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DE816185C - Gewinde-Schneidkluppe - Google Patents

Gewinde-Schneidkluppe

Info

Publication number
DE816185C
DE816185C DEP3657A DEP0003657A DE816185C DE 816185 C DE816185 C DE 816185C DE P3657 A DEP3657 A DE P3657A DE P0003657 A DEP0003657 A DE P0003657A DE 816185 C DE816185 C DE 816185C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cutting
tool carrier
tool
carrier
tools
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP3657A
Other languages
English (en)
Inventor
Georg Hopfensberger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEP3657A priority Critical patent/DE816185C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE816185C publication Critical patent/DE816185C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23GTHREAD CUTTING; WORKING OF SCREWS, BOLT HEADS, OR NUTS, IN CONJUNCTION THEREWITH
    • B23G5/00Thread-cutting tools; Die-heads
    • B23G5/08Thread-cutting tools; Die-heads with means for adjustment

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cutting Tools, Boring Holders, And Turrets (AREA)

Description

  • Georg Hopfensberger, Stuttgart Die Erfindung bezieht sich auf Gewinde-Schneidkluppen, deren einstellbare Schneidwerkzeuge je zwei Arbeitsschneiden haben.
  • Um den in der Praxis auftretenden Anforderungen zu genügen, sollen Gewinde-Schneidkluppen mit Schneidwerkzeugen, den sogenannten Schneidbacken versehen sein, welche auswechselbar sind, damit unterschiedliche Gewinde gechnitten werden können. Die Schneidbacken sollen außerdem verstellbar sein, damit sie auf unterschiedliche Werkstückdurchmesser einstellbar sind. Ferner sollen Gewinde-Schneidkluppen zweiseitig benutzbar sein, so daß sowohl von der Führungsseite als auch von der Deckelseite her angeschnitten werden kann, um namentlich ein dichtes Heranschneiden an An-. schläge, Mauern usw. zu ermöglichen. Es sollen die Kluppen auch vorwärts- und rückwärts bewegt werden können, damit das lästige Zurückstellen der Schneidbacken beim Abnehmen der Kluppe vom Werkstück entfällt. Schließlich sollen die Kluppen selbst dann weiter verwendbar sein, wenn eine Arbeitsschneide der Schneidbacken beschädigt, also unbrauchbar geworden ist. Bei alledem ist darauf zu achten, daß die Schneidwerkzeuge in der Arbeitsstellung sicher festgelegt sind.
  • Die bislang meistens gebräuchlichen Gewinde-Schneidkluppen haben Schneidwerkzeuge, welche nur auf der Arbeitsseite eine Schneide aufweisen. Infolgedessen muß die Arbeit mit solchen Kluppen beim Stumpfwerden der" Schneiden der Backen eingestellt bzw. unterbrochen werden, bis Ersatzbacken beschafft bzw. die abgenutzten Schneidbacken nachgeschliffen sind. Besonders unangenehm ist, daß diese Kluppen nach Beendigung des Schneidvorgangs nicht zurückgedreht werden dürfen, weil dies zur Verletzung des frisch geschnittenen Gewindes und zur Beschädigung der Arbeitsschneide der Schneidbacken führt. Es müssen deshalb die Schneidbacken vom Werkstück abgesetzt; also zurückgeschoben werden, um die Kluppe abnehmen zu können. Erfahrungsgemäß unterliegt jedoch das Bedienungspersonal immer wieder der Versuchung, die Kluppe aus Bequemlichkeitsgründen durch Rückwärtsdrehen abzunehmen. Dabei werden die Schneidbacken in der Regel zerstört. Schon bei Beschädigung einer Arbeitsschneide einer Schneidbacke ist aber das ganze Arbeitsgerät unbrauchbar, es sei denn, daß Ersatzbacken vorhanden sind, was meist nicht der Fall ist. Das Nachschärfen ist auch nur bis zu einem gewissen Grad möglich. Kluppen der erwähnten Art fallen daher häufig für den Einsatz aus. Hinzu kommt der weitere Nachteil, daß mit solchen Kluppen nur von der Führungsseite her geschnitten werden kann, weshalb ein Heranschneiden an Anschläge, Mauern usw. nur im Rahmen der vom Abstand Führungsbblzen-Schneidbacke abhängigen Bauhöhe der Kluppe möglich ist.
  • Es ist zwar schon vorgeschlagen worden, Gewinde-Schneidkluppen. mit Schneidbacken zu versehen, welche Doppelschneiden, also zwei Arbeitsschneiden besitzen. Diese Kluppen sind zurückdrehbar und zum Schneiden von der Führungsseite und von der Deckelseite her verwendbar. Sie haben aber immer noch den Nachteil, daß die Werkzeuge nach Beschädigung einer Arbeitsschneide zum Schneiden in einer Richtung unbrauchbar sind. Es kann in solchen Fällen beispielsweise nur noch von der Deckelseite her angeschnitten werden. Ein weiterer ':Mangel dieser Kluppen besteht darin, daß die Schneidbacken zum Teil in Ausnehmungen des Gehäuses, zum Teil in Ausnehmungen des Einstelldeckels gelagert sind. Ihr Lager wird also von zwei zusammen bzw. aufeinander aufsetzbaren Teilen gebildet. Ihre Festlegung in der Gebrauchslage ist somit mangelhaft. Außerdem sind aus diesem Grund solche Kluppen ohne grundlegenden Umbau nicht als Ratschenkluppen ausbildbar.
  • Im Gegensatz zu den bekannten Kluppen sind die oben erwähnten Bedingungen durch die Erfindung erfüllt, welche darin besteht, daß die während des Schneidvorgangs gegen Verdrehung gesicherten Werkzeuge zwecks wechselweiser Benutzung der beiden Arbeitsschneiden im Werkzeugträger um t8o° umsetzbar sind. Die Ausbildung kann so getroffen sein, daß die Schneidwerkzeuge im Werkzeugträger mitels eines Zapfens umsetzbar gelagert und mittels Rasten gegen Verdrehung gesichert sind. Die Schneidwerkzeuge können z. B. aus einem runden Lagerzapfen und einem diesem vorgeschalteten Schneidenträger bestehen, der sich in eine nutartige Ausnehmung des Werkzeugträgers einlegt. Die Verdrehungssicherung ist aber auch dadurch erreichbar, daß der Schneidenträger mittels rasten- oder bolzenartiger Ansätze in den Werkzeugträger eingreift. Gegebenenfalls können die Schneidwerkzeuge auch einen im Querschnitt mehreckigen, z. B. vier-, sechs- oder achteckigen, Lagerzapfen besitzen. Dann ist eine Festlegung,des Sc hneidenträgers entbehrlich. In jedem Fall ist es tunlich, für die Aufnahme des Lagerzapfens jedes Werkzeuges eine geschlossene Lagerausnehmung des Werkzeugträgers vorzusehen.
  • Erfindungsgemäß sind also die Werkzeuge, deren eine Schneide abgestumpft oder beschädigt ist, umsetzbar, so daß in der bisherigen Arbeitsrichtung weitergearbeitet werden kann. Kluppen, welche erfindungsgemäß ausgebildet sind, sind also vor-und rückwärtsdrehbar sowie von der Deckel- und von der Führungsseite her ansetzbar. Sie sind außerdem bei Beschädigung einer Arbeitsschneide nicht unbrauchbar, sondern können immer noch in einer Arbeitsrichtung, die jeweils durch Umsetzen der Backen gewählt werden kann, verwendet und können nach wie vor vor- und rückwärts gedreht werden. Die Einsatzfähigkeit der Kluppe ist also erheblich gesteigert. Sie besitzt gegenüber bekannten Kluppen eine doppelte Lebens- und Verwendungsdauer. Besonders wichtig ist, daß Arbeitsunterbrechungen wegen Beschädigung einer Schneidbackenschneide entfallen und der hochwertige Werkzeugstahl, aus welchem die Schneidbacken bestehen, besser als bisher ausgenutzt ist.
  • Die Erfindung betrifft außerdem die Aufgabe, für Gewinde, welche bei unterschiedlichem Durchmesser gleiche Steigung, aber verschiedene Steigungswinkel haben, einen Backensatz benutzen zu können. Da bei Änderung des Gewindedurchmessers sich der Steigungswinkel des Gewindes ändert, so müssen bisher zu Kluppen mit doppelschneidigen Werkzeugen nicht nur für die verschiedenen Gewinde unterschiedlicher Steigung entsprechend viele Sätze von Schneidbacken zur Verfügung stehen, sondern auch für Gewinde der gleichen Steigung jedoch unterschiedlichen Durchmessers mithin verschiedener Steigungswinkel. Abgesehen von den erhöhten Anschaffungskosten und der erschwerten Lagerhaltung der Schneidbacken ist in diesem Falle nachteilig, die Schneidbacken immer wieder auswechseln zu müssen.
  • Es hat sich nun überraschenderweise gezeigt, daß diese Aufgabe in denkbar einfachster Weise lösbar ist, indem zwischen Werkzeug und Werkzeugträger und/oder zwischen Werkzeugträger und Kluppengehäuse ein Einstellspiel vorgesehen wird, welches den Unterschied im Steigungswinkel verschiedener Gewinde gleicher Steigung aber unterschiedlichen Durchmessers ausgleicht. Diesem Erfindungsvorschlag liegt die Erkenntnis zugrunde, daß ein selbsttätiger Ausgleich des Steigungswinkelunterschiedes möglich ist, wenn die erwähnten Kluppenteile nicht starr eingespannt sind, sondern ein gewisses Führungsspiel haben, als welches häufig schon das bearbeitungsmäßige Passungsspiel genügen wird.
  • Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung sind in der Beschreibung der Zeichnung erläutert, welche die Erfindung beispielsweiseveranschaulicht. Es zeigt Fig. i eine schematische Darstellung von vier Schneidbacken in Draufsicht, Fig. 2 einen Schnitt durch einen Werkzeugträger mit \Verkzeug, Fig. 3 eine Vorderansicht dazu, Fig. 4 einen Werkzeugträger mit anders ausgebildetem Schneidwerkzeug und Fig. 5 eine Vorderansicht dazu.
  • Gemäß Fig. i sind vier Schneidbacken ai, a2, a3 und a4 vorgesehen, welche je zwei Arbeitsschneiden b und c und sowohl einen oberen Anschnitt d als auch einen unteren Anschnitt e besitzen. Die Schneidbacken können somit je nach Bedarf so angesetzt werden, daß die Schneide b oder die Schneide c voreilt, mithin die Sehneidarbeit vollbringt. Damit nun bei Beschädigung der Schneide b eines der Backen in der betreffenden Arbeitsrichtung, beispielsweise in Richtung des Pfeiles x, 4veitergeschnitten werden kann, sind die Schneidbacken so ausgebildet, daß sie in ihrem Lager tun iSo° umgesetzt werden können. Es können also bei Beschädigung der Arbeitsschneide b die Schneidbacken umgedreht werden, so daß die Arbeitsschneide c an die Stelle der bisherigen Schneide b zu liegen kommt.
  • Es ist jedoch nicht damit getan, die Schneidbacken drehbar zu lagern, denn sie müssen während des Schneidvorgangs . gegen Verdrehung gesichert sein. Deshalb sind die Schneidbacken erfindungsgemäß derart ausgebildet, daß sie einerseits mittels eines Zapfens umsetzbar gelagert, anderseits mittels Rasten gegen Verdrehung gesichert sind. Heim Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 besitzt deshalb jeder Schneidbacken einen Lagerzapfen f, welcher in der Bohrung g des Werkzeugt ägers li ruht. Die Verdrehutigssicherung mittels n lZasten ist dadurch erreicht, daß dem Zapfen fein Schneidenträger i vorgeschaltet ist, welcher prismatisch gestaltet ist und sich in eine nutartige ltisnehinung h des \\'erkzeugträgers /i einlegt. Die Seitenwände des Schneidenträgers i sichern somit durch Anlage an die Seitenflächen der Nutausciehniting k den Schiieidbacken gegen Verdrehung. 1)(r Backen ist je(locli tim iSo° umsetzbar, indem er in llichtung des 1'feilcs 3, aus seinem Lager herausgezogen und nach Drehung wieder eingesetzt wird.
  • ( @em:il.i Fig. I und 5 erfolgt die Lagerung des Schneidbackens ebenfalls mittels eines Rundzapfens f. Er ist in diesem Falle jedoch gegen Verdrehtiiig durch zwei Holzen l festgelegt, welche an (lein Scliiiei(1(-ntriigei- i sitzen und in entsprechende l'ohrungen des \\'crkzetigträgers 1i einspannbar sind. Dieser braucht somit in diesem Falle eine Nut h nicht aufzuweisen.
  • (;egel)enenfalls ist es möglich, die zur Verdreliuiigssicherung dienenden Rasten nicht am Schneidenträ ger vorzusehen, sondern am Lagerzapfen anzuordnen. lies kann geschehen, indem cin Lagerzapfen von vier-, sechs- usw. -eckigem Ouerschnitt Verwendung findet. Die Verstellung der Schneidwerkzeuge zur Anpassung an unterschiedliche Durchmesser der Werkstücke erfolgt beim gezeichneten Ausführungsbeispiel mittels eines Plangewindes des Kluppendeckels. Dieses Gewinde wirkt mit dem Gegengewinde m der Werkzeugträger h zusammen, welche im' Kluppengehäuse radial verschiebbar sind.
  • Damit die Schneidbacken ausgewechselt werden können, sind sie mit dem Werkzeugträger lösbar gekuppelt. Zu diesem Zweck kann ein kugelförmigesKupplungsglied n vorgesehen sein, welches in einer Bohrung o des Werkzeugträgers h steckt, teilweise jedoch in eine Ringnut p des Werkzeugzapfens f einragt. Die Entkupplung geschieht dadurch, daß die Kupplungskugel n in der Endstellung des Werkzeugträgers h auf der schiefen Ebene q des Schlittens r nach unten gleitet, mithin außer Eingriff mit dem Zapfen f gelangt. Der Schlitten r übernimmt zugleich die Geradführung des Werkzeugträgers bei dessen radialer Verschiebung.
  • Die Kupplung zwischen dem Werkzeug und dem Werkzeugträger kann jedoch gemäß Fig.5 auch durch einen von außen zugänglichen, den Werkzeugträger durchsetzenden, in den Zapfen f einschraubl>aren Schraubbolzen t erfolgen.
  • Wie die Zeichnung zeigt, ruht der Lagerzapfen f der Werkzeuge in einem geschlossenen Lager des Werkzeugträgers li. Der Lagerraum wird also nicht durch zwei beim Lösen des Deckels vom Gehäuse trennbare Teilräume gebildet. Der Lagerzapfen ist vielmehr in einem einteiligen Lager untergebracht und in Richtung zur Kluppenachse abnehmbar.
  • Erfindungsgemäß sind nun die Schneidbacken, obwohl sie mittels ihrer Zapfen f genau gelagert sind, nicht stramm festgelegt. Es ist vielmehr beim Ausführungsbeispiel nach Fig.2 und 3 zwischen den Schneidenträgern und den zugehörigen Nuten der Werkzeugträger und beim Ausführungsbeispiel nach Fig..I und 5 zwischen den Stiften l der Schneidenträger und den betreffenden Bohrungen o des Werkzeugträgers ein Spiel s vorgesehen, welches eine geringe Verschwenkung der Werkzeuge ermöglicht.
  • Es hat sich auf Grund von Berechnungen und Versuchen gezeigt, daß dieses Spiel genügt, um den Unterschied auszugleichen, welcher bei Gewinden gleicher Steigung aber unterschiedlichen Durchmessers bezüglich des Steigungswinkels besteht. 1?s können somit erfindungsgemäß z. B. die Rohrgewinde nach DIN 259 R '/Z", R °/s", R 3/4", R 7/e" oder die Feingewinde nach DIN 243 M 1o bis i\I 32 je niit einem Schneidenbackensatz geschnitten werden, während bisher zum Schneiden der vier angegebenen Rolirgew inde wegen der unterschiedlichen Steigungswinkel vier Backensätze und ebenso zum Schneiden der angegebenen metrischen Gewinde entsprechend viele Backensätze erforderlich sind.
  • Das erwähnte Spiel braucht nicht unbedingt zwischen Werkzeug und Werkzeugträger zu bestehen, es kann gegebenenfalls auch zwischen Werkzeugträger und Kluppengehäuse vorgesehen werden. In der Regel genügt das zwischen den betreffenden Teilen gegebene Passungsspiel, wie dieses z. B. aus Gründen leichter Auswechselbarkeit der Schneidbacken zwischen dem Schneidenträger und der zugehörigen Nut bzw. zwischen den Sicherungsstiften und derenBohrungenvorhanden ist.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Gewinde-Schneidkluppe, deren einstellbare Schneidwerkzeuge je zwei Arbeitsschneiden haben, dadurch gekennzeichnet, daß die während des Schneidvorgangs gegen Verdrehung gesicherten Schneidwerkzeuge zwecks wechselweiser Benutzung der beiden Arbeitsschneiden im Werkzeugträger um i8o° umsetzbar gelagert sind.
  2. 2. Gewinde-Schneidkluppe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidwerkzeuge im Werkzeugträger mittels eines Zapfens (f) umsetzbar gelagert und mittels Rasten gegen Verdrehung gesichert sind.
  3. 3. Gewinde-Schneidkluppe nach Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneid-Nverkzeuge je aus einem runden Lagerzapfen (f) und einem diesem vorgeschalteten Schneidenträger (i) bestehen, der sich in eine hutartige Ausnehmung (k) des Werkzeugträgers einlegt.
  4. 4. Gewinde-Schneidkluppe nachAnsprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidwerkzeuge je aus einem runden Lagerzapfen (f) und einem diesem vorgeschalteten Schneiden träger (i) bestehen, der mittels nasen- oder stiftartiger Ansätze (L) in den Werkzeugträger eingreift.
  5. 5. Gewinde-Schneidkluppe nach Ansprüchen t und2, dadurch gekennzeichnet, daß dieSchneidwerkzeuge je aus einetn mehreckigen, z. B. vier-oder sechseckigen, Lagerzapfen und einem anschließenden Schneidenträger bestehen.
  6. 6. Gewinde-Schneidkluppe nach Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerzapfen (f) der Werkzeuge je in einem einteiligen Lager (g) des Werkzeugträgers gelagert und in Richtung zur Kluppenachse abnehmbar sind.
  7. 7. Gewinde-Schneidkluppe nachAnsprüchen i bis 6, gekennzeichnet durch ein Einstellspiel (s) zwischen Werkzeug und Werkzeugträger und/oder zwischen Werkzeugträger und Kluppengehäuse zum Ausgleich des Unterschieds im Steigungswinkel verschiedener Gewinde gleicher Steigung aber unterschiedlichen Durchmessers
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