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DE60015233T2 - Turbinenschaufel mit interner Kühlung - Google Patents

Turbinenschaufel mit interner Kühlung Download PDF

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DE60015233T2
DE60015233T2 DE60015233T DE60015233T DE60015233T2 DE 60015233 T2 DE60015233 T2 DE 60015233T2 DE 60015233 T DE60015233 T DE 60015233T DE 60015233 T DE60015233 T DE 60015233T DE 60015233 T2 DE60015233 T2 DE 60015233T2
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

  • Die Erfindung bezieht sich allgemein auf Gasturbinentriebwerke und insbesondere auf innengekühlte Schaufeln, die in derartigen Triebwerken verwendet werden.
  • Gasturbinentriebwerke, wie beispielsweise Flugzeug-Strahltriebwerke, enthalten viele Komponenten (z.B. Turbinen, Verdichter, Bläser und ähnliches), die Schaufeln bzw. stromlinienförmigen Abschnitte verwenden. Stromlinienförmige Turbinenabschnitte, wie beispielsweise Turbinenschaufeln und Düsenschaufeln, die den höchsten Betriebstemperaturen ausgesetzt sind, verwenden üblicherweise eine Innenkühlung, um die Schaufeltemperaturen innerhalb gewisser Arbeitsgrenzen zu halten. Eine Turbinenlaufschaufel beispielsweise hat einen Schaftabschnitt, der an einer umlaufenden Turbinenrotorscheibe befestigt ist, und einen stromlinienförmigen Schaufelabschnitt, der verwendet wird, um aus den heißen Gasen, die den Brenner des Triebwerks verlassen, nutzbare Arbeit zu entziehen. Der stromlinienförmige Abschnitt enthält einen Schaufelfuß, der an dem Schaft befestigt ist, und eine Schaufelspitze, die sich an dem freien Ende von der stromlinienförmigen Schaufel befindet. Üblicherweise wird der stromlinienförmige Abschnitt von der Turbinenlaufschaufel durch Luft gekühlt (normalerweise von dem Verdichter des Triebwerks abgezapft), die durch einen inneren Kreis strömt, wobei die Luft nahe dem Schaufelfuß eintritt und nahe der Schaufelspitze und auch durch Filmkühllöcher nahe der Vorderkante der Schaufel und durch Kühllöcher an der Hinterkante austritt. Bekannte Turbinenschaufel-Kühlkreise enthalten mehrere radial angeordnete Kanäle, die in Reihe verbunden sind, um eine serpentinenförmige Strömungsbahn zu erzeugen, wodurch die Kühleffektivität vergrößert wird, indem die Länge der Kühlmittel-Strömungsbahn verlängert wird. Es ist auch bekannt, zusätzliche, nichtverbundene Kanäle neben dem serpentinenförmigen Kühlkreis vorzusehen.
  • Dokumente wie US-5,752,801 und US-5,536,143 zeigen bekannte Turbinenschaufel-Kühlkreise.
  • Turbinenlaufschaufeln mit internen Kühlkreisen werden üblicherweise unter Verwendung eines Präzisionsgießverfahrens gefertigt, das üblicherweise als Wachsausschmelzverfahren bezeichnet wird. Dieses Verfahren beinhaltet, dass ein Keramikkern, der den internen Kühlkreis definiert, in Wachs eingehüllt wird, das zu der gewünschten Konfiguration der Turbinenschaufel geformt ist. Die Wachsanordnung wird dann wiederholt in eine flüssige Keramiklösung eingetaucht, so dass ein harter keramischer Mantel darauf gebildet wird. Als nächstes wird das Wachs aus dem Mantel herausgeschmolzen, so dass die verbleibende Form aus dem internen Keramikkern, dem externen Keramikmantel und dem Raum dazwischen besteht, der zuvor mit Wachs gefüllt war. Der leere Raum wird dann mit geschmolzenem Metall gefüllt. Nachdem das Metall abkühlt und erstarrt, wird der äußere Mantel aufgebrochen und beseitigt, wobei das Metall freigelegt wird, das die Form von der Leerstelle eingenommen hat, die durch die Beseitigung des Wachses erzeugt ist. Der interne Keramikkern wird durch ein Laugenverfahren aufgelöst. Die Metallkomponente hat nun die gewünschte Form von der Turbinenschaufel mit dem internen Kühlkreis.
  • Beim Gießen von Turbinenschaufeln mit serpentinenförmigen Kühlkreisen wird der interne Keramikkern als ein serpentinenförmiges Element gebildet, das eine Anzahl von langen, dünnen Verzweigungen hat. Dies stellt die Herausforderung dar, den Kern genügend fest zu machen, um das Eingießen des Metalls zu überleben, während die strengen Anforderungen zum Positionieren des Kerns beibehalten werden. Ferner können die dünnen Verzweigungen des serpentinenförmigen Kerns eine relative Bewegung erfahren, wenn sie nicht in einer gewissen Art und Weise stabilisiert sind. Deshalb werden Kernbänder (d.h. kleine keramische Stifte, die verschiedene Zweige verbinden) verwendet, um den Kern genau zu positionieren und eine Relativbewegung der Kernzweige zu verhindern, so dass die Dicken der Wände, die benachbarte Kanäle des serpentinenförmigen Kühlkreises trennen, besser gesteuert werden. Nach dem Gießen, wenn sie zusammen mit dem Kern entfernt worden sind, hinterlassen die Kernbänder Löcher in den Wänden. Diese Kernbandlöcher sorgen für eine unerwünschte Strömungsverbindung zwischen benachbarten Kanälen aufgrund der Druckdifferenz, die üblicherweise zwischen den zwei Kanälen besteht. Das heißt, das Kühlfluid in dem einen höheren Druck aufweisenden Kanal strömt durch das Kernbandloch hindurch in den einen niedrigen Druck aufweisenden Kanal. Dies hat eine unerwünschte Kühlströmungsverteilung im Vergleich zu der ursprünglichen Konstruktionsabsicht zur Folge.
  • Dementsprechend besteht ein Bedürfnis für eine Turbinenschaufel, in der die Kühlfluidströmung durch Kernbandlöcher minimiert ist.
  • Die vorgenannten Bedürfnisse werden durch die vorliegende Erfindung erfüllt, die eine Schaufel bereitstellt, die wenigstens zwei innere Kühlkanäle aufweist, die durch eine Wand mit einem darin ausgebildeten Kernbandloch getrennt sind. Strömungsdeflektoren, die auf der Wand neben dem Loch angeordnet sind, ändern den statischen Druck nahe dem Loch, um die Druckdifferenz über dem Loch zu minimieren. Dies verringert die Strömung des Kühlfluids durch das Kernbandloch.
  • Es wird nun ein Ausführungsbeispiel der Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben, in denen:
  • 1 eine longitudinale Querschnittsansicht von einer bekannten Turbinenschaufel ist;
  • 2 eine longitudinale Querschnittsansicht von einem Abschnitt von einer Turbinenschaufel ist, die Strömungsdeflektoren gemäß der vorliegenden Erfindung aufweist.
  • In den Zeichnungen, in denen gleiche Bezugszahlen die gleichen Elemente in den verschiedenen Ansichten bezeichnen, zeigt 1 eine bekannte Rotor- bzw. Laufschaufel 10 von einem Gasturbinentriebwerk, wobei die Schaufel einen hohlen stromlinienförmigen Abschnitt 12 und einen einstückigen Schaft 14 aufweist zum Befestigen des stromlinienförmigen Abschnittes 12 an einer Rotorscheibe (nicht gezeigt) in einer üblichen Art und Weise. Der stromlinienförmige Abschnitt 12 erstreckt sich longitudinal oder radial nach oben von einem Schaufelfuß 16, der an dem Oberteil von dem Schaft 14 angeordnet ist, bis zu einer Schaufelspitze 18. Der stromlinienförmige Abschnitt 12 enthält einen internen serpentinenförmigen Kühlmittelkreis, der fünf in Reihe verbundene, im Allgemeinen radial verlaufende Kühlmittelkanäle 2024 aufweist.
  • Der erste Kanal 20 empfängt ein Kühlfluid (üblicherweise ein Teil von der relativ kalten verdichteten Luft, die von dem Verdichter (nicht gezeigt) von dem Gasturbinentriebwerk abgezapft wird) durch den Schaft 14. Das Kühlmittel wandert radial nach außen durch den ersten Kanal 20, gelangt in den zweiten Kanal 21 und strömt dann radial nach innen durch den zweiten Kanal 21 hindurch. Von dort gelangt das Kühlfluid in ähnlicher Weise der Reihe nach durch die anderen Kanäle 22-24, wodurch der stromlinienförmige Abschnitt 12 wegen der Heizwirkung der Verbrennungsgase, die über seine äußeren Oberflächen strömen, gekühlt wird. Das Kühlfluid verlässt den stromlinienförmigen Abschnitt 12 durch eine Öffnung 26 in der Schaufelspitze 18.
  • Der stromlinienförmige Abschnitt enthält zusätzlich zu dem serpentinenförmigen Kühlkreis einen Vorderkanten-Kühlmittelkanal 28. Der Vorderkantenkanal 28 erstreckt sich radial zwischen der Schaufelvorderkante 30 und dem ersten Kanal 20 und ist mit dem serpentinenförmigen Kühlkreis nicht verbunden. Es wird eine getrennte Strömung des Kühlfluids durch den Schaft 14 eingeführt. Das Kühlfluid strömt in radialer Richtung durch den Vorderkantenkanal 28 und wird aus dem stromlinienförmigen Abschnitt 12 durch übliche Filmkühllöcher und/oder ein Spitzenloch (nicht gezeigt) ausgestoßen, das durch die äußere Wand des stromlinienförmigen Abschnittes 12 ausgebildet ist. In ähnlicher Weise ist ein radial verlaufender Hinterkanten-Kühlmittelkanal 32 zwischen der Schaufelhinterkante 34 und dem fünften Kanal 24 des serpentinenförmigen Kühlkreises angeordnet. Der Hinterkantenkanal 32 ist ebenfalls nicht mit dem serpentinenförmigen Kühlkreis verbunden und empfängt eine weitere getrennte Strömung des Kühlfluids durch den Schaft 14 hindurch. Dieses Kühlfluid strömt in radialer Richtung durch den Hinterkantenkanal 32 und wird teilweise aus dem stromlinienförmigen Abschnitt 12 durch eine übliche Reihe von Hinterkantenlöchern und/oder ein Spitzenloch (nicht gezeigt) ausgestoßen. Die Pfeile in 1 geben die verschiedenen Bahnen der Kühlfluidströmung an.
  • Wie in 1 zu sehen ist, ist jeder der Kanäle 2024, 28, 32 von benachbarten Kanälen durch sechs radial verlaufende Wände 3641 getrennt. Das heißt, der Vorderkantenkanal 28 und der erste Kanal 20 von dem serpentinenförmigen Kühlkreis sind durch eine erste Wand 36 getrennt, der erste Kanal 20 und der zweite Kanal 21 sind durch eine zweite Wand 37 getrennt, und so weiter. Wenigstens einige der Wände 3641 haben ein Kernbandloch 42, das darin aufgrund der Verwendung von Kernbändern in dem Gießverfahren gebildet sind. Genauer gesagt, die bekannte Schaufel 10 gemäß 1 hat Kernbandlöcher 42, die in der ersten Wand 36, der dritten Wand 38, der fünften Wand 40 und der sechsten Wand 41 ausgebildet sind, obwohl andere Konfigurationen möglich sind, was davon abhängt, wie die Kernbänder während des Gießverfahrens verwendet werden. Kernbandlöcher, die häufig einen elliptischen Querschnitt haben, haben üblicherweise einen äquivalenten Durchmesser von etwa 30–100 Mils.
  • Jedes Kernbandloch 42 sorgt für eine unerwünschte Strömung des Kühlfluids zwischen den benachbarten Kanälen, die es verbindet, wenn eine Druckdifferenz zwischen den zwei Kanälen besteht. Die Kanäle 2024 des serpentinenförmigen Kühlkreises haben im Allgemeinen Druckdifferenzen, weil der Druck die Tendenz hat, entlang der serpentinenförmigen Strömungsbahn abzunehmen aufgrund von Reibungs- und Wendeverlusten, wenn das Kühlfluid in nachfolgende Kanäle strömt. Somit ist der Druck in dem ersten Kanal 20 größer als der Druck in dem zweiten Kanal 21, der seinerseits größer als der Druck in dem dritten Kanal 22 ist und so weiter bis zum fünften Kanal 24, der den kleinsten Druck hat. Die Drucke in dem Vorderkantenkanal 28 und dem Hinterkantenkanal 32 werden im wesentlichen gleich dem Druck in dem ersten Kanal 20 sein, weil jeder dieser Kanäle direkt mit dem Eingang des Kühlfluids durch den Schaft 14 verbunden ist. Dementsprechend wird der Druck in dem fünften Kanal 24 kleiner als der Druck in dem Hinterkantenkanal 32 sein.
  • Wegen dieser Druckdifferenzen wird Kühlfluid von dem zweiten Kanal 21 zu dem dritten Kanal 22 durch das Kernbandloch 42 in der dritten Wand 38 strömen, von dem vierten Kanal 23 zu dem fünften Kanal 24 durch das Kernbandloch 42 in der fünften Wand 40 strömen und von dem Hinterkantenkanal 32 zu dem fünften Kanal 24 durch das Kernbandloch 42 in der sechsten Wand 41 strömen. Die Strömung des Kühlfluids durch die Kernbandlöcher 42 erzeugt eine unerwünschte Kühlströmungsverteilung. Das Kühlfluid wird im Allgemeinen nicht durch das Kernbandloch 42 in der ersten Wand 36 strömen, weil die Drucke in dem Vorderkantenkanal 28 und dem ersten Kanal 20 im wesentlichen gleich sind.
  • Es wird nun auf 2 Bezug genommen, in der eine Turbinenschaufel 110 gezeigt ist, in der die Kühlfluidströmung durch die Kernbandlöcher minimiert ist. Lediglich zu Darstellungszwecken hat die Schaufel 110 die gleiche Kühlkreiskonfiguration wie die Schaufel 10 in 1. Es sei jedoch darauf hingewiesen, dass die vorliegende Erfindung auf Turbinenschaufeln mit jedem Typ von Kühlkreiskonfiguration anwendbar ist, die Kernbandlöcher enthält. Weiterhin wird aus der folgenden Beschreibung deutlich, dass die Erfindung nicht auf Turbinenschaufeln beschränkt ist und mit anderen Typen von stromlinienförmigen Komponenten verwendet werden könnte, wie beispielsweise Turbinendüsen.
  • Dementsprechend hat die Schaufel 110 einen hohlen stromlinienförmigen Abschnitt 112 und einen einstückigen Schaft (in 2 nicht gezeigt, aber im wesentlichen identisch mit dem Schaft 14 in 1). Der stromlinienförmige Abschnitt 112 enthält einen serpentinenförmigen Kühlkreis mit fünf in Reihe verbundenen, im Allgemeinen radial verlaufenden Kühlmittelkanälen 120124, einem Vorderkanten-Kühlmittelkanal 128, der sich radial zwischen der Schaufelvorderkante 130 und dem ersten Kanal 120 erstreckt, und einem radial verlaufenden Hinterkanten-Kühlmittelkanal 132, der zwischen der Schaufelhinterkante 134 und dem fünften Kanal 124 angeordnet ist. Die Kanäle 120124, 128, 132 werden mit Kühlfluid durch den Schaft der Schaufel 110 hindurch in der gleichen Art und Weise versorgt, wie es oben in Bezug auf die bekannte Schaufel 10 beschrieben ist. Jeder der Kanäle 120124, 128, 132 ist von benachbarten Kanälen durch sechs radial verlaufende Wände 136141 getrennt. Ein Kernbandloch 142 ist in der ersten Wand 136, der dritten Wand 138, der fünften Wand 140 und der sechsten Wand 141 gebildet, obwohl andere Konfigurationen in Abhängigkeit davon möglich sind, wie die Kernbänder während des Gießverfahrens gezogen sind.
  • Die vorliegende Erfindung verwendet mehrere Strömungsdeflektoren 144, die lokale Drucke um die Kernbandlöcher 142 herum ändern, um so die Kühlfluidströmung durch die Kernbandlöcher 142 hindurch zu verringern. Da Kernbandlöcher senkrecht zur Richtung der Strömung in den Kanälen ist, besteht die unerwünschte Strömung von Kühlfluid durch diese Löcher in üblichen stromlinienförmigen Schaufelabschnitten nur aufgrund von Differenzen im statischen Druck. Somit sind die Deflektoren 144, die vorzugsweise integrale Teile des Gussstückes sind, auf den Trennwänden angeordnet, um so einen günstigen Einfluss auf den statischen Druck in der Nähe der Kernbandlöcher 142 zu haben. Genauer gesagt, die Deflektoren 144 minimieren die Druckdifferenz über den Kernbandlöchern 142.
  • Im allgemeinen hat jedes Kernbandloch 142 zwei Deflektoren 144, die diesem zugeordnet sind. Bezüglich des Kernbandloches 142 in der dritten Wand 138, die die zweiten und dritten Kanäle 121, 122 trennt, ist der eine Deflektor 144 in dem zweiten Kanal 121 neben und stromaufwärts von dem Kernbandloch 142 angeordnet, und der andere Deflektor 144 ist in dem dritten Kanal 122 neben und stromabwärts von dem Kernbandloch 142 angeordnet. Da er stromaufwärts von dem Kernbandloch 142 in dem zweiten Kanal 121 angeordnet ist, der der Kanal mit dem höheren Druck ist, beschleunigt der Deflektor 144 die Strömung an diesem Punkt und verkleinert dadurch den lokalen statischen Druck an dem Kernbandloch 142 in dem zweiten Kanal 121. Umgekehrt erzeugt der Deflektor 144 in dem einen kleineren Druck aufweisenden dritten Kanal 122, der stromabwärts von dem Kernbandloch 142 angeordnet ist, einen kleinen Stagnationspunkt, um so einen gewissen Teil des statischen Druckes "einzufangen" und den lokalen statischen Druck an dem Kernbandloch 142 in dem dritten Kanal 122 zu erhöhen. Indem der lokale statische Druck in dem einen höheren Druck aufweisenden zweiten Kanal 121 gesenkt wird und der lokale statische Druck in dem einen kleineren Druck aufweisenden dritten Kanal 122 erhöht wird, wird die statische Druckdifferenz über dem Kernbandloch 142 minimiert, was wiederum die Strömung des Kühlfluids durch das Kernbandloch 142 minimiert.
  • Die vorliegende Erfindung ist sowohl auf Gegenströmungskanäle, wie die zweiten und dritten Kanäle 121, 122, als auch Parallelströmungskanäle anwendbar. Somit sind die Deflektoren 144, die dem Kernbandloch 142 in der fünften Wand 140 zugeordnet sind, die die eine entgegengesetzte Strömung aufweisenden vierten und fünften Kanäle 123, 124 trennt, ähnlich im Erscheinungsbild zu den Deflektoren 144 des Kernbandloches 142 in der dritten Wand 138, da die Deflektoren 144 von jedem Satz an der gleichen radialen Position angeordnet sind. Allerdings sind die Deflektoren 144, die dem Kernbandloch 142 in der sechsten Wand 141 zugeordnet sind, die die eine parallele Strömung aufweisenden fünften und Hinterkanten-Kanäle 124, 132 trennt, an unterschiedlichen radialen Positionen angeordnet. Dieser Unterschied besteht aufgrund der Tatsache, dass der fünfte Kanal 124 und der Hinterkanten-Kanal 132 parallele Strömungen haben. Das heißt, der Deflektor 144 in dem einen höheren Druck aufweisenden Kanal, dem Hinterkantenkanal 132, ist stromaufwärts von dem Kernbandloch 142 angeordnet, und der Deflektor 144 in dem einen kleineren Druck aufweisenden fünften Kanal 124 ist stromabwärts von dem Kernbandloch 142 angeordnet. Aufgrund der parallelen Strömung sind die zwei Deflektoren 144 auf radial gegenüberliegenden Seiten von dem Kernbandloch 142 angeordnet. Trotz dieses Unterschiedes arbeiten die Deflektoren 144, die auf der sechsten Wand 141 angeordnet sind, in der gleichen Art und Weise wie die anderen Deflektoren. Genauer gesagt, der Deflektor 144 in dem einen höheren Druck aufweisenden Hinterkantenkanal 132 beschleunigt die Strömung, um so den lokalen statischen Druck an dem Kernbandloch 142 in dem Hinterkantenkanal 132 zu senken. Der Deflektor 144 in dem einen kleineren Druck aufweisenden fünften Kanal 124 erzeugt einen kleinen Stagnationspunkt, wodurch der lokale statische Druck an dem Kernbandloch 142 in dem fünften Kanal 124 erhöht wird. Demzufolge wird die Strömung des Kühlfluids durch das Kernbandloch 142 hindurch vermindert, weil die statische Druckdifferenz über dem Kernbandloch 142 minimiert ist.
  • Das Kernbandloch 142 in der ersten Wand 136, die den Vorderkantenkanal 128 von dem ersten Kanal 120 trennt, hat keine zugeordneten Deflektoren, weil der erste und der Vorderkantenkanal 120, 128 im wesentlichen gleiche Drucke haben.
  • Wie in 2 zu sehen ist, haben die Deflektoren 144 vorzugsweise eine Form, in der die eine Seite eine schräge Fläche darstellt und die andere Seite mehr stumpf ist. Diese Konfiguration erleichtert nicht nur das Gießen der Deflektoren 144, sondern sie verbessert auch die beabsichtigte Funktion der Deflektoren 144 wie folgt. Die Deflektoren 144 sind in den einen höheren Druck aufweisenden Kanälen so angeordnet, dass die geneigte Seite zur Strömung gerichtet ist (d.h. sie ist stromaufwärts gerichtet). Auf diese Weise sind die Deflektoren 144 in der Lage, die Strömung zu beschleunigen, ohne einen übermäßigen Druckabfall über die gewünschte Änderung in dem lokalen statischen Druck hinaus zu bewirken. Die Deflektoren 144 sind in den einen kleineren Druck aufweisenden Kanälen so angeordnet, dass die stumpfe Seite auf die Strömung gerichtet ist (d.h. sie ist stromaufwärts gerichtet), um so für einen ausreichenden Stagnationspunkt zu sorgen.
  • Die Deflektoren 144 sind in der Größe so bemessen, dass sie ihre beabsichtigte Funktion ausführen, ohne die Kühlströmung nachteilig zu beeinflussen. Vorzugsweise haben die Deflektoren 144 eine "Höhe" (d.h. die Strecke, die ein Deflektor von der Wand vorsteht, auf der er angeordnet ist), die im wesentlichen gleich dem Durchmesser des zugeordneten Kernbandloches 142 ist. Dies setzt jedoch voraus, dass die Deflektoren 144 vorzugsweise weniger als 20% von der Strömungsfläche, und noch bevorzugter weniger als 10% der Strömungsfläche, blockieren.
  • Vorstehend wurde eine Turbinenschaufel beschrieben, in der die Kühlfluidströmung durch Kernbandlöcher minimiert ist.

Claims (9)

  1. Schaufel enthaltend: erste und zweite Kühlkanäle (120124; 128, 132), die durch eine Wand (136-141) getrennt sind, die wenigstens ein darin ausgebildetes Loch (142) aufweist, wobei das Loch durch ein Kernband gebildet ist, das während des Giessens der Schaufel benutzt ist, und gekennzeichnet durch: Mittel zum Ändern des lokalen statischen Druckes neben dem Loch, um so die Druckdifferenz über dem Loch zu minimieren, wobei die Änderungsmittel einen Deflektor (144) aufweisen, der auf der Wand (136141) neben dem Loch (142) angeordnet ist.
  2. Schaufel nach Anspruch 1, wobei der Deflektor (144) stromaufwärts von dem Loch (142) angeordnet ist.
  3. Schaufel nach Anspruch 1, wobei der Deflektor (144) stromabwärts von dem Loch (142) angeordnet ist.
  4. Schaufel (112) nach Anspruch 1, wobei ferner ein zweiter Deflektor (144) vorgesehen ist, der auf der Wand (136141) neben dem Loch (142) angeordnet ist, und wobei der erste Deflektor (144) in dem ersten Kanal (120124; 128, 132) angeordnet ist und der zweite Deflektor (144) in dem zweiten Kanal (120124; 128, 132) angeordnet ist.
  5. Schaufel (112) nach Anspruch 4, wobei der erste Kanal (120124; 128, 132) einen grösseren Druck hat als der zweite Kanal (120124; 128, 132).
  6. Schaufel (112) nach Anspruch 5, wobei der erste Deflektor (144) stromaufwärts von dem Loch (142) angeordnet ist und der zweite Deflektor (144) stromabwärts von dem Loch (142) angeordnet ist.
  7. Schaufel (112) nach Anspruch 5, wobei sowohl der erste Deflektor (144) als auch der zweite Deflektor (144) eine geneigte Seite und eine stumpfe Seite haben, wobei der erste Deflektor (144) derart angeordnet ist, dass seine geneigte Seite stromaufwärts gerichtet ist, und der zweite Deflektor (144) derart geformt ist, dass seine stumpfe Seite stromaufwärts gerichtet ist.
  8. Schaufel (112) nach Anspruch 1, wobei der Deflektor (144) eine Höhe hat, die etwa gleich einem Lochdurchmesser ist.
  9. Schaufel (112) nach Anspruch 1, wobei der erste Kanal (120124; 128, 132) einen grösseren Druck als der zweite Kanal (120124; 128, 132) hat und die Mittel zum Ändern des lokalen statischen Druckes einen ersten Deflektor (144), der in dem ersten Kanal (120124; 128, 132) neben und stromaufwärts von dem Loch (142) angeordnet ist, und einen zweiten Deflektor (144) aufweisen, der in dem zweiten Kanal (120124; 128, 132) neben und stromabwärts von dem Loch (142) angeordnet ist.
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