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DE817412C - Wechselschreibstift mit in einer Druckhuelse frei beweglichem Vorschubstab - Google Patents

Wechselschreibstift mit in einer Druckhuelse frei beweglichem Vorschubstab

Info

Publication number
DE817412C
DE817412C DEP26449A DEP0026449A DE817412C DE 817412 C DE817412 C DE 817412C DE P26449 A DEP26449 A DE P26449A DE P0026449 A DEP0026449 A DE P0026449A DE 817412 C DE817412 C DE 817412C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pen according
feed rod
pressure
exchange
sleeve
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP26449A
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Naegele
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEP26449A priority Critical patent/DE817412C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE817412C publication Critical patent/DE817412C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43KIMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
    • B43K24/00Mechanisms for selecting, projecting, retracting or locking writing units
    • B43K24/10Mechanisms for selecting, projecting, retracting or locking writing units for selecting, projecting and locking several writing units
    • B43K24/16Mechanisms for selecting, projecting, retracting or locking writing units for selecting, projecting and locking several writing units operated by push-buttons

Landscapes

  • Mechanical Pencils And Projecting And Retracting Systems Therefor, And Multi-System Writing Instruments (AREA)

Description

  • Wechselschreibstift mit in einer Druckhülse frei beweglichem Vorschubstab Die Erfindung betrifft einen Wechselschreibstift mit mehreren, je in besonderen Minenträgern sitzenden und innerhalb dieser axial verstellbaren Minen, von welchen je eine durch axiale Verschiebung des zugehörigen Minenträgers in die Schreibstellung gebracht und dort festgehalten werden kann, wogegen sie bei Freigabe der Feststellvorrichtung unter Federwirkung selbsttätig wieder in die Ruhestellung zurückgeführt wird. Es sind Wechselschreibstifte bekannt, bei welchen die einzelnen Minenhalter nach hinten durch federnde Führungsbleche verlängert sind, die sich von innen gegen die Mantelhülse legen und diese mit einem stegartigen Einsatz durchdringen, welcher außen einen Schiebeknopf zur Betätigung des Minenhalters trägt. Der Einbau dieser Minenhalter in die Mantelhülse ist verhältnismäßig umständlich; auch ist es ein Nachteil, daß die Mantelhülse eine der Zahl der Minen entsprechende Anzahl von Längsschlitzen besitzen muß und daß die Minenhalter nur durch die Federwirkung der Federbleche innerhalb der Mantelhülse geführt sind; ferner muß hierbei für jeden Minenhalter eine eigene Feststellvorrichtung vorgesehen werden.
  • Gegenstand der Erfindung ist ein Wechselschreibstift, bei welchem die Verlängerungsstücke der einzelnen Minenhalter innerhalb der Mantelhülse genau achsparallel geführt sind und keine die Mantelhülse durchbrechende Schiebevorrichtung besitzen; vielmehr erfolgt der Vorschub hier ausschließlich durch Betätigung eines Druckknopfes bzw. einer Druckhülse, die in der Schreibstellung in der Mantelhülse eingerastet werden kann, wofür höchstens an einer Stelle eine Durchbrechung der Mantelhülse erforderlich ist. Zur Führung der Minenhalter dient ein fest in der Mantelhülse angeordneter und diese auf ihrem ganzen Querschnitt ausfüllender Einsatz, der achsparallele Führungskammern für die Verlängerungsstücke der Minenhalter besitzt; letztere können innerhalb dieses Führungseinsatzes durch einen lose im hinteren Teil der Mantelhülse liegenden Stab nach vorn geschoben werden, der bei Druck auf die Druckhülse von dieser mitgenommen wird und mit seiner zweckmäßig etwas zugeschärften Spitze. an dem pfannenartig ausgebildeten hinteren Ende des in seiner jeweiligen Achsrichtung liegenden Minenhalters eingreift. Durch Drehen des in waagerechter Lage gehaltenen Schreibstiftes kann der frei bewegliche Vorschubstab in die richtige Eingriffslage zu einem außen durch eine Farbmarke o. dgl, gekennzeichneten Minenhalter gebracht werden.
  • Statt den Vorschubstab vollständig lose in den hinteren Teil der Druckkammer zu legen, kann man ihn auch an einer runden, innerhalb der Druckhülse geführten Scheibe befestigen, und zwar exzentrisch derart, daß sein radialer Abstand von der Achsmitte gleich jenem der einzelnen Minenhalter ist. Dadurch kann eine Schiefstellung des Vorschubstabes verhindert werden. Die Führungsscheibe kann mit einer Ringwulst oder geeigneten Anschlägen innerhalb der Druckhülse in Eingriff gebracht werden, durch Kelche der Vorschubstab beim Rückgang der Druckhülse mitgenommen wird.
  • Die Verlängerungsstücke der einzelnen Minenhalter, die aus dünnen, federartigen Blechen oder Stäbchen bestehen können, sind je von einer Druckfeder umgeben, die sich einerseits gegen das zweckmäßig pfannenartig ausgebildete hintere Ende des Minenhalters, andererseits gegen den vorderen Boden des Kammereinsatzes abstützt, der mit Durchbrechungen zum Durchtritt der Minenhalter versehen ist. Durch diese Feder wird der in Schreibstellung befindliche Minenhalter wieder in die Ausgangslage zurückgezogen,- sobald die gleichfalls unter Federwirkung stehende Druckhülse freigegeben wird.
  • In der Schreibstellung werden die Minen durch einen unter Federdruck stehenden Einsatz der Mantelhülsenspitze festgehalten, der zweckmäßig hinten eine trichterartige Einführung für den Minenhalter , besitzt. Das Druckrohr seinerseits kann in der Vorschubstellung mittels einer Führungsnase oder einer federnden Rast in einen Schlitz der Mantelhülse eingerastet werden und wird nach Freigabe selbsttätig in die Ausgangsstellung zurückgeführt, wobei gleichzeitig auch der vorgeschobene Minenhalter in die Ruhelage zurückkehrt und der Vorschubstab in den freien Raum innerhalb des Druckrohrcs zurückgebracht wird.
  • Ein Ausführungsbeispiel eines Wechselschreibstiftes nach der Erfindung ist in der Zeichnung in rein schematischer Form dargestellt.
  • Fig. i ist ein Längsschnitt durch einen Schreibstift, wobei der größeren Deutlichkeit wegen die radialen Abmessungen gegenüber den axialen vergrößert dargestellt sind, Fig. 2 ein Querschnitt nach der Linie A-A in Fig. i, Fig. 3 ein Längsschnitt durch den hinteren Teil eines Schreibstiftes mit geführtem Vorschubstab, Fig. 4 ein Schnitt nach der Linie B-B in Fig. 3 ; Fig. 5 bis 8 zeigen verschiedene Vorrichtungen zum Einrasten eines Minenträgers in der Schreibstellung; Fig. 9 und io zeigen weitere Ausführungsbeispiele für die Führung des Vorschubstabes.
  • In Fig. i und 2 ist mit i die Mantelhülse bezeichnet, mit 2 das Druckrohr, mit 3 die einzelnen Minenbehälter und mit 4 eine zum Festhalten der Mine in der Schreibstellung dienende Klemmzange, die in der kegelförmigen Spitze 5 der Mantelhülse sitzt und durch eine Feder 6 in Klemmstellung gehalten wird. Die einzelnen Minenträger besitzen hinten dünne stabförmige Verlängerungen 7, deren Enden durch je einen verbreiterten, pfannenartig etwas vertieften Einsatz 8 gebildet werden. Sie sind in den durch kreuzförmige Blechwände 9 gebildeten Kammern eines Einsatzstückes io geführt, das fest in der Mantelhülse sitzt und beispielsweise durch einzelne Vorsprünge ii oder eine Ringwulst o. dgl. gegen axiale Verschiebung gesichert ist. Die Verlängerungen 7 sind von Druckfedern 12 umgeben, die sich je mit einem Ende gegen die hinteren Ansätze 8 der 'Minenhalter und mit dem anderen Ende gegen den Boden 13 des Kammereinsatzes abstützen, der seinerseits die erforderlichen Durchbrechungen für den Durchtritt der Minenhalter besitzt. Der Kammereinsatz ist in seinem hinteren Teil verjüngt, so daß ein Bund oder Anschlag 14 gebildet wird, gegen welchen sich die Druckfeder 15 legt; gegen das hintere Ende dieser Druckfeder stützt sich das Druckrohr 2 mit seinem vorderen Rand ab.
  • In dem hinter dem Kammereinsatz befindlichen freien Raum des Druckrohres liegt frei beweglich der Vorschubstab 16, dessen vorderes Ende etwas zugeschärft ist, so daß es leicht in die pfannenartige Vertiefung eines Minenhalters eintreten kann. Der hintere Teil 17 des Druckrohres ist so weit verjüngt, daß der Vorschubstab in die Achsmittellinie eines Minenhalters zu liegen kommt, wenn er sich seitlich gegen die `'Wandung des Druckrohres legt. Zwischen Mantelhülse und Druckrohr ist eine ringförnüge Kopfschraube 18 eingeschraubt, gegen welche der durch die Verjüngung des Druckrohrs gebildete Bund i9 bei der Rückwärtsbewegung anschlägt und dadurch ein weiteres Herausziehen des Druckrohres verhindert.
  • Soll eine Mine in Schreibstellung gebracht werden, so wird der Schreibstift flach gehalten und so gedreht, daß der zu wählende Minenhalter in gleicher Achslage wie der Vorschubstab nach unten zu liegen kommt, was beispielsweise mit Hilfe entsprechender Markierungen auf der Außenwand der Mantelhülse überwacht werden kann. Dann wird das Druckrohr unter Überwindung der Gegenkraft der Feder 15 eingedrückt. Es nimmt hierbei den Vorschubstab 16 mit; dieser kommt dadurch mit seiner Spitze in Berührung mit der Pfanne 8 des gewählten Minenträgers und schiebt diesen durch die trichterartige Einführung 2o der Klemmzange 4 so weit nach vorn, bis seine Spitze mit der Mine aus der Zangenspitze austritt. In der Schreibstellung wird die Mine durch die unter Einwirkung der Feder 6 in die konische Passung der Hülsenspitze gezogene Zange leicht federnd gehalten, wodurch ein Wackeln der Minenführung in der Spitze verhindert wird. Zum Festhalten der ganzen Vorschubvorrichtung in der Schreiblage dient beispielsweise ein Nocken oder Ansatz 21, der an einem durch Längsschlitze von dem zylindrischen Körper der Druckhülse teilweise getrennten federnden Blechstreifen 22 angebracht und in einem Längsschlitz 23 der Mantelhülse i geführt ist. In der Schreibstellung rastet dieser Nocken in einen kurzen Querschlitz 24 der Mantelhülse ein (s. Fig. 5).
  • Da das Druckrohr in diesem Falle nicht verdreht werden muß, genügt eine einzige Rastvorrichtung dieser Art für die Feststellung sämtlicher Minenträger in der Schreiblage.
  • Soll der Minenhalter wieder in seine Ruhelage zurückkehren, so wird das Druckrohr freigegeben und geht unter Wirkung der Feder 15 in seine Ausgangslage zurück. Gleichzeitig wird der vorgeschobene Minenhalter durch die Feder 12 zurückgezogen; da diese Feder stärker ist als die Feder 6, löst er sich dabei leicht aus der Zange 4.
  • Das Ausführungsbeispiel nach Fig.3 und 4 unterscheidet sich von jenem nach Fig. i und 2 nur dadurch, daß der Vorschubstab 16 an seinem hinteren Ende eine ringförmige Scheibe 25 trägt, deren Durchmesser so groß ist, daß sich die Scheibe axial im hinteren Teil 17 des Druckrohres führt; dadurch wird eine Schrägstellung des Vorschubstabes innerhalb des Druckrohres verhindert. Durch eine nach innen vorspringende Ringwulst 26 des Druckrohres oder einige einspringende Nocken o. dgl., die vor der Scheibe 25 liegen, wird ferner erreicht, daß der Vorschubstab beim Rückgang des Druckrohres selbsttätig mitgenomhien und dadurch der Minenhalter beim Rückgang entlastet wird.
  • Zum Zwecke einer leichteren Einstellung des Vorschubstabes auf einen bestimmten Minenhalter durch Drehen des Schreibstiftes kann man auch nach Fig. 9 den V orschubstab 32 mit einer kurbelartigen Auskröpfung 33 leicht drehbar lose in einer mittleren Bohrung einer Führungsscheibe 34 lagern, die ebenso wie bei den Ausführungsbeispielen nach Fig. 3 durch einen ringartigen Vorsprung 35 der Druckhülse 17 bei deren Rückgang mitgenommen wird. Der Stab 32 fällt dann immer unter Wirkung seines Eigengewichtes nach unten, wobei der Halbmesser der Kröpfung so gewählt ist, daß er in die Achslinie eines Minenträgers gelangt.
  • Eine dritte Ausführungsmöglichkeit für Gestaltung und Führung des Vorschubstabes zeigt Fig. io. Hier ist der Vorschubstab 36 in seinem hinteren Ende verstärkt und besitzt hier eine, durch zwei Bünde 37, 38 begrenzte, ringförmige Nut 39. Er ist frei gelagert, wird aber durch den ringförmigen Vorsprung 4o der Druckhülse 17 so geführt, daß er stets in der richtigen Achslinie zu den Minenträgern liegt. Das hintere Ende 41 des Stabes ist kegelförmig verjüngt; dadurch wird erreicht, daß der Stab selbsttätig wieder in die richtige Lage gebracht wird, wenn er außer Eingriff mit dem Vorsprung 40 gekommen ist.
  • Beim Rückgang der Druckhülse wird der Vorschubstab auch in diesem Falle durch den Anschlag des Ringes 40 gegen den Bund 38 mit zurückgenommen.
  • In Fig. 6 ist eine von dem Beispiel nach Fig. i bis 5 abweichende Ausführungsform einer Rastvorrichtung gezeigt, die im wesentlichen aus einem an dem Druckrohr angebrachten, nach außen vorspringenden Nocken oder Zapfen 27 und einem Bajonettschlitz 28 der Mantelhülse besteht. Das Druckrohr wird zunächst axial verschoben und dann in der Schreibstellung durch eine leichte Drehung in dem Querschlitz eingerastet.
  • Eine weitere Ausführungsmöglichkeit für eine Festhaltevorrichtung, bei welcher jede Unterbrechung der äußeren Mantelhülse durch einen Schlitz vollständig vermieden ist, ist aus Fig. 8 zu ersehen. Das Druckrohr besitzt hier an einer Stelle einen nach innen herausgeprellten, stufenförmig abgesetzten Nocken 29. Diesem Nocken entspricht in einer der Kammerzwischenwände 9 ein kurzer Einschnitt 31. Beim Vorschub des Druckrohres bewegt sich der Nocken 29, 30 in dem freien Raum zwischen zwei Wänden 9 nach vorn. Ist die Schreibstellung erreicht, so wird das Druckrohr leicht gedreht und dadurch der Nocken mit dem Einschnitt 31 in Eingriff gebracht, wobei durch den senkrecht zur Achsrichtung vorlaufenden Teil 29 des Nockens eine unbeabsichtigte Rückwärtsbewegung und durch den achsparallel verlaufenden Ansatz 3o ein Überdrehen des Druckrohres verhindert und dadurch ein Festhalten in der Sperrlage gesichert wird. Durch Herausdrehen des Nockens aus dem Einschnitt 31 wird das Druckrohr wieder freigegeben, worauf der Minenträger in die Ruhelage zurückkehrt.

Claims (14)

  1. PATENTANSPRÜCHEN i. Wechselschreibstift, bei welchem die einzelnen Minen durch axiale Verschiebung in die Schreibstellung gebracht und bei Freigabe einer Rastvorrichtung durch Federwirkung selbsttätig in die Ruhestellung zurückgeführt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Minenhalter (3) mit ihren Verlängerungsstücken (7) einzeln in Kammern eines fest in der Mantelhülse (i) angeordneten Einsatzes (io) geführt sind und durch einen lose innerhalb eines axial verschieblichen Druckrohres (2) liegenden Vorschubstab (16) in die Schreibstellung gedrückt werden können.
  2. 2. `'Wechselschreibstift nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorschubstab (16) mittels einer an 'seinem hinteren Ende exzentrisch angebrachten runden Scheibe (25) im verjüngten Teil (17) der Druckhülse axial geführt ist.
  3. 3. Wechselschreibstift nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorschubstab (32) mit einer kurbelartigen Auskröpfung (33) leicht drehbar exzentrisch in einer zentralen Bohrung einer Führungsscheibe (34) eingehängt ist.
  4. 4. Wechselschreibstift nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorschubstab (36) an seinem hinteren Ende eine Ringnut (39) besitzt, mit welcher er sich längs eines ringförmigen Vorsprungs (4o) der Druckhülse (17) selbsttätig führt.
  5. 5. Wechselschreibstift nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das verstärkte hintere Ende des Vorschubstabes (36) sich mittels einer kegelstumpfartigen Spitze (41) in die Ringnutführung einstellt.
  6. 6. Wechselschreibstift nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß in dem freien hinteren Raum der Druckhülse (17) eine nach innen vorspringende Ringwulst (26, 35) oder Anschläge angebracht sind, durch welche die Führungsscheibe (25, 34) beim Rückgang der Druckhülse mitgenommen wird.
  7. 7. Wechselschreibstift nach den Ansprüchen i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Verlängerungsstücke (7) der einzelnen Minenhalter (3) an ihrem hinteren Ende je einen pfannenartigen Ansatz (8) tragen, in welchen der Vorschubstab (16) mit seiner etwas zugeschärften vorderen Spitze eintreten kann. B.
  8. Wechselschreibstift nach den Ansprüchen i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Verlängerungsstück (7) jedes Minenhalters (3) von einer' Druckfeder (12) umgeben ist, die sich einerseits gegen die hintere Pfanne (8), andererseits gegen den vorderen Boden (13) der Kammer abstützt und den Minenhalter (3) bei Freigabe selbsttätig in die Ruhestellung zurückführt.
  9. 9. Wechselschreibstift nach den Ansprüchen i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckrohr (2) unter Einwirkung einer Druckfeder (15) steht, die sich gegen einen Bund (14) des Kammereinsatzes (io) abstützt. io.
  10. Wechselschreibstift nach den Ansprüchen i bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckrohr (2) in seinem hinteren Teil (17) so weit verjüngt ist, daß dadurch ein Anschlagbund (i9) gebildet wird, durch welchen im Zusammenwirken mit einer Verschlußschraube (18) ein unbeabsichtigtes Herausziehen des Druckrohres aus der Mantelhülse (1) verhindert wird. 1i.
  11. Wechselschreibstift nach den Ansprüchen i bis io, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckrohr (2) in der Schreibstellung der Mine durch eine federnde Rast (21) festgehalten ist.
  12. 12. Wechselschreibstift nach den Ansprüchen i bis io, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckrohr (2) innen einen stufenartig abgesetzten Nocken (29, 30) trägt, der in der Schreibstellung eines Minenhalters (3) in einer Rast (31) einer Zwischenwand (9) des Führungseinsatzes (io) einrastet.
  13. 13. Wechselschreibstift nach den Ansprüchen i bis io, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckrohr (2) in der Schreibstellung durch einen in einem Bajonettschlitz (28) der Mantelhülse (i) verschiebbaren Nocken (27) oder Zapfen festgehalten wird.
  14. 14. Wechselschreibstift nach den Ansprüchen i bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Mine in der Hülsenspitze (5) durch eine federnde Zange (4) festgehalten wird, die unter Einwirkung einer Druckfeder (6) steht, welche schwächer ist als die einzelnen Rückzugsfedern (12) der Minenhalter (3).
DEP26449A 1948-12-24 1948-12-24 Wechselschreibstift mit in einer Druckhuelse frei beweglichem Vorschubstab Expired DE817412C (de)

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DEP26449A DE817412C (de) 1948-12-24 1948-12-24 Wechselschreibstift mit in einer Druckhuelse frei beweglichem Vorschubstab

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DEP26449A Expired DE817412C (de) 1948-12-24 1948-12-24 Wechselschreibstift mit in einer Druckhuelse frei beweglichem Vorschubstab

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DE (1) DE817412C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3023735A (en) * 1959-07-27 1962-03-06 Andonov Christ Multiple unit writing instrument

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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