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DE1561651C3 - Vorrichtung zum Satinieren von Papier- und Kartonbahnen - Google Patents

Vorrichtung zum Satinieren von Papier- und Kartonbahnen

Info

Publication number
DE1561651C3
DE1561651C3 DE1967M0076307 DEM0076307A DE1561651C3 DE 1561651 C3 DE1561651 C3 DE 1561651C3 DE 1967M0076307 DE1967M0076307 DE 1967M0076307 DE M0076307 A DEM0076307 A DE M0076307A DE 1561651 C3 DE1561651 C3 DE 1561651C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
roller
calender
paper
roll
drying cylinder
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1967M0076307
Other languages
English (en)
Other versions
DE1561651A1 (de
Inventor
Edwin Dr.-Ing. 7412 Eningen Fuehrlbeck
Jochen Dipl.-Ing. 7562 Gernsbach Hoesch
Otto Dipl.-Ing. 7410 Reutlingen Starkbaum
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bruderhaus Maschinen 7410 Reutlingen GmbH
Original Assignee
Bruderhaus Maschinen 7410 Reutlingen GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bruderhaus Maschinen 7410 Reutlingen GmbH filed Critical Bruderhaus Maschinen 7410 Reutlingen GmbH
Priority to DE1967M0076307 priority Critical patent/DE1561651C3/de
Publication of DE1561651A1 publication Critical patent/DE1561651A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1561651C3 publication Critical patent/DE1561651C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21GCALENDERS; ACCESSORIES FOR PAPER-MAKING MACHINES
    • D21G1/00Calenders; Smoothing apparatus
    • D21G1/0006Driving arrangements

Landscapes

  • Paper (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Satinieren von Papier- und Kartonbahnen mit mindestens einem Walzenpaar, dessen eine Walze durch einen Trockenzylinder der Trockenpartie einer Papier- oder Kartonmaschine gebildet ist und dessen andere Walze unmittelbar vor dem Ablauf der Bahn vom Trockenzylinder an diesen anpreßbar ist.
Bei einer bekannten Vorrichtung dieser Art (DE-PS 84 044) wird an den letzten Trockenzylinder der Trockenpartie eine Friktionswalze angepreßt, auf deren Oberfläche ein ölgetränkter Filzstreifen schleift. Da die Friktionswalze aus Hartguß besteht (vgl. H ο f m a η η, Prakt. Handbuch der Papierfabrikation, Seiten 972,973), läßt sich mit dieser Vorrichtung keine Satinage im eigentlichen Sinne verwirklichen, da hierzu das Zusammenwirken einer harten Walze mit einer elastischen Walze Voraussetzung ist, die eine Garnierung mit Papier- oder Baumwollscheiben hat.
Zur Satinage ist deshalb auch ein aus einem Glättzylinder und einer deutschen Presse, deren elastische Walze als Filzwickelwalze ausgebildet oder mit einem Gummiüberzug versehen ist, bestehendes, bekanntes Glättwerk (Handbuch der Papier- und Pappenfabrikation, Handbuch der Karton- und Pappenherstellung, Sieb und Filz) nicht bräuchbar, unabhängig davon, ob das Glättwerk hinter der Trockenpartie angeordnet ist oder ob die Trockenpartie in eine Vortrockenpartie und eine Nachtrockenpartie unterteilt und das Glättwerk zwischen diesen angeordnet ist, wie dies bei einer bekannten Maschine zur Herstellung von Kartonagenpappe und Papier der Fall ist (Prospekt der Firma Escher-Wyss GmbH »Maschine zur Herstellung von 120 Tagestonnen Kartonagenpappe und Papier in Deutschland«). Bei dieser bekannten Maschine wird die pendelnd gelagerte elastische Walze mittels einer ebenfalls pendelnd gelagerten Anpreßwalze an den Glättzylinder angepreßt.
Zum Zwecke des Satinierens wurde bisher die Papieroder Kartonbahn hinter der Trockenpartie einer Papier- oder Kartonmaschine einem Kalander zugeführt, der mindestens ein Walzenpaar besitzt, das aus einer harten Walze und einer mit Baumwoll- oder Papierscheiben garnierten elastischen Walze besteht.
Bei solchen Satinierkalandern ist es auch bekannt (US-PS 32 30 867), die harte Walze mit einer Heizvorrichtung zu versehen. Aber selbst dann, wenn ein derartiger Kalander sich unmittelbar an die Trockenpartie anschließt und auf einen Umroller für die Bahn verzichtet wird, ist der Aufwand für das Satinieren der Bahn mittels eines solchen Kalanders wegen des durch diesen bedingten Aufwandes und Platzbedarfes wesentlich größer als bei einer Satinierung in der Trockenpartie. Hinzu kommt noch, daß bei diesem bekannten Kalander die elastischen Walzen, die radial bezüglich des beheizten Zylinders verschiebbar geführt und mittels Federn angepreßt werden, weder ein rasches Entfernen noch das erneute Andrücken mit genau dem
'5 gleichen Anpreßdruck wie zuvor ermöglichen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Satinieren von Papier- und Kartonbahnen zu schaffen, die mit möglichst geringem Aufwand und Raumbedarf eine auch hohen Anforderangen genügende Satinage erreichen läßt. Diese Aufgabe ist bei einer Vorrichtung der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die mit dem Trockenzylinder zusammenarbeitende Walze jedes Walzenpaares eine elastische Kalanderwalze mit einer aus Papier- bzw. Baumwollscheiben bestehenden Garnierung ist, daß die Kalanderwalze und eine ebenso wie diese pendelnd gelagerte Anpreßwalze, mittels deren die Kalanderwalze an den Trockenzylinder anpreßbar ist, miteinander verriegelbar sind und daß die Kalanderwalze oder die Anpreßwalze einen Antrieb aufweist.
Die Satinage innerhalb der Trockenpartie mit Hilfe einer oder mehrerer elastischer Kalanderwalzen, welche mit je einem Trockenzylinder zusammenwirken, ergibt nicht nur einen geringen Aufwand und einen geringen Raumbedarf. Die Satinage kann hierdurch auch bei relativ hohen Temperaturen erfolgen, wobei für die das Satinieren begünstigende Erwärmung der Bahn von Vorteil ist, daß die Bahn vor dem Satinieren um den Trockenzylinder auf etwa der Hälfte seines Umfangs herumgeführt werden kann. Da die hohe Temperatur während des Satinierens einen relativ geringen Anpreßdruck der Kalanderwalze zuläßt, brauchen die mit einer Kalanderwalze zusammenwirkenden Trockenzylinder nicht verstärkt zu werden. Die pendelnde Lagerang der Kalanderwalze und ihrer Anpreßwalze sowie die Verriegelung beider Walzen miteinander gestatten es, beide Walzen einfach und rasch vom Trockenzylinder wegzubewegen, was bei
hohen Satiniertemperaturen wichtig ist, und auch wieder gemeinsam an den Trockenzylinder heranzubewegen. Infolge der Verriegelung bleibt der Achsabstand der Anpreßwalze von der elastischen Kalanderwalze konstant, so daß nach dem gemeinsamen Abheben der
beiden Walzen vom Trockenzylinder, beispielsweise wegen Reißens der Bahn, und nach erneutem Aufführen der Bahn der vorher herrschende Preßdruck reproduzierbar ist. Die Verriegelung der Anpreßwalze mit der elastischen Kalanderwalze ist auch wegen des Antriebs
vorteilhaft. Es ist gleichgültig, welche dieser beiden Walzen angetrieben wird. Wichtig ist nur, daß beim Anlegen an den zugeordneten Trockenzylinder diese Walzen die gleiche Umfangsgeschwindigkeit haben wie der Trockenzylinder. Durch die Verriegelung in einer
Stellung, in der die Anpreßwalze an die elastische Kalanderwalze angepreßt ist, teilt die angetriebene der beiden Walzen ihre Geschwindigkeit der anderen mit.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der
Erfindung dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 schematisch einen Teil einer Trockenpartie mit Walzenpaaren zum Satinieren,
Fig.2 und 3 je einen Trockenzylinder nebst elastischer Kalanderwalze und Anpreßwalze sowie Zylinder-Kolben-Aggregaten, und zwar in Fig.2 mit hängender Anordnung der elastischen Kalanderwalze und der Anpreßwalze und in Fig.3 mit stehender Anordnung der elastischen Kalanderwalze und der Anpreßwalze,
Fig.4 einen Querschnitt durch die Trockenpartie nach der Linie IV-IV der F i g. 3,
Fig.5 eine Ansicht des Antriebes einer elastischen Kalanderwalze in Laufrichtung der Papierbahn gesehen.
F i g. 1 zeigt schematisch und in stark vereinfachter Darstellung einen Teil einer Trockenpartie einer Papier- oder Kartonmaschine mit Trockenzylindern 1,
2, 3, 4, 5, über die mittels Bahnleitwalzen 8 die Papierbahn 6 geführt ist Letztere wird um Trockenzylinder 1,2,3,4,5 mittels Trockenfilzen .11,12,13,14,15 geführt, die selbst wieder über Filzleitwalzen 7 geleitet sind.
Es sind nun Walzenpaare 1,21; 2,22; 3, 23 und"4, 24 unterschiedlicher Härte auf diesen Bereich der Trockenpartie verteilt angeordnet, der ein solcher sein soll, in dem die Papier- oder Kartonbahn die für das Satinieren erforderliche Festigkeit aufweist. Die weichere der beiden Walzen 21, 22, 23, 24 ist eine elastische Kalanderwalze, vorzugsweise also eine solche, die in bekannter Weise mit Papier- oder Baumwollscheiben garniert ist Die härtere Walze des Walzenpaares kann, wie in der Zeichnung dargestellt, durch einen Trockenzylinder 1,2,3,4 gebildet sein, gegen dessen Oberfläche an einer filzfreien Stelle unmittelbar vor dem Ablauf der Bahn 6 vom Trockenzylinder die weichere Walze 21,22, 23,24 anpreßbar ist
Letztere ist zweckmäßigerweise mittels einer Anpreßwalze 31,32,33,34 gegen den Trockenzylinder 1,2,
3, 4 preßbar. Zu diesem Zweck sind sowohl die Anpreßwalzen 31 bis 34 als auch die elastischen Kalanderwalzen 21 bis 24 pendelnd gelagert, und zwar entweder hängend, wie in Fig.2 dargestellt, oder stehend, wie in F i g. 3 dargestellt.
Die Lagerzapfen der Anpreßwalzen 31 bis 34 sind, wie insbesondere F i g. 2 und 3 zeigen, je in einem an der Stuhlung 16 der Maschine mittels eines Zapfens 18 od. dgl. pendelnd gelagerten Hebel 17 gelagert. Jeder Lagerhebel 17 ist an seinem freien Ende mittels eines Gelenkes 19 mit der Kolbenstange 20 eines Zylinder-Kolben-Aggregates 25 verbunden, dessen Zylinder mittels eines Gelenkes 26 an der Stuhlung 16 angelenkt ist Jeder Zylinder 25 ist mit Druckmittelanschlüssen 27 versehen.
Die Zapfen der weicheren Walzen 21 bis 24 sind ebenfalls je an einem an der Stuhlung 16 mittels eines Bolzens 28 oder dergleichen angelenkten Hebel 29 gelagert Jeder Lagerhebel 29 ist an seinem freien Ende mittels eines Gelenkes 30 mit der Kolbenstange 35 eines Zylinder-Kolben-Aggregates 36 verbunden, dessen Zylinder wiederum mittels eines Gelenkes 37 an dem Hebel 17 der Lagerung der zugeordneten Anpreßwalze 31 bis 34 angelenkt ist
Die kleinen Zylinder-Kolben-Aggregate 36 sind ebenfalls mit nicht dargestellten Druckmittelanschlüssen versehen, und sie können so gesteuert werden, daß ihr Kolben an einer wählbaren Stelle des Zylinders stillsteht.
Aus der Anordnung der elastischen Kalanderwalzen
to 21 bis 24 und der Anpreßwalzen 31 bis 34 sowie aus den vorgesehenen, insbesondere aus Zylinder-Kolben-Aggregaten 25 und 36 und Hebeln 17 und 29 gebildeten Steuermöglichkeiten derselben ergibt sich, wie die elastischen Kalanderwalzen 21 bis 24 durch die Anpreßwalzen 31 bis 34 an die Trockenzylinder 1 bis 4 angepreßt werden können. Sind die kleinen Zylinder-Kolben-Aggregate 36 eines aus einer elastischen Kalanderwalze 21 bis 24 und einer. Anpreßwalze 31 bis 34 gebildeten Walzenpaares auf Stillstand eingestellt, dann bleibt also der Achsabstand zwischen einer elastischen Kalanderwalze 21 und einer zugeordneten Anpreßwalze 31 konstant, so daß beim Entfernen der Anpreßwalze 31. vom Zylinder 1 die elastische Kalanderwalze 21 mitgenommen wird.
Für gewisse Fälle kann es vorteilhaft sein, wenn an den beiden Enden eines Walzenpaares 21,31 Riegel 38 vorgesehen sind, die beispielsweise an dem der Walze 31 zugeordneten Hebel 17 mittels eines Bolzens od. dgl. 39 angelenkt sein können und mit einem Haken 40 in einem am Hebel 29 der Walze 21 vorgesehenen Riegelstift 41 einhakbar sind.
Jedem Walzenpaar unterschiedlicher Härte 1, 21; 2, 22; 3,23; 4,24 ist eine Bahnleitwalze 8' nachgeschaltet, die unter Anwendung einer Feder 42 so gelagert ist, daß die Bahn 6 bei entsprechendem Zug die Bahnleitwalze 8' entgegen dem Druck der Feder 42 in einer Lagerführung 43 verschieben kann. Außerdem ist jede Lagerführung 43 entweder, wie F i g. 2 zeigt, um einen Zapfen 44 schwenkbar an der Stuhlung 16 angelenkt oder, wie F i g. 3 zeigt, etwa in Bahnlaufrichtung verschiebbar an der Stuhlung 16 angeordnet
Die Trockenzylinder 1 bis 5 sowie die Leitwalzen 7 und 8 sind in bekannter Weise in der Stuhlung gelagert und die Trockenzylinder in bekannter Weise, beispielsweise mittels eines Zapfengetriebes 45, angetrieben.
Von den beiden übrigen Walzen einer Walzenkombination sind im Ausführungsbeispiel die elastischen Kalanderwalzen 21 bis 24 angetrieben, wie dies für die Walze 21 in Fig.5 dargestellt ist, deren Zapfen 47 mittels eines Lagers 46 in dem mittels des Gelenkbolzens 28 in der Stuhlung 16 gelagerten Hebel 29 gelagert ist. Der Antriebsmotor 48 für die elastische Kalanderwalze 21 treibt über ein Getriebe 49 und eine Kupplung 50, die über Hebel 51,52 betätigt werden kann, auf eine Gelenkkupplung 53, die durch eine Kupplung 54 mit dem Walzenzapfen 47 verbunden ist. Durch die Anordnung der Gelenkkupplung 53 ist die Übertragung des Motordrehmomentes auf die Walze 21 möglich, die sich infolge ihrer pendelnden Aufhängung in verschiedenen Stellungen befinden kann.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Vorrichtung zum Satinieren von Papier- und Kartonbahnen mit mindestens einem Walzenpaar, dessen eine Walze durch einen Trockenzylinder der Trockenpartie einer Papier- oder Kartonmaschine gebildet ist und dessen andere Walze unmittelbar vor dem Ablauf der Bahn vom Trockenzylinder an diesen anpreßbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die mit dem Trockenzylinder (1, 2, 3, 4) zusammenarbeitende Walze jedes Walzenpaares (1, 21; 2,22; 3,23; 4,24) eine elastische Kalanderwalze (21, 22, 23, 24) mit einer aus Papier- bzw. Baumwollscheiben bestehenden Garnierung ist, daß diese Kalanderwalze und eine ebenso wie sie pendelnd gelagerte Anpreßwalze (31, 32, 33, 34), mittels deren die Kalanderwalze an den Trockenzylinder (1, 2, 3, 4) anpreßbar ist, miteinander verriegelbar sind und daß die Kalanderwalze oder die Anpreßwalze einen Antrieb (48—53) aufweist.
DE1967M0076307 1967-11-21 1967-11-21 Vorrichtung zum Satinieren von Papier- und Kartonbahnen Expired DE1561651C3 (de)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3119691A1 (de) * 1980-05-22 1982-02-04 Valmet Oy, 001300 Helsinki Maschinen-superkalander fuer papier

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2752034C2 (de) * 1977-11-22 1984-03-08 Kleinewefers Gmbh, 4150 Krefeld Vorrichtung zur Druckbehandlung einer Materialbahn in einem Kalander oder einem Glättwerk

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DE3119691A1 (de) * 1980-05-22 1982-02-04 Valmet Oy, 001300 Helsinki Maschinen-superkalander fuer papier

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