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DE816552C - Niederdruckdampfheizung fuer Eisenbahnfahrzeuge - Google Patents

Niederdruckdampfheizung fuer Eisenbahnfahrzeuge

Info

Publication number
DE816552C
DE816552C DEH1011A DEH0001011A DE816552C DE 816552 C DE816552 C DE 816552C DE H1011 A DEH1011 A DE H1011A DE H0001011 A DEH0001011 A DE H0001011A DE 816552 C DE816552 C DE 816552C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
steam
low
pressure
pressure steam
line
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEH1011A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Cramer
Kurt Krueger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HAGENUK HANSEATISCHE APPBAU
Original Assignee
HAGENUK HANSEATISCHE APPBAU
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HAGENUK HANSEATISCHE APPBAU filed Critical HAGENUK HANSEATISCHE APPBAU
Priority to DEH1011A priority Critical patent/DE816552C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE816552C publication Critical patent/DE816552C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61DBODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
    • B61D27/00Heating, cooling, ventilating, or air-conditioning
    • B61D27/0036Means for heating only

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Air-Conditioning For Vehicles (AREA)

Description

  • Niederdruckdampfheizung für Eisenbahnfahrzeuge Die Forderung, bei möglichst geringen Anlage-und Unterhaltungskosten einen nicht nur zuverlässigen, sondern auch wirtschaftlichen Betrieb zu sichern, wird von den bekannten Dampfheizungssystemen für Eisenbahnfahrzeuge nur unvollkommen erfüllt. Bei der bekannten Niederdruckdampfumlaufheizung wird die erstrebteAusnutzung des Dampfes bis zum völligen Verbrauch durch ein verwickeltes Rohrsystem erkauft, das die Anlagekosten verteuert und große Wärmeverluste zur Folge hat, da es zum großen Teil unterhalb des Fahrzeuges, also im Freien, angeordnet werden muß. Bei der älteren und viel einfacheren Hochdruckheizung liegt die Temperatur der Heizkörperol)erflächen so hoch, daß diese Heizungsart wegen der damit verbundenen dauernden Staubverbrennung aus hygienischen Gründen abgelehnt werden muß. lies trifft auch zii für ein bekanntes Hochdruckheizungssystem, bei dem die Hochdruckdampfleitung im Innern der Fahrzeuge verläuft und ohne Einschaltung besonderer Heizkörper selbst durch An.bringung von Heizrippen zur Wärmeabgabe herangezogen wird, zur Heizungsregelung aber mit einer verstellbaren Verkleidung versehen ist. Vor allem hat dieses Heizungssystem den Nachteil, daß die Wärmeabgabe der als Heizkörper ausgebildeten Hochdruckdampfleitungbei den in der Praxis anwendbaren Wärmeisolationsmittpln durch Verstellung der Verkleidung nur auf etwa 40 % ihres Höchstwertes herabgesetzt werden kann, womit sich die Heizung als schlecht regelbar erweist. Eine gute und schnelle Regelbarkeit ist aber eine wesentliche Voraussetzung für die Wirtschaftlichkeit einer Eisenbahnheizung, da sonst die Reisenden im Falle der Überheizung durch Öffnen der Fenster Abhilfe zu schaffen genötigt sind. Bei allen Dampfheizun.gssystemen, mit Ausnahme des zuletzt genannten, hat man bisher die Hochdruckdampfleitung unterhalb des Fahrzeuges angeordnet und damit etwa 40°/o des Wärmebedarfes des Fahrzeuges vergeudet.
  • Unter Berücksichtigung der mit den bisherigen Dampfheizungssystemen gemachten Erfahrungen wird eine Niederdruckdampfheizung vorgeschlagen, bei der die Hochdruckdampfleitung im Innern des Fahrzeuges verlegt ist, aber nicht wesentlich durch unmittelbare Wärmeabgabe zur Heizung beiträgt, sondern über Einlaßregler mit Temperaturfühlern Niederdruckheizkörper speist, deren Restdampf einer ins Freie führenden., allen über einen Einlaßregler versorgten Niederdruckheizkörpern gemeinsamen Restdampfkonden.satleitung zugeführt wird, in die der Temperaturfühler dieses Einlaßreglers hineinragt.
  • Durch Temperaturfühler gesteuerte Einlaßregler sind bekannt. Man hat sie bisher bei den Dampfumlaufheizungen angewandt, wo der Temperaturfühler die Temperatur des aus dem Niederdruckrohrsystem zurückkehrenden unverbrauchten Dampfes abtastete. Bei der Erfindung mißt der Temperaturfühler die Temperatur des Abdampfes der Heizung, ehe er ins Freie gelangt. Die Erfin, dung erreicht daher denselben Vorteil wie die Dampfumlaufheizung hinsichtlich der Ausnutzung des Heizungsdampfes bis kurz vor dessen Kondensation, denn der Einlaßregler wird so eingestellt, daß der verbrauchte Heizungsdampf höchstens noch in dünnen Schwaden abzieht.
  • Bei der bisher bekannten einfachen Niederdruckdampfheizung lag die Hochdruckdampfleitung unterhalb des Fahrzeuges, und auch von dem Mittel der selbsttätigen Einlaßregelung durch die Abdampftemperatur wurde kein Gebrauch gemacht.
  • Die Erfindung ist somit durch die Merkmale des Patentanspruches i gekennzeichnet.
  • Bei der Ausrüstung von Seitengangwagen mit der neuen Heizung wird man vorteilhaft die durchgehende Hochdruckdampfleitung im Seitengang verlegen und entlang der anderen Wagenseite durch die Abteile eine aus dieser Hochdruckdampfleitung über einen Einlaßregler gespeiste Niederdruckdampfverteilerleitung führen, an die die einzelnen Abteilheizkörper über Absperrorgane angeschlossen sind. Um zu vermeiden, daß sich der Einlaßregler, wenn sämtliche Heizkörper abgestellt sind und sein Temperaturfühler keinen Restdampf bekommt, .vollständig öffnet und die Niederdruckdampfverteilerleitung unter Druck setzt, ist es zweckmäßig, an die Niederdruckdampfverteilerleitung auch nicht abstell'bare Heizkörper anzuschließen, so daß die Restdampflcondensatleitung auf jeden Fall Restdampf führt. Solche nicht abstellbare Heizkörper wird man beispielsweise für die Vorraum-, Abort- oder Seitengangheizung verwenden. Man kann aber auch diese Heizkörper abstellbar ausbilden und zwischen der Niederd-ruckdampfverteilerleitung und der Restdampfkondensatleitung eine gedrosselte Querverbindung herstellen, durch die der Temperaturfühler mit Restdampf versorgt wird für den Fall, daß sämtliche Heizkörper abgestellt sind. Um auch für diese Fälle den Dampfverbrauch so gering wie möglich zu halten, wird die im Freien anzuordnende Restdampfkondensatleitung mit einer guten Wärmeisolation versehen.
  • Die neue Heizung, soweit sie bis jetzt beschrieben ist, hat mit der erwähnten bekannten Hochdruckheizung den Vorteil gemeinsam, daß durch die Verlegung der Hochdruckdampfleitung in das Innere des Fahrzeuges Wärmeverluste auf das geringst mögliche Maß herabgesetzt sind. Da jedoch die im Innern des Fahrzeuges verlaufende Hochdruckdampfleitung, selbst wenn sie nicht als Heizkörper ausgebildet ist, auf jeden Fall eine nicht abstellbare Heizfläche darstellt, so könnte gegen die vorgeschlagene Heizung noch eingeNvendet werden, daß sie wie die bekannte unmittelbare Hochdruckheizung, wenn auch in geringerem Maße, schlecht regelbar sei. Man könnte diesem Übelstand durch eine sorgfältige Wärmeisolation der Hochdruckdampfleitung begegnen. An Stelle dieser die Anlagekosten erhöhenden N2aßnahme wird in Weiterbildung der Erfindung vorgeschlagen, die durch das nicht isolierte Hochdruckdampfleitungsrohr bedingte Grundheizung in Kauf zu nehmen und eine schnelle und wirksame Regelung der Heizung dadurch zu ermöglichen, (lau die Niederdruckheizkörper durch ihre Absperrorgane nicht nur von der Niederdruc-kdampfverteilerleitung, sondern auch von der Restdampfkondensatleitung abgetrennt werden, so daß sie im Gegensatz zu der bisher gebräuchlichen einseitigen Absperrung nach ihrem Abstellen sehr rasch erkalten. Wird die Hochdruckdampfleitung im Sinne der Erfindung als glattes, nicht wärmeisoliertes Rohr durch das Innere des Fahrzeuges geführt, so sind bei zweckmäßiger Ausführungsform der Heizung nur höchstens 15% der Wärmezufuhr nicht abstellbar. Das rasche Erkalten der Heizkörper nach ihrem Abstellen wird noch beschleunigt, wenn in -,veiterer Vervollkommnung der Erfindung die Heizkörper nach ihrem Abschalten an eine ins Freie führende Belüftungsleitung angeschlossen werden. Die Absperrorgane sind zu diesem Zweck als Dreiwegedoppelschieber oder -ventile ausgebildet. Für die Erfindung belanglos ist, ob die Absperrorgane der Niederdruckheizkörper von Hand oder, wie bekannt, in Abhängigkeit von der Raum- oder Abteiltemperatur thermostatisch verstellt werden. Auch würde beispielsweise der ebenfalls bekannten Anbringung eines weiteren Temperaturfühlers an die Einlaßregler, der beispielsweise die Außentemperatur mißt und die Regler zusätzlich verstellt, nichts im Wege stehen.
  • An Hand zweier Lagepläne werde die Erfindung näher erläutert.
  • Abb. i zeigt den Plan für eine Verlegung der neuen Heizung in einem Großraumwagen. i ist die Hochdruckdampfleitung, die im Innern des Fahrzeuges entlang einer Seitenwand durchgeführt ist. 2 ist eine von ihr abgezweigte, ebenfalls Hochdruckdampf führende Teilleitung, die im Beispiel über die Wagendecke nach der anderen Längsseite des Fahrzeuges verläuft. Die Zweigleitung 2 könnte statt dessen auch innerhalb des Fußbodens verlegt sein. An sie angeschlossen sind die Einlaßregler 3 und 4. Diese versorgen die Niederdruckleitungen 5 und 6 mit entspanntem Dampf. An diese Niederdruckleitungen sind über die Absperrorgane 7, 8, 9, io die als Heizschlangen ausgebildeten Niederdruckheizkörper i i, 12, 13, 14 angeschlossen. Der Restdampf dieser Heizkörper strömt über die Absperrorgane 7, 8, 9, io den Restdampfkondensatleitungen 15, 16 zu, in denen sich die Temperaturfühler der Einlaßregler 3 bzw. 4 und die Entwässerungseinrichtungen 17 bzw. 18 befinden. Nicht abstellbare Heizkörper sind bei diesem Ausführungsbeispiel nicht vorgesehen. Auch von der Anbringung gedrosselter Querverbindungen zwischen Niederdruckdampfverteilerleitung und Restdampfkondensatleitung kann hier Abstand genommen werden, da die Anfüllung der Niederdruckdampfverteilerleitung 5 und 6 mit Hochdruckdampf im Falle des Abstellens sämtlicher Heizkörper bei der kurzen Bemessung dieser Leitungen zugelassen werden kann.
  • Abb. 2 zeigt einen Lageplan für die Verlegung der Heizung in einem Seitengang- und Abteilwagen. i ist die Hochdruckdampfleitung, die aus glatten, nicht wärmeisolierten Rohren besteht und im Seitengang verläuft. Von ihr abgezweigt ist die ebenfalls Hochdruckdampf führende Teilleitung 2, die den Hochdruckdampf der anderen Wagenseite zuführt. Über den Einlaßregler3 wird der Hochdruckdampf der Niederdruckdampfverteilerleitung 4 in entspanntem Zustand zugeführt. Aus ihr gelangt der Niederdruckdampf über die Absperrorgane 7, 8 in die Abteilheizkörper 11, 12, 13, 14. Der Restdampf strömt ebenfalls über die Absperrorgane 7, 8 und die kurzen Leitungsstücke 19, 20 in die wärmeisolierte Restdampfkondensatleitung 5. Zweckmäßig ist daher die gemeinsame Restdampfkondensatleitung unterhalb des Fahrzeuges parallel zu der im Innern des Fahrzeuges verlaufenden Niederdruckdampfverteilerleitung angeordnet. Über die Leitung 21 ist ein Vorraum- oder Seitengangheizkörper 22 an die Niederdruckdampfverteilerleitung nicht abstellbar angeschlossen, dessen Restdampf über die Leitung 23 der Restdampfkondensatleitung 5 zuströmt. 24 ist ein Abortheizkörper, der ebenso wie der Heizkörper 22 nicht abstellbar ausgebildet ist. An seiner Stelle könnte zwischen den Leitungen 4 und 5 eine gedrosselte Querverbindung geschaffen sein. Die Absperrorgane 7 und 8 sind als Dreiwegedoppelschieber ausgebildet, so daß die Heizkörper i i bis 14 sowohl von der Leitung 4 als auch von den Leitungen i9 und 2o abgetrennt werden und, wie nicht weiter dargestellt, belüftet, d. h. mit der Außenluft in Verbindung gebracht werden können.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Niederdruckdampfheizung für Eisenbahnfahrzeuge, bei der aus einer Hochdruckdampfleitung über Einlaßregler mit Temperaturfühlern Niederdruckheizkörper gespeist werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Hochdruckdampfleitung im Innern des Fahrzeuges verlegt ist, aber nicht wesentlich durch unmittelbare Wärmeabgabe zur Heizung beiträgt, und daß der Temperaturfühler jedes Einlaßreglers in eine allen einem Einlaßregler zugeordneten. Niederdruckheizkörpern gemeinsame Restdampfkondensatleitung hineinragt.
  2. 2. Dampfheizung nach Anspruch i für Seitengangwagen, dadurch gekennzeichnet, daß die Hochdruckdampfleitung im Seitengang verläuft, während durch die Abteile eine über einen Einlaßregler gespeiste Niederdruckdampfverteilerleitung. geführt ist, an die die einzelnen Abteilheizkörper über Absperrorgane angeschlossen sind.
  3. 3. Dampfheizung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an die Niederdruckdampfverteilerleitung auch. nicht abstellbare Heizkörper angeschlossen sind oder zwischen Niederdruckdampfverteilerleitung und Restdampfkondensatleitung eine gedrosselte Querverbindung geschaffen ist.
  4. 4. Dampfheizung nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Restdampfkondensatleitung wärmeisoliert unterhalb des Fahrzeuges parallel zu der im Innern verlaufenden Niederdruckdampfverteilerleitung angebracht ist.
  5. 5. Dampfheizung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei den Niederdruckheizkörpern gleichzeitig Ein- und Austritt der Dampfzufuhr abgesperrt wird.
  6. 6. Dampfheizung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Absperrorgane so ausgebildet sind, daß die Heizkörper nach dem Abstellen der Dampfzufuhr belüftet werden.
  7. 7. Dampfheizung nach Anspruch 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Absperrorgane als Dreiwegedoppelschieber oder -ventile ausgebildet sind.
DEH1011A 1949-12-28 1949-12-28 Niederdruckdampfheizung fuer Eisenbahnfahrzeuge Expired DE816552C (de)

Priority Applications (1)

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DEH1011A DE816552C (de) 1949-12-28 1949-12-28 Niederdruckdampfheizung fuer Eisenbahnfahrzeuge

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DEH1011A DE816552C (de) 1949-12-28 1949-12-28 Niederdruckdampfheizung fuer Eisenbahnfahrzeuge

Publications (1)

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DE816552C true DE816552C (de) 1951-10-11

Family

ID=7142408

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DEH1011A Expired DE816552C (de) 1949-12-28 1949-12-28 Niederdruckdampfheizung fuer Eisenbahnfahrzeuge

Country Status (1)

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DE (1) DE816552C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1030380B (de) * 1954-04-09 1958-05-22 Friedmann Kg Alex Niederdruckdampfheizung fuer Eisenbahnfahrzeuge
DE1032302B (de) * 1956-12-08 1958-06-19 Hagenuk Neufeldt Kuhnke Gmbh Dampfheizung fuer Eisenbahnfahrzeuge

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1030380B (de) * 1954-04-09 1958-05-22 Friedmann Kg Alex Niederdruckdampfheizung fuer Eisenbahnfahrzeuge
DE1032302B (de) * 1956-12-08 1958-06-19 Hagenuk Neufeldt Kuhnke Gmbh Dampfheizung fuer Eisenbahnfahrzeuge

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