Ziel führt.
  • Die Erfindung hat zum Zwecke eine Filzführungsrolle zu schaffen, die derart gebaut ist, daß man durch eine einfache Manipulation den Umfang der Rolle gegen das eine Ende oder gegen beide Enden allmählich vergrößern kann und nach Erreichen des nachgestrebten Erfolgs die Zylinderform der Rolle wiederherstellen kann.
  • In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung dargestellt.
  • Fig. i ist eine Seitenansicht einer Führungsrolle nach der Erfindung, teilweise im Schnitt im 'kleineren Maßstab nach der Linie 1-I in Fig. 3; Fig. 2 ist ein Längsschnitt nach der Linie II-11 in Fig. 3 durch das eine Endstück der Rolle; Fig.3 ist ein Querschnitt nach der gebrochenen Linie III-111 in Fig. 2.
  • Die dargestellte Führungsrolle besteht aus einem zylinderförmigen mittleren Teil i unveränderlichen Durchmessers und zwei Endstücken veränderlichen Durchmessers. An jedem Ende des zylinderförmigen mittleren Teiles i ragt eine Reihe von in Axialebenen verlegten Streben 2 hervor, die auf die eine oder andere V6'eise mit der inneren Zylinderwandung zusammenhängen und an jedem Ende des Zylinders ein Speichensystem bildet, dessen Länge so bemessen ist, daß die gesamte Länge des Zylinders i und der hervorragenden Teile der beiden Speichensysteme der gewünschten Rollenlänge entspricht. Die hervorragenden Teile der Streben 2 tragen an ihren äußeren Längskanten Zylindermantelsegmente 4, die zusammen die oben erwähnten Endstücke veränderlichen Durchmessers bilden. An ihren inneren Längskanten tragen die Streben 2 eine zentrale Stange oder Welle 5, mit welcher die genannten inneren Längskanten der Streben verschweißt oder anderweitig fest verbunden sind. Zum Tragen und Führen der Zylindermantelsegmente 4 weisen die Streben 2 an ihren äußeren Längskanten längslaufende Rinnen 3 auf, deren Seitenwände 30 mit der mittleren Axialebene des betreffenden Mantelsegments parallel sind und deren Bodenflächen etwa senkrecht dazu verlaufen. In diese Rinnen 3 greifen die entsprechend keilförmig gestalteten Längskanten der Mantelsegmente, wie aus Fig. 3 ersichtlich.
  • An der Innenwandung der Mantelsegmente 4 sind flügelähnliche, radial nach innen ragende Vorsprünge 6, 7 nahe dem inneren und äußeren Ende der Mantelsegmente befestigt, wie aus Fig.2 ersichtlich. Auf der Stange oder Welle 5 sitzen entsprechende radial nach außen ragende Vorsprünge 8 und g. Die Vorsprünge sind dabei so angeordnet im Verhältnis zueinander, daß die Vorsprünge 8 axial gegenüber je einem der Vorsprünge 6, und die Vorsprünge g axial gegenüber je einem der Vorsprünge 7 stehen.
  • Die einander zugekehrten Kanten jedes Paares der Vorsprünge 6 und 8 weisen entsprechende keilförmige Einschnitte auf, die zur Aufnahme eines Vierkantzapfens io dienen, der sich senkrecht zur Ebene der betr. Vorsprünge erstreckt. jedes Paar der Vorsprünge 7 und g weist ähnliche Einschnitte auf, die zur Aufnahme eines Vierkantzapfens i i dienen.
  • Die Vorsprünge sind, wie aus Fig. 3 hervorgeht, in der Umfangsrichtung zwischen den Streben 2 verlegt, so daß jedes Paar der Vorsprünge 6, 8 in derselben Axialebene wie ein entsprechendes Paar der Vorsprünge 7, g liegt. jeder Vierkantzapfen io trägt einen radial nach innen gerichteten Kurbelarm 12, und jeder Vierkantzapfen i i trägt einen radial nach außen gerichteten Kurbelarm 13. Die einander axial gegenüberstehenden Kurbelarme 12 und 13 sind durch Zugfedern 14 verbunden, die an Zapfen an den Enden der Kurbelarme angeschlossen sind. Diese Federn sind bestrebt, -- die Vierkantzapfen io, i i derart zu drehen, daß sie die Vorsprünge 6 und 7 sowohl gegen den zylinderförmigen mittleren Teil der Rolle als auch gegen die Zentrumlinie der Stange oder Welle 5 verschieben. Hierdurch bleiben die Segmente 4 gegen die Enden des Zylinders i angedrückt und gleichzeitig so weit nach innen gezogen, als es die Bauart zuläßt, d. h. bis die Segmente an jedem Ende des Zylinders 1 eine zylinderförmige Verlängerung des Zylinders i bilden, deren Durchmesser gleich demjenigen des Zylinders i ist. In dieser Lage liegen die vom Zylinder i abgekehrten Enden der Segmente 4 mit ihrem inneren Umfang gegen den Umfang einer Scheibe 15 am Ende einer Nabe an, die verschiebbar auf einem Zapfen 17 der Stange oder Welle 5 gelagert ist. Der Zapfen 17 ist etwas länger als die Nabe 16, die am inneren Ende eine den Zapfen 17 umgebende Eindrehung 18 aufweist, um eine Verschiebung der Nabe 16 für den unten angegebenen Zweck zu gestatten. Auf ihrer inneren Seite trägt die Scheibe i5 einen ringförmigen Flansch ig. Der äußere Durchmesser dieses Flansches ist etwas größer als der innere Durchmesser einer axialen Verlängerung 20 jedes Vorsprunges 7. Die äußere Kante des Flansches ist abgeschrägt, wie bei 21 angedeutet, damit der Flansch bei der Verschiebung der Nabe 16 unter die Vorsprünge 2o eingreifen kann. Zwecks Bewirkung der Verschiebung der Nabe 16 trägt die Nabe einen mittels des Kugellagers 22 darum gelagerten Ring 23 mit Steuerhebel 24, Fig. 1.
  • Am äußeren Ende trägt der Zapfen 17 einen aus einem Stück damit hergestellten kleineren Zapfen 26, der mittels Kugellager im Lagergehäuse gelagert ist. Fest an dem Lagergehäuse 25 gespannt ist eine Gabel 27, Fig. 1, die durch die Lenkstange 28 mit dem Steuerhebel 24 verbunden ist, um eine Lagerung dafür, wie bei 29 angedeutet, zu schaffen.
  • Beim Einwärtsschieben der Nabe 16 dringt der Flansch ig innerhalb der Vorsprünge 20 ein und drückt dieselben nach außen. Die äußeren Enden der Mantelsegmente 4 werden hierdurch entsprechend nach außen bewegt, so daß die Mantelsegmente einen vom betreffenden Ende des Zylinders i kegelig nach außen sich erweiterten Endteil der Führungsrolle bilden. Durch die Auswärtsbewegung der Vorsprünge 7 drehen sich die Zapfen i i in solcher Richtung (entgegengesetzt dem Uhrzeigersinne in. Fig. 2 unterer Teil), daß die Spannung der Federn 14 zunimmt. Durch die Wirkung der Federn werden somit die äußeren Enden der Segmente 4 fest gegen den Flansch ig gedrückt gehalten, während die Segmente immer gegen das Ende des Zylinders i in axialer Richtung angedrückt gehalten bleiben.
  • In der beschriebenen Weise ist man also imstande, beim Bedarf einfach durch Verstellung .der Steuerhebel den Durchmesser der Führungsrolle gegen die Enden zu allmählich zu vergrößern. Wenn der Bedarf solcher Vergrößerung des Durchmessers wegfällt, dann wird die Zylinderform der Führungswalze in ihrer ganzen Länge durch Zurückbewegung der Steuerhebel in ihre Ruhelage wieder hergestellt.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Führungsrolle für Filze von Papiermaschinen u. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß der Mantel der Führungsrolle an beiden Enden aus ausspannbaren Teilen (4) besteht, um eine allmähliche Vergrößerung des Durchmessers der Führungsrolle gegen die Enden zu und dadurch eine ungleichförmige Gefügeänderung der Filze zu gestatten.
  2. 2. Führungsrolle nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einem zylinderförmigen mittleren Teil (i) konstanten Durchmessers und mit den Enden dieses mittleren Teiles gelenkig verbundenen Zylindermantelsegmenten (4) mit von' ihren inneren nach ihren äußeren Enden allmählich veränderlichen Durchmesser besteht.
  3. 3. Führungsrolle nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der zylinderförmige mittlere Teil (i) der Führungsrolle mit außerhalb seiner Enden axial hervorragenden Streben (2) o. dgl. versehen ist, die durch eine zentrale Stange oder Welle (5) miteinander verbunden sind und auf ihren hervorragenden Teilen derart mit radialen Führungen (3) für die einzelnen Zylindermantelsegmente (4) ausgerüstet sind, daß die Segmente von einer normalen Lage aus, in welcher sie überall den gleichen. äußeren Durchmesser wie der Zylinder (i) aufweisen, in eine ausgespannte Lage eingestellt werden können, in welcher die Segmente an jedem Ende des Zylinders einen sich nach außen erweiternden Kegelmantel darstellen.
  4. 4. Führungsrolle nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zylindermantelsegmente (4) an jedem Ende des Zylinders (i) und die dazugehörige Stange oder Welle (5) mit als Lagerung für urrunde Zapfen (io, ii) dienende, nach innen bzw. nach außen gerichtetenVorsprüngen (6, 8 bzw. y, 9) versehen sind, die durch Drehung der urrunden Zapfen radial voneinander entfernt werden können, um somit eine Auspressung der Zylindermantelsegmente (4) zu bewirken.
  5. 5. Führungsrolle nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß jedesZylindermantelsegment (4) am jeden Ende einen nach innen, ragenden Vorsprung (6 bzw. 7) trägt, die beide in derselben Axialebene liegen, und daß die zentrale Stange oder Welle (5) zwei entsprechende Vorsprünge (8, 9) für jedes Zylindermantelsegmettt aufweist, wobei die entsprechenden urrunden Zapfen (io, ii) durch eine Zugfeder (i4) miteinander verbunden und derart verlegt sind, daß sie durch die Wirkung dieser Feder bestrebt sind, die Segmente axial gegen das betreffende Ende des Zylinders (i) anzudrücken und gleichzeitig radial in ihrer normalen Lage in den Führungen (3) der Stäbe (2) zu halten.
  6. 6. Führungsrolle nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß jede Stange oder Welle (5) mit einer außerhalb des äußeren Endes der Zylindermantelsegmente (4) ragenden zapfenartigen Verlängerung (r7) versehen ist, und daß an dieser Verlängerung (i7) eine mit einer Steuervorrichtung versehene Nabe (i6) einer Scheibe (i5) verschiebbar gelagert ist, wobei diese Scheibe auf ihrer den Zylindermantelsegmenten (4) zugekehrten Seite einen ringförmigen Flansch (i9) trägt, der beim Verschieben der Nabe (i6) gegen die Segmente (4) derart mit inneren Anschlägen (2o) der Segmente zusammenwirkt, daß er diese Teile (2o) und damit die äußeren Enden der Segmente (4) unter Erhöhung der Spannung der die urrunden Zapfen (io, i i) miteinander verbindenden Federn (14) radial nach außen drückt.
DEL714A 1949-05-12 1949-12-30 Fuehrungsrolle fuer Filze von Papiermaschinen u. dgl. Expired DE817839C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE817839X 1949-05-12

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE817839C true DE817839C (de) 1951-10-22

Family

ID=20345576

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEL714A Expired DE817839C (de) 1949-05-12 1949-12-30 Fuehrungsrolle fuer Filze von Papiermaschinen u. dgl.

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